Putzt Du auch nackt?


baer66

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08.09.2014
Voyeurismus

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"So ist das also! Dafür habe ich Dich aber nicht engagiert, daß Du hier in den Sachen meiner Freundin herumwühlst! Zieh das aus, sofort!" "Entschuldigen Sie, bitte! ... Das ist mir jetzt aber so etwas von peinlich. ... Natürlich lege ich alles gleich wieder zurück!", stammelt sie.  "Putzt Du auch nackt?", frage ich mit hämischem Grinsen.

 

 

"Was für ein Mist! Jetzt sitz ich aber wirklich in der Klemme! Wie soll ich das nur schaffen?" Meine ersten panischen Gedanken nach dem unerwarteten Anruf meiner Freundin Manu, in dem sie mir mit zuckersüßer Stimme mitteilt, bereits im Taxi zum Flughafen Charles de Gaulle zu fahren und schon mit der Abendmaschine heimzukommen und nicht erst wie geplant am nächsten Tag. Ein Blick auf die Digitaluhr am Nachtkästchen: Noch 6 Stunden! Dabei hab ich gerade noch einen erotischen Tagtraum zur Siesta gehabt, in dem sie in schwarzer französischer Lingerie die Hauptrolle gespielt hat. Ich hoffe, ich hab mir am Telefon nichts von meiner Hektik anmerken lassen, wo sie doch mit einer rauchigen Stimme wie Edith Piaf gehaucht hat: "Ich bin so heiß auf Dich! Ich kann mich kaum noch beherrschen nach so langer Zeit!"

 

Manu ist eine Woche für ein Shooting in Paris gewesen und ich habe meine sturmfreie Bude so richtig genossen! Nächtelanges Kartenspielen mit Freunden, wobei der Alkohol in Strömen geflossen ist, faule Vormittage mit erotischer Literatur im Bett und natürlich auch das eine oder andere heiße Rendezvous. Süße Freiheit! Die Spuren davon sind in der ganzen Wohnung deutlich zu sehen.

 

Und morgen Früh kommt dann Monika, meine Perle, und räumt den ganzen Saustall gründlich auf, damit Manu sich bei mir wieder richtig wie zu Hause fühlt. Der Champagner ist bereits eingekühlt, die passenden CDs für entspannende Stunden liegen bereit. Perfekt, aber eben erst für morgen! Und ich weiß genau, daß die fleißige Monika einen äußerst gut gefüllten Terminkalender hat und keinesfalls kurzfristig zusätzlich bei mir putzen wird.

 

Ich erinnere mich an die Kleinanzeige auf der Titelseite der Zeitung, mit der jetzt zu Semesterbeginn für die Vermittlung von Studentenjobs geworben wird. Rasch gegoogelt und angerufen. Ja, sie könnten mir sofort eine Studentin vorbeischicken, die meine Wohnung aufräumt. Gerettet!

 

Tatsächlich läutet es bereits eine Stunde später an meiner Tür. Ich habe gerade noch genug Zeit gehabt, mich ausgiebig zu duschen und frisch zu machen, damit ich dann das gründlich gesäuberte Bad nicht gleich wieder anpatze. Manu ist da extrem pingelig.

 

Ich öffne und vor mir steht ein blondes langbeiniges junges Mädchen, das mir ein entwaffnendes Lächeln schenkt: "Hi, ich bin die Heidi. Sie brauchen jemanden zum Wohnungputzen?" Wäre ich weniger im Streß, hätte ich wahrscheinlich geantwortet: "Wer braucht eine saubere Wohnung? Dazu ist dieser prachtvolle Tag doch viel zu schade! Laß uns was Lustigeres miteinander tun!" Aber so grinse ich freundlich zurück: "Ja genau. Und es muß richtig schnell gehen. Wenn Du Dich ordentlich anstrengst, geb ich dir den doppelten Stundenlohn. Komm mit, ich zeig Dir, wo Du alles findest!"

 

Heidi hängt ihre kurze schwarze Lederjacke an der Garderobe neben der Eingangstür auf, schnappt sich Kübel, Wischtücher und Putzmittel und folgt mir ins Bad. Meine Erklärungsversuche schneidet sie frech mit der Bemerkung ab, als Studentin vom Land brauche sie dringend Geld und putze daher regelmäßig fremde Wohnungen. Falls ich also keine ausgefallenen Wünsche habe, käme sie schon zurecht. Dabei blitzt sie mich mit ihren stahlblauen Augen herausfordernd an und ich werde beinahe schon wieder schwach.

 

Fast ein wenig enttäuscht, daß ich auf Heidi keinen nachhaltigen Eindruck zu machen scheine, ziehe ich mich in mein Arbeitszimmer zurück und setze mich an den Computer. Ich merke, daß ich irgendwie überhaupt keine Lust zum Arbeiten habe und überlege, was ich am Abend mit Manu alles anstellen könnte. Um mir zusätzlich Anregungen zu holen, surfe ich auf meinen Lieblingsseiten mit erotischen Geschichten. Ich merke, daß es mir heute gerade diejenigen angetan haben, bei denen Mädchen in Reizwäsche zu besonderen sexuellen Dienstleistungen angehalten werden. Bilder von jungen freizügigen Hausangestellten machen mich heiß und meinen Schwanz hart. Aber Manu ist für derartige Rollenspielchen wohl nicht zu haben, auch nicht, wenn sie gerade aus der französischen Hauptstadt zurückkommt.

 

Eher zufällig checke ich routinemäßig das Sicherheitssystem, mit dem die zweistöckige Maisonette durch Kameras überwacht wird. Die Bilder von Eingang, Terrasse und Wohnzimmer zeigen nichts Auffälliges, im Schlafzimmer scheint Heidi gerade mit Staubsaugen beschäftigt zu sein. Um die Kante vor der begehbaren Garderobe besser erreichen zu können, schiebt sie die Tür des Wandschranks, in dem sich Manus Sachen befinden, zur Seite.

 

Plötzlich scheint sich meine kleine Studentin weit mehr für das Innere des Schranks zu interessieren als für das Saubermachen. Sie läßt den Staubsauger achtlos in der Mitte des Schlafzimmers stehen und betrachtet ausführlich die Garderobe meiner Freundin. Es sind besonders heiße Sachen darunter, weil Manu sich bei mir meist besonders aufreizend anzieht, um mir eine Freude zu machen. Die Lade mit den Dessous gefällt Heidi offensichtlich am besten. "Kleines Luder!", zische ich zwischen den Zähnen hervor.

 

Heidi nimmt ein paar teure Garnituren schwarzer Lingerie von Aubade und La Perla heraus und breitet sie auf dem Bett aus, um sie besser bewundern zu können. Eine Korsage mit Spitzendekolleté und Strumpfbandhaltern hält sie sich vor den durchtrainierten Oberkörper und wirft lange kritische Blicke in den Spiegel. Fasziniert schaue ich weiter zu.

 

Ich traue meinen Augen kaum, als sich Heidi plötzlich splitternackt auszieht. Schnell zoome ich mit der Kamera näher heran. Das Mädel ist echt eine Sünde wert: Runde feste Brüste, flacher Bauch, schmale Hüften und endlose Beine. Man sieht, daß sie neben dem Studium genug Zeit darauf verwendet, ihren sportlichen Körper in Topform zu halten.

 

Heidi legt die Korsage an, dazu ein schwarzes Spitzenhöschen und schwarze Seidenstrümpfe. Die Dessous passen wie angegossen. Um ihre Wirkung noch zu erhöhen, nimmt das Mädchen auch noch die schwarzen Lackstilettos von Bruno Magli, die ich an Manu so mag, aus dem Schuhregal und posiert mit schiefgelegtem Kopf vor dem Spiegel. Wäre der Anblick nicht so aufreizend, müßte ich längst eingreifen. So drücke ich lieber auf Registrieren und halte die Unterwäschemodenschau für einsame Stunden fest. Meine Erregung wird unter dem Zippverschluß meiner Jeans immer deutlicher.

 

Heidi probiert auch noch eine Garnitur aus feuerroter Spitze mit einem Balconcino und einer Winzigkeit von Stringtanga. Die Farbe paßt auch sehr gut zu ihrem hellen Teint. Das Mädchen beweist Geschmack und legt die weißen und grauen Teile rasch wieder zurück ohne sie anzuziehen. Gespannt warte ich ab, was Heidi jetzt noch alles machen möchte.

 

Sie scheint sich bei geschlossener Tür sehr sicher zu fühlen und eins, zwei verschwinden zwei sehr teure Wäschegarnituren in einem leeren Müllsack. Jetzt finde ich es nun wirklich an der Zeit, ins Schlafzimmer hinüber zu gehen. Der umgedrehte Schlüssel der Zimmertür hindert mich nicht am Zutritt, da es sich bei der Sperre um eines der modernen Sicherheitsschlösser handelt, die sich von der anderen Seite auch bei angestecktem Schlüssel öffnen lassen.

 

Heidi erschrickt merklich, als ich plötzlich hinter ihr stehe, während sie so gut wie nackt vor dem Spiegel posiert.

 

Ich genieße meinen Auftritt! "So ist das also! Dafür habe ich Dich aber nicht engagiert, daß Du hier in den Sachen meiner Freundin herumwühlst! Zieh das aus, sofort!", versuche ich, einen autoritären Ton anzuschlagen. "Entschuldigen Sie, bitte! ... Das ist mir jetzt aber so etwas von peinlich. ... Natürlich lege ich alles gleich wieder zurück!", stammelt sie. In wenigen Augenblicken steht Heidi splitternackt vor mir im Zimmer. Ich verhindere, daß sie ihre eigenen Kleidungsstücke wieder anzieht, indem ich mich davorstelle. "Putzt Du auch nackt?", frage ich mit hämischem Grinsen.

 

"Wenn Sie das wünschen, mache ich es natürlich", antwortet Heidi ganz ohne rot zu werden. Es scheint ihr gar nichts auszumachen, mir ihre Blöße zu zeigen. Genüßlich nehme ich im weißen Lederfauteuil am Fenster Platz. "Du wirst verstehen, daß ich Dich ein wenig überwachen muß, nach dem, was hier vorgefallen ist!"

 

Die Studentin macht sich an die Arbeit und saugt den großen weichen Bettvorleger sehr gründlich. Jedesmal wenn sie mir dabei den Rücken zuwendet und sich bückt, kann ich einen genauen Blick auf die glatte Spalte zwischen ihren Beinen werfen. Der Glanz verrät mir, daß Heidi die demütigende Situation offenbar mindestens so genießt wie ich das Zusehen.

 

Bevor sie mit dem Müllsack über die Wendeltreppe in das Wohnzimmer im unteren Bereich der Wohnung entwischen kann, halte ich das Mädchen auf. "Stop! Taschenkontrolle! Zeig einmal her!", befehle ich und entreiße ihr den Müllsack. Ich tue erstaunt, als ich die Lingerie darin finde: "Jetzt bist du ertappt, du kleine Diebin!"

 

Heidi beginnt, am ganzen Körper zu zittern. Sie bekommt tatsächlich Angst vor mir. Ich koste die Situation bis zur Neige aus, hole ein Paar Handschellen, die für kleine Spielchen mit Manu stets in der Nachttischlade bereitliegen, heraus und fessle Heidis schlanke Arme hinter ihrem Rücken. "Ich bin leider gezwungen, die Studentenorganisation von Deinem Vergehen zu unterrichten und die Polizei muß ich wohl auch anrufen!", drohe ich.

 

"Nein, bitte nicht! Dann verliere ich mein Stipendium und wenn meine Eltern von der Geschichte erfahren, kann ich mein Studium abschreiben!", bettelt das Mädchen. Es fällt mir schwer, hart zu bleiben, aber ich höre mich sagen: "Was hast Du Dir denn vorgestellt, wie wir die Affäre regeln sollen?"

 

"Wie wäre es denn mit einer kleinen Wiedergutmachung im Bett?", zwinkert mir das Mädchen zu, das plötzlich gar nicht mehr naiv und unschuldig wirkt. Offenbar findet sie mich doch nicht so unattraktiv.

 

Ich tue so, als ob ich überlegen muß. Wahrscheinlich hat mich das kleine Biest aber längst durchschaut. Ich führe sie nackt und in Handschellen zum Bett. Sie kniet sich hin, legt den Kopf zurück und bietet mir ihren schönen jungen Körper dar. Jetzt bin ich es, der in Windeseile ausgezogen ist. Langsam verwöhne ich ihre steifen Nippel, wandere mit meiner Zunge über ihren Nabel bis zum Zentrum ihrer Lust. Es dauert nicht lange, bis sie vor Wonne stöhnt und unter den Liebkosungen meiner Hände und Lippen immer nässer wird.

 

Gerade als ich sie von ihren Fesseln befreien will, um sie ungehindert lieben zu können, läutet es an der Tür. "Das gibt es doch nicht? Manu ist schon da?", schießt es mir durch den Kopf. Ich schlüpfe rasch in Jeans und Hemd, öffne die Handschellen, drücke Heidi ein paar grüne Geldscheine in die Hand und bugsiere sie in den Abstellraum neben dem Vorzimmer. "Bleib da drin bis wir im Schlafzimmer sind! Dann mach, daß Du schnell ungesehen aus der Wohnung kommst!", instruiere ich Heidi in aller Eile während ich bereits den Türöffner betätige.

 

Manu fällt mir um den Hals, sichtlich erregt von der Vorfreude auf einen heißen Nachmittag. Während wir uns am Bett in den Armen liegen, höre ich unten die Wohnungstür ins Schloß fallen. "Was war denn das? Ist da jemand?", fragt Manu verwundert. "Ich hab wohl die Türe in meiner Wiedersehensfreude nicht richtig zugemacht", flunkere ich. "Aber ich muß ohnehin noch einmal hinunter, um den Champagner aus dem Eiskasten zu holen." Ich hoffe, daß Manu mir das abnimmt.

 

Aus dem Nachmittag wird eine lange Liebesnacht. Manu und ich sind leidenschaftlich wie schon lange nicht mehr. Sie zeigt mir heiße Dessous, die sie extra in Paris gekauft hat, um mich scharf zu machen. Auch unsere verschiedenen Spielzeuge, wie die Handschellen, Gesichtsmasken, Gerten und anderes kommen ausgiebig zum Einsatz. Beide genießen wir das Spiel von Strafe und Unterwerfung. Aber immer wieder blitzt es verdächtig aus Manus Augenwinkeln, wenn sie mich dominiert.

 

Ganz sicher bin ich mir nicht, ob sie vorhin nicht doch Verdacht geschöpft hat.

 

 

 


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