Die Projektwoche (Montag-Einleitung)


tomi16

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28.02.2011
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Es war Montag. Lisa wusste, was heute auf sie zukam. Sie zitterte am ganzen Körper . Lisa konnte es immer noch nicht richtig glaube, die meisten Schüler hatten tatsächlich für das Projekt von Kevin Ochsner gestimmt. Die Abstimmung, welches Projekt für die nächste Woche stattfinden werde, fand am Freitag statt. Lisa hatte natürlich gehofft, dass sie gewinnen würde, aber leider gewann Kevin. Aber trotz allem, war sie gespannt darauf, was Kevins Projekt war. Nur leider war sie genau so erschrocken wie die meisten Mädchen in der Schule, als der Rektor verkündete, dass das Projekt daraus bestand, dass die weiblichen Angestellten oder Schüler ,in der kommenden Wochen, nur nackt in der Schule erscheinen dürften. Lisa war entsetzt, als sie dies hörte und wäre, wenn der Rektor bloss nichts zu Regeln gesagt hätte, die folgende Woche zuhause geblieben. Aber leider sagte der Rektor (zu Lisas Bedauern), dass das Projekt Pflicht sei und dass jeder , der nicht teilnehme sofort von der Schule verwiesen werde. Und nun sind wir wieder beim Montag. Lisa huschte in den Geimeinschaftsraum der Schule, wo der Rektor, die Regeln für die kommende Woche erklären wird und wo sich schließlich dann alle Mädchen und Lehrerinnen der Schule ausziehen würden. Nun war es viertel nacht Acht. Der Rektor trat herein und begrüsste die Schüler zur Projektwoche. "Nun", räusperte der Rektor. " Sie wissen ja alle, warum wir hier sind. Und zwar, damit ich euch in die Regeln dieser Woche einweihen und damit die Schülerinnen und Lehrerinnen ihre Kleidung ausziehen. Wir werden mit dem zweiten anfangen", verkündete der Rektor, nahm eine Liste und eine Box hervor, auf der stand "Frauenkleidung". "Zuerst einmal werden die Lehrerinnen den Anfang machen. Frau Bäcker, darf ich Sie bitten?". Frau Bäcker, unsere Lehrerin in Mathematik, die sehr hübsch und gutaussehend war, trat langsam vor und stellte sich neben den Rektor. Sie schaute verschämt auf den Boden. Ihr Kopf war knallrot. Sie atmete tief ein und schlüpfte aus ihren Schuhen und Socken. Kurz darauf zog sie sich auch ihr Top über den Kopf und zog ihren Rock aus. Sie stand jetzt nur in Unterwäsche bekleidet vor der ganzen Schule. Sie klammerte verschämt ihre Arme um ihre Brüste. Jetzt wurde es sehr laut im Saal, denn alle Jungs und sogar ein paar von den Mädchen schrien laut: "Ausziehen! Ausziehen!". Sie wurde nur noch verlegener und schaute wieder auf den Boden. "Nun ziehen Sie sich schon aus!", brüllte der Rektor übe die Rufe der Schüler hinweg. "Sonst werde ich die Schüler bitten ihnen zu helfen". Sie atmete noch ein letztes Mal tief ein und zog sich schnell den Slip herunter, öffnete ihren BH und lies ihn zu den anderen Kleidern in der Box fallen. Die Menge applaudierte lautstark. Frau Bäcker wollte sich zuerst noch bedecken, aber der Rektor lächelte und schüttelte den Kopf. Sie lies die Hände fallen und ging zu ihren Platz zurück. Und so ging es immer weiter. Nach fünfzehn Lehrerinnen war dann schliesslich die erste Schülerin an der Reihe. Ich kannte sie, sie ging mit mir in die Klasse. Sie zitterte so stark, dass es für sie fast unmöglich war überhaupt erst aus den Schuhen zu kommen. Sie versuchte es so lange, bis der Rektor verärgert nach vorne trat, ihr die Bluse von Leib riss, die Hose und den Slip gleichzeitig herunterzog und zum Schluss noch den BH entfernte. Sie ging beschämt zurück an ihren Platz. Jetzt, da die Mädchen gesehen haben, was passiert, wenn man sich nicht schnell auszieht, machten die Mädchen so schnell wie möglich. Nach etwa 50 Mädchen rief der Rektor schliesslich Lisa nach vorne. Lisa blickte langsam in der Gegend herum. Alle Augen waren auf sie gerichtet. Sie zitterte am ganzen Körper. Sie atmete tief ein und schlüpfte langsam aus ihrem Schuhen und ihren Socken. Sie stand nur noch barfuss vor all den Schülern. Sie atmete nochmals tief und zog sich dann ihr T-Shirt über den Kopf und die Hose aus. Sie war nur noch in Unterwäsche bekleidet vor der ganzen Schule stehend. Sie sah, wie die Jungs sie angrinsten und nur darauf warteten, dass sie auch noch die zwei letzten Kleidungsstücke ausziehen würde. Sie nahm sich noch einen letzten grossen Luftzug. "Jetzt oder nie", dachte sie, löste den BH, zog ihn aus, zog den Slip herunter und steckte all ihre Kleidungsstücke in die Box. Sie stand nun komplett nackt vor der ganzen Schule Sie musste sich sehr darauf konzentrieren, sich nicht zu bedecken. Sie zitterte immer noch am ganzen Leib. Sie sah an ihrem Körper herunter. Sie war sehr rot, zitterte und ihre Nippel standen sehr weit vor.. Sie huschte schnell an ihrem Platz neben einer Freundin von ihr zurück, die auch schon nackt war. Nach etwa 50 weiteren Schülerinnen, waren schliesslich alle weiblichen Personen im Saal nackt. Der Rektor trat wieder einmal hervor und sagte:" Ich freue mich sehr, dass wir jetzt unsere weiblichen Mitarbeiterinnen auch von einer anderen Seite mal sehen können. Und nun zu den Regeln die in dieser Woche gelten. Ich habe diese Regeln mit Hilfe von Kevin Ochsner angefertigt und erklärte sich bei allen einverstanden. Zuerst einmal, sind Frauenkleiung auf den ganzen Schulareal verboten. Das heisst sie dürfen sich nicht erst in der Schule ausziehen. Und wenn dies doch der Fall wäre würde ich ihre Eltern kontaktieren und sie darum bitten all ihre Kleidungsstücke eine Woche wegzuschliessen. Die Kleidungsstücke hier in der Box erhalten sie am Ende der Woche zurück. Und nun noch zur einer auch sehr wichtigen Regeln. Den Teilnehmerinnen ist es absolut untersagt sich zu bedecken und wenn sie dies trotzdem tun sollten, dürfen die Jungs sie bis zum Ende der Woche überall anfassen, wo sie wollen. Und nun noch zu etwas sehr kleinem um den Jungs die Freude noch ein wenig zu versüssen. Fotografieren ist er erlaubt, also macht so viel Fotos wie ihr könnt!". Und mit diesen Worten verliess der Rektor den Saal und die Schüler brachen zu ihrer zweiten Stunde auf.

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