Das Nudisten Anwesen Teil 2


benaked1966

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24.05.2018
An– und Ausgezogen

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Teil 2

 

Diese Geschichte wird aus der Sicht von mehreren Personen geschrieben. Es empfiehlt sich, die Geschichte nackt zu lesen.

 

 

Maria fuhr vor. Endlich bin ich angekommen sagte sie sich. So ein blöder Stau bei der Wärme. Aber egal, ich bin da und sehr gespannt was mich in einer Nudisten WG als Hausdame erwartet. FKK und das Nacktsein sind seit jeher meine große Leidenschaft. Und jetzt eine Stelle in der Nacktsein Standard ist, was ein Traum. Sie überlegte noch kurz wie sie den potentiellen Arbeitgebern gegenüber treten sollte. Dann entschied sie sich gleich nackt einzutreten. Bei dem ersten Telefonat wurden schon kurz die Regeln angegeben. Im Haus sind immer alle splitternackt. Wenn sie jetzt nackt eintritt sollte dass Beweis genug sein, das sie es nackig mag.

So ließ sie alles im Auto und ging nackt und nur mit Flip Flops bekleidet durch die Tür.

„Oh, da sind sie ja schon“ wurde sie von einem nackten Mann begrüßt. Es war Sven. „Ja, da bin ich. Ich bin Maria“. Auf der Treppe nach oben sah sie Simone, die gerade nach oben wollte um sich umzusehen. Auch diese Frau war nackt. „Also gut Simone, wir melden uns wenn wir für die Besichtigung des Außenbereiches soweit sind. Bis dahin viel Spaß beim erkunden des Hauses.“ Sagte Sven zu Simone. „Alles klar. Bis gleich“. “Du musst die andere Bewerberin sein. Ich bin Maria. Ich dachte schon ich würde alle mit meiner Nacktheit überrumpeln. Aber wenn ich mich so umsehe ist es genau der richtige Dresscode. Wir sehen uns Simone.“ Dann ging sie mit Sven ins Haus.

 

Die ist mal direkt, dacht sich Simone. Größer wie ich, kleinere Brüste und sportlich schlank. An der Seite zog sich ein Tattoo von Ihrem Fuß über Ihren Po nach vorne zur rechten Brust. Das sah mal echt gelungen und schick aus. Wird bestimmt interessant Maria näher kennen zu lernen. Hoffentlich bekommen wir beide den Job. Simone ging weiter die Treppe hoch um sich oben umzusehen. War schon ein tolles Gefühl so splitternackt in einem fremden Haus umher zu gehen.

 

Silke räumte immer noch die ganzen kleinen Deko Dinge dorthin wo sie es am besten fand. Sie sah dabei Simone über den Gang gehen. “Hallo, das ging ja schnell bei dir mit dem ausziehen. Sehr schön“. Sie ging zu ihr und umarmte sie zur Begrüßung. Das fühlt sich schon mal gut an so eine nackte Umarmung fand Simone. „Ich liebe das Nacktsein, daher habe mich auch beworben für die eine Stelle als Hausdame. Ich hoffe es klappt. Gerade ist die Bewerberin für die zweite Stelle unten. Von daher habe ich etwas Zeit bevor es nach draußen geht zur Erkundung. Ich hoffe ich störe nicht.“ sagte sie zu Silke.

„Komm rein, wir trinken einen Kaffee und quatschen etwas. Du störst natürlich nicht.“

Sie stellten sich kurz vor und erzählten das wichtigste über sich. „Darf ich was fragen“ sagte Simone dann. „Klar, was du willst. Sollen wir nackt Geheimnisse haben“ lachte Silke zurück.

„Haha, sicher nicht“ antwortete Simone. „Wie seid ihr auf den Punkt mit der sexuellen Freiheit gekommen. Dies klingt super und entspannt alles noch mehr hier finde ich“.

Silke grinste und antwortete. „Außer unseren Studenten waren wir schon alle in Cap dÀgde. Dort hat uns allen das freizügige Leben am Schweinchenstrand gefallen. Wir wollten  versuchen auch hier so freizügig  zu leben. Alle waren einverstanden und wir legen eine Testphase ein. Das ist so herrlich locker. Du kannst deinem Verlangen einfach nachgeben wenn dir danach ist. Ob mit Partner oder du machst es dir selbst. Wie man will und wo man will“. „Und hast Du es schon mal öffentlich gemacht im Haus“ fragte ich Silke.

„Ja, einmal im Poolbereich. So lange ist das Haus ja noch nicht bewohnt. Ich lag auf einer der Liegen und war am chillen. Heiko war auch da. Er fing an seinen  hübschen Schwanz zu reiben. Da ich die ganze Zeit auch schon locker drauf und war hab ich auch angefangen mich zu berühren“. Während sie dies alles erzählte fingerte sich Silke an ihrer Spalte rum. „Ich wurde immer geiler und hab es meiner Muschi richtig gegeben. Nach kurzer Zeit kam es mir laut und heftig“ fuhr Silke fort. Ich  ertappte mich wie meine Finger an meiner feuchten Grotte spielten.

„Simone, wir wären soweit um den Außenbereich zu erkunden“ hörte ich Sven rufen.

„Mist, ich war gerade bereit es hier und vor dir zu machen“ sagte ich. „Das wird noch kommen. Aber geh jetzt mal los. Ich spiel noch etwas weiter“ grinste Silke. Als wir vier aus dem Haus gingen hörten wir durch das offene Fenster wie Silke laut stöhnend ihren Orgasmus bekam. „Die hatte ihren Spaß“ sagte Maria und zwinkerte mir zu.

Tom und Sven zeigten Maria und mir die gesamte Außenanlage. Dann gingen wir zu dem kleinen Haus wo früher die Zimmer der Angestellten waren. „Dieses Haus könnt ihr gerne kostenfrei bewohnen wenn ihr wollt.“ Das wäre ein Traum. Ich hätte mir sonst irgendwo eine Wohnung suchen müssen „ antwortete Maria. „Und wenn es mir mal zu spät wird brauch ich auch nicht die 25 km nach Hause fahren. Zumal ich dort eh nur alleine wäre“ gab ich hinzu.

„Wollt ihr den Job haben wie besprochen?“ fragte Tom. Wir stimmten beide lauthals zu und fielen uns in die Arme vor Freude. „Prima. Dann mach ich die Verträge fertig und Sven zeigt euch noch den Weg zum Strand. Dann treffen wir uns in der Bar um darauf anzustoßen.“

 

Nachdem wir aus dem Wald zurück kamen, gingen wir direkt in die Bar. In der Lobby hörten wir wildes Gestöhne aus einer der Wohnungen. „Ah, unsere Studenten sind zurück, die sind echt unersättlich“ sagte Sven. Sein Schwanz richtete sich auf und stand wie eine Eins.

Nachdem die Verträge unterschrieben waren und  mit dem einen oder anderen Schnaps begossen waren sagte Tom. „Wir laden euch am Abend bei uns zum essen ein zur Begrüßung. Ihr könnt gerne im Gästehaus übernachten. Ist ja quasi euer neues Heim. Wir erwarten euch um 19:30. Bis dahin genießt einfach das Anwesen“. „Das ist echt super von euch. Das machen wir sehr gerne. Bis später“ sagte Maria. Wir gingen los und zogen uns erstmal in unser Gästehaus zurück. Dort angekommen fielen wir uns beide erstmal in die Arme und freuten uns über den Job. Dann setzten wir uns in die Sessel.

„Du warst doch vorhin auch schon dabei dir deine Pussy zu ficken“ sagte Maria ganz offen und direkt. „Ja, und ich brauch es auch jetzt erstmal. Ich bin so geil geworden durch die ganze Situation hier. Wenn ich mir einen Finger rein stecke explodiere ich sicher schon“ sagte ich genauso direkt zu ihr. „Mir geht es genauso. Wollen wir hier drinnen oder auf der Terrasse draußen. Quasi zum Einstand. Ich brauch es auch jetzt“ lachte Maria.

 

„Schau dir unsere beiden Hausdamen an“ hörte Sven Tom sagen.  Beide saßen noch etwas draußen bevor sie kochen wollten. „Die lassen es sich gerade gut gehen. Die beiden sind wohl mal schön aufgegeilt worden durch die ganzen Eindrücke. Und jetzt sitzen sie schon auf der Terrasse und besorgen es sich in der Öffentlichkeit selbst. Ich glaube wir haben uns richtig entschieden für Maria und Simone“ antwortete ich. „Lass uns rüber gehen und sehen ob sie dann nicht doch die Scham überkommt“ sagte ich zu Tom. Wir schlenderten beide los und taten so als würden wir sie zuerst nicht sehen. Die beiden waren sehr mit sich beschäftigt. „Ihr habt euch ja schnell mit der Hausordnung angefreundet“ rief Tom ihnen zu. Beide hörten kurz auf und sahen zu uns rüber. „Bitte macht weiter, ist doch gut so und gewollt“ sagte ich. „Wenn ich eure harten Schwänze sehe, solltet ihr aber auch mal Druck ablassen“ sagte Maria und fingerte wieder ihre Spalte.“ „Da hat sie recht“ sagte Tom und fing an sich sein Teil zu wichsen. Auch ich begann damit. War ne geile Situation. Die beiden Frauen lagen auf ihren Liegen und fickten ihre Mösen und wir beiden „Chefs“ standen davor und wichsten unsere harten Stangen. „Ich komme“ schrie Simone und ergoss sich in einem heftigen Orgasmus. Kurz drauf schrie Maria ihre Lust heraus. Beide Frauen kamen mit lauten Gestöhne. Das machte uns Männer nur noch geiler. „Was meinst Du Maria, sollen sie uns zur Einweihung ihren Saft auf die Titten spritzen“ fragte Simone Maria. „Unbedingt, ist doch gut für die Haut“ antwortete diese. Das gab mir den Rest. Ich spürte wie ich komme, drückte meinen Schwanz fest zu. Dann ließ ich ihn nach einem heftigen Zucken wieder locker und ein Riesenschuss ging auf Simones schöne Titten. Gefolgt von mehreren weiteren. Nun sah ich wie Tom ebenso heftig auf Maria abspritzte. Die Frauen waren dabei immer noch ihre Mösen am ficken und kamen beide ein zweites Mal. Nachdem unser aller Gestöhne sich beruhigte hörten wir vom Haus her Applaus. Silke und Michael standen am Fenster und hatten alles beobachtet.

„Das war geil“ rief Silke. „Siehst du Simone, ich hab es dir doch gesagt. Du kommst heute schon noch.“

 

Das wird ein richtig toller Arbeitsplatz riefen sich Maria und Simone zu und umarmten sich.

„Bin gespannt was wir hier noch alles erleben“ sagte Simone.


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