Detektei Erotodek


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09.09.2011
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Detektei Erotodek

 

Fritz wollte sich endlich selbständig machen und eine eigene Detektei eröffnen, ein Detektei, die sich auf den Bereich Erotik spezialisierte. Sie sollte „Erotodek“ heißen. Er mietete sich eine kleine Wohnung. Das Zimmer gleich nach dem Eingang sollte das Büro werden. Dahinter schlossen sich Küche und Bad an, über einen kleinen Flur kam man dann in seine beiden Privaträume. Als er alles, so wie er es wollte, eingerichtet hatte, fing er an, nach einer weiblichen Assistentin zu suchen. Großen Zuspruch fand sein Stellenangebot nicht, aber eine Frau, die mit knapp 30 nicht viel jünger war als er, stellte sich vor. Er erklärte ihr sein Konzept. Er fragte sie, ob sie mit den unregelmäßigen Arbeitszeiten, die nun einmal nötig waren, einverstanden war. Sie war auch bereit, eine Bezahlung zu akzeptieren, die nur ein bescheidenes Grundgehalt bot und durch entsprechende Prämien aufgestockt wurde. Sie war auch persönlich ungebunden und hatte kein Problem damit, dass sich ihre Fälle wohl vor allem im Umfeld Erotik bewegen würden. „Dann ist nur noch eines“, meinte Fritz zu Susi, „in unserem Fall kann es passieren, dass man sich auch einmal nackt ausziehen muss, auch einmal vor anderen nackt ausziehen muss. Ist das ein Problem für Sie?“ „Nein“, antwortete Susi. „Also dann bitte!“. Ohne zu zögern stand die mittelgroße, gut gewachsene Bewerberin mit dem hübschen Gesicht und den lockigen dunklen Haaren auf, streifte ihre Schuhe ab und zog ihre Strümpfe aus. Dann knöpfte sie ihre Hose auf, zog sie aus, und Fritz bewunderte ihre langen, wohlgeformten Beine. Sie knöpfte die Bluse auf. Als sie nun in BH und Slip vor ihm stand, wurde es für Fritz in seiner Hose eng. Als er dann ihren schönen, vollen Busen sah, wurde es sehr eng. Als sie dann ganz nackt vor ihm stand und er den Blick fast nicht von ihrer dunklen Schambehaarung abwenden konnte, hätte er am liebsten Hand an sich gelegt. Er gab sich aber unbeteiligt. „Sehr schön, dann können wir ja jetzt den Vertrag unterschreiben.“ „Moment“, meinte Susi, „ich denke aber, dass es auch einmal dem Chef passieren kann, irgendwo nackt auftreten zu müssen.“ Fritz wusste, dass er jetzt nicht kneifen konnte. Aber er zögerte, weil er ihr nicht gerne seine Latte präsentieren wollte. Aber bei dem Anblick war nicht daran zu denken, dass sein Penis wieder auf Normalmaß gehen würde. Trotzdem fing er an, sich Stück um Stück auszuziehen. Als er in Unterhose vor ihr stand, war das Zelt unübersehbar. Als er dann nackt mit steif aufgerichteter Männlichkeit vor ihr stand, meinte sie. „Gut, dann können wir den Vertrag machen. Frauen gegenüber scheinst du ja nicht abgeneigt zu sein.“ Nackt, wie sie beide waren, war sie zum Du übergegangen, ein Sie wäre auch unnatürlich gewesen. „Vor allem nicht, wenn sie so gut aussehen“, meinte Max ganz ehrlich. So wurde der Vertrag nackt unterschrieben, und keiner von beiden wagte es nach der Unterzeichnung, sich gleich wieder anzuziehen, obwohl Max sein harter, steifer Penis schon ein wenig peinlich war.

In den nächsten Tag trafen sie sich gelegentlich und Max brachte ihr einige wichtige Grundkenntnisse für Detektive bei. Dann hatten sie ihren ersten Auftrag. Max erzählte: „Ich war bei der Firma Rolong. Der Chef hat dort den Verdacht, dass ein wichtiger Mitarbeiter Betriebsgeheimnisse verrät. Er soll mit einer Frau einer Konkurrenzfirma befreundet sein. Er hat mir ein Bild sowie Name und Adresse gegeben. Der Mitarbeiter behauptet, dass er die Dame zwar einmal flüchtig kennengelernt hat, aber mit ihr nicht befreundet sei und auch niemals irgendwelche Geheimnisse verraten würde. Wir sollen die beiden beobachten. Er hat auch gleich für eine Woche den verlangten Vorschuss bezahlt.“

Gegen 16 Uhr fuhren sie mit ihren Autos zu den Wohnungen der beiden und blieben miteinander in telefonischem Kontakt. Die beiden Verdächtigen blieben an diesem Abend brav zu Hause. An den nächsten beiden Abenden war es nicht anders. Susi war schon ganz enttäuscht. „Warte auf morgen. Morgen ist Freitag, da kommt das Wochenende.“ Wieder warteten die beiden in der Nähe der Wohnungen in Beobachtungsposition. Gegen 18.30 Uhr stieg Kurt, der Mann, den Max beobachtete, in sein Auto ein. Wenige Minuten später rief Susi bei ihm an. „Ich fahre jetzt los, sie hat gerade das Haus verlassen.“ „Ich bin schon unterwegs“, meinte Fritz, „jetzt wird es spannend.“ Fritz und Susi blieben telefonisch in Kontakt und merkten bald, dass sie ein gemeinsames Ziel hatten, das große Wellnessbad. Sie trafen sich vor dem Eingang wieder und beobachteten aus sicherem Abstand, wie sich die beiden zärtlich begrüßten und an der Kasse bezahlten. Fritz ging nun auch zur Kasse. „Wir haben keine Badesachen dabei, würden aber gerne ins Bad gehen, kann man hier irgendwo Badekleidung kaufen.“ „Unser Shop macht gerade zu, wir haben nämlich heute abend Nacktbadetag.“ Sie bezahlten und gingen nun zu den Umkleideräumen. Auf dem Weg meinte Susi: „Na zum Glück, haben wir schon geübt!“ Kabinen wurde heute kaum genutzt. Die Besucher zogen sich jeweils vor ihrem jeweiligen Spind um. Fritz und Susi nahmen sich zwei Spinds, die nebeneinander lagen. Man hatte das Gefühl, dass Fritz eher unbeobachtet sein wollte. Susi war schon in Unterwäsche, als Fritz gerade Socken und Schuhe ausgezogen hatte. Sie sah, dass er aus einer seiner Jackentaschen zwei Ketten mit jeweils einem größeren Klunker holte. Eine Kette legte er um seinen Fuß, die andere um den Hals. Susi sah ihn fragend an. „Später!“, raunte er ihr zu. Nun stand Susi nackt vor ihm, als er gerade erst seine Hose auszog. Ihr Anblick blieb nicht ohne Wirkung auf ihn, wie sie an seiner Unterhose leicht erkennen konnte. Fritz zog sich erst einmal obenherum aus, er hoffte, dass sich seine Männlichkeit etwas beruhigen würde. Aber es half nichts. Als er seine Unterhose herunterzog, stand sein Penis prall und steif nach oben ab. „Ich nehme es als Kompliment“, meinte Susi, „es muss dir nicht peinlich sein.“ „Aber ich kann ja so nicht reingehen.“ „Du musst, geh voraus!“ Als er sich langsam der großen Halle näherte, nahm sein Penis langsam wieder Normalgröße an, er war nur noch leicht versteift. Vielleicht lag es auch daran, dass er ganz professionell seinen Auftrag sah und nach den beiden Ausschau hielt. Er entdeckte sie in einem Sprudelbad gleich links vom Eingang.

„Komm, wir gehen mit ins Sprudelbad und setzen uns den beiden gegenüber.“ Sie konnten beobachten, wie sich die beiden zärtlich umarmten. Die andere Hand legte sich sanft über die jeweiligen Geschlechtsteile, ohne sich dabei auffällig zu bewegen. Dann stiegen die beiden aus dem Whirlpool und bewegten sich in die Richtung der Cafeteria. Fritz hob sich etwas aus dem Wasser, blieb aber drinsitzen. Er und Susi konnten beobachten, wie die beiden langsam entlangschlenderten und mit ihrer Hand jeweils eine Pobacke des Partners zärtlich umfassten. Als sie sich in der Cafeteria hinsetzten, gab Fritz Anweisung. „Wir gehen jetzt auch zur Cafeteria, ich setze mich zwei Tische entfernt mit dem Rücken zu ihnen. Du gehst an die Theke, kaufst etwas zu essen und zu trinken, auch etwas zu lesen. Dann setzt du dich zu mir, sprichst aber bitte kein Wort.“ Susi wusste überhaupt nicht, was das sollte, folgte aber den Anweisungen ihres Chefs. Schließlich tranken und aßen beide, blätterten jeweils in einer Zeitschrift, sprachen aber kein Wort.

Dann erhoben sich die beiden anderen. Fritz sagte leise zu Susi: „Pass genau auf, wo sie hingehen.“ Susi beschrieb es ihm. Dann erklärte Fritz: „Es gibt hier eine Ecke, wo ein paar Liegen und Stühle stehen, wo sich Paare einander ganz diskret widmen können. Wir räumen hier noch ab, dann schlendern wir zärtlich verliebt dorthin, und ich sage dir dann, wie es weitergeht.“ Wenige Minuten später waren sie auch dort und sahen, wie die Frau mit etwas gespreizten Beinen auf einer Liege lag und ihr Begleiter sich gerade auf sie legte. „Ich setze mich jetzt mit Blickrichtung auf die beiden in diesen Stuhl. Du kniest dich mit dem Rücken zu ihnen vor mich hin und tust so, als ob du mich oral verwöhnst. Bleibe aber unbedingt unten. Dein Kopf sollte nicht über Bauchhöhe kommen.“ Doch als Fritz dann saß und gut beobachten konnte, wie der Mann mit kräftigen Stößen seinen Penis in seine Begleiterin rammte, merkte er, dass Susi nicht nur den Anschein von Oralsex vermitteln wollte. Sie nahm seinen Penis zärtlich in den Mund, umspielte mit der Zunge seine Penisspitze und nahm auch die Hand zu Hilfe. Ihm verging fast Hören und Sehen, als er zugleich beobachtete, wie die Bewegungen des Mannes immer schneller wurden und er leise stöhnend über ihr zusammensackte. Sie hatte seinen Körper mit den Beinen umklammert und bewegte sich unter ihm heftig. Kurz darauf setzten sie sich auf, küssten einander zärtlich, wobei er ihren Busen zärtlich streichelte. In diesem Moment musste Fritz seine Augen schließen, weil das Sperma aus ihm nur so herausschoss. Er konnte auch einige Lustlaute nicht unterdrücken. Als er sich etwas erholt hatte, sah er, dass die beiden anderen gerade aufgestanden werden. Sie standen eng geschmiegt aneinander, küssten sich und berührten sich immer wieder zärtlich. Dann gingen sie langsam weiter.

„Sollen wir ihnen nachgehen“, fragte Susi. „Nein, das ist, glaube ich, nicht mehr nötig.“ „Gut, dann tauschen wir Plätze. Jetzt bin ich dran.“ Beide standen auf. Nun setzte sich Susi hin, machte leicht die Beine auf. Fritz kniete sich vor sie und widmete sich voller Inbrunst ihre prallen, vollen Schamlippen, fuhr mit der Zunge über sie und hatte auch keine Scheu zwischen ihren unteren Lippen sein zärtliches Spiel fortzusetzen. Es dauerte nicht lange, bis Susi vor Lust japste und befriedigt zusammensank. Bald machte sie die Augen auf und setzte sich wieder aufrecht hin. Dabei fiel ihr auf, dass Fritz mit seiner hoch aufgerichteten, steifen Männlichkeit vor ihr stand. Es hatte ihn ungeheuer erregt, Susi mit seiner Zunge zum Höhepunkt zu bringen. „Da müssen wir etwas machen“, entschied Susi. Sie stand auf, legte sich auf den Liegestuhl, auf dem vorher die beiden anderen gelegen waren, machte einladend ihre Beine breit und Fritz glitt in ihre feuchte Höhle und brauchte nur wenige Stöße, bis er sich in ihr verströmte. Nun waren beide endgültig befriedigt. Bald fragte Susi: „Du hast mir noch nicht erklärt, was deine Ketten an Hals und Fuß mit den dicken Klunkern bedeuten.“ „Die Kette am Hals ist mit einer Hochleistungskamera bestückt, und die Kette am Fuß enthält ein Hochleistungsmikrophon mit Aufnahmegerät.“

In der Detektei begann dann die Auswertung. Was die beiden in der Cafeteria besprochen hatte, war ganz klarer Geheimnisverrat. Die Bilder war so schön und so eindeutig, dass sie nicht nur eine Kündigung verursachten, sondern auch jeder einschlägigen Internetseite zur Zierde gereicht hätten. Fritz freute sich über ein sattes Honorar, an dem er Susi ihren gerechten Anteil ließ.


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