Spiel mit der Scham - Teil 2


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09.10.2005
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Die Gattin des Doktors kam zurück und legte mir die besagte Büstenhebe an. Ich fühlte mich nun noch nackter als zuvor. Meine Brüste waren weiterhin zu sehen, nur die Form änderte sich. Untenherum war ich nach wie vor nackt. Da meine Scheide komplett rasiert ist, lag nichts mehr im Verborgenen. Ein paar schicke Pantöffelchen mit halbhohen Absatz sollte ich noch anziehen. Das war´s.

"Sei so lieb und zeig mir nochmal Deine Muschi", forderte mich die Gattin des Doktors auf. Ich fühlte mich gedemütigt, spürte jedoch gleichermaßen Erregung, die zur Folge hatte, dass ich immer feuchter wurde.

Ich spreizte also stehend meine Beine ein wenig, um ihr den gewünschten Einblick zu bieten. "So kann ich Dich nicht sehen", beklagte sie sich und ihr Mann griff ein. Er stellte sich hinter mich und umfasste mein Becken mit beiden Händen. Dann tastete er sich bis zu meiner Scheide hervor und hielt letztlich zwischen Zeigefinger und Daumen je eine Schamlippe fest. Nun zog er etwas daran und meine Vulva öffnete sich. "Sie ist richtig nass geworden", berichtete er seiner Frau. Diese lächelte und er erwiderte ihr Lächeln. Ich hatte den Eindruck, die beiden würden sich bestätigt fühlen.

Fortan bediente ich den Doktor und seine Gattin - bekleidet mit einer Büstenhebe und Pantöffelchen. Wenn ich dem Doktor an seinem Schreibtisch sitzend den Tee servierte, las er zugleich die Tageszeitung und steckte mir einen Finger in die Spalte; er las dabei weiter und regte sich kaum. Nur wenn durch die Nässe ein schmatzendes Geräusch entstand, sah ich ein kleines Lächeln in seinem Gesicht. Und wenn er Lust verspürte, ließ er mich neben seinem Stuhl knien und legte sogar die Zeitung beiseite, um mit beiden Händen meine Brüste zu streicheln. Wenn aus dem Streicheln ein massives Durchkneten wurde, wusste ich dass er in den nächsten Sekunden seinen Morgenrock zur Seite schieben würde, um mich auf seinem Schreibtisch zu nehmen. In solchen Momenten kam es nie vor, dass seine Frau das Zimmer betrat. Vermutlich hatte sie keine Erlaubnis dazu. Aber ich hatte jedes Mal das Gefühl, sie würde uns dabei beobachten.

Sie hatte keinen Grund, eifersüchtig zu sein. Ich hatte schließlich auch für ihre Bedürfnisse zur Verfügung zu stehen. So ließ sie sich nach dem Bad von mir abtrocknen. Ihren schönen Körper tupfte ich immer vorsichtig mit einem Handtuch ab. Danach cremte ich ihn mit einer wunderbar duftenen Lotion ein. Ich gebe zu, es hat mich erregt, besonders, wenn ich ihre wunderschönen prallen Brüste einrieb. Ich berührte sie an dieser Stelle nur mit den Fingern, nie mit den Handflächen. Sie liebte diese zarten Berührungen. Die Nippel, die dabei steif wurden, cremte ich zum Schluss ein - das war sowohl für sie als auch für mich jedes Mal ein Höhepunkt - und zwar nur mit meinen Fingerspitzen.

Doch der eigentliche Höhepunkt war - wie man sich denken kann - das Eincremen ihrer Vagina. Da sie ausschließlich zarte Berührungen wünschte, war es mir verboten, hierfür die Hände zu benutzen. Ich ließ ein paar Tropfen ihrer kostbaren Lotion auf meine Vagina tropfen und rieb die ihre damit sanft ein. Es war jedes Mal ein unbeschreibliches Erlebnis wenn sich unsere glatten Schamlippen durch die kreisenden Bewegungen des Beckens aneinander rieben. Es dauerte nie lange, bis die wohlriechende Lotion sich mit meinem und mit ihrem Saft vermengte. Ich liebte den Anblick dieser ausgesprochen attraktiven Frau wenn sie sich dabei räkelte und leise stöhnte. Manchmal trat der Doktor dann herein und schaute uns auf einem Stuhl sitzend dabei zu. Wenn er auf den Tisch klopfte, war dies das Zeichen dafür, dass ich seine Hose öffnen und ihn für den Geschlechtsakt mit seiner Frau vorbereiten musste. Danach hatte ich das Zimmer zu verlassen. Ich blieb dann jedoch immer vor der Türe stehen und lauschte dem Geschehen. Es war ein einzigartiger Genuss.

Nachdem ich schon mehrere Wochen für das Ehepaar "arbeitete", sollte ich langsam darauf vorbereitet werden, auch dann zu Diensten zu sein, wenn Gäste empfangen wurden.

Fortsetzung folgt

Manchmal kam der


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