Vogelkunde


derpoet

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11.05.2016
Voyeurismus

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Ich bin Ralf, mein Hobby ist die Ornithologie.

Es mag vielleicht ein recht ungewöhnliches Hobby sein für einen Jungen in meinem Alter, aber es interessierte mich einfach. Für mich ist ein Vogel nicht nur ein Vogel. Die Artenvielfalt ist so unglaublich reichhaltig und es gibt immer wieder neues zu beobachten, aber damit möchte ich euch nicht langweilen, vielmehr möchte ich vom Sommer meines 17.Lebensjahres berichten, in dem mir mein Hobby ein Erlebnis bescherte, welches ich wohl so schnell nicht wieder vergessen werde.

Unsere Familie machte in diesem Jahr den letzten gemeinsamen Urlaub. Sogar meine Schwester war mitgekommen, da sie seit einigen Wochen wieder zuhause wohnte, weil sie die Beziehung mit ihrem Freund beendet hatte. Verena ist zwei Jahre älter als ich und ich muss gestehen, dass ich sie, obwohl ich ihr Bruder bin, nicht unattraktiv fand. Nicht selten hörte ich von meinen Freunden, welch ein Glückspilz ich doch sei, eine solche Hammerbraut als Schwester zu haben, viel davon gehabt hatte ich allerdings nicht. Stundenlang schloss sie sich oft im Bad ein und seit wir keine Kinder mehr waren, hatte ich sie, soweit ich mich erinnern kann, nie mehr nackt zu Gesicht bekommen, was sich in diesem Urlaub jedoch ändern sollte.

Die Entscheidung meiner Eltern fiel dieses Jahr auf die Ostsee. Nachdem sie zuerst gar nicht wegfahren wollten, der Wetterbericht aber für die nächsten Wochen eine Hitzewelle angekündigt hatte, entschlossen sie sich kurzfristig für dieses Urlaubsziel. Sonst waren wir eigentlich immer eher in den Süden gefahren, um dort unseren Badeurlaub zu verbringen.

Mir war es Recht, es war ein äußerst interessantes Gebiet für meine Vogelkunde und so machte ich mich, bewaffnet mit meinem Feldstecher, meiner Kamera mit Teleobjektiv und einem Skizzenblock, auf Erkundungstour in die Dünen auf.

Meine Schwester war nach dem Frühstück alleine losgezogen und meine Eltern wollten zum Baden an den Strand. Sie waren etwas enttäuscht, das wir beide nicht mitkommen wollten, aber wir waren schließlich alt genug um selbst zu entscheiden, was wir machen.

Fernab vom Strandgewimmel suchte ich also nach geeigneten Plätzen, um ein paar gute Bilder zu schießen. Hier und da hatten sich ein paar wenige Badegäste ein ruhiges Örtchen zum Sonnen gesucht und mit Erstaunen stellte ich fest, dass die meisten FKK betrieben, aber dafür war die Ostsee ja auch bekannt. Schön brav machte ich aber immer einen großen Bogen um die Menschen, ich wollte mit meiner Kamera schließlich nicht als Spanner verdächtigt werden, muss aber auch erwähnen, dass es meist ältere Personen waren, die mein Interesse nicht wirklich erregten.

Inzwischen stand die Sonne schon hoch am Himmel und es dürfte gegen Mittag sein. Genau kann ich es nicht sagen, weil ich weder eine Uhr noch mein Handy eingesteckt hatte. Einige gute Fotos hatte ich bereits in der Tasche und ich war gerade dabei mich auf den Rückweg zu machen um noch ein wenig zum Strand zu gehen, als ich weiter hinten zwischen den Dünen eine junge Frau entdeckte. Sie lag splitternackt zwischen den langen Grashalmen, durch ihre leuchtend helle Haut konnte ich sie aber schon von weitem sehen. Obwohl ich sehr vernarrt in mein Hobby war, war ich natürlich dennoch ein junger Mann, den der Anblick einer schönen nackten Unbekannten nicht völlig kalt lies und so versuchte ich mir auf einer kleinen Anhöhe einen besseren Ausblick zu verschaffen.

Von hier aus hatte ich einen wunderbaren Blick auf die nackte Schönheit. Sie lag mit den Füßen in Richtung zum Meer, welches an dieser Stelle menschenleer war. Über ihr Gesicht hatte sie ein Handtuch gelegt, um sich vor der Mittagssonne zu schützen und so konnte ich sie unbemerkt beobachten. Näher heran traute ich mich jedoch nicht und plötzlich kam mir meine Ausrüstung in den Sinn. Noch während ich nur daran dachte, packte mich zwar das schlechte Gewissen und mir wurde bewusst, dass ich mich nun doch zum Spanner degradierte, doch nach einem kurzen Rundumblick setzte sich meine Neugier durch.

Ich brachte meine Kamera in Position und spähte durch das Teleobjektiv, so konnte ich die junge Dame in voller Pracht begutachten. In meiner Hose wurde es zunehmend enger, als meine Blicke über Ihren Körper wanderten und ich bekam weiche Knie als ich ihren Busen vor den Sucher bekam. Ich zoomte heran und konnte jede einzelne Pore ihrer Brustwarzen erkennen, die sich rosig, von ihrer ansonsten hellen Hautfarbe abhoben. Sie waren etwa so groß wie ein zwei Euro Stück und die Haut bildete um die Nippel einen wulstigen Vorhof. Die Nippel selbst ragten ungefähr einen Zentimeter steil aus ihrer Mitte hervor. Noch nie zuvor hatte ich eine „echte“ Frau aus solcher Nähe betrachten können. Im Internet hatte ich zwar den weiblichen Körper bereits ausgiebig studieren können, war aber so etwas wie eine männliche Jungfrau und man konnte mich wohl als echten Spätzünder bezeichnen.

Die neue Erfahrung die ich nun erleben konnte brachte das Blut in meinen Lenden gehörig in Wallung und ich fasste mir mit einer Hand in die Hose um meinem Schwanz in eine angenehmere Position zu verhelfen. Er pulsierte heiß zwischen meinen Fingern und verteilte einen großen Lusttropfen in der Handfläche, den ich an meiner kurzen Jeans abwischte.

Ich konzentrierte mich wieder auf die runden Brüste und konnte sehen wie sie sich beim Atmen langsam hoben und wieder senkten. Mein Blick wanderte weiter an ihrem Körper entlang und die Sonne versetzte ihre Haut in ein atemberaubendes Licht. Auf ihrem Bauch und auch an den Unterarmen leuchteten winzige goldene Härchen, in denen kleine Schweißperlen glitzerten. Die Frau war sehr schlank und die untersten Rippen bildeten eine Stufe zu ihrem flachen Bauch. In ihrem Nabel sammelten sich die Schweißtropfen, die in kleinen Rinnsalen einen Weg durch die lieblichen Härchen fanden. Zu gerne hätte ich von ihrem Nektar gekostet, und das Wasser lief mir im Mund zusammen.

Die Haut spannte sich über ihren völlig haarlosen Schamhügel, der deutlich in die Höhe ragte und eine Flucht mit ihren Hüftknochen bildete. Etwas tiefer entspannte sich die Haut wieder und teilte sich in zwei ausgeprägte Schamlippen, die zwischen ihren leicht geöffneten Schenkeln verschwanden. Leider konnte von meiner Position aus nicht mehr sehen und ich hätte die hübsche Frau nur zu gerne aus der anderen Richtung weiter beobachtet, wollte aber kein unnötiges Risiko eingehen. Was ich sehen konnte war ohnehin schon mehr als ich mir erträumen konnte.

Mein Blick hing wie angewurzelt zwischen dem Ansatz ihrer Schamlippen und dem kleinen Hautlappen, der in einem kecken Rosa zwischen ihnen hervor spitzelte.

Ihr Arm hob sich plötzlich und sie bewegte sich, wohl um die Stellung zu wechseln. Ich zoomte etwas heraus um sie wieder in ihrer vollen Schönheit zu sehen. Sie winkelte ihr linkes Bein an und nahm mit einer Hand das Handtuch vom Gesicht und mit angehaltenem Atem erwartete ich ihren Anblick.

Fast hätte ich mich dabei verschluckt, als ich sehen konnte, was unter dem Tuch zum Vorschein kam!

Nein sie war nicht hässlich, sie hatte auch keinerlei Missbildungen oder dergleichen, es war viel schlimmer – sie war MEINE SCHWESTER!

Ich hatte die ganze Zeit den nackten Körper meiner Schwester unter die Lupe genommen, ohne es bemerkt zu haben!

Mit aller Kraft presste ich meinen Körper so flach ich konnte auf den Boden um nicht entdeckt zu werden, war aber zu gelähmt, um die Flucht zu ergreifen. Doch auch wenn ein Teil in mir einfach wegrennen wollte, hielt mich meine Neugierde mit aller Gewalt zurück und ich blickte wieder, wie ferngesteuert durch meine Kamera.

Verena wischte sich mit dem Handtuch den Schweiß vom Körper und ihre Brüste bewegten sich dabei wie kleine, mit Wasser gefüllte Luftballons im Kreis. Anschließend ließ sie es neben sich auf den Boden fallen, blickte kurz nach links und rechts (Gott sei Dank nicht zurück!) und war mit einem Schwung auf den Beinen. Nachdem sie sich aufgerichtet hatte bückte sie sich, ohne die Beine dabei anzuwinkeln, zu ihrer Tasche hinab um einen Haargummi herauszuholen, wobei ihre Brüste wie zwei pralle Früchte nach unten hingen. Hängen war dafür vielleicht nicht der richtige Ausdruck, denn ihr Körper war derart in Form, dass alles wohlgeformt an der richtigen Stelle baumelte, wenn ich dass so sagen kann. Es war schlicht und einfach ein herrlicher Anblick!

Leider fand sie den Haargummi in ihrer Tasche viel zu schnell, doch ich konnte gerade noch einen kurzen Blick auf ihre Möse erhaschen, die sie mir bei dieser Aktion förmlich entgegen streckte und wie aus einem Reflex heraus bewegte sich mein Zeigefinger nach unten und drückte den Auslöser der Kamera. Das Klicken riss mich aus meiner Trance doch ich war weit genug entfernt, so dass sie es unmöglich hatte hören können. Ich beobachtete, wie sie sich die Haare hinter ihrem Rücken zu einem Pferdeschwanz zusammenband und da sie sich nicht umdrehte war ich mir sicher, dass sie mich nicht bemerkt hatte. Allerdings könnte ich mich fast ohrfeigen, dass ich nicht schon eher den Auslöser betätigt hatte. So viele Bilder, die ich festhalten wollte, doch ich war einfach zu gelähmt um daran gedacht zu haben.

Sie lief langsam zum Wasser und da sie bei jedem Schritt mit den Füßen tief im Sand versank, rieben ihre Pobacken in einem aufregendem Auf und Ab aneinander, als liefe sie auf Stöckelschuhen über einen Catwalk. Das Ufer war hier sehr flach und sie musste ein ganzes Stück hinauslaufen, bevor sie in die kühlen Fluten eintauchte.

Wenn Sie zurückkam würde sie mich sicher entdecken und ich sah mich nach einer geschützten Stelle um, ich konnte jetzt nicht einfach gehen! Ich musste unbedingt noch ein paar Fotos machen, die wären später im Hotelzimmer ungemein hilfreich um mir Erleichterung zu verschaffen.

Ich flüchtete mich auf die nächst gelegene Düne, die mit hohen Grasbüschen bewachsen war und legte mich gut versteckt wieder auf die Lauer.

Während Verena noch im Wasser plantschte, warf ich einen Blick auf das Foto, welches sie in gebückter Haltung zeigte. Ihre Beine waren wesentlich länger, als ich sie in Erinnerung hatte, was wohl daran lag, dass ich sie noch nie ohne Hosen oder ohne Rock gesehen habe. Ihr Hinterteil hoch in die Luft gestreckt spreizten sich ihre Pobacken weit auseinander und ich konnte, gestochen scharf, ihren Anus sehen, direkt darunter zwei dicke Schamlippen, zwischen denen ganz unten ein kleiner Edelstein glitzerte – sie trug einen Piercing an ihrer Klitoris, wie geil war dass denn!

Ich rieb mit der Hand über die große Beule in meiner Hose und wäre fast gekommen, konnte es aber gerade noch zurückhalten.

Inzwischen war Verena wieder aus den Fluten gestiegen und stapfte den Strand zurück zu ihrer Decke. Ohne sich abzutrocknen legte sie sich, diesmal mit dem Bauch nach unten und zu meiner großen Freude, mit dem Gesicht in Richtung Strand auf ihren Platz. Scheinbar erschöpft streckte sie alle Viere von sich und mein Herz hüpfte in meiner Hose. Geifernd setzte ich meine Kamera an und fand schnell den Weg zwischen ihre Beine, an denen Wassertropfen die Schenkel herabliefen.

Meine Erregung schmerzte schon fast und ich öffnete meine Hose, aus der, wie mit einem Bogen gespannt, mein Schwanz heraus federte. Die Kamera hatte ich auf den Boden gelegt und etwas verbogen versuchte ich weiterhin durch den Sucher zu sehen und gleichzeitig wichste ich genüsslich meinen Schwanz.

Mit ihren Ellenbogen stützte Verena ihren Oberkörper ab, holte ein Buch aus ihrer Tasche und begann darin zu lesen. Sie winkelte ihre Unterschenkel an und ließ ihre Füße in der Luft baumeln, wodurch ihre Pobacken aufregend hin und her wippten. Über ihrem Hintern befanden sich zwei sexy Grübchen und mir fiel auf, dass sie keine Bikinistreifen hatte, weder oben noch unten! Entweder ging sie regelmäßig ins Solarium, dafür fehlte ihr aber eindeutig die Bräune, oder sie machte nicht zum ersten mal FKK.

Während sie in ihrem Buch las neigte sich ihr Oberkörper zur Seite und sie stützte ihren Kopf nur noch mit der linken Hand ab. Die rechte Hand lag nun ausgestreckt unter ihr, was ein wenig unbequem aussah.

Ich zoomte wieder ihren Intimbereich heran und streichelte dabei langsam über meinen Schaft, dessen Vorhaut wie geschmiert über die nasse Eichel glitt.

Nun konnte ich genau sehen, wieso sie so eine unbequeme Haltung eingenommen hatte, denn während ich auf ihre Schamlippen starrte, konnte ich erkennen wie sich zwei Finger an dem glitzernden Diamanten zu schaffen machten. Weiß der Teufel, was sie für ein Buch las, aber es schien sie zu erregen und da sie sich unbeobachtet fühlte, hielt sie es nicht für nötig diese Erregung zu verbergen. Ich konnte erkennen, dass es sich um Zeige- und Mittelfinger handelte, mit denen sie genüsslich den Bereich um ihren Kitzler massierte. Mit den Fingerspitzen tupfte sie abwechselnd in die weiche Haut und der Mittelfinger schnellte immer wieder nach oben und vergrub sich tief zwischen ihren Schamlippen, bevor er langsam wieder herausglitt. Wieder und wieder drückte ich auf den Auslöser.

Ihre Bewegungen wurden stärker und ihr Kopf war auf ihren Arm gesunken, das Buch hatte sie zur Seite geschoben und lag nun flach auf ihrer Decke. Mittlerweile hatte ihre ganze Hand den Weg zwischen die Beine gefunden und ihre Finger kreisten fester und fester über ihre Klitoris. Dabei spreizten sie die Lippen weit auseinander und immer wieder konnte ich tief in ihre kleine Fotze blicken, Zartes Rosarotes Fleisch, aus dem schimmerndes Sekret über ihre Finger lief und sie immer tiefer gleiten lies, und immer das Klicken des Auslösers.

Ich erschrak, als ich im Augenwinkel ein Pärchen den Strand entlanglaufen sah und hielt kurz inne damit, meinen Schwanz zu wichsen. Verena schien sie nicht zu bemerken und fast wäre ich aufgesprungen um sie zu warnen, aber ich hielt mich zurück um mich nicht zu enttarnen. Die beiden Fremden schlenderten Arm in Arm am Wasser entlang, als der Mann meine Schwester zwischen den Dünen bemerkte. Er starrte ungeniert zu ihr, ohne seinen Schritt zu verlangsamen. Seine Partnerin hatte wohl nichts mitbekommen, denn sie schaute unentwegt aufs Meer, während er sich fast seinen Hals verrenkte, bevor sie hinter der nächsten Düne verschwanden. Ich widmete mich wieder ausgiebig meinem Schwanz, der immer wieder kurz vor der Entladung stand und immer wieder zögerte ich den Höhepunkt hinaus um das Schauspiel zu Ende zu sehen.

Verena hatte ihren Kopf tief in die Decke gedrückt, die unter dem weichen Sand nachgab und sie schob ihre zweite Hand zur Unterstützung nach unten während sich ihr Becken immer mehr nach oben drückte, das es schon fast aussah, als ob sie kniete. Sie schob mit dem Mittel- und Zeigefinger ihre Schamlippen weit auseinander und kreiste mit dem Mittelfinger der anderen Hand wild über ihre empfindlichste Stelle.

Es dauerte nicht lange und es kam wie eine Welle über sie, während das Klicken des Auslösers ihren Orgasmus protokollierte. Zuerst hielt sie inne und ich dachte schon es wäre vorüber, als sie plötzlich ihr Becken nach unten drückte und ganz fest gegen ihre Hände presste. Wie von Stromschlägen durchbohrt fuhr sie zusammen und ihre Pobacken zuckten in regelmäßigen Abständen. Unkontrolliert zitterte sie am ganzen Körper, bevor sie sich beinahe leblos auf die Decke sinken lies. Warme Flüssigkeit durchflutete meine Faust und tropfte auf den heißen Sand, nachdem ich mich nicht mehr zurückhalten konnte. Ein letztes mal blickte ich sehnsüchtig durch den Sucher meiner Kamera und sah Verena entspannt auf der Decke liegen. Ihre Finger immer noch an der Muschi, die weit geöffnet ihre letzten Tropfen auspresste.

Ich packte meine Sachen zusammen und schlich mich heimlich aber mit einem Glücksgefühl der besonderen Art davon.

Den restlichen Nachmittag verbrachte ich am Strand und begegnete Verena erst wieder kurz vor dem Abendessen, wo ich sie mit ganz anderen Blicken ansah, als am Tag zuvor.

Sie stupste mich mit dem Finger zwischen die Rippen und flachste: „Na du, hast du ein paar seltene Vögel knipsen können, oder bist du am FKK-Strand hängen geblieben?“

Mir wurde heiß und ich lief bestimmt hochrot an, als sie mich ansprach und ich grinste ihr nur ins Gesicht, ohne zu antworten.

„Du kommst doch morgen wieder, oder musst du erst mal Pause machen?“ Sie zwinkerte mir mit einem Lächeln zu und am liebsten wäre ich im Erdboden verschwunden, als ich feststellen musste, dass sie die ganze Zeit mit mir gespielt hatte.

 


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