Der innere Kreis 2.


Zossel

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17.01.2016
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Der innere Kreis 2.

Am Abend schickte Horst Sabrina ins Schlafzimmer. Dort lag auf dem Bett ein wunderschönes Kleid und vor dem Bett standen ein Paar schöne neue hochhackige Schuhe.

„Soll das für mich sein“ fragte sie Horst erstaunt, der hinter ihr ins Zimmer gekommen war.

„Ja für wen denn sonst. Ich trage normalerweise keine Kleider“ war seine Antwort. „Zieh das Kleid und die Schuhe an. Wir gehen erst Essen und dann ins Kino.“

„Und wo ist die Unterwäsche“ fragte Sabrina. „Du brauchst kein Höschen und einen Büstenhalter hast du auch nicht nötig“ wurde ihr erklärt.

Sabrina zog das Kleid und die Schuhe an. Beides passte genau. Dann brachte Frank sie mit dem Wagen in die Stadt zu einem feinen Restaurant.

Es waren für Sabrina ganz neue Gefühle. Wenn der Wind unter ihr Kleid fuhr, fühlte sie ihn auf ihrer nackten Möse und der Stoff des Kleides rieb auf ihren Nippeln, die sich aufgestellt hatten.

Nach dem Essen und dem Kino holte Frank sie wieder ab.

Als sie dann im Bett lagen, sagte Sabrina „Es war ein schöner Abend. Danke.“

Horst lag auf dem Rücken und hatte die Arme hinter dem Kopf verschränkt. „Du kannst mir anders danken. Gestern habe ich dich mit dem Mund verwöhnt und heute bist du dran.“ sagte er.

„Das habe ich noch nie gemacht.“ antwortete Sabrina „Ich weiß nicht, ob ich das kann.“

„Dann musst du es lernen. Fang an.“ war sein Befehl. Sabrina kniete sich neben ihn auf das Bett und betrachtete seinen Penis der noch ganz schlaff auf seinem Schenkel ruhte.

„Er ist aber noch ganz weich“ flüsterte sie. „Wenn du anfängst, wird er schon aufwachen“ lächelte er.

Sabrina nahm den Schwanz in die Hand und richtete ihn auf. Die Eichel war noch halb von der Vorhaut bedeckt. Sie beugte sich nach vorne und leckte leicht über die Eichel. Dann stülpte sie ihren Mund darüber. Sabrina merkte erfreut, dass der Penis begann sich zu versteifen. Nun schob sie in sich weiter bis hinten ans Zäpfchen.

Als sie würgen musste, schob sie ihn wieder ein Stück heraus und dann wieder hinein und dies immer im Wechsel. Mit der anderen Hand umfasste sie seinen Hodensack, der sich schon etwas zusammen gezogen hatte.

Der Schwanz von Horst hatte sich nun zu seiner vollen Größe aufgerichtet und Sabrina war stolz auf ihren Erfolg. Die Sache machte ihr jetzt auch richtig Spaß.

Nach einer Weile merkte sie an ihrer Zunge, dass der Penis anfing zu zucken und sofort danach entlud er sich in ihren Mund. Sabrina wollte ihn erst aus ihrem Mund lassen, aber dann dachte sie daran, wie Horst am Tag zuvor ihre Muschi geleckt und ihren Saft getrunken hatte und sie schluckte sein ganzes Sperma hinunter. Anschließend leckte sie wie ein Kätzchen seinen Pint von oben bis unten sauber.

Als sie sich dann neben Horst gelegte hatte, fragte sie „War das richtig so.“

„Das war sehr schön für das erste Mal“ meinte er „Aber ein paar Feinheiten musst du noch lernen.“

Am nächsten Tag faulenzten sie am Swimmingpool.

Zuerst als Sabrina mit Horst am Pool lag und einer der anderen Bediensteten zu ihnen kam, versuchte sie noch ihre Brüste oder ihren Schoß mit einem Handtuch zu verdecken. Vor Adolpho oder Betty genierte sie sich nicht so, denn diese Beiden hatten sie schon öfter nackt gesehen. Als dann aber Frank zum Pool kam und von Horst seine Aufgaben zugeteilt bekam, war es ihr doch peinlich. Aber auch für Frank schien es ganz normal zu sein, dass sie splitternackt war.

Als es Abend wurde, verabschiedete Horst sie mit einem Kuss und schickte sie zu Adolpho der ihr ihre Kleider wiedergeben sollte. Zum Abschied sagte er noch „Ich hole dich am Freitagabend ab und fahre mit dir zu meinem Friseur“

Als sie zu dem alten Butler kam, meinte der „Schade, dass sie uns schon wieder verlassen. Ich hatte mich schon an ihren schönen Anblick gewöhnt.“

Sie ging mit dem Butler in das kleine Zimmer. Dort reichte Adolpho ihr erst ihren Slip und schaure ihr zu als sie ihn anzog. Dann reichte er ihr ihr Kleid. „Was ist mit meinem Büstenhalter“ fragte sie. „Den habe ich entsorgt“ erwiderte er „Der Chef hat gemeint, sie sollen keinen mehr tragen und ich denke auch, dass sie mit ihren festen Brüsten keinen benötigen.“

Sabrina zog sich nun fertig an und Adolpho brachte sie vor die Tür wo schon Frank mit dem Wagen wartete. Dieser hielt ihr die Wagentür auf und benahm sich so, als wenn er sie nicht am Mittag nackt gesehen hätte.

Sabrina war es erst etwas peinlich, aber dann dachte sie „Was solls. „Ich kann mich ja sehen lassen.“

Die Woche über arbeitete sie wie immer in ihrem Büro. Sie hatte sich normal gekleidet, aber auf den Büstenhalter verzichtet. „Wenn Horst das von mir verlangt“ dachte sie „dann kann ich mich auch gleich daran gewöhnen.“ Aber es war doch ungewohnt, wie der Blusenstoff an ihren Nippeln rieb, die sich manchmal aufrichteten.

Am Freitagabend als Frank sie abholte, saß Horst hinten in der Limousine. „Wie ich dir gesagt habe“ begrüßte er sie „Habe ich dir einen Termin bei meinem Friseur gemacht.“

Als der Wagen hielt und Horst mit ihr ausgestiegen war sah sie, dass sie vor dem Geschäft eines Nobelfriseurs standen den sie sich niemals hätte leisten können.

Als sie das Geschäft betraten, wurden sie von einer eleganten Dame begrüßt. Sie schien Horst gut zu kennen. „Der Chef ist unten Herr Jessen“ sagte sie.

Horst ging eine Treppe hinunter und Sabrina folgte ihm. Unten kamen sie in einen Raum indem ein älterer Mann auf sie wartete.

Er gab Horst und dann Sabrina die Hand und sagte „Hallo, schön das ihr da seid. Das ist wohl die junge Dame die ich verschönern soll.“ „Ja“ sagte Horst und zu Sabrina „Zieh dich aus.“

Entsetzt  fragte Sabrina „Hier“ „Natürlich“ antwortete Horst. „Rodrigo wird sich erst um die Frisur zwischen deinen Beinen und dann um die auf deinem Kopf kümmern. In Zukunft hat du jeden Freitag einen Termin hier “

Sabrina wusste, dass ihr nichts anderes übrig blieb als zu gehorchen. Sie schlüpfte erst aus ihren Schuhen und dann aus dem Kleid. Als sie nur noch den Schlüpfer anhatte, sah sie Horst an und als dieser nickte griff sie in den Bund ihres Höschens und zog es über die Hüften nach unten.

Rodrigo deutete auf eine Liege die mitten im Raum stand. „Bitte knien sie sich hierhin. Wir wollen uns erst um ihre Rückseite kümmern.“ sagte er. Mit rotem Kopf kletterte Sabrina auf die Liege und kniete sich hin.

Rodrigo stand hinter ihr. Mit seinen Händen drückte er ihre Schenkel etwas  auseinander. „Bitte legen sie ihren Oberkörper nach unten auf die Liege“ befahl er nun.

Sabrina gehorchte und drückte ihren Oberkörper nach unten, bis ihre Brüste auf der Liege auf lagen. Sie wusste, dass die beiden Männer die hinter ihr standen nun alle ihre intimsten Teile sehen konnten.

Rodrigo sagte nun zu Horst „Eine hübsche Spalte und eine niedliche Rosette. Soll ich sie nur rasieren oder auch Lasern.“ „Heute rasierst du sie nur und dann machen wir Termine aus, bei denen du sie laserst.“

Horst ging die Treppe hinauf und Rodrigo legte beide Hände auf ihren Po und drückte die Backen auseinander.

„Ich würde an ihrer Stelle die Gegend um Ihren Anus und den Damm bis hierher Lasern lasen.“ sagte er zu ihr und strich durch ihre Pokerbe und berührte den Anfang ihrer Spalte „Vorne können sie ja später wieder ein paar Haare wachsen lassen wenn sie wollen.“

Dann spürte sie, dass er Ihre Pospalte und ihren Damm mit Rasiercreme einsprühte.

Schnell und geschickt rasierte er sie. Dann sollte sie sich herumdrehen. Als sie auf dem Rücken lag, zeigte er ihr wie sie ihre Beine anwinkeln und mit den Händen in den Kniekehlen nach oben ziehen sollte.

Dann schäumte er auch ihre Spalte und ihren Venushügel ein.

Auch hier rasierte er sie schnell und scheinbar völlig unbeeindruckt davon, dass er es mit einer nackten jungen Frau zu tun hatte. Auch als er ihre Schamlippen zusammendrückte und zur Seite zog, war ihm keine Regung anzusehen.

Als er fertig war, wischte er ihren ganzen Schambereich mit einem weichen Handtuch trocken. Sie durfte sich wieder anziehen.

Ihre Achselbehaarung hatte sie schon selbst entfernt.

Rodrigo brachte sie nach oben und übergab sie an eine junge Frau, die ihr die Haare wusch und sie schön frisierte. Zum Abschied sagte Rodrigo zu ihr „Mit Herrn Jessen ist ausgemacht, dass sie jeden Freitagabend um sechzehn Uhr einen Termin bei mir haben. Beim nächsten Mal werden wir auch mit der Laserbehandlung beginnen. ich wünsche ihnen noch einen schönen Abend.“

Frank holte sie dann mit dem Wagen ab und fuhr sie zur Villa.

Adolpho begrüßte sie und führte sie ins Auskleidezimmer. Für Sabrina wurde es schon ganz normal, dass sie sich vor ihm nackt auszog. Als sie ihm ihren Slip gab, hob er ihn zu seiner Nase und roch an ihm. „Er riecht etwas nach Frau“ bemerkte er „Ich werde ihn in die Wäsche geben, dann ist er am Sonntagabend wieder frisch.“

Er betrachtete sie als sie vor ihm stand und bemerkte noch „Ich habe gehört, sie waren bei Rodrigo. Das ist gut, denn der Chef mag seine Frauen sauber und stoppelfrei. Wen sie nichts dagegen haben, würde ich gerne kontrollieren, ob Rodrigo seine Arbeit gut gemacht hat.“

„Sie wollen mich aber nicht anrühren, oder“ fragte sie erstaunt. „Doch ich habe immer alle seine Frauen überprüft“ war seine Antwort.

Achselzuckend dachte Sabrina „Jetzt ist schon alles egal.“ und sie sagte „Nun machen sie schon.“

Adolpho fuhr mit der flachen Hand zwischen ihre Beine und drückte sie etwas auseinander. Er fuhr über ihre Schamlippen und mit seinem Zeigefinger öffnete er etwas die Vorhaut ihres Kitzlers.

„Das ist eine ganz kniffelige Stelle. Rodrigo vergisst sie manches Mal. Aber bei ihnen ist alles wie es sein soll“ meinte er abschließend und als sie sich herum drehte gab er ihr einen spielerischen Klapps auf den Po.

Sabrina ging nun zu Horst, der in der Bibliothek saß.

Nachdem sie ihn begrüßt hatte, sagte sie zu ihm „Adolpho hat mich zwischen den Beinen kontrolliert, ob ich gut rasiert bin. Darf er das?“ „Ja“ antwortete Horst. „Er hat von mir den Auftrag die Frauen die ins Haus kommen zu inspizieren. Er darf kontrollieren, ob sie gut rasiert und sauber gewaschen sind. Und auch ob sie ihre Tage haben.“ Sabrina schüttelte nur den Kopf und sagte nichts mehr.

In den nächsten Tagen und Wochen ging Sabrina unter Woche in die Bank und am Wochenende in die Villa.

Sie hatte sich daran gewöhnt, dass sie immer nackt war. Auch wenn die anderen Hausbediensteten sie sehen konnten. Zum Haushalt gehörten außer dem Fahrer, der Köchin und dem Butler noch ein Gärtner und ein Handwerker der ab und zu ins Haus kam.

Sie bewegte sich jetzt ganz ungezwungen splitternackt im Haus und im Garten. Horst hatte sein Ziel erreicht und ihr jede Scham ausgetrieben. Es war schneller gegangen, als er gedacht hatte und er war froh darüber, denn er hatte mit Sabrina noch einiges vor.

Sie durfte sich nur etwas anziehen, wenn sie ausgingen. Horst führte sie zu Essen, ins Kino oder Theater.

Zu diesem Zweck kaufte er ihr schöne Kleider und Schuhe. Auch Unterwäsche kaufte er ihr, die sie aber nicht anziehen durfte wenn sie mit ihm zusammen war.

Er führte sie in ein Wäschegeschäft, wo er scheinbar bekannt war, denn als sie den Laden betraten, schloss der Inhaber die Türe zu. Dann begrüßte er Horst und Sabrina.

Sabrina musste nun vor den beiden Männern Unterwäsche anprobieren. Als sie das erste Mal nackt vor dem Wäscheverkäufer stand, sagte dieser zu Horst „Sie haben wieder eine wunderschöne Frau dabei.“

Als Sabrina und Horst zuhause in der Villa waren, fragte Sabrina „Warum kaufst du mir Wäsche, wenn ich sie hier doch nicht tragen darf.“ „Aber in der Bank darfst du sie tragen“ antwortete Horst „Und nur ich weiß dann, wie du unter deinem Kleid aussiehst.“

Manches Mal war Sabrina Samstagsabends alleine. Wenn sie Horst fragte wo er hinginge, antwortete er nur „Geschäfte.“ Auch Adolpho verriet ihr nicht wo sein Chef hinging.

Wenn Horst wegging, sagte er zu ihr „Du kannst ja etwas im Keller trainieren, damit deine schöne Figur erhalten bleibt.“

Das tat sie auch. Am Anfang hatte es sie gestört, wenn Adolpho oder Frank ihr dabei zusahen, denn bei einigen Übungen hüpften ihre Brüste oder öffnete sich ihre Spalte ein wenig. Aber bald hatte sie sich auch daran gewöhnt.

Manchmal spielte sie auch mit Frank Schach. Dabei saßen sie an einem niedrigen Couchtisch und Frank konnte ihr genau zwischen die Beine sehen.

Aber das Leben mit Horst gefiel Sabrina. Die tollen Restaurants in die er sie führte und die Kleider die er ihr kaufte. Aber vor allem gefiel ihr der Sex mit ihm. Sie hatte gar nicht gewusst, wieviel Abwechslungen es gab.

Sie liebte es wenn er sie leckte und sie blies ihm auch gerne seinen Schwanz. Sie hatte gelernt seinen Penis bis ganz hinten in den Rachen aufzunehmen und den Würgereflex zu unterdrücken. Auch das Sperma zu schlucken mochte sie.

Einmal lag sie vor ihm auf dem Rücken und hatte ihre Beine mit den Händen auseinander gezogen. Er lag zwischen ihren Beinen und leckte sie. Während er mit der Zunge ihre Kitzlervorhaut teilte, steckte er ihr seinen Ringfinger erst in die Spalte um ihn anzufeuchten und dann schob er ihn langsam in ihre Rosette.

Sabrina war so geil, dass sie auch das genoss. Anschließend vögelte er sie kräftig.

Als sie beide gekommen waren und nebeneinander lagen, sagte er „Du hast gemerkt, dass ich auch einen Finger in deinem Arsch hatte. Ich werde dich langsam an Analverkehr gewöhnen.“

„Aber das tut sicher weh“ sagte sie erschrocken. „Am Anfang wird es etwas drücken. Aber ich werde dich ganz langsam dehnen und du wirst es bald lieben.“ beruhigte er sie.

Am nächsten Abend musste sie sich auf das Bett knien und ihren Oberkörper nach unten beugen. Als jetzt ihr Arsch der höchste Punkt war, nahm er eine Tube mit Gleitcreme und einen dünnen Dildo aus der Schublade. Er strich den Dildo und ihre Rosette mit der Creme ein und als er jetzt den Dildo ansetzte und leicht drückte rutschte er ein Stück in ihren Hintereingang hinein.

„Stimulier dich ein bisschen“ sagte er. Sabrina griff mit einer Hand zwischen ihre Beine und rieb ihren Kitzler. Als Horst nun den Dildo ganz einführte und Fickbewegungen machte fühlte es sich für sie sehr geil an.

Von diesem Abend an führte er immer dickere Zapfen in sie ein. und nach drei Wochen penetrierte er zum ersten Mal mit seinem Schwanz. Sabrina hatte dies nicht so gerne als wenn er sie in die Muschi fickte. Aber wenn sie dabei mit ihrem Kitzler spielte und er ihr sein Sperma in den Darm spritzte, kam auch sie zum Orgasmus.

Fortsetzung folgt.

 


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