Verena - 1. Teil - Trennungen und andere...


Lotte

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31.05.2011
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Da sitz` ich nun, an meinem dritten Hochzeitstag, bei meinem zweiten Cola-Whiskey und drei Tage vor meiner ersten Scheidung. Allein in meinem großen Haus, denke ich zurück, wie es eigentlich so weit kommen konnte.

 

 

Angefangen hat es, wie so ziemlich alles im Leben, ganz einfach und unkompliziert. Wir sind vor ca. 10-12 Jahren, als wir Anfang 20 waren, in dieses reizende kleine Dorf gezogen, haben uns hier ein gemütliches Heim eingerichtet, soziale Kontakte geknüpft und waren rundum glücklich. Ich bin irgendwann dem örtlichen Sportverein beigetreten und habe mich dem Volleyball verschrieben. Als wir eines Tages zu viele Spieler waren, wurde die Sektion Volleyball nach Männlein und Weiblein getrennt. Auf Bitten des Vorstands und der Spielerinnen habe ich es schließlich übernommen, die Damen zu betreuen, was man jetzt eigentlich im Nachhinein als Beginn der Katastrophe bezeichnen kann. Ich war zweimal in der Woche abends nicht zu Hause – weil ich selbst noch bei den Männern spielte und weil ich an den Freitagen unsere Mädels über das Feld scheuchte. Mit der Zeit kam an den Wochenenden noch das eine oder andere Turnier in den umliegenden Dörfern dazu, so dass ich des öfteren auch samstags oder sonntags unterwegs war.

Anfangs war das alles kein Problem, aber mit der Zeit wurde das Gesicht meiner zukünftigen Ex-Frau immer länger, wenn mal wieder ein Spiel oder auch ein Turnier angesetzt war, und auch ihre Sprüche wurden immer bissiger. Vor drei Jahren  „versöhnte“ ich schließlich meine Angebetete mit einem Heiratsantrag und alles schien wieder in bester Ordnung zu sein. Jetzt weiß ich jedoch, dass die Hochzeit nur eine „aufschiebende Maßnahme“ war, denn zwei Jahre später reichten wir die Scheidung ein - und in drei Tagen soll sie also vollzogen werden.

Soeben bin ich aufgestanden, um mir den dritten Teil meiner Schlafmedizin zu mixen, als es plötzlich an der Haustür klingelt. Ärgerlich verdrehe ich die Augen und brumme vor mich hin, ob man sich denn hier nicht mal in Ruhe ins Koma saufen kann.  Es klingelt ein zweites Mal, deutlich länger und aufdringlicher. Mein Brummen wird ebenfalls lauter und ungehaltener. Als ich schließlich meine Wohnungstür öffne,  schaue ich unerwartet in drei mir sehr gut bekannte und jetzt äußerst besorgt wirkende Gesichter. Sie gehören drei Mädels aus meinem Volleyball-Team. Karin ergreift erwartungsgemäß als erste das Wort und fragt, ob mit mir alles in Ordnung sei, da ich heute beim Training so einen „geknickten“ Eindruck gemacht habe. Ich versichere den Dreien, dass alles in bester Ordnung ist, und versuche, sie so schnell wie möglich abzuwimmeln. Aber wie ich schon befürchtet habe, ist das nicht ganz so einfach.

Um nun in dem kleinen Dörfchen nicht weiter ins Gerede zu kommen und da die drei Damen auch nicht so einfach gehen wollen, bitte ich sie in meine Wohnung und biete ihnen etwas zu trinken an. Natürlich stochern sie dann so lange herum, bis ich mit einem Teil der Geschichte herausrücke, was früher oder später ohnehin ans Licht kommen würde. Nun bedauern sie mich natürlich noch mehr und geben sich selbst sogar eine Mitschuld an meinem Dilemma. Schließlich gehörten sie seinerzeit zu jenen, die mich besonders hartnäckig zur Übernahme der Trainerfunktion überredeten.

Nach zwei Flaschen Wein und zwei weiteren Cola-Whiskey verabschiedeten sich meine Besucherinnen und ich muss ihnen versprechen, Bescheid zu geben, wenn ich, bei was auch immer, Hilfe brauche.

Endlich kann ich ins Bett!

 

Wie nicht anders zu erwarten, wurde ich am darauffolgenden Freitag von „allen meinen Frauen“ liebevoll und mitleidig empfangen und es war erst einmal „Gruppenknuddeln“ angesagt. Nachdem sich alle beruhigt hatten, wurde mit dem Training begonnen. Nach der Erwärmung rief ich Karin zu mir und fragte sie, ob sie wisse, was mit Verena sei. Verena ist unser Küken, 18 Jahre alt und die Tochter von Karins Nachbarn. Sie verneinte, meinte aber zu glauben, dass sie Liebeskummer habe, da der junge Mann, der sonst bei ihr ein- und ausging, seit geraumer Zeit nicht mehr erschienen war. So, dachte ich bei mir, die nächste im Team, die eine „Scheidung“ hinter sich hat. Bei diesem Gedanken grinste ich in mich hinein, was natürlich Karin auf ihre Aussage bezog und angesäuert meinte, dass es doch nur eine Vermutung sei. Ich klärte sie auf und sie meinte, wenn ich das so sähe, sei das etwas anderes.

Nach dem Training, nachdem alle Frauen weg waren, räumte ich noch die Halle auf, ging duschen und fuhr nach Hause. Kurz bevor ich in meine Einfahrt bog, erreichte mich eine SMS, in der sich Verena entschuldigte: „Hallo Trainer, Karin war gerade hier - es geht mir gut - bin nächsten Freitag wieder dabei - LG Verena“. Beruhigt schloss ich den Wagen ab, ging ins Haus, mixte mir wieder meine Mischung und schaltete den Fernseher ein. Einige Zeit später -  ich wollte mir gerade das dritte Glas Cola-Whiskey holen - klingelte es wieder an meiner Haustür und ich glaubte schon fast an ein Déjà-vu. Als es aber erneut klingelte, gab es keinen Zweifel mehr. Ich schloss die Tür auf, öffnete sie und vor mir stand, mit verheulten Augen, unser Küken. Ich war natürlich total überrascht und überlegte hastig, wie ich mich verhalten sollte. Einfach nach Hause schicken geht ja wohl nicht, sagte ich mir, also rein mit ihr in die gute Stube. Ich bat sie also hinein, schaute mich vor der Tür noch einmal um, ob unsere wachsamen Nachbarn aktiv waren, und schloss hinter Verena die Tür wieder ab.

Nachdem ich ihr etwas zu trinken angeboten und mir selbst noch einen Schlaftrunk  gemixt hatte, setzten wir uns in die Stube und ich forderte Verena auf, mir zu sagen, was sie denn zu so später Stunde veranlasst hat, in das Haus eines frisch geschiedenen erwachsenen Mannes zu kommen. Sie teilte mir noch einmal ihr Bedauern über meine Scheidung mit und als sie schließlich auf ihr eigentliches Anliegen kam, brach sie erneut in Tränen aus. Rasch reichte ich ihr ein Tempo, wusste aber ansonsten nicht so recht, wie ich mit dieser Situation umgehen sollte. Nachdem sie sich nach kurzer Zeit wieder einigermaßen beruhigt hatte, erzählte sie mir immer noch schluchzend, dass sie todtraurig sei und der Marko, ihr Ex, ein Schwein und Arschloch ist. Nun, da der Anfang gemacht war, sprudelte es nur so aus unserer Kleinen heraus und so kam es, dass ich nach zwei Stunden und zwei weiteren Drinks die Liebesgeschichte der Verena K. von vorn bis hinten in allen Einzelheiten kannte.

Ich machte sie nun darauf aufmerksam, dass es bereits kurz vor Mitternacht sei und sich ihre Eltern mit Sicherheit Sorgen machen würden. Zu meiner großen Überraschung bat sie mich jedoch, bei mir schlafen zu dürfen. In meiner ersten Reaktion lehnte ich dies strikt ab. Auf ihr weiteres Flehen und Bitten hin gab ich jedoch ein wenig nach und stellte die Bedingung, dass sie darüber ihre Eltern entscheiden lassen sollte. Sie rief also ihre Eltern an, die nach längerem Klingeln verschlafen ans Telefon gingen. Nachdem Verena ihrer Mutter mitgeteilt hatte, dass sie bei mir sei und ich nichts dagegen hätte, dass sie hier übernachtet, was ich noch persönlich bestätigen sollte, war es abgemacht. Verena schlief also bei mir, was natürlich nicht hieß, dass sie bei „mir“ schlief, sondern im Gästezimmer nebenan.

Wir nahmen noch einen letzten Schlummertrunk zu uns und anschließend zeigte ich Verena das Gästezimmer und das Bad. Anschließend ging jeder in sein Bett.

Ich war zum Glück so stark angetrunken, dass ich sofort in einen komaähnlichen Schlaf sank. Anderenfalls hätte ich mir mit Sicherheit eine Menge Gedanken über meinen Schlafgast gemacht und wäre wohl ewig nicht eingeschlafen. Am nächsten Morgen wachte ich, wie eigentlich immer, sehr früh auf und wollte ins Bad gehen. Als ich mich in meinem Bett umdrehte, traute ich meinen Augen nicht:  da lag doch tatsächlich, wo früher mein Frau schlief, tief und fest schlafend Verena, als wäre dies die selbstverständlichste Sache der Welt! Ich stand leise auf, ging ins Bad, duschte, putzte mir meine Zähne und ging in die Küche um das Frühstück zu machen.

Wahrscheinlich vom Klappern der Tassen und Teller aufgeweckt, kam wenige Augenblicke später  Verena in die Küche – und mir klappte die Kinnlade herunter. Im kompletten Evaskostüm und mit total verwuschelten Haaren kam sie auf mich zu, schlang mir ihre Arme um den Hals und wollte mir einen Kuss aufdrücken, was ich im letzten Moment jedoch abwehren konnte. Sie sah mich verdutzt an und fragte mich, ob es mir denn letzte Nacht nicht gefallen hätte oder ob sie etwas falsch gemacht habe. Diese Frage traf mich wie ein Blitz. Sofort grübelte ich verzweifelt, was denn passiert sein konnte, aber es fiel mir nicht das Geringste ein. So betrunken warst du doch gar nicht, ging es mir durch den Kopf, dass du eine Nacht mit so einem Traumgirl einfach vergessen könntest.

Verena stand immer noch splitterfasernackt, die Arme um meinen Hals geschlungen, vor mir und schaute mir erwartungsvoll in die Augen. Offensichtlich rechnete sie damit, dass mein Gedächtnis die Ereignisse der vergangenen Nacht endlich auferstehen ließ. Da dies jedoch nicht der Fall war,  lachte sie plötzlich los, drückte mir doch noch einen Kuss auf und rief „Reingelegt!“ Ich wusste auf Anhieb ehrlich nicht, was ich dazu sagen sollte, und  machte stattdessen ein übertrieben finsteres Gesicht. Dann zog ich ihre Arme von meinen Schultern, drehte sie in Richtung Küchentür und gab ihr einen anständigen Klaps auf ihren knackig runden nackten Po. „Marsch, Marsch junge Frau, ab ins Bad, duschen und Zähneputzen. In zehn Minuten gibt es Frühstück!“ drohte ich mit erhobenem Zeigefinger hinter ihr her. „Wir essen auf der Terrasse.“

Es vergingen keine zehn Minuten und Verena stand, immer noch wie Gott sie geschaffen hatte, auf meiner Terrasse und wollte sich mir gegenüber an den Tisch setzen.  „Du bist zwar eine absolute Augenweide, aber so geht das leider nicht.“ gab ich ihr zu verstehen, „Wenn irgendjemand dich hier bei mir so sitzen sieht, stehen wir morgen früh am Dorfplatz am Schwarzen Brett. Sorry, aber zieh dir bitte etwas über. Auch wenn ich das nur sehr ungern sage.“ Ein wenig betrübt ging sie wieder ins Haus, griff sich eins meiner T-Shirts und zog es sich über. „Okay so?“ kam sie leicht schmollend wieder heraus. „Wenn es nach mir gehen würde, könntest du den ganzen Tag nackt hier herum laufen, “ versuchte ich sie zu trösten, „aber leider entgeht meinen aufmerksamen Nachbarn so was garantiert nicht.“

Nach dem Frühstück blieben wir noch auf der Terrasse sitzen und kamen auf das Thema vom Vorabend zurück, wobei ihre Augen wieder etwas feuchter wurden, aber sie hielt sich tapfer.

„Mein erstes Mal, “ meinte sie in einem merkwürdigen Tonfall, „war schon fast eine Vergewaltigung. Marko war damals schon mein Freund, wir waren beide 15 und 16 Jahre alt und schon eine ganze Weile zusammen. Bis dahin, es war so ungefähr einen Monat vor meinen 16. Geburtstag, haben wir uns nur geküsst und gestreichelt. Auch ein bisschen Petting war ab und zu mal dabei, aber mehr halt noch nicht. An dem besagten Tag, es war ein Freitag, lagen wir wieder einmal auf meinem Bett und küssten und streichelten uns wieder. Marko machte sich dann an meiner Hose zu schaffen und wollte sie öffnen. Da der Reißverschluss ein wenig klemmte, wurde er ungeduldig und versuchte, mir die Hose so auszuziehen. Da mir das aber wehtat, sagte ich ihm, dass er damit aufhören solle. Das hat ihn aber nicht sonderlich interessiert und er hat weitergemacht. Mit der Zeit taten mir aber wirklich meine Beckenknochen sehr weh und ich bat ihn nun inständig, aufzuhören, weil ich Schmerzen habe. Ihn schien das aber nicht zu stören und er zog so lange an meiner Hose, bis diese endlich über meinen Po rutschte und er sein Ziel erreicht hatte. Noch völlig außer sich, riss er mir dann förmlich meinen Slip runter und fingerte an und in mir herum, bis er wohl der Meinung war, dass das als Vorspiel reichen müsste. Dann zog er sich selber aus, legte sich auf mich und drang ohne viele Umstände in mich ein. Dass ich seit ungefähr einer Viertelstunde unter Tränen bat, er möge aufhören, hat ihn überhaupt nicht gestört. Als er dann fertig war, ist er wortlos aufgestanden und gegangen. Am nächsten Tag kam er kleinlaut mit einem großen Strauß Blumen zu mir und bat um Verzeihung. Ich nahm die Blumen, warf sie in den Flur und schlug ihm die Tür vor der Nase zu. Er kam jeden Tag wieder, mal mit mal ohne Blumen, bis ich wieder nachgegeben habe. Seitdem hat sich an unserem Sex kaum etwas geändert, nur dass er nicht mehr so grob war, wie beim ersten Mal. Küssen, kurz streicheln, ein bisschen rumfingern, dreimal rein und raus und fertig.“

Ich habe während der kurzen Story nicht ein Wort gesagt und ich glaube, ich habe sogar meinen Mund nicht schließen können. Denn als Verena fertig war, sah sie mich an und fing an zu lachen. Ich war so verdattert, dass ich gar nicht mitbekam, was sie meinte. Erst als sie mit ihrem Finger auf mich zeigte und sich vor Lachen nicht mehr halten konnte, wurde mir klar, dass ich wohl ein ziemlich dummes Gesicht machte, und ich fing auch an zu lachen. Beim Erzählen hatte Verena ihre Füße auf den Stuhl gestellt und ihre Arme um die Knie geschlungen. Dabei war ihr mein T-Shirt nach oben gerutscht, was ich allerdings zunächst überhaupt nicht mitbekommen hatte. Jetzt, als Verena auch noch ihre Schenkel beim Lachen leicht öffnete, sah ich ihre herrliche nackte und glatt rasierte Möse. Bei diesem Anblick verging mir schlagartig das Lachen und ein Kribbeln in meiner Boxershorts verriet mir recht deutlich, dass sich da unten augenscheinlich etwas regte. Ich stand rasch auf, um den Tisch abzuräumen, aber da war es auch schon zu spät. Verena hatte die Beule in meiner Hose längst entdeckt und konnte sich ein keckes Grinsen nicht verkneifen. Als ich ihrem Blick folgte, muss ich schlagartig rot im Gesicht geworden sein, denn es wurde mir plötzlich sehr warm. „Hey Trainer, das muss dir doch nicht peinlich sein, “ meinte sie nur locker, wobei sie aber um keinen Deut ihre Position veränderte. „Wie lange hast du denn schon keine nackte Frau mehr gesehen? “ stocherte sie weiter, wobei sie ihre Schenkel kaum merklich weiter öffnete. Ich räumte aber nur weiter den Tisch ab und ließ die Frage unbeantwortet im Raum stehen. Als ich dann fertig war und mich noch ein wenig länger als nötig in der Küche aufhielt, hatte sich meine Erregung wieder so weit gelegt, dass ich mich auf die Terrasse wagen konnte.

Verena war in der Zwischenzeit aufgestanden und hatte sich meinen Garten etwas näher angeschaut. „Kann man sich hier denn wirklich nicht unbekleidet sonnen?“ fragte sie, als sie von ihrer Inspektion zurückkam. „Dahinten sieht mich doch niemand, wenn ich da auf einem Tuch liege.“ Insgeheim gab ich ihr natürlich Recht, aber ich fragte mich doch langsam, was sie hier eigentlich vorhatte und wie lange sie denn noch bleiben wollte. Laut sagte ich jedoch: „Eigentlich stimmt das schon, aber ich muss nachher auch noch einmal weg, einkaufen und so. Auf dem Weg kann ich dich gerne zu Hause absetzen, wenn du willst.“ „Kann ich denn nicht hier bleiben und auf dich warten, bis du wieder nach Hause kommst?“  Ich setzte mich neben sie auf die Treppe zum Garten, legte meinen Arm um ihre Schultern und zog sie leicht zu mir heran. „Verena, was willst du eigentlich hier?“ fragte ich ohne Umschweife. „Ich bin über 10 Jahre älter als du, frisch geschieden und wir wohnen hier in einem Dorf, in dem nichts länger als eine Woche geheim bleibt.“ „Na ja, “ kam es zögerlich von ihr, „ich dachte, du könntest mir noch das eine oder andere in Sachen Sex beibringen. Wie du ja gehört hast, ist da nicht allzu viel passiert.“ Das war es also! Die ganze Heulerei gestern Abend war mehr oder weniger nur Show. Sie hatte gehört, dass ich allein bin, und vom Training her wusste ich auch, dass sie so ein bisschen auf mich stand. Also hatte sich die junge Dame eins und eins zusammengezählt, war hier mitten in der Nacht aufgetaucht und hatte mir was vorgeheult. Andererseits war das natürlich auch sehr verlockend für mich: süße 18 Jahre alt, traumhafter Körper und scheinbar heiß wie Nachbars Lumpi.

Was sollte ich da nur machen? „Also, “ fing ich vorsichtig an „das ist ja alles gut und schön und ich fühle mich auch mächtig geehrt, dass so ein junges und überaus hübsches Mädchen etwas von mir will. Allerdings ganz so einfach, wie du dir das vorstellst, ist das leider nicht. Zunächst einmal bin ich dein Trainer und wenn wir was miteinander haben, dann gibt es bald Krieg und Krach da auf dem Feld. Dann ist da, wie schon gesagt, der Altersunterschied, wir haben doch mit Sicherheit völlig verschiedene Interessen. Ich will dich jetzt auch nicht abwimmeln oder so. Verstehst du das?“ Ich sah Verena jetzt von der Seite an und stellte zum wiederholten Male fest, dass ich auch nicht mal ein bisschen übertrieben habe - sie war eine wirkliche Schönheit. Dann sah ich noch einmal hin und erkannte, dass wieder ein Tröpfchen über ihre Wange rollte. Ich nahm jetzt einen Finger und wischte die Träne weg, was ein kleines Lächeln in ihr Gesicht zauberte.

„Ich verstehe schon deine Bedenken, “ sagte sie leicht schluchzend, „ich will dir ja auch nicht zur Last fallen, oder so. Wenn ich ehrlich sein soll, dann will ich ja nicht einmal eine Beziehung mit dir, jedenfalls nicht im eigentlichen Sinne. Ich will einfach nur, dass du mir in Sachen Sex Nachhilfe gibst.“ Bei den letzten Worten drehte sie mir langsam ihr Gesicht zu und zog leicht den Kopf ein, als ob sie einen Schlag erwartete. Ich hingegen wusste mal wieder nicht, was ich darauf sagen sollte. Einerseits war es das, was sich wohl fast jeder Mann erträumt, andererseits überkam mich so ein bisschen das Gefühl, als wenn man nach getaner Arbeit weggeworfen wird. „Darf ich noch darüber nachdenken oder brauchst du gleich eine Antwort?“ fragte ich, immer noch ziemlich verwirrt. „Natürlich kannst du dir das in Ruhe überlegen, “ kam auch sofort die erleichterte Antwort von Verena. „Also ich bringe dich jetzt nach Hause, fahre danach einkaufen und wenn du willst, kommst du heute Abend wieder her oder wir treffen uns irgendwo zum Essen oder so?“ war schließlich mein Vorschlag. „Du meinst, ich soll wieder gehen?“ kam es wieder etwas trauriger zurück. „Na ja, hier einziehen kannst du ja wohl nicht. Und wenn wir heute Abend etwas essen gehen, musst du dich doch bestimmt noch dafür fertig machen oder etwa nicht?“ „Ja schon, aber das hat doch noch Zeit. Ich kann doch bis heute Nachmittag hier bleiben, dann gehe ich schnell nach Hause, mach mich fertig, komme wieder her und wir fahren zum Essen oder so.“ „Also erstens habe ich noch nicht zugesagt, zweitens spielen wir nach meinen Regeln, wie auch beim Training, und drittens …. da lasse ich mir noch etwas einfallen.“ „O.k., “ kam es wieder kleinlaut rüber, „dann gehe ich jetzt also nach Hause und warte dort, bis du dich meldest. Hast du meine Handynummer?“ „Aber klar doch. Und du musst nicht traurig sein. Also dann, du ziehst dir jetzt wieder etwas an und dann gehst du schön brav nach Hause.“ Verena verschwand im Haus und nach wenigen Minuten rief sie, dass sie fertig sei. Ich brachte sie zur Tür, gab ihr einen Kuss auf die Wange und verabschiedete sie bei geöffneter Tür, wie ein Trainer eben seinen Schützling verabschieden würde.

 

 

Wie es mit Verena und mir weitergeht erfahrt ihr im nächsten Teil, wenn ihr wollt. 


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