Die Party - Teil 2 von Nadine S.


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10.01.2011
BDSM

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Die Party – Teil 2

Schon beim hineingehen spüre ich, dass mich etwas Besonderes erwartet. Meine Chefin begleitet mich ins Haus, wo sich nun, vor allem im Salon, schon mehrere Gäste eingefunden haben. Die Atmosphäre ist wundervoll, der Raum leuchtet im warmen Schein dutzender Kerzen in einem sehr dezenten, wundervollen Licht. Es ist warm und angenehm. Die Anwesenden, ich zähle zwölf, sitzen gemütlich in den vorhandenen Sesseln und Couchen. Frau Herzberg hält noch immer meine Hand, dann lässt sie los und legt sie auf meinen Rücken. Sie lächelt und raunt mir ins Ohr: „Ich hab heute einen Menge Leute glücklich gemacht, weil ich euch drei Hübschen mitgebracht habe. Das ein oder andere Geschäft lief deswegen außerordentlich gut!“ lächelt sie verschmitzt. „Ich kenn doch die Männer – und auch die Damen.“ Ich weiß nicht, was ich antworten soll und lächle nur. Etwas verkrampft vermutlich, wie es halt so ist, wenn die Chefin mit einem spricht, aber dennoch bin ich recht entspannt und fühle mich wohl.

„Darf ich fragen, wo Sabine und Maxi sind?“

„Selbstverständlich! – Sie müssten gleich hier sein! Sie waren wohl beide in interessanten Gesprächen mit zwei meiner Gäste, ahh… da sind sie ja.“ Sabine und Maxi betreten den Raum, begleitet von zwei Herren, die ich beide schon auf der Party gesehen habe, wobei einer von beiden der Tänzer war, mit dem Maxi getanzt hat. Beide Mädchen sind natürlich immer noch nackt und in dem warmen Licht des Raumes sehen sie einfach umwerfend aus. Ich frage mich, ob ich auch so wirke, denn auf der Haut der beiden findet das Kerzenlicht einen wunderschönen Widerschein, der ihre Körper in dieses warme Licht hüllt. In diesem Licht könnte man meinen, beide seinen erregt, so leuchten ihre Wangen – denke ich verschmitzt. Ich kann mich der Erotik des Moments nicht entziehen und sehe beide an.

Mit Handkuss verabschieden sich die zwei  Herren von ihnen und verlassen den Salon, während Maxi und Sabine sich zu zwei Damen begeben, die jeweils in schönen Sesseln gemütlich sitzen und sich mit ihren Nachbarn unterhalten. Die Frauen, beide um die 35 und wunderschön, blicken auf und lächeln, ich kann nur sehen, wie Sabine zurücklächelt und dann setzt sie sich zu ihr. Maxi setzt sich ebenfalls zu ihrer Gespächspartnerin und unterhält sich lächelnd mit ihr, wobei sie so wirkt, als hätte sie eine freche Frage beantwortet. Sie lacht etwas, wirkt dabei aber etwa so, als ob sie von einem Konfekt genascht hat und das sündige Vergnügen ein Spaß war.

Ich frage mich auch, wieso ich mich hier auf dieser Party so wohl fühle. Mir wird bewusst, dass ich mit sehr viel Stil und Feingefühl behandelt wurde, auch oder gerade weil ich nackt bin und natürlich weiß ich, dass ich eine witzige Partyidee meiner Chefin bin. Mir wird weiter plötzlich bewusst, dass ich entspannt bin und mich so wohlfühle, dass ich jetzt sogar bereit wäre, wenn mich jemand haben wollte. So wie ich hier stehe, Frau Hertzberg neben mir, die Hand auf meinem Rücken, nackt unter sehr stilvollen und reichen Leuten, merke ich, dass ich zu mehr bereit wäre, wenn meine Chefin mich darum bitten würde. Dieser Gedanke hinterlässt ein Kribbeln in meinem Bauch. Ja, jetzt in diesem Moment könnte mich jemand, der mich haben wollte, nehmen. Ich sehe Maxi und Sabine, wie sie sich unterhalten, sich ebenfalls wohl zu fühlen scheinen und wie sie entspannt lächeln. Frau Hertzberg Daumen streichelt sanft meinen Rücken und ich merke, wie meine Brustwarzen steif werden.  

„Ah.. Peter möchte wohl deine Gesellschaft!“ – meinte sie plötzlich und deutet auf einen Mann, der im Raum gegenüber in einem Sessel sitzt und freundlich herüber lächelt.

„Geh einfach rüber, Nadine“. Ich tue wie Frau Hertzberg vorschlägt und gehe durch den Raum, begrüße meinen neuen Gesprächspartner und lächle ebenfalls freundlich. Mein erster Eindruck ist auch hier wieder wie bei fast allen Gästen, gut aussehend, mittleres Alter, wohlhabend, aber nicht protzig gekleidet, wieder ein echter Gentlemen, denke ich etwas amüsiert.

„Wie fühlen Sie sich, junge Dame?“ – fragt er etwas ironisch.

„Danke, sehr gut, bisher“

„Dann hat Ihnen die Party gefallen, trotz ihrer… fehlenden Abendgarderode“ Das amüsiert mich und ich lache.

„Na ja, es ist schon ungewohnt, aber man gewöhnt sich dran“ antworte ich ehrlich.

„Sehr schön, denn es wäre wirklich schade, wenn Sie sich unwohl fühlen würden. Allerdings hat die gute Elke irgendwie ein sehr spezielles Händchen, die richtigen Gäste einzuladen“ – er lächelt wieder und mir gefällt seine leicht ironische Art, die Dinge wahr zu nehmen und zu beschrieben.

„Das stimmt, aber es war schon ein wenig schockierend, als sie es mir plötzlich sagte, ich wusste davon ja vorher gar nichts!“ – „Sagen Sie bloß!“ Er lacht und nickt mit dem Kopf: „Na dafür haben Sie es aber gut gemacht!“ – „Danke“ lächle ich zurück. Er wirkt vertrauenserweckend und sympathisch. „Aber mal ehrlich, sie waren ja heute nicht nur nackt, sondern wurden ja auch angefasst, hat Sie das nicht gestört“ – „Anfangs war es schon ungewohnt, aber ich wurde ja nicht begrapscht, was ein Unterschied ist, sondern es war ja eher… sanft“ – Plötzlich merke ich, wie ich rot werde. „Na ja..“ stammle ich etwas verlegen. Die Erinnerung an das Geschehene lässt mich wohl noch röter werden.

„Sie brauchen sich deswegen nicht zu schämen“ macht mir mein Gegenüber Mut und legt seine Hand auf meinen Oberschenkel. Ich muss zugeben, es fühlt sich elektrisierend an, wie er mich berührt und ich wirke wohl etwas verwirrt, denn er sagt: „Der Mensch ist nun mal ein Wesen, das Berührungen mag und sich in entsprechendem Ambiente auch wohl fühlt“ – „Das stimmt“ pflichte ich ihm bei. „Es ist wirklich wunderschön, wie die Leute hier mit einander und … uns umgehen, das hätte ich so anfangs nicht erwartet.“ „Dann sind sie positiv überrascht! Was gibt’s schöneres“. Er lacht wieder und auch ich lache. „Ich muss zugeben, ich hab die meisten Berührungen sehr genossen“ - dabei senke ich die Stimme. „Dann wollen wir aber doch nicht, dass das anders wird!“ Seine Hand gleitet auf meinem Oberschenkel entlang. Gleitet immer weiter auf die Innenseite und drückt leicht zu. Ich spüre die Lust in meinem Bauch und die Erregung aufsteigen. Hier zu sitzen, mit einem gutaussehenden fremden Mann macht mich ziemlich an. Nach einer Weile, in der wir nur da saßen und ich seine Berührungen genossen habe, sagt er dann: „Elke ist eine sehr starke und dominante Frau, ich kann mir vorstellen, dass sie vor allem ihre Mitarbeiter danach auswählt, dass sie eher das Gegenteil sind, nicht schwach, aber in ihrer Wesensart eher devot, stimmen Sie mir zu?“ – „Ja“, flüstere ich, „es ist nicht unangenehm, wenn Sie so Macht bewusst wirkt“ -  „Deswegen passen Sie wohl auch so gut hierher. Alles mächtige Leute, Konzernbesitzer, Modedesigner, Industrielle.. hier kann man den Erfolg fast greifen!“ – wieder ist da dieser ironische Unterton. „Und Sie?“ – frage ich neugierig. „…bin der Schlimmste von allen!“ Er lacht und schaut mir dann tief in die Augen. Wow… ich bin hin und weg. Wieder sitzen wir eine Zeit lang schweigend da. Ich beobachte die anderen. Wie Maxi und Sabine sich mit den beiden Frauen unterhalten. Nebenbei werden sie wie selbstverständlich von den Frauen gestreichelt. In den Haaren, im Nacken, am Rücken, am Poansatz… Die Hände gleiten auf den Rücken der beiden Mädchen hoch und runter.

„Befehlen Sie auch gern?“ – frage ich plötzlich aus reiner Neugierde.

„Manchmal“

„Wem denn?“

„Frechen jungen Mädels“ – er lacht wieder so ironisch und ich muss ebenfalls lachen.

Wieder beobachte ich die Anwesenden. Frau Herzberg ist nicht mehr im Raum, es ist warm und angenehm.

Plötzlich nimmt Peter meine Hand, küsst sie und sagt: „Ich möchte, dass du dich zurücklehnst“ – ich tue, was er sagt und lehne mich im Sessel ganz zurück.

„Leg deine Beine auf die Sessellehne“ – ohne darüber nach zu denken, lege ich ein Bein über die weich gepolsterte rechte Lehne und dann das linke über die andere Lehne. Die Lehne ist sehr weich , wobei es eher einer Stuhllehne ähnelt, denn einem Sessel. Ich spüre die Polsterung in meinen Kniekehlen und meinen Atmen tief gehen.

„Nimm die Arme über den Kopf“ – ich gehorche und greife die Oberkante des Sessels.

Peter setzt sich jetzt schräg zu mir, und gleitet mit der rechten Hand über meine Wange, streift mir eine Haarsträhne zurück und streichelt meinen Hals, meine Schulter und dann meine Brust. Er umgreift sie und drückt sie leicht, massiert sie sanft, und doch mit festem Griff. Auch meine Brustwarze lässt er nicht aus, ja greift sie mit Daumen und Zeigefinger und dreht sie leicht. In mir explodiert die Lust. All die Anspannung vor der Party, die Aufregung, als ich mich ausziehen sollte und die erotischen Berührungen gipfeln jetzt in einem Augenblick der Lust. Mir wird bewusst, dass ich mich nicht schäme, hier so offen zu liegen, vor all den anderen, im Gegenteil, ich fühle mich wohl und finde es schön, mich den anderen so zu zeigen, mich ihnen zu öffnen und verberge meine Erregung nicht. Diese Menschen sind keine Voyeure, oder wenn doch, dann sehr dezent. Nein, im Grunde waren es Raubtiere und ich war hier ihre Beute, doch das störte mich nicht im Geringsten.

Peter hat sich jetzt rüber gebeugt und küsst mich heftig. Seine Hand ist zwischen meinen Beinen und streichelt mich dort. Auch dringt er mit den Fingern ein und stimuliert mich so. Ich bin zu tiefst erregt und öffne meine Beine noch mehr. Dann lässt er von meinen Lippen ab und schaut mich an. Seine Finger sind in mir während ich immer noch die Hände über der Sesseloberkante habe.

Ich stöhne und atme tief ein und aus. Plötzlich sehe ich, wie die beiden Damen Maxi und Sabine etwas zu flüstern, worauf beide aufstehen und zu der Couch in der Mitte des Salons gehen. Diese ist eher ein Bett, denn eine Couch. Sie legen sich beide darauf und fangen an, sich zu küssen und zu streicheln. Der Anblick der beiden erregt mich zusätzlich und mir wird bewusst, dass diese Menschen einfach Macht über uns haben in diesem Moment, dass sie es geschafft haben, ohne Druck, dass wir Dinge tun, die vorher undenkbar gewesen sind. Mir wird bewusst, dass das wahre Macht ist, und wie erotisch dies ist. Ich liege da, die Beine weit gespreizt, ein fremder Mann stimuliert mich mit zwei Fingern und ich öffne mich noch mehr diesen Menschen, die wie keine anderen erkannt haben, was ich selbst nicht von mir wusste.

Ich sehe, wie sich zwei Männer zu den beiden legen und anfangen, die beiden mit zu streicheln. Sie küssen sie auf den Schultern, den Hals, die Arme. Ihre Hände gleiten auf den jungen Frauenkörpern, während sich die beiden zusehends erregt ihren jeweiligen neuen Partnern zuwenden. Die anderen im Raum sitzen entspannt und sehen der Szene zu. Ein Pärchen fängt ebenfalls an, sich zu küssen und zu streicheln. Der Mann gleitet mit der Hand in das schöne Abendkleid seiner wunderschönen Partnerin und umgreift ihre Brüste. Der schmale Träger rutscht ihr von den Schultern. Sie küssen sich und er zieht sie langsam aus. Ein Teil von mir kann es nicht so recht glauben, was hier grade passiert, aber im Grunde ist es mir egal. Nein, im Grunde ist es zutiefst erregend. Peter küsst mich erneut und ich dränge mich ihm zu, bewege meinen Unterleid immer heftiger. Plötzlich spüre ich weitere Hände auf meinen Waden, Lippen, die meine Füße küssen und sich den Waden entlang nach oben arbeiten. Mein Tanzpartner von vorhin kniet mit einem Bein vor mir und hält mir beiden Händen mein Bein so, dass er es küssen kann. Peter ist nun immer heftiger in mir mit seinen Fingern und ich zerfließe vor Lust, bin bereit. Meine Hand sucht nach seinem Glied und als ich es anfasse, spüre ich seine starke Erregung. Mir ist in diesem Moment alles egal und ich möchte ihn in mir spüren. Peter lässt von mir ab und öffnet sein Hemd, seine Hose und zieht sich aus. Ich beobachte ihn dabei und bewundere seinen Körper. Als er seine Hose auszieht, sehe ich seine Erregung emporragen und der Anblick macht mich noch schärfer. Mein Tanzpartner küsst nun meine Oberschenkel und dann ist seine Zunge an meiner empfindlichsten Stelle.

„Oh ja…“ stöhne ich. Er ist ein wundervoller Liebhaber und weiß mit seiner Zunge wundervoll um zu gehen. Meine Blicke wandern zwischen meinem Tanzpartner, der nun meine intimste Stelle küsst, Peter, der mich lüstern ansieht und den Geschehnissen im Salon hin und her. Die beiden Mädels sind jetzt ebenfalls mit ihren Männern beschäftigt. Ich kann ihre Erregung sehen, riechen und fast fühlen. Wie sie sich küssen, wie ihre Brüste umfasst und massiert werden, wie die erigierten Penisse in sie eindringen und sie heftig genommen werden. Ich sehe auch das Pärchen, das ebenfalls im Liebesakt ist und sehe noch drei Frauen und zwei Männer, die die ganze Szene genüsslich beobachten. Die Türen zum Salon sind geschlossen worden, so dass es nun eine intime Gemeinschaft gibt.

 Mein Tanzpartner küsst nun meine Brüste, meine Lippen, ich schmecke ihn und erwidere seinen drängenden Kuss. Dann plötzlich nimmt er mich an den Händen und ich stehe auf. Er führt mich zu einer großen Couch und sagt mir ich solle mich hinlegen. Peter ist hinter mir und berührt mit einer Hand meine Hüfte. Es ist zutiefst erregend, mit diesen zwei Männern hier zu sein.

„Leg dich auf den Bauch, Kleine“ – sagt der Tanzpartner, ich tue es folgsam. Er setzt sich an ein Ende, so dass mein Kopf an seinem Oberschenkel liegt. Natürlich weiß ich, was er möchte und ich öffne seine Hose, greife mit einer Hand seinen Stab und nehm ihn in den Mund. Es ist wundervoll erregend, ihn so zu verwöhnen. Gleichzeitig spüre ich, wie Peter sich hinter mich legt, meine Hüften umgreift und in die richtige Position bringt. Dann dringt er in mich ein. Ich stöhne laut auf! Er beginnt, sich in mir zu bewegen. Wellen der Lust gehen durch meinen Körper, auch im Bewusstsein, dass ich ja noch jemanden mit dem Mund befriedige. Immer wilder werden die Bewegungen von Peter, immer heftiger der Atem meines anderen Liebhabers. Immer heftiger breiten sich die Wellen der Ekstase in meinem Körper aus. Heftig erwidere ich die hemmungslosen Stöße von Peter und gleichzeitig  verwöhne ich den Penis, den ich im Mund habe. Ich höre mich selber stöhnen, höre die beiden Männer stöhnen und atmen und will jetzt nur noch eines, dass sie einen Orgasmus haben. Auch nehme ich die Geräusche der anderen wahr. Maxi wimmert vor Lust, Sabine stöhnt, genauso wie die anderen beiden Männer, welche hinter den beiden Mädchen knien und sie heftig stoßen. Ich sauge und bewege meine Hand an seinem Schaft immer schneller, immer wilder bewege ich meine Hüften, will alles spüren und da bekommt mein Tanzpartner seinen Orgasmus. Ich spüre wie er in meinem Mund kommt, spüre das heiße Sperma, das aus seinem zuckenden Penis spritzt und will es. Ich schlucke es und die Erregung wird immer größer. Noch nie hab ich sowas getan und ich fühle mich gut dabei. Peter stößt mich jetzt immer heftiger. Immer wilder und drängender bewegt er sich in mir. Und dann spüre ich auch seinen Orgasmus in mir. Spüre die Hitze seines Spermas.

Es ist wunderbar so begehrt und geliebt zu werden. Ich zerfließe vor Lust und Erregung, während ich weiter den Penis in meinem Mund habe der nun langsam schlaffer wird.

Es ist ein Moment vollkommener Lust und Ekstase, als die beiden in mir kommen. Noch nie hab ich sowas erlebt. Ermattet und doch noch heftig erregt, sinke ich zurück, will Peter noch weiter spüren.

Meine Erregung klingt nur langsam ab.

Wir liegen noch eine ganze Weile entspannt auf der Couch, draußen wird es schon langsam hell. Beide Männer streicheln noch meinen Rücken, meinen Po und meine Beine. Es ist so entspannend, das ich langsam einnicke, es war ja schließlich eine lange Nacht.

 

Als ich erwache, ist der Salon leer. Jemand hat mich mit einer weichen Decke zugedeckt. Ich fühle mich wohl, und doch etwas ängstlich, weil ich in der vergangenen Nacht so hemmungslos war. Die Tür geht auf, und Frau Hertzberg tritt ein. „Guten Morgen Nadine! Gut geschlafen?“, „Danke, gut“ erwidere ich und setze mich schnell auf, schließlich bin ich ja nicht zum Schlafen hergekommen.

„Ich möchte dir nochmals für deinen wundervollen Einsatz danken!“ sagt sie, „ich wusste, dass ich mich auf dich verlassen kann, wenn es darum geht, die Party zu etwas besonderem zu machen“

Ich spüre, wie ich rot werde und mich ertappt fühle. Plötzlich schäme ich mich doch meiner sexuellen Erregung und komme mir etwas klein vor. Es fühlt sich ein bisschen so an, als ob mich jemand besser kannte als ich mich selbst und das macht mir doch etwas angst. Frau Hertzberg scheint das zu spüren und sagt: „Keine Sorge, du warst wunderbar, genau wie Maxi und Sabine. Ihr drei habt mit eurem jugendlichen Feuer die Gäste mehr als beglückt. Auch wenn ihr es vielleicht nicht glaubt, aber ich war mir nicht sicher, ob ihr so weit gehen würdet, wie ich es mir vorgestellt habe. Ich möchte dir nochmals herzlich danken, dass du so freigiebig mitgespielt hast“ – Ja, denke ich, es war ja wunderschön. Ich läche und sage: „Es war sehr schön, mit ihren Gästen…“.Frau Herzberg lacht ebenfalls und sagt dann: „Na dann, ab unter die Dusche und dann komm bitte zum Frühstückstisch! Ach, die Dusche ist im ersten Stock links. Geh einfach rauf, Handtücher liegen bereit. Dein Kleid ist auch dort. Wir sitzen draußen, auf der Terrasse.“

So ging ich also zur Dusche, wobei ich nicht erwähnen brauche, wie luxuriös selbst das Bad war, ziehe mich wieder an und gehe zum Frühstückstisch. Was heißt Frühstück, es war ja schon fast Mittag. Es sind noch Frau Hertzberg anwesend, Maxi und Sabine, ihr Mann Patrick, mein Tanzpartner, dessen Name, wie ich erfahre, Jacques lautet, Jacques LeFerre und eine der wunderschönen Damen, die sich mit Sabine unterhalten hatte. Die Stimmung ist locker und nichts deutet auf die Ereignisse der vergangenen Nacht hin. So als ob es zwar alle wüssten, aber niemand es ansprechen wollte. Wieso auch? Jeder wusste ja, was passiert war. Ich schaue zu Maxi und Sabine, die genau wie ich nun auch wieder ihre hübschen Sommerkleider anhatten. Sie wirken gelöst, aber auch etwas zurückhaltend, so wie alle, die das erste Mal in einer solchen Gesellschaft sind. Es bleibt immer eine gewisse Kluft zwischen den oberen Zehntausend und uns. Nichts desto trotz war es eine angenehme Atmosphäre, welche sich noch verbesserte, als uns Frau Hertzberg sagte, dass wir Montag und Dienstag frei nehmen könnten. Was wunderbar war, denn das Wetter sollte warm und sommerlich bleiben.

Wir machten wirklich nur Smalltalk. Es ging ums Wetter, um Geschäfte, um kleine Lästereien unter Freunden und um Klatsch und Tratsch.

„Möchtet ihr den Nachmittag nicht hier verbringen?“ fragt uns Frau Hertzberg. „Oh das wäre wirklich nett.“ Fügt die Dame hinzu, deren Name, so erfahre ich später, Michelle van der Root ist. „Es ist so ein schöner Tag und wann haben wir denn mal wieder solch nette Gesellschaft!“ – lacht sie.

Maxi und Sabine schauen sich an und erklären sich einverstanden. Dann schaut Frau Hertzberg mich an: „Nadine?“ , das kommt mir jetzt doch etwas ungelegen, weil ich meine Eltern anrufen wollte, aber dann wische ich die Bedenken beiseite und auch ich freue mich auf den Nachmittag hier im Garten von Frau Hertzberg. „Wunderbar!“ freut sie sich, aber ich glaube nicht, dass sie ernsthaft Widerspruch erwartet hat. Michelle v.d. Roost nimmt ihren Stuhl und setzt sich hinter, bzw. zwischen Maxi und Sabine, so dass sie beiden die Hand auf die Schulter legen kann. Sie flüstert den beiden etwas zu, wobei sie leicht zu lachen anfangen. Mir scheint, als ob Maxi und Sabine mit dieser Frau recht vertraut sind, oder ist es andersrum, dass Michelle die beiden recht gut unter ihrer Führung hat? „Und was machen wir schönes am Sonntagnachmittag?“ fragt Patrick, der Mann meiner Chefin. „Uns entspannen“, antwortet Michelle. Gleichzeitig streift sie den beiden Mädchen jeweils ein Träger ihres Sommerkleides herab, und berührt ihre Schultern. „Wir können uns ja in die Sonne legen“, schlägt sie vor. Und auch der andere Träger rutscht von den schönen Schultern der beiden. Sie lächeln und scheinen die Berührungen von Michelle zu genießen. „Dann hole ich mal die große Decke!“ schlägt Patrick vor.

Und tatsächlich ist es eine enorm große Decke, mit der Patrick aus dem Haus kommt. Er breitet sie aus und mir ist nicht ganz klar, wer da nun drauf liegen soll? Aber schon hat er sein Hemd ausgezogen, seine Hose und legt sich in Shorts drauf. Jacques und Frau Hertzberg lachen. „Du hast das Sonnenöl vergessen, mein Lieber!“ sagt sie und wirft ihm eine Flasche Sonnenöl zu, die er mühevoll fängt. Es sieht so kurios aus, dass wir alle lachen müssen. „Wo bleiben denn die Mädels!“ ruft er lachen und recht ironisch. „Kommen gleich“, rufen Michelle und Frau Hertzberg wie aus einem Mund. Worauf wieder alle lachen.

Maxi und Sabine stehen auf, und auch ich gehe zur Decke. „Wo sollen wir uns denn hinlegen?“ fragt Maxi lächelnd, „Einfach hier in die Mitte“ erwidert Patrick und rückt sich nach rechts an den Rand. Maxi betritt die Decke, da ruft Patrick in gespielter Empörung: „Aber nicht so, junge Dame!!“ – „Wie denn?“ fragt Maxi „ich hab ja keinen Bikini!“ – „Auch der wäre hier nicht erlaubt! Diese Decke ist nur für ohne alles!“ – „Oh, na dann…“ flirtet Maxi mit. Und schon zieht sie ihr Kleid aus, ihren Schlüpfer und steht nackt in der Sonne. „Was ist denn mit ihren Shorts!“ neckt sie Patrick frech – „Stimmt, gleiches Recht für alle“ – er zieht seine Shorts aus und ich sehe seinen halb erigierten Penis. Maxi lächelt frech und steigt auf die Decke und legt sich zu Patrick.

Ich sollte vielleicht erwähnen, dass Patrick etliche Jahre jünger wie meine Chefin war und einen schönen Körper hatte, der von Sport in Form gehalten wurde. Ohne zu zögern legt er seine Hand auf Maxis Po und drückt ihn sanft. „Und was ist mit euch?“ Natürlich ziehen wir uns auch aus und legen uns auf die Decke. Und so liegen wir zu viert dort, Patrick, Maxi, Sabine und ich. Ich sehe, wie sich Patrick und Maxi schon küssen und bin erstaunt, dass Frau Hertzberg da keine Eifersucht zu kennen scheint. Wie auch immer, die Stimmung ist schon wieder hoch erotisch, die Sonne wärmt unsere Körper, die Insekten summen, es ist hier windstill und ich entspanne mich. Und ich frage mich, ob die beiden hier auf der Decke noch weiter gehen werden. Aber da kommt auch Michelle zu uns, zieht sich aus und legt sich neben mich. Sie ist wunderschön, erinnert etwas an Monika Bellucie. Sie hat wunderschöne große Brüste und gleichzeitig das Auftreten von Frau Hertzberg.

„Ah Nadine, nicht wahr? Wir hatten ja noch nicht das Vergnügen.“

„Äh… nein, ich glaube nicht“

„Das macht nichts. Ich habe dich gestern beobachtet, wie du es mit zwei Männern getan hast. Ich muss schon sagen, in dir steckt ja eine richtig kleine Künstlerin“ – ich werde rot und lächle unsicher. „Ich fand es sehr schön!“ – „Das konnte man sehen. Wie sind deine Erfahrungen mit Mädchen, Nadine?“ – „Meinen sie sexuell?“ – „Ja.“ – „ich hatte mal in der neunten Klasse eine beste Freundin, mit der hab ich auch ein zweimal gekuschelt, nichts Ernstes.“ – Monika van der Root lächelt. „Das ist normal. Oh, die Sonne knallt, na da brauchen wir Sonnenöl“ sagt sie und schon hab ich eine großen Spritzer Sonnenöl auf dem Rücken. Michelle verteilt das Öl mit ihrer rechten Hand auf meinem Rücken. „Entspann dich einfach“ sagt sie und ich lasse sie das Öl einmassieren. „Sabine, vielleicht hilfst du uns etwas“ sagt sie und schon spüre ich, wie sich Sabine zu mir dreht und mich ebenfalls auf dem Rücken berührt. Es ist wunderschön und ich genieße die Berührungen der beiden Frauen.

„So, am besten, du setzt dich mal auf, Nadine“ höre ich Michelle sagen und ich setze mich auf meine Unterschenkel. „Dreh dich zu Sabine“ flüstert sie mir zu  und ich setze mich so, dass ich Sabine und dann natürlich auch Maxi und Patrick sehe. Sabine hat sich mir gegenüber gesetzt, Michelle sitzt hinter mir und so werde ich von beiden am gesamten Körper eingeölt. Es fühlt sich wunderbar an, die die Hände über meinen Körper gleiten, wie sich mich überall berühren und das Öl alles bedeckt. Plötzlich küsst mich Michelle am Hals, ihre Hände umfassen meine Brüste und sie massiert sie auf wundervolle sanfte und doch bestimmte Art und Weise. Da nimmt Sabine meine Hände und legt sie auf ihren Körper, so dass auch ich anfange, sie zu massieren, das Öl überall zu verteilen. Ich lasse mich treiben und tue das gleiche, was sie bei mir tun. „Das ganze Öl, überall schön verteilen“ haucht Michelle mir ins Ohr. „Auch da“ und schon spüre ich ihre Hand zwischen meinen Beinen. Sie massiert meine intimste Stelle, ihr Finger spielt um meinen Kitzler und dringt tiefer in mich ein. Plötzlich fängt Sabine an, mich zu küssen. Erst bin ich überrascht und verwirrt, doch sie küsst mich auf wunderschöne weiche Art und Weise. Ihre Hand wühlt in meinen Haaren und ihre andere streichelt meine Brust. Ich erwidere ihre Liebkosungen, streichle auch ihre Brust und ihre Taille und ihre Schenkel. „Streichel sie auch da“ raunt mir Michelle zu und intensiviert den Druck ihres Fingers in mir. Ich tue wie von mir verlangt, hab aber Hemmungen, da ich sowas vorher noch nie getan habe. Sabine und ich küssen uns weiter und ich merke, dass sie nichts dagegen hat, wenn ich sie ganz intim berühre. Vorsichtig gleitet meine Hand auf ihrem ölbedeckten Körper zwischen ihre Beine. Ich spüre ihre Lippen, ihren geschwollenen Kitzler, ihre Feuchtigkeit. Und ich finde es schön, sie so zu berühren. Sie küsst mich jetzt heftiger und ich verwöhne ihre Muschi ganz zärtlich, während Michelle in mir ist und ihren Finger kreisen lässt. Wie schon in der Nacht fange ich an, vor Lust zu zerfließen. Wir küssen und heftig und streicheln uns nun gegenseitig zwischen den Beinen, da Michelle sich zurückgezogen hat. Plötzlich spüre ich auch, dass Maxi sich zu uns begeben hat. Voll erregt küsst sie mich, küsst Sabine, streichelt mich und Sabine. Wir sind nun zu dritt in der Mitte der Decke, ich spüre die Lippen, die Hände, die Küsse, die zärtlichen Berührungen, den warmen erregten Atem der beiden Mädchen, die warmen Sonnenstrahlen und bin selbst so hin und weg, dass ich gar nicht merke, wie die Zeit vergeht und dass sich Michelle zu Patrick gelegt hat. Nur als mich meine beiden Partnerinnen die Brüste küssen, sehe ich, dass Michelle sich nun an Patrick geschmiegt hat und er sich langsam, aber rhythmisch bewegt. Er lächelt mir zu und ich lächele zurück. Schon wieder so eine gemeinschaftliche sexuelle Erfahrung. Ich bin geil und erregt wie selten zuvor und tausche meine Feuchtigkeit mit den beiden anderen Mädels.

Nach eine gewissen Zeit steht plötzlich Jacques nackt und mit erigiertem Penis vor der Decke. „Darf man mittmachen?“ fragt er und wir drei Mädels lächeln ihn wie selbstverständlich einladend an. Er kommt zu uns und nun sind wir zu viert. Wir küssen uns und Maxi ist so erregt, dass sie seinen Penis mit ihrer ölgleitenden Hand massiert. Zu dritt verwöhnen wir Jacques, der stöhnt und seine ganze Männlichkeit steil empor reckt. Dann nimmt er Maxi an den Hüften, dreht sie sanft so, dass ihr Po ihm entgegen steht und dringt von hinten in sie ein. Sofort beginnt er heftig zu stoßen und Maxi fängt an zu wimmern und zu stöhnen. Nach einer Zeit nimmt er nun Sabine, an den Hüften und dreht sie genauso. Nun recken beide Mädchen ihm ihr Hinterteil entgegen. Ich küsse Jacques, dessen Sperma ich ja schon letzte Nacht in mich aufgenommen hatte und beobachte ihn erregt, wie er in Sabine eindringt. Auch hier beginnt er gleich, ihre feuchte Muschi heftig zu stoßen, was ihr ebenfalls wimmernde und stöhnende Laute entlockt. Ich höre das Geräusch, das sein Penis erzeugt, als er sie kräftig stößt, sehe seine Hände, die ihren Po kräftig massieren, sehe ihr hübsches kleines Po-Loch, und ihren schweißnassen Rücken. Jacques ist recht wild und auch ich werde von ihm an den Hüften gefasst. Sanft gibt er mir zu verstehen, dass ich mich auch auf alle viere begeben soll, was ich bereitwillig tue. Letzte Nacht hatte er mich ja nicht so wie Peter gehabt, jetzt aber ist es soweit und ich spüre wie er ich mich eindringt. Sein Penis ist von perfekter Größe. Ich spüre ihn wie er sich in mir heftig bewegt und zerfließe vor Lust. Mit sanften Schlägen wird mein Po verwöhnt. Sein Hoden schlägt auf erregende Weise gegen mein Geschlechtsteil. Dann zieht er sich aus mir zurück und ich sehe, wie er nun wieder Maxi nimmt. Ich bin so erregt, dass ich kaum denken kann und küsse Sabine neben mir wie wild, ohne meine Position zu verlassen. Immer wieder werden wir drei Mädchen von Jacques abwechselnd genommen. Immer wieder stößt er hart und wild zu. Er hat eine wundervolle Energie, die ich jedes Mal in mir spüre.

Es ist mehr ein Fühlen, ein Wünschen, denn ein bewusster Gedanke, dass ich möchte, dass er in mir kommt.

Da ich jedes Zeitgefühl verloren hatte, kann ich nicht mehr sagen, wie lange uns Jacques abwechselnd genommen hat, aber plötzlich höre ich ein lautes Stöhnen, als er seinen Orgasmus bekommt. Es ist Sabine, in die er sich ergießt. Ich richte mich auf und küsse ihn leidenschaftlich. Als er sich aus ihr zurückzieht, kann ich nicht anders und umfasse sein Glied uns bewege meine Hand vor und zurück.

Schlussendlich sinken wir alle zu viert auf der Decke nieder, küssen uns noch und streicheln uns. Es ist ein wundervoller Nachmittag hier in der Sonne. Jacques hat uns dann noch ein weiteres Mal geliebt. Und so verbrachten wir den Nachmittag im Garten meiner Chefin, die, sehr entspannt und gelassen, unser Treiben beobachtet hat.

Als es Abend wurde, duschten wir Mädchen noch gemeinsam und dann fuhren wir, jede mit ihrem eigenen Auto, nach Hause. Zum Abschied sagte Frau Hertzberg noch: „Das nenne ich wirklich gelungenen Teamarbeit.“ Worauf wir alle lachten. Jacques hab ich bis heute nicht wieder gesehen, doch denke ich oft an dieses Wochenende zurück.

 

 

 

 

 

 

 

 

 


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