Die Ausbildung


Zossel

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03.03.2019
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Die Ausbildung 1.

Marie-Kristin lebte auf einem Bauernhof in einem kleinen Dorf im bayrischen Wald, mit ihren Eltern und ihrem zwei Jahre älteren Bruder Heinz. Sie und ihr Bruder mussten jeden Tag auf dem Hof helfen und viel arbeiten. Wenn sie nicht schnell oder gut genug arbeiteten, gab es von ihrem trunksüchtigen Vater Prügel.

Marie durfte auch nur die Grundschule besuchen. Obwohl die Lehrerin zu ihrem Vater ging und ihm sagte, dass Marie das Zeug dazu hätte um eine weiterführende Schule zu besuchen, lehnte er es ab. „Das Balg muss arbeiten und ihr Brot verdienen“ brüllte er.

Da Marie immer mit billigen oder geflickten Kleidern in die Schule kam, wurde sie von ihren Mitschülern gemoppt und hatte keine Freunde.

Als sie dreizehn wurde, bekam sie ihre erste Regel. Als sie verschreckt zu ihrer Mutter lief und dachte, sie wäre krank, gab ihr diese nur ein paar Binden und sagte zu ihr „Die legst du jetzt in dein Höschen und in ein paar Tagen ist es vorbei.“

Mehr erklärte sie ihr nicht. Vielleicht wusste sie auch nicht mehr.

So verging für Marie fast jeder Tag gleich. Aber als sie vierzehn wurde, bemerkte sie zwischen ihren Beinen einen besonderen Punkt. Wenn sie nun an ihrer kleinen Muschi rieb, wurde ihr ganz wohl im Bauch und sie vergaß für einige Zeit ihr trostloses Leben.

Bald freute sie sich jeden Tag auf den Abend, wenn sie im Bett liegen konnte und sich streicheln. Sie merkte auch, wenn dass schöne Gefühl kam, dass aus ihrer kleinen Spalte eine Menge Saft rann. Das war nicht schlimm, denn zu ihren Aufgaben gehörte es die Bettwäsche zu waschen.

Als sie sechzehn war, wurde ihr Bruder achtzehn Jahre alt. Am Vorabend seines Geburtstages kam er zu später Stunde in ihre Kammer. Er weckte sie und sagte leise zu ihr „Ich verschwinde noch heute Nacht. Ich bin jetzt volljährig und Vater kann mich nicht mehr zurück holen. Wenn du gescheit bist, verschwindest du auch wenn du achtzehn wirst.“ Er gab ihr noch einen kleinen Kuss und fort war er.

Am anderen Tag tobte der Vater. Mit einem Stock schlug er erst die Mutter und auch Marie bekam einiges ab. Dann ging er sich besaufen.

Zwei Wochen vor ihrem achtzehnten Geburtstag wurde sie von ihrer Mutter auf das Postamt in einem größeren Ort geschickt. Sie sollte dort einen Brief aufgeben.

Als sie ihren Brief aufgegeben hatte und das Postamt verlassen wollte, sah sie auf einem Papierkorb eine Illustrierte liegen. Diese nahm sie mit und las sie abends im Bett.

Dabei fiel ihr eine Anzeige auf, auf der junge Frauen zwischen achtzehn und zwanzig Jahren gesucht wurden für eine Ausbildung zur Dame. Es war auch eine Telefonnummer dabei.

Marie hatte sich fest vorgenommen, den Rat ihres Bruders anzunehmen und davon zu laufen, wenn sie achtzehn Jahre alt wurde. Als sie an einem Nachmittag mit ihrer Arbeit schneller fertig geworden war, setzte sie sich auf ihr altes Fahrrad und fuhr auf die Post in dem Nachbarort.

Dort ging sie in eine Telefonzelle und rief die Nummer von der Annonce an. Eine Frauenstimme meldete sich mit „Hier ist die Praxis von Dr. Hartmann. Was kann ich für sie tun.“

Als Marie sagte, das sie das Inserat in der Zeitung gesehen hätte, wo junge Frauen zur Ausbildung gesucht wurden, stellte ihr die Frau einige Fragen. Dann fragte sie noch , ob Marie in drei Tagen am Münchner Hauptbahnhof sein könne. „Dort steht ein Mann von dreizehn bis vierzehn Uhr mit einer Tafel, auf der Ausbildung steht. Wenn du es bis dahin  geschafft hast, meldest du dich bei ihm.“ Dann wurde aufgelegt.

Marie fuhr nach Hause und überlegte, wie sie es rechtzeitig zum Münchner Hauptbahnhof schaffen könnte.

Sie fuhr nochmals in den Nachbarort zum Bahnhof und erkundigte sich nach den Zügen.

Ein Bahnbeamter, dem das schüchterne Mädchen leid tat, sagte ihr genau, wo sie umsteigen musste und was es kostete.

Marie, die nicht dumm war, merkte sich alles und fuhr wieder nach Hause. In der Nacht nach ihrem Geburtstag, steckte sie ihren Ausweis ein, packte ein paar Wäschestücke und eine Kleid in ihre Tasche.

Dann verließ sie durch die Küche das Haus. In der Küche hatte sie noch den Schrank geöffnet, in dem ihre Mutter das Haushaltsgeld aufbewahrte und nahm sich einige Scheine heraus.

Sie fuhr zum Bahnhof und als eine Stunde später der Zug kam, ließ sie das alte Fahrrad dort stehen. Mit zweimal Umsteigen, landete sie schließlich am Münchner Hauptbahnhof.

Weil es noch früh war, kaufte sie sich etwas zu Essen und einen Kaffee und wartete.

Als es halb zwei auf der Bahnhofs Uhr war, ging sie zum Haupteingang. Dort stand wirklich ein Mann neben einem großen Schild, auf dem „Ausbildung“ stand.

Zögernd blieb Marie stehen, denn der Mann war ihr unheimlich. Er war mindestens

195 cm groß, breitschultrig und hatte eine totale Glatze. Aber es half nichts. Zögerlich ging sie auf den Mann zu und sagte leise „Ich habe die Telefonnummer von dem Inserat angerufen und soll mich hier melden.“

Der Mann sah sie freundlich an und sagte „Du bist hier richtig. Wir müssen noch bis vierzehn Uhr warten, dann fahren wir los.“

Marie stellte sich auf die Seite und betrachtete die drei Mädchen, die auch in der Nähe des großen Mannes standen und warteten. Sie waren völlig von ihr verschieden. Sie waren geschminkt und hatten schöne Kleider an. Ihre Fingernägel waren lackiert und ihre Haare schön frisiert.

Dann kam noch ein anderes Mädchen auf die Gruppe zu. Sie war ein Stück größer als Marie und rappeldürr. Sie hatte wie Marie nur alte Kleider an und ihre Haare standen wie bei einem Igel hoch vom Kopf.

Dann war es vierzehn Uhr und der Mann packte das Schild und sagte „Also wir fahren. Folgt mir.“ Er ging zu einem kleinen schwarzen Bus und öffnete die Seitentür. Die Mädchen stiegen ein. Marie stieg als erstes ein und dann das große dünne Mädchen.

Sie setzten sich nach hinten und instinktiv setzten sie sich nebeneinander, denn sie wussten, dass sie sich von den anderen drei Mädchen unterschieden.

Der Bus hate keine Fenster, nur ein kleines Licht brannte. Bevor der Fahrer die Tür schloss, sagte er „Der Wagen hat extra keine Fenster, denn ihr sollt nicht wissen, wo es hingeht. Erst, wenn ihr angenommen seid, werdet ihr erfahren, wo ihr seid.

Die Fahrt dauerte lange und Marie schlief ein. Als der Wagen hielt und die Tür geöffnet wurde, sahen die Mädchen, das sie vor einem großen Haus gehalten hatten.

Sie stiegen aus und der Fahrer führte sie eine Treppe hinauf zur Haustür. Diese wurde von einem älteren Mann geöffnet der die Mädchen mit „Grüß Gott“ begrüßte.

Im Haus wurden die fünf Mädchen eine Treppe hinauf geführt und in einen großen Raum gebracht. Dort stand ein großer Esstisch mit zwanzig Stühlen und an der Seite war ein reichhaltiges Büfett auf gebaut. Der Butler der mitgekommen war sagte „Das Büfett ist für die Damen. Bitte bedienen sie sich.“

Das dünne Mädchen ging sofort zum Büfett und fing an Speisen auf einen Teller zu laden.

Als Marie sich neben sie stellte sagte das dünne Mädchen zu ihr „Sieh zu, dass du etwas ist. Wer weiß wenn wir wiederetwas bekommen. Wenn ich uns ansehe und die anderen drei Weiber, denke ich nicht, dass sie uns auswählen werden. Ich bin übrigens die Selma.“

Marie sagte „Ich bin die Marie und ich denke, dass du recht hast“ Dann langte sie auch bei den Speisen zu.

Nach einer Stunde kam der Butler und führte die Mädchen in einen kleinen Raum, in dem nur zehn Stühle standen.

Nach einer Weile öffnete sich eine Tür und eine Frau rief das erste Mädchen herein. Es dauerte mindestens zwanzig Minuten, bis das Mädchen wieder erschien und ein Anderes ging mit der Frau. Als Dritte wurde Selma mitgenommen.

Als sie in den Raum kam sah sie, dass es sich um ein großes Büro handelte. Hinter einem großen Schreibtisch saßen die Frau und ein Mann. Beide  waren zwischen vierzig und fünfzig Jahren alt. Der Mann hatte schon etwas graue Schläfen, sah aber sehr gut und sportlich aus. Auch die Frau sah noch sehr gut aus. Sie hatte schwarze Haare und eine etwas mollige Figur.

Die Frau sagte zu Selma. „Ich bin Dr. Luise Hartmann und das ist mein Mann Dr. Ludwig Hartmann. Wir sind beide Ärzte.“ Selma musste sich auf einen Stuhl setzten und ihren Lebenslauf erzählen. Sie erzählte, dass ihre Eltern ein Sägewerk im bayrischen Wald hätten und sie mit drei Brüdern groß geworden war. Sie hätte viel arbeiten müssen und wäre auch öfter von ihrem Vater und ihren Brüdern geschlagen worden. Auf die Frage, warum sie so dünn sei, erzählte sie , dass sie und ihre Mutter immer nur die Reste der Mahlzeiten bekommen hätten.

Sie hatte lange erzählt und manchmal kamen ihr auch ein paar kleine Tränen. Als sie fertig war, schickte sie das Ärztepaar wieder nach draußen, wo sie warten sollte.

Dann kam das dritte der gutgekleideten Mädchen dran. Als sie wieder heraus kam, wurde Marie herein gerufen.

Auch ihr stellte sich das Ehepaar vor, und auch sie musste ihr Leben erzählen. Als sie erzählte, das ihr Bruder schon vor zwei Jahren abgehauen wäre und sie dann noch mehr arbeiten musste, schüttelte die Frau den Kopf. Als sie nach ihrer Schulbildung gefragt wurde sagte sie, dass die Lehrerin extra bei ihrem Vater gewesen war und ihn überreden wollte Marie auf die weiterführende Schule zu schicken, er es aber strikt abgelehnt hatte.

Marie wurde dann wieder hinaus geschickt und sollte warten, aber sie machte sich keine Hoffnung. Als sie neben Selma saß und diese sie fragte, was sie jetzt vorhätte, zuckte sie nur die Schultern.

Während die Mädchen warteten, unterhielten sich die Ärzte über die Mädchen. „Was denkts du“ fragte Frau Hartmann ihren Mann. „Ich glaube aus der kleinen Bäuerin könnte man etwas machen. Wenn sie etwas abspeckt, kommt sicher eine gute Figur zum Vorschein. Sie ist noch sehr naiv und sicher gut zu erziehen.“

„Ja aber diese Selma ist auch nicht schlecht“ meinte nun seine Frau „Wenn wir ihr gut zu Essen geben und sie ein paar Pfund zunimmt, wird sie eine tolle Frau sein.“

Ihr Mann überlegt eine Weile, dann sagte er „Was wäre denn, wenn wir sie beiden nehmen. Das Haus ist doch groß genug.“ „Aber wir haben nur ein Mädchenzimmer eingerichtet“ wandte seine Frau ein. „Dann geben wir ihnen unser altes Schlafzimmer im zweiten Stock. Dort steht unser altes Doppelbett. Sie fühlen sich dann auch nicht so alleine. Vor allem, wenn sie erfahren, dass sie die ersten beiden Jahre nackt verbringen müssen.“ „So machen wir es. Wir können ja die Kameras noch montieren, wenn sie morgen Unterricht haben.“ sagte seine Frau abschließend.

Frau Dr. Hartmann ging nun hinaus zu den Mädchen. Die Entscheidung ist gefallen“ sagte sie. „Selma und Marie bleiben hier und die anderen drei Damen werden wieder zurück gebracht.“ Sie schaute in fünf erstaunte Gesichter.

„So Marie und Selma kommt mit“ sagte sie und ging voran. Die Beiden standen auf und folgten ihr. Im Büro sagte der Doktor zu ihnen „Ich habe hier eure Verträge. Ich erkläre euch, was darin steht. Wenn ihr sie unterschreibt, beginnt die Zeit eurer Ausbildung, die zwei Jahre dauert. In dieser Zeit lernt ihr alles, was ihr in der Schule versäumt habt. Ihr werdet viel Sport machen und eure Körper fit halten. Aber wenn der Lehrer oder der Fitness Trainer mit eurer Leistung nicht zufrieden sind, könnt ihr bestraft werden. Das liegt ganz an euch. Aber ich versichere euch, dass ihr nur bestraft werdet, wenn ihr es verdient habt.

Wenn die zwei Jahre vergangen sind, werde ich euch einigen vermögenden Männern vorstellen, die ihr heiraten könnt, wenn ihr wollt und sie euch wollen. Aber wenn ihr jetzt diesen Vertrag unterschreibt, gibt es kein Zurück mehr. Ich gehe jetzt aus diesem Raum und ihr könnt euch unterhalten und euch beraten. Wenn ich zurück komme, will ich eure Unterschriften sehen, oder ihr werdet zurück gebracht.“

Er verließ sie jetzt und sie schauten sich erst stumm an. Dann sagte Marie „Ich bleibe hier. Ich weiß sowieso nicht wo ich hin soll. Wenn ich nach Hause gehe, schlägt mich mein Vater tot.“ „Das geht mir ganz genauso“ meinte auch Selma. „Ich unterschreibe jetzt“ und beide unterschrieben ihren Vertrag.

Als der Doktor zurück kam und die unterschriebenen Verträge sah, lächelte er und sagte „Das werdet ihr sicher nicht bereuen.“ Er drückte auf eine Klingel und seine Frau erschien.

Diese sagte zu den beiden jungen Mädchen „Na kommt mal mit.“

Sie ging voraus in einen medizinischen Untersuchungsraum. Sie fragte „Wart ihr schon  einmal bei einem Frauenarzt.“ Als beide den Kopf schüttelten sagte sie „Dann wird es ja Zeit. Dann zieht euch einmal aus.“

Beide zogen ihre Sachen aus, bis sie nur noch in der Unterwäsche dastanden. „Na macht schon. Alles“ sagte die Ärztin nun ärgerlich.

Zögerlich begannen die Mädchen erst ihre Büstenhalter und dann ihre Unterhosen auszuziehen. Die Ärztin nahm jetzt das Telefon, wählte eine Nummer und sagte „Hast du jetzt Zeit, dann komme einmal herüber.“

Dann öffnete sich die Tür und der Doktor betrat den Raum. Erschreckt versuchten die Mädchen mit den Händen und den Armen ihre Brüste und ihre Scham zu verdecken.

„Na warum so schamhaft“ sagte der Doktor „Es wird Zeit, dass wir aus euch selbstbewusste Frauen machen.“

Er ging zu Marie, nahm ihre Arme und drückte sie an ihre Seite. Dann nahm er eine Brust in die Hand und drückte sie. Er drückte noch an verschiedene Stellen an ihrem Körper, auf dem Hintern und zuletzt auf ihrem Venushügel. Als er ihren Venushügel berührte, zuckte Marie zurück. Denn seid sie kein Kleinkind mehr war, hatte noch nie eine fremde Hand ihre Brust oder ihren Schambereich berührt. Zuletzt nahm er eine Speckfalte an ihrem Bauch und drückte sie zusammen. Dann wandte er sich an seine Frau und sagte „Alles Speck. Das kriegen wir hin.“

Jetzt ging er zu Selma und befühlte auch ihren Körper. Er drückte ihre kleine Brust und zog an den ziemlich langen Nippeln. „Die Brust muss noch etwas wachsen. Aber wenn sie gut zu Essen bekommt, wird das schon. Aber die langen Nippel sind schon einmal ein Plus.“ Dann gab er Marie einen Klapps auf den Popo und verließ das Zimmer.

Als der Doktor gegangen war, sagte seine Frau „Ich werde euch jetzt erst einmal untersuchen.“  Sie ging zu Marie und fing an deren Brüste nach Knoten zu untersuchen.

„Deine Brüste sind in Ordnung sagte sie dann zu dem Mädchen.

Dann machte sie es bei Selma genau so. „So komm her und setz dich auf den Stuhl“ sagte sie zu Maria und deuten auf den Untersuchungsstuhl. Diese hatte so einen Stuhl noch nie gesehen und trat nur zögerlich näher. Aber die Ärztin drückte sie auf den Stuhl, nahm ihre Beine und legte sie in die Halterungen. Dann schob sie die Beinstützen auseinander und kippte den Stuhl etwas nach hinten.

Marie lag jetzt weit gespreizt und mit dem Schambereich nach oben auf dem Stuhl. Das Mädchen hatte vor Scham die Augen geschlossen und wartete, was jetzt passierte.

Die Ärztin nahm jetzt ein kleines Spekulum zur Hand und schob es langsam mit einer Hand in die Spalte des Mädchens. Mit der anderen Hand hatte sie die langen Schamhaare Maries zur Seite gewischt. Dann öffnete sie langsam das Spekulum, aber sie sah sofort das intakte Jungfernhäutchen und wollte das Mädchen nicht unnötig quälen deshalb zog sie das Instrument aus der Scheide und sagte zu Marie „Bei dir ist alles in Ordnung, du kannst wieder aufstehen.“

Jetzt war Selma dran, die mit großen Augen verfolgt hatte, was mit Marie passierte.

Als die Ärztin auch in der Vagina von Selma das noch heile Jungfernhäutchen entdeckte,

schmunzelte sie und dachte „Da wird mein Mann sich aber freuen.“

Als die Mädchen fertig untersucht waren, drückte die Frau Doktor auf einen Knopf und nach einer Weile öffnete sich die Tür. Als der alte Butler erschien, versuchten die Mädchen wieder ihre Reize zu verstecken.

Aber die Ärztin nahm ihre Arme nach unten und sagte „Das will ich nicht mehr von euch sehen. Ihr werdet immer frei und nackt durchs Haus gehen. Es wird euch niemand etwas tun, denn alle Angestellten sind an nackte Frauen gewöhnt.“

Dann sagte sie noch „Das ist unser Butler Johann. Der wird euch jetzt auf euer Zimmer bringen.“ „Was ist mit unsern Kleidern“ wagte Selma leise zu fragen. „Die werden verbrannt“ war die Erwiderung der Frau Doktor. „Wenn ihr Kleider braucht, werden sie von uns gestellt.“

Dann sagte sie zu dem Butler „Das sind unsere neuen Azubis. Bitte bring sie auf den zweiten Stock in das alte Schlafzimmer.“

Johann ging nun zu den Mädchen und schüttelte ihnen die Hand. „Ich bin der Johann und ihr könnt du zu mir sagen. Wenn ihr einmal mit jemand sprechen wollt, könnt ihr immer zu mir kommen.“ Den Mädchen fiel es nicht auf, aber es war ein etwas komische Bild, als der Butler in seiner Uniform zwei splitternackten Mädchen die Hand schüttelte.

Er ging dann voraus und Selma und Marie folgten ihm. Er brachte sie in den zweiten Stock, wo er eine Tür öffnete. Es war ein großer Raum, in dem ein breites Doppelbett stand. Die Mädchen legten sich erschöpft auf das Bett und schlossen die Augen.

Sie konnten aber nicht lange ruhen, den es öffnete sich wieder die Tür und die Ärztin gefolgt von einem jungen Mädchen betrat ihr Zimmer.

„Das ist unser Hausmädchen Gisela“ stellte sie das hübsche schwarzhaarige Mädchen vor. Das Mädchen hatte vier Kartons dabei, die sie jetzt auf den Boden stellte und öffnete. Es befanden sich vier Paar Schuhe darin. Zwei Paar schwarze Schuhe mit sechs Zentimeter hohen Absätzen und zwei Paar weiße Turnschuhe.

„Die schwarzen Schuhe tragt ihr immer im Haus, nur zum Sport dürft ihr die Turnschuhe tragen. Das ist eine der Regeln die ihr immer befolgen müsst, wenn ihr nicht bestraft werden wollt.“ erklärte ihnen Frau Doktor Hartmann.“ Dann sagte sie noch „Gisela wird euch jetzt alles erklären, was ihr heute noch wissen müsst.“

Gisela sagte „Ich zeige euch erstmal das Bad“ sie öffnete eine Tür an der Seite, die zu einem großen Bad führte. Sie zeigte ihnen die Bedienung der Armaturen an der Dusche und an der Badewanne.

„Warum sind hier zwei Toiletten“ fragte Selma erstaunt. „Das sind keine zwei Toiletten. Sondern das hier ist ein Bidet. Kennt ihr so etwas nicht.“ Als die beiden Mädchen den Kopf schüttelten, sagte sie „Das Bidet ist dazu da, um eure Schnecken zu reinigen, wenn ihr gepullert habt oder aus einem andern Grund die Scheide reinigen müsst.“

„Soll ich es euch vormachen“ fragte sie noch. Als die Mädchen nickten, hob sie ihren Rock hoch und steckte den Bund in ihren Gürtel. Staunend sahen Selma und Marie, dass sie keine Unterhose anhatte und das man ihr Schamlippen komplett sehen konnte, denn sie hatte dort kein einziges Haar.

Jetzt setzte sich Gisela auf das Bidet und drehte mit einer Hand an einem Hahn und mit der anderen Hand spreizte sie ihre Schamlippen. Jetzt kam von unten ein Wasserstrahl und schoss genau in ihre Muschi. Anschließend stand sie auf und nahm ein Handtuch von der Stange. Während sie sich zwischen den Beinen trockenrieb, sagte sie „Das Zielen müsst ihr noch üben. Aber das wird schon.“ Dann zeigte sie ihnen noch das Telefon und erklärte ihnen, das sie am anderen Morgen um halb sieben geweckt und von ihr abgeholt würden.

Als Gisela gegangen war, untersuchten die Mädchen das Zimmer und das Bad. Sie fanden alles was sie zur Waschen und zum Zähneputzen brauchten, aber wenn sie gehofft hatten, etwas anziehbares zu finden, wurden sie enttäuscht.

Sie gingen dann ins Bett und unterhielten sich noch eine Weile, bevor ihnen die Augen zufielen.

Am Morgen klingelte das Telefon, auf dem Tischchen neben Maries Bett. Verschlafen öffnete sie ihre Augen und wusste im ersten Augenblick nicht, wo sie war. Dann ergriff sie den Hörer und sagte „Hallo“. Sie hörte die Stimme von Gisela die sagte „Ihr müsst jetzt aufstehen. Geht ins Bad, wascht euch die Augen aus und zieht die schwarzen Schuhe an. Ich hole euch gleich ab.“

Marie drehte sich um zu Selma, die vom Telefonklingeln auch wach geworden war und sagte ihr, was Gisela ihr befohlen hatte. Beide stiegen aus dem Bett und gingen ins Bad.

Marie sagte zu Selma „Ich muss mal Pipi. Kannst du mich mal alleine lassen.“

Selma grinste und sagte „Du spinnst wohl. Ich habe dir schon etliche Stunden zwischen die Beine gesehen. Wenn wir in der nächsten Zeit nackt bleiben müssen, werden sowieso alle alles von die sehen.“

„Du hast ja recht“ seufzte Marie und setzte sich aufs Bidet. Aber als ihr Strahl hörbar in das Porzellan spritzte, schämte sie sich doch etwas. Selma nahm das etwas gelassener. Als sie sich die Augen ausgewaschen und ihre Zähne geputzt hatte setzte sie sich auch auf das Bidet und ließ ihren Urin laufen. Dann drehte sie den Hahn auf und in dem Wasserstrahl wusch sie sich ihre Muschi und ihre Hände ab. „Ist doch eigentlich ganz praktisch“ meinte sie.

Dann kam schon Gisela ins Bad und fragte „Fertig“ Als die Mädchen nickten, sagte sie nur „Kommt mit“ und ging durchs Zimmer aus der Tür. Selma und Marie folgten ihr und schauten sich auf der Treppe nach unten immer um, ob niemand sie so nackt sehen konnte. Sie kamen mit Gisela im Keller an und sahen durch eine offene Tür in eine große Küche.

Als sie hinter Gisela in die Küche kamen, sahen sie drei Personen darin. Gisela stellte alle einender vor. „Das sind Selma und Marie, die neuen Lehrlinge.“ Sie deutete nach einander auf die drei Personen und nannte ihre Namen. Die mollige ältere, etwa fünfzig jährige Frau war Betty die Köchin. Die andere Frau hieß Cordula und war die Beiköchin.

Die dritte Person war ein ganz junger Bursche, höchstens sechzehn oder siebzehn Jahre alt. Er starrte mit großen Augen auf die beiden nackten Mädchen, bis ihm die Köchin eine Ohrfeige gab und zu ihm sagte „Du kannst dir die Mädchen immer normal ansehen, aber nicht anstarren. Und vor allem werden sie niemals von dir berührt, selbst wenn sie es wollen, sonst wirst du fristlos entlassen und must die Konventionalstrafe bezahlen.“

Zu Selma und Marie sagte sie „Ihr könnt zu allen „Du“ sagen. Hier im Haus sind wir alle per du. Setzt euch an den Tisch und Betty wird euch ein Frühstück geben und euren Speiseplan ausarbeiten. Wenn ihr fertig seid, hole ich euch ab, denn ihr müsst noch einmal zur Ärztin.“

Als die Mädchen am Tisch saßen, fragte Betty sie, was sie Essen wollten. Schüchtern antworteten sie ihr „Wir wissen ja nicht, was ihr alles habt.“ „Wir haben alles, was zu einem Frühstück gehört. Wollt ihr ein paar Rühreier mit Speck und Brot. Zum Trinken gibt es Kaffee oder Tee.“

Die Mädchen nickte zu allen Vorschlägen. Während Betty die Eier briet, schenkte der junge Fido Tee in zwei Tassen. Als er die Tassen vor die Mädchen hinstellte, benutzte er den Vorwand um sie zu betrachten. Vor allem die runden Brüste von Marie gefielen ihm.

Die Mädchen hatten jetzt auch den vergeblichen Versuch aufgegeben, ihre Brüste oder ihre Scham mit den Händen zu verdecken.

Als sie fertig mit dem Frühstück waren, wollten sie ihre Teller zur Spüle tragen. Aber Betty verhinderte das, indem sie sagte „Last die Teller stehen, ihr seid hier keine Dienstmädchen, sondern Auszubildende. Zum Aufräumen sind Fido und Cordula da. Ihr sollt ja Damen werden.“

Dann nahm Betty einen PC. und setzte sich auch an den Tisch. Sie fragte nun die beiden aus, nach ihren Lieblingsspeisen und was sie sonst gerne Aßen und Tranken.

„Ich habe den Befehl“ sagte sie „Selma etwas heraus zu füttern, sodass sie etwas auf die Rippen kriegt und ihre Brüstchen etwas größer werden. Bei Marie ist es umgekehrt. Sie soll etwas abspecken. Aber das kriegen wir auch hin. So Ich habe jetzt alles im Computer und werde mich danach richten.“

Jetzt kam Gisela in die Küche und sagte zu Selma und Marie „Ich bringe euch jetzt zur Frau Dr. Hartmann, sie will noch etwas von euch. Die Beiden gingen hinter dem Hausmädchen her, das sie in den Medizinischen Raum brachte. Dort saß der Doktor an einem Schreibtisch und seine Frau wartete schon auf die beiden Azubis.

Hallo, da seid ihr ja. Ich will euch noch etwas erklären. Weil ihr jetzt zu der Familie gehört, könnt ihr zu jedem „Du“ sagen. Wir sind hier alle per „Du“ Ich bin die Luise und der Doktor ist der Ludwig. Jetzt brauche ich noch ein paar Daten von euch. Zuerst werdet ihr gewogen.“

Die Mädchen mussten sich auf eine Waage stellen und Luise diktierte ihrem Mann die Ergebnisse, die dieser in einen Computer eingab. Dann nahm die Ärztin ein Maßband und begann die Mädchen zu vermessen. Sie maß den Umfang ihrer Brüste, ihrer Taille und den Umfang ihrer Oberschenkel, ganz oben im Schritt. Dabei berührte sie auch manchmal mit der Hand eine Schamlippe, was die Mädchen wieder kurz zucken ließ.

Als sie alle Daten hatte, sagte sie „Gisela wird euch jetzt abholen und euch in den Unterrichtsraum bringen. Ihr habt heute eure erste Schulstunde.“ Gisela kam dann und brachte sie in den ersten Stock, wo sie die Tür eines großen Raumes öffnete. In dem Raum stand eine langer Tisch mit einigen Stühlen. Auf einem der Stühle saß ein Mann und sah ihnen entgegen.

„Oh Gott. Schon wieder ein Mann, der uns nackt sehen kann“ dachte Marie. Sie wollte reflexartig erst ihre Brüste und ihre Muschi verdecken, ließ es aber dann sein.

Der Mann war ca. vierzig Jahre alt und schlank. Er ging auf die Mädchen zu und sagte freundlich „Ich bin Anton Gebert euer Lehrer. Ihr könnt Anton zu mir sagen. Ich muss jetzt erst mal euren Wissensstand überprüfen. Setzt euch.“

In den nächsten drei Stunden befragte er sie zu allem, was sie schon gelernt hatten. „Wir haben noch viel Arbeit vor uns“ meinte er.

Nachdem er die jungen Mädchen etwa drei Stunden befragt und geprüft hatte, sagte er „Für heute ist Schluss. Morgen machen wir weiter. Gisela wird euch jetzt zum Mittagessen abholen.“ Da ging auch schon die Tür auf und das junge Dienstmädchen winkte den Beiden ihr zu folgen. Folgsam gingen sie hinter Gisela die Treppe hinunter in die Küche.

Als sie am Tisch saßen brachte Fido jeder von ihnen einen Teller mit Salat. Maries Salat bestand nur aus Grünzeug und einigen Streifen Hühnerfleisch. Dagegen bekam Selma einen Teller mit Fleisch, Käse und zwei Eiern.

Betty setzte sich zu den Mädchen an den Tisch und sagte „Denkt nicht, dass ihr bei uns nicht genug zu Essen bekommt. Aber das Mittagessen fällt immer etwas mager aus, denn anschließend habt ihr Sport und dazu soll euer Bauch nicht zu voll sein. Ich wünsche euch einen schönen Nachmittag. Wir sehen und dann wieder beim Abendessen.“ Sie stand auf und tätschelte Maries Hand, der die freundliche Geste gut tat. Es machte ihr auch fast nichts mehr aus, dass Fido an der Seite stand, wo er ihre Brüste gut sehen konnte.

Gisela kam dann wieder und brachte die Mädchen in den ersten Stock.

Dabei sagte sie zu ihnen „Morgen ist der letzte Tag, wo ich euch durchs Haus führe. Dann müsst ihr euch den Weg gemerkt haben. Aber wenn ihr euch verirrt oder zu spät kommt, werdet ihr bestraft.“

Im ersten Stock öffnete sie eine große Tür. Dahinter lag ein Raum, fast so groß wie eine Turnhalle. In der Halle standen einige Fitnessgeräte. Eine Wand war ganz verspiegelt und davor eine waagrechte Stange, wie in einem Ballettsaal.

Auf einem der Geräte saß ein Mann, der sich erhob und auf Selma und Marie zu kam.

Die beiden Teenager wunderten sich gar nicht mehr, dass sie wieder vor einem angezogenen Mann standen, während sie splitternackt waren.

Der Mann stellte sich als Ulf vor, gab jeder die Hand und sagte „Ich bin euer Trainer. Ich soll euch fit und schlank machen.“ Dann klopfte er Selma auf die Schulter und meinte „dich muss ich ja nicht schlank machen, aber deine Muskeln müssen wir trainieren.“

Plötzlich fragte er Marie „Wieso habt ihr keine Turnschuhe an“ Diese antwortete leise „Gisela hat uns von der Küche direkt hierher gebracht.“

In der Ecke der Halle stand ein runder Tisch mit vier Stühlen. Auf dem Tisch stand eine Karaffe mit Wasser. Darin schwammen Zitronenstückchen und daneben standen vier Gläser. Auf dem Tisch stand auch ein Telefon und daneben lag eine Reitgerte.

Für was die Reitgerte dalag, wussten die Mädchen nicht, sollten es aber bald erfahren.

Ulf nahm das Telefon und wählte eine Nummer. „Hierher zu mir, sofort“ sagte er in den Hörer und legte ihn dann wieder auf.

Kurze Zeit später öffnete sich die Tür und Gisela kam herein. „Wieso haben Selma und Marie keine Turnschuhe an“ herrschte Ulf die junge Frau an. Gisela schaute auf die Füße der beiden Mädchen und sagte „Oh Gott das habe ich vergessen.“

„Na denn, Strafstellung“  befahl Ulf. Gisela stellte sich mit dem Rücken zu den anderen drei Personen und bückte sich. Ulf ging zu ihr und schlug ihren Rock so auf, dass er auf ihrem Rücken lag. Selma und Marie konnten jetzt den blanken Hintern von Gisela sehen und Ihre Schamlippen, die sich zwischen ihren Schenkeln heraus drückten.

Ulf griff sich jetzt die Reitgerte, die auf dem Tisch lag und versetzte Gisela zwei feste Schläge über beide Pobacken. Sofort zeigten sich dort zwei rote Linien. „So nun gehe wieder an deine Arbeit“ sagte Ulf zu Gisela. Jetzt wieder freundlich.

Gisela ließ ihren Rock wieder nach unten fallen und lächelte Ulf an. Marie und Selma hatten dem Schauspiel sprachlos zugesehen. Jetzt wussten sie, wozu die Gerte dalag.

Dass Gisela zwei Schläge mit der Gerte bekommen hatte, fanden sie nicht weiter schlimm. Denn sie hatten schon schwere Schläge bekommen. Aber dass sie sich dabei so schamlos entblößen musste, hatten sie doch erschüttert. Dass sie sich später noch schamloser verhalten würden, ahnten sie nicht.

„So jetzt wollen wir mal sehen, wie fit ihr seid“ sagte Ulf jetzt zu den beiden nackten Mädchen. Sie mussten Kniebeugen machen und Liegestütze, aber beide schafften nicht viele. Selma war etwas fitter als Marie, Das kam wahrscheinlich von ihrem geringeren Gewicht.

Dann mussten sie auf einige Fitnessgeräte. Marie lag einmal auf einem Beintrainer. Dabei musste sie mit den Beinen zwei Hebel zusammen drücken. Es ging so schwer, dass Marie überhaupt nicht beachtete, dass Ulf zwischen ihren Beinen stand und auf ihre Muschi sah. Durch ihre Anstrengung hatten sich ihre Schamlippen aus dem dichten Fell hervorgedrückt und leicht geöffnet. Ulf musste schmunzeln.

Als die Mädchen eine Stunde Training hinter sich hatten, rief Ulf „Jetzt machen wir erst einmal Pause.“ Schweratmend und schweißüberströmt gingen die Beiden zu dem Tisch in der Ecke. Über einem der Stühle hingen zwei Handtücher, die Ulf ihnen jetzt reichte, um sich abzutrocknen. „So setzt euch“ sagte Ulf und schenkte jeder von ihnen ein Glas von dem kühlen Wasser ein.

Nach einer Weile sagte Selma zu dem Trainer „Ich muss einmal auf die Toilette.“ „Dann komm“ antwortete er und Marie fragte er „Musst du auch.“ Diese nickt und ging hinter Ulf und Selma her. Der Trainer ging einen Gang hinunter und öffnete eine Tür. Die Tür führte in einen gekachelten Raum, in dem zwei Toiletten und zwei Bidets frei standen.

„Hier könnt ihr machen“ sagte Ulf und stellte sich mit überkreuzten Armen an eine Wand.

Marie begriff, dass er ihnen zusehen wollte. Mit rotem Kopf fragte sie ihn „Auf die Toiletten oder auf die anderen Schüsseln.“ „Das kommt darauf an, was ihr machen wollt. Wenn ihr nur pinkeln wollt, immer aufs Bidet, sonst auf die Toilette. Wenn ihr beim Pinkeln aufs Bidet geht, hat dass den Vorteil, dass ihr immer eure Schnecken und eure Hände saubermachen könnt.“

Elma zuckte die Schultern, setzte sich aufs Bidet und Marie folgte ihr. Erst hörte man bei Selma ein Plätschern und dann davon angesteckt auch bei Marie. Die Mädchen dachten, Ulf sei neugierig, weil er ihnen beim Pinkeln zusehen wollte. Aber er befolgte nur einen Befehl, denn den Mädchen sollte jede Schamhaftigkeit aberzogen werden.

Als die Mädchen mit Pinkeln fertig waren und ihre Hände abgetrocknet hatten, folgten sie wieder Ulf in die Trainingshalle. Sie durften noch ein Glas Wasser trinken und dann ging der Sport weiter.

Sie mussten nun viele Übungen machen, die ihnen Ulf vor machte. Als Selma sah, wie trainiert und gelenkig Ulf war, packte sie der Ehrgeiz und sie strengte sich an. Auch Marie machte gut mit.

Als sie dann die Übungen nachmachten, stand Ulf mit der Gerte daneben und dirigierte sie. Bei Selma hatte er oft etwas zu bemängeln an ihrer Haltung. Da sie so groß war, hatte sie sich eine leicht gebückte Haltung angewöhnt. Aber Ulf rief „Selma, Bauch rein Brust raus.“ dabei klopfte er ihr mit der Gerte auf den Bauch und die Brüste.

Aber er schlug nicht fest, denn es sollte keine Strafe, sondern nur eine Ermahnung sein.

Dann war der Nachmittag vorbei und Gisela kam, um sie zum Abendessen abzuholen.

Als sie in der Küche am Tisch saßen, brachte ihnen Fido ihr Essen. Er betrachtete immer noch die Brüste der Mädchen, aber diese störten sich nicht mehr so sehr daran, denn jetzt hatten schon etliche Männer ihre Brüste und ihre Muschi gesehen und auf einmal mehr oder weniger kam es ihnen nicht mehr an.

Nach dem Essen setzte sich Betty zu ihnen an den Tisch und unterhielt sich mit ihnen. Sie fragte Selma warum ihre Haare so zerzaust seien, da erzählte Selma von ihrem Zuhause.

„Ich hatte Haare fast bis auf die Schultern“ erzählte sie „aber mein Vater wollte, dass ich sie mir abschneide. Das wollte ich nicht. Darauf hielten meine Brüder mich fest und mein Vater schnitt mir mit einer Schere die Haare ab. Als ich geweint habe, lachten meine Brüder und mein Vater gab mir eine feste Ohrfeige.“

Auch Marie erzählte, von ihrem harten Leben zuhause. „Ihr armen Dinger“ sagte Betty „Es ist gut, dass ihr hier seid. Am Anfang ist es noch etwas hart, aber ihr gewöhnt euch daran und dann habt ihr viel Spaß am Leben.“

Dann kam Gisela und brachte sie auf ihr Zimmer. Sie erklärte ihnen noch einige Regeln.

„Der Fernseher wird von Abends acht bis Zehn Uhr eingeschaltet. Für euch ist es Pflicht, die Nachrichten zu sehen. Dann könnt ihr sehen, was ihr wollt. Um Zehn Uhr duscht ihr euch und macht euch für die Nacht fertig. Wenn ihr im Bett seid, macht ihr das Licht aus. Ihr könnt euch noch eine Weile unterhalten, aber nicht zu lange, denn morgen habt ihr wieder einen schweren Tag. Und jetzt gute Nacht und schlaft gut.“

Nach den Nachrichten sagte Selma zu Marie „Ich will jetzt nicht mehr fernsehen. Ich gehe jetzt duschen und dann gehe ich schlafen. Ich bin müde.“

Nachdem Selma aus dem Bad kam, sagte Marie „Ich bin auch müde. Ich dusche jetzt auch und komm dann ins Bett.“

Als sie aus dem Bad kam und sich aufs Bett legte, meinte sie „Eine Decke zum zudecken hätten sie uns ja geben können.“ „Ja das schon“ erwiderte Selma „aber Gott sei dank ist es im ganzen Haus schön warm.“ „Aber trotzdem“ kam es jetzt von Marie „Dass wir auch im Bett noch nackt sein müssen, stört mich doch schon.“

„Mich nicht so sehr“ erwiderte Selma „Ich habe drei Brüder, die haben auch immer versucht, mich nackt zu sehen. Aber meine Mutter hat sie verscheucht. So jetzt schlafen wir. Gute Nacht“ sagte sie noch und drehte sich herum.

Der Doktor und seine Frau, die das Zimmer auf ihrem Monitor sehen konnten und die Mädchen bis jetzt beobachtet hatten, waren zufrieden mit dem was sie gesehen hatten.

„Ich glaube wir haben einen guten Griff getan“ sagte Luise zu ihrem Mann. „Wenn wir mit ihnen fertig sind, werden sie zwei schöne selbstbewusste junge Frauen sein. Du hast Glück du Schuft. Da sie noch Jungfrauen sind, darfst du der Erste sein, der sie in die Liebe einführt.“ „Ich freue mich schon darauf“ meinte der Doktor „Aber das hat noch ein Jahr Zeit.“

Am anderen Morgen klingelte das Telefon neben dem Bett der Mädchen. Als Marie verschlafen den Hörer abhob, hörte sie die Stimme von Gisela, die sagte „Aufstehen. Geht Pipi machen. Wascht euch die Augen aus und putzt die Zähne. Dann zieht ihr die schwarzen Schuhe an und kommt in die Küche zum Frühstück.“ Marie erzählte Selma, was Gisela gesagt hatte.

Im Bad stand Marie am Waschbecken und putzte sich die Zähne. Selma stand hinter ihr und wollte warteten, bis Marie fertig war, denn sie musste nötig pinkeln. Aber dann dachte sie, wenn ein Mann uns zusehen darf, wie wir pinkeln, dann brauche ich auch keine Hemmungen zu haben.

Sie setzte sich auf Bidet und da sie die ganze Nacht nicht pinkeln war, zischte ihr Strahl mit einem lauten Geräusch in die Schüssel. Marie drehte sich herum und grinste Selma an. Diese grinste zurück. Ab da hatten sie jede Scheu voreinander verloren.

Als beide fertig waren, gingen sie hinunter in die Küche. „Na da seid ihr ja, ihr Küken“ wurde sie von Betty begrüßt. Fido begrüßte sie auch, aber er schaute sich die nackten Mädchen nicht mehr so genau an. Vielleicht hatte Betty ihm den Kopf gewaschen.

Sie durften sich dann aussuchen, was sie essen wollten. Natürlich achtete Betty darauf, dass sie nur bekamen, was vom Doktor vorgeschrieben war.

Als sie fertig frühstücken waren, kam Gisela in die Küche und fragte sie, ob sie den Weg in den Unterrichtsraum selbst finden würden. Als die Mädchen nickten sagte sie „Dann auf. Anton wartet schon mit der Gerte in der Hand.“ Dabei grinste sie.

Die Mädchen gingen die Treppe hinauf, mit dem bangen Gefühl, ob Anton der Lehrer wirklich mit der  Gerte auf sie wartet. Aber als sie in den Raum kam, begrüßte Anton sie freundlich und der Unterricht begann.

Nach dem Unterricht bei Anton und dem Mittagessen kam Gisela in die Küche und sah die Mädchen noch am Tisch sitzen. „Es ist Zeit“ sagte sie zu Marie und Selma „Ulf wartet schon.“ Gehorsam standen beide auf und bedankten sich erst bei Betty für das Essen und gingen dann die Treppe hinauf in den Gymnastikraum.

Ulf hatte schon auf sie gewartet und begann sofort mit ihrem Training. Er machte ihnen die Übungen vor und sie mussten sie nachmachen. Aber da sie noch sehr steif und unbeholfen waren, missglückten diese Versuche. Ulf stand mit seiner Gerte daneben und bei einem Fehler machte er eine Bewegung aus dem Handgelenk und das Mädchen ,dass den Fehler gemacht hatte spürte die Gerte an einer Körperstelle.

Manchmal landete die Gerte auf einem Hinterteil oder auf einer Brust. Aber Ulf schlug nicht fest zu, denn es sollte keine Strafe, sondern nur eine Ermahnung sein. Die Mädchen begriffen es auch nicht als Strafe, denn als Strafe waren sie von ihrem Vater ganz andere Hiebe gewohnt.

Nach dem Training, gingen sie wieder in die Küche zum Abendessen. Wie jeden Abend unterhielten sie sich mit Betty. Auch Fido erzählte ab und zu von seinem Leben. Er hatte auch keine schönere Kindheit gehabt. Bei diesen Gesprächen saß er Marie und Selma gegenüber und unterhielt sich mit ihnen, ohne ihnen auf die Brüste zu schauen. Er hatte sich an ihren Anblick gewöhnt.

Wenn es kurz vor acht Uhr war. gingen die Mädchen auf ihr Zimmer, denn sie waren ja verpflichtet, sich die Nachrichten anzuschauen. Dann duschten beide ausgiebig. Es war für sie eine Wohltat, so viel warmes Wasser zu verbrauchen wie sie wollten. Denn Zuhause hatten sie nur eine kleine Blechwanne gehabt.

Sie waren jetzt meistens beide zusammen im Bad, denn sie hatten keine Scheu mehr sich auch beim Waschen zu zuschauen.

Dann schauten sie manchmal noch ein bisschen Fernsehen, oder gingen gleich ins Bett, denn ihre Tage waren anstrengend. So vergingen die Tage und sie hatten keine Langeweile, denn sie lernten gerne und auch das Fitnesstraining machte ihnen Spaß.

Freitags mussten sie wieder zu Luise der Ärztin. Da wurden sie gewogen und vermessen.

Der Doktor saß am Schreibtisch und trug alles in den Computer ein.

Marie fragte Luise „Bitte darf ich etwas fragen“ „Natürlich Kind, was möchtest du denn  wissen.“ antwortete Luise. „Wir hätten gerne gewusst, warum wir keine Kleider bekommen“ fragte nun Selma.

Der Doktor, der die Frage gehört hatte antwortete ihnen „Ihr müsst die erste Zeit nackt bleiben, damit ihr daran gewöhnt seid, euch nackt genau so elegant zu bewegen wie mit dem schönsten Kleid. Glaubt mir es ist nur eine Frage der Zeit, bis ihr euch nackt ganz natürlich bewegt. Dann werdet ihr manchmal ganz froh sein, wenn ihr euch ausziehen dürft.“

Die Rede des Doktors überzeugte die Mädchen nicht ganz, aber es blieb ihnen ja keine andere Wahl.

Am Samstag nach dem Schulunterricht sagte Anton der Lehrer „Also bis Montag“ Als Marie fragte „Wieso erst am Montag“ Da klärte Anton sie auf, dass am Sonntag keine Schule und auch kein Training stattfinden würde. „Und was sollen wir am Sonntag machen“ fragte Selma jetzt. „Das wird euch Gisela noch sagen“ bekamen sie zur Antwort.

Am Abend am Esstisch, fragten die Mädchen Betty ob sie wüsste, was ihre Aufgabe am Sonntag wäre. Aber auch Betty erklärte ihnen, dass Gisela sie am anderen Morgen aufklären würde.

So war es auch. Gisela kam am Sonntagmorgen in die Küche und sagte zu Selma und Marie „Kommt mit“. Die beiden liefen hinter dem Dienstmädchen her in einen Bereich des Hauses, wo sie noch nie gewesen waren. „Das ist der Privatbereich“ der Eheleute Hartmann sagte sie.

Sie öffnete eine Tür und ging mit den beiden Mädchen hinein. An einem Tisch saß Luise und begrüßte die Mädchen freundlich. Dann fragte sie „Was wollt ihr trinken. Als die Mädchen sie ratlos ansahen, sagte sie zu Gisela „Bring eine Flasche Sekt und drei Gläser.“ Gisela verzog das Gesicht, aber sie ging hinaus und kam mit einer Flasche und drei Gläsern zurück.

„Öffne die Flasche und schenk den Mädels ein“ befahl Luise. Missmutig öffnete Gisela die Flasche und schenkte der Ärztin ein. Dann stellte sie die Flasche auf den Tisch und sagte

„Die beiden können sich ja wohl selbst einschenken.“

Da sprang Luise auf und rief „Du bist wohl nicht bei Trost . Strafstellung“

„Scheiße“ presste Gisela zwischen den Zähnen hervor. Aber sie bückte sich und schlug ihren Rock nach oben. Die Ärztin nahm jetzt eine Gerte in die Hand, die auf einem Sideboard gelegen hatte. Sie klopfte Gisela damit auf die Innenschenkel und sagte „Beine auseinander“

So wie beim letzten mal, als Gisela von Anton bestraft worden war, konnten Selma und Marie den Anus und die Scheide des Dienstmädchen sehen. Luise gab der Delinquentin jetzt drei feste Schläge über die Arschbacken. Gisela schrie nicht, aber sie zog die Luft zwischen die Zähne.

„Das war für deine Arbeitsverweigerung“ sagte Luise „und was jetzt kommt ist für das Wort Scheiße“. Dann schlug sie mit der Gerte Gisela von unten fest auf die Muschi.

Das bestrafte Mädchen konnte jetzt einen leisen Schrei nicht mehr unterdrücken.

„So jetzt kannst du gehen“ sagte Luise und legte die Gerte wieder zurück.

Unbewusst hatten Selma und Marie die Hände zwischen ihre Schenkel geschoben, als sie sahen wo der letzte Schlag gelandet war.

So als nichts gewesen wäre, setzte Luise sich an den Tisch und fragte die Mädchen, habt ihr gesehen „So kann eine Strafe auch bei euch aussehen, wenn es nötig ist. Aber jetzt zu einem schöneren Thema. Habt ihr schon einmal etwas mit einem Jungen gehabt und euch anfassen lassen. Dass ihr noch keinen Geschlechtsverkehr gehabt habt, habe ich ja gesehen.“

Die beiden Mädchen schüttelten den Kopf. „Aber ihr spielt euch manchmal an dem Schlitz zwischen euren Beinen“ Die Mädchen bekamen einen roten Kopf und antworteten nicht.

„Ihr könnt das ruhig zugeben“ lächelte Luise „Ich mache das auch. Alle Frauen machen das. Also heraus mit der Sprache. Zuerst Marie.“

Marie fing an zu stottern „Manchmal zuhause. Wenn mein Vater mich wieder einmal verprügelt hat.“

„Und du Selma“ fragte Luise nach. „Ich auch manchmal“ sagte Selma leise. „Wisst ihr, warum das so schön ist“ wollte Luise jetzt wissen. Als die Mädchen wieder den Kopf schüttelten, sagte sie „Dann will ich es euch zeigen.“

Sie öffnete ihren Laptop und sagte „Schaut mal auf den Fernseher „Auf dem Fernseher erschien das Bild einer weiblichen Scheide. Die Schamlippen waren leicht geöffnet und oben schaute das Kitzlerköpfchen heraus.

Luise konnte nun auf ihrem Computer das Bild bearbeiten. Mit einem Stift konnte sie jetzt einzelne Punkte auf zeigen. Sie markierte die Klitoris und versuchte den beiden Mädchen die Wirkung dieses Organs zu erklären.

Dann zeigte sie ihnen einen Schnitt durch den weiblichen Unterkörper. Sie zeigte ihnen , wie tief die Scheide im Normalfall ist und das hinter der Scheide die Gebärmutter sitzt.

Dann war die Unterrichtsstunde vorbei.

„So einen solchen Unterricht machen wir jeden Sonntagmorgen“ sagte sie „Aber für heute ist es genug. Ihr habt jetzt den ganzen Tag frei. Ihr könnt machen was ihr wollt. Wenn ihr wollt könnt ihr im Park spazieren gehen. Ihr braucht keine Angst zu haben, dass euch jemand sieht. Höchstens die Gärtner im Park, aber die sind zum Stillschweigen verpflichtet. Im Haus im ersten Stock gibt es auch einen Spielraum, mit Fernseher und Büchern. Nur zum Essen müsst ihr pünktlich sein, sonst wird euch Betty mit ihrer Gerte bekannt machen. Aber ich habe noch eine Aufgabe für euch. Wenn ihr im Bett liegt, untersucht ihr euch gegenseitig euren Schlitz. Zieht die Lippen etwas auseinander und versucht die Klitoris zu finden. Und jetzt viel Spaß.“

Die Mädchen gingen hinaus und suchten Gisela. Als sie sie gefunden hatten, sagte sie ihr, dass sie ihnen den Unterhaltungsraum zeigen soll. Marie sagte zu ihr „Es tut uns leid, dass du wegen uns Hiebe gekriegt hast“. Da lachte Gisela und sagte „Das habe ich doch extra gemacht. Ich habe es ganz gerne wenn ich den Arsch versohlt bekomme. Aber lieber lasse ich mich von Ludwig versohlen. Denn der legt mich übers Knie und versohlt mir den Arsch mit der Hand und mit der anderen Hand spielt er an meiner Pflaume.“

Selma und Marie wussten nicht genau, was Gisela mit der Pflaume meinte, aber sie dachten es sich.

Als sie in den Unterhaltungsraum kamen, dachten sie, sie wären im Paradies. Es gab einen großen Fernseher mit Radio und eine ganze Wand voller Bücher. Auch neue Zeitungen lagen auf dem Tisch.

Marie machte gleich den Fernseher an. Aber Selma las zuerst die Zeitungen. Sie interessierte sich für Politik und hatte Zuhause immer zugehört wenn sich ihr Vater und ihre Brüder unterhielten. Aber sagen durfte sie nichts.

Während die Mädchen abgelenkt waren, merkten sie nicht, wie die zeit verging. Plötzlich kam Gisela in den Raum und sagte „Habt ihr das Mittagessen vergessen.“ Erschrocken sprangen sie auf  und liefen schnell in die Küche, wo schon Betty wartete mit einer Gerte in  der Hand.

„Na da seid ihr ja“ sagte sie „Ich will heute mal gnädig sein, weil ihr noch neu seid. Aber trotzdem bücken und die Hände an die Unterschenkel. Selma und Marie wussten noch , wie Gisela sich hingestellt hatte, wenn sie bestraft wurde und so stellten sie sich auch hin.

Fido der daneben stand, konnte jetzt zum ersten mal den Anus und die Schamlippen, die sich zwischen den Schenkeln der Mädchen herausdrückten, sehen.

Aber Selma und Marie wussten nicht, welchen schönen Anblick sie so boten und es war ihnen deshalb auch nicht peinlich. Betty versetzte jetzt jedem Hintern jetzt einen Schlag mit der Gerte und ließ sie dann wieder auf stehen. Die beiden Mädchen waren froh, dass die Strafe nicht härter ausgefallen war. Beim Mittagessen unterhielt sich Betty dann mit ihnen, als wenn gar nichts vorgefallen wäre.

Als das Essen vorbei war, fragte Selma „Betty bist du uns nicht mehr böse.“ „Nein Kinder“ antwortete die Köchin „Hier im Hause ist immer alles wieder gut, wenn die Strafe vorbei ist.“ Da fiel ihr Marie um den Hals und sagte „Wir sind so glücklich, das wir hier sein dürfen.“

Den Nachmittag verbrachten sie wieder in dem Spielzimmer. Sie duschten sich am Abend gemeinsam und machten sich bettfertig. Als sie im Bett lagen, sagte Selma plötzlich „Meinst du, Luise hat das wirklich gewollt, dass wir gegenseitig unseren Kitzler suchen sollen.“ „Ich glaube schon“ meinte Marie „Aber es ist mir ein bisschen peinlich.“

Aber Selma rückte zu ihr und legte ihre Hand auf Maries Bauch. Langsam schob sie ihre Hand weiter nach unten, bis sie Maries Schamhaare erreichte. Unwillkürlich hatte Marie ihre Beine etwas gespreizt. Selma strich jetzt die Schamhaare ihrer Freundin zur Seite und strich über die Schamlippen, die schon sehr feucht waren. Aber weil sie nicht gut sehen konnte kniete sie sich jetzt zwischen Maries Schenkel. Mit zwei Fingern schob sie die Schamlippen auseinander und sah jetzt den kleinen Kopf der oben heraus kam.

Als Selma Maries Kitzler berührte, stöhnte diese laut auf und ihre Vagina zuckte.

„Tut das weh“ fragte Selma beunruhigt. Aber Marie presste zwischen den Zähnen hervor „Nicht aufhören, bitte nicht auf hören.“ Selma wurde jetzt neugierig und schob zwei Finger in die Scheide ihrer Freundin. Plötzlich kam ein Schwall Flüssigkeit aus der Scheide zwischen ihren Fingern hervor geschossen und Marie schrie leise.

Selma legte sich nun neben Marie und legte eine Hand auf deren Brust und streichelte sie. Nach einer Weile öffnete Marie ihre Augen und sah Selma an.

„Das war viel schöner, als wenn ich mir das selbst mache“ sagte sie leise. „Dann hat Luise also recht“ erwiderte diese „Dann dürfen wir das also machen.“

„Ja“ meinte Marie „und jetzt mache ich es bei dir.“ Auch sie kniete sich zwischen die Beine ihrer Freundin und strich die Schamhaare zu Seite. Neugierig untersuchte sie den dünnen Schlitz und die schmalen Schamlippen.

„Das sieht ganz andersaus als bei mir“ sagte sie überrascht. Aber dann schob sie einen Finger in den dünnen Schlitz und wunderte sich, dass das so leicht ging. Sie nahm noch eine zweiten Finger hinzu und drückte die Lippen auseinander. Jetzt kam auch bei Selma das Lustknöpfchen hervor.

Wie es ihre Freundin bei ihr gemacht hatte, spielte sie jetzt mit dem kleinen Hubel, bis Selma die Beine zusammen presste und ihre Hand einklemmte, Dabei stöhnte sie laut und warf ihren Körper hin und her. Später lagen sie dicht beieinander und schauten sich an. „Ich bin froh“ sagte Marie „Das ich nicht alleine bin.“

Ludwig und Luise, die das Treiben der Beiden auf dem Monitor beobachtet hatten, waren zufrieden, dass die beiden Mädchen nicht frigide waren. Wenn sie erst mal an den Penis eines Mannes gewöhnt sind, werden sie Frauen sein, die die Lust lieben, dachten sie sich.

Am anderen Tag ging die Schule und das Training weiter.

Die Mädchen hatten sich weitgehendst an ihre Nacktheit gewöhnt und wenn Ulf ihnen eine Übung vormachte, bei der sie die Beine spreizen mussten, taten sie das ohne zu zögern und zeigten ihm ihre Muschis. Auch wenn er ihnen ins Bad folgte und ihnen beim Pinkeln zusah, machte es ihnen nichts mehr aus.

Wenn schönes Wetter war, brachte er sie in den Park und sie mussten auf einem Rundweg joggen. Am Anfang lief er noch mit ihnen, aber als sie mit der Zeit immer ausdauernder wurden, begleitete er sie mit einem Fahrrad.

Freitags gingen sie immer zum Wiegen und Vermessen. Luise sagte ihnen nie, ob sie Fortschritte machten, aber man sah es auch so. Die Speckröllchen an Maries Hüfte waren verschwunden. Zwar waren auch ihre Brüste etwas kleiner geworden, aber sie waren immer noch groß genug, um einem Mann zu gefallen.

Bei Selma war es genau umgekehrt. Man konnte bei ihr nicht mehr die Rippen zählen, wie es am Anfang gewesen war und ihre kleinen Brüste hatten auch etwas an Umfang zugenommen. Sie waren so groß wie eine halbe kleine Orange. Aber die langen Nippel, die darauf saßen, sahen sehr erotisch aus.

Als sie das nächste mal zu Luise zum Unterricht kamen, erklärte sie ihnen, warum sie einmal im Monat bluteten.

Hier störte es sie nicht sosehr wie Zuhause, denn hier hatten sie Tampons bekommen.

Es war in der zweiten Woche als sie hier waren, dass Marie nachts aufwachte, weil es nass in ihrem Bett geworden war. Sie hatte ihre Tage bekommen. Als sie schaute, sah sie, dass das ganze Betttuch blutig war.

Marie weinte und weckte Selma. Diese beruhigte sie und pragmatisch wie sie war, griff zum Telefonhörer und wählte die Nummer von Gisela. „Es ist etwas passiert“ sagte sie zu dem Dienstmädchen als dieses abhob. „Ich komme“  brummte Gisela nur.

Sie sah erst auf das blutige Betttuch und dann auf die weinende Marie. „Warum weinst du“ fragte sie überrascht. „Ich kann nichts dafür“ schluchzte das Mädchen.

Gisela ging zu Marie und nahm sie in die Arme „Natürlich kannst du nichts dafür. Das ist doch auch nicht schlimm. Ich bring dich jetzt zu Luise. Du kommst auch mit“ sagte sie zu Selma. Sie gab Marie ein Handtuch und befahl ihr es zwischen ihre Beine zu drücken.

Dann telefonierte sie und anschließend brachte sie die Mädchen in den Medizinraum wo kurze Zeit später Luise auftauchte.

Diese befahl Marie, sich in den Gynstuhl zu setzen. Dann befragte sie die Mädchen, wie sie sonst mit ihrer Periode umgegangen sind. Marie antwortete „Ich habe dann von meiner Mutter Binden bekommen und diese in mein Höschen gelegt.“ und Selma nickte dazu.

Luise zeigte ihnen dann Tampons und zeigte ihnen auch, wie diese eingeführt wurden.

Mit einem Spekulum öffnete sie vorsichtig die Schamlippen von Marie und führte ihr einen Tampon ein. Selma ermunterte sie genau zuzuschauen, damit sie sich später selbst einen Tampon einführen konnte wenn es nötig war.

Dann nahm Luise einen Waschlappen und ein Handtuch und säuberte Maries blutbefleckte Beine und Schamlippen.

Als Marie vom Stuhl auf gestanden war, nahm Luise sie in die Arme und sagte „Ihr müsst nie Angst vor etwas haben, was ihr nicht wisst. Wir sind immer für euch da. Und jetzt geht wieder ins Bett. Die Mädchen gingen die Treppe hinauf und Marie überlegte, wie sie sich in das blutige Bett legen könnte. Aber als sie ins Zimmer kamen, war das Bett neu bezogen und sauber. Von da an hatten sie keine Angst mehr vor solchen Situationen, denn sie wussten, dass sie nur bestraft wurden wenn sie etwas falsch gemacht hatte, was sie hätten wissen müssen.

Und jetzt saßen sie vor Luise und ließen sich erklären, warum Frauen Blutungen bekamen.

Das Leben im Haus ging weiter. Als drei Monate herum waren, hatten sich die Mädchen an ihre Nacktheit gewöhnt. Ulf hatte sie einmal in den Park geführt, als dort zwei Gärtner am Hecken schneiden waren. Aber die Mädchen liefen unbekümmert an ihnen vorbei und lächelten leise, als der jüngste der Beiden leise hinter ihnen her pfiff.

Das Ärztepaar beobachtete sie abends bei ihren Spielen. Selma und Marie hatten heraus gefunden, was man mit den Fingern und einer Zunge alles machen kann. Der Doktor sagte zu Luise „Es wird Zeit, dass wir sie enthaaren lassen. Dann haben sie auch mehr Freude am Lecken.“

Am anderen Morgen nach dem Frühstück sagte Gisela zu den Mädchen „Heute ist keine Schule und auch kein Training. Geht jetzt zu Luise, sie wird euch alles erklären.“

Als beide Mädchen vor Luise standen, sagte diese „Schaut her“ Dann hob sie ihren Rock hoch und zeigte ihnen ihren Venushügel und ihre Scham, auf der kein Härchen zu sehen war.  

„Ihr habt doch sicher auch bei Gisela keine Haare auf der Scham gesehen oder.“ Als die Mädchen den Kopf schüttelten, sagte sie „Das machen wir bei euch heute auch. Es wird etwas schmerzhaft, denn wir entfernen die Haare dauerhaft. Aber wenn ihr später Männern gefallen wollt, muss das sein. Männer lieben blanke Muschis.“

Sie reichte ihnen jetzt zwei leichte Kleidchen. Als sie diese übergestreift hatten, war es ein seltsames Gefühl, nach Monaten wieder etwas auf der Haut zu fühlen. Dann kam Gisela und brachte die Mädchen vor die Tür. Auch sie hatte ein leichtes Kleid an.

Vor der Tür stand der Fahrer Josef, der sie auch hierher gefahren hatte. Sie hatten ihn öfter in der Küche beim Essen getroffen.

Im Wagen hinten saß der Doktor und winkte die Mädchen neben sich. Gisela stieg vorne neben dem Fahrer ein. Während der Fahrt erklärte ihnen der Doktor, wie die Enthaarung vor sich ging. „Es wird etwas brennen. Aber Gisela ist dabei um euch dann mit Creme zu behandeln. Sie hat es auch über sich ergehen lassen müssen. Ihr könnt sie fragen, wie es war.“

„Es hat ziemlich gebrannt“ berichtete Gisela von vorne „aber nachdem die Creme gewirkt hat, war es auszuhalten. Aber an Schlaf ist die erste Nacht nicht zu denken.“

Der Wagen hielt vor einem großen Frisiersalon und alle stiegen aus. Der Doktor, Gisela und die Mädchen gingen hinein. Im Salon stand eine gut gekleidete Frau. „Hallo Ludwig. Schön dich zu sehen. Luigi wartet schon auf euch.“ begrüßte sie den Doktor.

Der Doktor ging eine Treppe hinunter und die Frauen folgten ihm. Sie kamen in einen Raum, in dem allerlei medizinische Geräte herumstanden. Ein junger südländisch aussehender Mann stand mitten im Raum und lächelte die Mädchen an.

Er kam zu Selma und Marie und gab ihnen die Hand. „Halo ich bin Luigi. Ich werde euch jetzt verschönern. Zieht euch aus und hängt eure Kleider da an die Haken. Eure Schuhe könnt ihr darunter stellen.“

Gehorsam entkleideten sich Selma und Marie und standen dann splitternackt vor Luigi.

„Jetzt werden wir erst einmal die Haare entfernen“ sagte dieser.

Marie musste sich als erste auf eine Liege legen und die Arme nach oben strecken. Gisela stand oben an der Liege und hielt nun Maries Arme fest. Luigi schnitt mit einer Schere die langen Achselhaare ab. Dann griff er in die langen Schamhaare Maries und schnitt auch diese ab.

Dann schob er einen kleinen Tisch herbei auf dem sein Rasierzeug lag. Aus einer Dose sprühte er Schaum in ihre Achseln und auf ihren Schambereich. Mit einem Einmalrasierer schabte er dann den Schaum und die Haarstoppeln ab.

Dann musste Marie sich auf die Liege knien. Gisela zog jetzt ihre Pobacken auseinander und Luigi rasierte auch dort alle Hare ab. Marie war es ja gewohnt, dass alle sie nackt sehen konnten, aber so wie Luigi jetzt ihre Schamteile und vor allem ihre Hinterpforte behandelte, schämte sie sich doch etwas.

Marie durfte dann aufstehen und Selma wurde genauso behandelt, wie ihre Vorgängerin ob wohl sie nur wenige Schamhaare hatte. Und da sie blonde Haare hatte, sah man zwischen ihren Pobacken überhaupt keine Haare.

Als Selma fertig rasiert war, stellte sich Gisela wieder auf die Kopfseite der Liege und hielt Selmas Arme nach oben gestreckt fest.

Luigi nahm jetzt ein Gerät zur Hand, welches mit einer Steckdose verbunden war. Er setzte sich auf einen Hocker neben der Liege. Mit dem Griffstück zielte er in eine Achselhöhle des Mädchens. Selma fühlte ein Brennen auf ihrer zarten Haut unter der Achsel. Nach einer Weile wechselte Luigi zur anderen Seite der Liege und behandelte dort die andere Achselhöhle.

Als er auch dort fertig war, stand er auf und sagte zu Selma „Knie dich nun auf die Liege, Kopf nach unten und den Hintern in die Höhe.“ Selma kam seinem Befehl nach und kniete nun auf der Liege. Während sie leise wimmerte, streckte sie ihren Hintern in die Höhe und hatte ihr Gesicht und ihre Brüste auf die Liege gepresst.

Gisela die wusste, wie es weitergehen sollte, stellte sich neben das Mädchen an die Liege. Mit ihren Händen zog sie die dünnen Pobacken Selmas auseinander und Luigi konnte jetzt mit seinem Gerät in die Pospalte zielen und auch dort die Haarwurzeln veröden. Dann musste Selma sich wieder auf den Rücken legen.

Der Doktor und Gisela nahmen jeder einen Fuß des Mädchen in die Hand und zogen Selmas Beine weit auseinander.

Luigi führte jetzt einen Pilzförmigen Gegenstand in die schmale Scheide Selmas ein.

„Um das Innere der Muschi zu schützen“ erklärte er.

Jetzt bestrich er den ganzen Schambereich bis auf die obere Kante des Venushügels mit  seinem Gerät und verödete auch dort die Haarwurzeln.

Dann durfte Selma auf stehen und Marie musste sich der Prozedur unterziehen.

Wären dessen stand Selma daneben und rieb sich mit den Händen ihren Schambereich, ihre Pospalte und ihre Achseln. Wobei sie leise jammerte.

Als auch Marie fertig gelasert war, nahm Luigi eine große Tube Creme in die Hand. Er drückte einen großen Teil der Creme aus der Tube in seine und die Hand von Gisela.

Beide begangen nun die Teile der Mädchen, die Luigi behandelt hatte, mit der Creme einzureiben. Erst die Achsel, dann tief in die Pospalte und zuletzt auf die Schamlippen und den Schamberg.

Als sie fertig waren, zog Luigi die pilzförmigen Schutzteile aus den Vaginen der Mädchen.

Selma hatte jetzt aufgehört zu jammern. Scheinbar wirkte die Creme schon etwas. Der Doktor reichte den Mädchen jetzt ihre Kleidchen, die sie überstreiften.

Als der Doktor sich von Luigi verabschiedete sagte dieser „Vielleicht können diese beiden sich ja mal etwas bei mir bedanken, wenn sie fertig ausgebildet sind.“

„Mal sehen“ war die Antwort des Doktors.

Als sie die Treppe hinauf kamen, stand dort wieder die Dame, die sie begrüßt hatte.

Sie griff in die Haare Selmas, die schon wieder ziemlich nachgewachsen waren und sagte zu Ludwig „Mit den Frisuren müssen wir auch etwas machen“ „Ja wenn sie soweit sind, bringe ich sie her und du kannst sie verschönern.“ sagte Ludwig freundlich.

Er ging aus dem Laden und die drei Frauen folgten ihm. Vor dem Laden stand schon Josef mit dem Wagen und alle fuhren nach Hause.

Der Doktor brachte Marie und Selma zu Luise in den Sanitärraum. Ohne einen Befehl abzuwarten, zogen diese ihre Kleidchen über den Kopf und hängten sie an einen Haken.

Luise fragte „Na Kinder wie geht es euch“ „Es brennt“ jammerte Marie.

„Ja ich weiß“ antwortete Luise „“ich habe es auch mitgemacht. Aber wer schön sein will, muss leiden. Jetzt macht mal die Beine etwas auseinander, ich will euch betrachten.“

Die Mädchen machten die Beine etwas auseinander und die Ärztin untersuchte ihre Spalten. „Sehr schön“ sagte sie und zupfte etwas an Maries Schamlippen.

Es waren wirklich zwei schöne aber ganz unterschiedliche Muschis. Selmas Venushügel wurde durch einen ganz dünnen Schlitz geteilt, der von zwei schmalen Schamlippen umrandet war.

Bei Marie sah das anders aus. Sie hatte einen vorgewölbten Schamhügel und zwei etwas wulstige Schamlippen, die aber auch noch fest geschlossen waren. „Da musst du ganz schön bohren wenn es soweit ist“ sagte Luise grinsend zu ihrem Mann.

Die Mädchen hatten das gehört, wussten aber nicht was es bedeutete. „Gisela kommt nachher noch einmal zu euch und cremt euch ein, bevor ihr schlafen geht. Und morgen ist alles schon besser.“ sagte Luise und gab Marie einen Klapps auf den Po.

Tatsächlich kam Gisela noch einmal zu ihnen, bevor sie schlafen gingen und cremte die Schamgegend und die Achselregion noch mit der Creme  ein.

Als sie dann im Bett lagen, fragte Selma ihre Freundin „Brennt es noch bei dir“ „Ja“ antwortete Marie „Aber es juckt auch“ „Na da kann ich vielleicht etwas tun“ meinte Selma.

Sie drehte sich auf die Seite und legte ihre Hand zwischen Maries Schenkel. Sie rieb sanft über alle Stellen, die Luigi behandelt hatte. Dann machte es Marie bei ihr genau so.

Sie kamen in dieser Nacht nicht viel zum Schlafen, aber am Morgen war das Brennen ziemlich vorbei. Nur rot waren die Stellen noch.

Als sie am Morgen in die Küche kamen, bemerkten Betty und Fido sofort ihre blanken Muschis. Sie mussten sich auf den Tisch setzten und beide betrachteten sich die blanken Venushügeln. „Sehr schön“ meinte Betty „Es ist genau so, wie es bei einer gepflegten Frau aussehen muss und wie der Herr Doktor es gerne hat.“

Als sie dann später zu Anton dem Lehrer und Ulf dem Trainer kamen, wurde auch von diesen die Schönheit ihrer Spalten gelobt. „Wenn es den Männern so gut gefällt, ist es gut, dass der Doktor uns hat enthaaren lassen.“ Dachte Selma und Marie dachte wahrscheinlich genauso.

Die Mädchen wussten gar nicht, wie schön sie waren. Selma war groß und schlank, aber nicht mehr zu dünn. Zu ihrem schlanken Körper passten ihre kleinen Brüste und ihre schmale Spalte perfekt. Durch die ewigen Ermahnungen von Ulf sich gerate zu halten und die Brüste vor zu strecken, war ihre Haltung kerzengerade.

Marie war etwas kleiner als Selma und auch etwas fülliger. Sie hatte mittelgroße runde Apfelbrüste, die durch das Abnehmen etwas kleiner geworden waren, waren aber immer noch groß genug um einen Büstenhalter auszufüllen. Ihre schöne Möse mit dem vorgewölbten Venusberg und den vorwitzigen Schamlippen waren auch ein schöner Blickfang.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Kommentare

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nylonlover schrieb am 11.03.2019 um 11:39 Uhr

Sehr schön geschrieben, Zossel. Was mir sehr gut gefällt ist, dass die Mädchen immer nackt sind (sein müssen). Und dein Schreibstil, der alles Geschlechtsteile und Handlungen gepflegt darstellt. Und doch ist immer ganz klar, was gemeint ist. Sehr schön auch, dass die Ausbildung für die Mädels am Ende positiv sein wird und nicht im Bordell oder bei irgendeinem Tyrannen endet, der nur Fleisch zur persönlichen Lust sucht.

Klitzekleine Kleinigkeit ist mir aufgefallen: Die Bauernmädels können auf Anhieb in High-Heels marschieren - Hut ab. Aber das schmälert in keinster Weise die gelungene Geschichte und die Fortsetzung dazu.