Island of Labia


Manu88

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22.06.2018
CMNF

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Labia Island

 

Endlich war es wieder soweit. Wir näherten uns der Insel Labia. Vor drei Jahren waren wir schon mal hier gewesen, damals recht unvorbereitet. Die Zeit hier war sehr intensiv gewesen und hat mein Leben und das meiner Freunde völlig verändert. Sehr zum positiven, wie ich aber sagen muss.

Es wurde Zeit sich wieder auszuziehen, Labia kam in Sichtweite.

Meine Gedanken schweiften ab zum letzten Besuch. Ich sehnte mich danach wieder den ganzen Tag und absolut überall nackt zwischen Männern herumlaufen zu können. Es war immer wieder ein prickelndes Gefühl völlig blank gezogen vor einen gut aussehenden unbekannten Mann zu treten. Ich habe es genossen, auch die Momente welche sich daraus ergeben haben. Mike, der mir auf der Tanzfläche immer auf meine leicht wippenden Titten geschaut hat, aber sich nicht traute mich anzusprechen. Als er an der Bar saß habe ich die Gelegenheit genutzt, um mich an ihm vorbei Zudrängen und ihm dabei mit meinen harten Nippeln über das Gesicht zu streichen. Der Bann war gebrochen und 15 Minuten später nahm er mich in seinem Zimmer im Hotel. Oder John , der mich in einer Bar anlächelte. Er saß abseits in einer Nische, ich ging zu ihm und setzte mich mit weit gespreizten Beinen vor ihm auf den Tisch. Er schaute mir auf die Titten und auf die Muschi und sein Schwanz schwoll augenblicklich in der Hose an. Ich rutsche vom Tisch runter auf seinen Schoß, öffnete seine Hose und setzte mich auf seine steife Latte. Durch kreisende Beckenbewegungen brachte ich ihn schnell dazu in mir abzuspritzen, während er an meinen harten Nippeln lutschte. Ja und dann wäre da noch Tom, der mit Freunden an der Bar saß und seine rechte Hand herunterbaumeln ließ. Ich drängte mich an ihm vorbei, so dass seine Hand erst über meinen Oberschenkel und dann über meine behaarte Muschi strich. Erschrocken zuckte er zurück und ich entschuldigte mich, ob ihm die Berührung unangenehm gewesen sein. Er war etwas perplex und ich sagte ihm dass sich weibliche Körper halt so anfühlen, nahm seine Hände und führte sie zu meinen Brüsten und er fing an meine harten Nippel leicht zu massieren. Kurze Zeit später verließen wir das Lokal und gingen in die Dünen vor dem Stand, wo ich ihn abritt.

Nachdem ich meine Gedanken beendet hatte stand von dem Tisch auf, an dem ich mit meinen Freunden saß, und stellte mich vor sie. Beim letzten Mal hatte ich mich noch in eine Kabine zurückgezogen, um mich dann leicht verschämt wieder vor sie zu stellen. Aber diese Zeiten waren vorbei. Ich wusste ja was auf mich zu kam und hatte mich kleidungsmäßig darauf eingestellt. Meine Freunde schauten mich schon erwartungsvoll an, und so zog ich mir das T-Shirt über den Kopf, so dass meine leicht wippenden Brüste mit ihren hart abstehenden Nippeln zum Vorschein kamen. Anschließend zog ich meine Shorts aus, unter der ich natürlich keinen Slip mehr trug. Ich steckte beide Kleidungsstück in meinen kleinen Rucksack und so stand ich ziemlich schnell absolut nackt vor ihnen. Das Gefühl ihren prüfenden Blicken ausgesetzt zu sein war umwerfend, und ich genoss den Augenblick. Meine Freunde musterten mich, und ihr Blick blieb zwischen meinen Beinen hängen. Ich schaute sie verwundert an und fragte sie, ob mit meiner Muschi etwas nicht stimmen würde. Sie meinten nur „doch schon“, aber hast du nicht von den neuen Einreisebestimmungen nach Labia gelesen. Ich schaute sie verwundert an, und sie reichten mir einen Merkzettel der überall ausgelegen, ich aber bei meinen abschweifenden Gedanken noch nicht gelesen hatte.

Sehr geehrte Besucher der Insel Labia. Um Belästigungen unserer weiblichen Besucher durch allzu aufdringlichen Herrn entgegen zu wirken, sind einige neue Richtlinien erlassen worden. Sie dienen dem Schutz und der Selbstbestimmung der Frauen und sind absolut einzuhalten Die Regeln gelten insbesondere auch dazu, um den interkulturellen Austausch zwischen den Geschlechtern zu intensivieren. Bei Nichtbeachtung erfolgt ein sofortiger Verweis von der Insel.

Die Regeln von Labia

  1. Frauen haben sich auf der Insel ausnahmslos und in jeder Situation nackt aufzuhalten. Männer dürfen ihre Genitalien nur nach einem ausdrücklichen Angebot zur körperlichen Vereinigung durch eine Frau in der Öffentlichkeit zeigen. Frauen können dieses einmal gemachte Angebot nicht mehr zurückziehen.
  2. Frauen müssen sämtliche Schambehaarung entfern haben. Sollte dies beim Betreten der Insel nicht der Fall sein, so sind diese durch einen öffentlichen Schamhaarfrisör entfernen zu lassen.
  3. Frauen müssen in einer sitzenden Position ihre Beine mindestens leicht, möglichst aber weit spreizen. Ein ungestörter Blick auf die weiblichen Genitalien muss immer möglich sein.
  4. Foto und Videoaufnahmen sind auf Labia ausdrücklich zu jeder Zeit und in jeder Situation erlaubt, ja sogar erwünscht.
  5. Jegliche sexuelle Handlungen dürfen ausnahmslos nur von Frauen initiiert werden.
    Sie zeigen dies dadurch an, dass sie den von ihnen ausgewählten Männern an den Genitalien berühren.
  6. Männer sollten mindestens einmal am Tag eine Spermaübertragung auf eine Frau vollziehen. Die Spermaaufnahme bei der Frau muss dabei immer vaginal stattfinden.
  7. Die Spermaübertragung mit den Einreiseparten ist möglichst zu vermeiden. Sollte dies doch stattfinden, so ist als Ausgleich mit zwei anderen fremden Geschlechtspartnern eine Spermaübertragung durchzuführen.
  8. Jegliche sexuelle Handlungen, insbesondere die Spermaübertragungen müssen immer in aller Öffentlichkeit stattzufinden.
  9. Der Gebrach von Kondomen ist zur Steigerung des Lustempfindens dabei ausdrücklich nicht erlaubt.
  10. Kontrolliert wird dies durch Leuchtarmbänder, welche die sexuellen Kontakte registrieren und mehrfarbig anzeigen.

Nun ja dachte ich mir, das Ganze ist schon etwas andres als vor drei Jahren. Damals mussten Frauen einfach nur nackt herumlaufen. Da ich aber selber nach dem letzten Labia-Besuch ein recht offenes Sexualleben führte, doch dazu nachher mehr, fing es schon an in mir zu kribbeln. Zu meinen Freunden gerichtet meinet ich nur: „Wenn ihr an unser gemeinsames Massage-Studio denkt, kommen uns diese Regeln doch eigentlich ganz entgegen. Sie passen doch recht gut zu unserer eigenen Philosophie, nur dass wir sie so bei uns nicht umsetzen können.“.

Nackt wie ich war, ging ich zur Passkontrolle. Vor der Kontrolle wurden Männer und Frauen in zwei Gruppen getrennt. Die männlichen Besucher wurden von zwei nackten Beamtinnen überprüft. Die erste saß mit weit gespreizten Beinen und geöffneter Muschi vor Ihnen und erlaubte einen extrem tiefen Einblick in ihre Weiblichkeit. Ihre Kollegin stand und hatte den rechten Fuß abgewinkelt auf ein Podest gestellt, so dass sich ihr Schoß weit öffnete, und ihre vollen Schamlippen in jeder Einzelheit zu sehen waren. Ihre vollen Brüste mit den hart vorstehenden Nippeln wippten leicht bei jeder Bewegung. Wir Frauen wurden dagegen von sportlich aussehenden Männern nur bekleidet in Shorts kontrolliert. Vor mir war eine junge Frau mit vollen wippenden Brüsten. Sie stellte sich über die Kamera im Boden, stellte ihren rechten Fuß abgewinkelt auf das Podest, so dass ihr Schoß weit geöffnet war. Sie beugte sich leicht vor, so dass man ihr Gesicht, ihre vollen Brüste, als auch ihre absolut blank rasierte Spalte mit den zarten Schamlippen sehen konnte. Ohne Aufforderung fuhr sie sich mit dem Finger zwischen ihre Schamlippen und öffnete diese, so dass ihre feuchte zart rosa schimmernde Lustgrotte und ihr hervorstehender Kitzler deutlich sichtbar wurden. Der Beamte zoomte erst auf ihren Kitzler und dann auf und in ihre Lustgrotte bis sie formatfüllend auf dem Bildschirm zu sehen war und sah sich jedes Detail an. Anschließend lächelte er sie an und winkte sie weiter. Kaum durch die Kontrolle sah sie einen jungen Mann, mit dem sie schon auf dem Schiff geschäkert hatte, ging auf ihn zu, zog ihm die Hose runter und fing an seinen Schwanz zu blasen. Kaum war die Latte hart, zog sie ihn ganz aus und bot ihm an sie zu lecken. Dazu lehnte sie sich mit dem Rücken an die Wand, stellte einen Fuß auf eine Erhöhung und öffnete ihren Schoß. Der junge Mann war über die Schnelligkeit etwas perplex, kniete sich aber sofort hin und begann ausgiebig ihren Kitzler zu lecken. Es dauerte nicht lange und laut stöhnend kam sie zum Orgasmus. Sie zog ihn hoch, so dass er ihre Nippel hart lutschen konnte und bearbeitet mit ihren Händen seine Eier. Sobald er leicht anfing zu stöhnen nahm sie seinen steifen Schwanz und steckte ihn in ihre Lustgrotte. Der junge Mann war mittlerweile so erregt, dass er nur fünf Mal kräftig stoßen musste bis auch er laut kam. Er stieß noch zwei dreimal leicht nach, um seinen Saft möglichst tief in ihr zu verteilen, dann zog er seine feuchte Latte aus ihrer tropfenden Muschi heraus. Sie bedankte sich kurz bei ihm, drückte ihm nochmals ihre vollen Brüste ins Gesicht, drehte sich um und ging weiter. Ich war schon etwas verwundert und hatte den Beamten nicht gehört, der bat mich vorzutreten. Auch ich wurde gebeten mich über eine im Boden eingelassene Kamera zu stellen und meinen rechten Fuß abgewinkelt auf ein Podest zu stellen, um meinen Schoß weit zu öffnen. Gleichzeitig solle ich mich leicht nach vorne beugen und in die Kamera schauen. Er meinte, dass dies notwendig sei um zu kontrollieren, ob meine Muschi blank genug sei und es müsste natürlich zu erkennen sein, wem die Muschi gehört. Er erklärte mir weiter, dass jede Frau einmal pro Woche zu einer Kontrolle kommen müsste, damit immer sichergestellt ist, dass alle Muschis auf Labia blank rasiert sind.

Da meine Muschi, wie ich schon wusste, nicht blank genug war, wurde ich von einem anderen jungen sportlichen Mann weiter in den Transitbereich begleitet, eine große geschäftige Halle mit Cafés im mittleren Bereich. Am Transitweg am Rand waren Stühle wie bei einem Gynäkologen aufgestellt. Ich wurde von meinem Begleiter, nur bekleidet mit einer Boxershorts zu einem freien Stuhl geleitet und er bat mich darauf Platz zu nehmen. So saß ich zurück geneigt mit leicht gespreizten Beinen vor dem Publikum in der Mitte. Die ersten Männer standen auf und kamen mit dem Fotoapparat auf mich zu. Jim, wie sich mein junge Begleiter vorstellte trat zwischen meine Beine und verstellt die Beinstützen so, dass meine Beine nun weit gespreizt wurden. Er trat rechts neben mich, so dass nun jeder einen absolut ungehinderten Blick auf meine leicht behaarte Muschi hatte. Er erklärte mir, dass er zuerst ein Pflegegel auftragen würde, um die empfindlichen Schleimhäute zu schützen. Er schmierte sich die Finger leicht mit einem Gleitgel ein und fuhr mir mit dem Zeigefinger zwischen die inneren Schamlippen und öffnete meine Muschie so weit wie möglich. Dabei strich er auch zärtlich über meine Klitoris, welche nun deutlich sichtbar hervorstach. Bei dieser Berührung überkam mich ein wohliger Schauer, insbesondere da alle zuschauen konnten. Zwei junge Männer traten mit Smartphonekameras interessierter heran und Jim nahm zärtlich meine inneren Schamlippen und öffnete meine Muschi so weit, dass die zwei Männer einen tiefen Einblick in mein Lustloch erlangen konnten. Interessier beobachteten sie mich und machten jede Menge Bilder. Meine sexuelle Erregung stieg extrem an bei dem Gedanken, dass diese Männer mich detaillierter gesehen haben als ich mich selber sehen konnte und dabei noch Fotos gemacht hatten. Jim nahm eine Hand voll mildem Seifenschaum und schäumte damit meine Muschi ein. Dabei berührte er immer wieder zärtlich meinen Kitzler und achtete darauf, dass meine Schamlippen immer geöffnet waren, so dass die Männer rings herum immer einen ungestörten Einblick in meine Lustgrotte hatten. Das Ganze war schon sehr erregend, und ich bekam Lust auf mehr. Ich entspannte meine Beckenbodenmuskulatur und versuchte auch aktiv meine Muschi zu weiten. Da ich darin gut geübt war gelang es mir auch sofort.

Plötzlich sah ich eine sportlich gut aussehende Frau mit leicht wippenden Brüsten, harten Nippeln und einer blank rasierten Muschi in Begleitung eines Kameramannes auf mich zu kommen. Sie ging auf meine linke Seite, während Jim weiter meine Muschi sanft einseifte. Isabella, wie sie sich vorstellte war vom örtlichen Regionalsender und interviewte neu angekommene weibliche Gäste. Ihr Kameramann hielt auf mein Gesicht und fuhr mit der Kamera langsam über meine Brüste mit den hervorstehenden Nippeln und meinen Bauchnabel hinunter auf meine Muschi. Jim sah dies und zog meine Schamlippen langsam ganz weit auseinander, um einen tiefen Einblick in mich zu ermöglichen.

Isabella:     Hallo Manuela, bist Du das erste Mal bei uns zu Besuch auf Labia.

Manu:         Nein ich war vor drei Jahren schon mal mit meinen Freunden hier, und möchte meine damaligen Erlebnisse hier vertiefen.

Isabella:     Macht es dir nichts aus, sich völlig nackt zwischen den angezogenen Männern zu bewegen.

Manu:         Nein, ich finde es im Gegenteil sehr spannend und erregend, immer wieder völlig blank gezogen vor attraktive mir unbekannte Männer zu treten. Diese Art des Auftretens gibt mir ein gewisses Gefühl von Eigenständigkeit ihnen gegenüber.

Isabell:        Unsere neuen Regeln ab diesem Jahr sind dir bekannt. Unter anderem, dass du jederzeit und überall gefilmt und fotografiert werden kannst. Unser Kameramann, der gerade deine Muschirasur filmt ist mit unserem Internetportal online verbunden. Wenn Du auf die Großbildleinwand auf der gegenüberliegenden Hallenseite schaust siehst du, wie Jim gerade um deinen Kitzler herum rasiert.

Ich sah herüber auf diesen Bildschirm und konnte nicht ganz fassen was ich sah. Der Kameramann hielt im Großformat auf meinen Schamhügel. Meine Muschi war formatfüllend auf einem 3m Bildschirm ultrahochauflösend zu sehen. Ein Bild von meinem Gesicht wurde rechts oben eingeblendet. Man konnte jedes Härchen, jede noch so kleine Hautfalte auf meinen Schamlippen und die leicht gekräuselte zart rosa Haut um meine Lustgrotte erkennen. Jim versuchte, wann es nur ging meine Schamlippen so weit wie möglich zu öffnen, so dass die Kamera einen guten und tiefen Einblick in meine in zartem feuchten rosa schimmernde Lustöffnung hatte. Und dies immer formatfüllen auf dem Bildschirm.

Isabella:     Diese Aufnahmen welche Du dort drüben siehst sind auch online auf unserem Portal abrufbar und zwar von jedem, der bei uns einen Account hat. Übrigens fängt deine Aufnahmeserie mit der Pass- und Schamhaarkontrolle an. Wir nehmen dort ja auch ein Bild von deinem Gesicht mit deinem Namen auf. So können wir alle Aufnahmen und Bilder von dir über unsere neuste Gesichtserkennungssoftware deiner Aufnahmeserie zuordnen. Deine Home-Page startet mit einem Pussy-Portrait von dir. Bei der Passkontrolle haben wir von dir ein Foto gemacht auf dem du von der Brüsten an aufwärts zu sehen bist. Darunter sind deine persönlichen Daten notiert, damit jeder weiß, mit wem er es zu tun hat. Neben deinem Topless-Bild ist dann noch ein Foto deiner Pussy eingeblendet. Natürlich alles in HD, so das man auf der Online-Seite hinein zoomen kann, um sich wirklich jedes Detail bis in die kleinste Hautfalte ansehen zu können. Wie schon gesagt, jedes noch so intimste Detail ist hier öffentlich. Ja da haben wir ja schon deine Seite. Hier ist dein Pussy-Portrait. Du hast wirklich schöne volle Brüste und deine Nippel stehen auch schon herrlich ab. Wie ich sehe haben sie dein Pussy-Bild von der Schamhaarkontrolle gegen ein aktuelleres ausgetauscht. Man sieht schon den zoom in deine Pussy, wirklich sehr gut gelungen. Ich muss schon sagen, du verstehst es anderen gegenüber sehr offen aufzutreten.
Du kannst dann auch später, wenn du wieder zu Hause bist über deinen Namen alle Bilder und Videos von dir auf Labia abrufen. Natürlich können auch alle anderen Gäste sich diese Medien ansehen und weitere Bilder und Videos hochladen, welche in unsere Mediendatenbank eingefügt werden. Ich blende dir drüben auf dem anderen Bildschirm mal ein wie das funktioniert. Siehst du hier ist mein Name und dort interviewe ich gerade einen neu angekommenen männlichen Gast.

Es war zu sehen, wie Isabella mit beschwingtem Schritt und wippenden Brüsten auf einen Mann zuging und sich kurz vorstellte. Sie bat ihn sich auf eine der vielen Sonnenliegen zu legen, zog ihm ohne weiteren Kommentar die Hose runter und fing an sein bestes Stück zu bearbeiten. Kaum war es steif genug setzte sie sich rittlings auf ihn drauf, und man sah im Großformat wie sein Schwanz langsam in ihre Spalte verschwand. Erst nachdem sie ihn völlig in sich aufgenommen hatte fing sie mit dem eigentlichen Gespräch an. Während des ganzen Interviews führte sie leicht kreisende Beckenbewegungen aus, um die Latte steif zu halten. Dann zum Ende hin nahm sie die Hände des Gastes und führte sie zu ihren Nippeln, der anfing sie sanft zu kneten und Isabella brachte sich selbst durch rhythmische Beckenbewegungen zum Orgasmus. Anschließend wechselten sie die Position und der Gast nahm sie von hinten. Hier wurde auf einen Blick von unten umgeschwenkt, wo sie mit gespreizten Beinen und geöffneter Spalte zu sehen war. Er nahm seine Latte und führte seine Schwanzspitze mehrmals und langsam durch ihre Spalte bis er sie genussvoll in ihrer Lustgrotte steckte. Schon nach ein paar kräftigen Stößen spritzte er seinen Saft tief in ihr ab.

Isabella:     Ich hoffe, es macht dir nichts aus, dass du hier so öffentlich bist wie sonst nirgendwo. Aber wir sind zu der Meinung gekommen, dass wir Frauen unsere Weiblichkeit und körperliche Schönheit nicht mehr verbergen dürfen. Die Dominanz der Männer über das weibliche Geschlecht ist bei uns ad Acta gelegt worden. Hier auf Labia entscheiden wir Frauen über unseren Körper und wer mit uns Sex haben kann. Wenn du mit einem Mann keinen Sex haben möchtest ist das ok. Wir können uns die Männer selber aussuchen und können Sie auch zurück weisen. Unaufdringlichkeiten von Seiten der Männer sind bei uns verboten und werden sofort mit einem Inselverweis bestraft. Aus diesem Grund wird hier auch alles Videoüberwacht. Ebenso hat aus diesem Grunde jeglicher Sex in aller Öffentlichkeit statt zu finden. All das geschieht zum Schutz unsere Weiblichkeit und unserer Sicherheit

Manuela:   Ja ich habe es gelesen, es betrifft wohl eure Regel Nummer 5

Isabella:     Ja genau. Du kannst einen Mann küssen, ihm deine Nippel ins Gesicht drücken oder deine Brüste ablutschen lassen. All das berechtigt ihn nicht zur Spermaübertragung. Wenn Du ihn jedoch wirklich haben möchtest, musst du ihn einfach an den Genitalien berühren. Das entspricht aber einem unbedingten Angebot zu einer Spermaübertragung. Diese muss vaginal, ohne Kondom und eben in aller Öffentlichkeit erfolgen. So wie jegliche sexuelle Handlungen auf Labia. Pass einmal auf, ich zeige es dir.

Gesagt getan und Isabella griff meinem Freund Michael neben mir direkt in seine Shorts und holte seinen Schwanz hervor. Sie fing genussvoll an, an seiner Schwanzspitze zu lutschen bis er eine brettharte Latte hatte. Dann lehnte sie sich mit den Ellbogen auf eine gepolsterte Stütze neben meinem Stuhl und dirigierte Michael direkt hinter sich und führte seine Latte in ihre feuchte Muschi ein. All das wurde auf dem zweiten Großformatbildschirm in Ultra-HD gezeigt. Isabella stand mit leicht gespreizten Beinen über einer Bodenkamera, welche genau auf ihre Spalte ausgerichtet war. Bildschirmfüllend war zu sehen wie Michaels Schwanzspitze langsam in ihrer feuchten rosa Grotte verschwand.

Isabella:     Wie Du siehst bin ich für eine schnelle und sehr direkte Kontaktaufnahme mit dem männlichen Geschlecht.

Während sie mit mir sprach, machte sie leicht kreisende Beckenbewegungen, um Michael richtig auf Touren zu bringen. Kurze Zeit später fing er an sie heftig und rhythmisch zu stoßen. Die Kamera zoomte etwas heraus, so dass nun ihre wohlgeformten Brüste mit den hart abstehenden Nippeln zu sehen waren, welche im Rhythmus der Schwanzstöße vor uns zurück wippten.

Isabella:     Dein Freund hat aber einen kräftigen und prallen Schwanz, ich habe selten ein so gutes Stück in mir gespürt. Ich hoffe er kann auch kräftig in mir abspritzen, nachdem er mich befriedigt hat.

Ich konnte nicht so ganz glauben, was hier gerade um mich herum passierte. Mein Sexualleben war zwar auch sehr freizügig aber noch nicht so öffentlich wie hier.
Jim rasierte meine weit geöffnete Muschi, ein Kameramann hielt seine hochauflösende Kamera fast in meine Lustöffnung, welche im Großformat auf der anderen Hallenseite sowie auf dem Internetportal für jeden zu sehen war und die Reporterin, welche mich interviewte wurde von einem meiner Freunde gerade aufs heftigste gefickt. Auf dem zweiten Großformatbildschirm war zu sehen wie Ihre Brüste im Rhythmus von Michaels Stößen wippten und seine steife Latte immer wieder in ihrer feuchten Möse bis zum Anschlag verschwand. Isabell fing leicht an zu stöhnen, während Jim beim Ende der Rasur zärtlich meinen Kitzler massierte. Ich konnte meine Erregung nicht mehr zurück halten, griff Jim in seine Shorts, holte seinen Schwanz heraus und begann genüsslich an seiner Schwanzspitze zu lutschen. In diesem Augenblick stöhnen Isabell und Michael laut auf und er spritzte wohl kräftig in ihr ab.

Isabella:     Dein Begleiter ist ein wirklich guter Ficker und es ist ein schönes Gefühl seinen warmen kräftigen Erguss in meiner Muschi zu spüren. Aber wie ich sehe, bist Du auch gerade auf dem Weg zu deiner ersten öffentlichen Spermaübertragung.

Jim zog seine Shorts aus und seine harte Latte sprang mir entgegen. Ich nahm noch Mals zärtlich seine beiden Eier in meine Hände, bevor er sich zwischen meine weit gespreizten Beine stellte. Sanft strich er mit seiner Schwanzspitze über meinen Kitzler, zog ihn durch meine Spalte und ich fing leise an zu stöhnen. Auf dem gegenüberliegenden Bildschirm konnte ich alles in HD verfolgen. Bei meinem Lustloch angekommen schob er seinen Schwanz langsam in mich hinein, und ich spürte wie prall seine Latte war. Er schob sie so tief wie möglich in mich hinein und begann mich zuerst mit sanften Stößen zu bearbeiten. Mit zunehmender Erregung meinerseits, welche sich durch immer heftigeres Stöhnen bemerkbar machte, stieß er immer kräftiger zu, bis ich seinen warmen Erguss in mir spürte. Ich öffnete die Augen und schaute hinüber zum Bildschirm, wo man gerade sah, wie er seinen Schwanz aus meiner feuchten Muschi zog und sein Sperma anfing aus meiner Spalte nachzutropfen.

Es war ein prickelndes und extrem erregendes Gefühl, so in aller Öffentlichkeit von einem eigentlich wildfremden aber extrem gut aussehenden Mann gefickt worden zu sein.

Isabella:     Gratulation Manuela, du bist auf Labia sehr schnell angekommen. Weißt du was, ich habe bei deinem Freund Lust auf mehr bekommen, mal schauen, ob deine anderen Begleiter auch so eine pralle Latte haben.

Gesagt getan und sie holte Toms Schwanz aus seiner Hose, welcher augenblicklich zu einer imposanten Größe anschwoll. Sie bugsierte ihn gekonnt hinter sich, und er glitt in ihre noch feuchte Muschi.

Isabella:     Na Manuela hast du nicht auch Lust auf mehr interkulturellen kontakt, es sind genug potente Männer griffbereit.

Ich konnte nun auch nicht mehr an mir halten und holte rechts und links von mir zwei schon pralle Latten aus den Hosen und begann sie abwechselnd zu blasen.

Als die erste richtig hart war, stelle er sich zwischen meine noch immer weit gespreizten Beine und fing an meine Spalte sanft zu bearbeiten. Der Kameramann hielt natürlich frontal drauf, und auf dem Bildschirm war im Großformat zu sehen, wie sein Schwanz immer wieder durch meine feuchte rosa Spalte glitt, bis er dann endlich langsam in meinem noch triefenden Lustloch verschwand. Ich fing laut an zu stöhnen, während ich kräftig an dem anderen Schwanz lutschte. Nach einigen heftigen Stößen, welche mich zu einem explosiven Orgasmus trieben spürte ich auch seinen warmen und kräftigen Erguss tief in mir drinnen. Ich stöhnte nochmals laut auf, als er seine noch immer pralle Latte langsam aus mir herauszog. Sein Schwanz tropfte noch leicht, während sich an meinem Lustloch sein Saft zeigte. Ich hörte auf an dem anderen Schwan zu lutschen, bevor er in meinem Mund abspritzen würde. Schnell trat auch er zwischen meine Beine und begann sofort kräftig in meine feuchte Muschi zu stoßen. Er hatte einen langen und sehr dicken Schwanz, wie ich ihn bis dato selten in der Hand hatte, und ich hatte das Gefühl, er würde kaum in mich hinein passen. Aber meine Muschi war mittlerweile schon so feucht, dass auch er gut in mich eindringen konnte. Ich spürte seine kräftigen Stöße so tief in mir, wie ich es bis jetzt noch selten empfunden hatte. Es war ein grandioses Gefühl, und ich fing laut und heftig an zu stöhnen. Nach einigen weiteren kräftigen Stößen spürte ich auch seinen heftigen warmen Erguss tief in meinem Unterleib. Er blieb aber noch einen Weile tief in mir drin, während seine kräftige pralle Latte noch heftig nachzuckte. Ich genoss es von ihm so prall ausgefüllt zu sein und seine Zuckungen tief in mir zu spüren. So etwas spürte selbst ich nicht alle Tage.

Isabella:     Na Manuela, wie fühlst du dich nach deiner dritten öffentlichen Spermaübertragung. Deinem lustvollen Stöhnen nach zu urteilen muss es dir sehr gut gehen. Wie ich sehe, genießt du es auch noch von dieser prallen dicken Latte ausgefüllt zu werden.

Manuela:   Ja du hast Recht, ich fühle mich prächtig aber etwas geschafft. Und jetzt noch so einen prallen dicken Schwanz in seiner Möse zu spüren ist einfach ein tolles Gefühl. Diese Berührungen tief in dir drinnen sind extrem erregend und entspannend zu gleich. Ich könnte so einen Schwanz immer in mir tragen.

Der junge Mann zwischen meinen Beinen hatte seien Schwanz immer noch tief in mir und begann wieder mit leichten Bewegungen. Gleichzeitig fing er an mit den Fingern leicht meinen Kitzler zu bearbeiten, und mein Unterleib kam wieder in heftige Wallungen

Isabella:     Du hast immer noch Lust auf mehr, wie ich sehe.

Manuela:   Ja es ist noch nicht vorbei.

Sagte ich schon lauter stöhnend, während mein Unterleib immer heftige anfing zu zucken. Er massierte meine Klitoris sehr gekonnt, während er seinen pulsierenden Schwanz tief in mir hatte. Nach einer kurzen aber gekonnten Klitoris Massage kam ich laut stöhnen zum nächsten Orgasmus.

Isabella:     Das war jetzt dein vierter Orgasmus kurz hintereinander. Ich muss schon sage, das ist wirklich sehr gekonnt. Weißt du was Manuela, ich lade dich zu meiner morgigen Talk-Show ins Labia Abendprogramm ein, dort können wir uns dann genauer über deine beiden ersten Tage auf Labia unterhalten und noch etwas Spaß dabei haben.

 

Am nächsten Abend kam ich zu Isabella ins Studio, wo sie mich freundlich begrüßte. Nach ein paar einleitenden Worten gingen wir ins Aufnahmestudio, welches schon voll besetzt war. Das Publikum, über die Hälfte männliche Besucher, saß in einem Viertelkreis mit leicht aufsteigenden Reihen uns gegenüber. Über uns waren noch Großbildleinwände angebracht. Vor dem Publikum standen zwei leicht geneigte Sessel mit gespreizten Beinstützen. Eine Kamera war im Boden zwischen den Beinstützen eingelassen eine weitere war über uns an der Decke angebracht. Beide Kameras ließen sich verfahren, um immer eine optimale Perspektive zu erhalten. Neben uns waren noch zwei kleine Monitore, auf denen wir mitverfolgen konnten, was die Regie auf die Leinwände projizierte.

Isabella:     Sehr verehrte Gäste von Labia, ich begrüße sie sehr herzlich zu unserer wöchentlichen Talk Show. Heute habe ich ihnen einen neuen weiblichen Gast mitgebracht, welche gestern auf Labia angekommen ist. Wer meinen Blog mitverfolgt, konnte sie schon gestern bei der Schamhaarfrisur in Aktion beobachten. Ich kann mit Fug und Recht sagen, dass sie sich bei uns augenblicklich wohl gefühlt hat und unsere Philosophie der Weiblichkeit voll umsetzt.
Manuela herzlich willkommen auf Labia. Würdest du bitte zusammen mit mir Platz nehmen.

Wir hingen gemeinsam zu den bereitstehenden Seseln und nahmen Platz. Kaum saßen wir führen die Beinstützen noch etwas weiter aus einander, so dass wir wieder mit weit gespreizten Spalten direkt vor dem Publikum saßen. Isabella fuhr sich mit dem Finger zwischen den Schamlippen durch und öffnete damit den Blich auf ihre Lustgrotte. Meine Erregung stieg und ich tat es ihr gleich, strich aber noch etwas über meinen Kitzler, so dass auch er deutlich hervorstand. Meine inneren Schamlippen und meine Lustgrotte leuchteten in einem zart feuchten rosa. Auf dem Monitor konnte ich sehen, dass die Deckenkamera meinen Gesicht und meinen Oberkörper bis einschließlich meiner Brüste einfing und die Bodenkamera ein Großformatbild meine Muschi zeigte. Die Regie zoomte so nah heran, dass man jedes noch so kleine Hautfältchen sehen konnte. Ich versuchte die Beckenbodenmuskulatur zu entspannen, um mich weit zu öffnen und den elektrisch verstellbaren Sessel so zu schwenken, dass die Kamera einen direkten Blich in mein Lustloch bekam, was mir auch kurz danach gelang. Die Regie merkte das sofort und zoomte tief in mich hinein. Es war ein Einblick fast wie bei einem Gynäkologen.

Isabella:     Manuela, du gestattest intensive Einblicke, so etwas erleben wir selbst auf Labia selten. Wie bist du darauf gekommen bei uns Urlaub zu machen und was machst du beruflich?

Manuela:   Danke für die freundliche Aufnahme bei dir. Ja wo soll ich anfangen. Also beruflich angefangen habe ich als interkulturelle Kommunikations- und Sexualwissenschaftlerin. Vor drei Jahren bin ich dann mit meinen Freunden das erste Mal nach Labia auf Urlaub gefahren. Mir war zuerst nicht klar, dass Frauen hier immer und in jeder Situation nackt sein müssen. Da ich aber auch gerne in die Sauna ging, dachte ich mir mach es einfach. So sind wir das erste Mal nach Labia gekommen. Ich fand es prickelnd und unheimlich erotisch mich nackt vor angezogenen fremden Männern bewegen zu dürfen. Aber nach kurzen Zeit habe ich es regelrecht genossen mich so bewegen zu können. Selbst in den Bergen meinen Freunden voraus zu klettern, so dass sie mir ständig von unten zwischen die Beine in meine weit geöffnete Spalte schauen konnten, und davon auch noch HD Fotos machten, fand ich bald normal. Besonders erotisch fand ich die Abende in den Discos. Die Männer, wegen der hohen Temperaturen teilweise mit nackten Oberkörper, standen in der Disco eng gedrängt. Ich genoss es mich als nackte Frau durch diese Menge zu drängen, und dabei einen intensiven Hautkontakt zu provozieren. Wenn deine Nippel über die Männerhaut streichen und deine Muschi die Oberschenkel berührt kann dir schon feucht zwischen den Beinen werden. Ebenso, wenn ich beim engen Tanzen meine vollen Brüste an einer Männerbrust reiben konnte fand ich das überaus erregend. Aber ich glaube, den Männern gefiel es auch.
Als wir wieder zurück waren fühlte ich mich unwohl wieder angezogen herumlaufen zu müssen. Der direkte, ungehinderte Blick auf meine intimsten Stellen und der intensive Hautkontakt fehlten mir. Also vereinbarte ich mit meinen Freunden, dass ich immer nackt sein wollte, wenn wir uns in einer Wohnung trafen. Aber auch das reichte mir irgendwann nicht mehr. So überlegte ich mich beruflich zu verändern und eröffnete ein Tantra-Massage- und Yogastudio zusammen mit meinen Freunden. Zuerst habe ich meine weiblichen und männlichen Kunden noch angezogen empfangen, um ihnen zu erklären was Tantra bedeutet, und was wir alles anbieten. Aber schon nach kurzer Zeit lief ich in meinem Studio nur noch absolut nackt herum. Meine weiblichen Mitarbeiterinnen machen es mittlerweile ebenso. Am Empfang, der von der Straße aus einsehbar, ist sitzt dann ein männlicher Mitarbeiter bekleidet mit einem Kimono. Den tragen unsere männlichen Mitarbeiter im Studio aber auch, einzig die weiblichen Mitarbeiter dürfen uneingeschränkt nackt herumlaufen. Wir spezialisierten uns relativ schnell auf Paartherapien für junge Ehepaare die unbedingt Kinder bekommen wollten und bei denen keine körperlichen Gründe vorlagen. In vielen Fällen liegt es einfach an Stress im Laufe des Tages und dann nochmals Stress beim Sex. So kann es nicht funktionieren. Wir vermittelten den Paaren vor allem, dass Sex Spaß machen und entspannen soll, dass aber insbesondere die Frau einen Orgasmus bekommen muss. Denn wenn der Mann kurz bevor die Frau kommt vor dem Muttermund abspritzt, kann der Muttermund angeregt durch den weiblichen Orgasmus die Spermien aktiv in die Gebärmutter pumpen. Dies fördert die Befruchtungsfähigkeit der Frau.
Durch die Tätigkeit in meinem Studio hatte ich die Möglichkeit mich tagsüber nackt zu bewegen und abends in meiner Wohnung oder bei meinen Freunden natürlich auch. Nur noch wenn ich auf die Straße ging musste ich mir etwas anziehen. Aber einen Slip oder BH habe ich nie wieder angezogen. Im Sommer habe ich meistens kurze Röcke und Tops bis kurz unter die Brüste an. Wenn ich mich strecke schauen schon mal meine Nippel heraus und wenn ich mich setze und die Beine etwas spreize ist meine leicht behaarte Muschi sichtbar geworden.

Isabella:     Du hast es also vermisst dich so frei wie auf Labia bewegen zu können?

Manuela:   Natürlich ich habe es sehr vermisst, auch die Abende in den Discos hier auf Labia, wo ich mich nackt zwischen dicht gedrängten angezogenen Männern bewegen musste. Die intensiven Berührungen, wenn deine harten Nippel beim Drängeln in der Menge über die nackte männliche Haut strichen, waren aufregend. Ich habe versucht davon etwas herüber zu retten. Wenn ich in Discos ging, dann immer wie schon beschrieben sehr leicht bekleidet. Der kurze Topp war leicht und halb transparent, die Brust war im Stehen so gerade eben bedeckt. Der Rock war kurz und natürlich ohne Slip darunter. Wenn ich mich im Sitzen auf die Ellbogen stützte wurde das Top leicht hoch gezogen, so dass meine Brüste bis zu den Nippeln sichtbar wurden, ebenso beim Tanzen, wenn ich die Arme hoch hob. Dann war ich quasi topless auf der Bühne. Beim engen Tanzen versuchte ich immer wenn die Männer Shorts anhatten, dass diese eines ihrer Beine zwischen meine Schenkel schoben. Es kamen eigentlich alle diesem Wunsche nach. Ich zog dann meinen Rock leicht hoch, so dass meine feuchte Muschi ihren nackten Oberschenkel berührte. Ich rieb meinen Kitzler dann über ihr Bein, und häufig kam ich dann noch auf der Tanzfläche. Die Männer waren begeistert, insbesondere wenn ich meine harten Nippel noch an ihrer Brust rieb. Die Männer waren mir dabei meistens unbekannt, und wir setzten uns nach dem Tanzen noch häufig mit anderen Leuten gemeinsam an einen Tisch. Ich setzte mich dann meinem Tanzpartner auf den Schoß und rieb meine feuchte Muschi mit leichten Kreisbewegungen über seine immer härte werdende Latte. Wenn sie hart genug war griff ich sie mir unbemerkt, und führte sie in meine enge Lustgrotte ein. Ich spannte meine Beckenbodenmuskulatur an und umfasste sie richtig fest. Dabei versuchte ich mich so zu setzen, dass er so tief wie nur möglich in mir war und intensivierte unbemerkt meine Beckenbewegungen. Es dauerte nie lange und sie spritzen kräftig in mir ab. Die ganze Zeit führten wir weiter Smalltalk, was meinen Tanzpartner aber nicht mehr so richtig gelang. Sie waren eigentlich alle völlig überrascht von meiner Aktion. Es war immer wieder lustig, wie sie versuchten ihre leichte Abwesenheit ihren Freunden zu erklären. Dass sie gerade in mir abspritzten sagte keiner von ihnen.

Isabella:     Das sind ja interessante Details aus deinem Leben. Bei uns hier auf Labia wäre das alles kein Problem. Hier ist es eigentlich das absolut Normale!
Wie ging es denn dann mit deiner neuen beruflichen Orientierung weiter? Hast Du auch hier versucht dich weiter auszuleben?

Manuela:   Ja natürlich! Ich wollte in allen Facetten zeigen, dass ich eine Frau bin, wie die Bedürfnisse einer Frau sind und mich nicht mehr sexuell verstecken müssen. Ich bot in meinem Studio für die männliche Klientel insbesondere Yoni-Massagen an. Meine Freunde führten die Frauen in die Lingam-Massage ein. Die Paare trennten wir dabei, damit beide wieder ein entspanntes Sexualempfinden mit einem unverkrampften Partner entwickeln konnten
Den Männern zeigte ich dabei wie man eine Yoni am besten massiert, um das Lustempfinden der Frau zu steigern. Sie konnten es dann mit mir praktisch ausprobieren. Mir ging es darum, ihnen zu zeigen was und wie eine Frau empfindet, und wie unser Körper auf Berührungen reagiert. Dazu gehörten Klitoris-, G-Punkt- und Massagen des Cervix, also des Muttermundes mit dem männlichen Penis. Diese beiden Punkte sind besonders interessant. Die Männer in meinen Workshops ertasteten zuerst mit dem Finger meinen G-Punkt und stimulierten ihn nach meinen Anweisungen. Sie erfuhren dabei, wo er in der weiblichen Vagina lag, wie man ihn ertastet und anschließend feinfühlig massierte, um der Frau ein maximales Lusterlebnis zu ermöglichen. Ebenso ist es bei der Cervix-Massage, also der Muttermundmassage. Sie müssen tief in mich eindringen und erst mal meine Cervix ertasten. Dies muss sehr feinfühlig geschehen, da der Cervix sehr empfindlich ist, und manchen Frauen es als schmerzhaft empfinden. Hier ist extremes Feingefühl erforderlich. Viele Männer wissen recht wenig über die Anatomie in der weibliche Vagina und sind sehr überrascht, wenn sie diese ertasten. Nachdem sie meine Anatomie erkundet, und das notwendige Feingefühl entwickelt haben, müssen sie die gleiche Vaginalerkundung nochmals mit ihrem Penis durchführen. Um das notwendige Empfinden an der Eichel zu haben, darf dies natürlich nur ohne Kondom erfolgen. Die G-Punkt-Massage führen wir dabei häufig in der Doggy-Stellung aus, da sie dann mit der Eichelunterseite, der empfindsamsten Stelle des Penis, meinen G-Punkt auf der Scheidenvorderwand ertasten können. Es ist nicht einfach den Männern beizubringen, dass der männliche Penis ein hochempfindliches und feinfühliges Massagewerkzeug ist, mit dem man die weibliche Lust extrem und sehr empfindsam steigern kann. Die meisten sehen ihn am Anfang nur als Rammelwerkzeug an. Aber es ist für beide Seiten ein erhabenes Gefühl, wenn mit der harten Eichel sanft dein G-Punkt bis zur Explosion massiert wird. Bei der Cervix Massage müssen sie mit ihrem Penis extrem tief in dich eindringen, so dass sie mit der Eichelspitze deine Cervix ertasten können, Dann müssen sie mit der Eichelspitze sanft über deiner Cervix streichen oder leicht dagegen stoßen. Hier muss der Mann ausprobieren, wo die Frau das höchste Lustempfinden hat. Perfekt ist es, wenn der Mann so stimuliert, dass die Frau zwei der drei Orgasmusformen, also Klitoris-, G-Punkt oder Cervix-Orgasmus zusammen bekommt. All dies zeigte ich meinen männlichen Kunden und sie können es in der Praxis immer wieder mit mir ausprobieren, bis sie es perfekt beherrschten. Wie schon gesagt ging es mir darum, dass sie anschließen der perfekte sexuelle Liebhaber waren, und die Bedürfnisse des weiblichen Körpers kennen sollen.

Isabella:     Kommen deine männlichen Kunden dabei nicht zu kurz?

Manuela:   Nein gar nicht. Sie müssen nur lernen sich zu beherrschen. Bei meinen Gruppenkursen, jeweils für 3 Männer müssen sie nacheinander meine erogenen Zonen ertasten, zuerst wieder mit dem Finger, bei der Klitoris auch mit der Zunge, und die gemachten Erfahrungen an den nächsten weitergeben. Da jeder anders empfindet, kommen hier interessante Gespräche heraus. Im praktischen Teil müssen sie dann wieder meine erogenen Zonen mit ihren Penissen erkunden. Hier sollen sie sich über ihre Techniken austauschen und immer wieder neu ausprobieren. Ich gebe ihnen natürlich immer ein Feedback, wie ich es als Frau empfunden habe, und ob es mein sexuelles Verlangen befriedigt hat. Denn nur so können sie lernen ihren Penis als feinfühliges Werkzeug zur Steigerung der weiblichen Lust einzusetzen. Für diesen Workshop müssen die Männer schon ganz schön standfest sein. Das genauer Ertasten der erogenen Zonen meiner Vagina mit dem Penis und die Gespräche mit den anderen Kursteilnehmern können schon deutlich über eine halben Stunde dauern. Die ganze Zeit ist ihr Penis mehr oder weniger tief in mir drinnen. Es ist immer wieder interessant zu spüren, wie sich die verschiedenen Penisse anfühlen, und wie die unterschiedlichen Männer verstehen damit umzugehen. Außerdem sollte der Penis für die Cervix-Massage nicht zu kurz sein. Zum Schluss muss jeder von Ihnen bei mir einen der drei möglichen Orgasmen mit seinem Penis stimulieren. Kurz bevor ich meine Orgasmus bekomme, dürfen und sollen sie natürlich in mir abspritzen. Dieses perfekte Timing ist mir sehr wichtig, da der Cervix anschließend bei dem weiblichen Orgasmus die Spermien aktiv in die Gebärmutter pumpt. Um dieses Timing zu beherrschen müssen sie natürlich möglichst tief in mir abspritzen, aber auch erspüren wie weit die Frau, also ich, mit ihrem Orgasmus ist, um nicht zu spät abzuspritzen. Während den ganzen Übungen dürfen sie natürlich nicht abspritzen, da ansonsten ein wesentlicher Teil fehlen würde. Wir können das auch nicht in schnellen folgen hintereinander probieren, da Männer normalerweise nur einmal abspritzen und die Schwänze danach meisten schnell erschlaffen. Am Rest des Workshops könnten diese Männer dann nicht mehr teilnehmen. Hier haben wir Frauen den Vorteil der mehrfachen Orgasmusfähigkeit. Ich schaffe es problemlos alle drei Orgasmen nacheinander durch meine Kursteilnehmer zu haben. Um dieses Perfekte Timing zu erlernen sind natürlich mehrere Sitzungen erforderlich. Erst wenn sie es schaffen abzuspritzen kurz bevor ich meinen Orgasmus habe, kann ich sie beruhigt entlassen. Um das Ganze weiter zu perfektionieren besteht die Möglichkeit es auch mit meinen anderen Mitarbeiterinnen zu probieren. So lernen Sie auch, dass jeder weibliche Körper anders ist, anders reagiert und anders empfindet.

Isabella:     Das hört sich ja alles sehr interessant und aufschlussreich an. Ich glaube du hast es wirklich verstanden einen Großteil unserer Philosophie der weiblichen Sexualität selbst bei dir zu Hause auszuleben.

Manuela:   Ja ich habe versucht es soweit wie möglich zu realisieren.
Mit den Frauen machte ich weiterhin Nackt-Yoga und Beckenbodengymnastik Bei der Beckenbodengymnastik machten wir Spannungs- und Entspannungsübungen. Durch die viele Übung gelingt es mir auch mittlerweile, mich so weit zu öffnen. Praktisch war dies natürlich auch für die G-Punkt Massage, da die Männer dann einen besseren und tieferen Einblick in mich haben! Die Yoga Kurse bot ich dann irgendwann auch für Männer an, nur mit dem Unterschied dass die Männer nicht nackt waren, sondern nur ich als Übungsleiterin. Wir bieten hier auch Paaryogakurse an, bei denen die Männer angezogen und die Frauen ebenfalls nackt sind. In Verbindung mit meiner Beckenbodengymnastik erlauben die Frauen ihren Partnern immer wieder erregende Einblicke. Dies ist ein schönes entspannendes Vorspiel für eine anschließende Klitoris-, G-Punkt- oder Cervix-Massage bei der frau oder einer Lingam-Massage beim Mann! Diese Kurse biete ich insbesondere in Verbindung mit meiner Sexualtherapie an. So schaffe ich es fast immer bei den Paaren ein neues spanendes Sexualleben zu erreichen.

Isabella:     Das sind wirklich interessante Einblicke in dein abwechslungsreiches Leben. Bist du denn zeitlich ausgefüllt mit deinem beruflichen Alltag.

Manuela:   Doch auf alle Fälle. Das Studio läuft gut und ich fühle mich sowohl zeitlich als auch körperlich sehr gut ausgefüllt.

Isabella:     Wie mir schein bist du ein in jeder Hinsicht offener und kommunikationsfreudiger Mensch, ohne Hemmungen und Kontaktprobleme.

Manuela:   Ja damit hast du absolut Recht. Ich liebe es auf andere mir unbekannte Menschen, insbesondere Männer zu zugehen und mit ihnen in einen intensiven auch körperlichen Kontakt zu treten.

Ich stand auf und ging in Richtung Publikum auf zwei Männer zu, mit denen ich schon am Strand Übungen gemacht hatte. Sie saßen beide vorne in der ersten Reihe, der einen neben seiner vollbusigen Freundin, welche ebenfalls mit weit gespreizten Beinen da saß. Deutlich konnte man ihre feucht glänzende Spalte sehen. Ich stelle mich vor ihn, so dass meine Muschi auf seiner Augenhöhe war, und positionierte dann meinen rechten Fuß auf seiner Armstütze, so dass sich mein Schoß ihm gegenüber weit öffnete. Er verstand das Angebot ohne weitere Worte, und begann zärtlich meinen deutlich sichtbaren Kitzler zart mit der Zunge zu verwöhnen. Seinen Freund bat ich hinter mich zu treten, und mit den Händen leicht meine Brüste und Nippel zu massieren, welche augenblicklich hat wurden. Ein Kameramann, der mich begleitete brachte sich in Position und filme im Großformat, wie die Zunge langsam um und über meinen deutlich sichtbaren Kitzler kreiste Das leichte Kneten der Harten Nippel und das Zungenkreisen um und über meine Kitzler trieb mich langsam stöhnend zum Orgasmus. Nachdem ich gekommen war, ließ ich mich sanft nach hinten fallen, und wurde von dem Mann hinter mir aufgefangen Er hielt mich und meine Brüste fest bis ich wieder richtig bei mir war.

Ich bat beide Männer sich neben mich zu stellen und zog ihnen ohne weiteren Kommentar die T-Shirts und die Hosen aus, so dass sie völlig nackt vor mir standen. Beide hatten kräftige dicke, lange Schwänze, die bretthart nach vorne standen. Ich packte sie beide an ihren Latten und führte sie zu Isabelle, welche alles mit großen Interesse verfolgt hatte.

Manuela:   Na Isabella, ich habe uns zwei gut ausgestattete Männer mitgebracht, welche während des Interviews für unsere notwendige Entspannung sorgen können. Ich weiß, dass ich eigentlich beide in mir aufnehmen müsste, aber könntest du mir eventuell mit einem die Last der Lust abnehmen?

Isabella:     Ich werde mal eine Ausnahme machen. Bei dem Angebot kann man eigentlich nicht ablehnen.

Ich setzte mich wieder auf den Sessel und spreizte meine Beine. Sofort fokussierte die Bodenkamera wieder auf meine Spalte und suchte mein Lustloch. Ich fuhr mir mit den Fingern durch die Schamlippen und öffnete meine Muschi. Nach ein paar kurzen Entspannungsübungen hatte ich mein Lustloch wieder geweitet, so dass die Kamera augenblicklich wieder in mich hineinzoomte. Ich genoss es mich vor allen Leuten so offen präsentieren zu können, insbesondere, da Isabella es nicht konnte. Sie war relativ verschlossen. Isabelle nahm den Mann, der mich schon geleckt hatte, und ich den Nippel Masseur. Sie knieten sich zwischen unsere Beine und Isabellas Partner fing an lustvoll ihren Kitzler mit der Zunge zu liebkosen. Mein Nippel Masseur schaute erst mal intensiv in mich hinein und konnte nicht ganz glauben, wie ich mich ihm offenbarte. Isabella merkte dies und sprach ihn kurzerhand an.

Isabella:     Na gefällt dir was du siehst, du scheinst etwa sprachlos zu sein.

John:           Nein, schon alles absolut in Ordnung. Ich habe nur selten eine so geile Frau so offen vor mir gesehen. Ich kann fast so tief in sie hineinschauen wie ich meinen Schwanz hinein stecken kann. Man kann jedes feinste Detail in ihrer Vagina sehen, ich kenne das eigentlich nur von Bildern. Es ist einfach phantastisch!
Diese glatt rasierte Muschi, der deutlich sichtbare Kitzler, die zartrosa gekräuselten Schamlippen und dann diese feuchte Lustgrotte, es ist einfach umwerfend!

Er massierte erst zärtlich meinen Kitzler, um dann mit der Zunge meine Lustgrotte von innen zu lecken. Es war ein umwerfendes Gefühl, wenn er mit der Zunge fast bis zu meinem G-Punkt kam.

Isabella:     Manuela, wie geht es dir denn nun nach den ersten beiden Tagen auf Labia.

Manuela:   Also im Augenblick geht es mir einfach prächtig, insbesondere, da ich so ausgiebig verwöhnt werde. Der Tag war aber auch interessant, ich habe aufregende Männer kennen gelernt und tiefe Einblicke gewährt.

Isabella:     Wo warst Du denn heute hauptsächlich?

Manuela:   Die meiste Zeit habe ich mich am Strand aufgehalten. Ich habe meine Yoga-Übungen und Beckenbodenentspannungen gemacht, sowie meine Kangoo-Jumper ausprobiert. Bei den Kangoo-Jumpern waren die am Strand anwesenden Männer von meinen wippenden Brüsten sehr fasziniert, aber auch von den Spreizübungen mit meinen Beinen.

Isabella:     Sollen wir uns das mal auf dem Video anschauen. Rein zufällig hatten wir eine Ultra-HD Drohne am Strand, der du aufgefallen bist. Über die Gesichtserkennung konnten wir die Aufnahmen deiner Aufnahmeserie zuordnen.

Auf den Großbildleinwänden wurde nun das Video eingeblendet. Der Mann, welcher zurzeit meine Möse leckte wurde als kleines Bild in die rechte obere Ecke verbannt. Ich wurde am Strand sichtbar, wie ich meine Yoga-Übungen durchführte. Um mich gesellten sich einige Männer die zuschauten, aber auch Frauen die versuchten interessiert mitzumachen. Ebenso wurden meine Fitnessübungen mit den Kangoo-Jumpern gezeigt. Ich muss zugeben, dass meine wippenden Brüste auf die zuschauenden Männer wirklich sehr erregend wirken mussten. Faszinierend müssen aber auch die Dehnübungen mit meinen Beinen gewesen sin, bei denen immer wieder tiefe Einblicke in meine rosa Spalte möglich waren. Die Drohne konnte dies leider nicht in jedem Detail darstellen.

Ja und dann wurden noch meine Handstandübungen gezeigt. Ich bat einen jungen Mann mir Hilfestellung zu geben. Ich stellte mich vor ihn und ging in den Handstand, so dass ich mit dem Rücken zu ihm im Handstand war. Er fasste mich an den Hüften und hielt mich fest. Und dann machte ich mit den Beinen ein Spagat. Ich spreizte die Beine soweit wie nur möglich. Da meine Schamlippen nicht auseinander gingen bat ich ihn, mit dem Finger durch meine Spalte zu fahren und meine Muschi zu öffnen. Kaum hatte er meine Schamlippen auseinander, begann ich mit meiner Beckenbodenentspannung und versuchte meine Lustgrotte zu öffnen. Dies gelang mir auch relativ schnell, was nun auf der Videoleinwand auch deutlich zu sehen war. Die Drohne hatte sich scheinbar genau über mir positioniert und das Autozoom fuhr wieder in mich hinein. So stand ich dort im Handstand, und hatte meine Lustgrotte weit geöffnet direkt vor den Augen eines mir völlig unbekannten Mannes. Ich bat ihn nach meinen G-Punkt zu schauen, und erklärte ihm wo er war. Danach fing er zärtlich an ihn langsam zu massieren. Nicht genug des Reizes bat ich einen weiteren Mann an meinen noch weichen Nippeln zu lutschen. Er kam dem Wunsch unverzüglich nach, knieten sich vor mich und fingen an meine Brüste zu liebkosen. Meine Nippel sprangen regelrecht hervor.

Isabella:     Du scheinst deinen Aufenthalt hier ja wirklich in allen Facetten zu genießen.

Manuela:   Ja es war ein unvergleichliches Erlebnis. Ich habe aber nicht nur eine G‑Punkt Massage erhalten sondern er hat gleichzeitig auch noch meine Klitoris stimuliert. Der gleichzeitige G-Punkt und Klitoris Orgasmus war einfach fulminant, insbesondere durch die Verstärkung des Nippel Lutschers.
Und falls es dir nicht aufgefallen ist, die beiden Herrn, welche mich dort verwöhnten, verwöhnen uns nun wieder. Du hast den Mann, der mir die Nippel hart gelutscht hat.

Isabella:     Da habe ich gar nicht drauf geachtet, ich war von dir zu sehr fasziniert. Aber deine Wahl war ausgesprochen gut muss ich sagen. Sag mal dieser Cervix-Orgasmus, ist der wirklich so umwerfend.

Manuela:   Das kann man nicht so allgemein sagen, man muss es einfach ausprobieren. Pass auf, wir versuchen es einfach mal. Unsere beiden Parten sind ja sehr gut mit langen Schwänzen bestückt, da müsste es eigentlich gehen. Wir brauchen dafür nur möglichst eine Liege, da nun wir den aktiven Part übernehmen. Die Männer müssen nur ihre steife Latte hinhalten.

Isabella:     Das mit der Liege ist kein Problem, die Sessel lassen sich umfunktionieren.

Wir standen beide auf und auf Knopfdruck wurden aus den Sesseln zwei bequeme Liegen. Wir baten die Männer sich rücklings drauf zu legen und wir lutschten dir Schwänze noch mal so richtig hart.

Manuela:   So ich glaube die sind steif genug. Jetzt musst du dich entspannen und den Schwanz so tief wie möglich in dich eindringen lassen. Je tiefer desto besser. Er muss möglichst eng an deine Cervix anliegen. Mit deiner Klitoris solltest du dann an der Schwanzwurzel sein.

Wir spreizten beide die Beine und stiegen über die Männer. Augenblicklich zoomten die Kameras wieder auf unsere gut sichtbaren Spalten mit den deutlich sichtbaren Schamlippen. Als wir langsam die Schwänze in uns aufnahmen, wurde formatfüllen gezeigt wie die Schwanzspitze langsam hinter meinem Kitzler in meiner Lustgrotte eintauchte. Meine Muschi sank immer tiefer, bis mein Schamhügel und meine zart rosa schimmernden Schamlippen um meinen Kitzler auf der Schwanzwurzel ankamen. Ich spürte einen leichten aber angenehmen Druck auf meiner Cervix. Damit wusste ich, dass die Schwanzspitze dort angekommen war, wo sie hin sollte.

Manuela:   Na Isabella, wenn der Schwanz lang genug ist, müsstest du in dir einen leicht ziehenden Druck spüren. das ist das Zeichen, das die Schwanzspitze deine Cervix erreicht hat. Wenn du dich nun leicht auf und ab bewegst, erzeugst du einen leicht pulsierenden Druck auf deine Cervix. Dies ist ein Impuls der zum Orgasmus führen kann, oder du musst durch leichte Bauchbewegungen die Schwanzspitze über deine Cervix streicheln lassen. Dies wäre der zweite mögliche Impuls für einen Orgasmus. Durch eine richtige Ausführung der Bauch- und Beckenbewegung kannst du aber gleichzeitig auch noch einen Klitoris-Orgasmus herbeiführen. Das ist dann die wahre Explosion in dir. Der Klitoris-Orgasmus am Schamhügel und der gleichzeitige Cervix-Orgasmus in der Mitte deines Bauches. Diese Form des Doppelorgasmusses ist das Beste, was ich je erlebt habe. Du musst dich aber richtig entspannen und dich voll auf deinen Körper konzentrieren.

Isabella:     Ja ich spüre dort einen leichten Druck am Ende meiner Vagina. Es fühlt sich angenehm und erregend an, wenn ich leichte Auf- und Abbewegungen mache. Lass es uns zusammen ausprobieren ob es funktioniert.

Isabella fing mit leichten Bauch und Beckenbewegungen an, und drückte ihren Kitzler gegen die Schwanzwurzel. Ich tat es ihr gleich und intensivierte meine Bewegungen mit zunehmender Erregung. Durch das zunehmende Stöhnen von Isabella vermutete ich, dass ihr der Doppelorgasmus gelingen würde, und ich konzentrierte mich auf meinen Unterleib. Ich steigerte meine Bewegungen und spürte eine zunehmende Reizung sowohl an der Klitoris als auch an der Cervix. Mein Partner merkte meine ansteigende Erregung und fing auch noch an meine Nippel zu verwöhnen. Das überwältigende Gefühl eines aufkommenden Orgasmus wurde immer größer, als ich deutlich spürte wie mein Partner in einem kräftigen Strahl sein Sperma gegen meine stark stimulierte Cervix spritzte. Dieses Gefühl war wohl der letzte Funke, der notwendig war, um meinen Cervix-Orgasmus auszulösen. Die Nervenwallungen erreichten meine Klitoris und ich explodierte förmlich innerlich. Ich stöhnte laut auf und sank völlig geschafft auf die nackte Brust meines Partners. Meine harten Nippel berührten seine behaarte Brust und ich war dankbar dafür, dass er mich kräftig in die Arme nahm. Ich bewegte nach wie vor leicht mein Becken, da ich es einfach genoss, dass seine steife, noch zuckende pralle Latte mich innerlich ausfüllte. Dieses Gefühl wollte ich im Zustand meiner inneren Erregung noch aufrechterhalten. Ich spannte meine Beckenbodenmuskulatur an und umfasste seinen Schwanz so kräftig ich nur konnte. Er dankte mir diese Umarmung mit leichten Stoßbewegungen gegen meine Cervix. Es war ein umwerfendes Gefühl, und ich kam schon wieder in Wallungen. Ich konzentrierte mich nun absolut auf meinen Unterleib und nach zwei drei weiteren leichten Stößen erlebte ich den zweiten Cervix-Orgasmus. Ich stöhnte nochmals laut auf und ließ mich seitlich von meinem Partner gleiten. Ich lag nun ebenfalls auf dem Rücken neben ihm. Sein feuchter Schwanz pulsierte noch heftig, als er aus mir glitt. Die Deckenkamera zoomte direkt auf meine entspannte weit geöffnete feuchte Muschi, und man sah wie sein Sperma aus mir heraustropfte. Isabella lag ebenfalls völlig geschafft neben ihrem Partner und aus ihrer nun auch weit geöffneten Muschi tropfte ebenfalls das Sperma. Wir schauten uns glücklich und zufrieden an, anscheinend hatten wir es beide zum Doppelorgasmus geschafft.

Isabella:     Manuela, das war wirklich ein tolles Erlebnis. Dieser Orgasmus ist einfach phantastisch. Lass uns nach vorne zu den Stehlehnen beim Publikum gehen und das Gespräch noch etwas weiter führen.

An diesen Stehlehen standen wir seitlich zum Publikum nach vorne gebeugt. Wir konnten uns mit den Ellbogen auf einer gepolsterten Lehne abstützen, so dass wir im Profil zu sehen waren. Unsere festen Brüste hingen leicht nach unten und wippten bei unseren Bewegungen. Die Beine hatten wir wieder gespreizt über einer Bodenkamera, welche sofort wieder auf unsere Spalten fokussierte. Da meine Schamlippen leicht zusammen klebten, fuhr ich mit dem Finger zwischen ihnen durch und zog sie leicht auseinander, so dass wieder ein ungestörten Blich auf meine Lustgrotte möglich war. Ich versuchte mich zu entspannen und zu sie zu öffnen.

Manuela:         Isabella hattest du den auch den Doppelorgasmus wie ich? Aber dabei hatte ich ja eigentlich schon fast einen Dreifachorgasmus!

Isabella:            Diese leichten rhythmischen Stöße und das Reiben der Schwanzspitze an der Cervix fühlen sich wirklich großartig an. Wir sollten so etwas öfter gemeinsam ausprobieren. Ich glaube, dass ich da noch einiges von dir lernen kann.

Ich merkte wie ein junger Mann etwas abseits in der ersten Reihe den Kopf streckte, und versuchte mir zwischen die Beine zu schauen, obwohl auf der Großbildleinwand jedes Detail zu sehen war. Ich stellte mich auf, ging zu ihm hin, bückte mich runter und drückte ihm meine vollen Brüste ins Gesicht. Dann strich ich ihm zärtlich mit den Nippeln über die Lippen und ließ ihn kurz etwas lutschen. Ich richtete mich wieder auf, nahm seine Hände führte sie erst zu meinen Brüsten mit den harten Nippeln und dann zwischen meine Beine.

Manuela:   Wenn Du auch deinen elften Finger benutzen möchtest, musst du einfach mit kommen!

Er stand auf, streifte sein T-Shirt ab und zog seine Hose runter. Sofort sprang mir seine Latte von imposanter Größe entgegen. Zärtlich nahm ich seine Schwanzspitze in den Mund lutschte seinen Schwanz bretthart. An seiner harten Latte gepackt nahm ich in mit zu den Stehstützen. Ich lehnte mich wieder mit gespreizten Beinen hin, so dass die Bodenkamera wieder auf meine Spalte fokussieren konnte. Der junge Mann stellte sich hinter mich und fuhr zuerst ein paar Mal mit seiner Latte durch meine Spalte. Dabei massierte er vor allem hervorragend meinen Kitzler, der immer deutlichen sichtbar wurde. Die Bodenkamera zeigte dann im Großformat, wie seine Schwanzspitze langsam zwischen meinen Schamlippen eintauchte, und in mir verschwand. Bei jeder Bewegung seinerseits wippten meine Brüste vor und zurück. Isabella wurde ganz neidisch und holte sich auch einen neuen Ficker. So lehnten wir beide vor dem Publikum und wurden langsam von hinten genommen und unsere Brüste wippten den rhythmischen Stößen folgend vor und zurück.

Manuela:   Ich finde es schön körperlich einen so gut ausgefüllten Abend mit dir vor diesem tollen Publikum verbringen zu können.

Ich spannte meine Beckenbodenmuskulatur an umfasste den Schwanz in mir kräftiger, so dass ich das rein- und rausgleiten in mir besser spüren könnte.

Isabella:     Ja, ich liebe es auch so oft wie möglich jemanden in mir zu haben. Auf Labia ist dies für uns Frauen aber auch problemlos möglich. Das Angebot ist gut und wir haben die freie Auswahl. Das schätze ich so an unserer Insel, dass wir über unseren Körper und unsere Bedürfnisse absolut selbst entscheiden können. Wenn wir einen sympathischen Mann sehen machen wir ihm einfach ein Angebot, indem wir ihn an den Genitalien berühren.

Manuela:   Hat der Mann denn eine Wahl?

Isabella:     Ja durchaus. Der Mann muss das Angebot nicht annehmen, das passiert aber sehr selten. Die Frau kann ihr Angebot jedoch nicht mehr zurückziehen. So haben wir eine gewisse Geschlechtergerechtigkeit erreicht. Die körperliche Aufnahme eines Mannes in der Frau sollte schließlich auf gegenseitiger Sympathie beruhen.

Manuela:   Und was passiert, wenn die Frau dann doch nicht will?

Isabella:     Weibliche Gäste werden sofort der Insel verwiesen! Weibliche Bürgerinnen müssen ihre weibliche Schönheit 6 Wochen verhüllen. Das heißt, sie müssen einen enganliegenden BH tragen, so dass ihre Brüste nicht mehr zur Geltung kommen, sie müssen einen Slip tragen und bekommen eine grell orangenen knöchellangen blickdichten Umhang, damit jeder sieht, dass sie gegen unsere Regeln verstoßen haben. In der ganzen Zeit dürfen sie natürlich auch an keiner Spermaübertragung teilnehmen. Das heißt, sie müssen 6 Wochen absolut enthaltsam sein, sie sind quasi Gefangene in ihrem Büßerumhang.

Manuela:   Ja verstehe, das wäre für mich schon eine wirklich heftige Strafe!

Isabella veränderte ihre Beckenposition etwas, so dass der Mann nun besser und vor allen tiefer in sie eindringen konnte. Auch ich machte es ihr nach und spürte wieder das leichte anklopfen an meiner Cervix. Es war ein schönes Gefühl bis zum Anschlag von einem prallen Schwanz gefüllt zu sein, der sich ständig anregend in mir bewegte.

Isabella:     Manuela, ich bin von deinen Erläuterungen und deinen Aktionen, welche du bisher bei uns gemacht hast sehr angetan. Du hast unseren Lebensstiel mehr als verstanden. Ich fände es toll, wenn du deine Erkenntnisse über Workshops bei uns an unsere Frauen, aber auch unsere männlichen Gäste weitergeben würdest. Ich würde dir auch gerne dabei helfen, unsere männlichen Gäste beim Erkunden der weiblichen erogenen Zonen zu unterstützen.

Manuela:   Das ist eine tolle Idee. Ich würde aber auch gerne meine Yoga- und Kangoo-Jumper-Übungen in einen Kurs mit einbeziehen. Bei den Yoga-Übungen habe ich dabei insbesondere an gemischte Paar-Übungen gedacht. Beim Kangoo-Jumpen würde ich gerne vorturnen. Natürlich sollten diese Kurse auch alle online abrufbar sein.

Isabella:     Das ist eine tolle Idee. Und nachmittags machen wir dann Kurse für Yoni-Massagen. Hier haben mir besonders die Workshops mit den drei Männern gefallen. Ich glaube, dass man in dieser Konstellation ein sehr tiefgehendes Arbeitsergebnis hat.

Ich spürte wie der Schwanz in mir immer wieder über meinen G-Punkt glitt, und zärtlich an meine Cervix klopfte. Die Erregungsgefühle in mir schwollen wieder an.

Manuela:   Du Isabella, ich muss mich mal gerade auf etwas anderes konzentrieren. Mein Ficker macht seine Arbeit mit seiner prallen langen Latte einfach prächtig. Wahrscheinlich hat er eben gut zugehört.

Ich konzentrierte mich ganz auf die Bewegungen des Mannes und bat ihn darum noch meine Brüste und Nippel leicht zu massieren. Er umfasste meine Brustspitzen zärtlich, und fing langsam an sie zu massieren. Die Erregungsgefühle durchströmten meinen ganzen Körper von den Brüsten bis hinunter zum Kitzler. Bei jedem Stoß wippten meine Brüste leicht, und auf der Großbildleinwand war sein Schwanz zu sehen, wie er immer wieder langsam in mich eindrang. Ich gab mich ganz den Gefühlswallungen hin, und fing laut an zu stöhnen, bis ich wieder einen explosiven Orgasmus erlebte. Es war ein impulsives Kribbeln von den Nippeln über den Bauch bis zu meiner Muschi. Ich brauchte einen kurzen Moment, um mich zu orientieren. Ich merkte, dass der Mann das Orgasmus Timing noch nicht beherrschte, wollte ihm aber auch den Spaß gönnen. Also spannte ich die Beckenbodenmuskulatur an, um den Schwanz in mir wieder fester packen zu können. Der Mann dankte es mir mit ein paar kräftigeren Stößen. Beim letzten sanften Stoß gegen meine Cervix spürte ich einen kräftigen Strahl, der sich in mich ergoss. Die Spannung viel von uns ab und ich öffnete wieder die Augen.

Isabella:     Es ist einfach phantastisch wie du deine Orgasmen ausleben kannst, und die Männer in dir dabei führen kannst um das Erlebnis zu vertiefen. Wir brauchen wirklich jemanden wie dich hier auf Labia.

Auf der Bildschirm über uns war nun zusehen wie mein Partner seine noch leicht zuckende und nachtropfende Latte zwischen meinen Schamlippen herauszog. Meine Lustgrotte war noch geöffnet und die Kamera zoomte auf den heraustropfenden Saft.

Manuela:   Soll das ein Angebot für ein Studio auf Labia sein? Ich werde es mir sehr gerne überlegen. Ich könnte mein Leben hier noch viel freier gestalten als bei uns, und müsste mich nicht im Winter auf den Straßen in enge Klamotten drängen. Ich finde es furchtbar so dick eingepackt zu sein, und vor allem kann dich keiner „richtig“ sehen. Ich finde Frauen sollten ihre Weiblichkeit immer so offen und sicher wie hier zeigen können, wofür sind wir schließlich Frauen!

Isabella:     Manuela, das ist ja toll. Lass uns darüber bitte morgen weitersprechen, unsere Sendezeit ist leider vorbei.
Liebes Publikum, ich verabschiede mich für heute Abend von ihnen und hoffe sie bei der nächsten Sendung wieder begrüßen zu dürfen.

Die Fernsehkameras schwenkten weg und Isabella konzentrierte sich nochmals auf den Mann in ihr. Nach ein paar kräftigen Stößen kamen beide laut stöhnen zum Orgasmus. Auch ihre Muschi tropfte nach, als er seinen Schwanz herauszog. Der Menge nach zu urteilen musste es eine gewaltige Ladung gewesen sein. Dies Aktion wurde natürlich noch von der Bodenkamera aufgezeichnet und direkt online gestellt, so wie alles hier auf Labia.
Ich verabschiedete mich von Isabella bis zum nächsten Morgen und ging entspannt mit meinen Freunden in die nächste Disco. Der Abend war noch lange nicht zu Ende. Aber alles Weitere könnt ihr ja auch auf meinem Online-Lifestream sehen.

 


Kommentare

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jurgen69 schrieb am 18.02.2020 um 13:51 Uhr

Super geile Geschichte. Ich habe volle Punktzahl vergeben. Im Forum gibt es einen Kommentar dazu: zu pornografisch. Dem kann ich nur heftig widersprechen. Die Sprache und Wortwahl hätte durchaus noch etwas derber sein können. Wenn ich langweiligen Kitsch will, lese ich Rosamunde Pilcher und bin nicht hier auf Schambereich!

Jurgen69