Freundinnen


baer66

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14.05.2016
Voyeurismus

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Heidi und Eva kennen sich schon seit der Schulzeit, wo sie gemeinsam im Sportcamp die ersten sexuellen Erfahrungen miteinander gemacht haben. Die blonde schlanke Heidi ist immer die bravere, schüchternere von den beiden gewesen. Die mit ihren langen kohlschwarzen Haaren rassig und südländisch wirkende Eva hat damals schon immer alles Interessante ausprobieren wollen: Alkohol, Gras, Männer ...

Eva, die jetzt in Frankfurt lebt, ist über das lange Wochenende bei ihrer Freundin in Wien zu Besuch. Die beiden Mädels wollen es natürlich so richtig krachen lassen, Freundinnen plus eben!

Der laue Abend beginnt mit ein paar bunten Cocktails am Partyschiff im Donaukanal zum Vorglühen. Die Musik groovt, die Discokugel funkelt, aber sonst ist noch nicht viel los. Klar, es ist ja schließlich auch erst kurz vor 10. Noch viel zu früh!

Die beiden werden immer lockerer, umarmen sich und tanzen eng umschlungen auf der kleinen Tanzfläche. Eva steckt Heidi die Zunge in den Mund. Dann flüstert sie ihr ins Ohr: "Weißt Du noch, unser erstes Mal, in der Umkleide?  ..." Heidi nickt. Natürlich erinnert sie sich an die verschwitzte Szene nach dem Volleyball. Um ein Haar hätte sie auch noch die Trainerin mitten in der Action ertappt, wenn sie sich nicht noch blitzschnell unter die dampfende heiße Dusche flüchten hätten können.

Heidi merkt, wie sie die Erinnerungen geil machen und schlägt vor, daß Eva gleich jetzt mit zu ihr nach Hause kommt. "Da können wir ungestört über unsere heißen Spielchen plaudern und es uns ein wenig netter machen als hier!", lockt sie. Der Glanz in Evas Augen verrät, daß sie im Augenblick genau so dringend etwas zu rauchen braucht wie sie. Das steigert und verlängert schon immer ihre Geilheit und macht sie beide so richtig relaxt.

In Heidis kleinem Appartement im Grünen angekommen, schnappt sich Eva die halbvolle Flasche Oban Single Malt, die noch von der letzten Feier im Kühlschrank steht und nimmt einen großen Schluck. "Das reinigt! Nimm auch gleich was!", prostet sie Heidi gutgelaunt zu.

"Wie schaut's denn bei Dir in Frankfurt derzeit mit Männern aus?", fragt Heidi nachdem sie die Whiskyflasche abgesetzt hat. "Wenn ich mehr als Hunger hab, bestell ich mir bei Tinder einen Kerl!", lacht Eva schmutzig. "Den könnt ich aber gerade auch brauchen", greift sich Heidi bei der Vorstellung zwischen die Beine. "Wir sollten uns für heute Abend wirklich einen Typen einladen ...", überlegt Eva laut. "Ich bin so spitz!" "Ob ich's noch so lange aushalte?", stöhnt Heidi.

Eva greift in Ihre Handtasche und zieht ein paar glänzende Handschellen aus Stahl und eine schwarze Samtbinde heraus. "Los, zieh Dich aus! Ich will Dich nackt vor mir stehen sehen. Alles bis auf die High Heels!" Aufreizend langsam folgt Heidi dem strengen Befehl ihrer Freundin. Sie legt jedes ausgezogene Kleidungsstück peinlich genau auf den Bug zusammen und schlichtet es auf der Kommode zu einem perfekt ausgerichteten Stoß. Mit gehorsam hinter dem Rücken verschränkten Armen steht sie splitternackt mitten im Zimmer. Die Handschellen klicken. Dann streift Eva Heidi die Augenbinde über.

Während Heidi erwartungsvoll auf das wartet, was Eva mit ihr vor hat, sticht ihr plötzlich ein vertrauter süßlicher Geruch in die Nase. Eva zieht sich, ganz wie früher, einfach einen Joint rein. Gierig bettelt Heidi darum, auch einen Zug machen zu dürfen, worauf ihr Eva großzügig das fette Ding zwischen die vollen roten Lippen steckt. Heidi merkt unverzüglich, wie sie sich völlig entspannt.

Jetzt folgt mein großer Auftritt. Von Eva mittels Whatsapp-Nachricht angelockt, bin ich zur angegeben Adresse gedüst. "Zwei sexuell ausgehungerte Sportlerinnen brauchen Dich ganz dringend für Entspannungsübungen! Eva", lautet die Message auf dem iPhone vor mir am Tresen. Als Barkeeper habe ich eine Stunde Pause vor dem Abendgeschäft und ich bin mir schon gleich nach der Ankunft der Mädels auf dem Partyschiff sicher gewesen, daß mit den beiden heute eine schnelle Nummer laufen wird.

Ich betrete also im silberglänzenden enganliegenden Anzug die Wohnung und sehe die nackte Heidi. Der Geruch von Alkohol und Gras liegt in der Luft. "Ich will sehen, wie Du jetzt meine Freundin fickst!", kommt Eva ohne Umschweife zur Sache. Heidi zieht scharf die Luft ein. "Die ist arg! Die will Dich nur geil machen, merkst du das! Das ist gemein!"

"Sie kann von mir aus gern zuschauen", gebe ich mich großzügig während ich die gefesselte Heidi auf die breite Couch lege und ihre langen nackten Beine weit auseinander spreize. Eva macht es sich auf einem Stuhl neben dem leicht erhöhten Eßtisch bequem während ich beginne, Heidis weiche geöffnete Schamlippen zu lecken. Sie preßt den Kopf in die Kissen und ihr fester Busen hebt und senkt sich rasch.

Eva wird vom Zusehen heiß und sie entledigt sich ihrer Bluse und massiert ihre aus weißer Spitzenlingerie hervorquellenden Brüste. Heidi ist naß und geil und stöhnt immer lauter unter meiner Zunge und meinen Fingern. Auch Eva streichelt sich immer schneller. Mit breit geöffneten Schenkeln sitzt sie vor dem Tisch und spannt die Muskeln ihrer Beine an. Sie wirft die lange pechschwarze Mähne in den Nacken und öffnet ihren Mund halb.

Heidi hyperventiliert und bettelt um einen Orgasmus. Quälend langsam arbeitet meine Zunge sich von ihrem Pochloch bis zum Kitzler vor und wieder zurück. Sie ist knapp davor! Ganz knapp! ihre Nippel sind hart und aufgerichtet, die Zunge fährt nervös über den Mund und die Schamlippen sind geschwollen und dunkel.

Evas Finger verschwinden tief in ihren Hotpants und ihre Lackstilettos bewegen sich im selben Rhythmus wie ihre Finger.

Heidi bettelt um Erlösung, aber ich höre immer knapp vor dem Höhepunkt auf, ihre empfindlichen Stellen mit sanftem Druck zu umkreisen. Mit zwei Fingern stoße ich tief in ihre Nässe hinein. sie schreit auf. Ich beiße zärtlich in die empfindliche Haut auf der Innenseite der Oberschenkel. Gleich ist sie so weit! Sie drängt sich mir fordernd entgegen, keucht, fickt sich selbst mit meiner Hand. Schneller, immer schneller! Meine Zunge und Finger treiben sie an den Rand des Wahnsinns.

Eva hat den BH weggeschleudert und massiert ihre Brüste mit beiden Händen.

"Nimm mich endlich! Ich will Deinen harten Schwanz! Jetzt!", bettelt Heidi unter mir. Die pure Geilheit des nackte, gefesselten Mädchens mit der Augenbinde macht mich fast verrückt. Ich öffne meine Hose und hole mein bereits voll erigiertes Glied heraus. Gierig tauche ich zwischen ihre bereiten Schenkel, arbeite mich mit der Zunge über ihren flachen bauch bis zu den runden Brüsten und küsse sie zuletzt leidenschaftlich auf den Mund. Sie spreizt die Beine weit und mit einem kräftigen Stoß bohre ich meine Männlichkeit ganz weit in ihre warme feuchte Mitte. Immer wieder ziehe ich mich ganz zurück, nur um noch fester und tiefer in sie hineinzudrängen.

Eva rutscht immer unruhiger auf ihrem Stuhl hin und her. Wie gern wäre sie jetzt an der Stelle ihrer Freundin. Gänsehaut läuft ihr den Rücken hinunter bei der Vorstellung, jetzt statt Heidi selbst so richtig rangenommen zu werden.

Ich besorge es Heidi nach allen Regeln der Kunst, knabbere an ihrem willig dargebotenen schlanken Hals und lecke ihr den Schweiß von den Brüsten. Mit noch immer auf den Rücken gefesselten Händen dreht sie sich zur Seite und läßt mich von hinten eindringen. Ihre schlanken Fesseln in den High Heels sind wahrlich ein Anblick für Götter!

Immer erregter beobachtet Eva unseren Fick und reibt sich dabei ihr heißes Geschlecht.

Ich umfasse grob Heidis Hals und stoße sie immer schneller. Ihr Keuchen wird lauter und fordernder. Sie kommt mit einem lauten Schrei.

Eva nähert sich unserer Couch mit schnellen Schritten, hilft Heidi auf, nimmt die Gefesselte am Arm und führt sie zum Tisch. Erschöpft, aber noch immer erregt, schaue ich den Beiden nach. Eva setzt Heidi auf ihren Stuhl, nimmt ihr die Augenbinde ab und küßt sie lange und fordernd. Mir ist sofort klar, daß die beiden schon lange ein erotisches Verhältnis haben müssen. Dann kommt Eva zu mir, kniet sich vor mir auf die Couch und massiert mit gekonnten Bewegungen meinen schon wieder halbsteifen Ständer. Aus den Augenwinkeln sehe ich die gefesselte Heidi eifersüchtig zu uns herüberschauen, während mich Eva fordernd küßt.

Evas Lippen umschließen meine pralle Eichel, sie hebt und senkt ihren Kopf über meinem Glied. Ich schließe die Augen und vergesse alles rund um mich herum. Eva ist jetzt auch nackt bis auf die Schuhe und reitet mich wie ich es noch nie im Leben erfahren habe.

Heidi wetzt ungeduldig auf ihrem Stuhl und verlangt energisch, an unserem Liebesspiel teilnehmen zu dürfen. Eva denkt aber gar nicht daran, mich zu teilen. Sie will mich ganz alleine fertigmachen! Immer schneller bewegt sie sich auf meinem Schwanz. "Gib mir Deinen Saft!", verlangt sie. "Los, spritz alles in mich hinein!" Lange kann ich mich nicht mehr zurückhalten, obwohl ich ja vorhin schon bei Heidi gekommen bin. Die scheint auf ihrem Stuhl auch schon fast wieder soweit zu sein. Eva will es jetzt wissen, wirft ihre Haare in den Nacken und beschleunigt ihren Ritt noch einmal.

Plötzlich steht sie auf, kniet sich vor mir auf die Couch und bietet mir ihren süßen Po an. "Mach's mir von hinten, mein Hengst! Ich will Dich ganz in mir spüren!" Das muß sie mir nicht zweimal sagen. Ich packe sie von hinten am Hals und in wenigen Stößen treibe ich meinen Stachel so fest in sie hinein, daß sie sofort zum Orgasmus kommt. Ihre schönen Füße verkrampfen sich in den unbequemen Schuhen, aber davon merkt sie im Zustand höchster Lust überhaupt nichts.

Lächelnd nimmt sie meinen Schwanz in die Hand und zieht mich zur gierig wartenden Heidi. Immer schneller wichst sie mich über ihre rechte Brust. "Spritz alles auf sie! Mach schon!", fordert Eva. In weitem Bogen schießt der Saft auf den prallen Busen. "Braver Junge!", rufen die Mädchen im Chor.

Als ich mich schnell wieder für den Dienst herrichte, verfluche ich innerlich meinen Job und überlege kurz, einfach bei den beiden zu bleiben. Aber auch der schönste Traum geht einmal zu Ende. Und am Tresen fordern bereits zwei Kundinnen ein neues Getränk von mir!


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