Die Putzwette


CocoJumbo

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26.02.2019
CMNF

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Diese Geschichte schließt sich nahtlos an an meine erste Geschichte "Der Theaterbesuch"

 

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Während sie wieder vom Theater nach Hause gingen, konnte Kathrin es immer noch nicht begreifen, was gerade geschehen ist. Hatte sie wirklich mit geöffnete Beinen vor etwa 100 Menschen gelegen? Hatte sie wirklich einen Orgasmus dir diesem Publikum gehabt? Von einem bis dahin fremden Mann? Sie versuchte ihre Gedanken zu sortieren. Nachdem sie die Bühne verlassen hatte, zog sie sich schnell wieder an. Die Ermutigung der beiden Schauspieler doch Nackt zu bleiben hatte sie mit keinem Gedanken gewürdigt. Sie war froh, wieder vollkommen bekleidet in den Zuschauerrängen z sein. Den Rest der Vorstellung nahm sie gar nicht mehr und so konnte sie eigentlich erst jetzt wieder klare Gedanken fassen. Sie hörte die anderen drei noch über ihre Erfahrungen auf der Bühne gerade sprechen. Alle schienen einigermaßen überrumpelt worden zu sein. Sowohl von der Aufforderung, auf die Bühne zu kommen, und von von dem was dort geschah. Das Überraschendste war aber das, was sie dabei empfunden haben und wie intensiv der Orgasmus gewesen ist. Bei allen. „Was so einhundert Menschen bewirken können, wenn sie einem zuschauen“, mischte Kathrin sich in das Gespräch mit. „Einhundert? Das waren mindestens dreihundert!“ behauptete Markus. „Nie und nimmer! Ich habe vor der Vorstellung die Reihen und Sitte gezählt. Das waren maximal einhundert!“, lachte Kathrin. Sie war felsenfest davon überzeugt. „Ähm nein, Schatz, das waren weitaus mehr“, sagte Kai und nahm Kathrin in den Arm. Kathrin wurde nervös, das waren nie und nimmer so viele Menschen, die nun wussten, dass sie sich heute nicht rasiert hatte. Nachdem auch Friederike meinte, dass es nicht so viele waren, waren die Fronten geklärt. Beide Männer waren bei weitaus mehr Zuschauern als die beiden Frauen. „Wollen wir wetten?“, meinte Markus. Beide Frauen mussten lachten, so ernst war ihnen der Unterschied nicht. Aber zugeben, dass sie daneben liegen, wollten sie auch nicht. „Worum sollen wir denn wetten?“, fragte Friederike. „Das Verliererteam muss einmal unsere Wohnung putzen“, schlug Kai vor. „Oh ja, und zwar  mit Fenstern! Das muss echt mal geschehen.“, ergänzte Kathrin. „Aber das machen wir Frauen doch sowieso, egal ob wir verlieren oder nicht.“, meinte Friederike. „Ja, aber bei diesem putzen seid ihr nackt!“.  lächelte Markus in Friederikes Richtung. „Das gleiche gilt auch andersrum? Und ihr werdet auch schön alles sauber machen, was wir euch sagen?“ fragte Friederike. „Klar!, Also abgemacht?“ Mit diesen Worten hielt Kai die Hand zu Friederike, dass die nur noch einschlagen musste. Prompt tat sie das auch. Kathrin ging das viel zu weit. Nie und nimmer war ihr diese Nebensächlichkeit so eine Wette  wert. „Ey, werde ich auch mal nach meiner Meinung gefragt?“, raunte sie die anderen an. „Heute warst du doch auch schon nackt vor genau einhundert Menschen“, sagte Friederike, „da kann das Putzen dabei nicht so schlimm sein. Also für die Männer.“ Daraufhin wusste Kathrin nicht anderes zu antworten das Friederike anzulächeln.

Am nächsten Morgen wurde Kathrin durch die Vibration ihres Handys geweckt. Markus hatte ihr eine Nachricht geschickt. Ohne die Nachricht legte sie es wieder zurück und dreht sich um. Neben ihr lag Kai, der auch durch die Vibration geweckt worden war. „Was war das denn?“, fragte er noch halb im Schlaf versunken. „Nachricht von Markus“, antwortete Kathrin. In diesem Moment, vibrierte das Handy ein zweites Mal. Kathrin drehte sich zurück und öffnete die Nachrichten. Die erste von Markus war ein Link zu einer Zeitungsanzeige, in der Zweiten stand einfach nur, dass er sich freue, wenn Kathrin und Kai später zu ihnen ins Hotel kommen würden. Seitdem Friederike und Markus die Stadt verlassen hatten, nahmen sie sich immer ein Hotelzimmer, wenn sie zu Besuch kommen. Kathrin klickte auf den Link, es war ein Bericht über die Theatervorstellung gestern. Direkt am Anfang stand die Anzahl der Besucher. Sie las die Zahl und mit einem Schlag in die Magengegend konnte sie nicht mehr atmen. Es waren tatsächlich 289 Menschen im Publikum. Markus hatte tatsächlich recht, sie hatte die Wette verloren. Schlimmer hätte der Tag nicht beginnen können.

„Ich hab es dir doch gesagt, es waren weitaus mehr als nur einhundert“, meinte Markus als Kathrin und Kai sie im Hotelzimmer besuchten. Friederike war noch im Badezimmer. „Ja, du hast gewonnen… wir werde putzen“, sagte Kathrin mit gesunkenen Kopf. „Da wir planen, heute wieder zu fahren, müsste es schon heute stattfinden, am besten gleich sofort“. Mit diesen Worten sprang Markus aus. „Wenn Friederike fertig ist, dann kommt sofort in eure Wohnung; wir freuen uns auf euch“, sagte Markus mit einem Lächeln und öffnete die Tür vom Hotelzimmer. Kai war die ganze Zeit still geblieben und gab Kathrin zum Abschied einen Kuss. „Bis gleich“, sagte er noch. „Wie? Ihr geht jetzt sofort wieder? Da hätten wir auch gleich bei uns bleiben können und ihr hättet zu uns kommen können!“ rief Kathrin noch hinterher. Markus lächelte aber nur weiter und schließ die Tür hinter sich. Es dauerte ein paar Minuten bis Friederike fertig war und aus dem Badezimmer ins Hotelzimmer kam. Sie schnappte sich ihre Jacke und bei gingen wieder zu Kathrins Wohnung. Auf dem Weg redeten sie nicht viel, nur wie dumm diese Wette doch war und das man ja jetzt schlecht kneifen könnte.

In der Wohnung zurück hörten sie Stimmen aus dem Wohnzimmer, aber nicht nur die von Kai und Markus, es waren wesentlich mehr. Als sie die Tür öffneten und rein gingen, sahen sie, dass die komplette Tennismannschaft von Kai und Markus auf dem Sofa und Sessel saßen. Wie konnten die anderen vier so schnell hier sein? Das schien nicht kurzfristig geplant gewesen zu sein. „So hatten wir aber nicht gewettet“, meinte Kathrin. „Wir haben eine kleine Änderung des Einsatzes vorgenommen“, antwortete Markus. „Ihr müsste nicht die ganze Wohnung putzen, sondern nur das Wohnzimmer. Allerdings vor etwas mehr Publikum, das sollte für euch nach gestern aber kein Problem mehr sein“. „Nein, so läuft das nicht“, sagte Kathrin, die absolut keine Lust hatte sich vor den Jungs auszuziehen. „Und wenn nur eine von euch nackt ist und die anderen die Unterwäsche anlässt?“ schlug Andre vor, einer aus dem Team. Kathrin war sofort klar, dass Friederike hier die Person war, die alle nackt sehen wollten. Ihr Körper sah angezogen schon sehr verlockend aus. Die beiden Frauen guckten sich an. „Ok“, sagte Friederike trocken, „aber eure Hände bleiben bei euch. Spür ich eine Hand an mir, ist es vorbei“. Damit konnten alle leben. Mehr noch konnte man die Vorfreude der Jungs sehen, Friederike gleich komplett nackt sehen zu können. „Dann wartet hier kurz, Kathrin und ich machen uns noch kurz fertig“, sagte Friederike, nahm Kathrins Hand und ging mit ihr in das Badezimmer. Noch bevor sie sich dort auszog, versprach Kathrin, dass Friederike jetzt auf jeden Fall einen Gut bei ihr hätte. Diese lächelte nur und nahm es an.

Nach kurzer Zeit war Kathrin schon bis zur Unterwäsche ausgezogen. Sie trug wieder ein schwarzes Set. Der BH hatte oben am Cup einen schmalen transparenten Streifen. Wenn es etwas verrutschte konnte man dadurch ihre Nippel leicht erkennen. Auch der Slip hatte vorne eine große Fläche, die mehr oder weniger durchsichtig war. So konnte man nicht nur sehen, dass sie immer noch nicht rasiert war, sondern auch die obere Spitze der Schamlippen. Auch Friederike war kurz danach fertig. Sie war komplett nackt, ihr Brüste waren perfekt und Form, die Nippel leicht hart. Auch Kathrin fand es schön, das leichte Wippen der Brüste bei jeder Bewegung zu sehen. Ihr Intimbereich war weiterhin perfekt rasiert. Ihre inneren Schamlippen guckten nur ein bisschen zwischen den äußeren hervor. Kathrin gab Friederike ihren Bademantel. Diese nahm ihn dankend an und knotet ohne vorne nur leicht zu. So verließen sie das Badezimmer und tapsten mit nackten Füßen in Richtung Wohnzimmer, wo zwölf Augen auf sie warteten. 

Den Jungen war die Vorfreude aufs Gesicht geschrieben. Alle gucken voller Erwartungen auf Friederike. Fast fühlte sich Kathrin etwas vernachlässigt. Aber ihr war es ganz recht, dass sie kaum Beachtung fand. „Wir haben uns folgendes gedacht“, fing Kai an zu reden, als die beiden Mädels sich vors Sofa gestellt hatten. „Eine von euch putzt die Fenster während die andere Staub putzt. Am Ende müsste dann noch Staubgesaugt und gewischt werden.“ Da Kathrin nicht wollte, dass Friederike nackt das Fenster putzten muss, nahm sie den Eimer mit Wasser und die Tücher. Friederike freute sich darüber und nahm das Staubtuch. Sie legte es neben sich auf das Regal und bewegte ihr Hände zum Knoten vorne an dem Bademantel. „Alles bleibt wie abgemacht. Darüber hinaus keine Fotos oder sonst was. Wenn einer von euch mich mit seinen Händen berührt, höre ich sofort auf“, sagte sie leicht nervös. Die Jungen nickten, „keine Fotos!“, versprach Markus. Meine einer schnellen Bewegung öffnete Frederike den Bademantel, ließ ihn auf den Boden fallen und stand nun vollkommen nackt vor ihrem Publikum. 

Lange konnten die Jungs aber nicht den Anblick genießen. Friederike drehte sich sofort um, nahm das Staubtuch und fing an zu putzen. Auch Kathrin nahm den Eimer und ging zum Fenster. Nachdem sie es geöffnet hatte, guckte sie kurz in den Innenhof, um sich zu vergewissern, dass keine ihrer Nachbarn sie so sehen konnte. Draußen war kein Mensch zu sehen. Durch das geöffnete Fenster konnte sie die Situation im Wohnzimmer genau verfolgen. Sie blickte auf Friederike, die immer noch mit dem Rücken zum Zimmer stand. Sie hatte wie eigentlich immer ihre blonden Haare nach oben gebunden. Ihr Hintern war wirklich perfekt für ihre Figur. Sie hatte kein Gramm zu viel ohne dabei dick auszusehen. Ihre Haut spannte sich makellos über ihre Rundungen. Immer wenn sie sich nach oben streckte, um die Regale zu säubern, konnte man einen kleinen Blick auf ihre Brüste bekommen, aber mehr auch nicht. 

Kathrin hatte das Fenster bereits nass gemacht, als Frederike fertig war mit den Regalen und gezwungen war, den Wohnzimmertisch zu putzen. Sie musste sich also umdrehen. Kathrin bemerkte, wie alle Blicke auf Friederike lagen. Hatte überhaupt irgendeiner der Jungs mal auf sie geschaut. Sie fand schon, dass sie in dem schwarzen BH und Slip eine sehr gute Figur hatte. Wie schon beim Bademantel zögerte Friederike auch jetzt nicht lange und drehte sich schnell um in Richtung Tisch. Dabei bückte sie sich aber auch so weit nach vorne, dass keiner der Jungen ihren Schambereich sehen konnte. Perfekt vor ihnen hingen aber jetzt ihre wunderbaren Brüste. Man merkte förmlich wie jedem der Atem stockte. Ihre Nippel hatten wirklich eine perfekte Größe und standen leicht ab. Sie waren nur etwas dunkler als ihre Haut. Mit jedem Wischen über den Tisch schwangen ihre Brüste nach vorne. Auch wenn Kathrin es nicht sah, konnte sie ahnen, dass alle Augen dem Schwingen der Nippel ganz genau folgte. Friederike schien das zu ignorieren und einfach nur den Tisch zu putzen. 

Kathrin konnte so vollkommen unbeobachtet das Fenster putzen. Nachdem sie mit der Außenseite fertig war, schloss sie es und empfand dass es von innen noch sauber genug war. Beim Inspizieren fiel ihr dann doch noch auf, dass einer ihrer Nachbarn auf dem Balkon rauchte und sie die ganze Zeit beobachtet hat. Irgendwie freute sie das mehr als das es sie störte, zumal sie mit den Nachbarn auch nicht so viel zu tun hat. Fast war sie geneigt, die Show zu verlängern, ging dann aber doch zum Staubsauger und fragte, ob sie dann damit anfangen sollte? Kaum einer nahm ihre Frage war, alle Jungen waren darauf fixiert was als nächstes bei Friederike passierte. Sie war fertig mit dem Tisch und stellte sich aufrecht hin. Ihre Brüste waren nun  wirklich in optimaler Position. Die Form war wirklich wunderschön anzusehen, sie hingen gar nicht. Nur durch angucken konnte man leicht erkennen, wie fest sie waren. Ihren Intimbereich verdeckte Friederike mit dem Staubtuch. Um jetzt auch diese letzte Verhüllung zu entfernen, meinte Andre, dass Friederike doch noch bitte die Regeln hinter dem Sofa sauber machen sollte. So war sie gezwungen sich direkt vor die Jungs hinzustellen und sich über das Sofa zu den Regalen hin zu strecken.

Als Kathrin den Staubsauger an machte, wurde sie von allen verdutzt angeguckt. Zum ersten Mal waren mehr Blicke auf sie gerichtet als auf Friederike. Diese nutzte die Situation und ging schnell zum einen Eden des Sofas, beugte sich über Markus, der dort saß und fing an das Regal zu putzen. Neben Markus saß Andre, der seinen Blick nun wieder ganz und gar auf Frederikes Intimbereich gelenkt hat. Auch wenn Kathrin es nicht gut sah, musste Andre doch einen klaren Blick zwischen Friederikes Beine haben. Er genoss den Anblick von ihren Schamlippen. Als Friederike vor ihm langging macht er sich extra groß. Dadurch strichen ihre Brüste über seinen Kopf. Ihre Nippel berührten dabei seine Stirn. Man konnte an seiner Hose erkennen, wie er diese Berührung genoss. Alle anderen Männer machten es ihm gleich. Jeder blickte voller Freude direkt auf die Schamlippen von Friederike und genoss die Berührung der Brüste an seinem Kopf. Friederike kämpfte sich tapfer durch die Reihe. Kai saß am anderen Ende, auch er hatte sich extra aufgerichtet. Doch als Friederike gerade zu ihm kam, drängelte sich Kathrin dazwischen und bat die Jungs die Füße zu heben, damit sie dort saugen konnte. Sichtlich unerfreut folgten sie dieser Bitte und Friederike konnte anfangen zu wischen. Sie ging zum Eimer rüber der schon Bereit stand. Kathrin konnte erkennen, wie hart Friederikes Nippel durch die Berührungen geworden sind. Ihr schien die Show als zu gefallen-

Während Kathrin an der Reihe der Männer vorbeiging, konnte sie bei jedem nachgucken, ob die Show auch bei ihnen Erfolg zeigte. Und das tat sie! In jeder Hose konnte sie klar eine Beule erkennen. Sie stolperte absichtliche über das Kabel es Staubsaugers und beim Suchen nach Halt blieb ihre linke Hand nicht ganz ohne Zufall auf dem Schwanz von Andre liegen. Sie spürte wie Hand er geworden ist. Es war genau dass, was sie spüren wollte. Andre sprang sofort auf und beschwerte sich, da klar war, das Kathrin nicht ganz unschuldig gefallen ist. „Als Wiedergutmachung darfst du auch bei Kathrin anfassen“, schlug Markus vor. Andre gefiel der Vorschlag. Kathrin wusste nicht, was sie sagen sollte. „Aber nur so lange, wie Friederike für das wischen braucht“, ergänzte Markus. Da das Wohnzimmer nicht groß war und der Boden zur Hälfte mit einem Teppich bedeckt war, konnte Friederike nicht lange brauchen. Zähneknirschen nickte Kathrin nachdem sie sich wieder aufgerichtet hatte. Sie brachte den Staubsauger weg und ging zurück zu den Jungs.

„Friederike, könntest du bitte immer mit dem Rücken zu uns stehen, wenn du den Wischlappen im Eimer wringst?“, fragte Patrick, der bisher nichts gesagt hatte. Die Absicht war allen klar. So konnten sie einen schönen Blick von hinten auf Friederikes Muschi bekommen. Kathrin blickte sich zu Friederike um und sah genau das. Ihr knackiger Hintern streckte sich, als Friederike sich zum Eimer bückte. Zwischen den Beinen kamen die Schamlippen perfekt zum Vorschein. Friederike brauchte ein bisschen, bis der Wischlappen nass genug war, schmiss ihn dann auf den Boden und richtete sich auf. Kathrin war bei Andre angelangt. Der machte die Beine breit und deutete Kathrin, sich direkt vor ihn zu setzen. Kathrin dreht sich um, setzte sich hin und drückte ihren Hintern an Andres Schwanz. Sie konnte wieder sehr gut spüren, wie hart er geworden ist. Von beiden Seiten kamen Andres Hände im ihren Körper herum und finden an ihren Brüste zu spielen, der BH war dazwischen. Während Friedrike die letzten Bereiche des Bodens wischte ging eine Hand zwischen ihre Beine und fing an sie durch den Slip zu streicheln. Bis zum Theaterbesuch gestern hatte sie dort nur Kai berührt. Die Situation war ihr nicht unangenehm, aber ganz wohl fühlte sie sich nicht. Kathrin spürte das Pumpen in Andres Schwanz der immer härter wurde, immer stärker gegen ihren Rücken drückte. Durch das Streicheln wurde sie schnell sehr feucht, auch Andre musste es trotzt des Slip mitbekommen haben und verstärkte nochmal die Berührungen. Durch den dickeren Stoff des BHs konnte man nicht erkennen, wie hart auch ihre Nippel mittlerweile geworden sind. Kathrin war kurz davor laut zu Stöhnen, als Friederike meinte, dass sie fertig wäre. Ohne Nachzudenken sprang Kathrin auf, ging in Richtung Wohnzimmertür, schnappte sich Friederikes Hand und verließ mit ihr zusammen das Zimmer. Auch wenn es sie sehr geil gemacht hat, war es ihr doch eher komisch von einem anderen als Kai dort berührt zu werden. Während sie sich im Badezimmer wieder anzogen, bemerkte Friederike, dass kaum einer mal auf Kathrin geguckt hätte, sondern alle nur auf ihre Brüste oder zwischen ihre Beine. „Aber ich hab ja jetzt einen Gut bei dir, da wird das noch ganz anders kommen“, sagte Friederike mit einem Lächeln, von dem Kathrin nicht wusste, was es bedeutet.


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