Hacker - Teil 3


Emano

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14.03.2014
CMNF

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Kapitel 3 – Sonntag

Am Sonntag steht Andrea erst um 10:36 Uhr auf. Ihre Mutter, Renate, ist schon wach, hat aber mit dem Frühstück auf Andrea gewartet. Nachdem beide gefrühstückt haben, hilft Andrea ihrer Mutter noch beim Kofferpacken.

Renate erzähl die ganze Zeit, was sie sich von dem Seminar erhofft, und dass es dann mit der Karriere vielleicht weiter aufwärts gehen könnte. Wenn sie mehr Gehalt bekommen würde, dann würden Sie und Andrea auch mal gemeinsam in den Urlaub fliegen... Andrea merkt, wie aufgeregt ihre Mutter redet. Sie brabbelt regelrecht.

Schießlich ruft Renate ein Taxi für die Fahrt zum Bahnhof. Andrea und Renate verabschieden sich voneinander. Renate sagt fast kichernd: „Bleib artig die Zeit über!“, so wie sie es ihrem kleinen Mädchen früher immer sagte, wenn sie mal außer Haus gegangen ist.

„Ja, Mammi! Ich bin doch artig!“, lacht Andrea. Eigentlich mehr, um ihre Mutter zu beruhigen, denn Andreas Gedanken kreisen schon wieder um ganz andere Dinge. Aber Renate merkt davon nichts, da sie selber noch immer Stress ist, wegen der Zugreise, dem Umsteigen und dem Seminar.

Andrea verbringt den Tag über mit ein paar Hausarbeiten. Sie muss sich ablenken und spielt am PC eines ihrer Spiele. Doch die Gedanken wollen einfach nicht vergehen. Was wird auf dem Gelände der Pumpenfabrik passieren? Der fremde Mann sagte, er würde sie in Ruhe lassen, wenn sie am Montag nicht zu der Fabrik kommt. Aber stimmt das? Er hat ihre Video-Clips und hat Zugriff auf ihren Laptop und den PC ihrer Mutter.

Er kann sie jederzeit weiter erpressen und könnte ihr Leben mit den Video-Clips zerstören. Sie würde in der Schule keine Freunde mehr haben... Naja, vielleicht viel zu viele „Freunde“... Jungs, die sie benutzen wollen, Sie wäre ja fast eine Prostituierte, denn die Jungs würden sie sicher fragen, was es kostet, wenn sie mal live zusehen dürfen...

Plötzlich ertappt sich Andrea dabei, wie diese Gedanken sie erregen.. Was ist nur los mit ihr? Warum erregt es sie so, erpresst und als Nutte benutzt zu werden? Der Gedanke sich beschämt vor einer Horde Jungs, vielleicht sogar vor jüngeren aus einer oder zwei Klassen unter ihr, nackt entblößen zu müssen, lässt ihre Scheide feucht werden und Andrea spürt das erregende Jucken in ihrem Unterleib...

„-Jetzt reichts!“, denkt Andrea und gönnt sich erst einmal eine Dusche. Als sie sich ausgiebig geduscht hat, um einen klaren Kopf zu bekommen, geht sie wieder in ihr Zimmer. Sie setzt sich nackt vor den Laptop und... „Bin ich denn verrückt!? Der Kerl kann mich doch sehen! Er kann mich hier nackt sitzen sehen!“, schießt es ihr durch den Kopf. Schnell klappt Andrea den Laptop zu und zieht sich ein langes T-Shirt an, das ihr fast bis in die Mitte der Oberschenkel reicht.

Sie kann ihre Gedanken kaum ordnen... Will sie es nun, oder will sie es nicht? - Als erstes will sie sich mal Erleichterung verschaffen. Sie zieht das T-Shirt wieder aus und legt sich auf ihr Bett. Es dauert lange. Sie reibt immer wieder ihre Klitoris und streichelt ihre Schamlippen und Brüste. Sie kneift in ihre Brustwarzen... Aber es hilft nichts. Ihr Kopf arbeitet noch zu sehr..

Da fällt ihr der Vibrator ein. Der Mann hat ihr die Tüte mit den Sachen mit nach Hause gegeben. Sie hat sie in ihrem Schrank unter einigen Bettlaken und Kopfkissen Bezügen versteckt.

Nun holt sie die Tüte hervor. Sie seufzt kurz auf und tropft sich etwas Gleitgel, das sehr kalt ist, und ihr ein kurzes juchzen entlockt, auf ihre Schamlippen. Dann prüft sie, ob der Vibrator noch funktioniert. Das tut er. Nun denkt sie kurz nach, und entschließt sich dann, es zu tun! Sie nimmt die Augenmaske und setzt sie sich auf. Dann legt sie sich zurück und spreizt ihre Beine. Ihre Füße weit auseinander gestellt auf dem Bett. Sie schaltet den Vibrator ein und dreht ihn auf eine langsame Stufe. Dann lässt sie ihn langsam vom Schamhügel aus zwischen ihre Schamlippen gleiten und denkt wieder an die Kiesgrube...

Was wäre, wenn nicht nur der Mann sie gesehen hätte, sondern auch ihre Mitschüler? Die gemeine Tabea, die sowieso etwas gegen Andrea hat... Oder der dicke, Manuel... Sie stellt sich vor, wie dieser fette Junge sie anfasst und wie sie sich anfassen lassen muss! Sie ist dazu gezwungen, weil sie ja erpresst wird... Und dann noch der Peter! Der sie schon immer so anzüglich angeschaut hat... Und er hat seinen kleinen Bruder Jan, aus der Klasse unter ihnen dabei...

Die Jungs machen Fotos... Und... fassen sie an... Überall.. Auch... Auch an der Scheide... Und sie... sie... sie dringen in sie ein und entjungfern sie!... Sie stoßen einen Stock in ihre unberührte enge Scheide.. Sie lachen „Seht Euch diese aufgespießte Jungfrau und Sklavin an!“... AAHHMMMMMmmmmmmppppfffffff

Andrea wird von einem Orgasmus geschüttelt und konnte einen gellenden Aufschrei gerade noch so unterdrücken.

Ihr Entschluss steht fest! Morgen wird sie pünktlich um 08:30 Uhr auf dem Fabrikgelände sein. Sie wird sich dem Mann hingeben, denn eine Sklavin zu sein, ist wohl doch eine ihrer am tiefsten verwurzelten Phantasien...

Als ihr Kopf wieder klar ist, dreht sich Andrea auf die Seite und weint. Sie schluchzt plötzlich hemmungslos. Diese Gedanken, diese Neigung, das Verlangen so ausgeliefert zu sein... Das versteht sie nicht, aber dennoch will sie es!

Plötzlich klingelt das Telefon. Andrea springt auf. Sie nimmt den schnurlosen Handapparat, der neben ihrem Computer steht. „Hallo!?“, sagt sie etwas zögerlich.

„Hallo Andrea! Ich bin gerade vor ein paar Minuten hier gut angekommen.“, sagt ihre Mutter am anderen Ende.

Renate berichtet Andrea ganz aufgeregt von der Fahrt, dass sie einmal fast den Anschlusszug verpasst hat und von den anderen Teilnehmern des Seminars, welche sie zum Teil schon kurz gesprochen hat. Der Seminarleiter ist ein älterer Herr, der aber einen sehr souveränen und belesenen Eindruck macht. - Nun ist sie auf ihrem Zimmer und hat ihre Sachen ausgepackt. Aber sie will noch einmal runter, um an der Bar mit den anderen Teilnehmern ins Gespräch zu kommen.

Andrea und ihre Mutter beenden dann kurz darauf das Gespräch und Renate wünscht ihrer Tochter eine gute Nacht und eine, wie sie es ausdrückt: „... schöne sturmfreie Woche!“.

Andrea setzt sich danach noch an den Laptop. Sie schreibt noch ein paar Zeilen und legt sich zu Bett.

Frank ist den Sonntag über noch in der Fabrik. Er hat sich in den letzten Wochen einiges gekauft und baut dieses nun in dem Verwaltungsgebäude ein, bzw. auf. Die Handwerker, die Herr Hagen „im Namen des neuen Eigentümer“ beauftragt hat, haben ihr Werk im Kellergeschoss und Erdgeschoss abgeschlossen. Im ersten Obergeschoss sind sie ab Dienstag wieder am arbeiten und der zweite Stock folgt dann im Anschluss.

Voller Zweifel, ob die süße Andrea am Montag überhaupt zu ihm kommen wird, bereitet er das vor, was er sich in seinen Phantasien vorgestellt hat.

Als er abends nach Hause kommt, schaut er noch einmal in seine E-Mails. Dabei fällt ihm auf, dass Andrea am Laptop online ist. Er schaut sich die Dateien an und entdeckt eine neue Version der 'Für meinen Liebsten.txt' Datei.

„Hallo Mespyou,

ich werde am Montag vielleicht nicht ganz pünktlich um 08:30 Uhr auf dem Gelände sein. Der Bus, den ich nehmen will, hält an der Haltestelle „Bei der Bahnbrücke“ erst um 08:33 Uhr. Dann muss ich noch ein Stück laufen.

Wenn ich einen Bus früher nehme, bin ich um 08:03 Uhr da und muss mir dann die Beine in den Leib stehen.

Sie sagten, ich werde noch nicht entjungfert. Bitte versprechen Sie mir, dass sie mir nicht weh tun und dass ich abbrechen kann, wenn ich abbrechen will. Ich weiß nicht, wie das geht. Soll ich dann einfach „Stop“ sagen?

Ich hatte es mir gerade selber gemacht und dabei eine verwirrende Phantasie. Ich weiss nicht, was mit mir los ist. Bitte seien Sie nachsichtig mit mir.

LG

Andrea“

Frank lächelt in sich hinein. Das was er vor hat, wird Andrea sicher gefallen...

 


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