Eltern beten Schwiegertochter regelrecht an ...


commodoredawe

4
6522
4
12.08.2015
CMNF

Bewertungen
4 x 3.5
1 x 4.0
2 x 4.5
1 x 1.0
0 x 0.0

... und haben daran ihren verdienten Spaß.

Das ganze liegt bereits einige Jahre zurück. es war im Jahr 1985 und nachdem ich 3 Jahre in Peru stationiert war, kehrte ich wieder nach Tirol zurück. In den 3 Jahren hatte ich meine Frau kennegelernt und wir hatten geheiratet.

Da ich nach wie vor viel unterwegs war, meine Eltern ein großes Haus mit Einliegerwohnung hatten, machten sie den Vorschlag, bei ihnen einzuziehen.

Meine Eltern verstanden sich auf Anhieb bestens mit meiner Frau und sie wurde sofort zur Tochter, die sie nie hatten. Meine Mutter nahm sie unter ihre Fittiche, begann ihr Deutschunterricht zu geben und verbracht viele Stunden mit ihr. Mein Eltern taten alles, damit sich meine Frau wohl fühlte und sich Schritt für Schritt ihr neues Leben im Ausland aufbaute. Für uns war es das perfekte Arrangement, da ich nach wie vor Reisen musste und wir sozusagen eine Wochenend-Ehe fürhten.

Meine Eltern sind keine Vollzeit FKK-Anhänger, aber Nacktheit zu Hause kommt durchaus vor. Auf dem Weg zum Bad und zurück etc. Mein Vater geht einmal die Woche in die Sauna. Meine Mutter geht ab und an ins Dampfbad. Dabei trifft man des öfteren Freunde und auch Nachbarn.

Ich bin schon eher ein Nackedei. Schon als kleines Kind war ich oft zu Hause nackt und meine Eltern ließen mich so spielen wie ich wollte. Es gefiel ihnen und war irgendwie ein Zeichen meines Vertrauens. Ich wurde nie aufgefordert mich auszuziehen und ebensowening mich anzuziehen. War ich nackt, dann war das eben so. War ich's nicht, war's auch OK. Die Küche war immer unser Kommunikationsraum und wir waren oft und gerne dort und unterhielten uns über alles, wobei ich mich erinnere, dass ich oft nackt auf dem Schoß meiner Mutter oder bei meinem Vater auf den Knien saß, während wir das Gespräch in vollem Gange war. Als kleiner Junge, als Teenager und auch heute noch. Als Teenager rannt ich oft mit meine ewigen "Steifen" rum, störte auch keinen. Vati und Mutti machten ein paar Kommentare und das war's dann auch. Man gab mir zu Verstehen, "Alles kein Problem!"

Meiner Frau hatte ich davon erzählt, aber in ihrer Familie gab es das nicht und so blieb sie angezogen und das war auch OK so. Ich hielt mich in der ersten Zeit zurück, aber es wurde für alle normal, dass meine Eltern und sie bekleidet waren und ich nicht und nach kürzester Zeit fand meine Frau nichts mehr dabei und es wurde zur neuen Normalität.

Meine Mutter berichtete mir immer, was zu Hause so los war und da ich mit meiner Frau täglich abends telefonierte, war ich auf dem Laufenden. So erzählte mir meine Mutter, dass sie ein langes Gespräch mit meiner Frau über Nacktheit führte. Meine Frau fragte, was sie und vor allem mein Vater von ihr denken würden, wenn sie zu Hause vor ihnen nackt herumlaufen würden. Meine Mutter meinte nur, "Wir würden uns freuen! Bei unserem Sohn ist Nacktheit ein Zeichen, dass er von uns nichts verstecken muss und uns voll vertrauen kann. Er weiß, dass wir ihn lieben und immer beschützen werden. Wir fühlen uns geehrt, dass er uns so sein vollstes Vertrauen zeigt und bei Dir wäre das nicht anders!". Meine Mutter bereichtet mir, dass Maria, meine Frau, von da an oft nur mit Höschen und T-Shirt mit ihnen zu Abend aß oder sich mit ihnen unterhielt. Einmal hätte sie nur ein T-Shirt angehabt und beim Aufstehen oder Kaffe-machen hätten beide einen schönen, runden, braunen Schwiegertochter-PoPo bewundern können.

Ca 3 Monate danach war bei uns Sommer und es war sehr heiß und beim Telefonieren meinte Maria, "Würde es Dir nichts ausmachen, wenn ich zu Hause so wie Du vor Deine Eltern nackt herumlaufe?". Ich sagte natürlich, es würde mir nichts ausmachen, aber sie müsste das selbst entscheiden, selber wollen und sich dabei wohlfühlen.

Das Vertrauen zwischen meiner Mutter und Maria war inzwischen so groß, dass sie alles besprachen, auch die intimsten Details und so fragte mich meine Frau eines Tages, ob ich es gerne sehen würde, wenn sie sich so wie meine Mutter die Schamhaare rasieren würde. Meine Mutter hätte angeboten, ihr dabei zu helfen. Auch hier sagte ich wieder, dass mit sowohl der peruanische "Urwald" gefallen würde, wir auch eine schöne glattrasierte "Conchita" (umgangsprachlich spanisch für Muschel bzw. weibliches Geschlechtsorgan). Maria hat sehr große vorstehenden, fleischige Schamlippen, die ich sehr geil finde. Das musst Du wissen und Du musst Dich wohl fühlen.

Ich hatte damals einen 3-monatigen Auslandsauftrag und meine Mutter berichtete mir, dass sehr zu ihrer und meines Vaters Freude Maria den gesamten letzen Monat nackt in der Wohnung verbracht hatte und sich offensichtlich sehr wohl fühlte, sich oft auf ihren und auf Vaters schoß setzte und es sichtlich genoß, das "Nesthäkchen" zu sein. Deine Maria hat einen ganz tollen Körper und so einen schönen festen Popschi. Da kann man nicht umhin, den mal festzuhalten und schön fest hinzufassen und auch ein bisschen zu streicheln. Maria macht das offensichtlich Spaß. Deinen Vater kennst Du ja und mir kommt das auch zu Gute. Kannst Du Dir ja denken. Hier alles bestens! Mach' Dir keine Sorgen. Wir können's kaum noch erwarten, Dich wieder zu sehen und einen gemeinsamen schönen Familienabend zu verbringen.

Ich kam an einem Freitag abends zurück, ließ meine Sachen am Eingang liegen. Mutter rief mir sofort zu, ich sollte in die Küche kommen und da fiel mir beinahe der Kinnladen runter bis auf den Boden. Meine beiden Eltern waren voll bekleidet. Auf dem Schoss meines Vaters saß meine splitterfasernackte Frau und man unterhielt sich gerade, dass Mutter meiner Frau die Schamhaare rasiert hatte und Vati mangels Licht eine Lampe halten mussten, während Mama die Beine von Maria in alle möglichen Richtung gespreizt hatte, um auch an alle Stellen zu kommen und sie komplett glatt zu rasieren und anschließen mit Creme und Öl einzuschmieren. Auch hier hatte mein 'Vater "nur zu gerne" geholfen. Alle waren happy und meine Frau öffnete Ihre Schenkel und sagte, "Schau !" Klar, dass ich ein Zelt in der Hose hattte und Mutter meinte, "Ich glaube, unser Sohnemann sieht was, was ihm gefällt! Sehr sogar!". Gott, mussten wir da alle lachen.

Das war wie gesagt vo 30 Jahren hat sich alles zwischen 1985 und 1990 abgespielt. Es ging natürlich noch weiter und es gibt noch mehr. Wer's hören will kann mir ja mal schreiben und ich erzähl's dann. Falls nicht, ist es auch gut.

M.

 


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.