Hacker - Teil 4


Emano

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08.09.2015
BDSM

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Kapitel 4 – Die Fabrik

Es ist Montag, um 05:00, als Andreas Wecker sie unsanft aus dem Schlaf reist. Sie steht auf, geht auf Toilette, duscht sich, rasiert sich Beine und Schambereich. Sie macht sich fertig für den fremden Mann.

Aber was soll sie anziehen? Er hat ihr keine Anweisungen gegeben. Sie entschließt sich für ein grünes Baumwollkleid, das bis kurz über das Knie reicht. Es ist ziemlich gerade geschnitten, aber hübsch Tailliert. In der Taille ist das Kleid etwas gerafft und durch das tiefe Dekolletee kommen ihre Brüste schön zur Geltung. Sie klebt sich hautfarbene Pflaster über ihre Brustwarzen, damit Passagiere im Bus ihre Erregung weniger gut erkennen können. Auf einen BH verzichtet Sie, weil sie sich ja sowieso ausziehen muss.

Sie zieht darunter ein, in einem etwas helleren Grünton gehaltenes, Panty-Höschen an. Dann noch ein gelbes Halstuch, womit sie ihren Busen bedecken kann, falls es spät wird und ihr dann kalt ist. In ihrem kleinen Rucksack nimmt sie Ihr Portemonnaie, zwei Päckchen Taschentücher, das Gleitgel, den Vibrator, die Augenbinde und den passenden hellgrünen BH mit. Zusätzlich packt sie sich noch ein paar Pflaster zur Sicherheit ein. Beinahe hätte sie ihr Smartphone vergessen.

Sie zieht ihre schwarzen Ballerinas mit 3 cm Absätzen an. Dann muss sie sich beeilen um den Bus um 07:48 Uhr zu bekommen.

Etwas verspätet um 08:35 Uhr hält der Bus an der Haltestelle „Bei der Bahnbrücke“.

Sie überfliegt noch einmal den Ausdruck der E-Mail, den Sie mitgenommen hat.

'Alte Pumpenfabrik im Industriegebiet-Ost … Haupttor … Fahrrad hinter dem Pförtner-Häuschen abstellen … Verwaltungs-Gebäude … weitere Anweisungen...'

Da sie ohne Fahrrad angekommen ist, begibt sie sich zu Fuß auf direktem Wege zum Haupttor. Um 08:43 ist sie da. Das Tor steht etwas offen, so dass man ganz bequem das Gelände betreten kann. Aber das Tor ist hoch und aus solidem Stahl. Wenn Sie in dem Gelände eingesperrt werden würde, könnte sie nur sehr schwer fliehen. Bei dem Gedanken, dass Sie auf dem Fabrikgelände als Sexsklavin eingesperrt wird, schnürt sich ihre Kehle zusammen. Warum hat sie nicht wenigstens einen Zettel auf ihrem Schreibtisch hinterlassen, wo sie sein könnte... Wenn der Mann sie entführt, dann hat Ihre Mutter gar keinen Anhaltspunkt.

Zögerlich betritt Andrea das Fabrikgelände und bei jedem Schritt stellt sie fest, dass ihre Scheide immer feuchter wird. Je mehr die Gefahr da ist, dass sie ausgeliefert ist, dass sie nie wieder in die Freiheit zurück kann, desto feuchter wird sie.

Das Pförtner-Häuschen ist sehr geräumig. Hier haben wohl mal drei oder vier Wachleute auf das Gelände aufgepasst. Andrea schaut sich um und entdeckt in etwa 80 Meter Entfernung das Gebäude, über dessen Tür das Schild „Verwaltung“ prangt. Es ist schon ziemlich verwittert und verrostet. Aber noch immer lesbar. Sie macht sich auf den Weg.

Die Absätze ihrer Ballerinas klacken auf dem Asphalt des Fabrikhofes und der Schall hallt von den umgebenden Gebäuden zurück. Sie hört nur ihre eigenen Schritte und kommt sich plötzlich vor, als wäre sie ganz alleine auf dieser Welt.

Um dieses beklemmende Gefühl los zu werden geht sie immer schneller. Endlich ist sie an der Verwaltung angekommen. Sie greift vorsichtig und zögerlich an die Türklinke und drückt sie herunter. Die Türe öffnet sich.

Sie betritt den Eingangsbereich. Es riecht nach frischer Farbe und die Wände sind auffallend frisch weiß gestrichen. Die Terrakotta farbenen Kacheln des Fußbodens sind offensichtlich ganz neu verlegt worden. Auf dem Empfangstresen steht ein Zeitschriften- oder Prospektständer, in dem ein Umschlag mit der Aufschrift „Andrea“ steckt.

Andrea seufzt und atmet tief durch. Sie nimmt den Umschlag, öffnet ihn und liest die Anweisungen:

„Du hast Dich entschlossen, Deine Phantasien mit mir, Deinem Erpresser, in die Realität um zu setzen!

Herzlichen Glückwunsch zu Deinem Mut und Deiner Courage!

Zieh Dich aus und lege die Sachen auf den Hockern hinter dem Tresen ab. Deine Handtasche, Geldbörse, Handy und ähnliches legst Du dort ebenfalls ab.

Du gehst dann, splitternackt, rechts neben den Fahrstühlen in das Treppenhaus. Die oberen Stockwerke sind noch gesperrt. Du gehst in den Keller!

Wenn Du im Untergeschoss angekommen bist, gehst Du links den Flur herunter und begibst Dich in den zweiten Raum auf der rechten Seite. Dort kannst Du Dich in ruhe umschauen und findest weitere Anweisungen.“

Andrea schlägt das Herz bis zum Hals! Keller! Sie soll sich in den dunklen Keller begeben. Splitternackt!

Aber was wäre, wenn Sie jetzt einfach weglaufen würde... Wenn Sie wieder nach Hause fahren würde... Nein! Der Mann hat ihre Video-Clips und Zugriff auf alle Computer Zuhause. Sie hat solche Angst, dass er ihr Leben zerstören könnte... Hinzu kommt aber auch dieses verflixte Kribbeln in ihrem heißen Schoß, das einfach nicht aufhören möchte...

Andrea ist wie betäubt in ihrem Kopf. Es fühlt sich an, wie in einem Traum, als sie sieht, wie ihre Hand das Kleid auf den Hocker legt... Sie begreift plötzlich, dass sie sich schon ausgezogen hat, ohne eigentlich darüber nach zu denken oder es bewusst zu wollen. Der kleine Rucksack wird von ihr einfach auf das Kleid gelegt. Sie streif die Ballerinas und stellt sie unter den Hocker. Schließlich liegt das Panty-Höschen neben den Rucksack.

Splitternackt und frisch rasiert geht Andrea zögerlich den Flur hinunter zu den Fahrstühlen. Rechts davon ist die beschriebene Tür. Das Türschild, welches neben der Tür angebracht ist, trägt die Aufschrift „Treppenhaus“. Ein Holzkeil hält die Tür offen. Die weißen Wände riechen ebenfalls noch nach frischer Farbe.

Andrea folgt den kalten Stufen hinunter in den Keller. Das Treppenhaus ist durch die Wandlampen hell erleuchtet. Unten angekommen öffnet sie die Tür zum Keller Flur.

Wie befohlen wendet sich Andrea nach links. Die Wände des Flures sind in einem hellen Terrakotta gestrichen, ähnlich dem Ton der Fliesen im Erdgeschoss. Knapp unter der Kellerdecke hängen an den Wänden, über die gesamte Länge, verkleidete Leuchtstofflampen. Sie fluten den Kellerflur mit hellem Licht, das nach oben an die weiße Decke strahlt.

Der Fußboden ist einfacher Estrich, aber in der Mitte des Flures liegen rote Teppich-Läufer hintereinander fort bis kurz hinter dem zweiten Raum auf der rechten Seite. Andrea betritt den ersten Läufer und ist von dem weichen, warmen Untergrund des „roten Teppich“ überrascht. Soll sie sich jetzt wie ein Star fühlen und den roten Teppich entlang schreiten? In Gedanken spielt sie kurz durch, wie sie über den Teppich schreiten, schleichen, schlurfen oder laufen könnte.

Sie entschließt sich einfach zu dem Raum zu gehen. Zögerlich bleibt sie kurz vor dem Raum stehen.

Ihr Herz rast! Ihre Ohren rauschen. Und ihre Beine zittern. Sie greift an die Türklinke und betritt vorsichtig den Raum.

Er ist etwa vier mal fünf Meter groß und in einem „schmutzigem“ Gelb, fast Ocker Farben, gestrichen. In dem Raum steht eine Massage-Liege. Im Kopfteil ist ein Loch, damit man sich bequem auf dem Bauch hinlegen kann. Ein Tisch, zwei Stühle, eine Kommode, ein Bett und ein Kleiderschrank runden das Mobiliar ab. An einer Wand hängt ein Flachbildfernseher. Auf der Kommode steht eine kleine Kompaktanlage mit Stereo Lautsprechern.

Auf dem Tisch liegt ein brauner Umschlag mit der Aufschrift „Andrea“.

Wieder öffnet sie den Umschlag und liest:

„Du kannst jetzt noch diese Anweisungen wegwerfen und wieder nach oben gehen, Dich anziehen und vor Deinen Träumen weglaufen. Aber Deine Träume und Phantasien werden Dich eines Tages einholen. Und dann vielleicht mit brutaleren und mit größeren Konsequenzen, als Du Dir ausmalen kannst.

Wenn Du Deine Träume nicht mehr träumen, sondern ausleben willst, dann lege Dich mit dem Rücken auf die Massage-Liege und rufe laut und deutlich 'Ich bin hier und bereit zu gehorchen'.

Du wirst mir dann gehorchen! Alles tun was ich Dir befehle. Du hast nach einer Abbruchmöglichkeit gefragt. Die wirst Du dann von mir bekommen.

Jetzt denk drüber nach! Willst Du träumen oder Deinen Traum leben?“

Andrea liest den ersten Absatz immer wieder. „Er droht mir! Es wird brutale Konsequenzen haben, wenn ich ungehorsam bin...“, denkt sie. Ihr schießen die Tränen in die Augen.

Sie schaut sich noch einmal um. Andrea bemerkt, dass die Tür des Raumes dick gepolstert ist. Die Polsterung sieht aus, wie ein altes Sofa aus Großmutters Zeiten. Es ist eine Schall isolierte Tür!

Andrea legt sich mit mulmigem Gefühl auf die Liege. Ihr Herz pocht bis zum Hals. Sie muss sich räuspern. Ihre Stimme versagt etwas vor Aufregung. „Ich bin hier! Und ich werde gehorchen!“, ruf sie halblaut. Sie räuspert sich abermals und will es noch einmal lauter und deutlicher sagen, als sie Schritte hört. Andrea kneift die Augen zu.

Frank kommt in den Raum. Er schließt die Tür und schiebt einen Riegel mit einem lauten Knacken in die Tür-Zage. Er sieht Andrea nackt auf der Liege und ahnt, wie viel Angst Andrea hat.

„Hallo Andrea!“, sagt Frank. „Bitte! Ich...“, schluchtzt sie, als sie begreift, dass es nun ernst wird, „Ich werde gehorchen! Sie haben mich ja in der Hand. Mir bleibt...“

Frank unterbricht sie „Sei ruhig! Beruhige Dich! Ich habe Dir gesagt, dass Deine Fotos bei mir bleiben und niemand sie sehen wird! Ich habe Dir versprochen, dass Du abbrechen kannst. Du sagst einfach „Mayday“, und dann werde ich sofort aufhören und für Dich ist dann alles vorbei!“.

Andreas Gedanken überschlagen sich. Sie ist in einem schalldichten Raum eingesperrt. Der Täter trägt vielleicht keine Maske. Sie könnte ihn identifizieren. Er sagte eben, wenn sie abbricht, dann ist für sie „alles vorbei!“. Andrea hat einen riesigen Kloß im Hals... Er wird sie nun entjungfern, vergewaltigen, brutal foltern und danach umbringen! Das ist sicher! Es wird ALLES VORBEI sein...

„BITTEEEE!!!“, kreischt Andrea „Bitte ich habe die Augen zu! Ich sehe Sie nicht! Bitte lassen Sie mich am Leben! Ich mache alles was Sie vollen! Verbinden Sie mir die Augen und vergewaltigen Sie mich! Ich tue alles was Sie sagen, nur bitte töten Sie mich nicht!“

Frank ist kurz sprachlos. Als er gerade den Mund öffnen will, um zu fragen, warum Andrea solche Panik hat, platzt sie los: „Ich habe viele Krimis gesehen und Crime-Serien! Ich weiß, dass Sie mich töten werden, weil ich vielleicht ihr Gesicht sehen könnte. Ich habe es nicht gesehen! BIITTEE!! Machen Sie mir Sekundenkleber in die Augen, Alles was sie wollen, nur lassen Sie mich am Leben!“, heult Andrea. Sie schluchzt: „In dem Brief steht, es hat Konsequenzen, wenn ich ungehorsam bin und Sie sagten wenn ich abbreche ist für mich alles vorbei! Sie haben die Tür abgeschlossen, damit ich nicht fliehen kann. Ich weiß, dass ich in einem schalldichten Raum bin und niemand meine Schreie hören wird! Bitte ich will nicht sterben!“.

„Warte!! Warte!! Bleib mal einen Moment ruhig!“, sagt Frank nun aufgeregt. „Dir wird kein Haar gekrümmt! Ich habe die Tür von innen verriegelt, damit keiner der Handwerker hier plötzlich herein platzt, wenn einer hier was vergessen haben sollte. Letzte Woche hat einer sein Handy im Gebäude liegen lassen und war Abends nochmal hier um es zu suchen. Du kannst Deine Augen öffnen! Ich möchte das Du mich siehst. Ich werde Dir Dein Leben lassen! Ich möchte doch, dass Du mir noch oft als meine Sklavin dienst. Und von welchen Konsequenzen redest Du? Was hab ich denn da geschrieben??“, fragt Frank

Er liest die Anweisungen und stöhnt auf „ACH SOOO!! Ich meine das so: Wenn Du Deine Träume unterdrückst und Deine Phantasien verleumdest, dann staut sich das innerlich in Dir auf. Und es wird dann irgendwann aus Dir heraus platzen und dann willst Du es erleben, ohne nach zu denken! Das meine ich mit Konsequenzen! Du weisst dann nicht mehr, was Du tust!“

Plötzlich spürt Andrea eine Hand an ihrer Schulter. Sie kneift die Augen fest zusammen. Frank hebt ihren Oberkörper langsam hoch. „Setz Dich! Setz Dich auf die Kante der Liege!“. Andrea gehorcht zögerlich und zitternd. Immer noch ihre Augen fest zugekniffen.

Frank nimmt Andrea in den Arm... „Keine Angst! … Keine Angst!“, sagt er ruhig. „Dir wird kein Leid geschehen. Du kannst nach Hause gehen, wenn Du Deinen Traum nicht leben, sondern nur träumen willst. Du kannst MAYDAY sagen, wenn Du mitten in dem SPIEL abbrechen willst. Ja, SPIEL! Es ist nur ein Spiel! Du wirst von mir nicht mehr erpresst! Du bist frei und kannst alles selber entscheiden. Öffne Deine Augen! Bitte! Öffne Deine Augen und schau mich an“ Er löst die Umarmung.

Andrea öffnet zögernd ihre Augen. Sie blickt in Franks Gesicht und sagt sehr schüchtern: „Ich will nicht sterben!“. Frank keucht amüsiert auf. Dann geht er zur Tür. Er schließt sie auf und sagt: „Ich gehe jetzt. Beruhige Du Dich erst einmal. Du kannst auch das Gelände verlassen. Deine Videos und Bilder werde ich unter Verschluss halten. Du könntest aber auch von oben Deine Sachen holen. Ich vermute, dass Du die Sachen aus der Kiesgrube mit dabei hast, oder?“, grinst Frank.

Andrea nickt mit gesenktem Kopf. Frank meint: „Dann hol die Sachen. Lege Dir die Augenbinde an und leg Dich wieder auf die Liege. Ruf mich dann wieder, wenn Du bereit bist. Übrigens: Ich heiße Frank.“

Er verlässt den Raum und Andrea lauscht angestrengt in die Stille. Sie hört, wie ein Stuhl in einem anderen Raum verschoben wird. Sie hört, wie der Mann, Frank, sich hinsetzt.

Alleine. Sie ist alleine und nackt in dem Raum. Sie schaut sich den Raum noch einmal an. Ihr Kopf ist nur noch ein Brei aus wilden Gedanken und Bildern. MAYDAY! Sie kann jederzeit mit MAYDAY abbrechen. Aber wer garantiert ihr, dass Frank sich an das Wort hält? - Garantieren? Kann überhaupt irgend wer irgend etwas garantieren?

Andrea steht auf. Sie schleicht langsam zu der Tür und schaut hinaus in den hellen Flur. Sie geht nach oben und holt ihren kleinen Rucksack mit den Sachen, ihrem Smartphone, Schlüsselbund und Portemonnaie. Auch ihre Kleidung nimmt sie mit nach unten.

Aber soll sie wirklich wieder runter gehen?

Vor dem Treppenhaus bleibt Andrea stehen. Ihre Gedanken kreisen. Etwas ähnliches hat sie als eine ihrer Gewalt Phantasien in ihrem Tagebuch geschrieben. Ein Mann, der sie entführt und auf einem abgelegenen Fabrikgelände vergewaltigt und quält. - Ihre Phantasie geht wieder mit ihr durch.

Plötzlich hört Andrea ein Auto auf dem Hof draußen. „Die Handwerker“, schießt es ihr durch den Kopf.

Andrea läuft die Treppen herunter. An der Tür zum Keller bleibt sie stehen und lauscht. Zwei Männer kommen ins Treppenhaus.

„... Film. Die geile Sau wollte dann noch mehr und der Typ, also der schwarze, hat sie dann ganz heftig...“ Die Stimme hallt durch das Treppenhaus. Ein Junger Mann erzählt seinem Kollegen offenbar eine Szene aus einem Porno. Aber die Stimmen werden leiser, als die beiden Männer nach oben in Richtung des ersten und zweiten Stockwerks gehen. Andrea’s Herz rast. Frank hatte Recht. Die Handwerker könnten etwas vergessen haben.

Andrea setzt ihren Weg durch den Kellerflur fort. Sie geht wieder in den zweiten Raum auf der rechten Seite.

Splitternackt steht sie da und versucht einen klaren Gedanken zu fassen. „Egal! Jetzt oder vielleicht nie!“, trifft sie der Gedanke wie ein Blitz.

Sie legt sich auf die Liege, öffnet ihre Beine und lässt die Unterschenkel links und rechts von der Liege herab baumeln. "Warum öffne ich meine Schenkel?", fragt sie sich selbst. "Ich biete mich ihm ja regelrecht an!",denkt sie und hat plötzlich ein ganz wohliges, kribbelndes Gefühl im Bauch. Ja! Als eine Sklavin muss sie das wohl auch tun... Sie legt die Augenbinde an. Ihre Sachen liegen ausgebreitet auf dem Tisch in dem Raum.

„Ich bin hier und ich werde gehorchen!“, ruft sie. Ihr Herz schlägt ihr bis zum Hals.

Frank kommt wieder in den gelben Raum. Für einen kurzen Moment fällt ihm die Kinnlade herunter.

Da liegt der Engel seiner Träume. Splitternackt, mit geöffneten Schenkeln. Ihre blonden Locken wallen von der Liege und ihr liebliches Antlitz liegt offen vor ihm. Ihr Mund bebt, als würde sie jeden Moment seinen Kuss erwarten...

Andrea zuckt auf, als sie seine Hand an ihrem Knie spürt. Die Hand gleitet höher an der Innenseite ihres Oberschenkel entlang. Nur mit den Fingerspitzen streicht er über die empfindliche Innenseite ihrer Schenkel.

Andrea keucht auf, als er immer näher an ihre intimste Stelle kommt. Seine Fingerspitzen berühren ihre Schamlippen. Ganz vorsichtig mit dem Hauch einer Berührung erforscht Frank die festen, jungen und völlig blank rasierten Lippen. Andreas Hände krampfen sich an die Liege...

„Bleib ruhig! Ich werde nicht in Dich eindringen! Weder mit meinen Fingern, noch mit meinem Schwanz!“, sagt Frank leise und lässt die Finger den engen Schlitz hoch gleiten. Sein Finger dringt vorsichtig zwischen die Lippen, aber nur so tief, dass er die Lippen teilt. Er würde so gerne in sie hinein stoßen, aber dieser Gedanke lässt Frank so schäbig vorkommen. Ein wunderschöner Engel liegt vor ihm. Und er denkt an so etwas gewalttätiges. Seine Berührungen gehen schnell weiter. Über den Schamhügel und weiter Richtung Bauchnabel.

Andrea windet sich. Sie keucht auf unter seinen Fingern. Ihr Becken bekommt ein Eigenleben. Es will sich gegen den Finger drücken. Ihre Scheide schreit regelrecht „Dringe ein! Nimm mich in Besitz! FICK MICH ENDLICH!“. Andrea versteht ihre Gefühle nicht. Sie ist hin und her gerissen.

Frank schüttelt kaum merklich seinen Kopf. Er bemerkt natürlich die Erregung und das zuckende Becken von Andrea, aber er muss cool bleiben! Seine Hand streichelt weiter über den Bauch hoch zu den Brüsten. Plötzlich greift Frank an Andreas Handgelenke und führt sie sanft, aber bestimmt hinter das Kopfteil. Die vorbereiteten Seile fixieren ihre Hände. Andrea's Atem geht schneller. Ihr Becken beginnt wieder mit kreisenden Bewegungen. Andrea versteht ihren Körper nicht mehr! Sie fühlt, wie ihre Scheide ausläuft vor Geilheit.

Frank’s Fingerkuppen fahren von den gefesselten Händen langsam über die Innenseite ihrer Unterarme, kreisen mit kaum spürbaren Berührungen in den Ellenbeugen und verursachen bei Andrea eine Gänsehaut. Ihr Unterleib schreit! Ihre Schamlippen, ihre Vagina wollen MEHR. Sie keucht und stöhnt unter den Berührungen, die sich anfühlen, als würde ein kleiner Nachtfalter oder Schmetterling sie immer wieder mit seinen Flügeln kitzeln.

Frank beugt sich herunter und küsst ihre zart rosa Nippel. Andrea winselt, als er ganz sanft mit seinen Zähnen hinein beißt. Es ist mehr ein sanftes zwicken, als ein beißen.

Seine Fingerkuppen gleiten nun über die harten Nippel und umspielen sie und die Warzenhöfe. Ihr stöhnen und keuchen wird immer lauter. Und Frank lässt seine Finger mit den sanften Berührungen immer tiefer gleiten. Als er die Finger über ihren Schamhügel gleiten läßt, spürt er, wie Andrea ihr Becken seiner Hand entgegen drückt, aber kurz darauf ihr Lust Zentrum wieder seiner Hand entzieht.

“Soll ich die Tür offen lassen oder lieber doch abschließen?”, fragt er mit sanfter Stimme.

“Schließen Sie bitte ab! Bitte schließen Sie die Tür fest ab!”, keucht Andrea. Sie hört, wie Frank sich aufrichtet und zur Tür geht. Das Schloss der Tür wird mit lautem Klacken verriegelt.

Ein Schauer läuft über Andrea’s Rücken. Sie lauscht, hört, wie der fremde Mann, Frank, wieder zu ihr kommt…

Seine Hand wieder an ihrem Knie… langsam höher streichelnd, nur mit den Fingerkuppen…

Er beginnt das selbe Spiel mit seinen Händen. Über die Innenseite der Oberschenkel, den Schambereich, zwischen den, nun stark angeschwollenen, fleischigen Schamlippen entlang. Andrea winselt und windet sich. Ihr Unterleib will es JETZT… Egal wie weh es tun würde! “Bitte ficken Sie mich! Entjungfern Sie mich! Machen Sie was Sie wollen! ALLES WAS SIE WOLLEN!”, ruft sie und kann den Druck und ihre Geilheit kaum mehr aushalten.

Frank streichelt die Fingerkuppen ungerührt weiter über ihren Bauch, ihre Brüste, Nippel, Warzenhöfe und an ihrem Hals entlang. Er streichelt ihre Wange, ihr Ohr und dann spürt Andrea, wie seine Hand sich um ihre Kehle legt...

“Ruhig! Ganz ruhig! Ich werde Dich nicht entjungfern, das habe ich Dir versprochen! Ich mache Dich jetzt los. Dann ziehst Du Dich an und ich begleite Dich bis zum Tor!”, sagt Frank mit einer betont sehr ruhigen Stimme. Seine Stimme aber zittert vor Erregung, und das spürt Andrea.

Andrea hat einen dicken Kloß im Hals. Sie spürt die „Pranke“ von Frank an ihrem Hals. Er drückt kaum zu, sie könnte frei atmen. Aber ihr Wunsch ist es plötzlich, dass er stärker zudrücken würde. Dass er sich doch einfach mit schierer Gewalt nehmen solle, was er sich nehmen will, nämlich ihre Jungfräulichkeit!

“Nein! Entjungfern Sie mich! BITTE! Ich will es! BITTE!”, keucht Andrea schließlich hervor.

“Mittwoch! Ich komme Mittwoch um 13 Uhr zu Dir. Dann werde ich Dich entjungfern, wenn Du es noch immer willst!”, sagt Frank.

Er bindet Andrea’s Hände los und nimmt ihr die Augenbinde ab. Er schaut in ihr hoch rotes Gesicht und sagt: “Bei Dir in Deinem Zimmer! In Deinem Bett! Ganz zärtlich!”, dann gibt er ihr einen Kuss. Einen Kuss auf ihren Mund.

Und Andrea erwidert den Kuss erst zögerlich, dann mit ihrer ganzen Leidenschaft! Ihre Münder öffnen sich und ihre Zungen tanzen miteinander. Frank’s Hände schreifen ihre Brüste und Andrea legt ihre Hände an seine Brust. Sie ist sich sehr unsicher, ob sie ihn überhaupt anfassen darf, ist er doch der Erpresser, ihr Peiniger und ihr… “Herr”... WAS? Was fühlt Andrea da gerade!? Sie.. Sie kann ihre Gefühle und Gedanken kaum fassen… Dieser Mistkerl, der ihr Todesangst beschert hat, den nennt sie gedanklich “Herr”!?

Töne dringen an ihr Ohr… Töne aus Frank’s Mund… “...Ordnung?”, sagt er.. Sie schaut auf seine Lippen und versucht zu lesen, was er sagt. Doch die Worte kommen nur langsam klarer… “Andrea!? Andrea ist alles in Ordnung? Hörst Du mich?!”, sagt Frank

“Ja.. Ja, ich höre Sie… Was… Was ist passiert?”, fragt sie.

“Ich habe aufgehört Dich zu küssen. Ich merkte, dass da etwas nicht stimmt! Du hast erst meinen Kuss erwidert und dann plötzlich nicht mehr. Was ist los?”, fragt Frank und Sorge schwingt in seiner Stimme mit.

“Verzeihung, Herr!”, sagt Andrea ganz leise, "Ich... Ich habe.... Ich wollte... "

“Was? Wie hast Du mich eben genannt? Was hast Du eben gesagt?”, fragt Fank..

“Ich… Bitte um Verzeihung, Herr!”, schluchzt Andrea. “Ich… Es… Sie…”

“Ganz ruhig!”, keucht Frank, “Jetzt atme erst einmal ganz ruhig durch! Du hast mich HERR genannt… Warum?”, fragt Frank etwas irritiert.

Andrea gehorcht Frank's Worten und atmet betont. Sie versucht langsamer zu atmen und dem Befehl, dass sie sich beruhigen soll, nach zu kommen.

“Ich weiß nicht.. Wie.. Wie soll ich Sie denn ansprechen?”, flüstert Andrea mit gesenktem Kopf.

“Frank!”, sagt Frank, “Ich heiße Frank.. Andrea, Du brauchst mich nicht HERR nennen, nur weil...” - “Aber ich möchte es!”, unterbricht ihn Andrea. “Ich möchte es! Ich will es tatsächlich! WIRKLICH!”, sagt sie, während ihre Worte immer weinerlicher werden und sie schließlich ihre Hände voller Scham vor ihr Gesicht hält.

"Jetzt beruhige Dich erst einmal!", sagt Frank mit betont ruhiger Stimme. Er nimmt Andrea in den Arm und spürt, wie sie sich in seine Arme schmiegt.

Plötzlich sind sich Andrea und Frank sehr nahe. Andrea fühlt Franks Fürsorge, und Frank spürt Andrea's Hingabe. Ihr Vertrauen.

"Zieh' Dich jetzt an.", sagt Frank mit etwas festerer Stimme.

Andrea senkt ihren Blick noch etwas tiefer, als er ohnehin schon ist. Wortlos gehorcht Sie. Sie streift den Slip über. Dann schaut sie Frank zögerlich an. "Herr, soll ich einen BH anziehen, Pflaster aufkleben, oder verlangt Ihr, dass meine... Meine Brustwarzen von jedem gesehen werden sollen?", fragt sie mit leicht bebender Stimme.

Frank schaut sich ihre Kleidung an...

Der Stoff des Kleides ist dünn, aber blickdicht. Frank nimmt das Kleid in die Hand und prüft, ob er seine Hand durch den Stoff hindurch sehen kann. Er über legt sich, dass Andrea wohl kaum vergewaltigt werden wird, nur weil jemand ihre Nippel bemerkt.

"Ohne BH und ohne Pflaster!", sagt Frank und gibt Andrea ihr Kleid. Als sie es gerade über streift, fügt er hinzu: "Und ohne Slip!".

Andrea starrt Frank mit großen Augen an. "Aber... Ich fahre doch mit dem Bus! Das Kleid ist so kurz, da... Da kann mir doch jeder zwischen die Beine gucken... Und.."

Frank legt seinen Zeigefinger auf Andreas Lippen. Sie verstummt augenblicklich. "Dein Kleid geht bis fast zum Knie. Halte Deine Beine eben geschlossen! Und wenn Dir jemand unter das Kleid schauen kann, dann sieht er, dass dort nichts ist, was sich zu stehlen lohnt.", grinst Frank.

Andrea nickt betreten. Sie packt den Slip in ihren Rucksack und auch alles andere verstaut sie. Frank geleitet sie nach oben und verabschiedet sich von Andrea mit den Worten: "Wenn Du Zuhause bist, schreibe mir eine SMS!". Er gibt Andrea eine Visitenkarte mit einer Mobilnummer.

Frank hat sich extra ein zweites günstiges Smartphone gekauft, und bei einem Discount-Markt eine SIM Karte erworben.

Weder das Phone noch die SIM Karte sind irgendwo registriert. An jeder Tankstelle und bei fast jedem Discounter kann Frank eine Aufladekarte kaufen. - Somit ist das Smartphone ziemlich anonym. Eine Ortung umgeht Frank über eine Rufumleitung über mehrere ausländische VoIP Nummern. Und gerade die VoIP Server in China, Russland und der Dominikanischen Republik sind für deutsche Behörden kaum zu knacken, bzw. Verbindungen zu verfolgen oder zu orten.

Andrea wird von Frank zum Tor gebracht. Plötzlich greift Frank ihre Hand, zieht Andrea zurück. Er greift in ihre Haare, zieht ihren Kopf in den Nacken und hält ihn für einige Sekunden fest. Andrea ist wie erstarrt! Unfähig sich zu bewegen wartet sie auf das, was Frank, ihr Herr, mit ihr machen wird.

Frank senkt seinen Mund auf ihren. Ihre Lippen berühren sich und Andrea empfängt einen Kuss von Frank, der so zärtlich ist, dass ihr die Knie weich werden. “Mittwoch! Ich komme Mittwoch zu Dir! Ruh Dich Morgen aus und mach Dich Mittwoch hübsch für mich! Zieh Dir sexy Sachen an! Und keine Hose! Sondern einen Rock oder ein Kleid! Ich denke Du spürst, was ich mag.”, sagt Frank. Dann lässt er Andrea vor dem Tor stehen. Er geht zurück zum Verwaltungs-Gebäude.

Einmal dreht er sich um. Da steht Andrea noch am Tor und schaut ihm nach. Frank winkt Andrea, und sie erwidert seinen Gruß mit einem freudigen winken. Andrea ist glücklich, dass Frank sich noch einmal umgedreht hat.offenbar bedeutet sie ihm wirklich etwas. Wirklich? Was war das eben? Er hat sie geküsst! So unendlich zärtlich, dass ihr die Beine wie Pudding vorkamen. Und sie erwiderte seinen Kuss! Sie hat den Mann geküsst, der sie erpresst und den sie jetzt “Herr” nennt… Nicht, weil ER es so wollte, sondern weil SIE es selber so will. Was ist nur los mit ihr!?

Andrea geht zum Bus. Jeden Luftzug spürt sie an ihren nackten Schamlippen unter dem Kleid. Mit hochrotem Kopf betritt sie den Bus. Mit ihrer Schülerkarte kann sie jederzeit mit dem Bus fahren. Aber sie ist noch nie in einem Kleid und ohne Slip im Bus gefahren. Fakt ist: Sie war noch nie in einem Kleid und ohne Slip unterwegs in ihrem ganzen bisherigen Leben!

Sie kneift die Knie zusammen als sie sich auf einen leeren Platz gesetzt hat. Sie sitzt ganz hinten am Heckfenster. So dass sie niemand unbemerkt in ihrem Rücken mustern kann. Allerdings sind die Sitze der nächsten Reihe in Rückwärts Richtung ausgerichtet, so, dass jemand der da sitzen würde, sie während der Fahrt die ganze Zeit über mustern könnte…

Und zwei Stationen weiter passiert es! Ein älterer Herr steigt hinten in den Bus ein. Der Busfahrer interessiert sich Heute mal nicht für die Fahrkarten und somit lässt er den alten Mann einfach hinten einsteigen.

Der Mann, er mag um die 60 oder 70 Jahre sein, setzt sich tatsächlich auf den Sitz gegenüber von Andrea. Ihr stockt der Atem. Sie presst ihre Knie zusammen, zupft ihren Rock vom Kleid weiter runter. Und bemüht sich, möglichst nicht zu nervös zu wirken, was sie aber noch nervöser macht.

Der alte Mann schaut sie an. Er mustert sie von oben bis unten… Er starrt sie die ganze Fahrt über an. Andreas Brustwarzen drücken sich durch den Stoff des Kleides. Sie hat das Gefühl, als würden sich die Nippel gleich durch den Stoff bohren und sich dem Mann rosig und steil präsentieren.

Plötzlich spricht er sie an: “Ich muss zum Rathaus! Da muss ich doch umsteigen, oder?”, fragt er.

Andreas Nerven liegen blank… “Ich weiß das nicht! Fahren Sie am besten bis zum ZOB! Dort finden Sie dann bestimmt den Bus der zum Rathaus fährt!”, sagt sie mit zitternder Stimme.

“Ja, junge Dame, wie weit ist das denn?”, fragt der Mann. Andrea würde ihn am liebsten anschreien, dass er sie in Ruhe lassen und nicht so geil anstarren soll… Aber sie reißt sich zusammen und sagt: „Das weiß ich nicht! Aber der Busfahrer Vorne müsste es wissen. Vielleicht ist er so nett und sagt Ihnen rechtzeitig Bescheid, wenn Sie sich vorne auf dem Platz hinter dem Fahrer setzen.“

Der Alte Mann nickt. An der nächsten Station steht er auf und geht nach Vorne zum Busfahrer.

Andrea bleibt hinten eine Weile alleine, Leute steigen ein und aus. Aber die Plätze vor ihr bleiben glücklicher Weise frei.

Als sie aussteigt aus dem Bus ist es bereits kurz nach 12:00 Uhr Mittags. Sie geht die Straße hinunter nach Hause und merkt bei jedem Schritt, dass sie kein Höschen an hat. Als sie die Wohnungstür hinter sich geschlossen hat, stürmt sie in ihr Zimmer und zerrt sich das Kleid von Leib. Sie schreibt schnell eine SMS: „Bin Zuhause, Herr. Darf ich mich bitte selber befriedigen? Ich halte es kaum aus!“.

Andrea starrt gebannt auf ihr Smartphone... Und plötzlich kommt eine WhatsApp Nachricht von einer unbekannten Nummer. „Viel Spaß bei der Masturbation. Schön, dass Du gut Zuhause angekommen bist. LG Frank“

Splitternackt liegt sie auf dem Bett, reibt sich die Klitoris und nur wenige Gedanken später zuckt ihr Leib. Und ihre spitzen Schreie kann sie nur mühsam unterdrücken.

Den restlichen Tag verbringt Andrea mit kopflosem herumlaufen. Sie beginnt ihr Zimmer auf zu räumen, macht etwas Hausarbeiten, dann bastelt sie und verrennt sich in alle möglichen Betätigungen. Erst um 19:00 Uhr kommt sie langsam zur Ruhe. Ihre Gedanken kreisen um das Erlebt, um den Kontrollverlust über ihren eigenen Körper und um dieses irrwitzige Gefühl, was in ihrem Bauch herrscht. Kann es sein, dass sie in den Erpresser Frank verliebt ist? NEIN! Nein, dass kann und darf nicht sein!

Erst um 23 Uhr schläft Andrea ein.

Frank räumte in der Fabrik noch etwas auf. Er hatte noch einiges zu tun und die SMS von Andrea hat ihn ziemlich erfreut. Nicht nur, dass sie ihm mitteilte, dass sie gut Zuhause angekommen ist, Sie hat auch noch unterwürfig um die Erlaubnis gebeten sich selber zu befriedigen. Warum tat sie es nicht einfach? Frank ist von seinen Gefühlen ebenfalls überwältigt. Er muss aber unbedingt einen klaren Kopf bewahren. Vor allem Übermorgen, am Mittwoch.

Als Frank nach Hause fährt ist es bereits nach 20 Uhr. Aber er ist müde und schläft gut ein.

Dienstag steht Andrea erst sehr spät auf. Der gestrige Tag steckt ihr noch in den Knochen. Sie bereitet sich auf Mittwoch schon einmal gedanklich vor. Frank wird zu ihr kommen und sie entjungfern. Was soll sie nur anziehen? Sie soll sich sexy kleiden. Aber wie?

Sie verbringt den Tag damit, ihr Zimmer auf zu räumen, das Bett frisch zu beziehen und sich Kleidung für Frank heraus zu suchen. Abends nimmt sie ein Vollbad, cremt sich ausgiebig ein und geht voller Vorfreude auf den nächsten Tag zu Bett.

Frank hingegen fährt zu einem Hacker-Treff, bei dem er sich schon vor längerer Zeit angemeldet hatte. Er trifft dort Oliver, einen Hacker, mit dem er schon öfter zu tun hatte. Und Oliver ist auch der Kopf der „HEG“, der „Hacker Ethic Group“. Diese Gruppe kontrolliert ihre Mitglieder auf ethisch vertretbare Eingriffe in Kommunikation und in das Leben anderer Menschen.

Alle Mitglieder von HEG unterstützen einander beim Verschleiern von Manipulationen. Sie geben einander Alibis oder übernehmen Hacks, wenn einer der Hacker auf zu fliegen droht.

Jeder Hacker hat einen Kurznamen, der in der Hacker Szene benutzt wird. Die realen Namen kennen nur wenige. Oliver wird „Zerone“ genannt und Frank's Pseudonym ist „Bitsmasher“.

Oliver schaut Frank sehr böse an, als sie sich treffen. „Hey, Bitsmasher, ist das wahr, dass Du in die Erpresser und Kriminellen Szene wechselst?“, Fragt Oliver.

Frank schaut betreten und flüstert. „Können wir uns mal unter vier Augen unterhalten?“


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