Meine süße Manuela 2.


Zossel

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26.10.2017
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Meine süße Manuela 2.

Im Sommer wurde unsere Zweisamkeit gestört. Mein Cousin Hendrik rief an und erzählte mir, dass er beruflich wieder zurück in unsere Stadt versetzt wurde. Er erzählte mir auch, dass seine Freundin sich von ihm getrennt hatte.

„Jetzt kann ich ohne große Umstände umziehen“ meinte er. „Vielleicht kannst du mir eine preiswerte Pension für den Übergang empfehlen.“

Ich freute mich, dass ich ihn bald wieder in meiner Nähe haben würde und lud ihn ein bei mir und Manuela zu wohnen, bis er eine Wohnung gefunden hätte.

„Wenn es dir und deiner Frau recht ist, nehme ich gerne an“ war seine Antwort. Als ich Manuela erzählte, dass ich Hendrik eingeladen hatte, bei uns zu wohnen, war sie erst überrascht, dann sagte sie „Dann wird sich aber bei uns etwas ändern.“

„Wieso“ fragte ich begriffsstutzig zurück. „Na“ meinte sie „Ich kann doch nicht mehr nackt durchs Haus wandern, wenn wir Besuch haben.“ Daran hatte ich gar nicht gedacht.

Aber ich beruhigte Manuela „Es ist ja sicher nicht für lange. Wenn er unterwegs ist und eine Wohnung sucht, kannst du ja deine Kleider ausziehen.“ Da zuckte sie nur die Schultern.

Als Hendrik kam, hatte sie sich ein dünnes Kleid angezogen, das die Spitzen ihrer Nippel sehen ließ.

Wir begrüßten meinen Cousin und gingen erst einmal Essen. Beim Essen unterhielt Manuela sich angeregt mit Hendrik und Beide schienen sich gut zu verstehen.

Als wir zurück in unserem Haus waren, zeigten wir Hendrik das Gästezimmer. Manuela sagte zu ihm „Bitte fühle dich wie zuhause und bleibe solange du willst.“ Dann verabschiedete sie ihn mit einem Küsschen auf die Wange.

In unserm Schlafzimmer zog sie sich aus und setzte sich an die Kopfseite des Bettes. Sie zog die Beine an und öffnete sie. Dann sagte sie „Dein Cousin ist ein netter Mann. Ich glaube ich mag ihn. Erzähle mir etwas mehr von ihm.“

Ich hatte mich auch ausgezogen und setzte mich jetzt auf das Bett vor ihre gespreizten Beine. Während ich ihr etwas über die Jugendjahre erzählte, die ich mit Hendrik verbracht hatte, schob ich die Hand zwischen ihre Beine und kraulte sie an ihrem Damm.

Während ich mit dem Finger von ihrer Rosette bis zur Scheide fuhr, lief schon der erste Saft aus ihrer Ritze. Ich nahm ein Handtuch, welches wir immer parat liegen hatten und schob es unter ihren Popo, denn ich wusste, dass ihr Muschisaft bald anfangen würde zu laufen.

Als sie kam, schloss sie ihre Augen und stöhnte laut. Ich drückte das Handtuch auf ihren Schlitz und fing ihr Scheidensekret auf, welches wieder reichlich gelaufen war.

Dann öffnete sie ihre Augen, sah mich an und fragte „Soll ich dir einen blasen.“ „Nein antwortete ich“ laß uns nur kuscheln.“

„Ok“ meinte sie und rutschte nach unten, bis sie neben mir lag. Während wir uns weiter unterhielten, spielte ich an ihren Brustwarzen, die nach ihrem Höhepunkt noch ganz weich waren.

Aber als ich an ihnen zupfte, stellten sie sich doch auf.

Sie griff dann nach meinem Schwanz und als sie merkte, dass ich keine Lust auf Sex hatte, küsste sie mich auf die Wange und sagte „Laß uns schlafen Liebling.“

Sie drehte sich herum und drückte ihren Hintern an meinen Bauch. Bald merkte ich an ihren Atemzügen, dass sie eingeschlafen war.

Am anderen Morgen kam sie in die Küche, wo ich schon mit Hendrik dabei war, das Frühstück zu richten.

Sie hatte sich ein superkurzes Höschen und eine durchsichtige Bluse angezogen.

Ich sah, dass Hendrik sie musterte und als er leicht grinste, wusste ich, dass ihm gefiel, was er sah.

Nach dem Frühstück sagte Hendrik, dass er noch in die Stadt will, um nach einer Wohnung zu suchen. Auch ich hatte in der Stadt zu tun und so fuhren wir beide zusammen los.

Manuela wollte zu Hause bleiben und sich um den Haushalt kümmern.

Nachdem ich meine Angelegenheit erledigt hatte, fuhr ich wieder nach Hause.

Als ich ins Haus ging, hörte ich Manuela lauthals singen. Ich ging dem Gesang nach und kam ins Wohnzimmer, wo Manuela dabei war, Staub zu wischen.

Sie war splitternackt und wenn sie von Schrank zu Schrank lief, wippten ihre Brüste.

„Du bist ja nackt“ rief ich überrascht „Wenn Hendrik jetzt gekommen wäre und hätte dich so gesehen.“

„Erstens kenne ich ja das Geräusch deines Wagens“ lachte sie „Zweitens wäre es kein Unglück, wenn dein lieber Cousin mal etwas Hübsches gesehen hätte.“

„Du Luder“ meinte ich dann nur. Aber als ich später aus dem Fenster sah und Hendrik auf unser Haus zukommen sah, befahl ich ihr, sich etwas anzuziehen.

Sie ging dann auch in den ersten Stock, wo unsere Schlaf und Ankleidezimmer sind. Sie kam zurück und hatte sich wieder die ultrakurzen Hotpants und die durchsichtige Bluse angezogen. Das Höschen war so kurz und eng, dass sich ihre Schamlippen sehr plastisch abbildeten. Sie schaute mich grinsend an und ich konnte nur den Kopf schütteln.

Am Abend hatten wir Essen beim Chinesen bestellt, und unterhielten uns angeregt, während der Mahlzeit.

Dann sagte mein Schatz zu mir und meinem Cousin, dass wir es uns im Wohnzimmer gemütlich machen sollten, während sie die Küche aufräumte und sich umzog.

Im Wohnzimmer hatte ich mich auf die Couch gesetzt und Hendrik auf einen Sessel mir gegenüber. Als Manuela zurückkam, hatte sie sich ein weites Kleid angezogen, welches bis zu den Knien reichte, aber ein tiefes Dekolleté hatte.

Sie setzte sich neben mich auf die Couch und zog ihre Beine unter sich.

Ich hatte eine gute Flasche Wein geöffnet und drei Gläser eingeschenkt. Während wir genüsslich den guten Wein tranken, erzählte uns Hendrik von seinen Reisen in ferne Länder, welche er in den vergangenen Jahren unternommen hatte.

Manuela hatte sich so auf die Couch gekuschelt, wie sie auch sonst abends dasaß. Nur dass sie an den Abenden an denen wir alleine waren, splitternackt war.

So wie an den anderen Abenden auch, hatte ich ihr von hinten meine Hand zwischen die Beine gesteckt und streichelte sie von der Rosette bis zur Spalte. Sie hatte mich zuerst überrascht angesehen, aber weil das Kleid meine Hand verdeckte, ließ sie es geschehen.

Hendrik, der manchmal die Bewegungen meines Armes sah, dachte sich sicher, dass ich meine Frau streichelte, aber er dachte sich sicher nicht, wo ich das tat.

So vergingen drei Tage und Abende. Am vierten Tag, morgens nach dem Aufstehen sagte mein Schatz zu mir „Ich glaube heute musst du mich rasieren. Es ist schon wieder alles stoppelig.“

„Warte bis Hendrik gegangen ist“ vertröstete ich sie. Nach dem Frühstück nahm Hendrik die Hausschlüssel, die ich ihm überlassen hatte und verabschiedete sich.

Ich ging mit Manuela hoch ins Bad. Dort zog sie sich den Hausmantel aus, den sie bis dahin angehabt hatte und legte sich auf die Liege.

Sie zog ihre Beine hoch und auseinander, um mir den besten Zugang zu ihrem Schambereich zu geben.

Nach dem ich sie eingeschäumt hatte, begann ich alles mit dem Rasierer vom Schaum zu befreien.

Plötzlich öffnete sich die Tür und Hendrik stand im Rahmen. Mit einem Blick hatte er die Situation erfasst, murmelte eine Entschuldigung und zog sich zurück.

Ich schaute Manuela an und wollte sehen, ob es ihr peinlich war, dass Hendrik sie nackt gesehen hatte, aber sie grinste nur.

„Es hat dich wohl angemacht, dass er deine Muschi gesehen hat“ fragte ich sie. „Das weißt du doch. Du weiß doch, dass ich mich gerne anderen Männern nackt zeige“ war ihre Antwort.

Ich schüttelte nur den Kopf und arbeitete an ihrer Schnecke weiter. Dann leckte ich sie zum Orgasmus, wie ich es immer tat, wenn ich sie rasiert hatte.

Nachdem sie gekommen war, musste ich nochmals ihren Schambereich trocknen, denn wie immer hatte sie reichlich Saft abgesondert.

Danach zog sie wieder ihre geile kurze Hose und ein dünnes Shirt an,  denn wir dachten, dass Hendrik noch im Haus wäre. Aber er hatte das Haus verlassen.

Am späten Nachmittag kam er zurück. Manuela und ich saßen in der Küche und bereiteten das Abendessen vor.

Als Hendrik Manuela sah, wurde er ganz verlegen und sagte „Ich hatte einige Papiere vergessen und musste deshalb heute Morgen zurück kommen. Es tut mir leid, dass ich euch überrascht habe.“

Manuela lächelte und sagte „Mach dir keine Gedanken. Ich hoffe nur, dass dir gefallen hat, was du gesehen hast.“

Nach dem Abendessen saßen wir wieder im Wohnzimmer. Manuela hatte wieder das weite Kleid an und sich an mich gekuschelt.

Wie immer hatte ich meine Hand zwischen ihren Beinen und spielte an ihr. Nach einer Weile, während ich mich mit Hendrik unterhielt sah ich, dass sie das Kleid bis zu den Knien herauf gezogen hatte.

Hendrik, der ihr gegenüber saß, musste ihr genau zwischen die Beine schauen können. Aber weil ich ihr den Spaß nicht verderben wollte, sagte ich nichts.

„Ich muss mal zur Toilette“ sagte sie plötzlich. Dann stand sie so ungeschickt auf, dass der Rock des Kleides einen Augenblick bis über ihren Schamhügel rutschte.

Als sie zurück kam sagte ich zu ihr „Wenn du Hendrik etwas zeigen willst, kannst du auch das Kleid ausziehen.“

„Du hast wirklich nichts dagegen“ fragte sie zurück. „Nein“ sagte ich „Ich weiß doch, dass du dich gerne zeigst.“

Zu Hendrik sagte ich „Normalerweise ist Manuela hier im Haus immer nackt. Nur weil du hier bist, hat sie sich etwas angezogen. Du hast doch nichts dagegen, dass sie sich auszieht.“

„Nein natürlich nicht“ lachte mein Cousin „eine schöne Frau in ihrer natürlichen Nacktheit ist etwas wunderschönes.“

Manuela fasste in den Bund ihres Kleides und zog es über ihren Kopf. Nachdem sie das Kleidungsstück zur Seite gelegt hatte, hob sie ihre Hände und strich ihre Haare zurück. Als sie dann die Arme fallen ließ, wippten ihre hübschen Brüste.

Sie blieb dann einen Augenblick so stehen, damit Hendrik sie mussten konnte. Sie stand nur einen Meter vor ihm und da ihr Schamhügel in der Höhe seiner Augen war, konnte er wahrscheinlich jede Falte ihrer Muschi sehen, bevor sie sich wieder zu mir auf die Couch kuschelte.

Während ich ihr von hinten die Hand zwischen die Beine steckte und ihren Damm massierte, beobachtete ich meinen Cousin und sah, dass sich in seiner Hose eine Beule gebildet hatte.

Bald darauf verabschiedete er sich und sagte, dass er müde sei.

Als er gegangen war, sah mich mein Schatz grinsend an und sagte „Der Arme. Sicher muss er sich jetzt selbst helfen.“ „Ja“ lachte ich zurück „Aber das können wir dem Armen nicht jeden Abend antun.“

Von diesem Tag an spazierte Manuela wieder splitternackt durchs Haus, auch wenn Hendrik zu Hause war.

Nachdem sich Manuela nackt geoutet hatte wurden unsere Gespräche abends immer freizügiger. Am vierten Abend waren wir wie immer im Wohnzimmer. 

Manuela lag mit hoch gezogenen Beinen schräg neben mir und hatte ihren Kopf an meine Schulter gelegt.

Ich hatte wie meistens meine Hand in ihre Poritze gelegt und spielte mit dem Zeigefinger an ihrer Rosette und an ihrem Damm.

Da sagte Hendrik „Da ihr euch mir so freizügig präsentiert, kann ich euch sicher eine intime Frage stellen.“

„Frage nur“ ermunterte ich ihn. „Ich hätte gerne gewusst, wie oft ihr miteinander schlaft.“ Fragte er etwas verlegen.

Bevor ich etwas erwidern konnte, sagte Manuela ganz selbstverständlich. „Wir schlafen sehr selten miteinander. Meistens macht mein Schatz es mir mit der Hand und ich blase ihn manchmal. Er kennt ganz genau die Gegend, an denen ich sehr erregbar bin.“

„Die Stelle kann ich mir gut vorstellen“ lachte Hendrik. „Nein das glaube ich nicht“ meinte Manuela daraufhin. „Bei mir ist es eine ganz andere Gegend, als du denkst.“

Dann wandte sich Manuela an mich und fragte „Was denkst du Schatz, wollen wir es ihm zeigen.“ Es war mir eigentlich nicht so ganz recht, aber ihr zuliebe willigte ich ein.

Manuela stand auf und räumte die Gläser auf dem Couchtisch beiseite. Dann legte sie sich mit dem Rücken darauf und spreizte die Beine.

Ich winkte Hendrik  zu mir und zeigte ihm, wie er einen Unterschenkel von Manuela fassen sollte, um ihr Bein nach oben zu ziehen. Ich packte ihr anderes Bein und zog es auch nach oben.

Weit gespreizt lag meine Frau jetzt vor uns. Wir hatte ihre Beine soweit nach außen gezogen, dass sich ihre Spalte ein kleines Stückchen geöffnet hatte.

„Ich zeige dir jetzt die Stelle, an der Manuela am besten zu erregen ist“ sagte ich zu Hendrik. Mit dem Zeigefinger fuhr ich von der Stelle, wo die Schamlippen in den Damm übergingen, bis zu ihrer kleinen runzligen Analöffnung.

Manuela hatte die Augen geschlossen und ihre Hände auf ihre Brüste gelegt. Sie spielte mit den Fingern an ihren Nippeln und stöhnte leise.

„Willst du es auch einmal versuchen“ fragte ich meinen Cousin. „Aber gerne“ sagte er grinsend.

Er fuhr jetzt auch mit seinem Finger über den Damm meiner Frau. Als er dann mit zwei Fingern die Haut zwischen ihren Beinen leicht einzwickte und verdrehte, schrie Manuela leicht auf.

Ich merkte, dass Hendrik sich mit Frauen auskannte. Als dann schon eigene Tropfen aus Manuelas Vagina liefen, benetzte er seinen Finger und bestrich ihr Hintertürchen damit. Dann drückte die Spitze seines Zeigefingers in das enge Löchlein.

Manuela wurde jetzt sehr unruhig und wollte ihre Beine nach unten nehmen, aber wir hielten sie gut fest und drückten ihr Schenkel soweit nach oben, dass ihre Füße neben ihrem Kopf waren.

Ihr Popo hob sich von der Tischplatte und Hendrik hatte jetzt frei Sicht auf ihren gesamten Schambereich.

Während mein Cousin sich mit der Rosette meiner Frau beschäftigte, spielte ich mit ihrer Schnecke. Ich fuhr mit meinem Zeigefinger jetzt durch die Falte zwischen ihren Schamlippen und ihren Schenkelansätzen. Durch ihre weite Spreizung ihre Beine, hatte sich die Kitzlervorhaut ein Stückchen zurück gezogen und der kleine rosa Knubbel schaute heraus. Diesen nahm ich jetzt zwischen Daumen und Zeigfinger und zwirbelte ihn.

Jetzt war Manuela nicht mehr zu halten und sie kam. Hendrik hatte noch immer seinen ganzen Zeigefinger in ihrem Poloch stecken, als sich ihre Schamlippen öffneten und einen großen Schwall Lustwasser herausgespritzt kam. Wir hatten ihr kein Handtuch untergelegt und die ganze Flüssigkeit lief zwischen ihren Pobacken erst auf den Tisch und von dort auf den Boden.

Hendrik zog seinen Finger aus ihrem Poloch und wir ließen ihre Beine jetzt los und auf den Tisch gleiten.

Ich setzte mich auf die Couch und Hendrik setzte sich auf den Sessel. Von dort aus beobachteten wir jetzt Manuela, die noch auf dem Tisch lag. Ihre Brüste bewegten sich noch unter ihren heftigen Atemzügen.

Nach einer Weile setzte sie sich auf und sagte „Ihr wart toll. Selten bin ich so schön gekommen wie heute.“

Dann rutschte sie vom Tisch und kam auf mich zu. „Soll ich mich bei dir bedanken“ fragte sie mich lächelnd. „Nein, Nein. Das ist nicht nötig“ meinte ich „Wenn du willst, kannst du dich bei Hendrik bedanken. Aber erst machst du den Tisch sauber“ befahl ich ihr.

Manuela drehte sich herum und wollte zur Tür gehen. „Wo willst du denn hin“ fragte ich. „Ein Wischtuch holen“ war ihre Antwort. „Du brauchst kein Wischtuch. Alles was du zum Saubermachen brauchst, hast du im Mund“ sagte ich zu ihr.

Sie schaute mich einen Augenblick erstaunt an. Dann ging sie zum Tisch und beugte sich darüber. Sie beugte ihr Gesicht nach unten und begann ihren Mösensaft von der Tischplatte zu lecken. Als nur noch die Feuchtigkeit von ihrer Zunge auf der Platte zu sehen war, richtete sie sich auf.

Jetzt wollte ich böse sein und sagte zu ihr „Der Boden muss auch gereinigt werden.“

Ohne mich anzublicken, ging sie auf die Knie. Sie beugte ihren Kopf nach unten und begann die kleine Pfütze ihrer Geilheit aufzulecken. Dabei reckte sie ihren Hintern in meine Richtung nach oben.

Ich sah, dass aus ihren Schamlippen, die sich zwischen ihren Schenkeln nach hinten herausdrückten, schon wieder ein kleines Rinnsal ihres Muschisaftes an den Innenschenkeln nach unten lief. Scheinbar machte es sie an, dass ich sie so dominant befehligte.

Als sie die Pfütze ihres Muschisaftes vom Boden aufgeleckt hatte, schaute sie mich über ihre Schulter an.

„Jetzt darfst du dich bei Hendrik bedanken“ sagte ich zu ihr. Sofort krabbelte sie zu Hendrik und richtete sich zwischen seinen Beinen auf.

Sie griff nach dem Bund seiner kurzen Hose und versuchte sie nach unten zu ziehen. Hendrik half ihr, indem er seinen Hintern ein Stückchen anhob. Aber trotzdem hatte sie einen Augenblick Mühe die Hose herunter zuziehen, denn sein steifer Schwanz hakte sich in den Hosenbund ein.

Aber dann hatte sie es geschaft und sein steifer Penis sprang nach oben. Es war ein schöner Schwanz, nicht länger als meiner, aber etwas dicker.

Manuela packte nun zu und zog erst einmal die Vorhaut zurück. Dann leckte sie über die rote Eichel, die zum Vorschein kam. Anschließend stülpte sie ihren Mund über den Schwanz und begann zu saugen.

Ich wusste, was Hendrik jetzt empfand. Schließlich hatte mein Schatz auch mir schon oft den Schwanz geblasen.

Von meinem Platz auf der Couch sah ich den Beiden neidlos zu. Ich hatte meine Bestimmung gefunden. Ich schaute meiner Frau lieber zu, als selber aktiv zu sein.

Plötzlich ließ Manuela Hendriks Penis zur Hälfte aus ihrem Mund gleiten und als sie dann still hielt, wusste ich, dass mein Cousin ihr jetzt seinen Samen in den Hals spritzte. Manuela hielt den Penis noch solange im Mund, bis er erschlaffte. Anschließend leckte sie ihn sorgfältig sauber.

Dann krabbelte sie zu mir auf die Couch. Sie richtete sich auf und küsste mich. Ich schmeckte nun den Geschmack von Hendriks Sperma. Dann kuschelte sie sich an mich und legte ihren Kopf auf meinen Oberschenkel. Bald verrieten mir ihre Atemzüge, dass sie zufrieden eingeschlafen war.

Die nächsten Tage und Wochen hatte Manuela keine Scham mehr vor mir oder meinem Cousin. Sie war immer nackt und selbst wenn sie auf die Toilette ging ließ sie uns zuschauen. Auch wenn sie groß gemacht hatte und ihren Popo auf dem Bidet reinigte, waren wir oft dabei.

Wir duschten auch meistens zusammen. Einer von uns Männern stand hinter ihr und wusch ihre Rückseite und der andere ihre Vorderseite.

Bei dieser Gelegenheit fragte Hendrik sie einmal „Bitte, darf ich dich einmal richtig ficken.“ Manuela überlegte erst eine Weile. Dann sagte sie „Gut von mir aus. Aber wenn du abgespritzt hast, möchte ich von euch beiden verwöhnt werden.“

„Versprochen“ sagte ich. Dann griff ich von hinten ihre Oberschenkel und hob sie hoch. Als ich ihre Beine auseinander drückte, war ihre Muschi genau vor Hendriks Schwanz, den er auch sofort ansetzte.

Als er sich in sie hineindrückte, war ihre Arschkerbe genau auf meinem Schwanz, der halbsteif herunter hängte.

Es dauerte nicht lange bis Hendrik in meiner Frau abspritzte und sich wieder aus ihr zurückzog. Ich ließ ihre Beine wieder los, bis sie stand. Dann schraubte ich die Brause vom Schlauch ab, was ganz leicht ging, weil wir das schon öfter gemacht hatte. Nachdem ich die Wassertemperatur geregelt hatte, öffnete ich mit zwei Fingern Manuelas Schamlippen und schob das Ende des Schlauches in ihre Vagina.

Sie war das gewohnt, denn ich hatte sie schon öfter so ausgespült.

Aber dann ritt mich ein kleines Teufelchen. Während das Ende des Brauseschlauchs noch in ihrer Möse steckte, drehte ich die Wasserarmatur auf kalt. Manuela stieß nun einen Schrei aus und schlug mir auf die Hand. Da zog ich den Schlauch aus ihrem Bauch und sagte grinsend „Das kalte Waser hilft deiner Pussy wieder eng zu werden, denn Hendriks Schwanz hat sie ganz schön gedehnt.“ „Du Schuft“ war ihr abschließender Kommentar.

In den nächsten Wochen spielte meistens Hendrik mit ihr und ich sah zu, was mir eine große Befriedigung verschaffte. Oder ich stand neben dem Tisch auf dem Manuela lag und während Hendrik sich ihrem Schambereich widmete, küsste ich sie oder saugte an ihren Brüsten, was ihr sehr gut gefiel, wie sie mir einmal gesagte hatte.

Hendrik war auch erfinderischer als ich. Eines Tages hatte er einige weiche Seile mitgebracht, mit denen er Manuela auf dem Tisch fesselte.

Er machte eine Schlinge um ihre Unterschenkel und fesselte sie so an die Oberschenkel, dass ihre Fersen die Oberschenkel berührten. Dann band er ein Seil an ihr linkes Kniegelenk, zog es unter dem Tisch auf die andere Seite und befestigte es an ihrem anderen Knie. Weil er das Seil ziemlich fest angezogen hatte, gingen ihre angewinkelten Beine weit auseinander und sie lag wie ein Frosch auf dem Tisch.

Ihre Arme hatte er mit einem anderen Seil über ihren Kopf gezogen dort am Tisch festgemacht.

Jetzt nahm er eine Feder und strich über ihren Körper. Manuela stöhnte und als er zwischen ihren Beinen angekommen war und ihren Damm und ihre kleine Rosette bespielte, keuchte sie laut.

Hendrik ging dann in die Küche und kam nach einer Weile mit zwei Gegenständen in der Hand zurück.

Er stellte sich neben Carmens Kopf und sagte „Mund auf.“

Manuela gehorchte. Aber wenn sie gewusst hätte, was er vorhatte, hätte sie ihren Mund sicher

zugelassen.

Hendrik nahm nun eine Gebäckzange, die er aus der Küche geholt und hinter seinem Rücken verborgen gehalten hatte und fuhr in den Mund meiner Frau. Er packte ihre Zunge und zog sie nach außen. Dann klippste er eine Spange, die wir verwendeten um Tüten zu verschließen, auf ihre Zunge, damit Manuela sie nicht mehr zurückziehen konnte. Sie machte nun prodestierente Geräusche, die wir aber nur schadenfroh kommentierten.

Dann spielte Hendrik weiter mit ihr. Er hatte auch eine Gabel mitgebracht, mit der er ihr nun in den Damm und die Schamlippen pikste.

Obwohl mein Schatz nun undefinierbare Geräusche machte, wusste ich doch, dass es ihr gefiel. Während ich ihren Kitzler gepackt hielt und zwirbelte, beobachtete ich ihre Muschi und als ich sah, dass sich ihre Schamlippen leicht aufblähten, wusste ich, dass sie bald kommen würde.

Ich beugte nun meinen Kopf zwischen ihre Beine und nahm ihre ganze Spalte in den Mund. Und auch sofort kam ihr Ejakulat angeschossen und füllte meine Mundhöhle. Während ich schluckte, zuckte auch mein Schwanz und ich spritzte in meine Unterhose.

Hendrik löste dann ihre Fesseln und wie immer bedankte sich Manuela bei ihm mit einem tollen Blowjob.

Anschließend duschten wir drei zusammen, wie wir es immer taten.

Hendrik hatte immer tolle Ideen. Einmal brachte er ein Hundehalsband und eine Leine mit. Nachdem er ihr das Halsband umgelegt und die Leine daran befestigt hatte, musste Manuela sich auf die Knie begeben und Hendrik führte sie daran im Zimmer herum.

Während sie auf den Knien im Zimmer herumkrabbelte, sagte sie einmal „Ich muss Pipi.“

„Kein Problem“ sagte mein Cousin zu seinem Hündchen. „Dann gehen wir Gassi.“

Er zog sie an der Leine über die Terrasse in den Garten. Als Manuela jetzt auf dem Rasen kniete, rief ihr Herrchen „Nun mach mal schön.“

Manuela hockte sich gehorsam mit angewinkelten Beinen hin und leerte ihre Blase. Ich war beiden gefolgt, stand neben Herman und sah meiner Frau zu, als sie auf den Rasen pinkelte.

Als sie fertig war und wieder auf allen Vieren stand, nahm ich ein Taschentuch, beugte mich hinter sie und wischte ihre Schamlippen trocken.

Hendrik zog sie an der Leine ins Haus zurück, wo wir weiter mit ihr spielten. Hendrik hatte auch einen Hundeknochen aus Gummi mitgebracht. Diesen warfen wir jetzt abwechselnd durch das Zimmer und Manuela musste ihn mit dem Mund apportieren.

Das ging solange, bis mein Schatz erschöpft war und sich platt auf den Boden legte. Sie spielte das Hundespiel nicht sehr gerne, aber weil sie wusste, dass wir sie anschließend mit einem tollen Orgasmus belohnten, machte sie gute Miene zum bösen Spiel.

Nachdem Hendrik fünf Monate bei uns gewohnt hatte, bekam er eine neue gutbezahlte Arbeit in einer anderen Stadt.

Als sich Manuela von ihm verabschiedete, hatte sie Tränen in den Augen und auch ich war traurig, denn er hatte Manuela wirklich fantasievoll bespielt.

Als wir abends wieder auf unserer Couch saßen und Manuela sich an mich gekuschelt hatte, sagte sie

„Schade, dass Hendrik fort musste. Ich habe mich immer sehr geil gefühlt, wenn er mit mir gespielt hat. Vielleicht kannst du dich nach einem anderen Partner umsehen.“

„Ich werde sehen, was sich machen lässt“ versprach ich ihr.

Die Gelegenheit kam auch bald. Ein junger Mann machte bei uns in der Firma ein Praktikum. Weil er noch nicht so viel verdiente, suchte er ein preiswertes Zimmer zur Untermiete. Ich bot ihm natürlich sofort ein Zimmer in unserem Hause an.

Als er dann am Wochenende bei uns klingelte, ließ ich Manuela die Tür öffnen. Sie wollte ihm eigentlich sofort nackt die Tür öffnen, aber ich sagte ihr, dass sie ihn nichtverschrecken sollte.

So hatte sie sich eine dünne Bluse angezogen, die ihre spitzen Nippel abbildeten und eine kurze enge Hose. Die Hose war so eng, dass sich ihre Schnecke deutlich sichtbar abzeichnete.

Ich stand hinter ihr, als sie den Jungen hereinließ. Ich sah seine Augen aufleuchten, als er Manuela sah und ich wusste, dass er mir helfen würde die Wünsche meiner Frau zu erfüllen.

Ende

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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