"skrupellos" Kapitel 18


RebeccaMontez

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02.06.2017
Voyeurismus

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Geschwind war er eingeschlummert, mein gutaussehender Assistenzarzt, danach. Und trotz, dass ich nun schon seit 30 Stunden auf den Beinen und ohne Schlaf, war ich nicht müde. Zu aufgekratzt von der nächtlichen Vollgasfahrt, der Sorge um Julia, hatte mich das Gebumse, eher vitalisiert als ermüdet und so duschte ich und verließ danach das Apartment.

Behutsam zog ich die Türe zu.

Als ich über den Parkplatz zur Klinik ging, läutete mein Handy. Es war der Richter, ich drückte ihn weg, war aber trotzdem dankbar, erinnerte er mich doch, dass ich Papa anrufen wollte. Ich setzte mich in mein Auto, zündete mir eine Zigarette an und wählte seine Nummer.

„Was war denn vorhin los bei Dir, warst Du mit deinem Freund...äh ...zusammen?“, fragte er.

„Was denkst Du eigentlich von mir Papa?“, fuhr ich ihn vorwurfsvoll an.

„Entschuldige, ich dachte nur, es hörte sich so an als, ...aber ist natürlich Unsinn“.

„Ich habe gar keinen Freund“, sagte ich noch immer etwas wütend.

„Ja sicher, es tut mir leid Rebecca, ich weiß es ja, Du bist ein braves Mädchen, es war dumm von mir“.

Und nach einer kleinen Pause: „Sehen wir uns Heute?“.

„Ich bin in Bremen, einer Freundin geht es gesundheitlich schlecht“.

„Ich verstehe, … meldest Du dich wenn Du wieder in München bist?“.

„Aber ja, was ist denn das für eine Frage, natürlich melde ich mich, sofort wie ich zurück bin“.

„Bitte tue das, ich würde mich sehr freuen“, sagte er.

„Wahrscheinlich bin ich schon morgen zurück“.

„Das wäre phantastisch“, er machte eine bedeutungsvolle Pause.

„Rebecca, bei diesem Prozess geschahen einige merkwürdige Dinge...“.

Ich schwieg.

„Willst Du dazu etwas sagen?“.

Ich schwieg noch immer.

„Rebecca halloooo?“.

„Ja Papa?“.

„Ich habe Dich gefragt, ob Du vielleicht eine Erklärung für diese Anhäufung von Zufällen bei meinem Prozess hast?“.

„Papa ich bitte Dich, das ganze Leben besteht aus Zufällen. Zum Beispiel entdeckte Marie Curie 1895 zufällig das Radium, oder Isaac Newton entdeckte zufällig die Schwerkraft, als ihm ein Apfel auf den Kopf fiel, oder...“

„Es ist gut Rebecca“, unterbrach er mich, „wir reden darüber wenn wir uns sehen. Jetzt wünsche ich Dir noch einen schönen Tag und an deine Freundin unbekannter Weise, gute Besserung“.

„Papa?“.

„Ja, was ist noch?“.

„Ich liebe Dich sehr“.

 

                                                           XXX

 

Station 3, Zimmer 324 hatte Axel gesagt und als ich anklopfte und eintrat, sah ich es war ein Einbettzimmer und Julia fit und frisch, als wäre nichts gewesen, saß in ihrem Bett und verspeiste ein gewaltiges Schnitzel.

Sie lächelte als sie mich sah.

Ich setzte mich auf das Bett und da ich ebenfalls Hunger hatte, teilten wir schwesterlich das Schnitzel, ein Bissen für sie, ein Bissen für mich.

„Julia...“, begann ich zögernd, aber sie unterbrach mich sofort.

„Ich will nicht darüber reden, bitte Rebecca, … ich schäme mich“.

Ich verstand.

„Wie geht es Dir?“.

„Gut“, sagte sie.

„Kannst Du aufstehen?“.

„Ja sicher, warum fragst Du?“.

„Weil wir schleunigst von hier verschwinden sollten“, sprach ich und nahm mir eine Pommes von ihrem Teller.

„Ich will hier auch raus, besser heute wie morgen, aber warum müssen wir uns beeilen?“.

„Weil sie Dich vielleicht sonst in die Klapse stecken“.

Sie schaute mich erstaunt an.

„Woher weißt Du das?“.

„Von Axel“.

„Wer bitte ist Axel?“.

„Der hübsche Doktor“.

„Und der sagte Dir, dass sie mich in eine Irrenanstalt bringen werden?“.

„Er schloss es zumindest nicht aus“, antwortete ich.

Beunruhigt schaute sie mich an.

„Aber lassen die mich so einfach gehen dann?“.

„Wahrscheinlich nicht, aber wir haben einen Verbündeten“.

„Lass mal raten, der heißt Axel?“ fragte Julia.

„Ja“, antwortete ich.

„Du hast ihn schon drüber gelassen“, stellte sich sachkundig fest.

Und obwohl das keine Frage war, nickte ich doch.

und da Sprichwörter viel öfters zutreffen, als man allgemein annimmt, hier „wenn man vom Teufel spricht“, betrat in diesem Moment der Assistenzarzt den Raum...

„Das ist Axel“, sagte ich verliebt, „wir werden heiraten“.

„Das hoffe ich doch sehr, Du hast meiner Schwester die Unschuld geraubt, ich erwarte, dass Du zu deiner Verantwortung stehst“, sagte Julia total ernst.

Er starrte uns perplex an und erst als Julia und ich zu Lachen anfingen, verstand er.

„Wie geht es meiner wunderschönen Patientin?“, fragte er, trat an das Bett und fühlte ihren Puls.

„Die wunderschöne Patientin, hätte sehr gerne eine Kuss von dem wunderschönen Onkel Doktor“, sagte Julia und schaute ihm in die Augen.

Ich saß noch immer am Fußende des Bettes, als ich sah wie er sich zu ihr hinabbeugte und sie sich küssten.

Ein Kuss kann nicht sinnlicher, noch erotischer sein, scheu, hemmungslos, zärtlich, leidenschaftlich, alles, alles packte sie hinein. Und natürlich, wie könnte es auch anders sein, ging seine Hand unter die Bettdecke und ihre Beine spreizten sich leicht. Das konnte ihn seinen Job kosten, wusste er sicherlich und war doch nicht imstande zu widerstehen.

Gespannt, wie weit es Julia zulassen würde, beobachtet ich die Szene und er hatte längst vergessen, dass ich im Raum war.

Behutsam, um ihn nicht in die Realität zurückzuholen, stand ich auf und setzte mich in einen Sessel am Fenster.

Als ich sah, wie er mit seiner freien Hand die Nadel sanft von ihrem Handrücken löste und Julia dabei flüsterte „gehöre mir“, wuchs meine Spannung.

Vermutete jedoch, in Kenntnis ihrer Person, sie spielte nur mit ihm.

und obwohl alles darauf hindeutete, dass Axel und sie in wenigen Augenblicken vögeln würden, wäre ich auch zu diesem Zeitpunkt noch bereit gewesen eine größere Summe darauf zu wetten, dass es eben doch zu keinem intimen Verkehr kommen würde…


 

                                                         XXX


 

Ruhelos geht der Richter in seinem Arbeitszimmer auf und ab. Wo blieb der versprochene Rückruf?

Er war bereits den ganzen Morgen gereizt gewesen und die Bemerkung der Freundin, dass es ihr den Umständen entsprechen gut ginge, hatten ihn vollends nervös gemacht. Immer wieder legte er sich die Worte zurecht. Es würde eine Liebeserklärung verbunden mit einer Entschuldigung sein, wenn sie doch nur endlich anrufen würde.

Entschlossen griff er zum Telefon und wählte die Nummer ihrer Freundin. Die hatte ihn zwar schon dreimal weggedrückt, aber er würde es nun einfach so lange versuchen, bis sie abnahm.

Er konnte nicht mehr warten, sein Geduld war zu Ende.


                                                        XXX

 

Die Wette hatte ich bereits zur Hälfte verloren. Julia ließ es zu, dass er sie leckte und immer wieder ging sein Kopf zurück und er betrachtete ihre verführerische Weiblichkeit und mit beiden Daumen öffnete er sie etwas und dieser Anblick machte nicht nur ihn verrückt.

Und ich fragte mich, warum darf der Dinge tun, die mir verboten waren? Was hat er, das ich nicht habe?

kribbelig rutschte ich auf dem Sessel hin und her und dachte, es wäre besser rauszugehen, bevor du anfängst an dir herum zu fummeln, doch ich konnte mich nicht losreißen und meinen Hand lag bereits auf meiner linken Titte,…als das Handy läutete….

Es war der Richter und ich verließ das Zimmer.

„Hallo“.

„Hallo Frau Montez, haben Sie mit Julia gesprochen?“.

„Ja“.

„Ist sie bei Ihnen, kann ich sie sprechen?“.

Noch bevor ich antworten konnte rauschte das Mannweib an mir vorbei, den Gang entlang und rief mit einer männlich tiefen Stimme: „Handy aus, das ist ein Krankenhaus“.

„Sie ... Sie sind in einem Krankenhaus?“.

„Ja“.

„Was ist mit Julia? Bitte sagen Sie es mir doch endlich Frau Montez“.

„Sie hat versucht sich das Leben zu nehmen, … wegen Ihnen“, schleuderte ich ihm die Wahrheit hin.

Er brauchte einige Sekunden, bis er diese Information verarbeitet hatte.

„Ist Julia in Lebensgefahr? Bitte sagen Sie mir die Wahrheit“.

„Sie ist außer Lebensgefahr“.

„Gott sei Dank“, sagte er und die Erleichterung war hörbar.

„Wo sind Sie. Ich würde sehr gerne vorbeikommen“, fragte er.

Die Oberschwester kam zurück und fegte an mir vorbei.

„Jong Frou, et jibbet nu zwe Möglichket, entwede Handy ot, oda...“, dialektete sie in einem breiten Kölsch.

Und plötzlich blieb sie stehen, als sei ihr etwas eingefallen und drehte um und kam direkt auf mich zu. Ich schaltete das Handy aus.

Sie war nur noch fünf Meter entfernt und ich hielt ihr das Display hin.

„Ist aus, sehen Sie, ist aus“, rief ich ihr zu.

Es interessierte sie nicht, die Türe fest im Blickfeld war ihre Absicht klar, sie wollte in das Zimmer 324. Jenes Zimmer in welchem möglicherweise, oder sogar ziemlich sicher, Axel mit Julia in diesem Moment etwas tat, was so gar nichts mit dem zu tun hatte, was ein Arzt mit einer Patientin im allgemeinen…

los mach was, irgendwas…

Ich stellte mich ihr in den Weg.

„Ich will Krankenschwester werden. Stellen Sie mich ein, jetzt, sofort, ich will gleich mit der Arbeit beginnen und Gutes tun genau wie Sie auch“, rief ich laut und hoffte man hörte mich.

„Wo kann ich mich umziehen?“, fragte ich noch.

Die Oberschwester schaute mich an, als wäre ich nicht bei Verstand.

„Junge Frau, da bin ich der falsche Ansprechpartner. Da müssen Sie in die Personalabteilung“, sagte sie und wollte um mich herum.

Ich griff noch ihrem Oberarm, klammerte mich daran fest.

„Dies ist doch ein gutes Krankenhaus, ja? Ich möchte nämlich nur in einem guten Krankenhaus arbeiten“.

„Ja sicher ist dies ein gutes Krankenhaus, jetzt lassen Sie mich bitte vorbei und meine Arbeit machen“.

„Zum Werke, das wir ernst bereiten,

geziemt sich wohl ein ernstes Wort

Wenn gute Reden sie begleiten,

dann fließt die Arbeit munter fort“,

zitierte ich einen Vers von Schiller, auswendig gelernt in meinem letzten Schuljahr...

Und obgleich die Oberschwester sicherlich 30, oder mehr Dienstjahre hatte, verwirrte sie diese Situation dennoch. In ihrem Gesicht arbeitete es, zu deutlich war zu sehen, was sie dachte. „Ist das nun eine harmlose Irre, oder...?“.

Sie versuchte es herauszufinden.

„Haben Sie denn Erfahrung in der Krankenpflege?“.

„Ja natürlich, als Kind habe ich einmal einen Vogel gepflegt, der bei uns eines Morgens auf der Terrasse lag. Leider ist er aber gestorben“.  Verzweifelt sagte ich: „Ich kann aber Zeugen beibringen, die bestätigen werden, dass ich mein Möglichstes getan und den kleinen Kerl aufopferungsvoll pflegte“. Bekümmert fragte ich: „Meinen Sie, ich wäre für den Beruf Krankenschwester geeignet, trotz dieser Vorgeschichte?“.

doch ich hatte übertrieben...

„Ich glaube Sie wollen mich veräppeln“, sprach sie und unter Ausnutzung ihrer gewaltigen Körperkräfte drückte sie mich zur Seite und an die Wand.

Ich warf mich auf den Boden, umklammerte mit beiden Armen ihre Beine und kreischte: „Was habe ich ihnen nur getan, ich will doch nur Gutes tun, warum sind Sie so gemein zu mir?“.

Aber ich konnte dieses Weib mit den Kräften eine Mannes nicht halten und auf dem Boden liegend und ihre Beine umschlungen, verlangsamte sich ihr Schritt doch kaum und ich sah, wie sie ihre Pranke nach dem Türgriff ausstreckte.

Das wars dachte ich,...als sich wie von Geisterhand die Türe öffnete und ein akkurat gekleideter Assistenzarzt heraustrat und ein Lächeln huschte über sein Gesicht als er mich auf dem Boden liegen sah.


 

                                                        XXX


 

Axel hatte einen Rollstuhl besorgt und in einer hellblauen Schwesterntracht rollte Julia mich aus der Klinik. Niemand hielt uns auf. Auf dem Parkplatz hatten wir uns von Axel verabschiedet und ihm gedankt.

„Der Dank ist ganz meinerseits“, meinte er und fügte noch hinzu, dass er uns so schnell nicht vergessen werde.

„Ihr fahrt jetzt direkt nach München?“.

„Ja“, meinte Julia, „komm doch mit“.

Es gäbe wohl nichts was er lieber täte, aber es ginge nicht, aber wenn er mal in Süddeutschland sei…

Mich drückte er besonders fest und flüsterte in mein Ohr: „Danke“.

Kurz vor der Autobahnauffahrt Garbsen, läutete dann mein Handy.

„Dein Verlobter“, sagte ich und sie nahm das Telefon.

„Herbert“.

„Julia, mein Gott endlich. Ich bin fast wahnsinnig geworden vor lauter Angst“.

„Es tut mir leid Herbert, ich, ich weiß auch nicht was los war mit mir“.

„Julia ich liebe Dich sehr“.

„Ich liebe Dich auch Herbert“.

Wir hatten die Autobahn erreicht und ich drehte auf.

„Ist das ein Sportwagen in dem Du da sitzt?“, fragte er.

„Ein Porsche ja“, sagte Julia und bestätigte seine schlimmsten Befürchtungen.

„Julia, wenn Dir etwas passieren sollte...“, er sprach nicht weiter.

„Rebecca ist eine sehr gute Fahrerin, eigentlich die Beste die ich kenne“.

„Kommst Du gleich vorbei, wenn ihr in München seid?“.

„Ja“.

„Wie lange braucht ihr?“, frage er.

„Wie lange brauchen wir bis München Rebecca?“.

„Sechs bis sieben Stunden“, sagte ich.

Da hatte ich mich aber geirrt. Nach Kassel und kurz vor Fulda wurde ich plötzlich sehr müde und fuhr auch immer langsamer und als nahe einer Ausfahrt, auf der linken Seite ein Hotel kam, fuhren wir ab.

Wir nahmen ein Doppelzimmer, ich zog mich nicht aus und fiel hundemüde aufs Bett. Als ich wieder erwachte, war es draußen schon dunkel und ich hörte Julias gleichmäßige Atemzüge neben mir. Die Neonreklame warf etwas grünes Licht in den Raum und meine Casio zeigte 23 Uhr. Häufig wenn Julia schlief, konnte ich es nicht unterdrücken, ich musste sie ansehen.

Stundenlang war dies in der Vergangenheit schon geschehen, ohne jeglichen erotischen Hintergedanke, wie vielleicht der Kunstliebhaber eine besonders schöne Statue betrachtet, so schaute ich auf Julia.

Schließlich stand ich aber auf, ging ins Bad und duschte. Und da ich lange duschte, ging irgendwann die Türe auf und Julia kam zu mir.


 

                                                    XXX


 

Es war bereits die zweite Nacht, dass er nicht schlief und ruhelos war er wieder durch das Haus gestreift. 21 Uhr war längst vorbei und er zwang sich, keine Panik aufkommen zu lassen.

Es ist alles vorherbestimmt seit Urzeiten, du kannst gar nichts ändern, also bleib ruhig, sagte er mehr als einmal zu sich und als er schließlich gegen halb Vier, schon aus einer größeren Entfernung, einen Sportwagen röhren hörte, rannte er auf die Straße und sein Herz machte einen Sprung, als ein Porsche mit aufgeblendeten Scheinwerfern und in hohem Tempo direkt auf ihn zu kam. Wenige Meter vor ihm kam das Fahrzeug zum stehen, die Beifahrertüre öffnete sich und Julia sprang in seine Arme.

„Es tut mir so leid Julia“, sagte er.

„Ich liebe Dich Herbert Wallin“, sagte Julia ernst.

Er wollte sie ins Haus führen, doch sie drehte sich um und erst in diesem Moment fiel ihm ein, sie war ja nicht alleine und auch er drehte sich zu dem Porsche, an dessen Kotflügel, eine Zigarette rauchend ihre Freundin lehnte.

„Fräulein Montez, bitte kommen Sie doch“, sagte er sehr höflich.

Doch ich schüttelte den Kopf.

„Ihr wollt alleine sein“, und der Boxermotor bettelte um Drehzahlen, als ich behutsam losfuhr.


 

                                               XXX


 

„Ich habe mich so gesehnt, dass mich diese Hände wieder berühren“, hatte er zu ihr gesagt und es sollten doch nicht ihre Hände sein, die in den folgenden Stunden versuchen würden seinen Verstand zu raubten.

In dieser Nacht erfuhr Herbert Wallin eine Glückseligkeit biblischen Ausmaßes, welche diesen überzeugten Atheisten zweifelnd machte, sollte es möglicherweise doch einen Gott geben?

Nichts war mehr mit verfrühtem Ejakulieren, das genaue Gegenteil war angesagt. Julia verzögerte seinen Orgasmus ins quälend Unerträgliche und als er nach einer Ewigkeit schließlich kommen durfte, war es trotzdem nur der erste Akt gewesen und wie durch Zauberei, hielt sie seinen Schwanz tief in ihrem Bauch und in einem erigierten Zustand und ziel- und punktgenau verhinderte das Spiel ihrer Muskeln ein Erschlaffen seines nunmehr überempfindlichen Phallus.

Und als er zum dritten Mal in dieser Nacht sein Sperma, genauer gesagt den kärglichen Rest davon, in ihren Uterus pumpte und sie auch danach keine Anstalten machte seinen Schwanz frei zu geben, fasste er ihre Hüfte und zog sie herab von sich.

„Bitte Julia, ich kann nicht mehr Julia“, hatte er ausgelaugt geflüstert.


 


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