Die totale Kontrolle


baer66

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10.01.2012
BDSM

Bewertungen
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Die totale sexuelle Kontrolle über eine junge Frau hat mich schon lange gereizt. M. scheint das richtige Mädchen zur Verwirklichung meiner erotischen Wünsche zu sein!

M. ist 19, schlank, sportlich, hat lange blonde Haare, blaue Augen, schöne runde Brüste und eine entzückende enge Spalte mit einer stets gepflegten aufregenden Kurzfrisur.

1. EINLEITUNG

Da M. seit ihrem 12. Lebensjahr wettkampfmäßig Eiskunstlauf betrieben hat, ist sie perfekt durchtrainiert und mehr als fit. Allerdings fehlt ihr durch die ständigen langen Abwesenheiten von zu Hause durch Training und Konkurrenzen die Nestwärme. Mit 16 ist sie dann ausgezogen und hat bei einer Freundin gelebt. Nach dem Abitur studiert sie jetzt Englisch und Marketing und träumt von einer internationalen Managementposition.

Ich habe sie bei einem Seminar für Leadership Management im k67, einer schicken Innenstadtlocation mit tollem Rundblick über die Prachtbauten am Fluß, getroffen.

Ganz schüchtern steht sie in der Pause mit einem Glas Mineralwasser in der Ecke und getraut sich nicht, die eleganten Herren in dunklen Anzügen und die feinen Busineßladies, alle etwa doppelt so alt wie sie oder mehr, anzusprechen. Ihr hübsches Gesicht und ihre zurückhaltende Art sind mir gleich aufgefallen. Ich nähere mich ihr, hebe freundlich mein Glas mit dem wunderbaren gelben Muskateller vom Skoff und prostete ihr zu. "Sie sind wohl zum ersten Mal hier?" Sie schenkt mir ein bezaubernden Lächeln. "Ja."

Ich überreiche ihr meine Geschäftskarte und beginne ein Gespräch. "Wo sind sie denn derzeit tätig?" "Ich habe keine Visitenkarte bei mir", antwortet sie leise, "Ich studiere noch. Wirtschaft!" "Das hab ich auch mal studiert, irgendwann im vorigen Jahrtausend!", versuche ich eine Gemeinsamkeit herzustellen. Langsam taut sie wirklich etwas auf.

Beim Weggehen läuft sie mir auf der Straße noch einmal über den Weg. "Mein Wagen steht gleich da drüben in der Parkgarage. Darf ich Sie irgendwohin mitnehmen? Bei der Kälte ist das sicher besser als zu Fuß?", biete ich M. an. Wir unterhalten uns während der Fahrt über die Uni, Marketing und Freizeitaktivitäten. Ich bemerke im Augenwinkel, daß sie die Beine etwas geöffnet hat und den Blick auf einen süßen schwarzen Spitzentanga freigab. Sie wirkt heiß und erregt. Leider ist ihr Wohnhaus nur zu bald erreicht. "Senden Sie mir einfach ein sms, dann hab ich Ihre Nummer! Wir können uns ja mal auf einen Kaffee treffen!", meine ich. Sie nickt zustimmend. "Und danke fürs Mitnehmen!"

2. IM CAFE CENTRAL

Zwei Wochen später erhalte ich tatsächlich die erhoffte sms. und noch dazu gleich mit einem Terminvorschlag: "morgen 17h café central? m." Ich sage ohne Verzögerung zu.

Den ganzen Abend verspüre ich ein angenehmes Kribbeln zwischen meinen Beinen. In der Nacht habe ich wilde Sexträume, in denen ich es M. so richtig besorge. Mann bin ich scharf auf die Frau!

Ich komme eine halbe Stunde zu Früh ins Café Central und besetze einen strategisch günstigen Tisch in einer ruhigen Ecke. M. erscheint pünktlich in einem kessen schwarzen Ledermini, einer weißen Bluse, bei der ein Knopf mehr offen ist als unbedingt nötig und unter der sie keinen BH trägt und heißen hochhackigen Sandaletten. Mit einem Lächeln, das jeden Mann glücklich machen würde, begrüßt sie mich. "Wie schön, daß Sie Zeit für mich haben." Sie setzt sich neben mich und überkreuzt ihre schönen langen Beine. Im Verlauf des Gesprächs öffnet und schließt sie ihre Schenkel mehrmals in Sharon-Stone-Manier. Ich merke wie mein Schwanz schnell sehr hart wird.

"Durch die überstrenge Erziehung durch meines Vaters bin ich auf meine devote Veranlagung aufmerksam geworden", höre ich sie sagen. "Ich brauche seither einen Freund, der die absolute Kontrolle über mich hat. Sexuell!" Ich kann mein Glück kaum fassen!

"Wir sollten das miteinander versuchen! Ich habe mir schon lange eine hübsche junge Schülerin gewünscht!", schlage ich vor. Sie nickt. "Ab sofort duze ich Dich. Du wirst mich hingegen mit Herr anreden!" sage ich streng. "Ja, Herr. Danke Herr", lautet ihre gehorsame Antwort.

"Geh dort rechts hinten auf die Herren-Toilette! Zieh Dich ganz aus und leg Deine Kleider in einer Zelle auf den Spülkasten. Warte dort nackt und mit verbundenen Augen auf den nächsten Mann.", befehle ich und reiche ihr eine schwarze seidene Augenmaske.

Wortlos steht M. auf und tut wie ihr geheißen. Ich behalte die Tür zum Herren-WC im Auge. M. soll zwar gehorsam warten und die Angst von einem wildfremden mann splitternackt auf der Toilette überrascht zu werden, soll sie geil machen. Aber ich will sie schon selbst zuerst nackt sehen.

Nach etwa 10 Minuten gehe ich zur Herrentoilette, hänge ein Schild mit "Wegen Reinigung vorübergehend nicht benützbar" an die Klinke und verriegle die Tür von innen.

M. steht nackt vor mir, zitternd vor Erwartung. Ich lasse meine Augen über ihren wunderschönen jungen sportlichen Körper gleiten, betrachte ihre kleinen festen Brüste, deren Nippel schon ganz hart sind, ihre flachen Bauch, die kräftigen, schön geformten Schenkel und ihre langen Beine. Zart berühre ich ihre Wange mit der rechten Hand. Sie zuckt zurück, ist sich nicht sicher, wer sie da angreift. Es macht sie irrsinnig geil, ihre kurzrasierte Spalte glänzt feucht und die Innenseite ihrer Schenkel ist schon naß von ihrer Lust.

Ich lasse meine Hand über ihre Brüste und den Nabel zu ihrer Möse wandern. Ihr ganzer Körper ist von Gänsehaut überzogen.
Leise sage ich: "Du bist eine gehorsame Sklavin! Das gefällt mir!" und streichle ihre nassen Schamlippen mit zwei Fingern. "Du darfst dich jetzt wieder anziehen. Wir gehen zu mir in meine Wohnung."

3. SPIELREGELN IN DER DACHWOHNUNG

In meinem Dachwohnung angekommen, befehle ich ihr, sich wieder völlig zu entkleiden und vor meinem Schreibtisch niederzuknien. "Empfange nun die Spielregeln, M.! Ich erwarte, daß Du sie peinlich genau einhältst. Verstöße werde ich unweigerlich hart bestrafen!" "Ja Herr!", haucht sie, entkleidet sich und kniet vor mir nieder.

"Lies die Regeln laut vor!", sage ich mit fester Stimme. Als Beweis, daß Du sie gelesen und akzeptiert hat, werde ich das als Digitalvideo aufzeichnen.

M. beginnt mit zitternder Stimme:

1. Ich, M., bin die devote und gehorsame Dienerin meines Herren und verpflichte mich aus freien Stücken, alle seine Anweisungen genauestens zu befolgen.

2. Unterwäsche darf ich nur mit ausdrücklicher Erlaubnis meines Herrn tragen. Ansonsten bin ich unter meinen Kleidern nackt.

3. In meiner Wohnung und in der Wohnung meines Herrn bin ich grundsätzlich nackt und trage als Zeichen meiner Unterwerfung ein schwarzes Lederhalsband und Ledermanschetten an Händen und Füßen.

4. Einmal wöchentlich erscheine ich unaufgefordert bei meinem Herrn mit einer Lederpeitsche und einer Rute und bitte um meine Züchtigung.

5. Ich führe über meine sexuellen Aktivitäten Buch. Täglich bis 12 Uhr Mittag muß ich eine email an meinen Herrn senden, in der ich meine sämtlichen Orgasmen der vergangenen 24 Stunden aufliste und genau beschreibe.

6. In unregelmäßigen Abständen wird mich mein Herr mit einem Orgasmusverbot belegen. In dieser Zeit darf ich weder Sex haben noch masturbieren. Bei jedem Verstoß gegen das Verbot beginnt die Frist wieder von Anfang an neu zu laufen.

7. Diese Regeln können von meinem Herrn jederzeit abgeändert, ergänzt oder erweitert werden.

Ich danke meinem Herrn, daß ich seine devote Sexsklavin und Zofe sein darf! M.

M. wird beim Vorlesen der Regeln immer geiler, windet sich und streichelt ihre nasse Spalte mit einer Hand.

"Streichle Dich jetzt vor mir bis du kommst! Dann ziehst Du Dich an und gehst! Und vergiß nicht, bis morgen 12 Uhr den ersten orgasmusbericht zu mailen!", wies ich sie an. "Ja, Herr!", antwortete M.

Sie wichst ihre klitschnasse Fotze während ich ihr von meinem Ohrenfauteuil aus zusehe. Sie ist so geil, daß sie in wenigen Minuten laut keuchend in einem gewaltigen Orgasmus kommt. Erschöpft sinkt sie zu Boden. Sie sieht meinen strengen Blick und steht rasch auf, zieht sich an und geht wie befohlen.
 


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