Hacker - Teil 2


Emano

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04.02.2014
BDSM

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Kapitel 2 – das erste Treffen

Andrea kann die Nacht über kaum schlafen. Sie wird von einem Mann erpresst, der einen Video Clip hat, in dem Andrea masturbiert. Und das schlimmste: Den Clip hat er von der Webcam ihres eigenen Laptop mitgeschnitten. Er hat vollen Zugriff auf ihren Laptop und kann alles mitlesen und mithören.

Frank unterdessen lässt Andrea erst einmal in Ruhe. Er liest weiter ihr Tagebuch, welches Sie über ihr Smartphone weiter pflegt, da sie ja nicht weiß, dass er auch auf ihren Online Speicherplatz Zugriff hat. Er liest, außer Andreas E-mails, auch die E-Mails der Mutter, welche sie an ihrem eigenen PC schreibt und empfängt.

So erfährt Frank, dass die Mutter in der zweiten Woche der Sommerferien zu einem Fortbildungsseminar muss und das sie mit dem Zug dahin reisen wird.

Dr. Hagen meldet sich nach drei Wochen telefonisch bei Frank: „Hallo Herr Küfer, ich habe die Schlüssel für die alte Pumpenfabrik. Ich kümmere mich weiter um die Verschleierung. Das Objekt soll 1,2 Millionen kosten. Wie wollen Sie das denn bezahlen?“

Frank überlegt kurz und sagt dann: „Na erstmal bezahlt das ja wohl die Gesellschaft, die Sie gründen wollen. Aber ich habe da schon eine Idee. Bis wann benötigt die Gesellschaft das Geld?“, fragt Frank.

Herr Dr. Hagen sagt etwas ungeduldig: „Eigentlich sofort! Ich kann Ihnen das nicht auslegen, sonst würde ich das tun, aber Sie wissen ja, in welcher Situation ich mich befinde.“

Frank bittet um zwei bis drei Tage Aufschub. Dann setzt sich Frank vor seine Server und Workstations. Seine Finger fliegen über die Tasten. Er hat schon viele Hintertüren in verschiedensten Systemen. Und über diese Hintertüren organisiert er Zugriffe auf geschützte Systeme und Datenbanken. Er transferiert 200.000 Dollar eines thailändischen Drogenbaron von dessen Konto bei einer schlecht gesicherten thailändischen Bank und verschleiert es als eingefrorenes Geld der thailändischen Steuerbehörde. Über Server aus China und Russland kann man den Weg über alle Kontinente bis zu einem Konto auf den Kaiman Inseln kaum zurück verfolgen.

Frank hat ein fiktives Online-Casino schon vor zwei Jahren eingerichtet, genau für diese Fälle. Außerdem gibt es tatsächlich ein paar Online-Spieler, die in seinem Casino spielen und regelmäßig Geld verlieren. Immerhin hat Frank die Programm Routinen des Roulett selber geschrieben und so gestaltet, dass ein Spieler auf Dauer nie gewinnen kann. Auf dem Konto in der Dominikanischen Republik, welches er extra für das Online Casino eingerichtet hat, sind inzwischen 300.000 Dollar von Internet Spielsüchtigen eingegangen, die Frank zusätzlich abziehen kann. Damit hat er schon einmal fast den halben Kaufpreis parat.

Des weiteren nimmt er sich seine Internet Pornoseite vor, die er auf einem ungarischen Server betreibt. Auch in Ungarn hat er ein Konto bei einer Bank eingerichtet, auf dem die Einzahlungen der Kunden seiner Pornoseite landen.

Frank staunt nicht schlecht. Über 600.000 Dollar! Sex sells!

Da fällt Frank noch seine japanische Pornoseite ein. Hier hat er hauptsächlich asiatische Clips und Manga-Sex-Bildchen. Aber eben auch unzensiert. In Japan ist es üblich, dass man die Genitalien nicht sehen darf. Aber Frank hatte mal Zugriff auf die europäischen Varianten der Filme. Nachdem er die Untertitel ausgeblendet hatte, konnte er die Filme unzensiert auf den Server in Korea laden, auf den die japanischen Kunden gerne zugreifen.

Bei seiner Bank in Tokio hat Frank über 30 Millionen Yen. Das sind etwas über 200.000 Euro.

Nachdem die ganzen Summen zwei Tage später auf Franks Konto bei der Bank of Shottland gelandet sind, informiert er Dr. Robert Hagen, daß das Geld zur Verfügung steht. Dr. Hagen hat ebenfalls ein Konto auf den Kaiman Islands und dorthin transferiert Frank 1,2 Millionen von der Bank of Shottland.

Nun kann Frank das restliche Geld noch über sein Spielcasino als Spiel-Gewinn auf sein deutsches Konto senden.

Am Abend fährt Frank zu Robert nach Hause und lässt sich den Schlüsselbund für die Pumpenfabrik aushändigen.

Die Sommerferien stehen knapp vor der Tür und Frank bekommt wieder einen harten Schwanz, wenn er nur an die süße wunderschöne Jungfrau Andrea denkt. Er schreibt ihr über ein eigens eingerichtetes E-Mail Konto seines Pseudonym 'Mespyou':

„Hallo Andrea.

Sei am Samstag im Freibad. Geh zu der abgelegenen Liegewiese an der Ostseite des Freibad.

Am Kinderbecken vorbei, dann hinter dem kleinen Spielplatz ganz rechts.

Dort ist an einem Laternenpfahl ein roter Bindfaden umgebunden. Leg Dich dort hin. Hinter dem Laternenpfahl im Gebüsch ist ein Loch im Maschendrahtzaun. Wenn niemand Dich beobachtet, gehst Du ins Gebüsch und durch das Loch im Zaun. Du bist dann im angrenzenden Wald. Ich werde dort auf Dich warten. Fürchte Dich nicht, ich werde eine dunkle Motorrad-Maske tragen, auf der ein Totenschädel aufgemalt ist.

Du befolgst dann alle meine Anweisungen. Keine Angst! Ich werde Dich noch nicht entjungfern.

Falls Du nicht im Schwimmbad bist, oder bis 16:00 Uhr nicht durch das Loch gekommen bist, werden Deine Facebook Freunde bestimmt viel Freude haben.

Ganz dolle liebe Grüße

Mespyou“

Andrea ist fassungslos, als sie diese Mail liest... Wenn sie nicht gehorcht wird der Videoclip an ihre Mitschülerinnen, und was noch schlimmer ist, auch an einige Jungs in der Schule verteilt... Das wäre ihr Aus! Sie ist generell schon so schamhaft. In der Mädchen Umkleide beim Sport geniert sie sich noch immer jedesmal. Zu jeder Sportstunde hat sie ein großes Badetuch mit, damit sie ihren Körper verhüllen kann, wenn sie den Sportdress auszieht. Sie duscht ja sogar im Sportdress, weil sie sich gegenüber den anderen Mädchen nicht nackt zeigen mag. Das machen aber auch andere Mädchen aus ihrer Klasse noch so. Der Videoclip darf niemals veröffentlicht werden...

Andrea wischt ihre Tränen fort.

Am Samstag folgt sie den Anweisungen des perversen Mannes. Ihr bleibt nichts anderes übrig. Im Freibad der kleinen Stadt am Waldrand sucht sie den entferntesten Teil der Liegewiese auf. Da liegt ein älterer Mann im Halbschatten eines Baumes, viele Meter entfernt von dem markierten Laternenpfahl. Sie breitet ihr Handtuch aus und legt sich darauf.

Nach einigen Minuten schaut sie rüber zu dem alten Mann. Er liegt seitlich, den Rücken zu ihr gewandt. Leise steht Andrea auf. Sie schaut sich um. Niemand weit und breit zu sehen. Nun wagt sie es, durch das Gebüsch zu dem Loch im Zaun zu schleichen. Nur mit dem Badeanzug bekleidet steht sie dann im Wald. An einem Baum ist ein Zettel angepinnt.

Sie liest ihn: „Folge den Bäumen mit den Reißzwecken. Du triffst mich in Kürze“. Andrea wird mulmig im Bauch. Langsam folgt sie den Bäumen. An manchen Reißzwecken ist ein kleiner Pfeil, der nach links oder rechts weist, damit Andrea die Richtung wechselt. Schließlich kommt Andrea an eine Kiesgrube. An einem Baum hängt wieder ein Zettel: „Komm in die Kiesgrube zu dem Wohnwagen.“ Und tatsächlich steht an dem weg, der in die Kiesgrube führt ein alter, etwas verrosteter Wohnwagen.

Als Andrea schließlich vor der Tür des Wohnwagen steht weiß sie nicht, was sie tun soll. Soll sie hinein gehen? Soll sie erst einmal anklopfen, doch diese Fragen werden jäh beantwortet, als plötzlich seitlich vom Wohnwagen ein Mann auftaucht.

Frank trägt wie beschrieben eine schwarze Motorrad-Maske, auf der ein grell weißer Totenschädel aufgedruckt ist.

Andrea erschrickt. „Hab keine Angst! Tu was ich Dir sage, dann kannst Du gleich gehen.“, sagt der Mann ruhig und fast freundlich. Andrea zittert am ganzen Körper, sogar ihre Stimme zittert, als sie etwas heiser fragt: „Was wollen Sie von mir?“

„Zieh Deinem Badeanzug aus. Da liegt eine saubere Plane vorne vor dem Wohnwagen. Setze Dich breitbeinig da hin und masturbiere noch einmal während ich Dir nun real zusehe, und nicht nur über den Bildschirm.“ gibt Frank seinen Befehl.

„Bitte lassen Sie mich gehen! Ich.. Ich habe Angst! Ich will das nicht!“, weint Andrea. Doch Frank entgegnet nur: „Du wirst das tun, oder Facebook ist um einen Videoclip reicher!“, nach einer kurzen Pause fügt er hinzu: „Wenn ich Dich vergewaltigen wollte, hätte ich Dich schon längst zu Boden gezerrt und jeden Widerstand aus Dir heraus geprügelt. Also atme tief durch, zieh Dich aus. Und mach es Dir selber! Ich habe Dich schon mehrmals nackt gesehen. Und Deinen Clip habe ich mir auch mehrmals angesehen.“

Andrea weint. Langsam streift sie den Badeanzug von ihrem Körper und setzt sich zusammengekauert auf die Plane. Sie schaut von unten herauf zu dem Mann mit dem Totenkopf und sie zittert am ganzen Körper, obwohl es sehr warm ist an diesem Sommertag.

„Wirf mir Deinen Badeanzug zu!“, sagt Frank. Und Andrea nimmt den Badeanzug von der Plane und wirft ihn hinüber zu dem großen Mann mit der Totenkopfmaske.

Frank fängt den Badeanzug, geht zum Wohnwagen, öffnet die Tür und wirft den Badeanzug hinein, so dass er hinten auf dem Esstisch liegen bleibt. Während er seinen Körper aus der Wohnwagentür bewegt, schaut er herüber zu Andrea, die immer noch regungslos auf der Plane sitzt.

Andrea sieht, wie der Mann zu einem, etwa 3 Meter von der Plane entfernten, Baumstumpf geht. Er greift hinter den Baumstumpf und holt einen Rucksack hervor. Aus dem Rucksack nimmt er ein Smartphone. Dann setzt er sich auf den Baumstumpf und hält die Kamera des Smartphone auf Andrea gerichtet.

„Nun, Andrea. Öffne bitte Deine Beine schön weit und masturbiere!“, befiehlt Frank im ruhigen Tonfall.

Andrea beobachtet ihn ängstlich. Er hat ihren Badeanzug in den Wohnwagen geworfen. Nun ist sie ihm vollkommen nackt ausgeliefert. Sie versucht sich krampfhaft zu konzentrieren. Der Mann trägt eine Totenkopfmaske, ein kariertes, grün-blaues Oberhemd mit kurzen Ärmeln, eine schwarze Jeans-Hose und schwarze Turnschuhe. Der Rucksack ist oliv-grün und mittelgroß. Aber was nützt ihr das, sich seine Kleidung zu merken, wenn er sie vergewaltigt und danach umbringt oder entführt?

Doch der Mann macht keinerlei Anstalten sich auf sie zu zu bewegen oder sich auf sie zu stürzen. Langsam öffnet Andrea ihre Beine und nimmt die Hände in ihren Schoß. Sie beginnt sich zu streicheln.

So etwas hat sie bisher nur in ihrem Zimmer getan. Jetzt sitzt sie hier auf einer Plane, mitten im Wald, am Rande einer Kiesgrube. Sie hört die Vögel zwitschern und das Rauschen der Bäume. Manchmal ist da ein knarrendes Geräusch. Da werden sich wohl zwei Bäume oder Äste an einander reiben. Vor ihr in unmittelbarer Nähe sitzt ein großer Mann mit Totenkopfmaske auf einem Baumstumpf und filmt jede ihrer Bewegungen mit einem Smartphone.

Tränen schießen ihr in die Augen. Sie spürt ihre Hand an ihren Schamlippen und sie spürt wie sie ihren Kitzler mechanisch reibt. Aber die schönen anderen Gefühle, die sie sonst beim Masturbieren immer hatte, sind nun einfach nicht da.

„Ich kann nicht! Ich... Ich kann nicht masturbieren! Hier draußen, während Sie mir zusehen... Bitte!“, weint Andrea.

Plötzlich steht der Mann von dem Baumstumpf auf. Er greift in dem Rucksack. Andrea hält den Atem an... Was wird er herausholen? Eine Pistole, ein Messer? Wird er sie jetzt brutal entjungfern und vergewaltigen? Aber was sollte ihn auch davon abhalten? Sie ist ihm wehrlos ausgeliefert...

Frank zieht eine kleine Plastiktüte aus dem Rucksack. „Ich habe damit gerechnet!“, sagt er ganz ruhig und setzt seine Rede fort, ohne auf eine Antwort von Andrea zu warten: „Das hier in der Tüte ist für Dich. Du kannst es auch mit nach Hause nehmen und dort weiter verwenden. Ich möchte, dass Du Dich wenigstens bemühst Dich hier zu befriedigen!“.

Er kommt auf Andrea zu. Betont langsam. Für Andrea wirkt das sehr bedrohlich! Sie zieht ihre Beine ruckartig zu sich heran und strampelt auf der Plane rückwärts, bis sie am Ende der Plane an eine alte Holzpalette stößt und nicht weiter zurückweichen kann.

Sie bedeckt Ihre Blöße mit ihren Händen so gut sie kann und hat ihre Beine angezogen und hält sie fest zusammengepresst. Mit vor Angst geweiteten Augen sieht sie den Mann auf sich zukommen.

Frank bleibt an der Kante der Plane stehen. Weniger als zwei Meter trennen ihn von dieser wunderschönen Jungfrau. Er legt die Tüte auf die Plane und zieht sich sofort wieder zurück.

Erst als der große Mann eine Weile regungslos auf dem Baumstamm sitzt, fasst Andrea Mut und krabbelt langsam, und ohne den Mann aus den Augen zu lassen, zum Anfang der Plane.

Sie greif sich die Tüte und macht sogleich wieder einen schnellen Satz nach Hinten. Sie kippt die Tüte auf der Plane aus.

Eine Tube Gleitgel, eine gepolsterte Schlafmaske, bzw. Augenbinde und eine kleine Papp-Schachtel, die kaum länger ist als Andreas Mittelfinger.

Andrea öffnet die Papp-Schachtel und lässt den Gegenstand in ihre Hand gleiten. Es ist ein kleiner Perlmut-Rosa schillernder Vibrator.

„Batterien sind schon drin! Leg die Augenmaske an, entspann Dich und masturbiere. Ich werde Dir fern bleiben. Du kannst mir vertrauen. Wie ich Dir schon gesagt habe, ich mache mein Spielzeug nicht kaputt.“, sagt Frank.

Andrea braucht eine Weile um sich zu beruhigen. Die Augenbinde lässt sie weg, aber sie reibt den Kitzler mit etwas Gleitgel ein und schaltet den Vibrator an. Sie dreht ihn stark auf und legt ihn auf ihre Klitoris.

„AAHH!!!“, Andrea schreit überrascht auf und zieht den Vibrator sofort zurück. Sie regelt die Geschwindigkeit herunter und probiert es erneut...

„Andrea, mach Deine Augen zu, wenn Du schon nicht die Augenbinde nehmen willst. Konzentriere Dich nur auf Deine Gefühle! Ich werde hier still sitzen bleiben. Du kannst mir vertrauen. Ich hätte Dir schon längst etwas schlimmes antun können.“, sagt Frank und seine Stimme wirkt ehrlich und beruhigend.

Andrea seufzt. Irgendwie hat der Mann Recht. Er hätte sich schon längst auf sie stürzen können. Er hätte sie brutal schlagen und foltern können. Oder in den Wohnwagen zerren und dort fesseln und vergewaltigen. Aber er hält Abstand und ist ruhig und seine Stimme klingt höflich.

Andrea zittert. Sie schließt die Augen und gibt sich dem Vibrator hin. Manchmal sind da Geräusche, dann reißt sie die Augen auf um zu sehen, ob der Mann noch, in sicherer Entfernung zu ihr, auf dem Baumstumpf sitzt.

Frank sieht ihr ruhig zu und filmt alles mit dem Smartphone. Er sieht, wie Andrea sich langsam mehr und mehr entspannt. Ihre Beine stellt sie schön weit auf, so dass Frank einen uneingeschränkt freien Blick auf den kleinen Schlitz zwischen ihren Beinen hat. Der kleine Vibrator wird von Andrea immer wieder über den Kitzler gerieben.

Plötzlich beginnen Andreas Beine leicht zu zittern. Frank sagt halblaut: „Lass es geschehen! Gib Dich ganz hin. Schrei Deinen Orgasmus laut raus, hier bist Du Frei!“

Die aufkeimende Geilheit wird durch die Worte des Mannes unterbrochen und der Orgasmus rückt wieder in etwas weitere Ferne.

Aber es dauert nicht lange. Andrea bemerkt, dass ihre Scheide zu zucken beginnt. Dann fühlt sie, wie sich eine Welle langsam aufbaut. Und dann bricht die Welle über sie herein. Und Andrea erinnert sich an die Worte des Mannes... Sie kann den Orgasmus laut herausschreien... Sie ist frei!

Und wie Andrea schreit! Die Vögel in den Bäumen fliehen panisch und ihr gellender Schrei hallt durch die Kiesgrube.

Zuhause kann sie manchmal lauter stöhnen, wenn ihre Mutter außer Haus ist. Aber die Nachbarn könnten ihre spitzen Schreie ja vielleicht Live mitbekommen. - Aber hier!? Sie kann alle Gefühle frei heraus lassen. Hier gibt es keine Nachbarn, keine Mitschülerinnen und Mitschüler vor denen man sich schämt.

Hier in dem Wald und in der Kiesgrube gibt es nur Sie selbst, ihren Orgasmus und... Und den Fremden Mann mit der Totenkopfmaske...

Andrea reißt die Augen panisch auf. Die Maske des Mannes war vor ihrem inneren Auge direkt vor ihrem Gesicht. Und er hatte ein Messer in der Hand, welches er an ihre Kehle hielt..

Andrea zuckt panisch zurück und stößt wieder an die Holzpalette. Mit weit aufgerissenen Augen starrt sie den Mann an.

Frank sitzt immer noch auf dem Baumstumpf. Er beendet gerade die Video Aufnahme auf dem Smartphone.

„Steh auf! Geh in den Wohnwagen!“, sagt Frank

Andrea zieht ihre Beine an und Umklammert ängstlich ihre Unterschenkel mit den Armen. Also doch! Nun kommt Teil zwei im Wohnwagen. Jetzt wird es ernst. Aber was kann sie dagegen machen. Wieder weinen und heulen und versuchen ihn zu überreden sie gehen zu lassen... Und dann ist da noch der Video-Clip...

Andrea steht zitternd auf. Sie fasst mit der linken Hand vor ihre Scheide. Die rechte Hand und Arm nutzt sie zum Verdecken ihrer Brüste.

Resigniert geht sie zum Wohnwagen und steigt ein. Plötzlich ist der Mann direkt hinter ihr. Andrea erschrickt, flieht in das Innere des Wagens.

Der Wohnwagen ist klein. Vielleicht vier Meter lang. Links ist eine kleine Kochnische, dann kommt eine kleine Sitzecke. So etwas wie ein Einbauschrank, gefolgt von einer Duschkabine runden das Innenleben des Wohnwagen ab.

Auf dem Tisch in der Sitzecke liegt ihr Badeanzug. Andrea stürzt sich in die Sitzecke und greift den Badeanzug. Sie hält das kleine Stückchen Stoff vor sich, als wäre es ein Schutzschild.

„Keine Angst! Setze Dich auf den Tisch und mach die Beine breit. Zieh Deine Schamlippen auf. Ich möchte Dein Jungfernhäutchen sehen!“, sagt Frank und verschränkt seine Arme vor dem Brustkorb.

Andrea laufen die Tränen über ihre Wangen. Sie hat keinerlei Chance. In Ihrer Phantasie passiert es jetzt. Gleich drückt er sie auf die Tischplatte und wird sich zwischen ihre gespreizten Beine stellen um sie zu vergewaltigen. Zögernd setzt sich Andrea auf den Tisch.

Frank kommt langsam auf sie zu. „Beine Breit und zieh bitte die Schamlippen auf.“, sagt er nochmals sehr ruhig.

Andrea gehorcht. Ihre Tränen tropfen auf ihre Brüste. Sie öffnet ihre Schenkel weit und zieht ihre Schamlippen auf. Der Mann kniet sich vor sie hin. Er streckt seine Hände aus.

„Halt still! Dir wird kein Leid geschehen!“, sagt der Mann in einem ruhigen Tonfall. Aber Andrea sieht nur die grausamsten Bilder in ihrer Phantasie. Sie spürt, wie der Mann an ihre Finger fasst. Reflexartig schließt Andrea die Beine. „Okay! Ich fasse Dich nicht an!“, sagt der Mann und führt fort: „Zieh Deine Schamlippen weit auf! Ich möchte genau Dein Jungfernhäutchen sehen können.“

Andrea schließt die Augen. Fliehen kann sie nicht! Sie ist diesem großen Mann ausgeliefert. „Bitte! Tun Sie mir nicht weh! Bitte... Ich... Ich möchte das so nicht...“, sagt Andrea mit einer weinerlichen, fast heiseren Stimme.

„Ich werde Dich nicht berühren. Dir wird kein Leid geschehen. Ich möchte nur das Jungfernhäutchen in Echt sehen. Ich habe so etwas noch nie gesehen. Bitte zeige es mir!“, sagt Frank mit einer sehr sanften Stimme.

Andrea greift an ihre Schamlippen und zieht sie sehr obszön weit auf, damit der fremde, große Mann alles genau betrachten kann.

Plötzlich erhebt sich der Mann. „WOW! Du hast einen wunderschönen Körper, ein Antlitz wie ein Engel und bist tatsächlich noch Jungfrau! Ich möchte Dich lieber früher als später entjungfern und zu meiner Sexsklavin machen. Aber das muss warten. Du hast noch keinerlei Vertrauen. Deine Angst ist riesengroß und überdeckt alles.“, sagt der Mann. In seiner Stimme schwingt Erregung mit, was Andrea mit einem mulmigen Gefühl bemerkt. Diese Erregung des Mannes mach ihr zusätzlich Angst.

„Hör zu Andrea, Du ziehst jetzt Deinen Badeanzug an und ich bringe Dich zurück durch den Wald zum Schwimmbad. Fürchte Dich nicht! Ich melde mich bei Dir, wenn Deine Mutter zum Seminar abgereist ist, und Du dann alleine Zuhause bist.“, sagt Frank

Andrea hat einen Kloß im Hals! Der Mann weiß, dass ihre Mutter in wenigen Wochen zu einem Seminar fahren wird. Und er weiß, dass sie mit ihrer Mutter alleine wohnt. „Ich... Was... Woher wissen sie das?“, sagt Andrea, und beeilt sich ihren Badeanzug an zu ziehen.

„Ich weiß mehr über Euch und Dich, als Du denkst. Aber fürchte Dich nicht. Du bist bei mir in guten Händen!“, entgegnet Frank leise und sanft.

Als Andrea ihren Badeanzug angezogen hat, lässt Frank sie aus dem Wohnwagen. Er sammelt das Gleitgel, die Augenbinde und den Vibrator ein und steckt alles wieder in die kleine Plastiktüte. Dann begleitet er Andrea durch den Wald bis zum Loch im Zaun, durch das man zum Gelände des Schwimmbads kommt.

„Andrea!?“, sagt Frank, als Andrea durch das Loch hindurch gestiegen ist. Sie dreht sich erschrocken um. „Ja!? Bitte? Was wollen sie noch?“, sagt sie mit traurigen Augen und bebenden Lippen.

„Ich bin sehr stolz auf Dich! Ich dachte schon ich müsste unser Treffen vorzeitig beenden und Dich noch einmal hier her bestellen. Und... Da ist noch etwas... Wenn wir uns das nächste mal sehen, würde ich gerne Deinen Körper berühren dürfen. Keine Angst! Nur oberflächlich. Ich werde nicht in Dich eindringen! Ich möchte das nächste mal Deine Brüste berühren und streicheln, Deine Schenkel, Deine Arme, Hals, Nacken und Gesicht. Alles ganz sanft und nur so weit, wie Du es zulassen kannst. Mach Dich bitte mit dem Gedanken vertraut, dass ich Dich anfassen werde.“

Andrea schaut ihn mit entsetzten großen Augen an. Und Frank ergänzt: „Ich mag Dich sehr! Und ich werde nichts tun, was Dich schädigt oder in Gefahr bringt. Und ich werde Deine Jungfräulichkeit noch eine Weile bewahren! Komm gut nach Hause und beruhige Dich. Ich werde Deinen Video-Clip von dem File-Hosting Dienst löschen. Den ersten Clip und den Clip von Heute werde ich nur für mich behalten. Niemand außer mir wird es sehen.“

Dann dreht sich der fremde Mann um und verschwindet wieder im Wald. Andrea läuft zu ihrem Handtuch. Sie packt ihre Sachen, zieht sich in einer Umkleidekabine an und fährt mit ihrem Fahrrad wieder nach Hause.

Zuhause liegt Andrea in ihrem Zimmer und weint. Sie hat sich auf gefährliche Weise einem wildfremden Mann ausgeliefert. Er hätte sonst was mit ihr machen können. Aber irgendetwas an dem Mann war seltsam. Er hat immer wieder beruhigend auf sie eingeredet. Und zum Schluss hat er auch noch gesagt er sei stolz auf sie.

Andrea begreift ihr Durcheinander von Gefühlen nicht. Hass, Angst, Ekel, Zuneigung, Mitgefühl, Mitleid und diese sexuelle Erregung. Falls es auf der ganzen Welt nur 50 Gefühle gibt, so empfindet Andrea gerade 150 Gefühle.

Sie ist verwirrt. Er will sie entjungfern. Er hat es ihr angekündigt. Aber er tat es nicht, obwohl er es hätte tun können. Und dann das mit dem Vibrator. Er rechnete damit, dass sie mit Masturbation keinen Orgasmus haben könnte, darum besorgte er ihr einen Vibrator. Warum war ihm wichtig, ob Andrea einen Orgasmus hatte oder nicht?

Und ihr die Möglichkeit zu bieten, und sogar noch extra darauf hin zu weisen, dass sie das erste mal in ihrem Leben einen lauten Orgasmus haben konnte, dass sie frei war...

Warum tat er das? Erregte es ihn? Aber sie zu entjungfern ist wohl auch erregend für den großen Mann, warum hat er es nicht einfach getan? Er hätte sie entjungfern und vergewaltigen können.

Er hätte sich an ihr befriedigen können und sie dann einfach liegen lassen. Aber er war sogar fast fürsorglich. Er kaufte extra einen Vibrator, damit sie ihren ersten freien, lauten Orgasmus haben konnte...

Andrea packt plötzlich ein Gedanke. Sie geht mit ihrem Laptop online und schaut, ob ihr Video noch gespeichert ist. Der File-Hosting Dienst meldet, dass die Datei nicht mehr existiert. Also hat der Mann sie vielleicht tatsächlich gelöscht.

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Frank ist auch Zuhause angekommen. Als aller erstes löscht er auf dem File-Hosting Speicher das Video von Andrea. Er kauft danach einige Dinge im Internet, die er mit dem „Casino Gewinn“ von seinem Konto bezahlt.

Es ist fast 19:00 Uhr, als er zum Fabrikgelände fährt um sich dort die Umgebung an zu sehen.

Als er um 22:08 Uhr wieder Zuhause ist, schaut er, ob Andrea online ist. Und sie ist tatsächlich online.

Er entdeckt auf ihrem Desktop eine Datei 'Für meinen Liebsten.txt'. Sie hat ihm eine Nachricht geschrieben...

Frank öffnet neugierig und nervös die Textdatei.

„Hallo Mespyou,

ich habe lange nachgedacht ob ich Ihnen diese Zeilen schreiben soll.

Sie verwirren mich. Die Video Datei ist gelöscht worden. Aber Sie erpressen mich doch noch immer.

Ich möchte zärtlich und sanft mit sehr viel Gefühl entjungfert werden und nicht von einem maskierten Vergewaltiger. Nun kann ich nicht ändern, was passiert. Ich muss mich Ihnen fügen. Sie wollen mich anfassen. Auch das muss ich wohl zulassen, wenn das Video nicht an meine Facebook Kontakte verschickt werden soll.

Ich bitte Sie: Lassen Sie es mich schnell hinter mich bringen und tun Sie mir dabei bitte nicht weh! Ich habe gelesen, dass die Entjungferung sehr schmerzhaft sein kann. Ich habe Angst davor, vor allem, wenn es grob und ohne Gefühle passiert.

Am nächsten Sonntag reist meine Mutter ab. Um ungefähr 20:00 Uhr bis 21:00 Uhr wird sie mich aus dem Hotel anrufen. Danach möchte ich gerne in Ruhe schlafen. Ab Montag kann ich dann tun, was sie verlangen.

Aber was verlangen Sie von mir? Sie wollen mich entjungfern. Sie wollen mich zu einer Sexsklavin machen. Aber Sie hätten Heute sich alles brutal mit Gewalt nehmen können, und haben es doch nicht getan.

Nein, bitte verstehen Sie mich richtig: Ich bin froh, dass Sie mich nicht brutal vergewaltigt und versklavt haben, aber das verwirrt mich eben. Ich hatte riesengroße Angst. Sie sagen zwar immer, ich soll keine Angst haben, aber mit Ihrer Maske war das nicht gerade einfach.

Ich habe Angst vor ihren nächsten Befehlen. Ich möchte nicht von Ihnen angefasst werden.

Ich habe ein paar Bitten an Sie.

Bitte seien sie nicht brutal. Bitte geben sie mir Zeit. Bitte geben Sie mir die Möglichkeit auch 'Nein' sagen zu dürfen, wenn ich zu viel Angst habe.

Während ich diesen Text schreibe weine ich die ganze Zeit. Sie haben mir sehr weh getan. Nicht körperlich, sondern weil ich mich Ihnen so ausliefern musste. Bitte tun Sie mir nie wieder so weh!

Aber ich weiss, dass ich nicht ändern kann, was Sie mit mir tun wollen. Sie haben die Videos die mein Leben zerstören können. Ich muss tun, was Sie mir befehlen. Aber ich flehe Sie an meine Bitten zu überdenken.

Andrea“

Frank ist berührt von der Nachricht. Er sieht, dass Andrea noch immer online ist. Da startet er den Chat und unterhält sich mit Andrea.

Er startet die Webcam und bittet Andrea sich nackt aus zu ziehen, wenn sie mit ihm Chattet. Mit verheultem Gesicht sitzt Andrea schließlich nackt, mit übereinander geschlagenen Beinen, vor dem Laptop.

„Ich werde sanft und behutsam zu Dir sein. Es tut mir sehr Leid, dass ich Dir so weh getan habe. Und ich werde Dir Zeit geben um Dich an die Situationen zu gewöhnen.“, sagt Frank. Andrea kann seine Worte durch die Lautsprecher hören.

„Hören sie mich auch?“, fragt sie mit weinerlicher Stimme.

Frank, der fremde große Mann antwortet: „Ja, ich kann Dich auch hören. Bitte hör auf zu weinen. Du darfst Dir wieder etwas anziehen, wenn Du Dich dann besser fühlst.“

Andrea steht auf und zieht sich ihr Nachthemd über. Dann setzt sie sich wieder vor den Laptop. „Danke“, sagt sie kurz

Frank antwortet: „Hör zu, Andrea. Ich habe Dein Tagebuch gelesen und lese es immer noch. Ich habe auch Zugriff auf den PC Deiner Mutter und auf Dein Smartphone. Ich kann vieles haben, was ich will. Geld spielt für mich im Moment keine Rolle. Aber so ein schönes Mädchen, wie Dich, werde ich wohl nie bekommen.“, er macht eine Pause.

Dann fährt er fort: „Ich möchte, dass Du Dich mir hingibst. Ich hab in Deinem Tagebuch Deine Phantasien und Träume von Fesselungen gelesen und wie sehr Du Dich danach sehnst die Kraft eines Mannes zu spüren. Es liest sich so, als wolltest Du gerne Gewalt erfahren, wie Du herunter gedrückt wirst, wie Deine Handgelenke festgehalten werden. All das beschreibst Du in Deinen Phantasien. Und ich möchte gerne Deine Phantasien und Träume Wirklichkeit werden lassen.“

Andrea hält sich eine Hand vor den Mund. Sie ist erschrocken, geradezu geschockt. Der Mann hat ihr Tagebuch gelesen. Er hat ihre intimsten Gedanken gelesen, die noch nicht einmal ihre beste Freundin kennt.

„Es sind Phantasien! Ich will das bestimmt nicht real erleben!“, weint Andrea.

Frank entgegnet: „Aber Du sehnst Dich in Deinem Tagebuch danach. Du schreibst, wie sehr Du Dir einen Mann wünscht, der Dich so fesselt, dass Du ihm völlig ausgeliefert bist. Dass er Dich dann ganz sanft und gefühlvoll heiß macht. Und dass er Dich dann entjungfert und Dich bis zum Orgasmus fickt, den Du dann einmal frei und laut herausschreien darfst.

Das habe ich Dir heute ermöglicht! Endlich einen lauten, freien Orgasmus haben zu dürfen. Und es hat Dir gefallen. So viel kann ich auf dem neuen Video erkennen. Erst als Dein Orgasmus abgeebbt ist, und Du wieder klare Gedanken fassen konntest, hast Du Dich schamvoll zurückgezogen.

Kennst Du die alte Pumpenfabrik im Industriegebiet-Ost? Dort kommst Du am Montag hin. Montag gebe ich Dir Zeit um Dich an die Situation zu gewöhnen. Du wirst mir dort begegnen und Dich nackt dort umsehen. Ich werde Dich am Montag anfassen. Dich streicheln und sehr sanft zu Dir sein. Sei um 08:30 Uhr am Haupttor. Stell Dein Fahrrad hinter dem Pförtner-Häuschen ab und geh in das Gebäude an dem 'Verwaltung' steht. Dort wirst Du weitere Anweisungen finden.“

„Und wenn ich nicht komme?“, fragt Andrea leise.

Frank antwortet: „Wenn Du Deine Träume und Phantasien unerlebt und unerfüllt lassen willst, dann werde ich Dich in Ruhe lassen. Du kannst 'Mespyou' aber eine E-Mail schreiben, wenn Du es Dir anders überlegst. Schreib mir am Sonntag, wenn Du mit Deiner Mutter zu Ende telefoniert hast, ob du Montag zur Fabrik kommst oder nicht.“

„Ja, ist gut.“ sagt Andrea

„Meine schöner Engel, ich hoffe Du überwindest Deine Angst vor Deiner eigenen Courage und mailst mir, dass Du in die Fabrik kommen wirst. Nun aber lasse ich Dich in Ruhe. Falls ich keine Mail von Dir bekomme, werde ich Dich auch nicht wieder behelligen.“, sagt Frank

„Wirklich? Aber Sie können immer noch alles sehen und lesen und hören...“, winselt Andrea

„Wenn Du mir eine Mail schreibst, dass Du Montag nicht zur Fabrik kommst, dann werde ich Dir eine Anleitung schicken, wie Du den Laptop sichern kannst.“, sagt Frank.

Dann fügt er hinzu: „Nun gehe ich offline. Schlaf gut und beruhige Dich! Ich möchte Dir Deine heißesten Träume und Phantasien erfüllen und möchte Dich zu meiner Sexsklavin machen. Das ist nämlich Deine unausgesprochene und ungeschriebene größte Phantasie. Deine Beschreibungen deuten alle darauf hin! Nun geh zu Bett und ruh' Dich aus. Ich warte auf Deine Mail am Sonntag.“

„Verbindung verloren“, steht plötzlich auf dem Bildschirm. Andrea fährt den Laptop herunter und klappt ihn zu.

Sie legt sich auf ihr Bett. Sie kann nicht einschlafen. Hat der Mann Recht? Will sie eine Sexsklavin sein? Ihre Phantasien und Träume wirklich ausleben? Warum hat sie diese Träume? Warum ist ihre Scheide nass, wenn sie daran denkt, wie ein Mann sie dominiert? Und was war in der Kiesgrube?

Wenn sie wieder an die Kiesgrube denkt, und daran, was der Mann mit ihr hätte machen können, dann kribbelt es in ihrem Unterleib.

Andrea stellt sich die Situation in der Kiesgrube noch einmal vor. Jetzt ist sie Zuhause und alleine in ihrem Zimmer. Sie ist sicher und kann noch einmal alles in Ihren Gedanken erleben. Zügellos und automatisch wandert ihre Hand zwischen ihre Schenkel. Sie treibt sich immer weiter. Die Wellen rollen mit aller Macht in ihrem Unterleib und brechen sich dort mehrfach und tosend.

Irgendwann flaut der Orgasmus langsam ab und Andrea reist die Augen auf. Hat sie gerade laut ihren Orgasmus herausgeschrien, so das ihre Mutter und alle Nachbarn es mitbekommen haben? Sie läuft rot an. Sie spürt die Hitze in ihrem Gesicht. Schamvoll lauscht sie in die Dunkelheit. Offenbar hat es doch keiner mitbekommen. Es ist ja auch schon sehr spät.

Andrea fällt in einen tiefen Schlaf.

 


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