Das Spiel Teil 2


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11.08.2018
An– und Ausgezogen

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Anbei der 2. Teil der Geschichte Viel Spaß beim Lesen und vielen Dank für Eure Kommentare zum 1. Teil

 

  1. Das Spiel zieht Kreise

 

Ich schlafe noch als das Telefon klingelt.

 

„Los. Komm sofort nackt runter.“

 

Ohne ein weiteres Wort legt Sabine auf. Ich gehe schnell auf die Toilette, putze Zähne und gehe mechanisch nackt zu ihr runter und klingle.

 

„Das war nicht sehr schnell. Los geh ins Wohnzimmer.“

 

Ich schaue etwas betreten und gehe ins Wohnzimmer.

 

„Was gibt es denn?“ frage ich.

 

„Als du gestern nackt um den Häuserblock gerannt bist haben dich Karin und Anna gesehen. Ich habe ihnen gesagt du hättest eine Wette verloren. Deswegen kommen die 2 jetzt gleich. Die haben mich heute früh angerufen. Sie wollten wissen, ob die Wette heute auch noch gilt. Ich habe ja gesagt und die beiden wollen dich jetzt nackt sehen. Gestern konnten sie nichts erkennen.“

 

„Aber ich kann mich denen doch nicht nackt zeigen. Karin vielleicht gerade noch. Aber Anna. Die könnte ja meine Tochter sein. Das geht ja gar nicht. Auf keinen Fall. Bitte gib mir was anzuziehen.“

 

Ich blicke sie verzweifelt an.

 

„Auf keinen Fall. Denk an unsere Abmachung. Und wehe du wagst es deinen Schwanz mit den Händen zu bedecken.“

 

Ich überlege noch, ob ich gehen soll, da klingelt es auch schon. Ich bin verzweifelt. Sabine öffnet die Tür und Karin und Anna kommen rein. Ich stehe da wie ein Idiot, nackt, verlegen, mit rotem Kopf. Instinktiv lege ich meine Hände vor meine Scham.

 

Karin und Anna kommen lächelnd auf mich zu. Hinter ihnen Sabine mit strengem Blick.

 

„Ich habe gesagt du sollst deine Hände wegnehmen. Hast du Probleme mit deinen Ohren? Los, Hände hinter den Rücken!“

 

Der scharfe Klang ihrer Stimme erschreckt mich und ich nehme meine schützenden Hände weg und verschränke sie am Rücken. Noch nie in meinem Leben habe ich mich mehr schämt als in diesem Augenblick. Ich fühlte förmlich Annas Blick auf meinem Schwanz. Sie bemerkte meine Reaktion und senkte verlegen ihren Blick. Ihr Gesicht war genauso rot wie meines.

 

„Siehst du Sabine. Wie ich dir gesagt. Habe. Anna ist so schüchtern. Die hatte noch keinen Freund. Es wird Zeit, dass die mal einen nackten Mann in der Realität sieht.“ Karins Worte steigerten meine Verlegenheit ins unermessliche.

 

„Los Anna setz dich hier in den Sessel. Sabine wir setzen uns aufs Sofa. Ist das o.k.?“ 

 

„Klar.“ Sagt Sabine. „Wie kann ich euch jetzt behilflich sein?“

 

„Erzähle doch als erstes Mal, warum Manfred nackt ist. Welche Wette hat er verloren?“

 

„Da muss ich zuerst mal beichten. Er hat keine verloren. Das Ganze ist ein Spiel. Es hat so angefangen.“ Sie erzählte in Kurzform wie es zu unserem Spiel und meinem gestrigen Nacktauftritt vor den beiden anderen kam. Ich stand ziemlich dämlich da. Anna schaute immer noch sehr schüchtern, aber doch sehr interessiert auf meine Geschlechtsteile. Langsam aber sicher verlagert sich meine Empfindung von Scham Richtung Geilheit.

 

„Und was macht er dann so nackt?“ wollte Karin wissen.

 

„Na alles was ich sage. Und wenn er brav war, dann darf er abspritzen. Ihn macht das alles so geil. Gestern hat er über den ganzen Couchtisch hinweg gespritzt.“

 

„Alles was du sagst. Das glaube ich nicht.“

 

„Ich beweise es dir. Mal sehen. Los Manfred. Arme in die Hüften. Streck Anna deinen Schwanz entgegen. Lass deine Hüfte kreisen. Mal in der Luft Kreise mit deinem Schwanz.“

 

Ich zögere kurz, sehe Sabines strengen Blick, denke an die gestrigen Schläge. Ich stütze die Hände in meine Hüften, strecke meine Geschlechtsteile Anna entgegen und beginne zu kreisen. Annas Augen werden immer größer und starren auf meinen in der Luft tanzenden Schwanz der langsam aber stetig immer härter wird, bis er schließlich ganz steif ist.

 

„Los Cowboy, schwing dein Lasso. Nicht langsamer werden.“ Karin lacht sich über meine Bewegungen fast tot, Anna schaut meinen steifen Schwanz mit offenem Mund an. „Also gut ich glaube es.“ Sagt Karin schließlich.

 

„So. Jetzt trinken wir erst mal ein Glas Sekt. Hol uns mal Sekt und Gläser aus der Küche Manfred.“ Ich tue was sie sagt, hole den Sekt und Gläser und serviere den dreien mit steifen Schwanz den Sekt.

 

„Auf den steifen Schwanz.“ Sabine erhebt ihr Glas prostet uns zu und wir trinken. „Anna, komm mal aufs Sofa. Manfred setz dich mal vor uns auf den Couchtisch und zieh die Beine an.“ Ich gehorche. Anna setzt sich zwischen Sabine und Karin. Sabine nimmt Annas Hand.

 

„So meine Kleine. Jetzt bekommst du mal Praxisunterricht in Biologie.“ Mit diesen Worten nimmt sie meinen Schwanz in die Hand, schiebt die Vorhaut zurück, entblöst meine dunkelrot glänzende Eichel und zieht den Schwanz nach oben. Mit der anderen greift sie meinen Hodensack. „Da fühl mal seinen Schwanz mit seinen Eiern.“

 

Annas Hand kommt zögernd näher.

 

„Mach schon Kleine. Der Sack beißt nicht.“ Macht ihr Karin Mut. Die Unentschlossenheit von Anna, Sabines Hände an meinem Schwanz und Eiern steigern meine Geilheit. Da lässt Sabine meinen Sack los und ich spüre die zarten vorsichtigen Hände von Anna, wie sie meinen Sack berührt, langsam etwas fester drückt, meine Eier ertastet und hin und her schiebt.

 

„So mit der anderen nimmst du jetzt mal seinen Schwanz in die Hand. Und du beherrscht dich. Wenn du abspritzt und sie erschreckst wirst du es büßen.“

 

Ich versuche mich zu beherrschen, aber die zarten Hände die schüchtern meinen Schwanz erkunden, die Finger die vorsichtig über meine Eichel streichen sind zu viel. In einer Fontäne spritze ich mein Sperma nach oben. Anna erschrickt und lässt meine Geschlechtsteile los. Ohne weiter stimuliert zu werden spritze ich noch3 mal. Mein Sperma läuft an meinem Schwanz entlang auf meinen Sack und meinen Bauch.

 

„Was fällt dir ein ohne Erlaubnis zu kommen und dich einzusauen. Los geh ins Bad und mach dich sauber. Dann komm wieder. Wir beratschlagen in der Zwischenzeit deine Strafe. Und wehe du verlierst Sperma auf dem Weg ins Bad. Auf den Fußboden kommt mir kein Tropfen von deinem Sperma.“ Sabine ist ärgerlich. Karin schaut belustigt und Anna ist erstaun, was sie mit mir gemacht hat.

 

Ich nehme meine Hände um ein tropfen meines Spermas zu verhindern und laufe gebückt ins Bad. Ich wasche mich, trockene mich ab und gehe zurück. Die 3 trinken ihr 2. Glas Sekt und lächeln. Langsam laufe ich auf sie zu.

 

„Anna konnte gar nicht genau sehen wie du gespritzt hast, weil sie so erschrocken ist. Das war nicht sehr freundlich von dir.“ Tadelt mich Karin und schlägt mir mit der Hand auf den Hintern.

 

„Wir haben deshalb beschlossen, dass du heute Abend bei ihrer Feier als Kellner auftreten wirst und zwar von 6 bis 10 Uhr. Die Kleidung kannst du vorher bei mir abholen.“ Sabines Tonfall lässt keine Diskussion zu. Wenigstens muss ich nicht nackt sein. „Und jetzt komm noch mal her. Dann machen wir da weiter, wo du vorhin versagt hast.“

 

Ich setze mich wieder mit gespreizten und angewinkelten Beinen auf den Tisch. Anna nimmt meinen Schwanz wieder in die eine und meinen Sack in die andere Hand. Sabine erklärt ihr wie sie mich anfassen soll. Die zarten Berührungen der Mädchenhände bleiben nicht ohne Wirkung und mein Schwanz schwillt wieder an. Anna zieht vorsichtig meine Vorhaut zurück, streicht mit ihrem Zeigefinger über die Eichel und am Ansatz der Vorhaut entlang. Sie drückt die Eichel mit 2 Fingern. Fasziniert beobachtet sie wie sich ihre Berührungen bei mir auswirken.

 

„So. Jetzt will ich auch mal.“ Karin schiebt Annas Hände weg und packt meinen Lümmel. Ihre Berührungen sind nicht sanft und zart, sondern hart und besitzergreifend. Sie drückt meine Eier zusammen und wichst meinen Schwanz mit hartem Griff. Ich beginne zu stöhnen. Sabine beendet Karins Handarbeit. „Los. Steh jetzt auf und spritz uns mal ordentlich was vor.“

 

Ich stelle mich hin und befriedige mich vor den Augen der 3. Anna schaut gebannt zu, will diesmal genau sehen was passiert. Es dauert etwas. Ich bin mittlerweile ziemlich geschlaucht. Schon der gestrige Tag hatte mich geschafft, dann noch das abspritzen vorhin. Die 3 fingen an mich anzufeuern.

 

„Spritzen. Spritzen.“ Karin feuert mich an. Sie schlägt mir ein paar Mal auf den Hintern und ruft. „Los. Wichs in schneller und härter. Sonst mache ich das.“ Sabine griff mir an die Eier und massierte diese, sanft anregend, meine Lust steigernd, aber etwas fehlte. Dann, als Anna mit ihren Fingernägeln über meinen Schenkel strich und kratzte, steigerte dies meine Geilheit so, dass ich in hohem Bogen spritzen konnte. Kurz Darauf verabschiedeten sich Karin und Anna. Sie mussten noch für die Feier heute Abend einkaufen gehen. Als ich mit Sabine allein bin, geht sie in ihr Schlafzimmer und holt einen Gürtel, nimmt meine Hand und führte mich an den Couchtisch, zeigte mit den Fingern auf den Fußboden und frägt. „Was ist das?“ Ich schaue komisch und antworte. „Was meinst du?“

 

„Was ist das da am Fußboden?“ Ihre Stimme wird ungehalten. „Stell dich nicht so an.“

 

„Da habe ich hin gespritzt. Das weißt du doch.“ Flüstere ich verlegen

 

„Ja. Klar weiß ich das. Und. Was habe ich vorhin gesagt bevor du ins Bad bist.“

 

„Du, äh willst kein Sperma am Fußboden.“

 

„Genau. Deshalb gehst du jetzt auf die Knie und schleckst die ganze Sauerei auf. Und damit es schneller geht schlage ich dir bis du fertig bist alle 10 Sekunden mit dem Ledergürtel auf deinen nackten Arsch. Los hinknien und losschlecken!“ Ich zögere. Da klatsch der Gürtel mit voller Wucht auf meinen Hintern. Sofort gehe ich auf die Knie und fange an den Boden aufzuschlecken, genauer gesagt mein Sperma vom Boden aufzuschlecken. Es würgt mich als ich den salzigen Geschmack des kalten klebrigen Spermas im Mund habe.

 

„Na ekelt dir. Glaubst du Jutta hat gestern dein Sperma besser geschmeckt.“ Und schon wieder klatscht der Gürtel auf meinen Hintern. Unerbittlich schlägt sie alle 10 Sekunden zu. Ich schlecke und schlucke so schnell es geht. Sie genießt es mich zu demütigen. Nach 15 Schlägen bin ich fertig. Mir ist schlecht und mir graut vor mir selber. Aber ich bin sexuell völlig befriedigt. Ich glaube ich liebe Sabine. „So mein Kleiner. Und jetzt die Strafe dafür, dass du fremdgegangen bist.“

 

Ich reibe meinen schmerzenden Hintern, sage fast ärgerlich „Ich verstehe nicht.“

 

„Ich habe genau gemerkt, dass du erst gespritzt hast als Anna dich angefasst hat. Dabei habe ich dir schon geholfen und deine Einer massiert. Das war dir anscheinend nicht gut genug. Los. Leg dich auf den Rücken, Beine auseinander, Knie zum Kopf.“

 

Sie hat Recht. Sie hat mir die letzten Tage die geilsten Orgasmen meines Lebens bereitet und konnte nur kommen als Anna mich berührte. Dafür habe ich eine Strafe verdient. Ich liege da und strecke ihr meinen Schwanz und die Eier schutzlos entgegen. Sie holt aus und schlägt mit dem Gürtel zu. Nur einmal, aber treffsicher. Genau auf meinen Sack, genau an die Stelle die sie zuvor massiert hat. Ich schreie laut auf. Ich hasse Sabine, nein ich liebe sie, was weiß ich. Ich bin verwirrt. Ob ich jemals wieder einen steifen bekomme, bei den Schmerzen am Sack?

 

„Um 10 vor 6 bist du wieder hier und holst deine Kleidung für heute Abend. Und schon dich. Der Abend wird sicher anstrengend. Klar?“

 

„Ja. Ich bin pünktlich.“ Ich verlasse ihre Wohnung und gehe nach oben. Was wird mich heute Abend erwarten. Ich soll mich schonen. Ich lege mich zuerst in eine Wanne mit kaltem Wasser, um meine Genitalien und den Hintern zu kühlen, esse etwas, stelle meinen Wecker auf halb 6 und schlafe erschöpft den ganzen Nachmittag.

 

 

  1. Das Spiel wird intensiver

 

Ich stehe pünktlich 10 vor 6 vor Sabines Tür. Da ich ja meine Kleidung bekomme gehe ich in der Jogginghose und T-Shirt zu ihr runter. Sie öffnet die Tür, sieht mich, ihr Lächeln gefriert. Sie schreit mich an.

 

„Was fällt die ein in diesen albernen Klamotten. Bist du jetzt völlig übergeschnappt. In 30 Sekunden bist du wieder hier. So wie es sich für dich gehört.“ Sie fängt an zu zählen. Bei 5 begreife ich was ich falsch gemacht habe. Ich bin nicht nackt. In will nach oben rennen, um mich auszuziehen. Sie ist bereits bei 12. Ich bekomme Panik. Was tue ich nur. 18. Ich reiße mir förmlich die Kleider vom Leib. Bei 28 stehe ich nackt vor ihr. Sie lächelt.

 

„Na mein Süßer. Geht doch. Komm rein. Da will ich mal Gnade vor Recht ergehen lassen und auf eine Bestrafung verzichten.“ Ich trete ein. Sie führt mich ins Wohnzimmer. „Na, Wie geht es deinem Hintern und dem Sack? Lass mal sehen.“

 

„Es geht wieder.“ Sage ich und drehe mich um. „Zuerst dachte ich, ich würde nie mehr einen Steifen bekommen. Aber ich glaube es geht noch.“

 

„Beine breit.“ Befiehlt sie, geht auf die Knie, betrachtet meinen Sack, massiert ihn sanft. Als meine Erektion beginnt zwickt sie kurz meinen Schwanz und sagt.

 

„Hast recht. Funktioniert noch alles. Aber jetzt haben wir leider keine Zeit. Vielleicht später, wenn du um 10 zurückkommst.“ Sie steht auf und geht zum Sofa und gibt mir eine Tüte.

 

„Deine Kleidung.“ Ich fasse hinein und ziehe ein Stück Stoff heraus. Du meine Güte. Von wegen, ich werde nicht nackt sein. Das ist 10 Mal schlimmer als nackt. Es ist ein Schurz mit weißen Rüschen. „Los bind ihn um.“

 

Ich ziehe den Schurz an. Er bedeckt zwar meine Scham, mein Hintern jedoch ist nackt. Ich sehe aus wie ein Dienstmädchen. Das ist mega peinlich. Sabine betrachtet mich und lacht.

 

„Super. Das wird den Mädels und Jungs gefallen. Du gehst jetzt nach oben. Du hast Anna und ihre Gäste zu bedienen. Viel Spaß. Aber wehe du kannst nicht mehr spritzen, wenn du nachher zu mir kommst. Denk daran was dir blühen kann, wenn du hier nicht mehr abspritzen kannst. Ich will heute auch noch meinen Spaß. Um 10 bist du pünktlich hier und erzählst mir bis ins Kleinste was passiert ist. Ist das klar?“

 

„Ja ist klar.“

 

„Dann los.“ Sie schiebt mich zu Tür. Ich gehe ein Stockwerk nach oben und klingle. Anna öffnet mir die Tür.

 

„Da bist du ja endlich. Die anderen warten schon. Komm mit. Ich stell dich vor.“ Sie führt mich ins Wohnzimmer und mir wird übel. Da sitzen 4 Mädchen und 2 Jungs. Alle in Annas Alter. Ist das peinlich. Anna führt mich mitten ins Zimmer und stellt mich vor. Sie hält meine Hand und lässt mich eine Pirouette drehen. Meine Schürze flattert und meine Geschlechtsteile sind zu sehen. Ich werde rot vor Verlegenheit, aber die letzten Tage haben ihre Wirkung auf mich. Ich genieße es betrachtet zu werden. Ich glaube ich bin mittlerweile ein Exhibitionist geworden.

 

„Das ist Manfred. Der wird uns heute Abend bedienen. So, jetzt ab in die Küche und serviere uns das Essen.“

 

Nachdem zuerst eine gespannte Ruhe herrschte werde ich jetzt ausgelacht, vor allem von den Mädchen. Die 2 Jungs schauen etwas belämmert, ihnen ist die Situation mit einem fast Nackten Mann peinlich. In der Küche finde ich Häppchen auf Tabletts. Ich nehme eines und gehe hinein und biete es allen an. Auf Anweisung von Anna darf ich das Tablett nur mit einer Hand halten, die andere muss ich auf den Rücken legen.

 

„Darf man dem an den Hintern fassen?“ fragt eines der Mädchen.

 

„Das ist kein Problem. Natürlich.“ Sagt Anna und haut mir dabei auf den Hintern. Alle Mädchen machen es ihr nach. Immer wenn ich einer den Hintern zuwende, bekomme ich einen Schlag darauf oder werde in die Pobacken gezwickt. Die Mädchen finden das sehr lustig und lachen vor Freude.  Die Jungs schauen unsicher und ungläubig.

 

Nachdem die 6 gegessen haben stehe ich oder besser gesagt meine Genitalien im Mittelpunkt des Interesses. Anna muss erzählen wie es dazu kam, dass ich hier halb nackt rumstehe. Die Mädchen machen große Augen und kichern verschämt als Anna von meinem abspritzen erzählt, die Jungs schauen ungläubig. Als Anna mit ihrer Erzählung fertig ist wollen die Mädchen mich genauer betrachten. Ich darf endlich diese blöde Schürze ablegen. Lieber bin ich nackt als so auszusehen. Ich stehe direkt vor den 5 Mädchen die meinen Penis anstarren, der anfängt in leichten Zuckungen langsam steif zu werden. Die Mädchen zeigen mit ihren Fingern auf meinen Schwanz und kringeln sich vor Lachen bei jeder Zuckung. Anna fasst als erste Mut, Sie kennt das ja schon, und fängt an meine Eier zu kraulen. Zögernd fangen auch die anderen an mich zu streicheln und anzufassen, meine Vorhaut vor und zurückzuschieben, mit den Fingernägeln an meiner Eichel entlang zu streichen. Schließlich steht mein Schwanz steif und fest.

 

Während die Mädchen meinen Schwanz und meine Eier und die Reaktion auf ihre Berührungen studieren schauen die Jungs interessiert aber etwas gelangweilt.  Gelangweilt was meine Genitalien anbelangt aber interessiert wie die Mädchen reagieren. Ich glaube sie sehen zum ersten Mal Geilheit in den Augen von Mädchen. Als mein Schwanz so starr und steif steht und alle ausgiebig angefasst und berührt haben sagt Anna:

 

„He Jungs, wollt ihr auch mal anfassen?“

 

„Spinnst du. Wir fassen doch keinen Schwanz an.“ Die Reaktion ist barsch.

 

„Warum denn nicht. Ich würde schon eine nackte Frau anfassen.“ Antwortet eines der Mädchen.

 

„Die würde ich auch anfassen. Überall. Ganz sichern.“ Sprudelt es aus dem Mund des 2. Jungen.

 

„Ja. Das glaube ich gleich. Aber da kommt mir eine Idee. Wenn einer von euch den Nacktfrosch hier zum Abspritzen bringt darf der einer von uns an den Titten anfassen.“ Während sie das sagt streckt sie den Jungs ihre Oberweite die sehr ansehnlich ist entgegen. Die würde ich auch gerne anfassen, schießt es mir in den Kopf.

 

Die zwei Jungs schauen sich ungläubig und unsicher an. Da wittere ich meine Chance.

„Ich mache es mir selber, darf ich dann anfassen?“

 

Anna fängt laut zu lachen an. „Wer hat dir erlaubt zu sprechen. Du spinnst wohl. Du bist nur zur Benutzung hier. Du kannst nur von unseren Titten träumen.“ Bei diesen Worten schlägt sie mir auf meinen Schwanz. Ich zucke zusammen und mein Schwanz erschlafft. Die anderen Mädchen lachen mich aus. Ich bin hier nur die Lachnummer.

 

„Also Jungs. Letzte Chance. Das entgeht euch.“ Anna wackelt mit ihren Brüsten. Ich bemerke die Beulen in den Hosen der 2 Jungs. „Los fasst ihn an.“ Die Jungs zögern immer noch. Jetzt fangen auch die anderen Mädchen an sie anzufeuern. Einer fasst Mut und sagt:

 

„Ich mache es. Aber nur, wenn ihr 5 euch oben ohne hinsetzt und ich mir dann die aussuchen kann die ich anfassen möchte.“

 

„Kommt mal mit“ sagt Anna zu den anderen 4 und sie gehen in die Küche. Die Mädchen stecken dort die Köpfe zusammen und tuscheln. Ich stehe verlegen da. Die 2 anderen sprechen nicht mit mir und schauen mich herablassend an. Verlegen riskieren sie ab und zu einen Blick auf meinen schlaffen Schwanz und grinsen sich dann an.

 

„So. Wir machen euch ein letztes Angebot. Entweder ihr nehmt an oder ihr geht. Wir ziehen uns oben rum aus, ihr könnt unsere Titten anschauen, bei uns allen. Aber nur unter folgender Voraussetzung. Ihr holt unserem Nackten hier einen runter. Beide zusammen. Wenn er abgespritzt hat zeigt ihr uns eure Schwänze. Dann machen wir uns frei. Der von euch beiden der dann am schnellsten abspritzt darf eine von uns anfassen. Ihr habt jetzt 1 Minute zum überlegen. Dann fangt ihr an ihn zu wichsen oder ihr geht!“

 

Sie spricht mit fester entschlossener Stimme, keine Ähnlichkeit mehr mit dem schüchternen Mädchen von heute Morgen. Ich schaue den Jungs in die Augen und sehe wie sich ihre Gedanken drehen. Titten sehen und anfassen – prima, geil, ja das will ich. Den Mädchen meinen Schwanz zeigen, vor ihnen wichsen, das geht doch nicht, ich schäme mich. Enttäuscht senkt einer der beiden den Kopf, sagt Tschüss und geht. Der andere bleibt, überlegt kurz und packt grob meinen Schwanz und fängt an zu wichsen.

 

Noch nie hat ein anderer Mann mein bestes Stück angefasst. Zuerst ekelt es mir davor, dass mich ein Mann anfasst. Dann denke ich daran, dass ich gleich die Brüste von 5 hübschen jungen Mädchen sehen werde. Die Berührungen an meinem Schwanz fühlen sich genauso an wie bei einer Frau, nur etwas fester. Ich stelle mir vor wie die Mädchen gleich ihre T-Shirts ausziehen. Schaue in ihre Augen wie sie gespannt auf meine dunkelrote Eichel starren, in Erwartung meines Spermas. Und da spritze ich auch schon meine Ladung auf den Boden. Schon beim ersten Tropfen lässt der Junge angewidert meinen Schwanz los. Mein Schwanz zuckt und ein langer Faden Sperma hängt an meinem Schwanz nach unten.

 

„Na dann zeig uns mal was du zu bieten hast.“ Ruft eines der Mädchen dem Jungen zu. Der zieht mit einem Ruck seine Hose samt Unterhose nach unten, sein Schwanz springt prall und steif heraus. Er schlüßt aus seinen Hosen, steht unten ohne da. Verlegen schaut er auf den Boden.

 

„Also Mädels. Ausgemacht ist ausgemacht.“ Sagt Anna. Und tatsächlich die 5 stehen auf, stellen sich in 1 Reihe vor dem Jungen auf, ziehen ihre T-Shirts aus. Ich stehe schräg daneben, sehe wie sein Schwanz vor Erregung zuckt. Genauso fasziniert wie er schaue ich zu wie die Mädchen ihre BH´s öffnen und ihre Brüste präsentieren. Da beginnt sich auch bei mir wieder etwas zu regen.

„So, wen willst du jetzt anfassen?“ fragt Anna.

 

„Am liebsten alle.“ Sagt der Junge. „O.K. Das haben wir uns schon gedacht. Das kannst du, aber dann wollen wir dich auch spritzen sehen. Unser Nackter hier wird dich wichsen.“

 

Er schaut mich kurz an, entsetzt, nickt aber. Er geht auf die Mädchen zu, ich muss mich vor ihm hinknien und ihn wichsen, während er die geilen jungen Brüste anfassen darf, die ich so nicht einmalmehr sehen kann. Mit Ekelgefühl nehme ich seinen Schwanz in die Hände. Es fühlt sich gar nicht so schlecht an. Ich fasse ihn mit meiner 2. Hand an seine Eier. Er beginnt zu stöhnen. Die Mädchen stöhnen auch. Ihnen scheint der Griff an ihre Brüste zu gefallen. Ich bin unkonzentriert und so merke ich zu spät, wie er mir seine Ladung mitten ins Gesicht spritzt. Anna sieht als erste was passiert ist und ruft sofort.

 

„Stop nicht abwischen. Los lass dich anschauen.“ Ich würge meinen Brechreiz nach unten. Mein rechtes Auge brennt, da er mir das Sperma ins offene Auge gespritzt hat. Ich spüre wie mir das Sperma über die Augen, entlang der Nase Richtung Mund läuft. Ich presse die Lippen fest zusammen, um zu verhindern, dass das Sperma in meinen Mund läuft.

 

Die Mädels stehen mit ihren wippenden Titten um mich herum und begaffen mein mit Sperma besudeltes Gesicht. Ich knie immer noch vor dem jetzt halb schlaffen Schwanz und schau nach oben. Anna nimmt den Schwanz des Jungen und wischt den Rest des Spermas von seinem Schwanz in mein Gesicht. Sie fährt mit dem Schwanz über meine Lippen und drückt ihn in meinen Mund. Ich schmecke den salzigen Geschmack des fremden Spermas. Sie wischt mit dem Schwanz über mein Gesicht und schiebt das Sperma auf meine Lippen. Die Mädchen finden das lustig. Schließlich drückt sie mir den Schwanz mitsamt Sperma komplett in den Mund.


„Los. Fang an zu blasen.“ Sie geht auf die Knie zu mir runter, nimmt meine Hand und führt sie an ihre Titten. Ich berühre ihre Nippel und drücke abwechselnd ihre Brüste. Sie nimmt meinen Schwanz und wichst ihn. Der Junge befummelt die anderen Mädchen während ich ihm einen blase. Ich spritze mein Sperma dann auf seine Füße, er spritzt mir in den Mund. Zur Belustigung aller darf ich dann noch mein Sperma von seinen Füssen lecken.

 

Als ich damit fertig bis darf ich noch Getränke und Essen servieren. Die Mädels trinken Wein und lachen mit dem Jungen, der weiterhin ihre Titten befühlen darf. Er fühlt sich gut. Ich nicht. Ich darf mich nicht waschen. Mein Gesicht klebt von seinem Sperma, mein Schwanz klebt wegen meinem Sperma. Ich fühle mich schmutzig. So wie ich bin schickt mich Anna kurz vor 10 zu Sabine runter.

 

Als Sabine die Tür öffnet lacht sie laut los.

 

„Du kommst ganz schön versaut zu mir. Na dann erzähl mal.“ Sie setzt sich in ihren Sessel. Ich stelle mich nackt vor sie und erzähle meine Erlebnisse von vorhin. Sie lächelt. Als ich von meinem Blowjob und dem Sperma in meinem Gesicht erzähle schaut sie mich an und in ihren Augen kann ich erkennen, wie sie sich Neues ausdenkt.

 

„Dein Schwanz sieht ja erbärmlich aus. Ich hoffe du kannst noch mal kommen. Wenn nicht gibt es Ärger.“

 

„Ich weiß nicht.“ Sage ich und schaue etwas verzweifelt.

 

Sabine lächelt mich verführerisch an. „Komm. Machs für mich. Ich sehe dich so gerne spritzen, sehe gerne deinen harten steifen Schwanz. Komm wichs ihn schön“

 

Ich fange an meinen schlaffen Schwanz zu reiben, zu drücken zu ziehen. Es rührt sich nichts. Er hängt schlaff und geschwollen da. Ich schaue Sabine verzweifelt an.

 

„Ich glaube es geht echt nicht mehr. Ich bin echt alle.“

 

„Wenn es wirklich nicht mehr geht werde ich dich bestrafen. Hart. Sehr hart. Weil du aber bisher so brav warst, versuche ich dir zu helfen.“ Mit diesen Worten steht sie auf, streift ihr Kleid ab. Sie steht nur mit Slip bekleidet vor mir. Ihre wunderschönen Brüste kenne ich ja. Sie sind prall, ich schätze 80C stehen wie eine eins. Sie hat kleine Nippel und fast keinen sichtbaren Warzenhof. Jetzt glaube ich, ich spinne. Mein Traum von neulich geht in Erfüllung. Sie zieht ihren Slip aus. Ich darf ihr rasierte Möse sehen. Sie setzt sich wieder in den Sessel, legt ihre Beine über die Lehne.

 

„los komm her. Knie dich vor mich hin und schaue meine Muschi an.“

 

Ich knie mich hin, sehe wie sie mit ihren Fingern an ihren Schamlippen entlang streicht, wie sie mit Zeige- und Mittelfinger ihre Möse leicht öffnet. Dann zieht sie ihre Schamlippen komplett auseinander, präsentiert ihren Kitzler, reibt ihn und schiebt sich einen Finger tief in ihre Fotze. Jetzt beginnt sich an meinen Lenden wieder etwas zu rühren. Ich fange an im Knien zu wichsen.

 

„Los. Steh auf. Ich will sehen wie du deinen Schwanz wichst.“ Ich stehe auf und stelle mich vor sie. Ich schaue fasziniert zu wie sie sich befriedigt, anfängt zu stöhnen. Sehe wie sie feucht wird. Mein Schwanz wird härter aber nicht so hart und steif wie sonst. Sie sieht das.

 

„Komm. Streng dich an. Ich will gemeinsam mit dir kommen. Wenn es klappt darfst du einmal meine Muschi lecken.“

 

Ich glaube ich höre nicht recht. Diese Aussicht macht mich wirklich wieder geil. Ich reibe und reibe und nach vielen Minuten in den sie sich mit dem Finger befriedigt und stöhnt, ihre Titten streichelt und lasziv lächelt, komme ich endlich. Spritzen kann man das nicht nennen. Es sind einige Tropfen Sperma die auf ihren Schenkel klatschen. Sie lächelt, packt mein Gesicht und drückt es zwischen ihre Beine. Ich lecke ihre Schamlippen, nehme den Kitzler zwischen die Zähne, stecke die Zunge so tief in sie rein, wie es geht. Sie drückt meinen Kopf so fest in ihren Schoß, dass ich kaum noch Luft bekomme. Da plötzlich zittert sie, bekommt einen Orgasmus und neben Sperma habe ich jetzt noch Mösensaft in meinem Gesicht.

 

Sie nimmt mein Gesicht in ihre Hände lächelt mich an. „Siehst du geht doch. Jetzt leck mich noch schön sauber. Dann gehst du nach oben. Du wäscht dich heute nicht mehr. Ich will, dass du die Nacht über den Geruch meiner Muschi atmest. Morgen habe ich leider keine Zeit für dich. Ruh dich aus. Übermorgen wird dich anstrengen.“

 

Ich lecke ihren Schoß noch sauber, genieße ihre Schamlippen in meinem Mund und gehe dann in meine Wohnung. Versaut wie ich bin schlafe ich ein und träume vom vergangenen Tag.

 

  1. Das Spiel wird öffentlich

 

Ich nutze den freien Tag und erhole mich. Ich mache Wellness, esse gut, creme meine arg strapazierten Genitalien ein. Rasiere meinen Schwanz und meine Eier. Ich bin den ganzen Tag nackt. Ich gehe früh ins Bett, ich weiß nicht was der kommende Tag bringen wird, freue mich aber. Meine erotische Welt hat sich in den vergangenen Tagen verändert. Ich freue mich nackt zu sein und noch mehr freut es mich, wenn mich Sabine nackt sieht.

 

Ich trinke gerade nackt meinen Kaffee auf dem Balkon als es klingelt. Ich gehe zur Tür und öffne nach einem Blick durch den Spion. Wie erwartet steht Sabine vor der Tür. Ich frage sie, ob sie noch einen Kaffee auf der Terrasse mit mir trinken will und freue mich, das sie zusagt. Sie sieht heiß aus. Kurze Jeans, knappes T-Shirt. Wow. Mein Schwanz wird sofort steif bei ihrem geilen Anblick.

 

„Na da freut sich aber einer“ sagt sie lachend. „Schön, dass du nackt bist. Scheint dir mittlerweile zu gefallen, oder?“

 

„Ja. Ich gewöhne mich daran. Hier oben kann mich ja niemand sehen.“

 

Sie trinkt genüsslich ihren Kaffee. „Ja. Hier oben nicht.“ Sagt sie maliziös lächelnd. „Aber nachher gehen wir ein bisschen raus. Da kannst du deinen Schwanz präsentieren.“

 

„Wie meinst du das?“

 

„Wir gehen an den Baggersee, da zeigen wir dich.“

 

„Das verstehe ich nicht. Am Baggersee gibt es doch keinen FKK Bereich. Und wem willst du mich zeigen.“

 

„Las dich überraschen. Ich bin ja bei dir. Wir werden deinen Schwanz schon präsentieren.“ Mir wird etwas mulmig bei den Gedanken. Nach dem Kaffee geht sie runter. Ich soll in 5 Minuten bei ihr sein. Nackt. Ich gehe also wieder einmal nackt zu ihr runter. Wir gehen zu ihrem Auto. Ein Golf Cabrio. Ich setze mich auf den Beifahrersitz, Sabine sitzt hinterm Steuer.

 

„Ach leg doch bitte mein Handtuch hinten in den Kofferraum.“ Sie lächelt bei diesen Worten. Ich schaue sie an, zögere.

 

„Hier ist es so eng. Leg die Handtücher hinten rein. Mach schon.“

 

Ich schaue entsetzt nach vorne und hinten, sehe Gott sei Dank niemanden. Steige aus, gehe gebückt zum Kofferraum, will ihn öffnen. Es geht nicht. Er ist zugesperrt.

 

„Tut mir leid. Hier ist der Schlüssel.“ Sie hält den Schlüssel zu ihrem Fenster raus. Ich hole ihn öffne den Kofferraum, lege das Handtuch hinein und springe so schnell es geht auf den Beifahrersitz. Ich gebe ihr den Schlüssel. Sie öffnet das Verdeck des Cabrios. In diesem Moment läuft Karin vorbei und schaut ins Auto.

 

„Na wo wollt ihr denn so hin?“

 

„An den Baggersee.“ Antwortet Sabine. „Der Schwanz hier braucht frische Luft.2 Dabei zeigt sie mit dem Finger auf meinen Schwanz, für den Fall, das Karin noch nicht gemerkt hat, dass ich nackt bin. Sie beugt sich nach unten, fasst mich an und sagt. „Viel Spass mein Kleiner.“

 

Dann fahren wir los. Nach einigen Straßenquerungen wird die Straße 4-spurig und es kommt vorne eine rote Ampel. Auf der rechten Fahrbahn steht ein Bus an der Ampel. Wenn die Fahrgäste zu uns runterschauen sehen sie das ich nackt bin. Ich verschränke meine Hände vor meinen Genitalien.

 

„He Manfred. Nimm die Hände da weg und spreiz deine Beine.“ Ich starre sie voller Entsetzen an. „Soll ich halten und du steigst aus?“ Ich nehme die Hände weg, spreize die Beine. Sie greift mit ihrer rechten Hand meinen Schwanz und wichst ihn bis wir neben dem Bus halten. Ich traue mich nicht hinzusehen.

 

„Wir wollen doch, dass dein bestes Stück gut zu sehen ist.“ Mit steil nach oben stehendem Schwanz und gespreizten Beinen sitze ich im Auto und schaue starr nach vorne aus dem Auto. Ich hoffe niemand schaut aus dem Bus runter. Sabine fährt los und überholt den Bus. Ich weiß nicht, ob mich jemand gesehen hat.

 

„Schade, da konnte dich niemand sehen“ sagt Sabine enttäuscht. „Vielleicht bleibe ich rechts und wir schauen mal wer links neben uns hält.“ Sie fährt weiter. Die nächste Ampel schaltet auf rot. Sabine hält an, grinst. „Der SUV neben uns hat gleich einen guten Blick auf dich.“

 

Neben uns hält ein BMW X5.Ich schaue wieder starr nach vorne, schäme mich bin aber auch erregt. Plötzlich spüre ich Sabines Hand, wie sie meinen Schwanz wichst. Ich schaue zu ihr rüber und sehe im SUV 2 Frauen die lachend zu uns runterschauen und mit ihren Händen Sabine zum wichsen animieren, eine ist ca. 60 Jahre als, die andere vielleicht Mitte 40. Der SUV fährt hupend los. Sabine lässt meinen Schwanz los und gibt Gas. Wenig später biegt sie ab und fährt den 3 km langen Kiesweg zum Parkplatz am Baggersee. Auf dem Parkplatz fährt sie links neben einen PKW aus dem gerade 4 Frauen Mitte 20 aussteigen und ihre Sachen aus dem Kofferraum holen. Sie hält.

 

„Los steig aus.“ Sie steigt ebenfalls aus. Ich sitze da und traue mich nicht. „Los komm raus, dir schaut schon keiner was weg.“ Sie sagt es so laut, dass die 4 Frauen natürlich sofort schauen. „Der kleine hier ist splitternackt und traut sich nicht raus. Stört es euch wenn ihr seinen steifen Schwanz seht?“ Ich glaube Sabine spinnt. Ich könnte vor Scham im Boden versinken.

 

„Echt krass. Der ist ja wirklich nackt. Mädels schaut mal, der ist knall rot im Gesicht aber hat einen steifen Prachtschwanz.“ Ein blondes Mädchen steht neben meiner Tür und zeigt mit ihrem Finger in Richtung meines Schwanzes. Jetzt glotzen alle 4 auf mich.

 

„He. Wir wollen an den See. Jetzt steig endlich aus. Sonst kannst du hier auf mich warten.“ Die Mädels öffnen die Tür. Ich schaue blöd in ihre Gesichter. Die 4 glucksen und lachen mich aus als ich aussteige. Ich stehe mit steifen Schwanz da, versuche ihn mit den Händen zu bedecken.

 

„Das macht dich wohl an“ sagt Sabine. „So können wir aber nicht an den Familien vorbei. Wo ist deine Badehose?“

 

Unter mir öffnet sich der Boden. „Du hast doch gesagt ich soll nackt zu dir kommen.“ entgegne ich vorwurfsvoll.

 

„Ja. Das habe ich gesagt. Ich habe aber auch gesagt, dass wir an den See gehen. Da brauchst du wohl eine Hose und vielleicht ein Handtuch zum Abtrocknen.“

 

„Ich habe nichts dabei. Das weißt du doch.“ Stammle ich verzweifelt. Die 4 Mädchen stehen um mich herum und lachen mich schallend aus. Sabine lächelt mich auch mitleidig an.

 

„O.K. Da muss ich dir wohl wieder helfen. Los Hände hinter den Kopf.“ Ich starre sie mit offenem Mund an, will etwas sagen, aber sie ist schneller.

 

„Mach was ich sage oder du läufst so nach Hause.“ Ihre Stimme lässt keine Erwiderung zu. Ich verschränke die Hände hinterm Kopf.

 

„Und gefällt euch sein Schwanz. Wenn ja können wir zusammen an den See. Dann könnt ihr ein bisschen Spaß haben.“ Die 4 schauen mich mit abwägenden Blicken an.

 

„Das wäre schon toll, aber da bekommen wir glaube ich Ärger, wenn unsere Männer das erfahren. Aber euch viel Spaß. Tschüs.“ Die 4 ziehen lachend von dannen.

 

„Schade. Ich dachte ich finde gleich ein paar Mädels, die dich so richtig aufgeilen mit ihren Blicken. Aber das kommt schon. Los zieh diese Bikinihose an.“ Ich glaube ich sehe nicht richtig. Sie gibt mir einen pinkfarbenen String Tanga.

 

„Die oder nichts.“ Ist die Antwort auf meine gar nicht gestellte Frage. Ich schlüpfe rein. So kann man das aber eigentlich nicht nennen. Der Tanga ist zu klein für mich. Mein Schwanz wird notdürftig verdeckt, meine Einer baumeln gut sichtbar. Ich blicke mich verzweifelt an, versuche möglichst viel zu verdecken.

 

„Ich warte nicht ewig. Los komm.“ Sie ist schon 20 Meter vor mir. Ich stolpere ihr nach, sehe aus wie eine Witzfigur. Mein Schwanz steht nach vorne ab, von dem winzigen Stück Stoff verhüllt, meine Arschbacken sind blank, meine Eier quellen seitlich hinterm Schwanz hervor. Ich laufe ihr nach wie ein Hund. Vom Auto bis zum Beginn der Liegewiese am See haben wir ca. 500 Meter zu Laufen. Wir gehen am Kiosk vorbei ans hinterste Ende der Liegewiese. Ich blicke nicht nach links und rechts und bekomme deshalb auch keine Reaktionen mit. Was bin ich froh, als sie endlich ihr Handtuch ausbreitet. Sie holt Sonnencreme aus ihrer Tasche gibt sie mir, öffnet ihr Bikinioberteil, streift es ab, legt sich auf den Bauch.

 

„Los creme mich ein.“ Ich tue was sie sagt. Gebe Creme auf ihren Rücken und die Schulter, massiere sie sanft und gründlich ein. Ich genieße es ihre Haut zu berühren. Als ich mit dem Rücken fertig bin, will ich gerade mich eincremen als sie sagt.

 

„Ich habe auch Beine. Ich will keinen Sonnenbrand an den Beinen.“ Ich verteile die Creme auf ihren Beinen, am Schenkel und den Waden. Ich streiche mit beiden Händen über die Rückseite der Beine. „Innen nicht vergessen.“ Sie spreizt die Beine leicht. Ich creme die Innenseite ihrer weichen Beine ein, streiche vom Knie zu den Zehen, vom Knie bis zu ihrem Höschen, langsam, gründlich. Mein Schwanz beginnt sich zu regen und wird hart und steif unter dem engen Höschen, spannt den Stoff zum zerreißen. Sie dreht sich um.

 

„Vorne auch. Zuerst oben.“

Ich fasse es nicht. Ihre vollen Brüste lachen mich mit steifen Nippeln an. Ich creme die Brüste ein, drücke sie leicht und schiebe sie hin und her, rauf und runter. Creme den Bauch ein, dann die Beine. Ich streiche mit meinen Händen über ihr Schienbein, ihre Oberschenkel.

 

„Den Rand an meinem Höschen noch besser eincremen. Schieb die Finger unter den Stoff. Ich will am Rand keinen Sonnenbrand.“

 

Oh weh. Mein Schwanz ist schon so steif wie es nur geht, das Höschen hält ihn kaum noch. Jetzt schiebe ich meine Hand vom Bauch aus unter ihr Höschen und creme sie ein. Meine Fingerspitze berührt den Ansatz ihrer Schamlippen, sie spreizt die Beine, ich creme ihre komplette Spalte ein, streichle ihre Schamlippen. Streiche mit meinem Mittelfinger durch ihre Spalte, berühre ihren Kitzler, höre ihr leises stöhnen. Mein Schwanz möchte dem engen Höschen entfliehen, wie gerne würde ich jetzt ihre Hand an meinem Schwanz spüren. Sie zieht meine Hand aus ihrem Höschen, richtet sich auf, kramt in ihrer Tasche, sagt unvermittelt:

 

„Hier. Lauf zum Kiosk und hole mir ein kaltes Cola light.“ Sie gibt mir Geld, blickt mich streng an. Ich stehe auf und will gerade los Laufen. „Brav mein kleiner, aber mit der Latte geht das nicht. Da sind ja Kinder. Ab Ins kalte Wasser.“  Ich bin dankbar laufe Richtung See. Es sind ca. 50 Meter zum Ufer. Kein Mensch ist im Wasser. Sie steht auf, zieht sich ihr Oberteil an und folgt mir. Am Rand des Wassers sagt sie:

 

„Gib mir deine Hose. Ich habe keine mehr dabei.“ Ich blicke mich kurz um. Die anderen Badegäste sind sicher 20 Meter von uns weg, ziehe das eh zu kleine Höschen aus, gebe es ihr und gehe einen Schritt ins Wasser. Es ist bitter kalt. Ich will mich gerade umdrehen um zu sagen, dass ich nicht reingehe, da sagt sie. „Los schnell rein. Da hinten kommen 2 junge Mädchen. Du willst ja wohl nicht, dass die den Bademeister holen.“ Voll Panik renne ich ins Wasser. Es ist so kalt, dass die Beine schmerzen. Mein Schwanz schrumpelt zusammen. Jetzt weiß ich auch warum keiner im Wasser ist. Die 2 Mädchen stellen sich neben Sabine. Eine fragt: „Ist es deinem Freund nicht zu kalt?“ „Ich weiß nicht. Manfred. Ist es kalt. Komm raus, wenn es zu kalt ist.“

 

Sie lächelt maliziös, weiß genau das ich nicht nackt raus kann. Ich lächle. „Nein. Es ist schön warm. Gerade richtig zum Abkühlen.“ Sie beginnt mit den 2 Mädchen zu sprechen. Sie setzen sich ins Gras und unterhalten sich und sehen mir zu. Mir ist bitter kalt. Endlich stehen sie auf. Oh Gott. Sie gehen gemeinsam zu Sabines Badetuch. Minuten vergehen. Ich traue mich nicht raus. Da kommen die 4 Mädchen vom Parkplatz vorbei, stellen sich ans Ufer.

 

„Sag mal ist dir nicht kalt?“ fragt eine. „Schon. Aber ich kann nicht raus.“ „Warum?“

 

„Ich habe nichts an“ flüstere ich „Könnt ihr Sabine sagen ich muss dringend raus.“ Die 4 kichern und gehen zu Sabine. Jetzt setzen die sich auch noch zu Sabine. Sie sitzen alle und schauen zu mir her, alle 7. Ich traue mich nicht raus, habe echt Panik. Mir ist so kalt. Die Minuten vergehen. Ich bin verzweifelt. Die 7 sitzen da und beobachten mich. Die Badegäste, die am nächsten zu Sabine sitzen stehen auf und gehen. Jetzt sind die nächsten fast 50 Meter entfernt. Ich schaue verzweifelt zu Sabine. Die Mädchen beobachten mich. Schließlich ist mir so kalt, dass mir alles egal ist. Ich renne aus dem Wasser raus und auf die 7 Mädchen zu.

 

„Da bist du ja endlich. Los setz dich. Du wirst ja krank“ begrüßt mich Sabine. Ich setze mich, bekomme das Handtuch und trockene mich ab.

 

„Wir haben gewettet, wie lange du es im Wasser ausgehalten wirst. Willst du wissen, was die Gewinnerin bekommt.“ Ich zittere noch und nicke nur kurz.

 

„Na dich. Nackt. Die Gewinnerin kann mit dir machen was sie will.“ Ich schaue etwas verdutzt, will protestieren. „Ja, und ich habe gewonnen.“ Sabine lacht. Ich bin erleichtert.

 

„Das war ja unfair. Du kennst ihn ja auch am besten.“

 

„Das stimmt. Ich wusste das er sich so sehr schämt, dass er erst dann raus kommt wenn es gar nicht mehr geht. Aber ihr sollt auch was haben. Los Manfred, wir wollen dich jetzt abspritzen sehen.“ Sabine lacht lauthals.

 

Eine der 4 vom Parkplatz sagt. „Ich habe noch nie einen schlaffen Schwanz abspritzen sehen. Ich bin mal gespannt.“ Eines der 2 Mädchen sagt. “Ich habe das noch nie gesehen. Du Kathrin?“ Das andere Mädchen schüttelt den Kopf.

 

„Und von euch?“ frägt Sabine die 4 vom Parkplatz. „Habt ihr alle schon einen Mann abspritzen sehen?“ Nur die mit der Bemerkung vom schlaffen spritzenden Schwanz nickt. Eine der anderen sagt. „Das Spritzen habe ich nicht gesehen, nur das Sperma, wenn ich es ausgespuckt habe oder wenn es aus der Möse geflossen ist.“ Den 2 Mädchen ist dieser Ausspruch peinlich, sie werden ganz rot, die anderen kichern.

 

„Ja Männer sind schon Schweine. Benutzen uns und Spritzen uns voll.“ Sagt eine andere vom Parkplatz. „Los fang an.“

 

Ich schaue Sabine verzweifelt an, bekomme aber keine Gnade. Ich fange an meinen kleinen schrumpeligen Schwanz zu wichsen, der nicht wachsen will. Es ist mir einfach noch zu kalt. Ich schau die Mädchen an. Sie sind alle jung hübsch, schlank mit Herrlichen Brüsten, zwar vom Bikinioberteil verdeckt aber doch verlockend. Ich versuche mir die 7 in Gedanken nackt vorzustellen. Alles hilft nichts. Mein Schwanz will nicht steif werden. Sabine fasst meine Hand an.

 

„Na kein Wunder. Wie soll der wachsen bei so eiskalten Händen. Wer will mal den Schwanz anfassen?“ Sie schaut die anderen fragend an. Die 4 vorm Parkplatz wollen nicht, wegen ihrer Männer, wie sie sagen. Die 2 Mädchen sind schüchtern, lehnen ab, weil sie noch nie einen Schwanz angefasst haben. Da erbarmt sich Sabine und fasst meinen Schwanz mit ihren weichen zarten Fingern an.

 

„Komm. Wenn ihr noch nie einen Mann angefasst habt ist jetzt die Gelegenheit. Nimm seinen Sack in deine Hand. Fordert sie Kathrin auf. Die zögert zwar kurz aber nimmt meine Eier dann ganz sanft in die Hand. „Verena, fühl mal wie weich das ist.“ Sagt sie dann. Daraufhin greift auch Verena zu. Sabine nimmt Kathrins Hand in ihre und beginnt mit Kathrins Hand meinen Schwanz zu wichsen. Sabine lässt los und Kathrin und Verena berühren und wichsen mich. Mein Schwanz beginnt steif zu werden und die beiden schauen interessiert.

 

„So. jetzt machst du es dir selber. Wir wollen zusehen. Schön langsam.“ Fordert mich Sabine auf. Ich wichse den 7 Mädchen was vor, zeige in meinen Schwanz in ganzer Pracht und spritze schließlich mein Sperma auf meinen Bauch.

 

„Und das Zeug hast du schon im Mund gehabt?“ Fragt Kathrin mit etwas angeekelter Stimme und tippt ihren Zeigefinger in das Sperma auf meinem Bauch und zieht einen Spermafaden in die Luft.

 

„Ja mein Freund liebt es, wenn ich es ihm mit dem Mund mache und er mir in den Mund spritzen kann.“ „Und du magst das auch?“

 

„Das Sperma im Mund nicht. Ist so warm und ekelig salzig. Das Blasen ist o.k. Wie Eis oder Lolli lutschen. Probiere doch mal den Schwanz da vor dir. Dann weißt du wie das ist.“

 

Kathrin kommt etwas näher und nimmt meinen schlaffen Schwanz in ihre Hände. Mit etwas ekeligem Gesichtsausdruck sagt sie. „Da ist ja noch Sperma dran. So kann ich das Teil doch nicht in den Mund nehmen.“ Ich komme mir vor wie ein Außerirdischer. Ich liege nackt auf der Wiese, 7 Mädchen im Bikini um mich herum, die mich betrachten und über meinen Schwanz und mein Sperma diskutieren. Kathrin reibt meinen Schwanz mit ihren Fingerspitzen und er wird langsam wieder etwas härter.

 

„Versuchs halt einfach. So einen geilen Schwanz hat nicht jeder. Das kann ich dir sagen.“

 

„Ja. Der von meinem Freund ist nur so groß und so dünn. Und krumm wie eine Banane.“ Sie zeigt ihren kleinen Finger her und die anderen lachen. „Ich muss es mir nach dem Sex immer selber machen, weil ich seinen Schwanz kaum spüre.“ Sie erntet ein hämisch Oh, Du Arme. Währenddessen kümmert sich Kathrin um meinen Kleinen. Sie kämpft mit sich, ob sie ihn mal in den Mund nehmen will. Ich wage es kaum zu hoffen, aber dann sehe ich wie sich ihre Lippen um meinen Schwanz legen, der daraufhin sofort wächst. Sehr sanft umschließen ihre Lippen meinen Schwanz.

 

„So schlecht schmeckt das Sperma gar nicht finde ich.“

 

„Echt? Dann will ich auch mal.“ Sagt Verena und schiebt Kathrin zur Seite und schiebt meinen Schwanz in ihren Mund. Abwechselnd blasen die 2 meinen Schwanz bis er schließlich wieder steil nach oben steht. Kathrin fängt dann auch an mit ihrer Zunge meine Eichel zu verwöhnen.

 

„Na schaut euch die Küken an. Die kommen auf den Geschmack.“ Die zwei schlecken und blasen meinen Schwanz, schlecken mit ihren Zungen um die Eichel. Endlich spritze ich den beiden das Sperma ins Gesicht. Erschöpft liege ich da. Die Mädchen verabschieden sich nachdem sie mit Sabine die Handy Nummern getauscht haben. Sie vereinbaren ein baldiges Treffen, bei dem sie mich dann richtig rannehmen wollen. Kathrin und Verena werfen einen letzten Blick auf meinen Schwanz. Sabine lächelt. Sie ist zufrieden mit dem bisherigen Tag.

 

„So mein Nacktfrosch. Mittlerweile sind fast alle Sonnenanbeter gegangen. Ist dir kalt?“

 

„Ja. Etwas. Seit dem Wasser ist mir nicht mehr richtig warm geworden.“

 

„Na. Dann gehen wir mal heim.“ Sie steht auf und zieht ihre Shorts und ihr T-Shirt über den Bikini, packt das Handtuch und die pinkfarbene Bikinihose in die Tasche und geht los.

 

„He. Ich bin nackt. So kann ich doch nicht gehen. Da vorne sind noch einige Besucher.“

 

„Das ist nicht mein Problem. Musst halt durch die Büsche zum Auto laufen. Beeil dich aber. Ich warte nicht ewig.“

 

Ich laufe in geduckter Haltung am Rand der Wiese entlang Richtung Parkplatz. Als ich näher zu den letzten Sonnenhungrigen komme gehe ich in die Büsche. Hier kann ich aufrecht gehen, keiner kann mich sehen. Der Boden ist aber steinig und überall sind Brennnesseln. Ich gehe so schnell ich kann. Meine Fußsohlen schmerzen. Plötzlich durchzuckt mich ein brennender Schmerz. Eine Brennnessel klebt an meinem Schwanz. Ich ziehe sie mit der Hand weg, verbrenne auch meine Finger und gehe weiter. Endlich komme ich am Parkplatz an. Sabine steht am Golf und lächelt in meine Richtung. Ich schaue mich um, sehe niemanden und gehe weiter auf das Auto zu. Ich sehe wie Sabine ins Auto steigt. Sie öffnet das Verdeck und startet den Motor. Ich habe noch 20 Meter bis zu ihr da fährt sie los. Ich fange an zu rennen. Sie bleibt an der Ausfahrt vom Parkplatz zum Kiesweg stehen. Gott sei Dank. Ich höre auf zu rennen und gehe auf das Auto zu. Da fährt sie wieder los.

 

„He warte.“ „Du meinst wohl du kannst trödeln. Schauen wir mal wie schnell du rennen kannst. Ich fahre bis zur Hauptstr. Das sind ca. 3 km. Ich warte genau 12 Minuten. Dann fahre ich heim. Trödel nicht.“ Dann fährt sie los.

 

Ich fange automatisch an zu rennen. 3 km in 12 Minuten. Das wäre mit Joggingschuhen kein Problem. Aber barfuß und nackt auf einem Schotterweg. Ich renne am Rand, wo die Steine nicht ganz so groß und schroff sind. Ich habe Panik das ich zu spät an der Hauptstr. Ankomme. Mir ist egal, ob mich jemand sieht. Ich renne so schnell ich kann, mein Schwanz und meine Eier hüpfen wie wild. Einige Male überholen mich hupende Autos. Zwei Frauen auf dem Fahrrad kommen mir entgegen. Sie halten auf der anderen Seite des Weges und machen mit dem Handy Fotos von mir, wie ich mit baumelndem Schwanz an ihnen vorbeirenne. Mir wird richtig heiß. Meine Fußsohlen brennen. Vorne an der Hauptstr. sehe ich Sabine wie sie auf ihre Uhr blickt. Ich renne um mein Leben. Gott sei Dank sie wartet. Erschöpft, mit heißem roten Kopf nehme ich auf dem Beifahrersitz Platz.

 

„Schön, dass dir warm ist.“ Macht sie sich lustig und fährt nach Hause. Als wir ankommen sagt sie. „Das war echt geil mit dir. Ruh dich mal schön aus und mach dich frisch. Ich melde mich.“ Anschließend packt sie noch meinen Schwanz, zieht daran, lacht und geht in ihre Wohnung

 

Dann gehe ich schnellstmöglich in meine Wohnung, lege ich mich in die Badewanne und pflege meine geschundenen Füße.


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