Die Ankunft Teil 3


Schambereich

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30.11.2003
Insel der Scham

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Die Fahrt vom Flughafen bis zu unserem Hotel dauerte in etwa eine Stunde. Wie immer ist so etwas natürlich eine gute Gelegenheit einen ersten Eindruck vom Urlaubsort zu bekommen. Die Insel hatte auf den ersten Blick wirklich viel zu bieten. Die Hauptstadt hatte schöne, alte Bauten im Kolonialstil, eine langgezogene breite Allee zum Palast hin. Alles war recht sauber und deutlich überschaubarer als in anderen Städten. Natürlich war das Bemerkenswerteste die überall herumstehenden, herumgehenden, herumsitzenden nackten Frauen; was mich natürlich im Endeffekt darin hinderte die architektonischen Meisterleistungen wirklich zu bewundern. Meine Blicke blieben doch immer wieder an einem wohlgeformten Po oder einem schönen Busen hängen. Einfach herrlich!
Sandra und ich sassen im Van in der mittleren Reihe, ich aussen am Fenster, sie in der Mitte; der Platz neben ihr war frei. Die Reihe vor uns sassen die drei Männer, hinter uns das andre Paar.
Einmal hielt der Bus wegen einer roten Ampel gegenüber einem gut besuchten Strassencafe. Es war schon sehr verwirrend alle diese Menschen zu sehen, die genau das taten, was man nun mal in einem Cafe so macht, nur das ca. 50% dieser Personen alle nackt waren. An einem der äusseren Tische - genau in meiner Blickrichtung - sass ein junges Paar, das ihre Stühle zur Strasse gedreht hatte, um sich wohl den vorbei fahrenden Verkehr und die flanierende Fussgänger anzuschauen. Die Frau - kurze schwarze Haare, sehr schlank und gross mit flacher Brust aber dennoch sehr attraktiv sass extrem gemütlich in ihrem Stuhl. Weit nach hinten gebeugt mit verschränkten Armen hinter dem Kopf. Sie hielt die Füsse übereinander gelegt am Boden jedoch aber die Knie mit der grösstmöglichen Spannweite auseinander. Sie hatte eine so wundervolle Spalte, lang und schmal. Als sie mich dabei erwischte, dass mein Blick immer tiefer in sie reinbohrte, lächelte sie und dann hob sie sogar ihr Becken noch etwas an, wodurch ich natürlich noch einen besseren Winkel hatte. Offensichtlich sagte sie dabei etwas zu ihrem Begleiter, denn dieser schaute ebenfalls zu mir rüber, fing an zu lachen und winkte sogar. Ich drehte meinen Kopf schnell in die andere Richtung zu meiner Frau, die die ganze Situation offensichtlich nicht mitbekommen hatte.
Erst als wir aus der Stadt raus waren und somit nur noch selten Fussgängerinnen zu sehen waren, konnte ich meine Aufmerksamkeit der Insel selbst widmen. Dank des tropischen Klimas, das immer mal wieder starke Gewitter brachte, gab es überraschend viel grün. Palmen, Kakteen, Pinien und Orangenbäume ergaben ein buntes Landschaftsbild.
Die meiste Zeit fuhren wir am Meer entlang nach Süden. Hier machte sich dieser sanfte, stark beschränkte Tourismus, dem sich diese Insel verschworen hatte, deutlich bemerkbar. Während in Südeuropa hier Disco an Disco an Restaurant an Restaurant gestanden hätte schienen die meisten Ortschaften hier noch völlig unverändert. Im Reiseführer stand, dass auf einen Touristen ca. 10 Einheimische kamen. Deswegen konnte diese Insel den Charme und ihre Eigenheiten behaupten.

Da unsere Koffer die ersten waren, die der Fahrer eingeladen hatte und somit die letzten beim Ausladen, und da die gesamte Mannschaft unseres Vans das gleiche Hotel als Ziel hatte, waren Sandra und ich hinten dran als es an die Rezeption des Hotels ging. Da uns das bewusst war blieben wir aussen vor dem Hotel stehen und schauten uns um.
Die Anlage war recht modern, gerade mal ein paar Jahre alt. Man hatte nicht den Fehler anderer Urlaubsparadiese wiederholt. Dies war kein grosser, hoher Klotz, nein, die Anlage bestand offensichtlich aus mehreren kleineren Gebäuden, die unabhängig voneinander in eine Art Parkanlage gesetzt waren, sodass das ganze irgendwie stimmig in die Landschaft passte.

Als wir hineingingen sahen wir die drei Männer an der Rezeption stehen (das andere Paar war nicht mehr da). Also schauten wir uns auch in der Haupthalle ein wenig um. Steinfliesen, viel Holz, viele Pflanzen, sehr gemütlich war das alles. Was uns sofort auffiel bei den Personen, die durch die Halle gingen: es waren nicht alle Frauen nackt. Eine war sogar komplett bekleidet mit Shorts und T-Shirt, eine andere war zwar oben-ohne trug unten jedoch eine Jeans und wieder eine andere hatte zumindest einen Tanga-Slip an. Dies waren die ersten Frauen seit dem Flughafen, die NICHT vollständig nackt waren.

Als die drei Männer ihre Anmeldung beendet hatten und in Richtung Treppe gingen traten wir an die Rezeption heran. Dahinter stand ein Mann, eher klein und etwas füllig aber dennoch mit starken Oberarmen und einem breiten Kreuz. Er war körperliche Arbeit gewohnt; das sah man. Ich schätzte ihn auf etwa 50 Jahre alt. Er stellte sich als Manuel vor und war der Geschäftsführer dieses Hotels, der auch mal - so wie heute - an der Rezeption aushalf, oder im Garten oder am Pool, oder sonst wo. Wie wir im Laufe des Urlaubs sahen, war Manuel immer und überall.

Wir erledigten schnell die Formalitäten, wobei sich Manuel als wirklich netter und freundlicher Mensch präsentierte, der immer wieder mal meiner Sandra auf den blanken Busen blickte; mehr konnte er wegen der hohen Brüstung der Rezeption nicht sehen.
"So jetzt erkläre ich Ihnen noch einiges zu unserem Haus." sagte er nachdem der Papierkram erledigt war und wir unseren Zimmerschlüssel hatten. Er kam dabei hinter seiner Theke durch eine kleine Seitentür hervor und stellte sich vor uns.
"Dort hinten sind die Treppen und der Aufzug. Ihr Zimmer liegt im obersten - das ist der vierte - Stock. Hier vorne ist der Speisesaal, sowohl für Frühstück als auch fürs Abendessen. Im Keller gibt es eine Disco, fast jeden Abend auch mit besonderen Veranstaltungen. Im nächsten Gebäude; ca. 20 Meter hinter dieser Glastür gibt es einen Fitness- und Saunabereich. Draussen finden Sie zwei Pools und einen grossen, breiten Sandstrand am Meer." Während er dies alles erzählte blickte er unentwegt an meiner Sandra hoch und runter. Von den Zehen bis zu den Haarspitzen schien er keinen Zentimeter an meiner Frau auszulassen. Natürlich verweilte sein Blick bei bestimmten Körperstellen deutlich länger als bei anderen. Ich war sehr angetan, denn dieser Mann, der seit ca. 50 Jahren auf einer Insel mit lauter nackten Frauen lebte, der jeden Tag in diesem Hotel die tollsten Frauen ein- und ausgehen sah; dieser Mann fand meine Sandra erkennbar erregend. ich war stolz wie Oskar.
Das wirklich Besondere war allerdings Sandras Reaktion auf dieses Interesse. Sie stand aufrecht und entspannt. Nicht nur dass sie die Reisetasche auf den Boden gestellt hatte; nein - sie hielt ihre Arme hinter ihrem Rücken verschränkt. Ihre Beinhaltung war bequem; zwar nicht offen aber auch nicht gerade krampfhaft zusammengepresst. Sie gab sich den Blicken dieses Mannes hin, und sie tat dies ganz bewusst. Dies erregte mich so sehr, dass ich am liebsten sofort über sie hergefallen wäre. Natürlich war sie sich dieser Situation inmitten zweier stark erregten Männer voll bewusst und zum ersten mal seit wir auf dieser Insel angekommen waren schien es ihr nicht nur nichts auszumachen - nein - sie schien das auch wirklich sogar zu geniessen.
Manuel fuhr mit seinen Erklärungen fort: "Wie Sie sehen können sind wir ein sehr liberales Haus. Wir wollen, dass unsere Gäste sich wohlfühlen und zwar so wie sie es gerne möchten. Deswegen herrscht bei uns KEIN Entkleidungszwang für Frauen; das gilt fürs Haus als auch für das ganze Gelände. Sie können Kleidung tragen wann und wie Sie wollen; ob Sie sich ganz bedecken oder gar nicht, oder nur einen Slip oder nur ein Oberteil tragen: dies liegt ganz bei Ihnen." er lächelte meine Sandra an "aber - wenn Sie mir diese Bemerkung erlauben - wäre es bei Ihnen besonders schade wenn Sie sich bedecken würden. Sie haben so eine besonders ansprechende Figur."
"Danke sehr, das ist sehr nett von Ihnen" antwortete Sandra, gar nicht schüchtern sondern deutlich erfreut "Ich denke: nur wenn man etwas verhüllt kann man auf der anderen Seite auch etwas wirklich preis geben." dabei legte sie langsam ihre rechte Hand über ihre Scham und deckte diese so vor unseren Blicken ab. Ohne die Hand wegzunehmen veränderte sie nun ihre Haltung und stellte dabei ihre Beine deutlich auseinander. Manuel und ich hatten den gleichen Gedanken, da war ich mir sicher; nur mit dem Unterschied, dass meiner in wenigen Minuten schon Realität werden würde.
"Sie haben natürlich völlig recht" Manuel konnte seinen Blick nicht von der Hand meiner Frau abwenden. "Wie gesagt," erst jetzt blickte er ihr in die Augen "es soll sich hier jeder wie im Paradies fühlen; so wie er oder sie es will. Und das ist uns bis jetzt immer gelungen."



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