Sklavin für 1 Stunde


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15.07.2015
BDSM

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Sklavin für 1 Stunde – aus Versehen

 

Hallo, ich bin Daniela, Lehramtsstudentin kurz vor dem Referendariat, 24 Jahre alt, gut aussehend und mit normaler Figur. Ach ja – und mit festem Freund !

Mit meinem Freund lebe ich nicht zusammen, jeder hat seine eigene Wohnung, wir unternehmen aber viel gemeinsam. Den Sex würde ich als abwechslungsreich bezeichnen, wir beide sind immer bereit Neues auszuprobieren, aber alles im Rahmen der Partnerschaft. Auf meinen Freund kann ich mich eigentlich immer verlassen, er ist immer zuverlässig und würde nichts tun, was mir ernsthaft schaden könnte. Wir sind verliebt, aber wie es eben in jungen Jahren ist, über das gemeinsame Altwerden ist nie gesprochen worden und jeder hat seine eigene Wohnung behalten.

Der Sex ist immer ein Thema zwischen uns. Wenn einer etwas Neues probieren will, so versucht der Andere ihm diesen Gefallen auch zu tun. Mein Freund Markus hatte die brillante Idee es in einem Pornokino zu treiben. Er hatte von Freunden gehört, dass es dort Zimmer gibt, die zu unterschiedlichen Themen auch das entsprechende Equipment bereitstellen. Shades of Grey live sozusagen. Ich war nicht begeistert und zögerte noch. Markus begann mich zu bearbeiten : Sei ehrlich, du willst es doch auch ! Es ist öffentlich, aber wenn die Tür zu ist, stört uns keiner ! Komm gib dir einen Ruck ! Mir zuliebe !

Bis ich zustimmte.

Aber ich war auch neugierig, muß ich ehrlich sagen. Aber wenn ich da schon gewusst hätte was daraus werden würde, was daraus wird, hätte ich niemals ja gesagt. Markus machte alles klar, mietete das Zimmer im Voraus für 2 Stunden.

Zu mir sagte er folgendes : Ich warte im Zimmer. Du öffnest die Tür, ziehst dich aus und legst die Augenbinde an. Ich möchte dich überraschen und jetzt nicht zuviel verraten. Vertrau mir ! Denk dran : Freitag 16 : 00 Uhr. 2. Tür links !

Es wurde Freitag und um kurz vor vier war ich da, wartete auf die SMS mit „Kannst reinkommen“, stand dann vor besagter Tür und atmetete noch einmal tief durch, öffnete sie und trat ein.

Ich schlüpfte aus dem Kleid, Schuhe und Slip aus und Skimaske, ich hatte nichts anderes gefunden und sie mit Klebeband blickdicht gemacht, auf, da hörte ich auch schon : „Da bist du ja endlich !“ Ich hatte mich noch kurz über die Stimme gewundert. Sie klang ähnlich aber anders. Und ich dachte noch : wird wohl aufgeregt sein und eine Maske aufhaben.

Zu mehr kam ich nicht. Er war schon bei mir und ruck-zuck waren meine Arme mit einer Schrumpffolie an den Körper gefesselt worden. Das war ungewohnt. Er machte weiter. Erst das eine Bein, dann das andere wurde mit der Folie umwickelt. Gehen konnte ich jetzt nicht mehr – das hätte er mir auch sagen können. Und schon hörte ich : „Und wie gefällt dir das ?“

Ich bekam einen Schreck. Jetzt wo er so nah vor mir stand : Das war nicht Markus ! Was war hier los ?

Ich wollte gerade losschimpfen und hatte meinen Mund zu einer wahren Schimpfkanonade geöffnet, da wurde mir ein Knebel in den Mund gestopft und am Hinterkopf verknotet. Ein Ringknebel. Einen Moment war ich sprachlos : ich stehe nackt und maskiert vor einem unbekanntem Mann, der mich, so schien es wenigstens, erwartet hatte. Meine Proteste waren wegen dem Knebel nicht zu verstehen, ich war viel zu aufgeregt und die Worte sprudelten nur so aus mir heraus. Ehrlich gesagt, nicht einmal ich selber hätte den Sinn verstanden. Der Mann hatte wohl keine Lust auf irgendwelche Diskussionen und steckte mir etwas in den Mund.. Ein längliches Plastikteil, das ich natürlich sofort ausspucken wollte. Ging aber nicht. Also wollte ich weglaufen. Ging aber auch nicht. Die Beine waren steif und wenn der Mann mich nicht festgehalten hätte, wäre ich hingefallen.

„Du bist wohl eine kleine Wildkatze ! Wir haben doch alles vorher besprochen. Aber warte, ich werde dir die Zicken schon austreiben.“

Er packte mich, groß wehren konnte ich mich ja nicht, und legte mich auf dem Tisch ab. Ein Riemen über den Bauch und ich konnte nicht mehr runterfallen. Mit einer Schere befreite er meine Brüste von der Folie und zog sie an den Warzen noch weiter heraus. Er zog mich einfach zur Tischkante, spreizte meine Beine seitlich und fixierte sie mit Seilen. Meine Möse lag jetzt ganz offen vor ihm, die Riemen hatte auch wieder festgemacht. Ich lag auf dem Tisch und konnte nur abwarten was passieren würde. Der Mann packte mir an die Titten und massierte sie grob, knetete sie regelrecht durch, zog an den Warzen, zog sie lang und kniff hinein. Schlug auch noch mit der flachen Hand auf die Brüste, es knallte mehr als das es weh tat. So hatte ich mir dieses Treffen nicht vorgestellt.

Nach kurzer Zeit änderte er seine Vorgehensweise. Er war wohl der Meinung, dass er mich genug zur Räson gebracht hätte, was auch teilweise stimmte. Durch seine Behandlung meiner Brüste war ich etwas abgelenkt von der ganzen Sache. Seine Hände glitten über meinen Bauch und die Beine die ja durch die Folie zumindest in weiten Teilen sehr glatt war. Die Berührungen waren zuerst auch gar nicht zu spüren, er steigerte aber etwas den Druck und dadurch wurden seine Hände für mich erst zu spüren. Es wirkte alles eher zärtlich und bewirkte das ich mich beruhigen konnte, langsam wurde ich erregter, konnte mit der gesamten Aktion besser umgehen. Aber für den Mann war es bisher eine Art Besitznahme meines Körpers. Er konnte über ihn verfügen und ihn behandeln wie er gern mochte, meine Reaktionen schienen ihm auch Recht zu geben. Ich war viel ruhiger geworden.

Seine Hände glitten jetzt auch über meine Scham, berührten sie nur kurz bei ihrem Weg von einem Bein zum anderen. Dann fing er an zu prüfen ob ich schon so weit wäre für den nächsten Schritt, drang schon mal mit 1 – 2 Fingern in die Möse ein. Irgendwann hörte er mit dem Streicheln auf, brachte sein Glied in Stellung, legte seine Hände auf je ein Bein und stieß seinen Schwanz bis zum Anschlag in meine Möse. Verweilte etwas und genoß wohl meine Hilflosigkeit und mein Stöhnen. Einen Schwanz in der Fotze lässt sich nicht ignorieren. Klatschte leicht auf meine Beine, sagte aber kein Wort. Seine Beherrschtheit war von kurzer Dauer, dann begann er zuzustoßen. Erst langsam. Zog den Schwanz fast ganz heraus und stieß ihn wieder bis zu den Eiern hinein. Steigerte den Rhythmus schon bald. Seine Stöße waren nicht mehr so lang, dafür aber schneller und energischer. Fickte so wie er es brauchte, nahm keine Rücksicht auf mich, meine Erregung war noch längst nicht soweit. Er konnte wohl nicht mehr warten, wollte abspritzen, stieß ein letztes Mal kräftig hinein, soweit er nur irgendwie konnte und pumpte seinen Samen in meine Möse. Er quoll an den Seiten heraus und veranlasste ihn, seinen Schwanz herauszuziehen und einen Schritt zurückzutreten. Schaute sich an, wie sein Samen aus meiner Fotze heraustropfte

Er trat seitlich an meinen Kopf, zog den Gummipfropfen aus dem Knebel heraus und hielt seinen Schwanz vor den Mund, wollte das ich ihn sauberleckte. Ich wollte natürlich nicht so einfach nachgeben, doch als eine Hand an einer Titte war und in die Warze kniff, tat ich ihm den Gefallen und bemühte mich seinen Schwanz von meinem Lustsaft zu reinigen. Sein Glied war noch recht hart, fast schon wieder einsatzbereit.

Der Mann ging wieder zurück zwischen meine Beine. Er hatte wohl beschlossen mir auch einen Höhepunkt zu verschaffen. Seine Hand befasste sich mit meiner Fotze. Verzwirbelte die Schamhaare leicht und reizte so die Haut darüber, tauchte mit den Fingern ein. Weitete meine Möse immer mehr. Und die war schon so feucht geworden, dass die Finger fast mühelos hineinglitten. Ich wurde wieder gefickt. Diesmal mit den Fingern, später auch mit der Hand. Diesmal war mein Erregungszustand aber höher als am Anfang und der Mann legte es darauf an mir einen Orgasmus zu verschaffen. Mein Stöhnen gab ihm genügend Anhaltspunkte wann es soweit sein würde. Kurz bevor es passierte zog er seine Hand heraus, spreizte meine Schamlippen und legte so den Kitzler frei. Er biß rein. Ich stöhnte vor Schmerzen auf, dieses Stöhnen ging in ein Stöhnen der Lust über. Der Mann hatte darauf nur gewartet, zog den Kopf zurück, packte mit einer Hand den Kitzler und zog ihn lang. Sorgte dafür, dass sich der Höhepunkt hinzog und er ihn länger betrachten konnte. Ich konnte mich nicht bewegen, aber dafür Stöhnen und ein Zittern durchlief meinen Körper. Alles begleitet von einem triumphierenden Lächeln dieses Mannes.

Er gönnte mir eine Verschnaufpause. Aber nicht weil ich sie mir verdient hätte, sondern er brauchte die Zeit für ein paar Vorbereitungen für das weitere Vorgehen.

Ich lag auf dem Tisch mit gefesselten und gespreizten Beinen und fing an es zu geniessen. Konnte auch nicht sehen was als nächstes passieren sollte. Auf jeden Fall wurde der Brustgurt gelöst, ich zur anderen Tischkante gezogen, der Gurt wieder befestigt. An jedem Fuß war jetzt ein Seil und nachdem die Fesseln der Beine gelöst waren, wurden meine Beine in Richtung Schultern gezogen und seitlich festgebunden. Ich lag jetzt in wirklich obszöner Haltung auf dem Tisch. Die Beine gespreizt, der Arsch leicht angehoben und meine Möse lag ganz offen da, für jeden frei zugänglich. Es schmerzte leicht, viel schlimmer aber war die Ungewissheit was als nächstes geschehen würde.

Da tanzte auch schon eine Peitsche vor meinen Augen. Mit kurzem Griff und vielen weichen Lederbändern fuhr der Mann damit über meine Brüste. Liebkoste sie förmlich und ich verfolgte seine Bewegungen mit großen Augen, mehr konnte ich ja sowieso nicht tun. Dann holte der Mann aus und ließ die Peitsche niedersausen. Auf meinen Bauch. Da war ja noch die Folie umgewickelt und so gab es nur einen lauten Knall, es tat aber fast gar nicht weh. Ich zog hektisch die Luft ein, vor Schreck, sah die folgenden Schläge erst im letzten Augenblick kommen. Die Schläge auf den Bauch erschreckten zwar, taten aber nicht wirklich weh. Die Brüste waren da schon empfindlicher. Die Hiebe waren nicht so stark, aber die Wirkung war größer. Es tat weh. Sehr sogar!

Nach ein paar Schlägen wanderte die Peitsche weiter. Erst waren die Beine dran, die ja auch noch foliert waren. Da sah ich die Hiebe kommen, der Schmerz blieb aber auch hier fast aus. Der Schrecken war größer als die Wirkung. An den Füßen selber war es aber kaum auszuhalten. Die Fußsohlen waren schon immer empfindlich gewesen. Nach einigen Schlägen war nur noch eine Stelle übrig geblieben. Und die lag offen da. Aber es passierte anders als erwartet.

Der Mann trat ans Kopfende, entfernte den Gummistopfen aus dem Ringknebel, über streckte den Kopf und stieß sein Glied in meinen Mund. Zu verhindern war es nicht. Er stieß hinein, begann mich zu ficken. Zuerst noch langsam mit tiefen Stößen und jedes Mal stieß er ganz rein und wartete etwas bis ich würgte, zog ihn wieder raus , ließ mich Luft holen, wartete wieder und stieß wieder tief rein. Und jetzt ließ er die Riemen der Peitsche über meine Brüste tanzen. Auf mich nahm er wenig Rücksicht. Ich war zwar erregt, doch der Schwanz im Mund und die drohende Peitsche erforderten meine ganze Aufmerksamkeit, machten mir eher Angst. Bei ihm war es aber umgekehrt. Er wurde zunehmend geiler, fickte schneller und heftiger und begann zusätzlich meine Möse zu schlagen. Er konnte sich aber noch soweit beherrschen, dass er nicht mit voller Kraft zuschlug. Aber jeder Schlag bereitete mir Schmerzen, auch wenn das Leder weich war, traf er doch meine empfindlichste Stelle. Er benutzte mich zu seinem Vergnügen. Ich war ihm im Moment wohl vollkommen egal. Als er soweit war, pumpte er seinen Samen fast direkt in meinen Magen, zog ihn erst heraus als er mit dem Abspritzen fertig war. Zum Abschluß gab es dann doch noch einen Schlag mit voller Kraft auf meine Möse. Ich schrie jetzt einmal in den Knebel, dann wurde ich in Ruhe gelassen, konnte mich erholen. Der Mann brauchte auch wohl etwas Erholung, aber wenigstens löste er die Fesseln an meinen Füßen und ich konnte ausgestreckt auf dem Tisch liegen.

Nach ein paar Minuten der Ruhe kam aber wieder Bewegung in die Sache. In konnte den Mann förmlich spüren wie er um mich herum schlich, spürte seinen Atem auf einigen Hautstellen. Ich war sicher das es noch nicht vorbei war.

Der Gurt über meine Brust wurde gelöst. Mit einer Hand umfasste er meinen Hals und hob mich leicht an, die andere Hand war vor meiner Möse. Je mehr er mich hochhob, desto mehr rutschte seine Hand in meine Möse. Ich wurde praktisch aufgespießt, hoch gehoben, auf den Boden gelegt und auf den Bauch gedreht. Er hob mich an der Hüfte etwas hoch und da meinte ich zu wissen was passieren würde. Ich sollte zum dritten Mal gefickt werden.

Zum Teil sollte ich Recht behalten. Sein Schwanz steckte in meinem Arsch, er begann aber nicht zu ficken sondern drehte sich auf den Rücken und mich gleich mit. Ich lag auf ihm drauf, meine Beine etwas seitwärts auf dem Boden. Sein Schwanz bewegte sich aber nicht, dafür seine Hände umso mehr. Sie glitten wieder über meinen gesamten Körper, an den noch mit Folie bedeckten Stellen waren sie wenig zu spüren, an den Brüsten dafür mehr. Ich spürte seinen Atem im Nacken und seine Hände konnte ich auch nicht ignorieren. Sie waren jetzt sehr zärtlich unterwegs, streichelten mich, versuchten mich zu erregen, mir Lust zu verschaffen. Das war wenigstens mein Eindruck von dem was der Mann jetzt tat, und ich ließ mich auch etwas treiben, genoß diese Berührungen, das sich kümmern um mich nachdem er sich mehr oder weniger rücksichtslos um seine eigene Befriedigung gekümmert hatte. Es gefiel mir. Begann zu stöhnen und wollte mich dem auch nicht mehr entziehen. Und er muß das mitgekriegt haben. Das Streicheln ging in ein Kneten und Massieren über, er wurde wieder etwas gröber, die Warzen wurden bearbeitet, reingezwickt, gezogen und gedreht, sein Mund hatte mein Ohrläppchen gefunden und nuckelte daran herum. Ich war auf dem Weg zum Orgasmus, konnte und wollte ihn auch gar nicht mehr aufhalten. Und als eine seiner Hände meine Muschi erreichte, fast mühelos mit ein paar Fingern reinglitt und weiterspielte, war es um mich geschehen. Der Höhepunkt war da. Ich zitterte und stöhnte vor Lust, ohne Knebel hätte ich meine Lust herausgeschriehen.

Es war vorbei.

Der Mann zog sich aus mir zurück, stand auf und zog sich an. Nahm eine Schere und begann einen Arm zu befreien, gab mir die Schere in die Hand und sagte nur noch : „Den Rest musst du selber machen ! War schön mir Dir !“

Danach war ich alleine und zerschnitt die restliche Folie, streckte meine Glieder und nahm die Maske ab. Schaute mich kurz um, stand aber dann auf und zog meine Klamotten wieder an. Machte das ich rauskam.

Im Vorraum sah ich meinen Freund sitzen. Er unterhielt sich mit einer Frau, machte große Augen als er mich aus einem dieser Zimmer kommen sah. Ich beachtete ihn nicht, ging vorbei und fuhr nach Hause. Reagierte das ganze Wochenende nicht auf sein Klopfen und seine Anrufe. Ich wollte erst einmal alleine sein und über das Geschehene nachdenken. Irgendwie hatte es mir gefallen, aber irgendwie fühlte ich mich ausgenutzt und aufs Kreuz gelegt. Und mein Freund war der einzige den ich dafür verantwortlich machen wollte.

Erst am Dienstag ließ ich ihn in meine Wohnung und wir unterhielten uns über mein Erlebnis. Er sagte mir, das er gewartet hätte, ich aber nicht gekommen sei und die Frau mit der er gesprochen hatte, hatte an diesem Tag auch ein Date, ein Blind-Date, jedoch sei das gebuchte Zimmer besetzt gewesen. Da dämmerte mir, das ich mich wohl versehen hatte. Ich war ins falsche Zimmer gegangen und dieser Mann wartete ja auf eine ihm unbekannte Frau die Sex mit ihm haben wollte. Mein Ärger war verflogen. Ich erzählte meinem Freund alles was vorgefallen war und am Ende konnte wir beide schon darüber Scherze machen.

Eine Wiederholung war nicht ausgeschlossen!

Am liebsten mit meinem Freund, aber das Unbekannte hatte auch ihren Reiz !

 

 

Diese Geschichte ist erstunken und erlogen. Ausgangspunkt war eine kleine Bemerkung : „Das andere rechts !“

 


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