Das Pelz Kartell - Kapitel 01: Prolog


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20.05.2013
BDSM

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Hallo Ihr Lieben, hier ist meine erste Geschichte. Diese schrieb ich aber nicht alleine. Ich hab einen netten jungen Sub gefunden und mit Ihm zusammen schreibe ich an dieser Geschichte.

wie ich schon sagte ist es meine erste und deshalb bitte ich euch sehr darum das ihr ein wenig nachsichtig seit. Wir sind keine Deutsch Professoren und deshalb wenn hier und da mal Rechtschreibfehler oder andere Fehler auftauchen.

mein co Autor schrieb seinen Text FETT

ich schrieb meins Kursiv

aber nun viel Spaß beim Lesen und Genießen ....

 

 

Ich sitze in einem sehr schönen Kaffee in St Moritz an der Pferderennstrecke. Viele reiche Leute kommen hier durch den Winter hin, um mit ihrem Luxus zu protzen. Ich bin hier weil ich einen heimlichen Pelzfetisch habe und auf ein paar gute Bilder oder Berührungen mit Pelzen hoffe. Ich schaue mir im Kaffee die Gäste ein wenig genauer an.

Das spezielle am Kaffee ist das es aus Eis ist und alles glänzt. Wie machen die das wohl? Auf jeden Fall ist es kühl und man muss seinen Mantel oder Jacke anbehalten. Mich freut das, denn so tragen die Damen weiterhin ihre Pelzmäntel.

Ich betrete mit einer guten Freundin ein ganz spezielles Cafe und suche mir einen Platz aus. Das besondere an dem Cafe ist das es ganz aus Eis hergestellt wurde. Wir setzen uns und sofort bringt uns ein Kellner die Karte. Ich bestelle erst einmal zwei Champagner und für mich noch einen Milchkaffee dazu.

 

2 Damen ,die gerade ins Kaffee gekommen sind, fallen mir besonders auf. Beide scheinen älter als ich zu sein, jedoch nicht so alt wie manche Oma hier. Auch wirken sie viel eleganter. 

Die Miss mit den blonden Haaren trägt einen Blaufuchsmantel. Dazu passende Lederstiefel, Tasche und Handschuhe. Die andere Dame hat rotes Haar und trägt einen Silberfuchsmantel, ebenfalls mit passenden Accessoire.
  
Die Damen sehen umwerfend aus und ich muss mich zusammenreißen und nicht so starren. Jedoch beobachte ich die Damen über die Bestellkarte hinweg weiterhin.

Der Ober bringt uns unsere Getränke. Wir stoßen gemeinsam an und unterhalten uns angeregt über dies und das. Mein Blick schweift immer wieder zu dem jungen Mann. ,,Wie er wohl in einem Lack Overall mit Pelzelementen aussehen würde" - denke ich so bei mir.

Wir bestellen noch ein Stück Apfelkuchen mit Sahne, da passiert es! Unsere Blicke treffen sich. Sein Blick geht jedoch sofort wieder schüchtern weg

.,,Mist!" -denk ich mir, genau da wo ich die blonde Miss länger angeschaut habe, haben sich unsere Blicke getroffen. Ich vergrabe mein Gesicht in der Karte. Ich merke wie ich rot werde und es ist mir peinlich.

  
Zum ersten Mal um mich abzulenken lese ich die Karte. Ich schlucke als ich die Preise sehe und noch mehr als ich den Preis für mein Kaffee sehe. "Shit! So viel Geld habe ich ja gar nicht dabei!" - fluche ich innerlich.

Was ich nicht wusste war, dass der Baileys ein sehr teurer aus einem ganz speziellen Ort war und er mit dem Kaffee 120 Franken kostete. ,,Was mache ich denn nun?!"-überlege ich verzweifelt.

Nach einer Stunde verabschiedet sich meine Freundin dann von mir. Sie ist noch mit dem Baron von Hinterberg verabredet. Ich verabschiede mich und sage das ich noch ein wenig hier sitzen bleibe.

Nachdem Sie gegangen ist bemerke ich das der junge Mann sich wohl mit dem Kellner streitet. Ich bekomme nicht alles mit, nur das er wohl nicht genug Geld hat um sein Getränk zu bezahlen. Ich überlege kurz was ich machen soll. Dann rufe ich den Kellner zu mir und unterhalte mich mit ihm.

Anschließend geht er wieder zu dem jungen Mann und entschuldigt sich für sein Auftreten und sagt das die Rechnung beglichen wurde.

Das Unausweichliche kam und der Kellner brachte die Rechnung. Ich lächle ihn verschwitzt an und versuch die Situation zu erklären. Er jedoch ist arrogant und beschimpft mich als Nichtsnutz und Idioten. Woraufhin ich ebenfalls frecher werde.

Plötzlich ruft die blonde Miss den Kellner. Welcher sofort zu ihr eilt mit ihr ein paar Worte wechselt und dann kurz darauf wieder zu mir kommt. Er entschuldigt sich überhöflich und meint die Rechnung sei bezahlt . 

Ich schaue verdutzt zu der Miss welche mich nur anlächelt. Langsam stehe ich auf und gehe rüber und frage scheu: ,,Guten Tag Madame. Haben Sie etwa meine Rechnung bezahlt?"

,,Setz dich bitte!", sage ich zu dem jungen Mann als er zu mir kommt. Er setzt sich und schaut mich schüchtern an. ,,Ja ich habe deine Rechnung übernommen. Hab mit bekommen das du in der Klemme sitzt und das der Kellner recht ungehalten war. Da helfe ich gern! Wie heißt du eigentlich?"

Sie bietet mir eine Platz an. Ich setzte mich sofort und als ich ihre schöne Stimme erneut höre laufe ich rot an. Sie möchte meinen Namen wissen und ich antworte stotternd voller Ehrfurcht: ,,Ja, jaaa, Jan Madame. U,u, und Sie Madame?", frage ich etwas unsicher. 

,,Sabine", antworte ich ihm als er mich nach meinem Namen fragt. Ich rufe erneut den Ober herbei und bestelle zwei Sekt. Nach wenigen Minuten bringt man uns die Gläser. Der junge, sehr schüchterne Mann entschuldigt sich und verschwindet kurz auf die Toilette. Das war meine Chance!

,,Sabine, wow das passt ja!" - denke ich mir verträumt und fantasiere ein wenig. Ich stelle mir vor wie Sabine vor mir steht in dem Pelzmantel und nichts drunter an hat. Ich bemerke bei meiner Tagträumerei gar nicht, das Sabine 2 Sekt bestellt. 

Als der Ober sich höfflich bedankt und sich davon macht, komme ich wieder in die Real Welt. Sofort merke ich, dass ich einen Steifen bekommen habe und entschuldige mich schnell bei Sabina und verschwinde peinlich berührt aufs WC. "Hoffentlich hat sie das nicht bemerkt!"- hoffe ich.

Als Jan wieder kommt erhebe ich mein Glas und wir stoßen an. Wir kommen ins Gespräch. Er erzählt mir das er als Fotograph hier in St. Moritz arbeitet, aber derzeit keine Aufträge hat und daher finanziell ziemlich Pleite ist.

"Nun ja, hauptsächlich bin ich am Studieren, aber so als Fotograph oder Paparazzi kann man normalerweise gut verdienen. Leider gibt es dieses Jahr nicht so viele Aufträge und ich bin fast pleite. Danke nochmal für den Drink Miss Sabine", erzähle ich ein wenig verlegen.

"Was machen Sie denn hier? Arbeiten bestimmt nicht, hihi", ich lächle das erstemals und warte gespannt auf die Antwort von ihr.

,,Doch ich bin Chefin einer großen Immobilienfirma und hatte vorhin einen Besichtigungstermin. Außerdem habe ich hier ein Haus ich lieb das verschneite St Moritz!", kläre ich ihn auf.

"Jan wie wäre es wenn wir uns ein wärmeres Plätzchen suchen? Wird langsam ein wenig kalt hier und die Sonne geht auch bald unter und dann wird es noch kühler! Ich habe hier ein Haus ganz in der Nähe.", schlage ich ihm süffisant vor.

Er ist einverstanden. Wir stehen also auf und verlassen das Eis Café. Ich merkte Jan an das er ein wenig wacklig auf den Beinen ist. ,,Wenn der wüsste" denke ich fies lachend in mich hinein. Beim Parkplatz laufen wir auf ein schwarzes Auto zu. Ein Mann im Anzug steigt aus und hält uns die Tür auf. Jan steigt ein und der Fahrer schließt hinter mir die Tür.

Ich stimme Miss Sabine zu, Sie zahlt und wir stehen auf. Im selben Moment merke ich das ich ziemlich wacklig auf den Füssen stehe. Ich denke mir: ,,Mist, zu schnell aufgestanden! Nur nichts anmerken lassen". 

Wir gehen nach Draussen und als ich so neben Sabrine herlaufe versuche ich heimlich ein wenig ihren Pelz zu berühren. Hoffe allerdings, dass sie es nicht gemerkt hat. Beim Parkplatz erwartet uns bereits ein schwarzer alter Rolls Royce. Ein Herr im Fahreranzug steigt aus und hält uns die Tür auf. Wir steigen ein und schon geht es los. "Wie lange fahren wir den Miss?", dabei gähne ich laut, "oh Entschuldigung!"   ,,Nicht lange", sage ich und gebe dem Fahrer auf Russisch einen Befehl. Sofort fahren wir los.

Ich merke wie Jan immer schläfriger wird. Wir fahren an einem großen Hotel vorbei und biegen in eine Allee ein, die rechts und links mit vielen schönen Bäumen bepflanzt ist. In dem Moment fällt Jan zur Seite um und verfällt in einem tiefen Schlaf.

Als Miss Sabrine dem Fahrer auf Russisch loszufahren befiehlt war ich ziemlich beeindruckt. Anscheinend wirklich eine richtige Business-Lady.

"Wieso zu Hölle bin ich denn so müde?" - frage ich mich und gähne erneut. Ich halte meinen Kopf ruhig und merke nicht, dass ich langsam dabei weg döse ...

Ende

Das war der Prolog. Ich hoffe er hat euch gefallen.    wir freuen uns sehr wenn Ihr uns ein paar Kommentare da lasst. Seien es positive oder negative.   desweiteren hoffen wir auf eine wenig Inspiration. Vielleicht erscheint ja euer Vorschlag in einem der nächsten Teile ...


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