Marion (5) - Devotes Geständnis von naan


naan

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21.04.2011
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Marion (5) – Devotes Geständnis

 

„Ich mache hier die ganze Arbeit und bekomme kein Dankeschön? Mich hat das natürlich auch angemacht und Michael hat sich bis jetzt überhaupt nicht um mich gekümmert!“ Marion legte nun ein Bein über die Sofalehne und schob ihren Venushügel nach vorne. „Ich möchte auch gerne auf meine Kosten kommen.“ sagte Marion mit bettelnder Stimme und lehnte sich zurück. „Fühl doch mal wie feucht ich geworden bin?“ Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrer Muschi. Ich konnte es nicht fassen. Sollte ich es jetzt Marion vor den Augen ihrer Mutter besorgen? Aber was gerade geschehen war, war ja genauso verrückt. Ich streichelte Marions Pelz und berührte dabei gelegentlich die inneren Schamlippen ihrer leicht geöffneten Lustgrotte. Sie war in der Tat richtig feucht - nicht nur ihr Eingang war nass, sondern auch ihre weichen Schamhaare fühlten sich an als ob sie gerade aus der Dusche kam.

 

Marion schien meine Berührungen offensichtlich zu genießen. Sie schloss die Augen und legte ihren Kopf zurück. „Mach weiter!“, forderte sie mich mit sanfter Stimme auf. Ich streichelte vorsichtig ihre Schamhaare und schaute dabei wohl recht unsicher Elke an. Sie sagte: „Du brauchst keine Hemmungen haben. Marion und ich haben keine Geheimnisse voreinander. Mach ruhig weiter.“ Diese Aufforderung konnte ich nicht ausschlagen. Ich begann nun mit meinen Fingern weiter vorzudringen und massierte nun Marions äußere Schamlippen. Dann drückte ich mit zwei Fingern die äußeren Schamlippen auseinander, so dass sich ihre Muschi nun offen präsentierte. Darauf hatte sie offensichtlich gewartet, was deutlich an ihren tiefen Atemzügen zu erkennen war. Dann glitt ich mit dem Mittelfinger über ihre sehr feuchten inneren Schamlippen. Als mein Finger über ihren Kitzler glitt, zuckte sie vor Erregung kurz zusammen und ein Lächeln kam über ihren Mund. Sie begann sich zu räkeln und genoss mit geschlossenen Augen das Spiel meiner Finger.

 

Elke schaute uns interessiert zu und ich hatte von dieser skurrilen Situation bereits wieder einen Ständer bekommen. „Es ist schön euch zuzusehen.“ sagte Elke plötzlich mit sanfter und leiser Stimme. „Ihr seit ein schönes harmonisches Paar. Es freut mich, dass Marion mit Dir zusammen gekommen ist. Wir werden sicherlich noch eine Menge Spaß haben.“

 

Ich nahm jetzt Marions Kitzler zwischen Daumen und Zeigefinger und drückte ihn sanft zusammen, worauf sie versuchte ihr Becken wegzudrehen. Ich ließ ihren Kitzler aber nicht los und massierte ihn weiter, worauf sie mit einem recht lauten Stöhnen reagierte. Sie war nicht mehr weit vom Höhepunkt entfernt.

 

„Jetzt warte mal einen Augenblick. Marion soll nicht kommen!“ sagte plötzlich Elke. Ich schaute sie überrascht an und da ich nicht sofort verstand was sie wollte, griff sie nach meiner Hand und zog sie von Marions Lustperle weg. Marion hatte noch die Augen geschlossen und räkelte sich vor Lust. „Mach weiter!“, forderte sie mich stöhnend auf. Sie hatte nicht mitbekommen, dass Elke das Liebesspiel unterbrochen hatte. Marions Hand wanderte in ihren Schritt und sie begann nun sich selbst zu massieren. „Komm mach weiter, du kannst doch nicht so kurz vorm Ende aufhören!“ „Doch Marion, das kann er.“ Sagte Elke. „Du weißt, was Rudi gesagt hat.“ „Ach man, das geht jetzt aber nicht. Können wir nicht eine Ausnahme machen?“ „Ich denke nicht. Michael kann ja noch etwas weiter machen - aber nicht bis zum Höhepunkt!“ Marion spreizte noch etwas mehr die Beine entspannte sich wieder und schloss die Augen. „Komm mach bitte weiter.“ Hauchte sie. Ich sah Elke an, die jetzt meine Hand los ließ und mir zunickte. Ich verstand nicht was Elke und Marion gerade diskutiert hatten, machte aber weiter Marions Lustgrotte zu massieren.

 

„Rudi hat Marion verboten einen Orgasmus zu bekommen, wenn er nicht da ist, das heißt nicht ohne seine Zustimmung.“ sagte Elke leise zu mir. „Er möchte hier in der Wohnung das Sagen haben. Erst wollte er sämtlichen Sex während seiner Abwesenheit verbieten. Wir haben uns dann aber erst mal nur auf den Höhepunkt geeinigt.“ „Ist ja krass! Und dass macht ihr mit? Und was war das gerade mit mir, ich hatte doch auch einen Höhepunkt?“ sagte ich. „Rudi hat es nur Marion verboten. Wobei er schon von uns erwartet, dass wir ihm deinen Höhepunkt auch melden. Und warum wir das machen… Du hast doch schon mitbekommen, dass Rudi eine recht dominante Ader hat. Deswegen ist Marion und mittlerweile auch du hier nackt in der Wohnung. Ich bin davon nicht ausgenommen. Er verlangt auch Sachen von mir, die ich widerspruchslos machen muss. Aber wir mögen das. Du weißt es noch nicht, aber ich bin devot. Und Marion hat auch etwas davon in sich.“ Dieses Geständnis schien Marion noch mehr zu erregen. Sie fing an zu stöhnen und kreiste ihr Becken, um meinen Finger auf ihrer Lustperle noch intensiver zu spüren.

 

„Oh je, sie darf nicht kommen!“ rief Elke plötzlich und griff schnell nach meiner Hand und zog sie weg. Beide schauten wir auf Marion wie sie vor uns mit geschlossenen Augen und weit gespreizten Beinen auf dem Sofa lag und sich räkelte. „Marion, hör auf! Versuch es zu unterdrücken!“ sagte Elke und klang dabei fast etwas panisch. Doch es schien zu spät zu sein. Marion krallte sich mit ihren Händen ins Sofa. Sie hielt die Luft an, ihre Muskulatur verspannte sich, so dass sich ihr Becken anhob und wir nun beide genau auf ihre zuckende Muschi sehen konnten. Sie stöhnte laut auf und genoß in vollen Zügen ihren Orgasmus. Anschließend sank sie aufs Sofa zurück.

 

Wir schauten zu wie ihr Orgasmus langsam abklang. Nach einer Pause sagte Elke: „Ich hab doch gesagt: Keinen Orgasmus!“ „Entschuldigung. Ich dachte, dass ich alles unter Kontrolle habe. Aber als du Michi von unseren devoten Neigungen erzählt hast, hat mich das so stark erregt, dass ich es nicht mehr unterdrücken konnte.“ „Du weißt, dass wir das Rudi sagen müssen und er wird sich sicherlich eine Strafe für uns ausdenken.“ „Ich weiß - das ist  mir aber egal. Dieser Orgasmus war es mir wert. Danke Michael!“

 

Ich war sprachlos. Ich konnte aber nicht abstreiten, dass mich dieses Geständnis neugierig machte, auf das was noch kommen würde. Mir war jetzt klar, dass ich mir mit Marion keine ganz normale Freundin geangelt hatte. Und mit Elke und Rudi auch ganz bestimmt keine normalen Schwiegereltern. Bisher wirkte Elke recht hausmütterlich, die einfach akzeptierte, dass ihre Tochter nackt in der Wohnung herumlief. Aber von dem was sie sagte, hörte es sich an, als ob sie die devote Triebfeder in der Familie ist. Dass Marion und Elke alle Details von diesem Abend Rudi erzählen würden, machte mich nervös. Und dass Marion eine Strafe von Rudi erhalten würde, weil sie ohne seine Erlaubnis einen Orgasmus hatte ließ ein seltsames Gefühl in mir aufsteigen. Er ist es doch gewesen der verlangte, dass wir beide nackt sein müssen. Und er kann sich denken, dass es in unserem Alter extrem erregend ist die ganze Zeit seinen Schatz nackt zu sehen, was noch dadurch verstärkt wird, dass die ganze Familie dem Schauspiel beiwohnen kann. Irgendwann kann man sich dann nicht mehr zurückhalten und muss mal den Druck ablassen. Und dann der Tochter zu verbieten einen Orgasmus zu bekommen obwohl sie ihren Freund vor ihrer Mutter vernaschen darf, ist schon ein interessantes dominantes Spiel. Es machte mich irgendwie neugierig, wie Rudi reagieren würde und was er sich für eine Strafe ausdenken würde.


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