Modenacht


erzkobold

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26.05.2014
CMNF

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Ich, Kerstin, arbeite als Verkäuferin und eigentlich Mädchen für alles, in einer größeren Stadt in einer Boutique in der Einkaufszone. Mit meinen 53 Jahren und meiner langjährigen Berufserfah­rung kann ich schon einiges zum Umsatz beitragen. Die Konkurrenz ist groß und dementsprechend ist es schwierig sich am Markt zu behaupten. Da die anderen Geschäfte natürlich die gleichen Pro­bleme wie wir haben, wir müssen uns ja noch der Übermacht der großen Ketten erwehren, ist irgend jemand auf die Idee gekommen eine Modenacht zu veranstalten. In unserer Straße wird dann neben Ständen für Speisen und Getränke ein Laufsteg aufgebaut und die einzelnen Geschäfte präsentieren dort ihr Angebot. Das ganze geht in mehreren Veranstaltungen in der Nacht von Sonnabend zum Sonntag über die Bühne und je später der Abend respektive die Nacht, desto weniger haben die Da­men und Herren an. Der Höhepunkt ist immer die Präsentation des „Fachgeschäftes für Ehehygie­ne“, genau genommen ist es ein ganz gewöhnliches Geschäft für Erotikbedarf, aber durch ihre Fir­mierung trauen sich auch verschiedene Ehepaare in das Geschäft und dies tut dem Umsatz natürlich gut. Etwa vier Wochen vor dem Termin beginnen im Geschäft die Vorbereitungen und dann wird ausgewählt, was gezeigt werden soll. Eigentlich hatten wir für alle Sparten etwas zu bieten und so wählte ich gemeinsam mit der Chefin die entsprechenden Kleidungsstücke aus. Für den männlichen Teil hatte die Chefin einen gut aussehenden jungen Mann aus ihrem Bekanntenkreis gewinnen kön­nen. Für die jugendliche weibliche Mode kam natürlich nach ihrer Ansicht nur ihre Tochter in Be­tracht. Da in der Vergangenheit auch reifere Frauen zu dieser Modeveranstaltung gekommen waren, sollte diesmal auch Mode dieser Altersgruppe vorgeführt werden. Aus diesem Grunde sprach mich die Chefin an, dass sie keine professionelle Kraft verpflichten könne und ob ich nicht diese Artikel vorführen würde. Da ich ihr gern einen Gefallen tun wollte, sagte ich ja. Die paar Kleider, Kostüme und Hosenanzüge würde ich schon ordentlich über den Laufsteg bringen.

Die ausgewählten Stücke wurden dann in der Reihenfolge wie sie präsentiert werden sollen auf Ständer gehängt und da unser Geschäft in unmittelbarer Nähe des Laufsteges liegt, direkt zu dem Zelt gebracht, wo sich dann die Vorführenden umziehen. Dabei war mir gar nicht aufgefallen, dass die Chefin, den für mich bestimmten Ständer selbst hinbrachte.

Zu Beginn der Vorführung zog ich mich im Zelt bis auf die Unterwäsche aus und die Chefin reichte mir das erste Kleidungsstück, einen Hosenanzug, zu. Und so ging es weiter und ich sah wie die Stange langsam leerer wurde und war schon froh, dass es bald vorbei wäre. Als mir das meiner Meinung nach letzte Kleidungsstück zugereicht wurde, staunte ich nicht schlecht, dass dahinter Un­terwäsche, Badeanzüge und ein Bikini zum Vorschein kam. Gegen Mitternacht sollte dann die Vor­führung dieser Artikel stattfinden. Dann kamen auch Dessous des Erotikshops zum Einsatz. Eigent­lich wollte ich mich weigern, doch kam ich mir lächerlich vor, im Beisein der vielen Leute im Zelt eine Diskussion über die Vorführung dieser Artikel zu beginnen.

So schickte ich mich darein und begann mich vollständig zu entkleiden. Aus den Augenwinkeln heraus musterte ich die anderen Damen. Alle waren zwischen den Beinen zumindest teilweise ra­siert, so dass auch beim kleinsten String kein Schamhärchen hervorlugen konnte. Dies sah bei mir anders aus. Ich hatte volles buschiges Haar zwischen den Beinen und da konnte ich machen was ich wollte, die Haare waren einfach nicht zu bändigen und lugten unter der Wäsche hervor. Mich jetzt hier öffentlich zu rasieren hatte ich weder Lust noch Zeit. Also nahm ich es einfach in Kauf und führte alles vor. Der Beleuchter hatte wohl von der Regie einen Hinweis erhalten und hielt mit sei­nen Scheinwerfern voll auf meinen Unterkörper. Im Zelt war es mir noch peinlich, aber auf dem Laufsteg konzentrierte ich mich ausschließlich auf die Vorführung, sodass ich gar nichts anderes wahrnahm. Beim Abgang musste ich an den Zuschauern vorbei zum Zelt und dort stand eine Grup­pe junger Männer. Die betrachteten mich ausgiebig und machten Bemerkungen, dass ich für mein Alter eine tolle Figur hätte. Den zum Ende aufkommenden Beifall registrierte ich als den üblichen und beachtete ihn gar nicht. Als letztes hatte ich einen Bikini vorzuführen, dessen Oberteil hinten mit einer Schleife versehen war und das Höschen an beiden Seiten ebenfalls je eine Schleife hatte. Im Zelt wurde mir von meiner Chefin gesagt, dass ich diesmal nicht den Laufsteg verlassen sollte, sondern es käme eben die gemeinsame Präsentation, die diesmal als Höhepunkt der gesamten Modenacht die Models nackt zeigen sollte. Ich war wie vor den Kopf geschlagen und versucht jetzt noch meiner Chefin abzusagen. Letztendlich reizte es mich doch, mich nackt dem gesamten Publikum, das inzwischen aus besonders vielen Männern bestand, zu zeigen. Nach der jeweiligen letzten Vorführung versammelten wir uns alle am Ende des Laufsteges und verteilten uns dann über die volle Länge. Hinter jeder der Damen und Herren stellte sich jemand, bei mir war es meine Chefin, und der Mann am Mikrofon forderte die Besucher auf reichlich Beifall für die mutigen Damen und Herren auf dem Laufsteg zu spenden. Neben mir stand die Tochter der Chefin, was mir seltsamerweise zusätzlich Mut machte. Hinter ihr hatte sich ihr Freund postiert und die Beiden plauderten ziemlich unbefangen miteinander. Ich war furchtbar aufgeregt und erregt. Nachdem mein Mann mich vor ein paar Jahren wegen einer Jüngeren verlassen hatte, war mein Selbstwertgefühl schwer angeschlagen. Und so hoffte ich mir zu beweisen, dass ich zu noch etwas Ungewöhnlichem in der Lage war.

Auf ein Zeichen des Moderators wurde wir von den hinter uns stehenden Personen entkleidet. Dies war bei mir relativ einfach, denn meine Chefin brauchte ja nur die Schleifen an Oberteil und Höschen zu öffnen. Sofort fielen die beiden Teile herunter und in der ersten Reaktion bedeckte ich Brust und meinen Schambereich mit den Händen. Aber nach einer kurzen Überlegung stützte ich meine Arme in die Seiten, sodass die Zuschauer meine volle Weiblichkeit sehen konnten. Die Scheinwerfer fuhren über uns hin und so konnte man jede Einzelheit sehen. Die hinter uns stehen­den Personen hatten inzwischen den Laufsteg verlassen und wir drehten uns um, um auch dem an­deren Teil des Publikums uns zu zeigen. Die Menschen zu unseren Füßen klatschten ausgiebig und feierten unseren Mut. Ich war wie ein wenig benommen und hätte den Abgang fast verpasst. So lief ich den Anderen ein paar Schritte hinterher.

Am Fuße des Laufsteges wurde ich von den jungen Männern empfangen, die schon früher die Bemerkung über meine Figur gemacht hatten. Sie fragten mich, ob ich nicht mit ihnen ein Gläschen Champagner trinken würde. Dies lehnte ich mit dem Verweis auf meine Bekleidung, die ich im Zelt zurückgelassen hatte, ab. Aber einer der jungen Männer erbot sich sofort sie zu holen. Ich musste ihm nur erklären, wo sie war.

So gab ich mich geschlagen und mehrere junge Männer begleiteten mich nackte Frau zu einem Friseurgeschäft, welches wohl einem der jungen Männer gehörte, den ich schon vom Sehen kannte. Innerlich triumphierte ich sogar etwas, dass ich von diesen jungen Männern begehrt wurde. Trotz­dem hatte ich Probleme mit dem Bizarren dieser Situation. Ich lief in einem Pulk von Männern nackt über die Hauptgeschäftsstraße meiner Stadt. Der Salon war hell erleuchtet und so konnte von außen jeder sehen, was im Laden vorging. Nachdem auch meine Bekleidung eingetroffen war, wur­de die Tür verschlossen und die jungen Männer öffneten die Champagnerflaschen und stießen mit mir auf meinen Mut und meine noch sehr tolle Figur an. Ich wurde gebeten weiterhin nackt zu blei­ben. Dem Wunsch bin ich, ehrlich gestanden, gern nachgekommen. War mir dies doch eine Genug­tuung, dass eine über 50-jährige Frau Eindruck auf erheblich jüngere Männer macht. Dies war na­türlich eine etwas seltsame Situation: Ich stand nackt zwischen diesen jungen Männern, die beklei­det waren. Diese konnten meine sexuelle Erregung sehen, da meine Nippel steil aufgerichtet waren und auch meine Möse war feucht, nur dass der Duft meiner Erregung durch den üblichen Geruch in einem Friseursalon überdeckt war. Da es keine Jalousien an den Fenstern gab, wurde ich einem hin­teren Raum geführt, der dem Salon als Kosmetikstudio diente. Nachdem mehrmals nach geschenkt worden und ich einige Gläser Champagner und Senkt intus hatte, wurde die Stimmung sehr locker.

Die Männer äußerten den Wunsch, dass sie mich am ganzen Körper streicheln wollten. Da ich zustimmte, kamen zögerlich ein paar Hände auf meinen Oberkörper und tasteten sich in Richtung meiner leicht hängenden Brüste vor und streichelten dann sanft meine Brustwarzen. Die Männer waren ausgesprochen zärtlich, dies hatte mir in den letzten Jahren enorm gefehlt und so genoss ich dies mit Hingabe. Einer war hinter mich getreten und legte seine Hände auf meine Brüste, quetschte meine Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, sodass mich ein wohliger Schmerz durchzog. In diesem Augenblick fiel mir der Spruch von der Zusammengehörigkeit von Lust und Schmerz ein und ich konnte dem nur zustimmen. Der Mann hinter mir massierte leicht meine Brüste und zwir­belte meine Brustwarzen.

Ein paar der Männer verabschiedeten sich und verließen den Raum. Übrig blieben noch vier, die sich erst einmal vorstellten und ich stieß mit jeden von Ihnen an. Zuerst war dies Mike Hofferer, der neue Besitzer des Friesiersalons, dann Henri Sill, der eine Bäckerei mit mehreren Filialen hatte, des weiteren Chris Berger, Produzent von Metallwaren und Richard „Rix“ Heimann, der den Erotik­-Shop betrieb. Mike fuhr jetzt langsam über meinen Bauch zu meiner „wilden Ecke“ zwischen mei­nen Beinen hinunter und kraulte mich dort. Im Gespräch erwähnte ich, dass ich nicht gerade glück­lich über meine Haarpracht in dieser Gegend gewesen bin, da diese unter dem Höschen hervorge­lugt hatten. Mike erbot sich sofort entweder diese Haarpracht ganz zu entfernen oder zumindest zu stutzen. Mit letzterem war ich einverstanden und ich wurde auf einer Liege im Raum platziert. Durch eine Reihe Handtücher wurde mein Gesäß angehoben und damit konnte Mike meine Haar­pracht besser erreichen. Um sozusagen „Baufreiheit zu schaffen, zogen Henri und Chris meine Bei­ne an meinem Körper und hielten sie auseinander . Was jetzt geschah konnte ich nicht sehen, ich merkte nur wie mit Kamm und Schere und der Haarschneidemaschine hantiert wurde und zuletzt wurde das ganze eingeseift und rasiert. Anschließend wurde der Spiegel bemüht und ich konnte se­hen, dass außer einem sehr spitzen Dreieck, das mit der Spitze auf meine Lustgrotte zeigte, alles weg war und meine Schamlippen gut zu sehen waren. Die vier liebkosten nun meinen ganzen Kör­per mit Lippen und Händen und in mir entwickelte sich ein Vulkan, der zuerst nur leicht grummelte und dann immer stärker wurde und zuletzt in einem mächtigen Ausbruch sich Bahn brach. Mein ge­samter Körper zuckte in Ekstase und ich stöhnte unkontrolliert. Ich war praktisch unfähig vor Lust zu erkennen, wer wo tätig war. Auf jeden Fall war einer mit der Zunge an meinem Kitzler und saug­te daran. Nach dem ersten Ausbruch wurde sofort weitergemacht und ich wurde mit den Fingern, die meine Vagina erregten, massiert. Nach einigen weiteren Orgasmen sank ich erschöpft zurück und war schweißgebadet, aber irgendwie glücklich.

Jetzt wollte ich müde und erschöpft nach Hause und die vier Herren stritten, wer mich mit dem Taxi dahin bringen sollte. Den Streit beendeten sie mit einem Spiel. Sie zogen jeder Karte aus ei­nem Skatspiel und wer die niedrigste hatte, der musste ausscheiden. Als letzter blieb Rix übrig, der triumphierend lächelnd mich von der Liege zog. Ohne mir eine Chance zum Anziehen zu lassen, zog er mich nackt ins Taxi und wir fuhren zu meinem Haus.. Insgeheim hoffte ich, dass er mich bit­ten würde, ihn mit in die Wohnung zu nehmen, aber dafür hatte ich keine große Erwartung darauf. Denn wenn ich an die letzte Nacht zurück dachte, hatte ich mich benommen, wie die letzte Schlam­pe. Der Alkohol und mein sexuelles Verlangen hatten da wohl etwas meine Sinne getrübt. Doch ent­gegen meinen Befürchtungen bat er mich, nackt wie ich war, hinauf begleiten zu dürfen. Ich täusch­te ein Zögern vor und genehmigte es dann aber doch. Aus meinem Kleiderbündel, welches er unter dem Arm trug, suchte ich meine Schlüssel. Dies dauerte eine ganze Weile und so kam es, wie es kommen musste, eine Nachbarin verließ das Haus. Als sie mich so nackt dastehen sah, schaute sie erst etwas verwundert und dann lief ein verstehendes Lächeln über ihr Gesicht. Ohne Rücksicht auf meinem unbekleideten Zustand fing sie ein Gespräch mit mir an, in dem sie mir berichtete, dass sie auch zur Modenacht gewesen sei. Ihr Mann hatte sie gedrängt bis zum auf Plakaten angekündigten Striptease der Models zu bleiben, da er dies gerne sehen wollte. Sie hatte zuerst abgelehnt, aber um keinen Ehekrieg zu riskieren dann doch nachgegeben. Sie hatte ja nicht gewusst, dass ihre Nachba­rin auch dabei sei und war über meinen Mut sehr erstaunt. Ihr Mann hätte sie gefragt, ob sie dies auch drauf hätte. Ehrlich: Nein. Aber reizvoll wäre es doch sich anderen Menschen nackt zu präsen­tieren. Glücklicherweise musste sie sich verabschieden, da sie zum Zug wollte, um ihre Tochter zu besuchen und der würde sie das tolle Erlebnis der letzten Nacht in allen Einzelheiten erzählen und diese könnte sich auch ja selbst ein Bild machen. In den Spätnachrichten des RegioCanals würde ein ausführlicher Bericht der Modenacht gebracht und da ist doch bestimmt die Nacktparade dabei, oder? Endlich eilte die Nachbarin zu ihrem Zug und wir konnten die Treppen emporsteigen. Als ich die Wohnungstür aufschloss öffnete sich die gegenüberliegende Wohnungstür und Frau Kreuter steckte ihren Kopf heraus. Sie sagte mir empört ihre Meinung und ich hörte nur noch, dass es eine Unverschämtheit wäre, überhaupt noch dieses anständige Haus nach dieser Vorführung zu betreten. Inzwischen hatte ich die Wohnung betreten, zog Rix herein und schloss die Tür hinter mir zu und ließ die Frau auf dem Flur weiter zetern.

Als erstes stellte ich mich unter die Dusche und Rix zog sich aus und kam dann ebenfalls unter die Brause. Ich brauchte gar nichts zu tun, er wusch mich von oben bis unten. Besonders widmete er sich natürlich meinen Brüsten und meiner Lustgrotte. Er trocknete mich sehr zart und rücksichtsvoll ab und ich führte ihn dann in mein Schlafzimmer in dem ja noch das breite französische Bett stand. Dort nahm er mich dann und ich merkte, dass er ebenso erregt war, wie ich. Er verwöhnte mich mit seiner Zunge und leckte mich am Anus. Meine Erregung stieg ins Unermessliche und ich erlebte eine wundervolle Nacht, wo ich doch gedacht habe, dass ich etwas derartiges nie mehr erleben wür­de.

Am nächsten Morgen fragte mich Rix, ob ich nicht Lust hätte, bei ihm zu arbeiten. Ich würde si­cher eine gute Beraterin für viele Kunden abgeben und dass bei ihm im Geschäft „oben ohne“ gear­beitet würde, würde mir doch wohl nichts ausmachen. Ich lehnte erst einmal ab, obwohl das Gehalt nicht schlecht war und weit über dem lag, was ich derzeit verdiente.

 

2. Teil mit dem Titel „Erotik-Shop“


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