Session B.


Schambereich

24
21079
1
10.02.2013
BDSM

Bewertungen
17 x 3.1
0 x 0.0
14 x 3.3
0 x 0.0
3 x 2.3

Mein Name ist Nicole, ich bin gerade 19 Jahre alt geworden. Ich bin 1,73 Meter groß, habe mittellanges blondes Haar, Körbchengröße 80B und ich bin insgesamt mit meinem Aussehen recht zufrieden. Ich wohne noch Zuhause bei meinen Eltern.

Als ich am Donnerstag von meiner Arbeit nach Hause kam, aß ich schnell mein Abendbrot und zog mich auf mein Zimmer zurück. Meine Eltern wollten am Abend eine Dokumentation im Fernsehen sehen.  Das passte mir gut, da ich in meinem Zimmer nun Vorkehrungen für meine nächtliche Bondagesession treffen konnte. Ich hegte schon lange den Wunsch, um mich einmal völlig hilflos zu fesseln. Heute Nacht sollte es soweit sein. Hierfür plante ich meine Arme und Beine mithilfe von Gürteln und einfachen Vorhängeschlössern so miteinander zu verbinden, dass ich gezwungen wäre, in einer stark gekrümmten Haltung auf meinem Teppichfußboden zu verharren, bis ich mich wieder befreit hätte. Als Befreiungsmethode wählte ich das sogenannte Cell Phone Release, bei der man das Handy auf eine leicht schräge Fläche legt  und unter das Handy einen Faden mit dem dranhängenden Befreiungsschlüssel klemmt.  Jetzt muss man nur noch das Handy auf Vibrationsalarm einstellen, den Alarmzeitpunkt festlegen und dafür sorgen, dass man den Schlüssel so hoch hängt, dass man ihn im gefesselten Zustand unmöglich erreichen kann.  Ich hatte den Zeitpunkt des Alarms auf  03:30Uhr eingestellt und genügend Gürtel, Wäscheklammern sowie Vorhängeschlösser zum Fesseln zusammengesucht. Nun war es noch recht früh am Abend, so dass ich mich entschloss hinunter zu meinen Eltern zu gehen, um mit ihnen gemeinsam fern zu sehen.  Ich wartete bis meine Eltern ins Bett gingen um dann auch in mein Zimmer zu gehen. Die Zimmer meiner Eltern liegen direkt neben meinem Zimmer. Hierbei muss ich erwähnen, dass meine Tür nicht abschließbar ist, so dass immer die akute Gefahr besteht, dass meine Eltern in mein Zimmer kommen. Ich verhielt mich nun also entsprechend leise, um vor allem meinem Vater keinen Anlass zu geben in meinem Zimmer ‘nach dem Rechten‘ zu schauen.

Es war jetzt 22:45Uhr. Ich kontrollierte auf meinem Handy noch einmal die Alarmfunktion, die auf 03:30Uhr  eingestellt war und platzierte es so auf meinem Schrank, dass die darunter eingeklemmte Schnur mit dem Schlüssel ein kleines Stück vom Schrank hinabbaumelte.  Nun zog ich mich nackt aus und band meine Fußgelenke mithilfe von Gürteln und einem Vorhängeschloss fest zusammen.  Als nächstes setzte ich mir jeweils eine Wäscheklammer auf meine Nippel und sicherte die Klammern mithilfe von Paketklebeband.  Jetzt umwickelte ich meine Armgelenkte jeweils mit einem weiteren Gürtel, legte mich vor den Schrank und verband meine Armgelenke mit noch einem Vorhängeschloss hinter meinem Rücken.  Wenn ich jetzt noch meine Arm- und Fußgelenke mit dem letzten Vorhängeschloss verbinden würde,  wäre ich kaum mehr in der Lage mich zu bewegen. Ich schaute hoch zum Schlüssel, der noch immer vom Schrank hinabhing und die einzige Möglichkeit war, um mich später wieder zu befreien.  Mit diesem Schlüssel  nämlich war es mir möglich, um alle drei Vorhängeschlösser zu öffnen. Die Ersatzschlüssel hatte ichvorsorglich schon unerreichbar in unserer Gartenhütte deponiert.

Es war jetzt bereits 23:15Uhr. Ohne groß nachzudenken verband ich nun meine Arm- und Beingelenke mit dem Vorhängeschloss. KLICK. Dieser Moment des einrastenden Schlosses hatte etwas Endgültiges.  Ich probierte sofort mich aus dieser für mich unangenehmen Liegeposition zu befreien, was natürlich nicht klappte. Ich zerrte wie wild an meinen Fesseln, aber die Gürtel und die Vorhängeschlösser hielten mich erbarmungslos gefangen. Inzwischen taten mir auch meine Brustwarzen teuflisch weh und ich probierte durch Bewegen meines Oberkörpers die Wäscheklammern los zu werden. Auch das klappte nicht, da ich die Klammern ja zu meinem ‘Glück‘ mit Paketklebeband gesichert hatte. Mir wurde bewusst, dass ich in dieser Haltung die nächsten mehr als vier Stunden werde verbringen müssen. Erst dann wird der Cell Phone Release ausgelöst und der Schlüssel fällt herunter.

Wenn jetzt meine Eltern überraschend in mein Zimmer wären, hätten sie was zu sehen bekommen. Da liegt ihre 19 jährige Tochter nackt und gefesselt am Boden in ihrem Zimmer. Durch die gekrümmte  Haltung taten mir nun auch meine Arme und Beine weh. Die Schmerzen durch die erzwungene Haltung wurden immer grösser und schließlich weinte ich leise vor mich hin. Dabei saß mir ständig die Angst im Genick meine Eltern zu wecken. Mit zunehmenden Schmerzen spürte ich aber auch eine mehr und mehr ansteigende sexuelle Erregung. Konnte das wahr sein? Kriegte ich durch meine hoffnungslos scheinende Lage etwa einen Orgasmus? Ich zerfloss beinahe. Ich spürte wie sich ein großer Orgasmus immer mehr aufbaute. Und schließlich war es soweit. Der Orgasmus brach sich in scheinbar nicht enden wollenden Wellen bahn.  Ich presste meine Lippen fest aufeinander, um kein Geräusch von mir zu geben. Das war der beste und intensivste Orgasmus den ich bis dato in meinem jungen Leben erlebt hatte und er schien ewig zu dauern.

Der Orgasmus war nach einigen Minuten abgeklungen, aber ich blieb noch immer in einem hohen Maße erregt. Ich konnte es nicht fassen, aber nur wenig später bekam ich den nächsten Orgasmus. Dieser war noch intensiver als der erste. Mein ganzer Körper wurde richtig durchgeschüttelt und ließ michmeine Schmerzen für den Moment komplett vergessen. Ich kam in den nächsten Stunden noch weitere 5 mal. In dieser Zeit wechselte meine Stimmung regelmäßig von ‘komplett verzweifelt‘ nach ‘im siebten Himmel sein‘ und wieder zurück.

Endlich löste der Vibrationsalarm im Handy aus und der Schlüssel fiel zu Boden. Nach einigem Herumprobieren konnte ich schließlich die Vorhängeschlösser und die Gürtel lösen. Jetzt war ich gottseidank wieder frei. Könnt ihr euch vorstellen, was das für ein Gefühl war, als ich dann auch die Wäscheklammern von meinen Nippeln lösen konnte? Alle Schmerzen ließen jetzt endlich komplett nach und das Gefühl kehrte langsam wieder in meine Nippel zurück. Ich räumte noch schnell die Vorhängeschlösser, Gürtel und Wäscheklammern weg und wischte mit einem Handtuch meinen Schleim von den Innenseiten meiner Oberschenkel und von meinem Liebeshügel. Ich ging ins Bett und fiel restlos erschöpft  in einen viel  zu kurzen Schlaf.


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.

outdoor601 schrieb am 16.02.2021 um 15:34 Uhr

Das ist eine sehr schöne Geschichte, wenn das Erlebnis so war und wahr ist, dann herzlichen Glückwunsch. Du hast es verstanden wie schön es ist.  Geile Bodage Grüße