Frederike 2


derpoet

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03.12.2014
Insel der Scham

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Wir saßen im Kreis auf unserer großen Picknickdecke und verspeisten die mitgebrachten Vorräte. In der Mitte eine Schüssel Kartoffelsalat als Beilage zu unseren Grillwürsten, jeder einen Pappteller in der Hand, Ketchup im Überfluss und Bier als Nahrungsgrundlage. So ging der Nachmittag zur Neige und die Sonne näherte sich langsam dem Horizont. In spätestens 2 Stunden würde wohl die Dunkelheit einbrechen. Die meisten anderen Badegäste waren mittlerweile verschwunden und nur noch vereinzelt konnte ich Leute auf der anderen Seeuferseite erkennen. Auf unserem abgelegenen Teil des Sees waren wir inzwischen alleine auf weitem Flur.

Es war immer noch warm und man konnte es noch gut im T-Shirt aushalten. Frederike saß mir im Schneidersitz gegenüber, hatte den Saum ihres gelben Kleidchens aber zwischen die Beine gezogen, so dass ich nicht wieder in Versuchung kam, mit meinen Blicken in sie einzudringen. Doch konnte ich diese nicht ganz von ihr abwenden. Zu sehr hatte sich das Bild ihrer saftigen Pflaume in mein Hirn gemeißelt. Während meine Gedanken um ihr fehlendes Höschen kreisten, musterte ich sie von oben bis unten. Ihre Nippel zeichneten sich deutlich durch den dünnen Stoff ab und ich sah sie in meiner Vorstellung förmlich nackt vor mir sitzen.

Andrea hatte ihre Müdigkeit überwunden und das Bier machte sie redselig. Sie verstand sich offensichtlich sehr gut mit Karl und die beiden redeten über seinen Job als „Medical Scince Liaison Manager“, was auch immer das sein sollte. Das Medical in der Berufsbezeichnung hatte sicher im entferntesten etwas mit Krankenhaus zu tun, was Andrea´s Interesse erklären würde, da sie als Krankenschwester tätig war. Ich verstand nicht viel von diesem medizinischen Kauderwelsch und Andrea war wohl froh einen geeigneten Zuhörer gefunden zu haben.

Faddy löffelte gerade die letzten Kartoffeln aus der Schüssel und stellte sie anschließend beiseite. Daraufhin streckte sie beide Arme in die Luft und streckte sich genussvoll. Genussvoll war dabei aber vor allem der Anblick, wie sich ihre Brüste unter dem Kleid bewegten. Der Stoff gilt wie Seide über ihre spitzen Nippel und umspielte sanft die Rundungen ihres Busens. Ihr strecken unterstrich sie noch mit einem lauten, langgezogenen Gähnen.

Meine Hose begann langsam wieder enger zu werden und ich ließ meine Augen von ihr ab und schaute nach unten. Dabei hätte ich mich beinahe an meinem Bier verschluckt, als ich registrierte, was Faddy gerade tat. Durch ihr Strecken hatte sich nämlich ihr Kleid gehoben und sie saß mit nacktem Hinterteil vor uns auf der Decke im Schneidersitz. Der Alkohol hatte inzwischen auch seine Spuren bei Faddy hinterlassen, so dass sie es entweder nicht bemerkt hatte, oder es ihr einfach egal war. Auch als ihre Arme wieder nach unten sanken, blieb ihr Kleid verrutscht und ließ ihre Nacktheit unbedeckt.

Ich war wohl nicht der einzige, der das bemerkt hatte, auch den anderen beiden hatte es plötzlich die Sprache verschlagen. Alle drei saßen wir um Faddy herum und starrten auf ihre blanke Muschi.

„Was ist? Hab ich was ausgefressen?“

Der Alkohol verlieh ihrer Stimme einen lasziven Unterton.

Plötzlich fing sie laut an zu lachen. Offensichtlich war ihr klar geworden, warum alle Blicke auf sie gerichtet waren, doch anstatt ihre Scham zu bedecken, hob sie ihr Kleid mit beiden Händen in die Höhe.

„Ja!“,schrie sie heraus! „Jetzt, wo es alle gesehen haben, brauch ich ja nichts mehr zu verstecken!“

Mir stockte der Atem und ich schaute fragend zu Karl, der sich aber nur eine neue Flasche Bier aus der Kühltruhe zog und öffnete. Es schien ihn nicht zu stören, wie sich seine Freundin uns präsentierte und auch Andrea fing zu lachen an.

Faddy fasste dies als Bestätigung auf, sprang von ihrem Platz hoch und tanzte mit erhobenem Kleid um den Grill. Meine Blicke klebten förmlich auf ihrem nackten Unterkörper. Wie ein kleines Mädchen, dass noch keine Scham empfand, hüpfte sie erst um den Grill und anschließend um unsere Decke herum, riss mir meine Bierflasche aus der Hand, trank diese in einem Zug aus und warf die Flasche ins Gras. Als ob meine Hose noch nicht genug spannte, überkreuzte sie plötzlich ihre Arme, zog sich das Kleid mit einer grazilen Bewegung ganz über den Kopf und warf es der Bierflasche hinterher.

Jetzt war sie splitterfasernackt!

Ihre Brüste wippten aufgeregt auf und ab, während sie, wie eine Fruchtbarkeitsgöttin um unseren Lagerplatz tanzte.

„Ihr wisst gar nicht, wie geil sich das anfühlt!“

Sie hob die Arme in die Luft, machte einen Satz und schlug vor unseren Augen ein Rad. Dabei spreizte sie ihre Beine so auseinander, dass ihre Spalte sich für einen kleinen Moment weit öffnete. Leider war es nur der Bruchteil einer Sekunde, doch es reichte aus, um meinen Schwanz wieder völlig in die Senkrechte zu bringen. Als sie wieder Boden unter den Füßen hatte, sprang sie hinter Andrea und zog sie von ihrem Platz hoch.

„Du musst unbedingt mitmachen, du weißt gar nicht wie befreiend das ist!“

Andrea stand, etwas wackelig vom Bier, neben der Decke und Faddy zerrte mit beiden Händen an ihrem Top. Andrea war wohl auch schon etwas benebelt und schien sich überhaupt nicht zu wehren. So lag auch ihr Oberteil schnell im Gras und sie stand nur noch in Shorts und BH da. Sie schien Gefallen an der Situation zu finden und während Faddy hinter ihr stand und sich am BH-Verschluss zu schaffen machte, knöpfte sie bereitwillig ihre Hose auf.

„Das nenne ich mal eine Show!“, hörte ich Karl wie aus einer Parallelwelt rufen. Er klatschte in die Hände, lehnte sich entspannt zurück und beobachtete die beiden.

Andrea´s BH war inzwischen zu Boden gefallen und nun ich konnte vier pralle Brüste in ihrer vollen Schönheit betrachten. Mit aufgeknöpfter Hose stand sie vor Faddy, die sie mit beiden Händen am Bund packte und samt Schlüpfer nach unten zog. Sie stieg mit den Füßen heraus und die beiden nahmen sich bei der Hand und führten nun gemeinsam ihren Nackttanz auf. Grölend, wie pubertierende Teenager, sprangen sie über die Wiese und ich schaute mich verlegen um, ob wir beobachtet wurden. Erleichtert stellte ich fest, dass wir immer noch allein am Platz waren, alle anderen Badegäste waren verschwunden.

Andrea hatte genauso viel Spaß wie Faddy und es schien ihr nichts auszumachen, dass sie auch von Karl ausgiebig gemustert wurde. Sie hatte auch nichts zu verstecken, sie hatte einen wunderschönen Körper, schlank und sportlich, mit relativ großen und festen Brüsten. Sie war fast einen Kopf größer als Faddy, die eher klein gewachsen war.

Die beiden tollten nackt und unbefangen über die Wiese, Faddy sprang auf den Rücken von Andrea und sie ritten Huckepack um unser Lager. Die Beine links und rechts um die Hüften geschlungen, hing sie an ihrem Rücken. Durch die gespreizten Schenkel konnte ich von hinten ihre Schamlippen sehen, die weit auseinander klafften.

Es war ein herrlicher Anblick, die beiden Frauen beim herum toben zu beobachten. Voller Wollust betrachtete ich jeden Zentimeter ihrer nackten Haut, starrte auf ihre wippenden Brüste und knackigen Pobacken und genoss dabei das Pulsieren meines Schwanzes in der Hose.

Auf einmal standen beide Mädchen vor uns auf der Decke. Faddy´s rasierte Muschi direkt vor meinen Augen, hielt sie mir ihre Hand entgegen: „So ihr beiden Spanner, jetzt seid ihr an der Reihe!“ Sie zog mich mit einem festen Ruck zu sich nach oben. Auch Karl war durch Andrea von seinem Platz gezerrt worden und wir standen vor den beiden nackten Mädchen. „Runter mit den Klamotten, jetzt wird gebadet!“ rief Faddy mit sich überschlagender Stimme. „Egal ob Badehose oder nicht! Keine falsche Scham!“

Hand in Hand rannten sie mit uns im Schlepptau zum Seeufer, ließen uns am Wasserrand los

und stürmten schreiend ins kühle Wasser. „Jetzt ziert euch nicht, ihr Pussy´s!“, rief uns Faddy entgegen und verlieh ihrem Willen mit einem Wasserspritzer Nachdruck.

„Ja genau! Jetzt wollen WIR was sehen!“ Andrea stand bis zum Bauchnabel im Wasser und unterstützte Faddy, indem auch sie mit ihren Händen Wasser in unsere Richtung schöpfte.

„Und wehe ihr flüchtet euch ins Wasser, bevor wir euch genauso begaffen konnten, wie ihr es bei uns getan habt!“ Bei Faddy lag der Wasserspielgel knapp unter dem Busen. Sie hatte eine Gänsehaut und ihre Nippel ragten wie zwei Pinnnadeln hervor.

Meine Erregung war noch immer nicht abgeklungen und ich wusste nicht, wie ich mich aus dieser Situation retten konnte. Die Frauen standen grölend im Wasser und wollten unsere Kleidung fallen sehen. Ich konnte doch nicht mit einem Ständer vor sie treten.

Hilflos blickte ich zu Karl und musste erschrocken feststellen, dass er bereits sein Hemd ausgezogen hatte und sich an seinem Gürtel zu schaffen machte. Krampfhaft versuchte ich an etwas ekelerregendes zu denken, doch der erwünschte Erfolg blieb aus. Viel zu groß waren die optischen Reize, denen ich gegenüberstand.

„Mensch Reini! Sei kein Spielverderber und komm in die Gänge!“ Andrea fing an ungeduldig zu werden. Ich konnte nicht länger warten. Ich musste mich der Situation stellen. Mein Puls raste und ich überwand mich, mein T-Shirt auszuziehen, legte es hinter mich, um den Mädchen geschickt den Rücken zuzuwenden und das unvermeidliche noch hinauszuzögern.

„Hehehe! Umdrehen gilt nicht!“ hörte ich Faddy rufen und sofort spürte ich einen Schwall Wasser auf dem Rücken. Verschämt und nass drehte ich mich wieder ihnen zu und konnte Karl dabei sehen, wie er gerade seine Boxershort abstreifte. Er stand nackt neben mir und auch er hatte eine deutliche Erregung. Sein Penis stand fast waagrecht nach vorn, doch er schien kein Problem damit zu haben, sich zu damit zeigen. Ganz im Gegenteil! Die Mädels schrien immer lauter und Faddy pfiff sogar auf ihren Fingern, was Karl dazu bewegte, sich in Posen zu werfen. Er hob die Arme und ballte die Fäuste, wie ein Bodybuilder bei der Punktewertung.

Als er die Blicke der Mädchen auf sich zog, fasste ich allen Mut zusammen und entledigte mich meiner Jeans. Die Unterhose schob ich gleich mit ihr zusammen herab, da es schon ein etwas älteres Exemplar war und ich mir eine zusätzliche Peinlichkeit ersparen wollte. Jetzt standen wir also beide nackt nebeneinander, den Blicken der Frauen ausgeliefert. Mein Schwanz ragte wahnwitzig in die Höhe und vor Scham wäre ich am liebsten im Erdboden versunken. Was mich am meisten entsetzte war die Tatsache, dass diese Scham meine Erregung nicht abklingen lies, sondern eher noch verstärkte. Senkrecht ragte mein Glied in die Höhe und berührte dabei fast meinen Bauchnabel.

„Respekt!“ Karl schielte zu mir herüber und kommentierte die Situation.

„Bitte,“ flehte ich die beiden an. „ jetzt habt ihr genug gesehen, können wir jetzt ins Wasser kommen?“

„Nein! Ihr bleibt, wo ihr seid!“ Faddy machte große Augen und die beiden traten einen Schritt näher, so dass das Wasser nur noch bis ihrem zum Poansatz reichte. „Andrea, siehst du auch was ich sehe?“

„Ist ja kaum zu übersehen.“ kicherte sie leise.

„Euch gefällt wohl, was ihr seht, nicht wahr?“

Ich nahm die Hände vor mein Geschlecht und wollte es verdecken.

„Nimm sofort deine Pfoten da weg!“ befahl Faddy.

Der Befehlston von ihr war mir völlig neu und ich gehorchte. Der Alkohol beeinflusste wohl unser aller Handeln.

„Wie gefällt euch denn das?“ Sie drehte sich zu Andrea, schlang ihren rechten Arm um deren Hals und küsste sie zärtlich auf die Lippen. Zuerst musste sie sich strecken, doch Andrea senkte willig ihren Kopf nach unten und stellte die Beine etwas auseinander, um den Größenunterschied auszugleichen. Eng umschlungen, ließ sie sich auf den Kuss ein. Ihre Lippen waren geöffnet und Faddy´s Zunge umspielte die ihre. Die Brüste der beiden drückten fest gegeneinander. Andrea schien Gefallen an dem Spielchen zu finden und der Kuss wurde immer leidenschaftlicher. Mit den Händen strich sie dabei über Faddy´s Rücken, der zu einem Hohlkreuz gestreckt war. Zärtlich fuhren ihre Finger an der Wirbelsäule nach unten und verweilten auf ihrem Hintern. Sie packte fest zu und knetete ihre Pobacken.

Ich stand sprachlos mit Karl am Ufer und mein Schwanz pochte gegen die Bauchdecke. Es war ein göttlicher Anblick die beiden zu beobachten. Immer wieder schielten sie zu uns herüber um unsere Reaktionen zu prüfen. Was sie dabei sahen, schien sie wohl aber mehr und mehr zu animieren, ihr Spiel weiter zu treiben. Faddy schob ihre rechte Hand von vorne zwischen Andrea´s gespreizte Beine und streichelte sie an ihrer intimsten Stelle. Diese zuckte leicht zusammen und ich sah, wie sie die Augen schloss und ihre Lippen bebten. Ich kannte diesen Gesichtsausdruck der völligen Erregung nur zu gut bei ihr und es war nicht zu leugnen, dass sie gerade genoss, was ihr geschah.

Ein kurzer Blick zu Karl verriet, dass auch er seine Freude an der Darbietung hatte. Hemmungslos umfasste er mit der rechten Hand seinen erigierten Penis führte sie langsam auf und ab. Ich konnte kaum glauben, was sich hier gerade abspielte.

Andrea löste sich aus der Umarmung, packte Faddy bei der Hand und zerrte sie aus dem Wasser. Zielsicher steuerte sie an uns Männern vorbei, auf die Picknickdecke zu. Sie setzte sich breitbeinig auf den Hintern und Faddy kniete sich zwischen ihre Schenkel. Wir folgten mit vorsichtigem Abstand und warteten ab, was geschah.

Schnell versanken die beiden wieder in innige Küsse, während Andrea zärtlich über Faddy´s Busen streichelte. Durch ihre verlockende Sitzposition fand Faddy´s Hand schnell wieder den Weg in Andrea´s Schoß und sie massierte mit zwei Fingern ihre feuchte Spalte. Diese triefte vor Nässe, was aber sicher nicht nur die Folge von ihrem kurzen Ausflug ins Wasser war. Karl trat näher an die Decke heran, massierte sich dabei mit festem Griff seinen geschwollenen Schwanz und auch ich konnte nicht mehr anders und so standen wir wichsend um die Mädchen herum.

Karl streckte einen Arm aus und fuhr Faddy mit den Fingern durchs Haar worauf sie sich mit ihrer freien Hand an seinem Bein nach oben tastete und ohne ihren Blick von Andrea abzuwenden, übernahm sie die Massage. So hielt sie in der rechten Hand seinen Schwanz und kreiste mit ihrer Linken weiter über Andrea´s Vagina, von der leise Schmatz-Geräusche ausgingen, als die Finger ihre Schamlippen spreizten. Andrea konnte ein Stöhnen nicht mehr unterdrücken und ließ sich vor Erregung nach hinten, auf die Decke sinken. Faddy tauchte ihren Zeige- und Mittelfinger tief in die Grotte ein und massierte druckvoll mit dem Daumen ihren Lustpunkt. Karl war unterdessen dicht an Faddy´s Rücken heran gerutscht, so dass sie seinen Schwanz loslassen musste. Er presste ihn fest gegen ihren Po und umfasste sie mit beiden Armen, knetete mit der einen Hand ihre Brüste und ließ die andere zwischen ihre Beine gleiten.

Faddy suchte den Blickkontakt zu mir, streckte den freien Arm in meine Richtung aus und winkte mich mit dem Zeigefinger zu sich heran. Etwas zögernd trat ich näher, mein Blut raste durch die Adern und ich spürte es im ganzen Körper pulsieren. Ich schaute prüfend zu Andrea, um mich zu vergewissern, dass ich nichts unrechtes unternahm, doch sie lächelte zustimmend und so ließ ich es geschehen. Als ich nah genug herangetreten war, fühlte ich auch schon, wie die zarten Finger sich um meinen Schaft schlossen. Langsam und mit festem Griff führte sie geschickte Handbewegungen aus, und fast hätten vor Erregung meine Beine ihren Dienst verweigert. Ich stützte mich mit einer Hand auf Karl´s Schulter ab, um nicht umzufallen und genoss weiter die zärtliche Berührung.

Es war eine unglaubliche Erfahrung, die ich mir bisher nicht einmal im Traum auszumalen vermocht hatte. Noch nie zuvor hatte ich Sex in einer Gruppe erlebt, sondern immer nur mit einer Partnerin. Was mich jedoch am meisten erstaunte war Andrea, die inzwischen alle Hemmungen verloren hatte und immer wieder lautes Stöhnen herauspresste. Nie hätte ich erwartet, dass sie sich auf so etwas einlassen würde und sicher hatte der Alkohol auch seinen Beitrag dazu geleistet.

Plötzlich lockerte sich Faddy´s Griff und sie ließ meinen Schwanz los. Sie presste ihre Hand gegen meinen Hintern und schob mich näher zu sich heran. Fast wäre ich auf Andrea´s Arm getreten und bevor ich noch richtig Halt finden konnte spürte ich schon, wie sich weiche Lippen um meine Eichel schlossen.Warm und feucht spürte ich, wie sie meinen Schwanz immer tiefer in sich aufnahm und ich kämpfte damit, nicht vorzeitig in ihren Mund abzuspritzen. Durch leichtes saugen drückten sich Gaumen und Zunge gegen den Schaft und die Zungenspitze vollführte einen wahren Freudentanz.

Andrea wechselte ihre Position auf der Decke, drehte sich nun mit dem Kopf zu Faddy, die immer noch auf der Decke kniete,und schob ihn unter ihren Schoß. Lautes Schmatzen folgte und ich konnte hören, wie die Zunge durch ihre nassen Schamlippen pflügte.

Andrea hatte schon öfter davon gesprochen, dass sie beim Sex auch an Frauen dachte und sie wüsste zu gerne, wie es sich anfühlte eine Möse zu schlecken. Sie beteuerte aber immer wieder, dass es nur eine Phantasie sei, und sie es wohl nie ausprobieren würde. Diese Chance hatte sie sich wohl nicht entgehen lassen wollen. Wild leckend vergrub sie ihr Gesicht in Faddy´s Schoß, die vor lauter Erregung meinen Schwanz immer tiefer in sich einsog, sie umfasste dabei zärtlich meine Hoden und ließ die Eier wie Murmeln durch ihre Hand gleiten. Immer wenn Andrea ihre Zunge tiefer stieß, wurde der Griff um meine Hoden fester und sie schob meinen Schaft fast bis zum Anschlag in ihre Kehle. Lange würde ich meinen Saft nicht mehr zurückhalten können.

Karl löste sich von Faddy und rutschte näher zu Andrea heran. Er schaute kurz zu mir auf, bevor er sich neben sie kniete und langsam über ihren Bauch streichelte. Erst strich er mit den Händen vom Bauchnabel über die Körperseiten nach oben zu ihren Achseln, wechselte an ihren Unterarmen wieder die Richtung und fuhr mit flachen Händen über ihren Busen zurück nach unten. Anschließend beugte er sich ein wenig über sie und streichelte über die Innenseiten ihrer gespreizten Schenkeln. Sein Kopf sank dabei immer tiefer, um letztendlich in ihrem Schoß einzutauchen. Wieder konnte ich Andrea laut aufstöhnen hören und ich blickte mich immer noch ein wenig unsicher um, ob wir wirklich unbeobachtet waren.

Zu meiner Erleichterung waren wir immer noch allein, die Sonne war gerade am Horizont verschwunden und alles war in dunkelrotes Licht getaucht. Ich sah, wie sich Andrea unter den Liebkosungen von Karls Zunge windete. Ihre Zehen bohrten sich in die Decke und drückten ihr Becken nach oben. Während sich ihr rechter Arm um Faddy´s Schenkel schlang, hielt sie mit der linken Hand Karls Schwanz fest umklammert. Seine Eichel quoll immer wieder zwischen ihren Fingern hervor, prall und rot, bereit jeden Moment abzuspritzen.

Mein Lendensaft war auch schon fast am überkochen und ich packte mit einer Hand Faddys linken Busen und drückte mit der anderen gegen ihren Hinterkopf. Bereitwillig nahm sie meinen Schwanz tief in sich auf, saugte immer fester daran und umspielte den Schaft dabei mit der Zunge. Ich knetete wie wild ihre Brust, und spürte langsam die Hitze aus meinen Lenden hochsteigen. Faddy´s Hand packte meinem Hintern, ihre Finger zwischen den Pobacken, und genau in dem Moment, als mein Schwanz die erste Ladung hervor schleuderte, spürte ich einen ihrer Finger in meinen Anus eindringen. Durch die Kontraktionen meines Orgasmus fühlte ich den feste Druck, der den Finger mit dem Schließmuskel zusammenpresste. Faddy fühlte meinen Orgasmus und kostete ihn aus. Sie hatte zu saugen aufgehört, nuckelte nur noch sacht an meiner Eichel und ein Teil von meinem Sperma lief aus ihrem Mundwinkel heraus. Den größten Teil musste sie geschluckt haben, sie wich aber nicht zurück.

Jetzt hörte ich Andrea aufschreien, sie stemmte sich mit den Füßen noch weiter vom Boden ab und drückte ihr Becken krampfartig nach oben. Zwischen ihren Fingern sah ich, den Saft von Karl auf ihre Brüste tropfen und nach kurzem, aber heftigem Zucken sanken die beiden regungslos nebeneinander auf die Decke. Mein Schwanz entglitt Faddy´s Lippen und mein Schließmuskel verkrampfte sich ein wenig, als ihr Finger langsam aus meinem Hintern entwich. Sie zog mich an meiner Hand nach unten wir ließen uns zusammen nach vorne fallen. So lagen unsere vier nackten Körper nebeneinander auf der Decke. Eng ineinander geschlungen ignorierten wir die kühler werdende Abendluft. Schweigend lächelten wir uns an und genossen den Augenblick.

So lagen wir noch eine ganze Weile da, sahen das Tageslicht dahinschwinden und erst als es unerträglich kalt wurde, zogen wir uns an und packten unsere Sachen. Karl fuhr uns nach Hause und mit einem Kuss auf die Wange verabschiedete uns Faddy, als wir aus dem Wagen stiegen.

„Habt ihr Samstag schon was vor?“, fragte sie grinsend.

 


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