Erniedrigung


baer66

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13.07.2012
BDSM

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Zieh Dich aus! Lass mich deine Brueste sehen! Und Deine Spalte!
Die junge Frau windet sich, vergeht innerlich vor Scham und Verzweiflung. Doch was soll sie machen? Er hat sie in der Hand und er weiss es. Teuflisch kostet er seine Macht ueber die Wehrlose aus.

"Du willst etwas von mir, Gloria?", grinst er sie niedertraechtig an. "Jetzt brauchst Du mich endlich! Jahrelang war ich nur Dein Handlanger, Dein nuetzlicher Idiot, Frau von und zu!"

"Bitte, Walter! Es ist ja nicht fuer mich, sondern fuer meinen kranken Sohn. Wenn Du mir das Serum nicht gibst, wird er sterben. Er hat seit 24 Stunden ueber 40 Grad Fieber!", bettelt sie immer verzweifelter.

"Warum laesst Du den Jungen auch allein im Freien spielen? Du weisst doch, dass es hier Schlangen und anderes Ungeziefer gibt. Schliesslich ist es die Farm Deines Grossvaters!", entgegnet er herzlos.

"Walter, ich flehe Dich an: Meine Familie war doch immer gut zu Dir! Mein Vater hat Euch aufgenommen als Ihr aus Rhodesien fluechten musstet und Euch hier Arbeit und ein neues Zuhause gegeben!" Ihre Stimme ueberschlaegt sich vor Verzweiflung.

"Ausbeuter seid Ihr! Du und dein Vater und Deine ganze hochmuetige adelige Verwandtschaft! Ihr habt uns nur hier bei Euch geduldet, weil Euer deutscher Verwalter das Weite gesucht hat! Das ist die Wahrheit und Du weisst es, Gloria!", zischt er hasserfuellt.

"Aber gut! Du sollst das Serum bekommen! Aber nur wenn Du tust, was ich von Dir verlange!", spielt er seine Ueberlegenheit aus.

"Bitte. Ich tue alles, was du willst, Walter!", stammelt sie.

"Auf die Knie!", herrscht er sie an. "Bitte mich auf Deinen Knien!"

Beschaemt faellt Gloria vor Walter auf die Knie. Sie senkt ihren Blick und schaut auf seine Stiefelspitzen. Auf diesen Augenblick hat er viele, viele Jahre gewartet. Er geniesst seinen Triumph. Wohlgefaellig gleiten seine stechenden Augen ueber den knieenden nackten Koerper seiner Herrin. Wie schoen sie ist. Der Anblick ihrer festen nackten Brueste und ihrer schlanken Schenkel laesst ihn hart werden, steinhart.

Langsam geht er zum Medizinschrank und holt eine Ampulle des lebensrettenden Serums heraus. "Das ist es also, was du von mir brauchst, Prinzessin?", verhoehnt er die Knieende. "Also los, bitte mich laut und in aller Form darum!"

"Bitte!", fluestert Gloria.

"Bitte, lieber Walter!", korrigiert er sie mit schneidender Stimme.

"Bitte, lieber Walter!", wiederholt sie leise.

"Das hoert sich schon besser an!", geifert der erregte Mann im Bewusstsein der Abhaengigkeit seines Opfers.

Los jetzt! Komm her! Du musst Dir die Medizin schon verdienen!", blafft er, oeffnet langsam den Guertel und legt ihn zusammen. "Hol meinen Schwanz heraus, Gloria und blas mich! Aber ich rate Dir, mich gut zu befriedigen! Sonst koennte ich die Ampulle leider fallen lassen. Und Glas ist zerbrechlich! Sehr zerbrechlich!"

Widerstandslos naehert sich Gloria dem Erpresser. Sie holt seinen Schwanz aus der Hose, schliesst die Augen und beginnt, ihn langsam mit der rechten Hand zu massieren.

"Nimm ihn in den Mund, Du Schlampe!", fordert Walter.

Mit sichtlicher Abscheu stuelpt Gloria ihre Lippen ueber das erigierte Glied.

"Schau mich an dabei. Du sollst sehen wie es mir kommt!", herrscht er sie an.

Er keucht und stoehnt. Immer schneller und fester stoesst er seinen Pruegel in ihren Mund.

"Ich komme! Ich komme!", keucht er und spritzt seine Ladung in ihr ab.

Gloria sinkt zu Boden. Am liebsten moechte sie vor Scham in den Erdboden versinken. Dann besinnt sie sich, entreisst ihm die Ampulle, rafft ihre Kleider zusammen und stuerzt hinaus.

Wie eine Wahnsinnige laeuft sie ueber den Hof zum Hauptgebaeude der Farm, wo ihr Kind im Fieber liegt. Wird sie noch rechtzeitig kommen?

Trotz der ungeheuren Anspannung merkt sie ploetzlich, dass sie die sexuelle Demuetigung nicht nur erniedrigt sondern auch erregt hat. Sie ist voellig nass zwischen den Beinen. "Ich brauche es also, gezwungen zu werden!", denkt sie und schaemt sich noch mehr.


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