Teil 3 Jahre später


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04.11.2005
BDSM

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Vorweg möchte ich sagen, dass nicht ich das Erlebnis festgehalten habe, sondern mein Freund. Ich habe mich lange geweigert dies öffentlich zu machen, weil es zwar eigentlich sehr harmlos ist, aber für mich war es das ganz und gar nicht, weil sich damit mein Leben irgendwie verändert hat, weil mir bewusst geworden ist, wonach ich mich immer schon gesehnt habe.

Für Lisa von Mike:

Ich erinnere mich an ein Mädchen, das ich hier hur kurz Lisa nennen möchte. Da wir uns beide für alte Burgen und Schlösser interessierten machten wir gelegentliche Reisen.
Mir war schon des öfteren aufgefallen, dass sich Lisa für die dunklen Verliese und Folterkammern mehr interessierte als das üblicherweise bei Frauen der Fall ist und so kam es, dass ich sie unter der kundigen Anleitung einer jungen Studentin, die sich mit Führungen in den Ferienzeiten ihr Geld verdiente, scherzend in ein mittelalterliches Folterinstrument einspannte, das sowohl ihren Kopf und ihre Hände als auch ihre zierlichen Beine in etwas gespreizter Haltung in liegender Position fixierte.
Die hübsche Studentin scherzte noch, dass ich jetzt nach Belieben über meine Freundin verfügen könne, worauf ich nicht näher einging, sondern mir in aller Ruhe die restliche kleine Sammlung zeigen und erklären ließ, während Lisa, etwas verirrt, da ich sie nicht gleich befreite, einfach so daliegen musste, ohne sich auch nur im Geringsten bewegen zu können. So konnte sie zwar unsere Stimmen hören, aber ihren Kopf nicht zu uns wenden, was zur Folge hatte, dass sie nicht sah, dass ich der netten Studentin einfach ein angemessenes Trinkgeld in die Hand drückte und ihr ins Ohr flüstertet, dass sie in 10 Minuten wieder kommen sollte. Sie ging tatsächlich widerspruchslos darauf ein, tat so als hätte sie ihr Handy in einem anderen Teil des Schlosses, in dem wir uns am Anfang befanden liegengelassen, entfernte sich schnellen Schrittes als hätte sie Angst, dass es gestohlen werden könnte und rief uns noch zu, dass sie gleich wieder da sei..

Würdest du mich bitte wieder befreien?

Du siehst großartig aus, Lisa, wie fühlst du dich?

Na ja, es geht so, würdest du mich jetzt bitte losmachen!

Wortlos schob ich ihr knielanges Kleid etwas höher:

Warum trägst du heute eigentlich Strümpfe ist dir kalt??

Lass den Blödsinn, schieb das Kleid wieder runter, was ist, wenn jemand kommt?

Das hättest du dir vorher überlegen sollen.

Lisa wurde langsam wütend, doch bevor sie sich beschweren konnte, gab ich ihr eine leichte Ohrfeige.

Du spinnst wohl.

Klatsch, die andere Backe, diesmal etwas fester.

Halt gefälligst deinen Mund, du bist nicht in einer Position, in der du Forderungen stellen solltest und wenn du meinst, dass die Studentin gleich kommen wird, dann irrst du dich.

Was meinst du damit?

Das wirst du schon sehen und da du ab jetzt nur redest, wenn ich dich etwas frage.

Ich lächelte sie an, dann gab es gleich nochmals zwei "leichte" Ohrfeigen, die sie etwas erröten ließen. Sie hat mir später erzählt, dass ihr wirklich etwas unbehaglich zu Mute war und deshalb beschloss sie mich nicht auf die Probe zu stellen.

Warum hast du also die Strümpfe an?

Da sie nicht gleich antwortete, schob ich wortlos ihren Rock noch höher und entblößte ihre Beine. Der hochgeschobene Rock und die neckischen Strümpfe hatten fast etwas Obszönes.

.....und wie fühlst du dich jetzt?

Ich habe Angst, dass jemand kommen könnte, antwortete sie wahrheitsgemäß.

Deshalb schob ich ihren Rock so hoch, wie es ihre fixierte Position zuließ und begann ihre Knie zärtlich zu streicheln, wanderte dann unendlich langsam etwas höher an den Innenseiten ihrer Oberschenkel und als ich am oberen Rand der Strümpfe angelangt war, schloss sie ihre Augen.

Schwieg.

Erregt dich das?

Sie antwortete nicht.

Ich habe dich etwas gefragt!

Klatsch ganz leicht

Bitte, so hör doch auf, wenn jemand kommt.bitte.

Klatsch etwas fester

Wir hören Schritte.

Und?

Ja zum Donnerwetter, bitte, mach mich jetzt los. Ihre flüsternde Stimme bebete.

Die Schritte sind schon gefährlich nahe. Vielleicht noch ein halbe Minute entfernt. Ich taste am Saum des schwarzen Spitzenhöschens. Der dünne Stoff zwischen den Beinen, ich bin ganz nah, die Schritte auch.

Ich sehe Lisa in die Augen und dann streicheln meine Finger verboten langsam die kleine nasse Stelle dazwischen.

Ihre Pupillen waren groß, so groß wie ihre Angst, so groß wie ihre Lust. Kleine Schweißperlen an ihre Oberlippe, nur ganz kleine und ich spüre ihre Erleichterung als sich die Schritte doch wieder entfernen.

Was hat dich so nass gemacht, Mädchen?

Frag nicht so dumm, mach mich jetzt endlich los, du hast deinen Spaß gehabt, unsere Schlossführerin wird sicher bald wieder da sein.

Klatsch fast geräuschlos

Und nochmals die andere Backe.

Mit einem kräftigen Ruck zerreiße ich das dünne Gespinst ihres Höschens und stopfe es ihr in den Mund. Ihr Widerstand war nur halb, ihre Augen weit offen. Sie funkeln vor Zorn, aber ich erkannte auch etwas anderes darin.

Ich gehe einen Schritt zurück und betrachte die hilflose Lisa. Als ich wieder herantrete, sehe ich, wie nass sie bereits ist. Dass sie ihren Schlitz aufs sorgfältigste enthaart hatte, erstaunte mich etwas, da sie es früher nie getan hatte es verlieh der ganzen Szene seinen eigenen Reiz und ihre braunen halbhohen Lederstiefletten taten das Übrige.

Die nasse Stelle zog mich magisch an. Ich reib ihre Schamlippen, dann ihre Klit, hörte erstmals ein verhaltenes Stöhnen.

Wieder Schritte diesmal von einer Frau, eindeutig, auch wenn sie noch weit entfernt waren.

Zwei Seelen in meiner Brust eine weiche und eine harte. Meine beiden Hände drücken es aus. Die zärtliche verwöhnt leise in einem sanften Rhythmus, lässt Lisa gurren. Sie hat ihre Augen wieder geschlossen. Drei Finger der anderen stoße ich ihr plötzlich und ohne Zärtlichkeit in ihr klischnasses Ding. Es durchzuckt sie. Ich kann nicht sagen, ob Schmerz oder Lust überwiegt. Sie hält die Augen fest geschlossen.

Augen zu um mich ist Nacht.

Die Schritte.

Meine stoßende Hand macht eindeutige Bewegungen, fast brutal aber präzise auf ihren magischen Punkt im Inneren. Sie stöhnt in ihren Knebel, versucht ihr Becken zu bewegen. Es gelingt kaum.

Die Schritte sind schon viel zu nah.

Ganz plötzlich ziehe ich mich zurück. Reiße ihr das Höschen aus dem Mund. Sie erschrickt, starrt mich an, ihre Puppillen sind unendlich weit, ihr Mund offen. Sie keucht immer noch. Blitzschnell ziehe ich auch den Rock wieder etwas nach unten.

Ich habs wieder gefunden!

Unsere freundliche Schlossherrin lächelt etwas verlegen als sie Lisa so liegen sieht. Wir befreien sie beide aus ihrer misslichen Lage. Als wir gehen, bemerkt sie das Höschen, das ich in der Eile vergessen hatte.

Lisa errötet.

Ich hebe es schnell auf und stecke es Lisa in die Tasche.

Die Situation hat etwas Peinliches vor allem für Lisa und die Studentin. Deshalb verabschiedeten wir uns schnell und verließen wortlos den Ort des Geschehens.


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