Die Ankunft Teil 1


Schambereich

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29.11.2003
Insel der Scham

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Sandra und ich waren positiv überrascht wie schnell die Einreiseformalitäten am Flughafen erledigt waren. Auschecken, Zoll, Gepäck - alles das ging wunderbar zügig und professionell über die Bühne.
Die erste nackte Frau auf dieser Insel sahen wir am Gepäckband. Eine offensichtliche einheimische Familie wartet direkt neben uns auf ihre Koffer. Während der Mann mit weisser Stoffhose, buntem Hemd und Strohhut sommerlich leicht bekleidet war und einen quengeligen Jungen, der immer wieder versuchte auf das Transportband zu klettern, im Zaum hielt stand seine weibliche Begleitung (Frau?) mit verschränkten Armen daneben und beobachtete die Koffer auf dem Band. Diese Frau, vielleicht Mitte 30, füllig, mit langen schwarzen Haaren war völlig nackt und sie schien es in keinster weise zu stören, dass sie der "Eyecatcher" für die Leute um sie herum (zumindest alle Männer) war. Sandra und ich standen direkt hinter dieser Familie und so hatten wir beide natürlich so gut wie keine Chance NICHT hinzusehen. Der volle weibliche Rubenskörper dieser Einheimischen war tiefbraun, der Rücken war gerade und aufrecht. In den Hüften waren breit, dies wirkte aber keinesfalls irgendwie abstossend; nein: eher gemütlich und warm. Ihr Hintern war prall: voll, gross und rund. Natürlich bekam ich die gleichen Gefühle, wie jeder andere Mann in diesem Raum hier.

Der Junge quengelte immer mehr und schliesslich fühlte sich dann seine Mutter genötigt einzugreifen. Sie packte den Jungen an der Schulter, beugte sich tief zu ihm hinunter und schimpfte mit ihm. Damit bot sie mir einen Blick auf ihren prallen Hintern, der wirklich bemerkenswert war.

Ich stand neben meiner Frau in einer überfüllten Gepäckabfertigung an einem Flughafen hinter einer splitternackten Frau, die mir - keinen Meter von mir entfernt - ihren vollen runden Hintern in einer Art und Weise anbot, die alle meine Säfte in meinem Glied konzentrieren lies.

Ich hätte nur....wie einfach...nur den Reissverschluss hinunter und dann; ein Schritt nach vorne... was ist schon dabei...

"Da kommt unser Koffer" sagte Sandra bewusst deutlich und schneidig und riss mich damit aus meinen Träumen.
"Bist Du aufgeregt?" fragte ich sanft.
"Ja, schon. Sicher." sie war wirklich nervös "das ist alles sehr ungewöhnlich hier."
"Es wird schon gut werden." ich legte meinen Arm um meine Frau "Du wirst sehen, es wird ein toller Urlaub und du wirst dich wohl fühlen."
Dann nahm ich den Koffer vom Band.

Apropos Koffer: die Hälfte des Inhalts bestand aus Kleidungsstücken meiner Frau, die sie ja objektiv betrachtet nicht brauchte. Dennoch war es mir nicht möglich sie davon zu überzeugen diese Sachen doch direkt zu Hause zu lassen. Aber sie brauchte wohl diese "Sicherheit" und deshalb hatte ich dann auch zuhause beim Kofferpacken nicht weiter darauf herum geritten.

Haben Sie schon mal vor einer nackten Zollbeamtin gestanden, nur bekleidet mit Mütze und Pistolengurt? Sicher nicht.

Unser Koffer gehörte leider zu denen, die Stichprobenweise durchsucht wurden. Ich öffnete den Koffer und die junge Beamtin beugte sich über ihn und blickte hinein. Mit einer Hand hob sie dabei vorsichtig die Sachen an. Sie hatte wunderbare volle Brüste, die dabei immer wieder hin und her schwangen. Vielleicht täuschte ich mich, aber ihr männlicher (natürlich voll bekleideter) Kollege schien eine starke Beule in der Hose zu haben.
"Ich danke Ihnen" sagte die Beamtin schliesslich "aber das meiste dieser Sachen werden sie nicht brauchen". Dabei blickte sie meine Frau an, die wiederum fast schuldbewusst auf den Boden schaute.

Wir gingen in Richtung Ausgang. Über der Tür hing ein Schild in englischer Sprache: "No dressed women bejond this point!". Unter dem Schild standen einige Dutzend Menschen. Die Hälfte ca. waren Männer, die Ihren Frauen (und vor allen Dingen anderer Männer Frauen!) mehr oder weniger verlegen beim Ausziehen zusahen.

Meine Sandra und ich stellten uns an die Seite und schauten uns das Treiben verlegen (sie) bzw. erregt (ich) an. Schliesslich öffnete sie, ohne dass ich etwas sagte oder sie sonst wie dazu aufforderte, die obersten Knöpfe ihrer Bluse, dann die an den Ärmelenden. Sie öffnete den Reisverschluss ihres Rocks und zog den Teil der Bluse, der bisher unter dem Rock steckte heraus. Trotz der vielen attraktiven nackten Frauen um mich herum hatte ich nun nur noch Augen für meine Sandra. Und nicht nur ich: auch der Zollbeamte von eben stand nur wenige Meter mit verschränkten Armen von uns entfernt und schaute meiner Frau mit interessiertem Blick beim Ausziehen zu. Es standen auch noch mindestens 4 weitere Männer um uns herum, die sie anschauten.

Sie schien der Mut zu verlassen, denn sie sagte "ich weiss nicht, ob ich das schaffe"
Ich trat vor sie, wodurch ich den anderen Männern zum grössten Teil die Sicht versperrte und küsste sie liebevoll auf die Wange. Ich sagte:
"Du bist wunderschön und du hast einen perfekten Körper. Und ich liebe dich! Trau dich, bitte!" dabei knüpfte ich die restlichen Knöpfe ihrer Bluse auf. Dabei fasste sie mir mit sicherem Griff ganz unvermittelt in den Schritt. Die Aufrichtigkeit meiner Worte war deutlich und fest und klar zu spüren. Sie blickte mir in die Augen, lächelte verlegen und sagte "Ich tue das deinetwegen".
"Ich weiss." sagte ich etwas schuldbewusst.
Ihre Bluse war nun komplett geöffnet und Sandra zog sie aus und reichte sie mir zum zusammenfalten. Sandra stand nun in ihrem weissen, dünnen bauchfreien Top und ihrem bereits halb geöffneten knielangen grauen Stoffrock da. Ihre Füsse steckten in flachen, offenen Sandalen. Ich war inzwischen wieder etwas zur Seite getreten. Die Männer, die sie anblickten wussten, beim nächsten Kleidungsstück gab diese Frau etwas von sich preis, das zwar für den Rest des Urlaubs viele Männer würden sehen können, aber hier für diesen besonderen Moment - der fast des Aktes der Entjungferung gleichkam - war es etwas einmaliges.
Sandra fasste an ihr Top und zog es schnell über den Kopf hin aus.
ihre süssen kleinen Brüste hüften unter dem Stoff heraus und begrüssten die neue Freiheit. Auch dieses Kleidungsstück reichte sie mir und ich packte es zusammen mit der Bluse in unsere Handgepäck-Reisetasche. Währenddessen zog Sandra ihren Rock nach unten hin aus. Sie tat das in ihrer unnachahmlichen eindrucksvollen und hoch erotischen Art; aufrecht stehend mit dem ersten Bein aus dem Rock steigend und dann den Stoff über das zweite - dann leicht seitlich angehobene - Bein hochziehend. Völlig erregt blickte ich auf den wunderbaren - bis auf einen weissen Baumwoll-Slip - unverhüllten Körper meiner Frau. Sandra packte ihren Rock selbst in die Tasche, dabei ging sie in die Hocke, sodass sie sich für diesen Moment den Blicken etwas entzog. Ich schaute um mich, sowohl der Zollbeamte als auch einige Männer mehr standen um uns herum und ihre Blicke kannten nur ein Ziel.
Und ich stand kurz vor der Explosion. Das war der schönste und erregenste Moment, den ich bisher erlebt hatte.
Sandra kam wieder hoch, drehte sich leicht seitlich, sodass sie den meisten Männern weder die Vorder- noch die Rückansicht bot und zog schnell den Slip hinunter. Diesen stopfte sie mindestens genauso schnell in die Tasche und nahm diese dann wiederum in die Hand. Wie einen Keuschheitsgurt hielt sie die Tasche fest vor ihre Scham. Sie wirkte sehr aufgeregt (was ja absolut verständlich war.) Ich fühlte mich trotz meiner starken Erregung nun ziemlich schuldig, dass ich sie durch diesen Urlaub solch einer Peinlichkeit ausgesetzt hatte.
Ich legte erneut meinen Arm um sie und sagte "Vielleicht sollten wir direkt wieder abreisen"
"Nein, nein, schon gut" lächelte sie verlegen "das wird schon gehen. Ich brauche nur etwas Zeit, ok?"
"Na klar, kein Problem" antwortete ich.
Ich nahm den Koffer in die rechte Hand, legte den anderen Arm um die Hüften meiner wundervollen Frau und wir gingen durch die Ausgangstür hinein in eine völlig andere, neue Welt.
Kurz vorher drehte ich mich nochmals um. Da stand immer noch der Zollbeamte, der offensichtlich die ganze Zeit meiner Sandra auf den Hintern gestarrt haben musste. Er lächelte mich an, zwinkerte mir zu und drehte sich dann um und ging seines Weges.
Wir gingen durch die Tür.


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