Saunaerfahrungen Teil 3


ricktap

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22.07.2014
Insel der Scham

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==> Die nachfolgende Geschichte wurde frei erfunden und hat keinen Bezug zur Realität <==

 

 

Ich habe an diesem Abend lange darüber nachgedacht, ob ich Vanessa anrufen soll oder nicht. Wenn sie mir ihre Nummer freiwillig aufschreibt, heißt da ja eigentlich, dass sie will dass ich anrufe. Aber ich bin so schüchtern. Ich weiß gar nicht was ich sagen soll, wenn sie rangeht. Soll ich fragen warum sie ihre Nummer auf meine Karte geschrieben hat? ….. Nein, das ist dämlich. Ich schreib‘ ihr am besten eine SMS. Als ich am nächsten Morgen auf dem Weg zum Zug nach Hause  war, rief ich sie doch an. Als sie abnahm, war ich plötzlich wie versteinert. Ich bekam kein Wort mehr raus. „Hallo?“ fragte sie. Und natürlich rutschte mir das raus, was ich nicht sagen wollte. Ich sagte: „Hey Süße, alles klar?“.

 

Mein Herz schlug wie verrückt vor Aufregung. Sie entgegnete mir: „Ich dachte schon du rufst gar nicht mehr an Honey“ Honey? Dachte ich… Aber ich machte mir darüber erstmal keine Gedanken mehr. Sie frage wann ich das nächste Mal ins Studio komme, worauf ich antwortete, dass ich schon auf dem Weg bin. „Das freut mich“ sagte sie. Wir plauderten noch bis ich unmittelbar vor der Tür des Studios war. Mittlerweile habe ich mich wieder gefangen und sage nur noch das, was ich auch wirklich sagen will. Ich legte auf und Vanessa begrüßte mich hinter Theke mit ihrem hübschen Lächeln. Ich gab ihr meine Karte, auf der ihre Nummer stand und sie gab mir einen Schlüssel für den Umkleideraum.

 

Ich trainierte heute nur im Erdgeschoss, sodass ich Vanessa immer im Blick hatte und weil ich sie ein bisschen beeindrucken wollte. Sie sah auch immer wenn niemand an der Theke war zu mir rüber.

 

Als ich fertig war mit dem Training trank ich, wie immer, noch einen Milchshake und unterhielt mich mit Vanessa. Dabei erzählte ich ihr, dass ich heute wieder in die Sauna gehe. Ihr fiel auf, dass ich dabei ein wenig rot wurde, worauf sie mich gleich frage warum. Ich sagte „Ach, egal“. Aber sie ließ nicht locker. „Ich erzähl es auch nicht weiter“, meinte sie. Aber ich wollte ihr nicht erzählen was ich mit Renate in der Sauna hatte. Also sagte ich einfach, dass ich etwas erregt von dem Anblick der nackten Frauen war. Da sagte, dass mir das nicht peinlich sein muss und dass ich da nicht der Einzige wäre. Aber das war ja auch nicht die ganze Wahrheit. Als ich meinen Milchshake leer hatte, ging ich in die Umkleide. Vanessa sagte nur „Viel Spaß“ und zwinkerte mir hinterher. „Danke“ antwortete ich mit einem kleinen Lachen auf den Lippen.

In der Umkleide war keiner außer mir. Ich zog mich aus und duschte mich ab, bevor ich die Sauna betrat. Diese war ebenfalls fast leer. Ich sah lediglich ein Paar Beine auf einer Liege liegen, die hinter einer Saunakabine stand. Dann drehte ich mich um und sah mich nach einem Platz für mich um. Ich dachte mir, wenn schon keiner da ist, dann geh ich zu der Frau auf der Liege (ich wusste zwar nicht mit Gewissheit, dass dort hinter der Sauna eine Frau lag, aber welcher Mann würde sich seine Beine rasieren und die Zehennägel lackieren?). Vielleicht liegt sie ja nackt da und ich kann ein bisschen aus den Augenwinkel spannen.

Ich ging also hinüber und warf einen Blick in Richtung der Frau die dort auf der Liege lag. Und sie lag tatsächlich nackt da. Ich starrte zuerst auf ihre Brüste, bevor ich bemerkte, dass das ja Renate war. „Na kleiner?“ sagte sie zu mir, „Bereit für Lektion 2?“. Da wurde mir bewusst, dass heute Donnerstag war. „Ähhm… jaaah.“ entgegnete ich ihr stotternd. „Na dann los, auf was warten wir noch. Solange wir alleine sind können wir es richtig geil miteinander treiben.

Ehe ich mich versah, stand Renate direkt vor mir und ich hatte meine Hände wieder an ihren festen, geilen Brüsten. Sie flüsterte mir ins Ohr: „heute zeig ich dir wie du eine Frau richtig glücklich machst.“ Dann fuhr sie mit ihrem Mund an meinem Gesicht entlang, bis ihre Lippen auf meinen Lagen. Sie hatte ganz zärtliche und weiche Lippen. Mein Herz schlug mir wieder bis zum Hals. Als ich dann noch spürte, wie ihre Zunge meine Lippen durchdrang, schoss mein Glied in die Höhe und stand sofort wie eine eins. Ich stand einfach da wir angewurzelt, mit meinen Händen an ihren Brüsten und wusste nicht was ich tun soll. „Was ist los?“ fragte sie mich? „Küss mich zurück.“ Ich war total in Gedanken, was hier gerade wieder passierte. Aber Renate holte mich aus meinen Gedanken zurück, und ich fasste sie, weil ich ihre Titten nicht komplett los lassen wollte, mit einer Hand am Hinterkopf und küsste sie leidenschaftlich zurück. Mit Zunge.

Während wir uns küssten, und ich ihre Brüste massierte, ließ sie ihre echte Hand an meinem Oberkörper hinuntergleiten bis zu meinem harten Ständer. Sie bearbeitete ihn zuerst kurz mit ihrer Hand, was schon sehr geil war, bevor sie auf Tauchstation ging, und mir einen Blowjob verpasste. Ich musste aufstöhnen, so geil fühlte sich das an. Ich versuchte aber, es so leise wie möglich zu tun. Das turnte sie wohl noch mehr an. Denn jetzt legte sie richtig los. Sie genoss es richtig und liebkoste meinen Schwanz mit ihrer Zunge mitten im Entspannungsbereich der Sauna.

Ich musste sie bremsen, dass ich nicht plötzlich jetzt schon kam. Also zog ich meinen Schwanz aus ihrem Mund (was ich nur sehr ungern tat, aber mich erwartete ja noch mehr), nahm all meinen Mut zusammen und sagte zu ihr „Du bist der Wahnsinn Renate. Aber ich komme gleich und ich will dich noch nehmen.“ „Dann kommst du eben heute zweimal.“ sagte sie und nahm ihn wieder in den Mund. Und wie von mir angekündigt, lud ich dann in ihrem Mund volle Kanne ab. Ich musste wieder Stöhnen. Und sie stöhnte zurück. Sie schluckte alles in einem Mal runter. Dann stellten wir uns kurz gemeinsam unter die Dusche und gingen in eine Sauna. Sie legte sich gegenüber von mir hin, sodass ich ihre Spalte voll sehen konnte. Ich lag aber auf der anderen Seite der Sauna. Sie spielte mit mir.

Dann kam ein älteres Ehepaar in die Sauna und ich sag da mit meinem Ständer. Man war das peinlich. Aber jetzt legte Renate erst richtig los. Sie wollte unbedingt, dass mein Schwanz nicht schlapp machte und hoffte auf einen dummen Kommentar des älteren Ehepaars, ob ich mich nicht beherrschen konnte. Also massierte sie unauffällig ihre Brüste und steckte sich langsam einen Finger in ihre feuchte Muschi. Ich konnte einfach nicht wegsehen und hatte schon wieder einen riesen Ständer. Und dann sagte der Mann der in die Sauna gekommen war tatsächlich, ob ich eigentlich wisse, wie unhöflich und unverschämt es sei mit einer Erektion in der Sauna herumzulaufen. „Das ist ein Ort der Entspannung und nicht der sexuellen Befriedigung.“ Wütend verließen die zwei die Sauna wieder. Renate fing total an zu lachen. Und ich konnte auch nicht anders.  

Als wir genug von der Sauna hatten und Renate meinen Ständer abschwellen hat lassen, verließen auch wir die Sauna und stellten fest, dass das alte Ehepaar gegangen war. Also sagte Renate unter der Dusche zu mir: „Zeit für Teil 2“ und drückte mir einen Kuss auf.

Ich war gespannt was jetzt passieren würde und beobachtete Renate genau. Sie drehte sich langsam um, leckte ihre Finger ab und beugte sich nach vorne. Dann schob sie langsam ihren Zeige- und Mittelfinger in Ihre Muschi, während sie mich durch ihre Beine hindurch beobachtete. Sie zog sie wieder raus und winkte mich zu ihr hin. Dann nahm sie meinen Penis und führte ihn in ihre nasse Muschi ein. Das Gefühl, das ich in diesem Moment empfand, war unbeschreiblich. Mein erstes Mal und dann gleich wie in einem Porno. Noch dazu unter der großen Regenwalddusche, die ich so liebte. Jetzt drehte Renate richtig auf. Sie bewegte ihr Becken vor und zurück, nach rechts und nach links, nach oben und nach unten. Sie machte die ganze Arbeit für mich. Ich musste nur da stehen und genießen. Sie flüsterte mir dann zu, dass ich auch ein bisschen der Arbeit übernehmen soll. Schade… dachte ich zuerst, aber dann fing ich an, ihr leichte Stöße zu geben. Ich wurde allmählich dann immer schneller und stärker mit meinen Stößen, da Renate mittlerweile keine Bewegungen mehr machte, sondern sich nur noch ficken ließ. Ich stöhnte wieder, aber versuchte es natürlich so leise wie möglich zu halten. Dann sagte Renate zu mir, dass ich ein bisschen langsamer machen soll, sonst komme ich gleich wieder und das wäre ja schade. Also befolgte ich ihren Rat, und schob meinen Penis langsamer in sie rein. Als ich merkte, dass ich trotzdem gleich kommen würde, zog ich ihn raus und leckte ihre Pussy. Sie war richtig schön feucht und schmeckte noch besser als beim letzten mal.

Sie stöhnte jetzt auch und musste sich beherrschen, nicht zu laut zu werden. Sie versuchte nach meinem Schwanz zu greifen, aber ihre Arme waren zu kurz. Also half ich ihr und legte mich unter sie auf den Boden der Dusche. Wieder eine geile 69er Stellung. Das liebte ich am meisten. Dann stand sie auf und sagte „Und jetzt fick mich wieder.“ „Ich bin noch nicht so weit… Ich komme gleich wieder.“ sagte ich. Aber das war ihr egal.

Sie hielt mir wieder ihre Spalte hin und ich drang in sie ein. Aber kaum war ich in ihrer Muschi drin, zog sie meinen Penis wieder raus und sagte: „Nein Schätzchen. Diesmal in den Arsch.“ „Na gut“ antwortete ich und zögerte nicht lange. Ich steckte ihn rein und merkte sofort, dass sie dort enger war. Bevor ich wieder loslegte, sagte sie: „Wenn du kommst, dann klapps mir zwei Mal auf den hintern und ich dreh mich um.“ Ohne ihr zu antworten legte ich einfach los. Ich fickte ihren kleinen süßen Arsch. Und es ging auch nicht lange, bis ich ihr 2 Mal auf den Hintern klappste.

Schnurstracks hatte sie sich umgedreht, um mein Sperma in Empfang zu nehmen. Sie bekam die wieder die volle Ladung in den Mund. Nachdem sie ein wenig damit gespielt hatte und ihre Brüste massiert hatte (alles für mein Vergnügen) leckte sie meinen Schwanz noch sauber. Wir blieben noch kurz unter der Dusche stehen und gingen uns dann umziehen. Ich bat sie, vor Vanessa nichts von alledem zu sagen und sie willigte ein.

Als wir uns wieder am Empfang trafen, war Vanessa gar nicht mehr da. Sie hatte wohl Feierabend. Das war vielleicht auch besser so, denn das wäre total peinlich geworden.

Draußen vor der Tür drückte mir Renate noch einen Kuss auf, fasste mir in den Schritt und sagte lächelnd: „Das nächste Mal trainieren wir Ausdauer.“ Ohne eine Antwort von mir zu erwarten drehte sie sich um und ging. Ich schaute ihr noch hinterher und auf ihren geilen Arsch, den sie in der Jeans perfekt zur Geltung brachte, als jemand an mir vorbei ins Studio lief und nur den Kopf schüttelte. Aber darum kümmerte ich mich nicht.


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