Amazon Island (3 - Am Strand)


romanowsky

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19981
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11.06.2013
Insel der Scham

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© Romanowsky

Bernd erwachte. Die Sonne schien durch das Fenster. Er musste sich zuerst orientieren. Wo war er?

Dann erinnerte er sich an den umgeleiteten Flug. Die Landung auf der Insel, die von einer spermageilen Präsidentin regiert wurde. Die Zwangsentsamung bei der Einreise. Das Gesetz, das es den Frauen erlaubte sich nackt auf der Insel zu bewegen, wohingegen den Männern drakonische Strafen angedroht wurden, wenn sie sich in der Öffentlichkeit entblößten.

Er bemerkte, dass er nicht alleine im Bett lag. Neben ihm lag Sandra, seine Freundin, mit der er seit drei Jahren zusammen war. Sie war nackt! Der Anblick ihres Körpers, der im Sonnenlicht glänzte war eine Augenweide. Vorsichtig beugte sich Bernd über sie und küsste zart ihre linke Brustwarze. Er küsste ihren Nabel. Mit seiner Zunge befeuchtete er die Innenseite ihrer Schenkel. Danach blies er vorsichtig über die angefeuchtete Haut. Sandra reagierte mit Gänsehaut. Sie öffnete ihre Beine leicht. Bernd vergrub sein Gesicht in ihrem Schoß und tastete sich mit seiner Zunge zu ihrem Lustzentrum vor. Sandra begann im Halbschlaf leise vor sich hin zu stöhnen. Bernd intensivierte seine Aktivitäten und entlockte der knapp 30-Jährigen einen langen, tiefen Seufzer.

Als er seine Zungenübungen kurz unterbrach, spürte er plötzlich ihre Hand an seinem Hinterkopf. Sie presste ihn mit sanfter Gewalt gegen ihren Schoß. Bernd gab Gas. Er trieb seine Geliebte unaufhaltsam auf den Höhepunkt. Sandra erwachte unter orgasmischen Zuckungen. Sie fühlte sich wie im Paradies. So wollte sie zukünftig immer geweckt werden.

Während sich Sandra ins Bad zurückzog, bestellte Bernd über das Haustelefon Frühstück für Zwei, aufs Zimmer. Dann folgte er seiner Freundin ins Bad. Als er zu ihr in die Duschkabine stieg, nahm sie den Duschkopf und richtete den Massagestrahl genau auf Bernds Genitalbereich. Der starke Reiz verfehlte seine Wirkung nicht. Bernd bekam einen Ständer. Sandra sank vor ihm auf die Knie und holte das nach, was am Vorabend nicht geklappt hatte. Bernd schloss die Augen und genoss die Dusche, die an einen starken tropischen Regen erinnerte und die feucht warme Grotte die Sandras Mund bildete und die sein bestes Stück liebevoll verwöhnte. Plötzlich spürte Sandra eine leicht salzig schmeckende klebrige Flüssigkeit in ihrem Mund. Genau in diesem Moment klingelte es an der Tür. „Zimmerservice! Ihr Frühstück!“, verkündete eine weibliche Stimme. Sandra schluckte und erhob sich. „Wo ist denn der Bademantel?“, fragte sie eher rhetorisch.

„Darf ich dich daran erinnern, dass auf dieser Insel alle Frauen nackt sind?“, erinnerte sie Bernd.

Triefend, auf Zehenspitzenlief Sandra zur Tür und öffnete. Eine junge Hotellangestellte schob einen Wagen mit dem Frühstück in den Raum. Die Frau war nackt und hatte eine knackige Figur, wie Bernd, der sie durch den Türspalt des Badezimmers beobachtete, feststellen konnte. Er war sich nicht sicher, ob es Ärger geben würde, wenn er sich der Frau nackt zeigen würde und er wollte kein Risiko eingehen. Deshalb hielt er sich versteckt, bis die Frau das Zimmer wieder verlassen hatte.

Das Frühstück war ein Traum. Kaffee, Tee und verschiedene Fruchtsäfte fanden sich auf dem Servierwagen. Daneben Käse, Schinken, Eier und exotische Früchte, die die Beiden zuvor noch nie gesehen hatten. Das Paar schlemmte bis zur Mittagszeit. „Puh, ich bin pappsatt. Ich kriege keinen Bissen mehr runter. Ich könnte jetzt gerade wieder ins Bett“, stöhnte Bernd.

„Untersteh dich. Wir haben Urlaub. Den werden wir doch nicht schlafend im Hotel verbringen. Wir gehen an den Strand. Dort kannst du pennen wenn du willst. Ich werde mich im Meer abkühlen und ein paar stramme Jungs vernaschen, wenn du dazu zu müde bist. Wie du weißt, dürfen sich hier die Frauen die Männer aussuchen, mit denen sie Sex haben wollen“, provozierte Sandra ihren Freund.

Eine Stunde später lagen die Beiden am Stand. Bernd dachte nicht mehr ans Schlafen. Die geballte nackte Weiblichkeit, die sich ihm am Strand präsentierte ließ ihn kein Auge zumachen. Wippende Möpse, knackige Hintern, rasierte und unrasierte Muschis, wohin er blickte. Er fühlte sich wie im Paradies. Natürlich gab es auch weniger attraktive Frauen mit Hängetitten, Schwabbelarsch und fetten Schenkeln. Aber denen musste er ja nicht unbedingt nachstarren. Mit Stolz registrierte er, dass sich Sandra mit ihrer Figur nicht verstecken musste.

„Da, schau mal da drüben! Ist das nicht die Kleine, die im Flugzeug in der Reihe vor uns saß?“, fragte ihn Sandra plötzlich und deutete auf eine Gruppe junger Leute etwa 50 Meter links neben ihnen. Bernd erkannte das Mädchen sofort wieder. Es war wirklich das junge Ding, das er in der Maschine mit ihrer Mutter gesehen hatte. Er erinnerte sich auch, dass er davon träumte das junge Ding zu entjungfern. Doch nach dem was er nun sah, kam er dazu eindeutig zu spät. Das Mädchen kniete im Sand und stütze sich auf den Händen ab. Vor ihr stand ein junger Mann mit offener Hose, an dessen Schwanz sie lutschte. Gleichzeitig wurde sie von einem anderen Kerl der hinter ihr kniete, gefickt. Ein Dritter saß neben ihr im Sand und knetete ihre Titten. Es dauerte nicht lange bis sich einige Gaffer um die kopulierende Gruppe scharten. Einige fotografierten oder filmten die Szene. „Das macht sich sicherlich gut im Familienalbum“, dachte Bernd. Einer der Gaffer hatte sich die Badehose bis zu den Kniekehlen hinuntergezogen und fing an ungeniert seinen Schwanz zu wichsen.

 Sandra entging es nicht, dass auch Bernds Badehose eine Beule bekam.

Plötzlich meldete sich eine Frau zu Wort, die sich den Beiden unbemerkt von rechts genähert hatte. „Oh, oh, wenn das mal gut geht“, kommentierte sie die Szene.

Bernd blinzelte in die Sonne und erkannte in der Silhouette vor sich die Mutter des Mädchens.

Plötzlich war eine Polizeisirene zu hören. Die Frau schien mit ihrer Vorahnung recht zu behalten. Zwei Polizisten eilten von der Straße direkt auf die Menschenansammlung am Strand zu. Sicherlich würden die diesem unmoralischen Treiben ein rasches Ende bereiten.

Doch zu Bernds Verwunderung störten sich die Ordnungshüter nicht an dem jungen Mädchen, das sich mit drei Männern im Sand vergnügte. Sie griffen gezielt nach dem einzelnen Mann, der als Zuschauer onanierte. Einer drehte ihm den Arm auf den Rücken, was schmerzhaft zu sein schien, wenn Bernd seinen Gesichtsausdruck richtig deutete. Der Mann wurde abgeführt und unsanft in das Polizeiauto oben an der Uferstraße verfrachtet. Der Spuk war so schnell vorbei, wie er begonnen hatte.

Das Mädchen und die drei Jungs schien der Zwischenfall nicht sonderlich beeindruckt zu haben. Sie machten unbeirrt weiter. Nur hatten die jungen Männer die Plätze gewechselt. Der Eine, der zuvor an ihren Titten gespielt hatte, fickte sie nun von hinten und der, der dies zuvor getan hatte, lag unter ihr und lutschte an ihren Nippeln.

„Ich dacht schon, die wollen ihre Tochter verhaften“, sagte Bernd in die Sonne blinzelnd.

„Aber warum denn? Frauen haben auf dieser Insel das Recht von jedem Mann der ihnen gefällt, Sex zu verlangen. Und einem Mann, der sich den Wünschen einer Frau beugt, passiert auch nichts. Keine Frau hat jedoch den Zuschauer aufgefordert, zu wichsen. Der hat das von sich aus getan und das ist strafbar!“

„Mich überrascht nur, wie die Polizei so schnell davon erfahren hat“, wunderte sich Bernd.

„Na durch die Überwachungskameras“, klärte ihn die Mutter des Mädchens auf.

„Wo gibt es hier Kameras? Ich kann keine erkennen.“

„Sehen sie die Dinger, die da herumfliegen?“

„Sie meinen die Insekten, die aussehen wie fette Libellen? Was ist mit denen? Die scheint es auf der ganzen Insel zu geben. Die sind mir gestern schon aufgefallen.“

„Das sind keine Libellen! Das sind Drohnen. Ferngesteuerte Drohnen mit einer integrierten Überwachungskamera und einem hochempfindlichen Mikrofon. Damit überwacht die Sittenpolizei alle Einwohner von Amazon Island und die ganzen Gäste.“

„Und was passiert jetzt mit dem Mann?“ meldete sich Sandra zu Wort.

„Ganz einfach: Er wird kastriert!“

Bernd lachte und dachte die Frau wolle ihn verkohlen. Als er jedoch ihr ernstes Gesicht sah, gefror sein Lachen. Ihm dämmerte, dass das blutiger Ernst war.

„Ja, die Sittenpolizei ist da gnadenlos. Einmal im Monat finden auf dem Marktplatz öffentliche Kastrationen statt. Dabei kommt eine Guillotine zum Einsatz, mit der die Genitalien des Delinquenten abgetrennt werden. Ein Arzt versorgt die Wunde, so dass die meisten der Übeltäter die Prozedur überleben.“

„Das ist ja widerlich! Und das ist öffentlich? Da geht doch bestimmt keiner hin!?“ Sandra starrte die Frau ungläubig an.

„Da hat ihnen jemand einen Bären aufgebunden“, meinte Bernd.

„Keineswegs, ich war letztes Jahr schon einmal hier. Da konnte ich mir das anschauen. Sie müssen sich das vorstellen wie ein Volksfest. Da gibt es Karussells und Ponyreiten für die Kinder, Stände mit exotischen Cocktails mit und ohne Alkohol und Imbissbuden mit landestypischen Gerichten wie gegrillter Ziegenpenis oder gebackene Hammelhoden. Sehr lecker kann ich ihnen verraten.“

Bernd machte ein Gesicht, als ob ihm das Frühstück gleich nochmal durch den Kopf gehen würde.

„Ja und der Höhepunkt des Festes sind natürlich die Kastrationen. Damals hatten sie so einen muskelbepackten Macho Typen. Der wurde nackt zur Guillotine geführt und an der Bascule à Charlot mit Lederriemen festgeschnallt. Dann griff die Scharfrichterin, eine zierliches junges Mädchen durch eine Öffnung der Vorrichtung und zog seinen Penis hindurch. Der Kerl fing an zu wimmern und um Gnade zu flehen wie ein kleiner Junge. Die Zuschauer grölten vor Lachen. Irgendwie gelang es ihm, seinen Schwanz noch einmal zurückzuziehen. Da griff die Scharfrichterin erneut durch die Öffnung. Diese Mal erwischte sie ihn an den Eiern und zog Sack und Schwanz durch das Loch. Bevor der Kerl seine edlen Teile erneut zurückziehen konnte, kam das Fallbeil heruntergesaust und entmannte ihn. Zugegeben, ich fand es ziemlich eklig, als der Typ alles mit seinem Blut einsaute. Aber der Notarzt, der bereit stand griff sofort ein, stillte die Blutung und versorgte die Wunde. Unterdessen hielt die Vollstreckerin ihre Trophäe in die Höhe und einige Frauen kreischten in ekstatischer Begeisterung. Selbst Männer applaudierten zur gelungenen Entmannung ihres Geschlechtsgenossen.“

Bernd war geschockt. Von der Beule in seiner Badehose war nichts mehr übrig geblieben.

Sandra bemitleidete die Frau. „Nach dem was sie hier erlebt haben muss es ja furchtbar für sie gewesen sein, als sie erfuhren, dass wir nicht in Papeete sondern hier landen würden.“

„Keineswegs, wir wollten ohnehin hierher. Wir hätten auf Tahiti umsteigen müssen um hierher zu kommen. Dass der Flieger wetterbedingt direkt hier landete, war ein Glücksfall für uns. So haben wir einen ganzen Tag gewonnen. Hier kann man sich als Frau alle Träume erfüllen. Man kann sich die Kerle aussuchen und die müssen genau das tun, was man will. Keiner macht eine Frau blöde an. Dazu sind die Strafen einfach zu hoch. Zugegeben, die öffentlichen Kastrationen sind eher die Ausnahme. Die sind ist hauptsächlich zur Belustigung der Touristen. Die meisten Missetäter wandern ins Gefängnis.“

Und das da drüben ist ihre Tochter?“, fragte Sandra.

„Ja, die ist inzwischen 18 und soll hier Erfahrungen mit Männern sammeln. So wie es aussieht scheint ihr das auch zu gelingen.“

Das Trio richtete den Blick auf das junge Mädchen, das noch immer mit den drei Männern beschäftigt war. Diese hatte zwischenzeitlich wieder die Plätze gewechselt und das Mädchen stöhnte, dass es bis zu den drei Beobachtern zu hören war.

In Bernds Badehose erwuchs neues Leben. Das blieb auch der Mutter des Mädchens nicht verborgen.

„Nun, eigentlich bin ich ja hier, weil ich noch etwas Spaß haben will. Und wenn ich mir ihre Badehose so ansehe, glaube ich, dass sie mir den bereiten könnten. Zeigen sie doch mal, was sie so zu bieten haben!“

Bernd zögerte. Sollte er jetzt wirklich die Hose runterlassen? Was wird Sandra dazu sagen? Und die Sittenpolizei. Soeben schwirrte wieder so eine Drohne an ihnen vorbei.

„Da brauchen sie gar nicht zu ihrer Frau schauen. In diesem Land darf jede Frau von einem Mann Sex verlangen. Das kann sie auch nicht verhindern. Im Gegenteil! Sie wäre sogar verpflichtet ihnen behilflich zu sein, damit sie ihre Pflicht erfüllen können. Ich glaube allerdings nicht, dass das nötig sein wird.“

Bernd streifte seine Badehose über die Hüften hinab bis plötzlich seine fast steife Latte herausschnellte.

Die fremde Frau griff sofort danach und machte zwei, drei kräftige Wichsbewegungen und Bernds bestes Stück stand wie eine Eins.

„Legen sie sich einfach mit dem Rücken in den Sand“, befahl die sexhungrige Dame. Dann stieg sie über ihn und lies sich ganz langsam auf ihn herabsinken. Mit einer Hand wies sie seinem Liebespfeil den richtigen Weg. Mit einem tiefen Seufzer nahm sie die Latte in ihrer triefend feuchten Grotte auf. Dann begann sie sanft mit den Hüften zu wiegen. Bernd musste sich eingestehen, dass er diese Behandlung nicht unangenehm empfand.

Sandra saß neben ihrem Freund und machte ein ratloses Gesicht. Sie wusste Bernds Liebhaberqualitäten zu schätzen. Dass auch andere Frauen auf ihn scharf waren, war für sie nachvollziehbar. Dass Bernd es aber offensichtlich genoss in dieser Schlampe herum zu bohren ärgerte sie. Die Vorstellung, dass er diese in den nächsten Minuten auch noch mit seinem Samen füllen würde und sie selbst nur teilnahmslos zuschauen konnte, schien ihr unerträglich.

„Hallo Mutti! Wie ich sehe hast du gerade ziemlichen Spaß!“

Wie aus dem Nichts war das junge Mädchen plötzlich neben Sandra aufgetaucht. Ihre drei Stecher hatten sich nach getaner Arbeit wohl getrollt. „Ist das dein Erster heute?“, fragte das Mädchen neugierig. „Nein, natürlich nicht. Als du dich heute Morgen an den Strand verzogen hattest, habe ich den Hotelpagen vernascht. Vor einer halben Stunde hatte ich dann so einen schwarzen Hengst mit einem Riesenpimmel auf der anderen Seite der Bucht aufgerissen. Ich dachte, der Kerl will mit seinem Riesending meine Muschi sprengen. Dagegen fühlt sich das Pimmelchen dieses Kerls wie eine sanfte Vaginalmassage an“

Nun konnte sich Sandra ein Grinsen nicht verkneifen. Wenn Bernd geglaubt hatte, dass er ein unwiderstehlicher Liebhaber sei, musste er jetzt erfahren, dass es auf dieser Insel wohl noch besser gebaute und potentere Kerle gab.

Bernd dämmerte, warum die Frau so feucht war. Sein Rohr wurde wahrscheinlich vom Schleim seines Vorgängers geschmiert. Das änderte jedoch nichts daran, dass er unaufhaltsam auf einen Orgasmus zusteuerte.

Sandra und die Tochter der Frau beobachteten, wie diese immer schwerer atmete. Auch Bernd machte ein etwas dümmliches Gesicht, wie immer kurz bevor er zum Höhepunkt kam. Dann spritzte er ab. Die Reiterin hatte es wohl nicht ganz zum Höhepunkt geschafft. Als sie spürte, wie Bernds Pfahl in ihr zu einem welken Schlauch erschlaffte, erhob sie sich etwas enttäuscht und gab diesen frei. Dabei tropfte jede Menge Glibber aus ihrer Spalte auf Bernds Bauch und in den Sand neben ihm.

„Mutti, wenn du hier fertig bist, könnten wir doch essen gehen. Ich habe einen Bärenhunger.“

„Gute Idee. Ich könnte auch etwas vertragen. Was ist mit Euch?“, wandte sie sich an Bernd und Sandra. „Kommt ihr mit?“

Sandra und Bernd blickten sich an. „Warum eigentlich nicht. Wir könnten auch einen Bissen vertragen.

Gemeinsam machte sich die Gruppe auf den Weg zum Hotel.

„Übrigens, wie ist eigentlich dein Name?“, fragte Bernd die Frau. „Ich hatte noch nie mit einer Frau Sex, von der ich nicht einmal den Namen kannte.“

„Oh, entschuldigt. Ich bin Nicole! Und das ist meine Tochter Chantal“

Bernd und Sandra stellten sich ebenfalls vor und man einigte sich darauf, sich zu duzen.

Fortsetzung folgt


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