Jennifer 7 Im Büro


Schambereich

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04.11.2005
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Jennifer wurde am nächsten morgen um sieben Uhr vom Wecker geweckt, nach diesem herrlichem geilen Wochenende musste sie heute schließlich wieder ins Büro. Sie stand leise auf, um Petra die neben ihr lag nicht aufzuwecken, sie ging in die Küche um sich einen Kaffee zu machen und genoss es das alles nackt zu machen, es war schön sich immer zwischendurch ein bisschen über die Schamlippen zu streicheln. Sie ging zur Wohnungstüre um die morgendliche Tageszeitung hereinzuholen, die der Zeitungsdienst täglich vor die Türe legt. Sie öffnet und es ist ihr wirklich völlig egal geworden, dass jemand vorbeigehen und sie nackt sehen könnte. Sie schnappte Zeitung und Kaffeetasse und ging damit auf dem Balkon, es war angenehm um diese Zeit, noch nicht heiß aber warm genug um nackt zu sein. Ein klein wenig lief ihr die Gänsehaut, als sie so da saß und die Zeitung las. Sie streichelte ihre Brustwarzen die durch die Morgenfrische etwas härter waren als sonst. Danach ging sie duschen und das erste Mal rasierte sie sich selbst den etwas stoppelig gewordenen Schambereich wieder ganz glatt und auch der Rest ihres Körpers wurde gründlich nachrasiert und anschließend mit Körperlotion eingecremt. Jetzt stellte sie sich die Frage was sie anziehen sollte, am liebsten währe ihr ja so wenig wie möglich gewesen, war es doch herrlich die letzten zwei Tage fast nur nackt herumzulaufen, sie musste lächeln sie stellte sich im Gedanken vor splitternackt im Büro zu arbeiten, alle anderen brav angezogen nur sie nackt und keinen stört es, sie stellte sich vor wie sie vor dem Kopierer steht, oder sich einen Kaffee machte in der kleinen Büroküche, Akten einordnete oder telefonierte und immer war sie komplett hüllen los vom Kopf bis zur Zehe. Aber nun stand sie vor dem Kleiderschrank und überlegte was noch akzeptabel währe und was zu gewagt fürs Büro. Unterwäsche fiel ja aus, denn Petra hatte ja keine eingepackt, jetzt wurde ihr erst klar das sie heute im Büro das erste mal völlig ohne Unterwäsche sein wird, so schamlos und frei sie dieses Wochenende auch war, am See, auf der Liegewiese und in Petras Wohnung, wurde ihr jetzt doch etwas mulmig zu mute. Jennifer arbeitet nun seit fast zwei Jahren in dieser Firma und immer war sie eigentlich eher brav angezogen gewesen, selten das sie mal unter einen Top den BH weggelassen hatte und wenn achtete sie genau das es nicht zu viel zeigte. Wenn sie Röcke oder Kleider trug waren diese meist knielang und immer trug sie zumindest einen Slip darunter. Doch die meisten Röcke die Petra eingepackt hatte waren Mini oder nur hauchdünn und bei den Kleidern war es ähnlich, entweder zu kurz oder fast schon zu durchscheinend. Sie probierte Tops und Blusen, Kleider und Röcke, sie bückte sich prüfend vor dem Spiegel und drehte sich. Letztendlich hatte sie einen etwas längeren Jeansrock und ein hellblaues Spagettiträgertop an, das Top war zwar sehr freizügig man konnte sofort erkennen das sie keinen BH darunter trägt und der Ausschnitt war groß genug, das man wenn Jennifer sich nach vorne beugte ihre kleinen festen Brüste sehr deutlich sehen konnte, aber das reizte sie nun doch. Heute dürfen alle meine Kollegen meine Brüste bewundern dachte sie sich, doch ein leichtes kribbeln im Bauch machte sich bemerkbar. Komisch sie hatte überhaupt kein Problem damit öffentlich splitternackt herumzulaufen und bei dem Gedanken jetzt im Büro unter dem dünnen Top ihre Brüste mehr oder weniger frei zu zeigen erregte sie doch sehr. Sie drehte sich noch einmal vor dem Spiegel bückte sich noch ein letztes Mal prüfend und dachte sich dann, ja so wirds gehen für den Anfang, steigern kann ich mich immer noch mit der Zeit. Sie schlüpfte in ihre Riemchensandaletten und machte sich auf den weg zum Auto.
Von Petras Wohnung war es sogar etwas näher als von ihrer, und nach etwa zwanzig Minuten parkte sie in der Tiefgarage des Bürogebäudes. Es sind mehrere verschiedene Firmen in diesem großen Bürogebäude beheimatet, die für die Jennifer arbeitete bestand aus fünf Personen, dem Chef Norbert zwei Sachbearbeiter Wolfgang und Daniela einen freien Mitarbeiter Hubert, der die meisten Botendienst Angelegenheiten erledigte und einer Assistentin eben Jennifer. Das Büro betreute Versicherungen verschiedenster Anbieter, und für jedem Bereich. Das bedeutet, dass auch hin und wieder Kundenbesuche gemacht werden mussten, die aber fast immer von Wolfgang oder Daniela erledigt wurden. Sie war die erste heute im Büro wie fast immer, denn Daniela musste jeden Morgen ihre Tochter zur Schule bringen und kam daher meistens erst nach neun Uhr. Wolfgang war ab heute zwei Wochen im Urlaub und der Chef kam meist auch erst später ins Büro. Sie startete ihren PC um E-Mails zu lesen, und fuhr sich sanft untern Rock immer noch verblüfft das sie ohne Höschen im Büro sitzt. Da ihre Sandaletten etwas am Rist drückten griff sie einfach hinunter und streifte sie ab, mit den Zehen stellte sie sie schön ordentlich nebeneinander, ob es wem stören würde wenn ich barfuss arbeite dachte sie kurz, sie beschloss es auszuprobieren, wenn es jemanden stört, wird derjenige es mir schon sagen. Danach ging sie auf den Korridor, schaltete den Kopierer ein und weiter in die Küche um sich einen Kaffee zu machen. Da hörte sie die Türe und nun wuchs das kribbeln in ihren Bauch an, es gab kein zurück mehr derjenige der jetzt kam wird sie gleich so sehen im dünnen Top, kurzen Jeansrock und barfuss. Es war Norbert der Chef, ein sehr netter Mann, gut aussehend, knapp über vierzig Jahre. Alle seine Mitarbeiter durften ihm mit du anreden, was dem kleinen Betrieb ein wenig familiäres Fehling einhauchte. Er registrierte Jennifer gar nicht richtig, sagte nur guten Morgen, würdest du mir bitte auch einen Kaffee machen. Jennifer war doch etwas nervös wie Norbert ihr heutiges Outfit nun beurteilen wird, antwortete aber prompt natürlich ich bringe ihn dir dann ins Büro. Norbert stapfte weiter in sein Büro während Jennifer noch eine Kaffeetasse herrichtete, kurz überlegte sie noch ob sie nicht doch zumindest die Sandaletten schnell anziehen sollte aber dann ging sie doch gleich so wie sie war mit beiden Kaffeetassen zu ihren Chef ins Büro. Norbert sah auf und war schon etwas verwundert, so leicht bekleidet hatte er seine Mitarbeiterin noch nie gesehen, sie sah schon süß sexy aus, in ihren kurzen Rock, dem Hauch von einem Top, die langen braunen Beine und rot lackierte Zehennägel. Frech stapfte sie barfuss zum Schreibtisch und versuchte sich ihre Nervosität nicht anmerken zu lassen. Norbert grinste schließlich musterte sie von oben bis unten, sah dann auf ihre nackten Füße und sagte, sehr luftig unterwegs heute. Jennifer stotterte etwas wie die Schuhe haben gedrückt und heute solls sehr heiß werden mit rot angelaufenen Kopf, wie ein unartiges Schulmädchen stand sie nun da und verschüttete fast den Kaffee, den sie noch in der Hand hielt. Norbert versuchte sie etwas zu beruhigen und versicherte ihr dass es ihm nicht stört wenn sie sommerlich bekleidet ins Büro kommt, und wenn sie es so bequemer findet kann sie ohne weiters so arbeiten. Jennifer beugte sich jetzt über Norberts Schreibtisch um die Tasse hinzustellen und in diesem Moment spürte sie wie sich der Stoff ihres Tops von ihrer Haut entfernt und sie nun freien Einblick auf ihre Brüste gewährte. Und ihr Chef sah das, Sekundenlang starrte er in den weiten Ausschnitt auf die wunderschönen festen Brüste seiner Assistentin. Schnell richtete sie sich wieder auf, doch es war nicht mehr rückgängig zu machen er hatte es gesehen, jetzt wusste er das da nicht noch ein trägerloser BH versteckt ist sondern nur nackte Haut. Jetzt fühlte auch Norbert sich irgendwie ertappt und wechselte leicht die Gesichtsfarbe, entschuldige versuchte er zu erklären ich Jennifer unterbrach ihm, schon gut bin ja selber schuld, wenn ich so ein Top trage muss ich damit rechnen das man mir darunter schaut. Trotzdem entschuldige noch mal aber bei dem Ausblick konnte ich nicht anders versuchte Norbert sich zu rechtfertigen. Nun lächelte auch Jennifer wieder, sie wollte es ja schließlich auch so und irgendwie überlegte sie wie sie auch das Geheimnis des fehlenden Höschens unauffällig preisgeben kann.
Sie ging jetzt wieder in ihr Büro erledigte einige E-Mail anfragen und erstellte einige Anbote, sie hatte es sich bequem gemacht auf ihren Bürosessel, lässig saß sie auf ihrem linken angewinkelten Bein und durch diese Sitzhaltung rutschte ihr Rock noch etwas höher, er war aber noch nicht hoch genug das jemand etwas sehen konnte, wenn er ihr Büro betrat und der Schreibtisch verdeckte auch den freien Einblick auf ihr süßes Geheimnis. So wie sie nun dasaß, endete ihr Rock etwa beim halben Oberschenkel, wieder fasste sie sich darunter und streichelte sich sanft an ihrer kleinen Knospe, sie konnte sich kaum noch auf ihre Arbeit konzentrieren, also unterbrach sie und streichelte sich nur noch, immer heftiger immer wieder führte sie sich ihren Finger sanft in ihre feuchte Scheide ein, sie dachte daran wie ihr Chef ihr in ihren Ausschnitt sah sie fuhr sich unter ihr Top und streichelte ihre Brustwarzen die sehr fest fast wie kleine Knospen abstanden. Plötzlich fiel ihr ein das ihr Chef gleich daneben in seinem Büro saß, also beherrschte sie sich wieder so gut es ging. Sie roch an ihren Fingern, die natürlich den Geruch ihrer Geilheit angenommen hatten und so machte sie sich auf den Weg zur Toilette. Als sie danach wieder in ihr Büro wollte, öffnete sich die Eingangstüre und Daniela erschien im Büro. Als sie Jennifer so auf dem Flur sah in ihren frechen Sommerlook musste sie lächeln. Guten Morgen sagte sie freundlich, was ist denn mit dir passiert, so freizügig kenn ich dich gar nicht. Jennifer wollte wieder nach Ausreden suchen, sagte dann aber ich finde es bequemer so, und Norbert hat scheinbar auch nichts dagegen. Warum sollte er fragte Daniela, er ist ein Mann und sieht dass sicher gerne, passt aber gut zu deinem jugendlichen Aussehen. Jennifer bedankte sich für das Kompliment ihrer Kollegin drehte sich im Kreis, um sich auch von hinten zu zeigen dann verschwanden beide in ihren Büros um sich um die angefallene Arbeit zu kümmern. Es fiel ihr schwer sich auf die Arbeit zu konzentrieren, immer wieder musste sie daran denken wie es währe jetzt irgendwo an einen Strand oder Badesee zu liegen ohne irgendwelche störenden Textilien, plötzlich läutete ihr Handy und riss sie aus ihren Träumen, es war Petra die es scheinbar gerade geschafft hatte ihr Bett zu verlassen, sie wollte wissen wie es ihren Schatz geht und vor allem was sie heute anhat. Jennifer berichtete ihr alles genau auch die Szene mit Norbert und ihrem Ausschnitt. Petra musste lachen als sie das hörte und ermutigte Jennifer, las ihm doch schauen, du brauchst dich für deinen Körper nicht zu schämen, egal vor wem stellte sie fest. Ich schäme mich ja gar nicht, ich habe es ja fast schon provoziert antwortete Jenny, ich habe sogar schon überlegt ihm alles von mir zu zeigen, aber ich will keine Probleme hier im Büro bekommen daher muss es sehr unauffällig passieren. Petra erzählte ihr, dass sie gerade nackt auf dem Balkon liegt und die Sonne genießt. Hör auf damit, trotzte Jenny ich bin sowieso schon so geil, das ich mir am liebsten Top und Rock ausziehen würde, und nackt hier herumzulaufen. Streichle dich doch mal verlangte Petra. Das geht doch nicht hier im Büro flüsterte Jenny. Warum nicht, stichelte Petra komm ich mach es auch. Jennifer ließ sich überreden sie stand auf schob sich ihren Rock ganz nach oben und setzte sich mit nackten Unterleib wieder auf ihren Bürosessel, nur noch durch ihren Schreibtisch geschützt, wenn plötzlich jemand hereinkommen würde. Gleichzeitig begannen beide sich nun zu befriedigen, aber Jennifer achtete darauf das fast lautlos zu machen, damit Norbert und Daniela davon nichts mitbekommen. Sie ließ sich einfach treiben von ihrer Lust, sie war sich dessen bewusst das es Wahnsinn ist, was sie da trieb in ihrem Büro, aber sie konnte nicht anders sie hatte einen Punkt erreicht wo ihr Geist schwächer war als ihr Körper, wenn jetzt jemand hereingekommen währe, sie hätte kaum noch stoppen können. Aber zum glück passierte das nicht, die beiden Mädchen erreichten fast gleichzeitig ihren Höhepunkt, obwohl sie kilometerweit voneinander entfernt waren. Jennifer stand auf brachte ihren Rock wieder in Ordnung und genau in diesem Moment klopfte es an der Bürotüre und Daniela kam herein. Nun wurde Jennifer richtig bewusst wie gefährlich das eben war, wenn Daniela nur um fünf Minuten früher hereingekommen währe, hätte sie sie mitten unterm masturbieren erwischt Sie dachte sich das dürfe nie wieder passieren das sie ihre Geilheit nicht mehr zügeln kann. Daniela wollte gemeinsam mit Jennifer einen Versicherungsvertrag bearbeiten und fragte ob sie dafür etwas Zeit habe. Jennifer nickte ging aber vorher noch mal zur Toilette um sich etwas frisch zu machen. In Danielas Büro arbeiteten die beiden danach an den Vertrag, Daniela ist etwas über dreißig Jahre alt und ihre Figur war nicht mehr so makellos, nach ihrer Schwangerschaft tat sie sich sichtbar schwer ihre alte Figur wieder zu erreichen. Sie hatte heute ein Kostüm an wobei sie die Jacke aber im Büro ausgezogen hatte, darunter hatte sie eine weiße Bluse an, durch die man deutlich einen BH durchscheinen sah. Scheinbar durch Jennifer angespornt hatte auch sie im Büro ihre Pumps ausgezogen, diese lagen aber unordentlich unter dem Schreibtisch verstreut. Jennifer versuchte sich normal zu bewegen und nicht mehr an ihre fehlende Unterwäsche zu denken und es gelang ihr mit der Zeit immer besser, nun kam es immer öfter vor das sie nach vorne gebeugt über Danielas Schreibtisch lehnte und freien Einblick auf ihre Brüste zuließ, auch wenn Daniela hinsah gab es kein aufrichten mehr oder wegdrehen, sie blieb einfach so wie sie war und zeigte stolz ihre kleinen festen Brüste. Daniela erwähnte das sie es mutig findet, das Jennifer das Top so trägt, ergänzte aber das sie es sich bei dieser Traumfigur auch durchaus leisten kann freizügiger angezogen zu sein. Jennifer Gesicht lief wieder einmal rot an, aber wieder bedankte sie sich für das Kompliment und sie arbeiteten weiter an dem Vertrag. Auch als Norbert hereinkam und etwas im Aktenschrank suchte blieb sie einfach so nach vorne gebeugt und beachtete ihm scheinbar gar nicht, doch sie wusste das er wieder hinsah, sie fühlte es fast wie sein Blick in ihren Ausschnitt hängen blieb, doch sie ließ es einfach zu. Sie sah kurz auf lächelte ihm frech an und arbeitete weiter mit Daniela an der Versicherungspolizze. Auch Hubert kam herein um einige fertige Umschläge abzuholen, wieder zeigte Jennifer keine Regung ihre Brüste irgendwie abzudecken. Sie grüßte ihm freundlich und ließ auch ihm ungehindert ihre Brüste begutachten. Hubert fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er sah was Jennifer ihm da erlaubte zu sehen, denn auch er hatte noch nie zuvor so viel Haut von ihr zu sehen bekommen. Er konnte es gar nicht glauben dass sie hier im Büro so freizügig gekleidet herumlief, im Gedanken fragte er sich ob das kleine Biest absichtlich ihre Brüste so präsentiert, oder ob es ihr gar nicht bewusst ist das man sie so sehen kann. Er versuchte mit den beiden ins Gespräch zu kommen und meinte verdammt heiß heute draußen. Jennifer sah ihm an, lächelte frech nickte bestätigend. Dann fragte sie ob jemand ein kühles Getränk haben möchte, sie würde von der Cafeteria gerne etwas hohlen. Keiner der beiden war abgeneigt und Hubert gab Jennifer zehn Euro und lud ein. Jennifer ging los, am Flur überlegte sie ob sie ihre Schuhe anziehen sollte, ging dann aber doch gleich so wie sie war, ihr gefiel das Gefühl der verschiedenen Böden unter ihren Füßen immer mehr, egal ob es kühle Fliesen, Teppichböden oder sogar schmutziger Asphalt mit Steinchen war sie genoss es barfuss darüber zu laufen. Die Cafeteria befand sich drei Stockwerke darunter und da sie im Aufzug alleine war zog sie sich schnell den Rock hoch und streichelte sich ihre Schamlippen, wieder dachte sie daran wie schön es währe jetzt einfach nackt sein zu dürfen. Erst als der Aufzug stand und die Türen sich bereits begannen zu öffnen zog sie sich schnell ihren Rock herunter und stieg aus. Sie huschte schnell in die Cafeteria und kaufte vier Dosen Eis Tee. Die Frau an der Kassa lächelte als sie das barfüssige Mädchen sah, und sagte dass sie das auch ganz gerne macht im Sommer. Jennifer zahlte und ergänzte dass sie bei dieser Hitze am liebsten noch weniger anhätte, dass das aber kaum noch möglich sei. Wieder im Aufzug das gleiche Spiel wie zuvor, nur diesmal verwendete sie die kalte Dose Eis Tee zum kühlen ihrer Schamlippen und auch ihre Brustwarzen bekamen eine Sonderbehandlung mit einer Dose. Fast versäumte sie dabei den Moment sich ihren Rock zu richten und so stand sie noch einige Augenblicke mit hochgeschobenem Rock vor der offenen Aufzugtüre, aber sie hatte wieder Glück keiner stand da und bemerkte etwas. Sie betrat das Büro von Norbert, sagte dass Hubert ein kühles Getränk spendiert hat und gab ihm die Dose, die sie zuvor zum kühlen ihrer Scheide verwendet hatte. Hubert bekam die Dose, die sie für ihre Brustwarzen verwendet hatte und im Gedanken fragte sie sich was die beiden machen würden wenn sie das wüssten. Daniela und sie bekamen die neutralen Dosen und bei jedem Schluck von Hubert musste Jennifer innerlich lächeln. Auch Norbert kam dazu bedankte sich für das Getränk, auch er trank nichts ahnend genüsslich von der Dose. Hubert sah Jennifer an und erwähnte dass er bei diesem Anblick eine Abkühlung brauchte. Ja bestätigte Norbert unser Nesthäkchen heizt uns heute ordentlich ein. Nun wechselte Jennifer wieder einmal sehr schnell ihre Gesichtsfarbe in purpurrot, drehte sich dann aber trotzdem provokant im kreis und fragte, gefällt euch mein Outfit heute. Hubert konterte blitzschnell der Rock ist zu lang, aber sonst siehst du scharf aus heute. Wie lange sollte er denn sein, deiner Meinung nach fragte Jennifer und begann sich den Rock etwas nach oben zu ziehen. Hubert sah ihr zu und deutete mit der Hand das sie ruhig noch weitermachen könne. Norbert, Daniela und Hubert sahen gespannt zu wie weit Jennifer dieses Spiel wohl spielen würde. Doch rechzeitig bevor man etwas sehen konnte stoppte sie und meinte das müsse ja wohl reichen oder. Ihr Rock war jetzt ziemlich genau in der Höhe ihres Poansatzes angelangt, jeder Zentimeter weiter währe schon kritisch geworden, es überkam sie zwar kurz der Gedanke ihm weiter anzuheben und allen zu zeigen das sie nichts darunter trägt, aber ihre Vernunft siegte, und sie ließ es bleiben. Schade stichelte Hubert, das ist gemein von dir, jetzt wo es spannend wird hörst du auf. Durch diese Meldung provoziert drehte sie ihnen Blitzschnell den Rücken zu, und zog sich den Rock ganz nach oben. Sekunden lang stand sie nun da, ihr Herz pochte wie verrückt und zeigte ihren Mitarbeitern ihren nackten Hintern. Sie konnte es selbst nicht glauben dass sie das wirklich getan hat. Hubert, Daniela und Norbert standen fassungslos da und brachten kein Wort heraus sie hätten nie damit gerechnet das Jennifer das tun würde. Außerdem hätte keiner daran gedacht dass sie keinen Slip oder String darunter trägt. Es währe zwar optisch kaum ein Unterschied gewesen wenn sie einen String getragen hätte, aber das fehlen dieses kleinen Kleidungsstückes heizte die Situation extrem an. Jennifer zog sich mit leicht zitternden Händen den Rock wieder über ihren Po und drehte sich wieder um. Die drei standen immer noch wie angewurzelt da, beeindruckt von der kurzen Showeinlage, die Jennifer ihnen geboten hatte. Jennifer zuckte mit den Schultern und sagte cool im Sommer muss man doch nicht immer etwas darunter tragen, danach ging sie wieder zu Daniela um mit ihr die begonnene Arbeit zu beenden. Hubert und Norbert verließen still den Raum, um auch wieder etwas ihrer Arbeit nachzugehen, aber diese prickelnde Situation wird noch lange in ihren Gedanken sein.
Du bist verrückt sagte Daniela zu Jennifer von jetzt an werden sie dich jeden Tag mit anderen Augen betrachten, täglich werden sie darüber rätseln ob du Unterwäsche trägst oder nicht. Sie werden dich immer wieder ansticheln, das du es ihnen zeigst, pass lieber auf das dieses Spiel, das du da begonnen hast nicht schlimm für dich endet. Jennifer gab zu das die Situation etwas aus den Fugen geraten ist, und sie eigentlich nicht so weit gehen wollte, aber das geschehene ist nun mal nicht mehr rückgängig zu machen. Daniela schüttelte den Kopf aber einen hübschen Arsch hast du flüsterte sie, und beide mussten lachen. Nachdem sie ihre gemeinsame Arbeit vollendet hatten, gingen die beiden Mittagessen und Jennifer zog sogar ihre Sandaletten an, aber nur weil sie nicht auffallen wollte neben Daniela, am liebsten währe sie auch jetzt ohne gegangen. Sie gingen in eine Pizzeria in der nähe der Firma und bei Tisch streifte Jennifer die störenden Schuhe sofort wieder ab. Daniela wollte wissen ob das heute eine Ausnahme ist, oder ob sie öfters auf den Slip verzichtet. Jennifer merkte spürbar Interesse in Danielas Fragen und begann ein wenig zu flunkern, sie erklärte ihr dass sie schon länger kein Höschen trage und dass sie sich viel freier und selbstbewusster fühle ohne Slip. Sie erzählte auch dass sie zuhause seit Tagen nur noch nackt herumläuft und sich so eigentlich am wohlsten fühlt. Daniela hörte gespannt zu, Jennifer erzählte auch dass sie FKK baden gehe, und daher kein Problem damit habe sich nackt zu zeigen. Auch Daniela wurde nun etwas lockerer, sie erzählte das sie vor der Geburt ihrer Tochter auch immer oben ohne baden ging, und im Urlaub wo sie niemand kannte auch schon mal mit Stringhöschen am Strand sonnte, oder auch das eine oder andere mal ohne Höschen unterm Sommerkleid die lauen Abende genoss. Jennifer fragte sie warum sie das jetzt nicht mehr mache und was das mit der Geburt ihrer Tochter zu tun habe. Daniela wusste keine überzeugende Antwort, sie wechselten das Thema aßen fertig und gingen wieder zurück ins Büro, fast hätte Jennifer vergessen ihre Schuhe wieder anzuziehen, so gewohnt war das barfuss laufen für sie geworden. Schon im Aufzug zog sie die Sandaletten wieder aus und trug sie lässig am Riemchen wieder in ihr Büro. Danach ging sie etwas nervös in Norberts Büro um mit ihm über die Szene von vorhin zu sprechen, denn sie hatte schon ein wenig das Gefühl, eine Dummheit gemacht zu haben. Oh unsere kleine Exhi sagte Norbert lachend als Jennifer sein Büro betrat. Jennifer die wieder wie ein unartiges Schulkind vor ihm stand sagte leise kann ich kurz mit dir sprechen.
Natürlich setz dich doch kam es prompt, was bedrückt dich denn. Ich wollte mich für die Rockszene von vorhin bei dir entschuldigen, es ist etwas aus meiner Kontrolle geraten. Hubert und mir hat es gefallen, nein jetzt im ernst, wenn du kein Problem damit hast dich so zu zeigen und die Arbeitsmoral im Büro nicht sinkt, kann mir so eine kleine Aufmunterung des Arbeitsalltages nur recht sein, die morgendliche Höschenkontrolle werden wir hier trotzdem nicht einführen, also wenn du es unten gerne luftiger hast ist das deine Sache, aber beschwere dich nicht bei mir wenn dir wer darunter sieht, damit musst du dann selbst fertig werden. Somit war dieses Thema wohl besprochen und Jennifer war nicht unzufrieden, hatte er doch damit indirekt erlaubt, das die Röcke auch kürzer sein dürfen. Sie bedankte sich für das Gespräch und ging wieder in ihr Büro. Beflügelt durch dieses Gespräch wurde der Rock jetzt weit nach oben geschoben bevor sie sich hinsetzte, sie wollte testen wie es wohl währe wenn sie morgen im Mini, oder im kurzen Sommerkleidchen kommen würde. Jetzt war sie richtig mutig, von vorne konnte ja dank Schreibtisch sowieso keiner was sehen. Außerdem war sie sich sicher, das wenn der richtige Zeitpunkt kommt, jeder hier im Büro sie splitternackt sehen darf, es war wie eine Sucht für sie geworden sich zu zeigen, am liebste würde sie das bei jeder Gelegenheit tun. Sie war eine Exhibitionistin geworden, darüber ist sie sich nun sicher, und sie will das auch im Büro nicht verheimlichen.
Norbert verabschiedete sich um vier Uhr, denn er flog noch heute Abend für zwei Tage geschäftlich nach Dänemark. Die beiden Frauen wünschten ihm guten Flug, und einen schönen Aufenthalt aber auch viel Glück für einen möglichen Geschäftsabschluss. Jennifer und Daniela waren also die nächsten zwei Tage alleine hier im Büro mit Ausnahme von Hubert, der meistens vormittags kurz kam um fertige Verträge, Pakete und die Post abzuholen, oder andere angefallene kleine Arbeiten zu verrichten.

Fortsetzung nur wenn mehr als zwei Kommentare

Roland


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