Behrlein 12


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21.01.2011
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Kathrin ist zurück

 

An einem Abend im Mai klingelte das Telefon. „Hier Behrlein.“ „Hallo Max, hier ist Kathrin, wir sind wieder hier. Wie geht es euch?“ „Das kann ich dir nicht sagen.“ „Das verstehe ich nicht“, kam es aus dem Hörer zurück. „Ich kann nur für mich sprechen. Lene hat mich verlassen.“ „Was?“ Kathrin war ganz offensichtlich erstaunt. „Aber dir geht es schlecht, du klingst alles andere als fröhlich.“ „Da hast du recht.“ Im Telefon entstand eine kurze Pause. „Ich denke, wir sollten mal in Ruhe miteinander reden. Das geht nicht am Telefon. Was hältst du von morgen nach der Arbeit im Wellnessbad.“ „Ich komme. Ich komme gern.“ Nach dem Telefonat ging es Max etwas besser, er fühlte sich nicht mehr ganz so deprimiert.

Als er am nächsten Tag nach der Arbeit am Wellnessbad ankam, wartete sie schon auf ihn. Als er dann in Badehose aus der Umkleidekabine kam, fragte sie ihn: „Wieder ganz in alte Gewohnheiten zurückgefallen.“ „Ich hoffe nicht. Aber ich möchte zuerst noch ein paar Bahnen schwimmen. Ich war seit Wochen nicht mehr im Wasser.“ Als sie sich dann wieder unter die große Kuppel setzten, zog Max seine nasse Badehose herunter und setzte sich neben Kathrin, die schon nackt aus der Kabine gekommen war. „Also dann erzähl mal, was in den letzten Monaten passiert ist.“ Max fing an zu erzählen, von ihrer großen und leidenschaftlichen Liebe, dass sie ein sehr glückliches und zärtliches halbes Jahr verbracht haben und dass Lene die Liebe seines Lebens sei. Er erzählte, dass er nicht bereit gewesen sei, mit ihr Kinder zu haben, und dass sie dann eine viel bessere Stelle weit weg angenommen und ihn verlassen habe. Er erzählte, dass sie in der ganzen Zeit dauernd zusammen gewesen seien, dass sie nur ab und zu ein bisschen Kontakt zu Martina und Katja gehabt hätten. Er erzählte, dass er nun furchtbar niedergeschlagen sei und im Grunde wieder so lebe wie in der Zeit vor Lene.“ „Das stimmt nicht ganz“, widersprach Kathrin, „mit deiner Nacktheit gehst du ganz natürlich um. Du sitzt nackt da, kannst mit mir offen reden und nichts rührt sich bei dir. Oder gefalle ich dir nicht mehr?“ „Doch sehr, ich finde dich sehr schön.“ „Hast du in den letzten Wochen noch einmal mit Lene Kontakt gehabt?“ „Einmal hat sie kurz angerufen und wollte wissen, wie es mir geht. Ich habe sie auch gefragt, ob sie wieder einen Neuen hat. Einmal für eine Nacht, sagte sie, aber es war nicht das Richtige. Aber sie wolle nicht wieder wie eine Nonne leben.“ Max machte eine kurze Pause und redete dann weiter: „Aber sag mal, gibt es bei dir Neues.“ „Ich habe meinen Freund aus dem warmen Süden mitgebracht, der eigentlich aus Deutschland stammt, einer der ganz wenigen, mit denen ich nach meiner Scheidung richtig Sex gehabt habe. Er bleibt so ein bis zwei Wochen hier. Dann sehen wir uns vielleicht im Herbst wieder. Du wirst ihn kennenlernen, aber ich wollte ihn heute nicht mitbringen, er hätte unser Gespräch gestört. Erich hat Monika wieder verlassen. Ihm hat meine Art mit Nacktheit und mit Erotik umzugehen nicht gefallen. Er will richtig Sex, er hätte auch gegen Gruppensex nichts einzuwenden, aber das mag ich nicht.“ „Ist Monika traurig?“ „Nicht sehr, sie waren ja auch noch nicht lange zusammen. Ansonsten gibt es eigentlich nichts Neues. Am übernächsten Samstag will ich wieder eine Nacktparty veranstalten. Du bist natürlich wieder eingeladen. Meinst du, dass es dieser Martina und Katja bei mir gefallen könnte.“ „Ich kenne sie nicht so gut, aber ich denke schon.“ „Ich würde die beiden gerne kennenlernen. Wie wäre es am kommenden Samstag hier im Wellnessbad. Ich rufe dich an, ob es klappt.“

„Hallo Max“, begrüßte ihn Martina, die an der Kasse stand und eine ganze Reihe von Kunden nacheinander abfertigen musste. Max setzte sich auf einen Stuhl in der Nähe der Kasse und stellte wieder einmal bewundernd fest, wie gut sie in ihrem knappen Top und Mini aussah. Als es etwa ruhiger wurde, kam sie zu ihm. „Brauchst du noch eine Badehose.“ „Nein, ich wollte dich fragen, ob du und Katja am nächsten Samstag ins Wellnessbad kommt wollt. Eine Freundin von mir würde euch beide gerne kennenlernen.“ „Warte mal, Katja ist hinten im Lager. Ich frage sie schnell. Du musst entschuldigen, heute ist unheimlich viel los.“ Katja war einverstanden.

Sie trafen sich vor dem Bad. Martina und Katja waren mit Max gekommen. Kathrin hatte Monika und ihren Freund Albert dabei, den sie Max gleich vorstellte. Albert war sicher ein paar Jahre älter als Kathrin und wirkte eher schmächtig. Als Max aus dem Umkleide- und Duschbereich kam, hatte er so wie Albert und Monika noch eine Badehose an, Kathrin war natürlich nackt. Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, als nun Martina und Katja nackt auftauchten. Nachdem Max und Albert ein paar Runden geschwommen waren, setzten sich alle unter der großen Glaskuppel zusammen, wo Albert und Max ihre nassen Badehosen auszogen.

Als sie sich alle bekannt gemacht und ein Weilchen miteinander geplauscht hatten, kam Kathrin zu ihrem eigentlichen Thema: „Ich wollte euch beide kennenlernen, weil ich mir vorstellen kann, euch auf meine nächste Nacktparty einzuladen. Ich liebe es nackt zu sein, ich liebe es auch, mit Freunden und Bekannten nackt zu sein. Von euch möchte ich einfach wissen, ob es euch vielleicht gefallen würde zu kommen. Also, es ist keine Sexparty. So etwas mag ich nicht. Man ist miteinander nackt, man berührt sich, auch an den Geschlechtsteilen und es gehört auch dazu, dass man sich selbst oder gegenseitig Erleichterung verschafft, wie ich zu sagen pflege, wenn der sexuelle Druck zu hoch wird. Vor einem halben Jahr war dies z.B. bei Max noch öfter nötig.“ Bei diesen Worten regte sich wieder etwas Max, das ist aber natürlich, wenn man von vier schönen Frauen umgeben ist, die ihre optischen Reize fast vollständig und bereitwillig zur Schau stellen. „Brauchst du doch Erleichterung, Max“, fragte Kathrin. „Heute nicht“, gab er zur Antwort. Kathrin wandte sich wieder den beiden zu: „Also, was meint ihr.“ Martina übernahm die Antwort: „Ich bin auch sehr gerne nackt und liebe es nackte Menschen zu sehen, ich würde also gerne kommen. Und Katja findet auch immer mehr Geschmack daran, nackt zu sein.“ Katja nickte dazu, war also auch einverstanden. „Gut, dann sehen wir uns am Samstag in einer Woche bei mir“, schloss Kathrin die Unterhaltung. „Ich hätte Lust noch ein bisschen durchs Bad zu flanieren.“ Das machten sie auch. Dass dabei die sechs, von denen nur eine ein Höschen trug, viele Blicke auf sich zogen, fiel ihnen schon auf, machte ihnen aber nichts aus. Kathrin und Martina gefiel es sogar.


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