Das Glashaus (Teil 2)


AlexM

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25.01.2011
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Das Glashaus
 
Fortsetzung einer nicht ganz wahren Geschichte.
 
 
Teil 2
 
„Kann mir einer sagen, wie spät wir haben?“ Susanne blickte von ihrer Liege auf und drehte sich zu den anderen beiden hin.
„Es wird wohl so halb Sechs sein.“ Antwortete Elke
„Dann wird es langsam Zeit, dass ich mich für Heute verabschiede.“ Susanne stand auf und fuhr sich durch die Haare.
„Solche Arbeitstage wie der Heute….,“ lächelte sie. „Davon sollte es noch mehr geben, aber jetzt muss ich langsam los, sonst verpasse ich meinen Bus. Außerdem muss ich noch meine Klamotten zusammensuchen. Ich kann ja schlecht so nach Hause fahren.“
„Kannst du nicht, oder willst du nicht?“ frotzelte Claudia.
„Na hör mal.“ Entgegnete Susanne. „Wollen tu ich schon, aber das ginge dann wohl doch etwas zu weit.“
„Eigentlich schade, dass wir nicht einfach so bleiben können.“ Warf Elke ein „Aber wir können ja hier Morgen da weiter machen, wo wir heute aufhören müssen. Es steht euch beiden zumindest frei, zukünftig hier nackt zu arbeiten. Da ich ja jetzt weiß, wie ihr beiden tickt, werde ich jedenfalls ab sofort wieder, wie gewohnt hüllenlos meine Arbeit verrichten.“
Claudia, die am Rand des Pools saß stand auf und schlenderte hinüber zu Elke.
„Also ich bin natürlich dabei, davon hab ich schon immer geträumt. Den ganzen Tag nackt zu sein……..Allein der Gedanke daran, lässt mich schon wieder feucht werden.“
„Klar bin ich auch dabei. Bei den Temperaturen und zusammen mit euch beiden Süßen, da freu ich mich auch schon riesig drauf. Aber jetzt muss ich los.“
Susanne küsste und umarmte Elke und Claudia und machte sich auf den Weg zum Gewächshaus, in dem noch ihre Kleidungsstücke lagen.
„Tschüss, bis Morgen ihr Beiden.“ Dann verschwand sie um die Ecke.
„Wir passen gut zusammen, wir Drei, findest du nicht auch?“ Elke hatte sich nun auf ihre Liege gesetzt und schaute Claudia forschend an.
„Das finde ich auch.“ Antwortete Claudia. Und soll ich dir noch etwas verraten? – Ich bin gerade richtig glücklich. Obwohl dieser herrlich Tag noch nicht zu Ende ist, freu ich mich schon auf Morgen.“
„Ich auch meine Süße, ich freu mich auch auf Morgen und vor allem freue ich mich jetzt schon auf dich.“
„Ich bin doch noch hier.“ Stellte Claudia fest und schaute dabei Elke herausfordernd an. Sie setzte sich zu Elke auf die Liege und streichelte ihr sanft über den Rücken.
Elke ließ sich mit einem leisen Seufzer nach hinten fallen und zog sie zu sich. Ihre Nasen hätten sich fast berührt. Sie schauten sich lange und tief in die Augen und begannen sich zu küssen.
Doch unverhofft schob Elke Claudia etwas von sich.
„Süße, ich…..weißt du, ich….“ Stotterte sie. „Ich bin total durcheinander. Ich kann gerade meine Gefühle nicht mehr sortieren. Das mit dir heute, das war so wunderschön. Ich hab so etwas noch nie erlebt. Und ich….ich…., mein Gott, ich hab….ich…ich glaub, ich liebe dich….und ich hab Schiss! Ich kann damit nicht umgehen, mein Kopf dreht sich und ich bin so was von aufgewühlt. Ich hab Steine im Bauch und mich schmerzt jetzt schon der Gedanke, dass du gleich deine Sachen nimmst, dich verabschieden wirst und bis Morgen………“
Claudia legte ihr einen Finger auf die Lippen.
„Ach Elke, mir geht es doch eben so. Ich war schon ewig nicht mehr so erregt. Aber ich….ich meine, ich bin….., wie soll ich es sagen? Ich meine, ich bin nicht lesbisch. Zumindest glaube ich es nicht. Ich steh eigentlich auf Männer.“
Elke packte sie sanft an den Schultern.
„Liebes, ich bin auch nicht lesbisch, aber dein Körper zieht mich ………, nein, nicht nur dein Körper, alles an dir zieht mich magisch an.“
„Lass uns doch einfach sehen, was daraus wird.“ Antwortete ihr Claudia und streichelte ihr zart über ihre Wange.
Sie umarmten sich und Elke hauchte ihr sanft ins Ohr.
„Irgendwie bist du das, was ich, ohne es zu wissen, schon immer gesucht habe. Du fühlst wie ich und du zeigst es ebenso. Ich freue mich darauf, dich Morgen wieder zu sehen.“
Sie lösten sich aus ihrer Umarmung, Claudia schnappte sich ihren Rock und schlenderte in Richtung des Gewächshauses Nr. 4, in dem noch der Rest ihrer Bekleidung lag.
„Wir sehen uns Morgen, Elke. Ich freu mich schon.“ Mit diesen Worten verließ sie den Garten und querte den Vorplatz der Gärtnerei.
Ihr Weg führte sie vorbei an dem Glashaus, in dem sie mit Elke zusammen, Susanne heute überrascht hatte. Susanne, dieses irrsinnige Weib, dachte sie. Diese großen festen Titten und diese rasierte Möse mit dem Piercing…….! Sie schüttelte innerlich den Kopf. Seit wann erregten sie weibliche Formen? Heute war irgendwie alles, aber wirklich alles anders als sonst. Sie war verwirrt. Nie zuvor hatte sie solche Gedanken. Nie zuvor hatte sie Sex mit Frauen. Aber auch nie zuvor war sie so erregt.
Sie stockte plötzlich. Da war etwas im Augenwinkel, was ihre Aufmerksamkeit erweckte. Etwas in diesem Gewächshaus, in Susannes Gewächshaus. Sie lief hinüber und schaute neugierig durch die Scheiben.
Was sie sah, ließ ihr den Atem stocken. Da war sie, Susanne, dieses Prachtweib. Doch was da, keine 5 Meter vor ihr gerade geschah, ließ sie erschaudern und erregte sie bis ins Mark zugleich.
Susanne stand gebückt an einem der Pflanztische. Die Blonden Haare im Gesicht, die Hände festgekrallt am Tisch und die Beine weit gespreizt. Die rhythmischen Bewegungen waren eindeutig. Hinter ihr stand Winni, mit offenem Hemd, heruntergelassener Hose, und drückte sie mit langsamen, tiefen Stößen immer wieder in Richtung Tischkante. Er hatte seine Hände um ihre Hüften gepackt und für Susanne schien es kein Entrinnen zu geben. Wobei es nicht den Eindruck machte, als wolle sie entkommen.
Claudia klebte wie gebannt an dem ihr gebotenen Schauspiel. Sie hatte ihre Hände an die Glasscheiben gestützt und ertappte plötzlich ihr Becken dabei, Winnis rhythmische Bewegungen zu begleiten.
Susanne drehte ihren Kopf zu Winni und Claudia hörte ihr lustvolles Stöhnen durch das Glas. Als sie sich wieder umdrehte, trafen sich ihre Blicke. Susanne schaute Claudia mit weit aufgerissenem Mund an. Ihre Haare klebten in Ihrem verschwitzen Gesicht und, auch wenn Claudia es nicht hören konnte, so fühlte sie doch Susannes extasisches Keuschen. Die Blicke der beiden Frauen verschmolzen und nach kurzer Zeit fand sich Claudias Hand zwischen ihren nackten Schenkeln. Es war ihr, als sei sie Teil dessen, was sich da gerade vor ihr abspielte. Sie hatte plötzlich das Gefühl ebenfalls Winnis Schwanz tief in sich zu spüren.  
Winnis Bewegungen wurden heftiger und schneller. Nun lief allmählich auch Claudia der Schweiß und ihre Hand, die sich krampfhaft an der Glasscheibe abstützte begann zu zittern, während die andere unermüdlich ihren Kitzler bearbeitete.
Susannes Augen weiteten sich und ihre Arme begannen zu zittern. Winnis Stöße waren nun so heftig, dass Claudia sah, wie Susannes Brüste wild umher schaukelten und immer wieder gegen deren Oberarme prallten.
Claudia konnte sich kaum noch auf den Beinen halten. Sie zitterte, die Finger ihrer Hand steckten tief in ihrer nassen Grotte und kopierten Winnis immer heftiger werdenden Stößen.
Ihre Blicke waren noch fest verschmolzen als Susanne plötzlich ihre Augen etwas schloss und begann laut zu schreien und zu stöhnen.
„Nein!“ schrie Claudia. „Lass mich jetzt nicht alleine!“
Doch Susanne war schon lange nicht mehr Herrin ihrer Sinne. Claudia beobachtete, wie sich ihr Becken Winni entgegenpresste, verharrte, verkrampfte und dann nach unten sackte. Das war der Augenblick, als es auch Claudia durchzuckte. Sie fühlte, wie Winnis Schwanz sich zum Finale in ihr aufbäumte und dann seinen heißen Saft in sie hinein pumpte. Sie befürchtete gleich umzukippen, und braucht nun beide Hände, sich an der Glaswand festzuhalten. Ihr Saft lief ihr an den Innenseiten Ihrer Schenkel nach unten und sie stand, schwer atmend an der Wand. Sie hatte die Stirn ans Glas gelehnt und versuchte sich langsam wieder zu fangen.
Als sie aufblickte, sah sie in das verschwitzte, aber total entspannte Gesicht von Susanne. Ihr Körper hob und senkte sich mit jedem ihrer tiefen Atemzüge. Sie war immer noch in der gleichen Position, aber Winni war verschwunden.
Claudia drehte sich um und ließ sich zu Boden gleiten. Mit dem Rücken an der Wand sitzend atmete sie immer noch schwer. Mein Gott, was war das denn, dachte sie noch, als sich neben ihr die Tür des Gewächshauses öffnete.
Susanne kam heraus, ließ sich neben sie auf den Boden sinken und lehnte ihren Kopf an Claudias Schulter. Keine der beiden jungen Frauen sagte etwas, aber jede genoss die Nähe der anderen.
„Ich hatte das Gefühl dabei zu sein.“ Sagte Claudia plötzlich. „Als würde er auch tief in mir stecken. Ich hab jeden Stoß von ihm gespürt, als würde ich in deinem Körper stecken. Ich hab ihn gefühlt, als er kam, als er tief in dir abspritzte. Es war unglaublich………wie ist so etwas möglich?“
Die beiden schauten sich, etwas verwirrt in die Augen.
„Ich weiß es nicht!“ erwiderte Susanne. „Aber auch ich hatte das Gefühl, du seiest irgendwie mit von der Partie. Hatte plötzlich den Eindruck, er macht es mit uns beiden. Dich da draußen zu sehen, die Lust in deinen Augen, das Stöhnen auf deinen Lippen, das alles hat mich noch mehr angemacht. Ich glaube fast, wenn du nicht…..,wie soll ich es sagen….? Bei mir gewesen wärest, wüsste ich nicht, ob ich es so geil empfunden hätte.“
„Wie kam es eigentlich, das du….ich meine ihr beiden….?
„Das wir gefickt haben?“ unterbrach sie Susanne. „Ich weiß auch nicht, er war einfach da. Ich kam nackt ins Gewächshaus und er stand da. Ich war sowieso noch total geil, von dem, was heute passiert war und vor allem, wie es passiert war. Und er war einfach da, sagte nichts, schaute mich nur an. Und als ich mich nach meinen Sachen bückte hat er mir einfach an meine nasse Muschi gepackt. Aber nicht irgendwie vulgär oder plump, nein, ganz im Gegenteil. Es hat mich so was von durchzuckt, dass ich es von einer Sekunde auf die andere kaum noch erwarten konnte, ihn in mir zu spüren. Und…..sie, ich meine Elke hatte Recht, er fickt wahnsinnig gut und hat wirklich einen geilen Schwanz.“
Susanne lächelte.
„Deinen Bus hast du ja jetzt aber wohl verpasst!“ Grinste Claudia. „Wenn du willst, kann ich dich mitnehmen. Ist zwar nicht ganz meine Richtung, aber das macht nichts.“
Nachdem beide, ihre, auf dem Gärtnereigelände verstreuten Klamotten wieder eingesammelt und sich angezogen hatten, liefen sie Hand in Hand zu Claudias altem Golf.
 
Am nächsten Morgen war Claudia sehr früh unterwegs. Sie hatte in dieser Nacht kaum ein Auge zugetan. Das, was am gestrigen Tag geschehen war, stellte alles bisher gewesene in den Schatten.
„Wenn ich nicht wüsste, dass du zur Arbeit willst, könnte mir leicht der Gedanke kommen, du wolltest anschaffen gehen.“ Waren die etwas höhnischen Worte ihrer Schwester, als Claudia das Haus verlassen wollte.
„Geh doch gleich nackt, du bist angezogen, wie die letzte Schlampe.“
„Kümmere dich um deinen eigenen Scheiß.“ Erwiderte Claudia nun doch etwas gereizt und verließ das Haus.
Ganz so Unrecht hat sie ja nicht, dachte sie, denn ihr Outfit an diesem Morgen, war alles Andere als für die Arbeit in der Gärtnerei geeignet.
Sie trug ein hauchdünnes hellgraues seidenes Top, mit kaum wahrzunehmenden Trägern und einen auberginefarbenen Minni, der an der Seite geknöpft war. Darunter ihre Pantoletten. Das war’s! – sonst nichts.
Am liebsten wäre sie wirklich nackt ins Auto gestiegen. Ihr heimlicher Drang, sich nackt zu präsentieren, hatte seit gestern eine neue Dimension erreicht.
Es war noch etwas kühl an diesem Morgen und ihre Brustwarzen gaben ihrem Top eine extrem weibliche Note.
Uuups! Entsprang es ihrem Mund, als sie sich ins Auto setzte. Ihr Minni war fast ganz nach oben gerutscht und sie schaute direkt auf ihre Schamlippen. Sie schmunzelte, hatte sie doch gestern Abend ihre Schambehaarung etwas dezimiert. Angetan von Susannes intimen Kahlschlags, hatte sie sich ihre Schamlippen rasiert, aber ihrem Venushügel noch einen Streifen Deckung gelassen.
Sie war geil, dass musste sie sich eingestehen. Sie hatte es sich gestern Abend zu Hause noch zweimal selbst gemacht und musste sich gerade jetzt zurückhalten um nicht gleich wieder einen Finger zwischen ihre Schenkel zu schieben.
Sie fuhr los, ohne aber den Rock wieder nach unten zu schieben. Ihre Gedanken kreisten um den, nun vor ihr liegenden, nackten Arbeitstag. Wer würde sie wohl heute alles nackt zu Gesicht bekommen, oder gar Hand an sie legen?
Sie fuhr auf die Autobahn und begann an ihrem Minni einen Knopf nach dem anderen zu öffnen. Nach kurzer Zeit waren alle Knöpfe offen und der Rock lag nur noch wie ein kleines Tuch über ihrem Schoß. Jetzt oder nie! Dachte sie, zog den Minni weg und schleuderte ihn nach hinten bis auf die Hutablage des Wagens.
Wahnsinn, ist das geil! Rief sie. Drehte die Musik auf und das Fenster herunter. Nach wenigen Kilometern verließ sie die Autobahn. Noch drei Kilometer Landstraße und sie hatte ihr Ziel erreicht. Sie stand am Ende der Autobahnausfahrt an der roten Ampel. Nur noch wenige Minuten! Schoss es ihr durch den Kopf. Sie Schaute nach links, rechts und in den Rückspiegel. – Keiner da! Dann zog sie ihr Top mit einem Ruck über den Kopf und warf es ebenfalls hinter sich.
 
Auf dem Hof der Gärtnerei war noch niemand zu sehen, als ein grüner Golf über den Kies rollte. Der Motor ging aus, die Tür öffnete sich und aus dem Wagen stieg eine  nackte Schönheit. Mit Pantoletten und ihrem Handtäschchen bekleidet schwebte Claudia ihrem ersten nackten Arbeitstag entgegen.
Sie war sich der Schönheit ihres nackten Körpers durch aus bewusst. Sie kannte die Wirkung, die er auf Männer, und seit gestern auch auf Frauen, ausstrahlte.
 
Sie lief über den Hof zu dem Eingang, wo sich der Raum befand in dem ihr Spind stand. Schmidtchen musste wohl auch noch hier sein. Der Lieferwagen vom Chef stand noch auf seinem Platz.
Sie packte ihre Handtasche in den Schrank und lief direkt zum Gewächshaus Nr. 4. Dort musste es noch schlimm aussehen, bei den Tomaten. Sie musste schmunzeln bei dem Gedanken an das, was dort gestern geschehen war.
Es war keine Menschenseele zu sehen und im Gewächshaus schien noch alles unberührt, eben so, wie sie es gestern verlassen hatte.
Sie lief hinüber zu ihrem Pflanztisch und begann die umgestürzten Pflanzen wieder aufzurichten. Als sie ebne dabei war, auf den Tisch zu klettern, um ihre angefangene Arbeit fort zu setzen, stutzte sie plötzlich. Ihre Augen fielen auf etwas, was dort an dem Pfosten hing. Sie erkannte es sofort. Es war ihr weißer String, den sie gestern achtlos in eine Tonne geworfen hatte. Darunter hing ein Zettel. Sie nahm ihn ab und las.
„Wenn der Inhalt dieses Slips so hübsch ist, wie er duftet, kann ich es kaum erwarten ihn mit eigenen Augen zu sehen!“
Ein Kribbeln zuckte durch ihren Bauch. Sie schaute sich nach allen Seiten um, aber es war niemand zu sehen, sie war alleine. - War sie wirklich alleine? Denke immer daran, dass du in einem Glashaus arbeitest, hatte Winni gesagt. Da bist du niemals alleine.
Stimmt! Dachte sie, hier kann mich jeder sehen. Nun begann sie erstmalig ihre Umgebung zu realisieren. Sie schaute sich um und ließ ihren Blick über die Grenzen des Glashauses hinaus wandern. Jetzt erst bemerkte sie wie weit man auch aus dem Glaskasten hinausschauen konnte. Ihr war gar nicht bewusst, dass man sie selbst von der Straße aus sehen konnte. Auch die Benutzer des schmalen Wegs, der unmittelbar an der Gärtnerei vorbei zu der kleinen Siedlung führte, waren locker in der Lage gewesen, ihr gestriges Treiben zu beobachten. Selbst vom Gewächshaus nebenan hatte man einen guten Einblick. Hier war man nicht alleine, hier war man eher auf einer Bühne.
Ein seltsames Gefühl aus ertappt worden sein und Geilheit durchströmte sie. Ihr größter Kick war es immer, die Möglichkeit, bei ihren Aktionen erwischt zu werden, so groß wie möglich zu gestallten. Dabei hatte sie sich aber immer einen Fluchtweg offen gehalten. Seit gestern aber dachte sie nicht mehr an Flucht. Sie war ertappt worden und das dabei in ihr geweckte Gefühl, stellte all ihre Vorstellungen in den Schatten.
Wenn sie es sich jetzt und hier machen wurde, könnte jeder, der eben mal zufällig hier vorbeikommen würde sie beobachten. Sie könnte sich nirgends verstecken und hätte nicht einmal einen Fetzen Stoff, mit dem sie sich hätte bedecken können. Der Gedanke daran ließ sie nicht mehr los. Ohne ihr Zutun bemerkte sie, wie ihre Muschi warm wurde und der Saft zu fließen begann.
Nein, ich werde meine Finger jetzt nicht zwischen meine Schamlippen führen, sagte sie sich. Mal sehen, wie lange ich es aushalte.
Sie setzte sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch und begann mit ihrer Arbeit. Mit lasziven Bewegungen, wurden die Ranken der Tomatenpflanzen an den Stängeln befestigt. Wären es männlich Pflanzen gewesen, hätten sie vermutlich von alleine gestanden. Immer wieder wanderte ihr Blick zwischen ihre Beine. Sie bewunderte ihren Kitzler, der frech zwischen ihren rasierten, weit geöffneten Schamlippen hervor schaute.
Nein mein Kleiner, du bekommst meine Finger nicht, noch nicht! Dachte sie.
Als sie sich aber herumdrehte und sah, dass der Tisch unter ihr nasse Flecken hatte und bemerkte, wie gerade ein milchiger Tropfen aus ihrer Möse sich dazugesellte, war es mit ihrer Geduld dann doch zu Ende. Sie schaute zwischen ihre Schenkel und begann ganz sanft ihre Perle zu streicheln.
Warte doch noch etwas, sagte eine innere Stimme zu ihr.
Ach ist doch egal, ich bin jetzt geil. Ich kann’s mir ja später noch mal machen, überredete sie sich.
Allein der Gedanke, hier nackt, mit weit gespreizten Beinen, quasi auf dem Präsentierteller zu hocken, machte sie fast wahnsinnig.
Die eine Hand stützte sich an der Tischumrandung ab und die andere begann nun hemmungslos ihre Muschi zu bearbeiten. Mit geschlossenen Augen und zittrigen Beinen ließ sie sich nun langsam dem Höhepunkt entgegen treiben, als sie plötzlich ein Geräusch innehalten ließ. Sie öffnete die Augen und zuckte zusammen.
Vor ihr stand Herr Schmidt, wild gestikulierend und machte den Mund auf und zu.
Claudia starrte ihn nur erschrocken an, nicht in der Lage sich zu bewegen, oder etwas von dem zu verstehen, was ihr Chef da vor ihren Augen von sich gab.
„……..doch nicht erschrecken…!“ drang irgendwann zu ihr durch.
„Das wollte ich wirklich nicht, aber als ich hier herein kam konnte ich meine Blicke nicht mehr von Ihrem hinreißenden Körper lassen. Ich wollte doch nur heimlich zusehen und…….“
„Mensch haben sie mich erschreckt!“ Claudia begann sich wieder zu fangen. „Ich hatte nicht mit Zuschauern gerechnet. Entschuldigen Sie bitte Herr Schmidt, es wird nicht wieder vorkommen.“
„Nein,…..Nein, das……Nein!“ Schmidt wedelte nach Worten suchend mit den Händen. Ich meine, machen Sie doch weiter, es stört mich doch nicht. Nein wirklich, ich meine,…..ich….., na ja, wenn ich vielleicht, …ich meine, natürlich nur, wenn es Ihnen nichts ……., nichts, ääh, ich meine wirklich nichts ausmacht, würde ich, ääh, dürfte ich dann zusehen?“
„Herr Schmidt!“ rief Claudia mit gespielter Entrüstung. „Glauben Sie nicht, dass das jetzt etwas zu weit geht.“
Sie saß immer noch mit weit gespreizten Beinen auf dem Tisch, hielt sich aber die Hand etwas vor ihre Spalte.
Schmidts Blicke eilten über ihren Körper, und funkelnden ebenso nervös wie gierig.
Ob er wohl weiß, welche Farben meine Augen haben? Ging es ihr durch den Kopf und sie musste innerlich grinsen.
„Bitte Claudia, bitte!“ Schmidt klatschte leicht die Hände zusammen. „Bitte, lassen Sie mich einfach nur sehen! Sehen, wie sie es sich machen. Ich verspreche Ihnen, ich werde sie nicht anfassen. Claudia bitte! Das was ich eben von ihnen gesehen habe, das….das hat mich so, …..wie soll ich es sagen? Es hat mich so…..“
„Geil gemacht?“ unterbrach sie ihn.
Schmidt stockte und funkelte sie herausfordernd an.
„Ja!“ hauchte er. „ Es hat mich wahnsinnig geil gemacht.“
„Gefällt ihnen meine Muschi?“ Claudia griff sich auch mit der anderen Hand zwischen die Schenkel und rückte die Schamlippen etwas auseinander, so dass Schmidt einen netten Einblick auf ihr rosa Fleisch bekam und ihm ihr geschwollener Kitzler entgegen lugte.
Schmidt ging, fast als wäre er erschrocken, zwei Schritte zurück und krallte sich an dem Tisch auf der gegenüberliegenden Seite fest. Er hob die Hand vor den Mund und starrte gierig auf Claudias nasse Möse.
„Was wird den da Ihre Frau sagen, wenn sie uns hier so sieht?“
Aber Schmidt reagierte nicht auf ihre Frage.
Wie Elke es sagte, es sind nur die Augen, mit denen er Sex will. Das Spiel konnte beginnen. Ihr Spiel konnte beginnen. Sie bewegte sich lasziv vor ihm hin und her, Rubbelte ihre Perle und stöhnte.
Doch ihre Absicht, ihn mit ein wenig Show heiß zu machen, nahm ein schnelles Ende. Schnell bemerkte Sie, dass nicht sie es war, die ihn heiß machte, sondern es war eher umgekehrt.
Die Anwesenheit Schmidts machte Claudia fast wahnsinnig. Da war jemand, der ihr ganz offiziell zuschaute, wie sie es sich machte. Splitternackt, mit weit gespreizten Schenkeln, machte sie es sich selbst, vor den Augen eines Fremden. Wer weiß, wer jetzt noch alles zusieht. Diese Gedanken machten sie rasend und die Umgebung um sie herum versank im Nebel. Sie war alleine, alleine mit sich und ihrem nackten Körper. Ihre Hand bearbeitete Ihre nasse Grotte und die andere Hand streichelte abwechseln ihre Brüste.
Sie merkte nicht, dass Schmidt nur wenige Meter vor ihr seine Hose an den Knien hatte und heftig onanierte. Das ihm beim Keuchen und Stöhnen der Speichel aus dem Mund lief. Claudia war so in Extase, dass sie auch nicht merkte wie Schmidt in weitem Bogen auf die Tomatenstöcke spritzte.
Als sie begann zu zittern, sich hinknien musste und sich an dem Pfosten abstützte, waren es nur noch Sekunden, die sie von ihrer Erlösung trennten.
Es spritzte regelrecht aus ihr heraus und auf den Pflanztisch unter ihr versickerte langsam eine Pfütze im Holz.
Schwer atmend, kniete sie, den Kopf an den Pfosten gelehnt auf dem Tisch und versuchte sich etwas zu beruhigen.
„Danke Claudia.“ Hörte sie die Stimme ihres Chefs. „Das war das Schönste, was ich je gesehen habe. Wenn es sie wieder mal überkommen sollte, dann rufen Sie mich bitte. Ich wäre sehr gerne wieder Ihr Gast.“
Mit diesen Worten drehte er sich um und verließ das Gewächshaus.
Claudia, die immer noch auf dem Tisch kniete, hob den Kopf und strich sich die Haare aus dem Gesicht. Sie versuchte in sich hinein zu horchen. Sie hatte es das erste Mal bewusst vor den Augen eines Fremden getan. Sie hatte sich geöffnet, hatte alles gezeigt. Das Gefühl, das sich in ihr breit machte war unbeschreiblich. Es war irrsinnig geil gewesen. Das war eine andere Dimension. Kein Versteckspiel. Keine Angst davor, entdeckt zu werden. Und sie hatte in Herrn Schmidt jemanden gefunden, den es ebenso geil machte wie sie. Wie Elke schon sagte: Ich zeige gerne und ihn macht es scharf zuzusehen.
„Mein Gott, was hast du denn mit Schmidtchen angestellt?“ Susanne streckte den Kopf durch die Tür des Glashauses. „Den habe ich gerade über den Hof laufen sehen, der grinste ja von Ohr zu Ohr.“
Claudia drehte sich um und ließ sich auf den Po fallen.
„Habt ihr es etwa getrieben?“ Susanne grinste herausfordernd. „ich meine hast du dich von ihm…..?“
„Quatsch!“ antwortete Claudia. „Er hat mich überrascht, als ich es mir selbst gemacht habe und hat mir dann dabei zugesehen. Sonst war nix!“
Susanne kam herein und lief herüber zu Claudia. Ebenfalls splitternackt setzte sie sich neben Claudia und drückte ihr einen Kuss auf die Wange.
„He, du hast ja deine Muschi rasiert. Sieht toll aus, aber diesen komischen Balken da über deiner Spalte, den hätte ich auch verschwinden lassen. Alles oder nichts!“
Sie streichelte sanft über Claudias Möse.
„Du hast schöne Schamlippen und deine Perle ist aber noch ganz schön angeschwollen. Ich hab einen Rasierer in meiner Tasche im Spind. Wenn du möchtest erlöse ich dich von deinem restlichen Wald.“
„Findest du wirklich, dass es stört?“ Fragte Claudia
„Na ja, es ist natürlich Geschmacksache, aber ich persönlich finde glatt am schönsten.“
„Na gut, lass uns gehen. Ich muss jetzt sowieso erst einmal etwas trinken, ich komme um vor Durst.“
Sie verließen das Treibhaus und liefen hinüber zu dem Anbau, in dem Ihre Spinde standen. Als sie den Vorplatz passierten, war Schmidt gerade dabei in seinen Lieferwagen zu steigen. Als er die beiden nackten Schönen sah hielt er inne und stellte sich vor den Wagen.
„Guten Morgen Herr Schmidt.“ Rief Susanne zu ihm hinüber und winkte ihm zu.
Ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf.
„Guten Morgen Susanne, Sie……Sie sind ja heute auch ganz….so ganz……“
„Sommerlich gekleidet, finden Sie?“ unterbrach ihn Susanne und schlenderte mit einem verführerischen Lächeln an ihm vorbei.
„Ja, sommerlich, sehr sommerlich…….das ist schön, sehr schön meine Damen. Dürfte ich Sie beide heute nach Feuerabend auf ein Gläschen Sekt einladen?“
„Aber Herr Schmidt, was wird denn da Ihre Frau sagen, wenn Sie uns beide so einfach hier….“
„Sie würde sich riesig freuen, wenn ihr beide zusagen würdet.“
Die beiden drehten sich um und schauten in das freundlich lächelnde Gesicht von Elke.
Die drei umarmten und küssten sich.
„Hallo ihr zwei, schön, dass ihr hier seid. Ich hab mich schon richtig auf euch gefreut. Bleibt doch heute nach Feierabend einfach noch etwas hier, dann konnten wir doch das herrliche Wetter bei einem Gläschen Sekt und ein paar Häppchen noch etwas genießen.“
„Hört sich verlockend an, aber ich muss ja noch Auto fahren.“ Warf Claudia ein.
„Da finden wir schon eine Lösung.“ Konterte Elke.
„Also ich wäre dabei.“ Susanne stand provozierend vor Herrn Schmidt. „Wo Herr Schmidt doch solchen Gefallen an unserer neuen Arbeitskleidung gefunden hat, wollen wir ihn doch nicht enttäuschen.“
Elke drehte sich zu Susanne um, ging leicht in die Hocke, spaltete Susannes Schamlippen und hob mit dem Finger Ihr Piercing an, das für Gewöhnlich über ihrem Kitzler baumelte.
„Na Schmidtchen, hast du das schon gesehen, ist das nicht scharf?“
Schmidt stand regungslos an der Tür seines Transporters. Die Schweißperlen auf seiner Stirn, seine funkelnden Augen und vor allem die Beule in seiner Hosen, ließen kein Zweifel daran, was er davon hielt.
„Wenn du also später was von uns sehen willst, dann solltest du nicht vergessen, dass Frauen, insbesondere solche Frauen, gerne verwöhnt werden.“
Mit diesen Worten schnappte sich Elke die beiden Mädels und steuerte in Richtung Wohnhaus. Schmidt stieg in seinen Wagen und verließ den Hof.
„Wo gehen wir den hin?“ fragte Susanne. „Wir wollten doch nur kurz in die Umkleide und dann haben wir noch jede Menge zu tun.“
„Ach, pappelapapp!“ surrte Elke. „ Heute wird nichts gearbeitet. Lasst uns den Tag genießen. Müssen wir halt am Montag etwas reinhauen, aber das bekommen wir drei schon hin.“
„Aber gießen müssen wir doch noch und….“
„Das macht Winni. Er hat heute ein volles Programm. Ich hab ihm gesagt, wenn er  rann will, muss er was tun, sonst kann er sich neben Schmidtchen setzen und zuschauen.“ Elke lachte verschmitzt.
„Das heißt, wenn er unsere Arbeit nicht macht, darf er dich nicht vögeln?“ fragte Claudia mit leicht naivem Gesichtsausdruck.“
„Ja, mich, oder eine von euch…….“ Elke schmunzelte. „ Natürlich nur, wenn ihr wollt.“
„Dann bis du heute dran.“ Susanne drehte sich zu Claudia. „Dich hatte er noch nicht!“
Elke starrte sie etwas konsterniert an.
„Wie soll ich das den jetzt verstehen, hast du etwa schon mit Winni….?“
„Gestern Abend, als ich mich schon von euch verabschiedet hatte, da ist er drüben im Gewächshaus zufällig in mich reingerutscht.“ Lächelte sie etwas verlegen.
Alle grinsten.
„Wow, na das ging ja flott!“ Elke stemmte die Hände in die Teile. „Einfach so mal eben sich von Winni durchrammeln lassen. Na du bist ja ne ganz Schnelle.“
„Nun ja Elke, da bist du wohl nicht so ganz unschuldig dran. Ich war so aufgegeilt, von dem was da gestern zwischen uns dreien geschehen ist, da kam mir Winnis Schwanz gerade recht. …..Und du hattest recht, er fickt spitzenmäßig und er hat wirklich einen geilen Schwanz.“
Elke lachte.
Beide blickten Claudia an.
„Ja, dann bist wohl du heute an der Reihe!“ witzelte Elke
„Ach ja, quasi als Lohn für seine unendlichen Bemühungen, die Pflanzen zu gießen. Da muss er sich aber schon etwas mehr einfallen lassen, als mir an die Möse zu fassen, oder mit dem Schwanz zu wedeln.“
Alle drei mussten lauthals lachen.
 
„Heute ist Wellness und Seele baumeln lassen angesagt.“ Elke führte die beiden ins Souterrain, wo sich ein recht großer Wellnessbereich erstreckte. Pool, Sauna, Liegen, Whirlpool, Duschen und eine kleine Bar, alles was das Herz begehrt.
Die beiden staunten nicht schlecht. Das hatte Stil. So etwas hatten sie Schmidtchen nicht zugetraut. Nach und nach begannen sie ihr Schmidtchen Schleicher in einem anderen Licht zu sehen.
„Dieser blöde Haarbalken zwischen deinen Beinen stört mich immer noch!“ Rief Susanne plötzlich und zog Claudia leicht am Arm. „Wir wollten ihn doch wegmachen.“
„Du hast ja an deiner Muschi rasiert!“ rief Elke amüsiert. „Sieht scharf aus. Also ich finde diesen kleinen Haarbalken süß. Warum soll er denn weg?“
„Also, wenn schon denn schon!“ Antwortete Susanne. „Ganz oder gar nicht.“
„Na, ich weiß nicht, ich möchte meine paar Federn da unten gar nicht missen, aber das ist ja auch Geschmacksache.“
Damit war das Thema erst mal außen vor, zumal es klingelte und Elke den Raum verließ.
„Das ist ja wahnsinnig hier. Hättest du gedacht, dass es so etwas hier gibt?“ Susanne inspizierte alle Ecken der Oase. Auch Claudia hielt es nicht an ihrem Platz. Sie lief um den Pool, schaute in die Sauna und fand daneben noch eine Tür.
„Die haben hier sogar so etwas wie einen Fitnessraum.“ Rief sie zu Susanne hinüber.
Susanne kam herüber und steckte ebenfalls ihren Kopf in den Raum. Sie schaltete das Licht an und sah zu Claudia.
„Das meine Liebe ist kein Fitnessraum, bestenfalls ein Fitnessraum für deine Möse.“
„Was meinst du damit, für meine Möse?“
„Machst du jetzt auf ahnungslos, oder hast du so etwas noch nie gesehen?“ Susanne schaute sie mit leichtem Erstaunen an.
„Was gesehen?“ fragte Claudia.
„Na das hier. Das ist ne Folterkammer. Wie ich das so sehe, findest du hier alles was das SM –Herz begehrt.“
„Na, seid ihr schon zu Schmidtchens Hobbyraum vorgedrungen?“ Elke stand plötzlich hinter ihnen mit einem Tablett voller Leckereien und Kaffee. „Erschreckt euch nicht, das sieht alles schlimmer aus, als es ist.“
Elke stellte das Tablett auf einen Tisch und zauberte Geschirr aus einem Schrank hinter der Bar.
„Die, die hier gefoltert wurden, leben alle noch, und hatten nicht mal blaue Flecke, nachdem sie den Raum verlassen hatten.“
„Ich versteh nicht, was ist das für ein Raum? Was hat das zu bedeuten und wofür sind all diese Sachen da drinnen?“ Claudia zeigte auf die Tür.
„Komm mal mit, ich zeig es dir. Vielleicht findest du ja Gefallen an manchen Sachen. Ich brauchte seinerzeit etwas, bis ich mich mit so etwas anfreunden konnte. Heute will ich es gar nicht mehr missen.“
Elke nahm Claudia an die Hand und führte sie in den Raum. An der Wand war ein Kreuz mit Ringen, und Lederbändern. Mitten im Raum stand ein schwarzer Behandlungsstuhl, wie sie ihn vom Frauenarzt kannte, ebenfalls mit vielen Ringen und Lederbändern versehen. An den Wänden verteilt hingen diverse Foltergeräte, wie Peitschen, Lederriemen und Stöcke. Auf einem Regal lagen Masken, Seile und Handschellen, sowie eine Anzahl von Dildos verschiedener Größen. Überall standen große Kerzenständer und in einer Ecke war eine Video Kamera aufgebaut. Neben dem Eingang befand sich eine Sitzgruppe mit schwarzen Ledersesseln. Etwa 2 Drittel des Raumes waren komplett verspiegelt, was ihn wesentlich größer aussehen ließ.
Claudia begann es zu frösteln, als sie mitten im Raum stand. Hier herrschte eine seltsame Atmosphäre. Beim Betrachten der Einrichtung war eine seltsame Erregung in ihr aufgestiegen. Etwas in ihr hätte sie am liebsten umdrehen und hinausrennen lassen, aber andererseits klebten ihre Blicke gebannt an dem was sie hier sah.
„Willst du mal etwas ausprobieren?“ riss sie Elkes Stimme aus ihren Gedanke.
„Ich weiß nicht, ich hab…..ich hab so was noch nie gesehen, ich meine so richtig. Ich hab zwar schon davon gehört und gelesen, aber so wirklich………Irgendwie macht mir das Angst. Ich weiß nicht ob ich das……..“
„Probiers einfach aus und dann sagst du mir, ob du es magst, oder eben nicht. Wenn du es nicht magst, bleibt der Raum verschlossen!“ Elke streichelte ihr sanft über die Haare. „Ich kann dich ja mal Fesseln! Es würde mich überraschen, wenn es dich nicht erregen würde.“
„Und du tust mir bestimmt nicht weh?“ Claudia war nun doch etwas verunsichert.
„Das wird dir nicht weh tun.“ Susanne stand neben ihr. „Ich kenne das, ich hab das schon öfter gemacht. Mein früherer Freund stand auf so was. Wie du siehst, lebe ich noch.“
Elke führte Claudia zu dem Kreuz, stellte sie mit dem Rücken davor und band ihre Handgelenke weit oben mit den Ledermanschetten fest. Dann befestigte sie je eine Ledermanschette mit Ringen an ihren Fußgelenken. Sie nahm ein Seil, zog es durch die Ringe an den Fußgelenken, schwang es über zwei Rollen und zog es über ihr hinter das Kreuz. Nun begannen Elke und Susanne an dem Seil zu ziehen und Claudias Füße hoben ab. Sie hing nun nur noch an den Lederriemen ihrer Handgelenke. Die beiden zogen weiter und Claudias Schenkel spreizten sich immer weiter. Sie sah wie ihre Beine an ihren Augen vorbei nach oben gezogen wurden. Als die beiden aufhörten zu ziehen, berührten ihre Füße in Höhe ihrer Ellbogen das Kreuz.
„Geht es so, oder hast du irgendwo Schmerzen?“ Fragte Elke, nachdem sie das Seil fixiert hatte.
„Nein, keine Schmerzen.“ Antwortete Claudia mit zittriger, leicht erregter Stimme.
Sie sah an sich herunter. Ihr Becken war nun so weit gespreizt, dass die Konturen ihrer Schamlippen kaum noch zu erkennen waren. Dafür konnte sie sich jetzt aber selbst in ihre weit geöffnete Grotte schauen. Der Blick in den Spiegel ließ eine Mischung aus Entsetzen und Faszination in ihr aufsteigen.
Das war ja noch geiler, als alles andere, schoss es ihr durch den Kopf. So hingehängt konnte sie jeder sehe, konnte ihr tief in ihre Löcher sehen. Es gab nichts, wohin sie hätte flüchten können. Nichts, mit was sie sich hätte bedecken können. Und das Geilste war, es gab nichts, mit dem sie sich hätte wehren können. In dieser Situation war sie hilflos ausgeliefert.
„Also, wenn ich mir deine Möse so betrachte, scheint es dir ja jetzt schon zu gefallen. Es ist noch gar nichts passiert und du hast ja schon Schaum vor der Grotte.“
Susanne fuhr mit ihren Fingern sanft über Claudias kleine Schamlippen und verteilte den schleimigen Saft über ihrem Kitzler.
„Oh mein Gott ist das geil!“ keuchte Claudia. „Oh weh…..Oohh ja…….mach weiter.“
Susanne kniete sich vor sie und begann langsam und zart Claudias Muschi mit der Zunge zu bearbeiten.
Claudias Becken zuckte und wollte sich bewegen, aber nichts war zu machen. Sie hing einfach da, Susannes flinker Zunge wehrlos ausgeliefert.
Dann wurde es dunkel. Elke hatte ihr eine Augenbinde um den Kopf gebunden.
„Genieß es einfach meine Süße, vertrau mir!“
Claudia wollte schreien, wollte ihr sagen, dass sie das blöde Ding von ihren Augen nehmen solle. Wollte sagen, dass es jetzt genug sei und die beiden sie wieder herunterlassen sollten. Aber das Einzige, was sie über ihre Lippen brachte, war ein lautes Stöhnen und Schreie der Lust als sie merkte, das etwas in sie hineingesteckt wurde. Es bewegte sich tief in ihr, als würde sie gevögelt werden. Winni! Schoss es ihr durch den Kopf. Fickt mich jetzt Winni vor den Augen der Anderen? Nein, das war anders. Das was sich da in ihr hin und her bewegte war irgendwie anders, aber schön. Sie wünschte sich, dass es niemals aufhören würde. Sie wollte laut schreien, als sie merkte, dass gleichzeitig ihr Kitzler mit etwas bearbeitet wurde. Etwas, was sie nicht deuten konnte. Es war keine Zunge, kein Finger. Es war etwas, was ihr Tausende Ameisen über ihren Zipfel rennen ließ. Ihr Schrei verwandelte sich in eine Keuchen und Hecheln. Plötzlich war das, was sie so schön ausgefüllt hatte, aus ihr verschwunden. Aber ebenso schnell, wie es weg war, war es auch wieder in ihr drin. Noch größer, noch tiefer. Das, was an ihrem Kitzler war, das war fast nicht mehr zum Aushalten. Das Ding was in ihr drin steckte begann augenblicklich sie wild und hart zu ficken.
Plötzlich merkte sie wie ihr etwas fest in die Brustwarzen kniff. Erst rechts, dann links. Der Schmerz hielt an, aber es war ein geiler Schmerz, der ihre Lust nur noch steigerte.
Oh mein Gott, dachte sie, ich werde gleich ohnmächtig. Sie schüttelte sich und zitterte am ganzen Leib, aber das, was sie nicht sehen konnte, sie aber immer weiter in Richtung Höhepunkt trieb, kannte kein Erbarmen. Unermüdlich fickte sie das Etwas in Ihrer Möse, ohne Pause tanzten die Ameisen über ihren Kitzler.
Dann hielt sie es nicht mehr aus. Sie zuckte, verkrampfte, versuchte sich hoch zu ziehen, dem Etwas zu entfliehen, um sich ihm dann doch entgegen zu pressen.
Sie schrie so laut, dass sie sich selbst hören konnte und dann schoss es aus ihr heraus.
Die Bewegungen des Etwas wurden langsamer, bevor es ganz aufhörte, Stück für Stück aus ihrer Grotte verschwand und eine seltsame Leere hinterließ. Die Ameisen waren wohl auch weitergezogen und der Schmerz in ihren Brustwarzen war einem angenehmen Kribbeln gewichen.
Die Augenbinde wurde ihr abgenommen und sie blinzelte durch ihre Haare in Elkes Gesicht.
„Na meine Süße, bist du wieder gelandet?“ Elke lächelte sie an. „Hat es dir gefallen?“
Claudia rang immer noch nach Luft und schloss wieder ihre Augen.
„Das,…Huh!....Das war…..Oh mein Gott, so etwas…..Ohje! Haahh……Ja, das war geil. Was habt ihr da mit mir….Huh!....mit mir gemacht?“
„Das kannst du dir gleich auf dem Video ansehen. Aber jetzt holen wir dich erst einmal wieder auf den Boden.“
Susanne und Elke lösten nach und nach die Fesseln und befreiten Claudia aus ihrer Lage.
Claudia blickte sich um, aber alles sah noch genau so aus wie zuvor. Nichts erinnerte daran, was hier gerade eben mit ihr geschehen war.
 
Die drei verließen den Raum und steuerten in Richtung Bar. Elke verteilte Kaffee und Brötchen, dann war sie unter der Bar Theke verschwunden. Als sie wieder auftauchte, drehte sie sich um und schaltete den großen Fernseher über ihnen an.
„Nun schauen wir doch mal, wie sich unser Star so auf der Leinwand macht und du mein Schatz bekommst eine Antwort auf die Frage, was wir bösen Mädels mit dir gemacht haben………“ Elke machte eine kurze Pause und schaute die beiden abwechselnd an.
„Bin ja mal gespannt, was unsere Gäste dazu sagen werden, wenn sie das sehen.“
„Gäste, welche Gäste?“ riefen beide entsetzt.
 
 
 
©AlexM


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