die Nackte


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03.12.2013
CMNF

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“Die Geschichte ist einfach lächerlich” herrschte sie mich an

„Ich weiß, ist ja auch nur eine Geschichte“, versuchte ich die Wogen ein wenig zu glätten.

„Dennoch ist sie lächerlich, inkonsequent und halbherzig. Wenn er das nicht wirklich will soll er es bleiben lassen

 

„Wie meinst du das?“  fragte ich verdutzt zurück

Sie hat eine Wette verloren, stimmt’s?

Eh, ja

Und deshalb soll sie nun sechs Wochen nackt bleiben?

Ja

Aber eben nur zuhause ?

Na ja, stimmt

Das ist lächerlich, zuhause ist das keine Kunst

Warum tust du es dann nicht? versetzte ich nun provozierend

Du möchtest mich zuhause gerne nackt sehen?

Sie stützte ihre Arme auf die Tischplatte und legte ihr Kinn in die offenen Handflächen

„Du bist eine schöne Frau“ entgegnete ich und war froh das Thema ein wenig in eine andere Richtung zu lenken

Aber nur Zuhause ?

Ja, natürlich nur zuhause

Hmm… und auch sechs Wochen wie in der Geschichte die du da im Internet gelesen hast ? oder sechs Monate ?

„Ja, würde mir gefallen“ gab ich zu

Siehst du, dann bist du genauso so inkonsequent und lächerlich wie der Typ in der Geschichte

Ach ja, dann mach das doch erst mal

Warum ?

Weil ich es will vielleicht?

Nein, du willst es nicht wirklich

Ha ? wieso glaubst du das?

Weil sechs Wochen nackt, oder sechs Monate nackt wirklich bedeuten würde nackt, 24/7 rund um die Uhr, und das willst du wahrscheinlich nicht wirklich

„Woher willst du das Wissen“ fragte ich

Willst du es?

„Ja, würde mir gefallen“ wiederholte ich

Das würde bedeuten, dass ich nicht nur hier im Haus nackt sein würde, sondern überall, auch draußen

„eine reizvolle Vorstellung“ versetzte ich

Ich wäre bald die Nutte hier in der Gegend, die nackt zum Supermarkt rennt, zum Metzger, Bäcker, wo auch immer ich hingehe, einfach nackt, würde dir das gefallen?

Hmm.. sagte ich, jetzt schon weniger überzeugt von dem Reiz

Ich würde wahrscheinlich auch das Eine oder Andere mal vergewaltigt werden

„Na ja, schon gut, lass mal“ gab ich die erotische Vorstellung auf

Aha, du würdest das also nicht wollen, mit einer zeigegeilen Nutte willst du dann doch nicht leben, du würdest dann also nicht zu mir stehen, mich wahrscheinlich wegschicken

Mir wurde das Gespräch langsam unangenehm, und ihr provozierender Unterton gefiel mir nicht. Das hatte langsam nichts mehr mit erotischer Vorstellungskraft zu tun

„Ich würde dich niemals wegschicken oder verlassen“ sagte ich liebevoll und ehrlich zu ihr

Also auch nicht wenn ich hier als Nutte verrufen wäre?

Sie lächelte mci jetzt ebenfalls wieder versöhnlich und liebevoll an

„Nein, auch dann nicht“ entgegnete ich

Also würdest du dann doch zu mir stehen wenn ich hier sechs Monate nackt herumlaufen würde?

Du würdest das tun?

Falls du es wirklich willst, ja

Echt ? Meinst du das ehrlich?

Ich war jetzt total perplex und wusste nicht so recht wie ich reagieren sollte

Ja, das meine ich ehrlich, wenn du es wirklich willst, konsequent und ohne Rückzieher

Was wenn ich einen Rückzieher machen würde nach einer bestimmten Zeit?

Du würdest in dem Fall 75 Prozent deines Geschäftes an mich verlieren?

Wie bitte ?

Ja, und wenn ich einen Rückzieher mache, bekomme ich gar nichts von dir, und du kannst mich nackt vor die Türe setzen

Höre auf, das geht zu weit

„Ich wusste es, du willst es nicht wirklich“ sagte sie provozierend

„Also gut, sechs Monate nackt, rund um die Uhr, egal wohin auch immer du gehst“ hörte ich mich sagen und konnte es kaum erwarten ihren nackten Körper zu sehen

„OK“ sagte sie “du setzt einen Vertrag auf, den wir beide unterschreiben, dann darfst du alle meine Kleider wegschließen, sodass ich sie nicht mehr erreichen kann

Du bist dir wirklich sicher?

Wenn du es wirklich willst, ja, dann werde ich die nächsten sechs Monate nackt sein, mit allen Konsequenzen

Ich hatte am nächsten Abend den Vertrag fertig, und wir hatten bei einem Glas Wein einen gemütlichen Abend, an welchem wir den Vertrag beide unterschrieben

Ich hatte auch noch eine große Metallbox mit Schlössern besorgt.

„Na dann zieh dich jetzt mal aus“ forderte ich sie auf. Sie hatte an diesem Abend nur ein leichtes Sommerkleid an, und lies dies nun lasziv über ihre Schultern zu Boden gleiten. Darunter war sie völlig nackt, und ich konnte ihren wunderschönen Körper bewundern, an dem ich mich, solange ich sie jetzt schon kannte, wir waren immerhin seit drei Jahren verheiratet, nie satt sehen konnte. Sofort überkam mich das verlangen sie zu nehmen, und sie sah es mir an. Sie wehrte sich nicht, als ich sie auf den Tisch zog und sie in einem wilden eustasischen Ritt durchvögelte

Später lehrten wir noch ihren Kleiderschrank und verstauten alles in der metallbox, welche ich verschloss und auf den Speicher brachte, welchen ich ebenfalls verschloss

 

Fortsetzung folgt

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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