Die Versteigerung


Schambereich

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11.08.2005
BDSM

Bewertungen
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Alle drei Monate gönne ich uns beiden einen besonderen Kick: Vera wird bei der Sklavenversteigerung in einem SM-Club auktioniert. Meistens steht ein Dutzend Sklaven je zur Hälfte Frauen und Männer - zur Ersteigerung an. Vor der Auktion steht das Angebot in einer Art Scheune zur Besichtigung. Die Anwesenden begutachten das Auktionsgut gründlich. Bei den Frauen interessiert vor allem die Straffheit von Brüsten und Po sowie die Feuchtigkeit der Vagina. Um den Hals tragen die Sklaven Schilder, auf denen ihr Gebrauch beschrieben wird. Aufs Veras Gebrauchsanweisung steht, dass mit ihr alles möglich ist, außer Kaviar, Natursekt und Tiersex. Außerdem ist das Stoppwort zu beachten. Veras lautet:Gnade, Herr. Im Übrigen besteht im Club Kondomzwang; wer sich nicht daran hält, fliegt gnadenlos raus. Außerdem bin ich stets nicht weit, um notfalls eingreifen zu können.

Jeder Besitzer präsentiert sein Eigentum nach Gusto. Vera trägt nur schwarze Strumpfgürtel mit passenden Strümpfen und hochhackigen Schuhen, wenn sie auf die Auktionsbühne geführt wird. Die Hände sind hinter ihrem Nacken an ihr Sklavenhalsband gefesselt. Das bringt die Brüste vorteilhaft zur Geltung. Ich sitze in der Menge der potentiellen Käufer und bin jedesmal gespannt, wie viel ich für Vera erlöse. 20 Prozent gehen an den Club, der Rest gehört mir. Der Auktionator preist Veras Reize an: Sind das nicht Prachteuter? Er nimmt beide hinter ihre stehend in die Hände und knetet sie kräftig durch. Dann zieht er ihr kräftig die großen Schamlippen auseinander und präsentiert ihre rosige Spalte. Dann muß sie sich mit dem Rücken zum Publikums wenden und er zieht ihr die Pobacken auseinander, so dass beide Löcher sichtbar sind. Er steckt ihr zwei Finger in die Scheide und hält sie dann ins Licht, um die Qualität der natürlich Schmierfunktion zu demonstrieren.

Dann setzt das Bietergefecht ein. Üblicherweise geht Vera für 700 bis 800 Euro weg: Von Freitag abend bis Sonntag mittag kann der erfolgreiche Bieter mit ihr machen was er will. An diesem Freitag abend steht das Gebot bei 1.200, als der Hammer zum dritten Mal fällt. Ihr neuer Eigentümer kommt nach vorne und blättert die Scheine hin. Dann zieht er eine Hundeleine aus der Tasche und befestigt sie an den Ringen durch Veras kleine Schamlippen. Daran führt er sie fort. (Mit einer Hundeleine an ihren Ringen würde sie jedem am Samstag vormittag auch splitternackt über die Frankfurter Zeil folgen. Sie hat tierische Angst, dass ihr die Ringe aus den kleinen Labien gerissen werden, wenn sie störrisch wäre.) Ich hole meine 1.000 ab und begebe mich an die Bar.

Von meinem Hocker aus sehe ich, wie der Käufer Vera zu einer Gruppe von drei Männern führt, die in einer Polsterecke sitzen. Jetzt wird mir der hohe Preis verständlich. Die Schweinehunde haben eine Bietergemeinschaft gebildet das ist nicht ausdrücklich verboten - und haben Vera so für 250 pro Nase bekommen: ein echtes Schnäppchen. Sie begutachten kurz die ersteigerte Ware und führen sie dann weg. Auf Befragen teilt mir der Clubmanager mit, dass die vier die größte Suite mit einem Megabett über das Wochenende gebucht haben: Arme Vera.

Beim Frühstück sehe ich sie wieder. Sie ist jetzt ganz nackt mit Ausnahme der Leine an ihren kleinen Lippen, und an dem sichtbaren Teil ihres Geschlechtes ist erkennbar, dass sie tüchtig rann genommen worden ist. Nach dem Frühstück schlendere ich durch das Clubgebäude und anschließend aus weit gestreckte Freigelände. An einem Andreaskreuz wird ein Sklave von einer üppigen Domina hart ausgepeitscht. Wo sich die Striemen kreuzen, sickert Blut aus der geplatzten Haut. Ich habe kein Mitleid, masochistische Männer verachte ich. An einem Pranger ist eine gut gebaute, vielleicht 40jährige Nackte mit gespreizten Beinen angebunden. An beiden großen Schamlippen ist mit Klammern ein geräumiges Plastikgefäß befestigt. Ihr Besitzer füllt es aus einer 10-Literkanne mit Wasser, um die Dehnungsfähigkeit zu prüfen. Sechs bis sieben Zentimeter sind sie schon ausgezogen. Er erlaubt gerne, dass ich sie anfasse; sie sind vielleicht noch sechs Millimeter dick. Er holt meine Meinung ein. Ich schätze, dass die Labien noch einige Zentimeter ausgezogen werden können. .Ich schlendere weiter, während er wieder nachgießt.

Im Freigelände sehe ich Vera wieder. Sie ist vor ein Sulky gespannt worden. An ihren Zitzen sind mit Klammern Glöckchen befestigt worden. Die klingeln anmutig, während sie im Laufschritt eine große Kreisbahn abläuft. Gesteuert wird sie mit Zügeln, die an ihren Lappenringen befestigt sind. Das Sulky ist an einem breitem Ledergurt um ihre Taille befestigt, die Hände auf den Rücken gebunden. Der Sulkyfahrer benutzt eine Longierpeitsche ein langer steifer Lederstiel mit drei geflochteten dünnen Lederriemen am Ende - , um das Tempo konstant zu halten. Er zieht die Peitsche regelmäßig über ihre Hinterbacken, die bereits ein schönes rotes Muster ziert. Veras lange Haare sind zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Sie sieht richtig wie eine rassige Stute aus, zumal an ihrem Hinterteil auch ein richtiger Schweif im Fahrtwind flattert. Anscheinend ist er an einem Postöpsel befestigt.

Ich setze mich auf eine Bank um zuzuschauen. Veras nackter Körper ist mit einer leichten Schweißschicht überzogen. Nach zwei Runden, ich schätze es sind etwa 300 Meter, wird angehalten. Sie darf wie ein Pferd aus einer Wasserschüssel saufen, dann steigt der nächste Fahrer auf. Beim zweiten Fahrerwechsel sagt sie etwas zu ihren Besitzern. Ich kann es zwar nicht verstehen, aber an ihrem Trippeln merke ich, dass sie wohl pinkeln muss. Einer der Fahrer sagt etwas zu ihr, und sie stellt sich breitbeinig hin wie eine Stute und lässt es laufen. Natürlich werden ihre Beine nass, und der aufspritzende Sand verschmutzt ihre Füße. Aber bei einem Pferd ist das nicht schlimm. Nach dem der Vierte seine Runden mit ihr gezogen ist, wird sie ausgeschirrt, der Schwanz aus dem Poloch gezogen und die Glöckchen losgemacht. Einer klinkt die Leine an ihren Labiaringen fest und führt sie zu einem Pfahl auf den gepflasterten Platz vor den Garagen. Dort wird sie befestigt und dann mit einem Gartenschlauch von oben bis unten abgespritzt. Auch in ihre beiden Löcher wird die Spritzdüse kurz gesteckt.

Anschließend verschwinden die Vier mit ihrer Stute im Haus. Als ich sie nach dem Mittagessen zufällig wieder sehe, liegt sie auf dem Rücken mit Händen und Füßen am Geländer der Kellertreppe angebunden. Die Füße sind fast auf Kopfhöhe gebunden, so dass ihr Körper u-förmig gekrümmt und ihr Unterleib mit weit gespreizten Schenkel den höchsten Punkt bildet. Man kann tief in ihre klaffende Vagina schauen. Freundlicherweise hat man ihr ein dickes Kissen untergeschoben, so dass sie recht kommod liegt. An den geschwollenen kleinen Lippen ist ablesbar, dass sie zuvor kräftig gebraucht worden ist. Ihre Besitzer sind nicht sichtbar ich treffe sie später bei einem Bierchen an der Bar aber es stehen viele Besucher um sie herum. Sie wird fotografiert und an allen Teilen befummelt. Da sie fremdes Eigentum ist, darf sie im Übrigen nicht benutzt werden.

Als ich nach einer halben Stunde wieder nach ihr schaue, wird sie gerade losgebunden und mit auf den Rücken gebundenen Händen fortgeführt. Ich sehe, wie die vier sie nach oben in die Suite bringen. Dort verbringen sie nicht nur die Nach mit oder besser in ihr, sondern auch täglich zwei ausgiebige Runden. Am Abend tanzt Vera mit ihren Besitzern nackt in der Bar. Dann muss sie auf ein Podium steigen und zu But leave your hat on einen rassige Nacktanz vorführen. Sie hat wieder die Glöckchen an den Zitzen; die Labien sind mit einer an den Ringen befestigten Stange von etwa fünf Zentimetern weit auseinander gespreitzt. Es sieht sehr sexy aus, und fast alle schauen ihr zu.

Später finden wir auf einer Sexseite im Internet eine ganze Fotoserie von ihr.


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