Nackter Betrug


baer66

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21.10.2014
BDSM

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Der Baron erhebt sich und tritt hinter Floria. Besitzergreifend faßt er sie mit einer Hand am Hals während er ihr einen Finger der anderen in den Mund steckt und ihn von ihr ablecken läßt. Immer stärker faßt er sie an den Schultern, berührt spielerisch ihr diamantenes Halsband und streichelt ihre feste Brust. Es gefällt ihm sehr, daß sie erregt ist und ihre Nippel hart wegstehen. Spielerisch beißt er sie von hinten ins Genick und massiert dabei mit beiden Händen ihre Brüste

 

 

 

"Ich schlage Ihnen ein kleines persönliches Geschäft vor, Gnädige Frau!" Mit einem süffisanten Grinsen steht der Baron von seinem breiten Ledersessel auf und reicht Floria ein funkelndes Kristallglas mit dunklem schwerem Rotwein. "Sie stehen mir heute Abend und die ganze Nacht zur Verfügung und ich sorge dafür, daß Ihr nichtsnutziger Geliebter freikommt!" Floria ekelt es bei dem Gedanken, daß der alte Drecksack seine Macht über sie zur Befriedigung seiner niedrigen Triebe ausnützen wird. Aber was soll sie machen? Schließlich ist er der Polizeichef der Stadt und ihr Mario ist in seiner Gewalt.

 

"Das ist Erpressung und Sie wissen es ganz genau!", zischt sie wütend zwischen den Zähnen hervor. "Aber, aber, welch böses Wort, Gnädigste!", wehrt der Baron beschwichtigend den Vorwurf ab. "Sie wissen, wie ich Sie und Ihre Kunst bewundere. Ich liege Ihnen zu Füßen, ich verehre Sie über alle Maßen!" "Elender Schmeichler! Mieser Heuchler!", flüstert Floria so leise, daß der Baron es nicht hören kann. "Was fordern Sie genau? Und welche Sicherheit bieten Sie mir, daß Sie Ihren Teil der Vereinbarung dann auch einhalten werden?", fragt sie den Polizeichef mit fester Stimme.

 

"Ich werde heute Abend in meiner Opernloge der Vorstellung beiwohnen, wie ich es immer tue, wenn Sie auftreten", beginnt der Baron. "Anschließend begleiten Sie mich in meine Villa, wo ein intimes Souper auf uns wartet." "Bis jetzt scheint der Vorschlag noch akzeptabel", denkt Floria. "Aber das ist sicher noch nicht alles, wie ich den Fiesling kenne!"

 

"Sobald wir in der Villa angekommen sind, werden sie sich vollkommen entkleiden. Sie behalten lediglich ihre schwarzen High Heels an und den wunderbaren Schmuck, den sie abends immer tragen. Außerdem wird mein Butler eine schwarze Spitzenmaske für sie bereitlegen." Der Baron grinst bei der Vorstellung, daß seine Angebetete ihm nackt beim Essen in seinem Hause gegenübersitzen wird.

 

"Sie sind ein Schwein, Baron!", faucht Floria den Mann an. Dann denkt sie wieder an den armen Mario, der im Gefängnis schmachtet und dort der Willkür skrupelloser Polizeischergen ausgeliefert ist. Wie viel Schlimmeres muß er durchmachen als den von ihr geforderten Nacktauftritt.

 

"Nicht doch, Madame! In diesem modernen Inszenierungen sind doch die Darstellerinnen immer wieder recht freizügig gekleidet. Wenn ich da an Figaro in Salzburg denke. Die reinste Unterwäschemodeschau! Und ein Mädel hübscher als das andere!", schwelgt der Baron in Erinnerungen.

 

"Anschließend an das Souper werden wir uns dann ein wenig miteinander vergnügen. Sie sollen mein brennendes Verlangen stillen. Mein Butler wird uns assistieren.", bringt der Polizeichef sein Vorhaben auf den Punkt. "Sex mit Ihnen vor Ihrem Bediensteten! Niemals!", lehnt Floria entrüstet ab.

 

"Das wäre doch zu schade!", bedauert der Baron scheinheilig. "Früher sind Sie aber nicht so prüde gewesen! Wie mir gut unterrichtete Quellen berichten, haben Sie Ihr Engagement an der Oper auch durch Gefälligkeiten gegenüber dem Direktor auf der Besetzungscouch gefördert!" Floria errötet und denkt mit Scham daran, wie sie als junge Sängerin dem grauhaarigen Operndirektor zu Willen gewesen ist. Ja, sie hat sich damals als unbekanntes Talent hinreißen lassen, seine erotischen Spielchen mitzumachen. Am liebsten hat er sie nackt vorsingen lassen und zuvor ihre Scham mit seinem Rasierpinsel eingeschäumt und frisch rasiert, der Perversling! "Vissi d'arte, vissi d'amore, non feci mai male ad anima viva!", "Nur der Schönheit weiht' ich mein Leben, einzig meiner Kunst in Liebe ergeben!" , denkt sie.

 

"Sie wissen, Gnädigste, die Untersuchungsgefängnisse sind voller verdorbener Subjekte, Mörder, Räuber und anderer Gewaltverbrecher. Da wird es ein sensibler Künstler wie Ihr Mario schwer haben, unbeschadet wieder herauszukommen!", kleidet der Baron seine Drohung in falsches Mitleid. "Ich kann natürlich für eine Entlassung noch heute Nacht sorgen, wenn Sie im Gegenzug dafür meinem kleinen Wunsch entsprechen!", lockt er sie.

 

"Gut, ich komme mit zu Ihnen!", willigt Floria schweren Herzens ein. "Vorher unterschreiben Sie aber die Entlassungspapiere und geben Sie mir in der Villa!"

 

"Selbstverständlich, Gnädigste. Die Papiere sind schon fertig!" freut sich der Baron über seinen Erfolg. "Sie müssen allerdings durch meinen Butler an den Leiter des Gefangenenhauses überbracht werden. Sie verstehen, daß man Ihnen nachts dort nicht einmal öffnen, geschweige denn Ihren Mario freilassen würde."

 

Floria denkt kurz nach, dann willigt sie unter der Bedingung ein, daß der Butler losgeschickt würde, bevor sie sich dem Baron in seiner Villa hingeben würde.

 

***

 

Die Aufführung der "Tosca" in der Oper wird zum Triumph für Floria. Sie spielt die Rolle ihrer Namenskollegin so hinreißend, daß bei ihrem Sprung von Engelsburg zum Finale so manche Träne zerdrückt wird. Heute identifiziert sie sich erstmals vollkommen mit der Protagonistin. Der Baron steht im Frack mit Ordensspange in seiner Loge und klatscht begeistert. Er wird hart bei dem Gedanken, die schöne Sängerin bald nackt in seinen Armen zu wissen.

 

Während der gesamten Fahrt zur Villa des Barons spricht Floria kein Wort. Sie ist noch zu sehr in der Handlung der Vorstellung gefangen. "Den Erpresser erstechen ist eine gerechte Sache!", denkt sie. "Aber der Ausgang ist tragisch. Am Ende sind alle drei tot. Zum Glück ist das heute ganz anders! Der Untersuchungshäftling wird einfach freigelassen und sie können miteinander weit weg fahren!"

 

Der Baron mustert indeß seine schöne Begleiterin ausgiebig. Das dunkelrote Abendkleid paßt vorzüglich zu Florias hellem Teint und den langen schwarzen Haaren. Die Diamantohrringe und das dazupassende Collier stammen wohl eher von einem vermögenden Liebhaber als von diesem Hungerleider Mario, der sich Maler nennt und mit illegalen Kopien Großer Meister ein kümmerliches Auskommen fristet. Die edlen Magli High Heels aus schwarzem Lackleder haben es dem Baron besonders angetan. Die soll sie beim Sex mit ihm  tragen! Der Gedanke macht ihn noch heißer, als er ohnehin schon ist.

 

Floria klammert sich in Gedanken an das kleine Fläschchen in ihrer Theatertasche. Damit wird sie sich den Wüstling schon vom Leib halten, sobald der Butler mit den Entlassungspapieren unterwegs ist. Wie sie den Baron haßt, der ihre Notlage so unverschämt ausnützt. Urheberrechtsverletzung, Betrug, Fälscherei, alles Bagatelldelikte, für die man einen jungen Künstler anderswo höchstens mit einer Geldstrafe bedroht aber ihn doch nicht hinter Gitter bringt und das auch noch gleich in der berüchtigten Anstalt des Polizeichefs.

 

Der livrierte Butler empfängt sie bereits am Eingang zur Villa. Galant bietet Ihr der Baron seinen Arm und führt sie die geschwungene marmorne Freitreppe hinauf in den Salon. "Bitte folgen Sie meinem Butler in das Schlafzimmer, wo Sie sich freimachen können!", bittet er sie salbungsvoll und nicht ohne einen gierigen, fordernden Unterton.

 

Floria betritt das geräumige, teuer eingerichtete Schlafzimmer mit dem breiten Bett mit Schmiedeeisenrahmen. Heimliche Erinnerungen an Fesselspiele, Gerten und Züchtigung steigen in ihr hoch und erregen sie merklich. Über der mächtigen barocken Kommode aus Edelholz mit kunstvollen Intarsien hängt ein großer geschliffener venezianischer Spiegel. Seufzend kontrolliert sie ihr Aussehen. Dann steigt sie aus dem Abendkleid, nicht ahnend, daß der Baron hinter dem einseitig durchlässigen Spiegel steht und seine junge Beute in schwarzer Spitzenunterwäsche vor sich sieht.

 

Geil leckt er sich über die Lippen, als Floria langsam die schwarze Corsage aufschnürt und ihre vollen runden Brüste freigibt. Bei der Vorstellung, jetzt gleich nackt mit dem Baron zu soupieren, werden ihre Nippel hart. Irgendwie macht sie die devote Rolle schon an, vielleicht auch, weil sie bei Mario immer den dominierenden Part spielt. Der Baron streichelt sich über die Wölbung seiner Hose, als jetzt auch noch der Strumpfbandhalter und die feingemusterten schwarzen Seidenstrümpfe fallen. Gehorsam legt Floria die bereitliegende schwarze Spitzenmaske an und geht nackt, nur mit Schmuck und Schuhen am Körper in den Salon zurück.

 

Von der erlesenen Speisenfolge aus Crudità di Mare, Trüffelrisotto und Hirschfilets mit Kroketten, Preiselbeeren und englischem Gemüse ißt Floria so gut wie nichts. Im Gegensatz dazu läßt es sich der Baron sehr wohl munden. Zwischen jedem Schluck der teuren Weine wandern seine Blicke über das Dekolleté seines Opfers zu ihren Brüsten und weiter nach unten bis das weiße Seidentischtuch das Zentrum seines Begehrens verdeckt. "Noch sitzt Du ruhig hier", denkt er "Aber bald wirst Du ganz mir gehören! Nur mir!" Auch Floria spricht dem Wein tüchtig zu und will sich so Mut machen.

 

Vor dem Dessert steht der Baron auf und setzt sich lässig in das überbreite Ohrenfauteuil am Fenster. Er winkt Floria mit einer gebieterischen Geste heran. Der lange Weg vom Tisch zum Fenster ist wie ein Spießrutenlauf für die Sängerin, weil sie ihn ganz nackt vor dem Augen des Barons und des im Hintergrund stehenden Butlers zurücklegen muß. So ist ihr schlanker junger Körper von beiden Seiten gleichzeitig den begehrlichen Blicken zweier Männer ausgeliefert.

 

Der Baron erhebt sich und tritt hinter Floria. Besitzergreifend umfängt er mit einer Hand ihren Hals, während er ihr einen Finger der anderen in den Mund steckt und ihn von ihr ablecken läßt. Immer stärker faßt er sie an den Schultern, berührt spielerisch ihr diamantenes Halsband und streichelt ihre feste Brust. Es gefällt ihm sehr, daß sie sichtlich erregt ist und ihre Nippel hart wegstehen. Spielerisch beißt er sie von hinten ins Genick und massiert dabei mit beiden Händen ihre Brüste.

 

Ein Gewitter ist aufgezogen. Man hört von Ferne leises Donnergrollen und immer wieder flammt das Zucken eines Blitzes an den verspiegelten Wänden auf, in denen sich die erotische Szene zwischen den beiden vervielfacht.

 

Er drückt sie zu Boden, zwingt sie, vor dem Fauteuil niederzuknien und setzt sich breitbeinig hin. Er holt seinen schon ziemlich steifen Schwanz heraus und steckt ihn Floria in den Mund. "Los, blas ihn!", stöhnt er. Folgsam leckt Floria über sein langes Glied, verwöhnt mit spitzer Zunge seine dunkelrote Eichel und gleitet dann immer wieder damit langsam den Schaft auf und ab. Es erregt den Baron ungemein, die nackte Frau mit der schwarzen Maske und dem kostbaren Schmuck als ihm ausgelieferte Dienerin seiner Lust demütig vor sich am Boden zu sehen.

 

Floria nimmt ihre Hände zu Hilfe und küßt das Geschlecht des Barons von der Wurzel bis zur Spitze während sie ihn immer schneller reibt. Sie hofft, daß es ihm bald kommt, er abspritzt und sie ihren Teil der Abmachung hinter sich hat. Der noch immer vollständig bekleidete Baron wirft den Kopf in den Nacken und stöhnt laut auf. "Ja, sie ist wirklich eine talentierte Nutte!", heizt er seine Fantasie an. "Aber das ist noch lang nicht alles, zeig mir, was Du draufhast, Du kleines Flittchen!", demütigt er sie.

 

Der Butler nähert sich, kniet sich hinter Floria und tätschelt ihre nackten Arschbacken. Brutal stößt er ihr den ausgestreckten Mittelfinger in die glatte Spalte. Floria wimmert, dreht den Kopf um und sieht sich zwei gierigen Männern ausgeliefert. "Weitermachen!", herrscht sie der Baron an und gehorsam bläst sie seinen steifen Schwanz, während der Diener mit beiden Händen und seiner Zunge ihre Spalte und ihr Poloch bearbeitet. Dieses Ausgeliefertsein macht sie naß und die Finger des Butlers gleiten mühelos ins Innere ihres Geschlechts. Ihre Lippen öffnen sich und die Hand umfaßt den Schwanz des Barons während sie keuchend und stöhnend zum Höhepunkt kommt.

 

Bevor sie bereit ist, den Baron zu besteigen, fordert Floria seinen Teil des Deals ein. Mit großer Geste zeigt er auf den Schreibtisch und weist den Butler an, mit dem Schreiben ins Gefangenenhaus zu fahren und Mario freizubekommen.

 

Nachdem sich der Butler entfernt hat, setzt sich Floria verkehrt rittlings auf den erregten Schwanz des Barons und läßt ihn vor Verzückung wimmern. Einen Fuß mit dem Schuh auf dem Fauteuil aufgestützt, den anderen am Boden, spreizt sie die Beine für ihn. Der Baron betatscht von hinten grob ihre Brüste, zieht ihr sodann mit einem Ruck die Maske herunter und würgt ihren schönen Hals mit dem Spitzengewebe in den Händen. Er fickt sie hart, leckt gleichzeitig ihre Nippel und spielt mit ihrem Kitzler. Gleich wird er so weit sein!

 

Kurz bevor der Baron in ihr abspritzen kann, zieht Floria seinen Schwanz heraus und eilt ins Schlafzimmer, um ein Kondom zu holen. Mit dem Päckchen in der einen Hand und einem Fläschchen versteckt in der anderen kehrt sie zurück. Der Baron liegt hechelnd im Sessel. Er möchte jetzt endlich seinen Orgasmus! Floria verwöhnt noch einmal seinen Schwanz mit den Lippen, küßt ihn intensiv auf den Mund, öffnet diesen mit einem Finger und flößt ihm rasch ein paar Tropfen der KO-Flüssigkeit ein. In seiner Erregung merkt er kaum, was ihm geschieht, er denkt jetzt nur noch an seinen Höhepunkt. Floria wichst ihn bis er röchelnd kommt. Da zeigen auch die Tropfen ihre Wirkung und der Baron sinkt im Fauteuil zusammen.

 

Floria läuft ins Schlafzimmer, zieht sich an, telefoniert nach einem Taxi. Sie kann es kaum erwarten, am Gefängniseingang endlich ihren Mario in die Arme zu schließen. Als das Auto vor dem großen Stahltor hält, sieht sie weit und breit niemanden. Sie läutet beim Nachteingang. Nach längerer Zeit zeigt sich ein Uniformierter. Nein, heute Nacht sei niemand entlassen worden, es war in den letzten Stunden auch kein Besucher hier.

 

"Dreckiger Schuft!", zischt die Betrogene. "Das wirst Du mir noch büßen! Ich hätte doch besser zugestochen wie auf der Bühne!"

 

 

"E lucevan le stelle, e olezzava la terra ...

 

O dolci baci, o languide carezze,

mentr'io fremente le belle forme disciogliea dai veli!

Svanì per sempre il sogno mio d'amore.

L'ora è fuggita, e muoio disperato!"

E non ho amato mai tanto la vita!*

 

* Und es leuchteten die Sterne, ...

Oh! Süße Küsse, o sehnsüchtiges Kosen,
indes ich bebend den schönen Körper enthüllte!
Für immer ist mein Liebestraum verflogen.
Die Stunde ist vorbei und ich sterbe verzweifelt!
Und hab das Leben niemals so sehr geliebt!

 

 

 

Nach "Tosca" von Giacomo Puccini

 

 

 

 


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