Leonie – duale Studentin Teil 2


zarah90

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22.08.2017
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Leonie – duale Studentin Teil 2

Am nächsten Tag erscheine ich pünktlich um 8.00 Uhr in der Firma und melde mich bei Alexandra an, damit ich zu Herrn Müller kann. Heute wird er mir die Abteilung  zeigen, in der ich zunächst arbeiten werde, bevor es dann ins erste Studiensemester geht. Da es ziemlich warm ist, habe ich eine 7/8 Jeans an, die nur bis zu den Waden geht. Oben trage ich ein T-Shirt, das an der Seite geknotet ist. In meine weiß-roten Sneakers bin ich barfuß geschlüpft. Alex trägt  einen kurzen beigen Rock und eine rote Spitzen-Bluse, die viel Haut zeigt. Darunter hat sie einen roten BH an, den man im Prinzip komplett sieht. Sie trägt wieder Zehensandalen, jedoch andere wie gestern, in die sie barfuß geschlüpft ist. Das sieht mal scharf aus. Dagegen wirke ich wie ein Mauerblümchen. Bin mal gespannt, wie die anderen Damen und Mädels in der Abteilung aussehen. Stylisch gedressed oder auch mehr leger so wie es eher mein Stil wäre.

Alex meldet mich an und ich darf eintreten. Herr Müller sitzt an seinem Schreibtisch und schaut von dem Schriftstück auf, an dem er gerade gearbeitet hat. Wir begrüßen uns mit einem freundlichen 'Guten Morgen'. Ich beginne, mich auszuziehen und alles ordentlich aufzuhängen. Ganz lässig flutscht die Auszieherei noch nicht, aber es geht schon besser wie gestern, wo ich ja noch gar nicht damit gerechnet habe. Nur noch im weißen String trete ich dann vor Herrn Müllers Schreibtisch. "Sehr schön Leonie", sagt er. "Sie haben alles richtig gemacht. Ich bin stolz auf Sie. Sie lernen schnell". Das Lob freut mich natürlich sehr. Wir setzen uns wieder an den Besprechungstisch. Herr Müller gibt mir eine Mappe mit der Betriebsordnung. "Lesen Sie die bitte schnellstens durch, es gibt da noch ein paar Paragraphen, die Sie im alltäglichen Leben bei uns wissen sollten. Z.B. Sonderurlaub wegen Hochzeit, die Regelungen zur Gleitzeit und alles, was eben das tägliche Leben bei uns so regelt. Dies ist ihr persönliches Exemplar – passen Sie gut darauf auf". Und dann sagt er: "Wissen Sie Leonie, der Alexandra hat es gestern einen riesen Spaß gemacht, Sie zu verwöhnen. Sie ist dabei total geil geworden. Nachdem Sie weg waren hat sie mich gebeten, dass sie heute von Ihnen zum Höhepunkt geleckt wird. Vollmundig…" und bei diesem Wort lächelt er spitzbübisch "…hat sie mich auch davon überzeugt, dass dies eine gute Idee wäre".

Habe ich das gerade richtig gehört? Ich soll die Sekretärin lecken? Sie zum Höhepunkt bringen. Und die darf sich sowas einfach wünschen? Aber klar, 'vollmundig' – sie hat ihm noch einen geblasen. Das ist ja das reinste Bordell hier. Und nicht nur etwas nackt sein. Zweiter Tag, schon wieder Sex. "Ja", sagt Herr Müller, der mir wohl ansieht was mir so durch den Kopf geht. "Sie sind schon ganz gut dabei für den Beginn. Aber Sie sind auch wirklich ein sehr hübsches Mädchen mit absolut toller Figur und natürlich auch noch Neuland für jeden von uns". Was heißt denn das schon wieder? Dass ich die ersten Tage nur mit Sex zu tun haben werde? Doch er relativiert schnell: "Und ich verspreche Ihnen, die folgenden Tage können Sie sich dann ganz in Ruhe einarbeiten. Ich werde persönlich dafür sorgen und mich selbst auch zurückhalten. Sind Sie einverstanden"? Na ja, nein darf ich ja eigentlich eh nicht sagen laut meinem Vertrag. Ich überlege kurz, ob ich das trotzdem soll und was passieren könnte, doch ich will mir keine Blöße geben. "Ok, ich mach's", sage ich. Doch richtig selbstsicher hört sich das nicht an.

Herr Müller merkt das und fragt: "Haben Sie schon Mal selber weibliche nackte Haut liebkost? Oder haben Sie generell Erfahrung mit anderen Frauen? Außer gestern natürlich"? Ich antworte: "Nein, natürlich nicht!" Er erwidert: "Wieso natürlich nicht? Das ist doch nichts Schlimmes. Diese Erfahrung sollten Sie unbedingt mal machen und jetzt ist die Beste Gelegenheit dazu. Ich rufe Alexandra mal rein". Er geht zur Anlage und spricht: "Alexandra, sie ist einverstanden. Sie können reinkommen". Die Türe öffnet sich, Alex kommt rein und zieht sich sofort splitterfasernackt aus. Fasziniert schaue ich das hübsche Mädchen an. Herr Müller sagt zu mir: "Gehen Sie hin und berühren Sie ihre Brüste, streicheln und massieren Sie sie." Zögerlich setze ich mich in Bewegung und stehe nun vor Alex. Langsam hebe ich meine Hände und fasse ganz vorsichtig an ihre Brüste. "Streicheln und kneten Sie sie" fordert mich die nackte Sekretärin auf.

Langsam beginne ich, Alex' Brüste zu bearbeiten. Der gefällt es natürlich außerordentlich und schon nach kurzer Zeit stehen ihre Warzen hart ab. Und ich muss sagen, ja, es fühlt sich gar nicht schlecht an, weibliche Brüste in der Hand zu haben. "Das machen Sie sehr gut Leonie" sagt Herr Müller. "Alexandra, machen Sie jetzt die Beine breit, damit Leonie Ihre  Muschi bearbeiten kann“. Sofort steht Alex sehr breitbeinig da. "Na los, machen Sie schon" sagt sie. "Es ist schön, Ihre weichen Hände zu spüren." Ich überwinde mich und streiche langsam über Alex Muschi. Nun stecke ich auch einen Finger etwas rein und lasse ihn in der Lustgrotte von Alex kreisen. "Sehr gut", bemerkt Herr Müller. "Den Rest machen wir hinten auf dem Bett". Er öffnet wieder die Holzvertäfelung und gibt den zum Spielzimmer frei. Zu Alexandra sagt er: "Los rein mit Ihnen. Machen Sie die Beine schön breit und ihre Muschi bereit für Leonie". Sofort läuft die nackte Sekretärin nach hinten. Herr Müller sagt zu mir: "Unser Spielzimmer müssen Sie immer nackt betreten. Das steht so in der Betriebsordnung. Konnten Sie bis jetzt ja nicht wissen. Also ziehen Sie sich den Slip bitte auch noch aus und kommen Sie rein". Und er läuft schon mal vorweg. Ich ziehe mich also schon wieder ganz aus und folge. Alexandra liegt schon breitbeinig auf dem Bett.

Süße Brüste, die blanke Muschi, die Alex ist ein Prachtexemplar von einer Sekretärin. Und ihre Spalte blitzt schon ganz feucht. Herr Müller sagt: "Ja, man sieht es ganz deutlich, unser neues Mädchen hat es bis jetzt echt super gemacht. Sie soll Sie jetzt vollends erlösen". Ich steige aufs Bett und knie zwischen Alexandras Beine. Ich streichle ausführlich die Brüste mit den harten Warzen und auch ihre Vagina. Zuerst traue ich mich nur äußerlich, doch letzten Endes stecke ich ihr auch tief meine Finger rein. Es ist warm und glitschig. Alexandra stöhnt. "Tiefer!" ruft sie. "Stecken Sie die Finger tiefer rein!" Ich tu's und bewege meine Finger tief in der triefenden Lustgrotte. "So", sagt Herr Müller. "Nun aber zum Endspurt. Zunge raus, lecken und die Alexandra kommen lassen." Ich ziehe meine Finger raus, beuge mich nochmals über Alexandras Brüste. Noch kann ich mir nicht vorstellen, eine Mädchenmuschi zu lecken. Sachte küsse ich jetzt dafür die Nippel und lecke an ihnen. "Leonie, das ist toll", stöhnt Alexandra. "Aber jetzt bitte die Muschi" fordert sie mich auf. Langsam senke ich den Kopf über Alex Schoß. Die kann es gar nicht mehr erwarten. Jetzt lege ich meinen Mund erst mal langsam auf Alexandras heiße Lustgrotte. Es schmeckt besser wie ich gedacht hätte. Ich küsse die feuchte Spalte, dann beginne ich außen rum zu lecken. Doch Schlussendlich muss ich es zu Ende bringen. Ich nehme all meinen Mut zusammen, strecke die Zunge weit raus und dem Mädchen tief in die Spalte. Ein komisches Gefühl. Wohlig stöhnt Alexandra auf. Intensiv kreise ich in der warmen Lustgrotte. Alex drückt mir ihren Schoß regelrecht ins Gesicht und ihr stöhnen spornt mich an. Und es schmeckt wirklich gut. Warum habe ich das noch nie ausprobiert? Nach kurzer Zeit schon kommt es ihr gewaltig. Sie schreit den Orgasmus laut raus und sagt dann: "Danke Leonie, das war herrlich, Sie dürfen aufhören. Echt klasse wie Sie das gemacht haben".

Ich steige vom Bett runter und stehe mit verschmiertem Mund vor Herrn Müller. "War es schön"? frägt er mich. Ich schaue etwas beschämt und stumm zu Boden. "Ich glaube nicht, was ich da getan habe. Was hier abgeht ist der Hammer. Ich hätte nie gedacht, dass mich jemand überreden könnte so was zu tun. Und es hat mir sogar gefallen." "Nun ja" sagt er. "Jetzt sind Sie dabei und haben auch keine Chance mehr rauszukommen. Aber Sie gewöhnen sich schon noch dran. Bitte säubern Sie sich hier am Waschbecken und kommen Sie dann raus. Und Sie Alexandra gehen bitte wieder an die Arbeit". Das Mädchen steht auf, bedankt sich ausgiebig bei Herrn Müller für diese Aktion und verlässt das Spielzimmer. Als ich ins Büro rauskomme, zieht sie sich gerade noch BH und Bluse an und geht raus an ihren Schreibtisch zur Arbeit.

Ich darf mich auch wieder anziehen und gehe nun mit Herrn Müller endlich in die Abteilung, in der ich arbeiten werde. Es ist die Marketingabteilung und ist in einem Großraumbüro. Vor dem Büro stehen viele Schuhe sauber in einem Schuhregal. Herr Müller erklärt mir: "Immer, wenn Sie an Ihren Arbeitsplatz im Büro gehen, ziehen Sie an der Eingangstür gleich die Schuhe aus und stellen sie ins Regal. Nie werden Sie im Büro Schuhe tragen. Und das gilt auch für Büros, die Sie besuchen, z.B. wenn Sie in die Buchhaltung müssen. Immer wenn Sie das Büro verlassen, ziehen Sie Ihre Schuhe natürlich an, ganz normal. Vor dem nächsten Büro werden sie dann wieder ausgezogen. Also überlegen Sie sich, was für Schuhe Sie in Zukunft kaufen, am besten welche, die sich leicht an- und ausziehen lassen. Aber lassen Sie uns jetzt reingehen".

Ich schlüpfe aus meinen Sneakers und stelle sie ordentlich zu den anderen Schuhen. Was ist das nur für ein dummer Fußtick von Herrn Müller, denke ich. Doch dann betreten wir das Büro. Der Teppich ist weich und flauschig und fühlt sich gut unter meinen bloßen Füßen an. Herr Müller stellt mich allen Mitarbeiterinnen vor. Die begrüßen mich sehr herzlich. Auf den ersten Blick sind alle mehr klassisch denn leger angezogen. Auch die jüngeren tragen eher Blusen, Kleider und/oder Röcke. Es gibt ein kurzes bla bla , dann sagt Herr Müller: "Ich werde jetzt wieder gehen. Lernen Sie Leonie gut ein, sie wird die nächsten 10 Wochen in Ihrer Abteilung sein. Und bitte bringen Sie ihr auch unsere speziellen Regeln etwas nahe, damit sie diese schnell lernt". Dann verabschiedet er sich. Die Mitarbeiterinnen nehmen mich sehr gut auf. Hier duzen sich alle. Ich bin in einem Team mit zwei anderen Mädchen/jungen Frauen. Sie sind meiner ersten Einschätzung nach die Jüngsten im Team und betreuen die Social Media Kanäle.                     

Die nächsten Tage passiert gar nichts, ich darf mich gut einarbeiten. Ziemlich blöd finde ich, dass man immer die Schuhe ausziehen muss, wenn man in einem Büro ist. Aber ich habe auch gelernt, dass überall Kameras hängen, mit denen Herr Müller seine Mitarbeiterinnen überwacht. Dann, am Freitag, erhalte ich eine interne Mail von Herrn Müller: 'Beinkleider für nächsten Mittwoch: Strumpfhose jeansblau, 20 den, transparentes Höschenteil. Vorführung 10.00 Uhr in meinem Büro'. Franziska klärt mich auf, dass das jetzt so eine Anweisung ist 'auf Wunsch des Geschäftsführers besondere Kleidung tragen'. "Aber das ist ja nicht schwer. So ne Strumpfhose findest du locker bis Mittwoch. Da gibt dir Herr Müller zum Beginn wirklich noch eine leichte Aufgabe". "Aber wieso eine Strumpfhose? Das ist doch doof", sage ich. "Naja", sagt Franziska. "Das mag er halt. Aber damit kann man gut klar kommen. Fand ich anfangs auch doof, aber wenn ich ehrlich bin, mir gefällt's zwischenzeitlich, meine Beine in schicken Stoff zu kleiden. Du musst nur sehr pünktlich zur Präsentation kommen".

Franziska hatte recht. Die Strumpfhose war leicht zu finden. Am Mittwoch ziehe ich sie mir natürlich an, zum Glück ist es heute nicht so heiß. Dazu eine blaue Jeans, Ballerinas und ein legeres T-Shirt. Ich bin eben doch nicht so der klassische Typ. Pünktlich melde ich mich bei Alexandra und werde zu Herrn Müller vorgelassen. Ich ziehe mich aus, bis ich nur noch Nylon und Slip an mir trage. Herr Müller sagt: "Hallo Leonie. Heute gilt's. Ihr erster Einsatz unter den richtigen Bedingungen. Sie sehen super aus, ganz toll. Die erste Aufgabe haben Sie, so wie es aussieht, richtig erfüllt. Jeansblaue Strumpfhose, 20 den, mit transparentem Höschenteil. Gut gemacht. Und dieses blau steht Ihnen ausgesprochen gut ". Er mustert mich intensiv. Doch das ist mir mittlerweile ziemlich egal. Dabei fragt er: "Haben Sie die Betriebsordnung, die Sie bekommen haben, schon ganz durchgelesen?" "Noch nicht ganz", antworte ich. "So halb bin ich aber schon durch". "Das ist schade", sagt Herr Müller. "Kurz vor Ende nämlich, im Paragraph 37, steht:

Kleiderordnung bei Vorführungen nach Wunsch des Geschäftsführers

- bei Oberbekleidung ist die gewünschte Kleidung zu tragen, sonst gelten die üblichen Bestimmungen

- bei Unterwäsche ist die gewünschte Kleidung zu tragen, sonst gelten die üblichen Bestimmungen

- bei Beinkleidung darf keine Unterwäsche getragen werden. Die AN hat sofort nach Ablegen der Oberbekleidung nur noch die gewünschte Beinkleidung an, ansonsten ist sie nackt

Stumm stehe ich da. "Was heißt das jetzt?" frage ich. "Das Sie nicht Regelkonform bei mir erschienen sind und eine Strafe erhalten", antworte Herr Müller. Er steht vor mich hin und befiehlt: "Bitte spreizen Sie etwas die Beine". Langsam stelle ich mich etwas breitbeinig hin. "Und jetzt bleiben Sie ganz ruhig stehen und bewegen sich nicht". Er greift mir an den Bund der Feinstrumpfhose und zieht sie mir bis zu den Knien herunter. Dann packt er meinen Slip und zieht ihn ebenfalls bis zu den Knien. Er geht langsam um mich herum und ich zittere, da ich Angst habe, was denn die Strafe sein könnte. Herr Müller greift mir hinten durch die Beine in die Vagina. Ich zucke heftig zusammen als ich seine Hände unerwartet spüre. Er streicht mir über die Muschi und steckt auch einen Finger etwas rein. "Was ist denn heute los?" fragt er. Macht es noch keinen Spaß, Sie sind noch so trocken?" Dabei reibt er in meiner trockenen Lustgrotte rum. Es schmerzt etwas. "Nein", stottere ich. "Bis jetzt ist es noch sehr komisch und ich weiß nicht, was mich erwartet. Auch Alexandra ist heute nicht dabei. Außerdem habe ich einen Fehler gemacht und Sie haben eine Strafe angedroht".

Herr Müller sagt: "Ja, die Strafe kommt auf jeden Fall noch. Und Alexandra ist nicht dabei, weil ich Sie heute Mal ganz allein für mich haben will. Sie hat schon ihren Spaß mit Ihnen gehabt, heute bin ich dran." Er zieht seine Hand von meiner Muschi zurück, ergreift dafür von hinten meine nackten Brüste und liebkost sie zärtlich. Doch ich kann das gerade gar nicht genießen. "Aber keine Angst" sagt er. "So schlimm wird's nicht. Es wird eine Strafe geben, dennoch berücksichtige ich, dass Sie heute das ersten Mal da sind. Aber dass Sie die Betriebsordnung noch nicht gelesen haben ist schon enttäuschend. Sie haben nämlich bis jetzt alles richtig gemacht ". Er nimmt jetzt die Hände von meinen Brüsten weg, geht zu seinem Schreibtisch und holt eine große Schere.

Er steht vor mich hin und sagt: "Das Sie Ihr neckisches Höschen verlieren, daran sind Sie selbst schuld" und ratsch, ratsch, schneidet Herr Müller meinen Slip durch und ich stehe nur noch mit der herabgelassenen Strumpfhose vor ihm und muss diese nun wieder hochziehen. "So", sagt er, "jetzt sind Sie absolut korrekt gekleidet. Wir wollen bei Vorführungen doch nicht durch irgendwelche anderen Kleidungsstücke abgelenkt sein. Gehen wir jetzt ins Spielzimmer. Die Rückwand fährt zur Seite. "Sie sehen echt süß aus", sagt Herr Müller zu mir. Na das ist ja mal beruhigend, wenn mich der Chef 'süß' findet.

Er erklärt mir jetzt: "Heute werden Sie mich verwöhnen. Zuerst werde ich mich jetzt ausziehen und Sie werden meinen Freudenspender zuerst mit Mund und Händen, dann mit einem Footjob verwöhnen, bis er schön groß ist. Danach begehre ich Einlass in Ihre Lustgrotte".  Herr Müller zieht sich aus. Er sieht nackt gar nicht so schlecht aus. Sein Penis steht bereits etwas. Wow, das ist ein Prachtexemplar. So einen habe ich noch nie in der Hand gehabt. Er befiehlt mir: "Knien Sie  nieder auf den Boden und beginnen Sie". Vor ihm knien? Das ist ja demütigend. Das will ich nicht und frage: "Geht das nicht auch auf dem Bett? Da ist es doch gemütlicher". "Sie sollen doch nicht widersprechen – damit hat sich gerade ihre Strafe erhöht". Langsam gehe ich runter auf die Knie. Der Feinstrumpfstoff reibt an meiner rasierten Muschi. Das Nylon fühlt sich ganz anders an wie meine Höschen. Es erregt mich sogar etwas. Zögerlich hebe ich die Hände, ergreife Herrn Müllers Penis und beginne ihn zu bearbeiten. Mit Händen und dem Mund. Er wächst auch relativ schnell an. Nach einiger Zeit befiehlt er mir, mich auf den Bauch aufs Bett zu legen, was ich auch tue. Er packt meine Beine und drückt sie gegen seinen Schwanz. Ich muss ihn nun mit den Füßen bearbeiten. Das habe ich noch nie gemacht. Ich finde es etwas anstrengend, aber mein Chef fährt voll darauf ab.

Dann kommt der nächste Befehl: "Strumpfhose ausziehen und umdrehen". Im Liegen auf dem Bett führe ich den Befehl aus, bin nun wieder splitternackt und präsentiere mich auf dem Rücken liegend. Herr Müller schnappt sich wieder meine Füße und ich muss nochmals seinen Schwanz bearbeiten. Irgendwie finde ich das nicht erregend und ich drücke meiner Meinung nach auch eher lieblos an seinem besten Stück herum. Herr Müller scheint zufrieden zu sein, denn er sagt: "Das machen Sie sehr gut Leonie, spreizen Sie jetzt ihre Beine, damit ich zum Ende kommen kann". Oh my God, denke ich mir. Jetzt ist es also so weit. Jetzt kommt der Sex mit dem Chef. Dafür das viele Geld, dafür das Handy und ggf. Auto aus der Flotte. Ich versuche nicht dran zu denken, was ich gerade tue.

Überraschender flutscht es gut und Herr Müller ist problemlos in mich eingedrungen. Sein riesiger Schwanz füllt mich ganz aus. War ich etwa feucht geworden ohne es gemerkt zu haben? Konnte ich eine gewisse Geilheit gedanklich einfach verdrängen? Langsam beginnt er mich zu vögeln. Und ob ich will oder nicht, es fühlt sich verdammt gut an. Rhythmisch stößt Herr Müller zu. Erst langsam, dann immer schneller. Und jetzt kann ich nicht mehr anders, ich genieße. Ich entspanne mich total und lasse mich von meinem Chef nehmen. Langsam spüre ich, wie ich immer erregter werde und bald kommen muss. Herr Müller fickt mich jetzt schnell, er steht wohl auch vor dem Abschuss. Und tatsächlich, wir kommen gemeinsam zu einem geilen Höhepunkt. Er zieht seinen Schwanz aus mir raus und legt sich neben mich auf das Bett. Braucht wohl auch ne kleine Erholung, denke ich und muss grinsen. Dann steht er auf und zieht sich wieder an. Da ich keinen neuen Befehl bekommen habe, bleibe ich liegen.

"Das war sehr gut Leonie" sagt Herr Müller. "Ich bin froh, dass Sie bei uns angefangen haben. Wir werden noch jede Menge Spaß haben. Doch jetzt erhalten Sie zuerst die Strafe fürs Widersprechen. Es ist eine kleine Strafe für den Anfang. Bitte drehen Sie sich um und strecken Sie ihre Füße am Bettende durch die Stäbe". Ich drehe mich um und nehme die geforderte Lage ein. Herr Müllers Sperma läuft mir aus der Muschi raus. Er fesselt meine Knöchel an die Gitterstäbe und sagt: "Dafür, dass Sie nicht sofort meinen Befehl ausgeführt haben und niedergekniet sind, bekommen Sie jetzt Schläge auf Ihre Fußsohlen. Jeweils 10 rechts und links". Bevor ich mir klar werden kann, was das heißt sagt er: "Achtung, es geht los" und schon saust der erste Schlag auf meine rechte Fußsohle. "Auaa" schreie ich. "Schreien Sie ruhig", sagt Herr Müller, "aber das war noch gar nichts. Ich bin noch sehr vorsichtig. Das ist nur die Überraschung". Und schon saust der nächste Schlag hernieder. Auuauuau, das schmerzt. Ich versuche tapfer zu sein und nicht mehr zu schreien. Aber es tut mit jedem Schlag etwas mehr weh. Ob Herr Müller fester schlägt oder es sich nur so anfühlt weiß ich nicht. Nachdem er mit dem rechten Fuß fertig ist, nimmt er sich natürlich den linken vor. Auch hier erfolgen die 10 Schläge gnadenlos.

Er löst die Fesseln an meinen Füßen und ich muss aufstehen. Au au au, es schmerzt, auf den geschlagenen Fußsohlen zu stehen. Gerade noch war ich geil und voller Lust, jetzt ist alles verflogen. Herr Müller dirigiert mich zum Andreaskreuz, wo ich auch wieder gefesselt werde. Er sagt: "Leonie, diese Strafe haben Sie sich jetzt selbst zuzuschreiben. Eigentlich wollte ich beim ersten Mal noch nicht so weit gehen, aber da Sie nach der langen Zeit bei uns noch nicht Mal die Betriebsordnung gelesen haben, müssen Sie jetzt da durch." Er geht zu einem Schrank und holt eine Gerte. Sie ist aus Kunststoff und hat vorne so eine Art Gummipaddel dran. "Ich werde Ihnen jetzt je 10 Schläge auf Ihre Brüste, respektive Brustwarzen geben und 10 Schläge in Ihre geile Muschi". Ich schreie laut auf, doch das lässt ihn völlig kalt. "Ich werde nicht sehr fest zuschlagen, aber da Sie noch gar nichts gewohnt sind, werden Sie die Schmerzen schon spüren". Er umkreist meine Brüste mit der Gerte. Ich zittere. Der erste Schlag trifft meine linke Brust seitlich. Die weiteren Schläge folgen. Die letzten treffen genau meine Brustwarzen. Ohne Pause geht es weiter zu meiner rechten Brust. Ich zerre an meinen Fesseln, ich schreie, doch ich kann mich natürlich nicht wehren. Wie konnte ich auch nur so dumm sein, und die Betriebsordnung nicht lesen.

"Achtung", höre ich. "Wechsel". Und ich bäume mich in den Fesseln auf. Das war der erste Treffer in meine Vagina. Die weiteren Folgen. Ich schreie und Tränen laufen mir übers Gesicht. Hätte ich doch nie unterschrieben. Als die Prozedur zu Ende ist, löst Herr Müller meine Fesseln und ich sinke zu Boden. Er gibt mir Zeit zum Erholen. Nach einer Weile sagt er: "Sehen Sie Leonie, so nah liegt Freud und Leid zusammen. Hätten Sie die Betriebsordnung gelesen wäre Ihnen einiges erspart geblieben. Sie sehen also, Sie haben es immer selbst in der Hand. Freud oder Leid, Spaß oder Schmerzen. Bitte stehen Sie jetzt auf, wir sind fertig". Langsam rapple ich mich auf und stehe wieder auf meinen noch zitternden Beinen. Dann gehen wir raus ins Büro wo ich mich wieder anziehen muss. Herr Müller reicht mir die blaue Strumpfhose, die habe ich auf dem Bett vergessen. Gott sei Dank sagt er nichts von einer Strafe. Saubermachen darf ich mich leider auch nicht. Ich ziehe mich also an, auch wenn mir das Sperma noch an den Schenkeln klebt. Als der dünne Nylonstoff meine geschlagene Vagina berührt, erregt es mich schon wieder etwas. Das ist doch total verrückt. Meine Gefühle sind nicht mehr kontrollierbar. Doch dann bin ich ganz angezogen, werde entlassen und kann zu meinem Arbeitsplatz zurückgehen.

Den Rest meiner Zeit in der Firma hat mich Herr Müller ziemlich in Ruhe gelassen. Ich musste nur noch einmal besondere Kleidung tragen. Und zwar einen schwarzen Stretch-Mini mit grüner durchsichtiger Bluse und schwarzem BH. Es gab jedoch bei der Präsentation keine Komplikationen. Zur Belohnung wurde ich gevögelt, in Hündchen-Stellung von hinten. Wir sind wieder gemeinsam gekommen. Ja, so macht es Spaß.

Fortsetzung folgt...


Kommentare

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Eichler schrieb am 14.08.2021 um 13:47 Uhr

Wow! Hammerstory und gut erzählt! Jetzt aber schnell Teil 3 gelesen ... ;)