Das Nudisten Anwesen Teil 1


benaked1966

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22.05.2018
An– und Ausgezogen

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Teil 1

Diese Geschichte wird aus der Sicht von mehreren Personen geschrieben. Es empfiehlt sich, die Geschichte nackt zu lesen.

 

Tom und Sven saßen zusammen in dem großen Wohnzimmer. Wie schon so oft in den letzten Monaten. Die beiden Frauen waren bei einem Unfall ums Leben gekommen. Ein LKW nahm den beiden Schwestern die Vorfahrt, sie hatten keine Chance.

Die vier hatten zusammen ein kleines Appartement Hotel betrieben welches die beiden Frauen von ihren vermögenden Eltern geerbt hatten. In dem Hotel waren vier recht große Appartements, ein Wellnessbereich, ein großer Garten und noch ein kleineres Haus. In diesem waren die Zimmer für die Angestellten. Der Wohnbereich der vier war direkt am Hotel dran.

Das Hotel war einsam gelegen, etwa 200 Meter von einem naturbelassenen Strand der Ostsee entfernt. Zwischen dem Hotel und der Ostsee lag ein kleines Stück Privatwald und das Gelände war komplett nicht einsehbar. Der Wald war auch eingezäunt und man musste nur ein kleines Stück durch ein paar Dünen und war am Strand. Dieser war dann allerdings wieder öffentlich aber ohne Bekleidungsordnung. Man konnte dort also bekleidet oder auch nackt baden. Den Wellnessbereich hatten die vier als FKK Bereich ausgewiesen. Dort war eine Sauna, ein Dampfbad, ein Pool sowie ein paar Liegen um den Pool. Weiterhin befand sich dort noch eine Bar mit Theke und ein paar Sitzgelegenheiten. In dieser konnte man Getränke und Kleinigkeiten zu essen bekommen. Auch die Bar konnte nackt besucht werden. Die Bewirtung wurde von den Besitzern auch nackt betrieben, da alle große FKK Anhänger waren. Der Bereich befand sich im Untergeschoß und man konnte über eine Treppe in den Freibereich gelangen. Dort waren weitere Liegen zum Sonnenbaden aufgestellt.

 

Nach dem Unfall hatten die beiden Männer das Hotel geschlossen. Sie konnten nicht einfach so weiter machen. Sie bewohnten das große Anwesen weiter und waren auch finanziell versorgt.

„Was meinst Du“ fing Tom an zu fragen. „Wie geht es weiter hier. Es ist zu ruhig hier, gerade wenn man bedenkt wie entspannend das gemeinsame FKK Leben war. Ich bin zwar noch lange nicht bereit für eine neue Beziehung, aber wir sollten hier wieder etwas aufleben lassen. Was meinst Du?“

„Du hast recht“ antwortete Sven, der ebenso nackt war wie Tom. „Eine neue Beziehung geht noch gar nicht, wieder die viele Arbeit als Hotelbesitzer aber auch nicht. Wir könnten die Appartements vielleicht vermieten. So eine Art große WG“.

„Das klingt gut. Wir vermieten an FKK Anhänger. Dann können wir den Bereich unten wieder so aufleben lassen wie er war“ sagte Tom.

„Oder wir machen gleich ein Nudisten Haus auf. Bedingung für alle Mieter ist das Nacktsein in allen Bereichen des Hauses. Ausnahme ist die Treppe die zwischen Eingang und Foyer zu den Appartements führt. Wir erstellen eine Hausordnung die dann bindend ist für alle. Mit der Ausstattung im Haus können wir das gut und gerne als gehoben bezeichnen“ fuhr Sven fort.

 

Seitdem waren drei Monate vergangen. Die beiden schalteten Anzeigen in den Tageszeitungen in der Umgebung. Sie suchten nach Mietern und Angestellten. Die ersten Anfragen wurden schnell aus den Redaktionen weitergeleitet und die vier Appartements waren schnell vergeben. So langsam fingen die ersten Mieter an ihre Wohnungen zu beziehen.

 

 

 

 

 

 

Diese waren:

 

Silke und Michael, beide 45. Arbeiteten in einer größeren Firma in der Nähe.

Heike und Karsten, 37 und 40. Kommen aus der Gegend und fanden die Idee mit der WG

                                                   klasse.

Holger und Sabine, 47 und 50. Er leitender Angestellter und sie genießt das Leben.

Sandy und Heiko, beide 25 und Studenten. Unsere Küken aus wohlhabendem Haus.

 

Es fehlten nur noch zwei Hausdamen die für Ordnung und Sauberkeit verantwortlich sein sollten. Diese beiden sollten sich heute vorstellen. Wir hatten beide für 14:00 zur Vorstellung eingeladen. Auch diese Stellenannonce war klar an Nudisten gerichtet. Beide waren von uns ausgewählt aus fünf Bewerberinnen. Simone war 45 und kam aus der Gegend. Maria war 48 und kam aus Bayern. Beide Bewerbungen hatten uns am meisten überzeugt.

Es klingelte vom Tor an der Einfahrt. Durch die Gegensprechanlage stellte sich Simone vor.

„Fahren Sie bitte rein, parken Sie bei den anderen Autos und kommen Sie durch die Haupttür ins Haus. Wir empfangen Sie dort.“

 

Jetzt bin ich gespannt was mich erwartet dachte sich Simone. Es standen drei Autos auf dem Hof aber es war niemand zu sehen. Es war ein herrlicher Frühlingstag im Mai. Sie hatte einen leichten Rock, ein Top und Sandalen an. Sie war 1,65 groß, hatte kurze, dunkle Haare. Sie war weder dick noch dünn mit einer Oberweite die für ihre Größe doch recht üppig war.

Sie machte die Tür des Hauses auf und kam in das Treppenhaus welches zu den Wohnungen führte. Im Treppenhaus begegnete sie Silke. Diese war splitternackt die Treppe runter gekommen und wollte zum Auto um weitere Sachen zu holen. Sie war dabei die Wohnung einzurichten. Silke hatte etwa ihre Figur, blonde halblange Haare und ihre Brüste sollten so ungefähr wie ihre sein. „Hallo, ich bin Silke“ rief sie ihr zu. „Hallo, ich bin Simone. Ich suche die Besitzer des Hauses wegen eines Vorstellungstermins“. „Geh einfach durch die Tür und Du stehst im Foyer. Ich muss mal weiter machen mit einräumen. Wir sehen uns“. Sie ging nackt nach draußen und in dem Moment öffnet sich die Tür zum Foyer.

„Hallo, kommen Sie doch rein. Maria kommt später. Sie steht bei der langen Anfahrt leider im Stau. Mein Name ist übrigens Sven“. Na das geht ja gut los, dachte sich Simone. Erst kommt dir eine lockere, nackte Frau entgegen und jetzt begrüßt dich dein potentieller neuer Arbeitgeber genauso splitternackt im Eingang. „Sehr gerne komm ich rein, mein Name ist Simone. Ihr Partner kommt auch noch zum Gespräch?“ fragte ich Sven. „Ja, der wartet schon drinnen in der Lounge. Bitte kommen Sie „ sagte er und hielt mir die Tür auf. Er hatte eine sportliche Figur, kurze braune Haare und einen sehr schönen, rasierten Schwanz. Er war etwa 1,80 groß. In der Lounge wartete der nächste nackte Mann der sich als Tom vorstellte. Er war der eher nicht so sportliche Typ, eher leicht rundlich mit einem großen, ebenfalls rasierten Schwanz. „Hallo ich bin Simone“ stellte ich mich. Nach kurzer Vorstellung setzten wir uns in die Sessel

„Sie haben sich als Hausdame in einem Nudistenhaus beworben“ fing Tom das Gespräch an. „Was hat sie dazu bewogen?“. Mit der Frage hatte ich natürlich gerechnet.

„Ich mag FKK leidenschaftlich gerne. Meine Eltern haben mich schon dazu erzogen. In unserem Haus waren wir immer nackt. Ich habe auch meine beiden Kinder davon überzeugen können und wir hatten auch bei uns nie was an. Mein Mann hat uns schon sehr früh verlassen. Meine Kinder sind jetzt am studieren und ich lebe aktuell alleine. Die Stelle hier hat mich natürlich daher auch direkt angesprochen. Eine Nudisten WG ist doch ein Traum. Ich habe eben schon kurz Bekanntschaft mit Silke gemacht“ antwortete ich.

„Sie hätten also auch kein Problem damit, sich hier nur unbekleidet aufzuhalten. Wie für alle anderen auch, gelten auch für uns und die Angestellten die gleichen Regeln. Außer im Treppenhaus im Eingang ist überall Nacktheit Pflicht“ fragte Sven.

„Ganz im Gegenteil. Ich freue mich auf das gemeinsame Nacktsein hier. Klingt sehr aufregend seine Arbeit mit seiner Leidenschaft zu verbinden. Was wären denn genau meine Aufgaben?“. „Sie sind zu zweit und können sich Ihre Arbeitszeit selbstständig untereinander aufteilen. Es muss nur immer jemand von Ihnen da sein. Zu Ihren Aufgaben gehört es die öffentlichen Bereiche sauber und in Ordnung zu halten. Es steht Ihnen außerdem frei mit den Mietern zu verhandeln zu welchen Konditionen sie deren Wohnungen reinigen wenn diese es wünschen sollten. Dies ist quasi ein Zuverdienst für Sie. Als Hausmeister fungieren wir beide. Die Betreuung des Wellnessbereiches teilen wir unter uns auf“ beschrieb Sven die Tätigkeiten. „Sie können alle öffentlichen Einrichtungen es Hauses auch nutzen wenn Sie möchten. Aber alles nackt, ohne Ausnahme. Wenn Ihnen das zusagt, würden wir Ihnen nun das Haus und das Anwesen zeigen“ fügte Tom dazu.

„Ja, das sagt mir sehr zu und ich würde mich riesig freuen alles zu sehen“. Die Stelle hört sich nach einem Traum an und die beiden sind wirklich sehr nett. Ich denke beide sind in meinem Alter, von daher passt es auch schon ganz gut. “Ich würde mich dann nur gerne ausziehen für unseren Rundgang wenn es für Sie OK ist.“ „Das finden wir natürlich OK. Wir hätten Ihnen dies auch bekleidet gezeigt. Aber so ist es natürlich im Sinne der Bewerbung. Sie können sich dort im Büro ausziehen wenn sie möchten“ sagte Sven. „Schon gut“ sagte ich und zog mir das Top über den Kopf. Geht auch hier. Keine Minute später stand ich splitternackt vor den beiden. „Das ging ja angenehm schnell und einfach“ sagte Tom. Beide bekamen eine leichte Erregung bei meinem Anblick. Aber mich ließ der Augenblick auch nicht kalt. Meine Nippel stellten sich auch auf und ließen wie die beiden Schwänze auf Halbmast eine Erregung erkennen. „Dies ist ein offenes Haus“ sagte Tom. „Auch sexuell. Wir haben mit den Mietern in der Hausordnung vereinbart das sexuelle Handlungen überall erlaubt sind. Sollte der Mehrheit der Anwesenden dies gerade nicht passen soll damit wieder aufgehört werden. Nach einer Testphase werden wir diesen Punkt noch mal mit allen überarbeiten. Es sollte also auch für niemanden ein Problem sein wenn jemand mit einer Erregung im Haus herum läuft oder sich Erleichterung verschafft. Solo oder mit Partner. So tolerant müssten Sie auch sein. Es steht Ihnen aber auch zu Ihre Erregung auszuleben. Ob an sich selbst oder mit anderen. Ist dies OK für Sie?“ fuhr er fort.

Das Haus ist echt der Knaller, hier bin ich richtig. Bin gespannt was ich hier erlebe wenn ich die Stelle bekomme. „Damit habe ich überhaupt kein Problem. Im Gegenteil ich mag das offene und unverklemmte Leben. Und wenn sich bei meinem Anblick was regt dann sollte es doch ein Kompliment sein für mich“.

Sven kam mit 3 Gläsern Sekt um die Ecke. „Wenn wir schon alle nackt sind, sollten wir uns auch duzen wenn es Ok ist und darauf anstoßen“ sagte er. Gesagt, getan. Schon waren wir nackt und beim Du.

Mir wurde alles gezeigt im Haus und gerade als wir den Außenbereich besichtigen wollten, klingelte es wieder an der Einfahrt. „Es ist Maria. Sie fährt gerade vor. Wenn es für Dich in Ordnung ist würden wir mit Ihr auch das Gespräch führen was wir bis hierhin geführt haben. Wenn Maria auch so eingestellt ist wie Du, würden wir ihr auch das Haus zeigen und könnten uns dann gemeinsam den Außenbereich ansehen. Du kannst Dich in der Zeit gerne im Haus umsehen und auch den Wellnessbereich nutzen. Aber bitte aus Diskretion nicht ins Foyer“ sagte Tom.

Ich willigte ein und ging in die obere Etage wo ich Silke sah.

 

Fortsetzung folgt wenn es Euch gefällt.


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