1975 Alex 4   (Leibesübungen 2)


AlexM

38
15955
1
01.01.2011
Medien

Bewertungen
29 x 4.7
5 x 4.8
22 x 4.7
2 x 4.0
0 x 0.0

1975 Alex 4   ( Leibesübungen 2)

 

..........................

Wir verließen den Geräteraum und liefen hinter den Tribünen zu den Umkleiden.

Die Halle war schon wieder belegt. Jetzt tobten sich die Basketballer aus.

„He, Alex, ich hab keine Duschsachen mit, kann ich von dir…….?“ Fragte Jimmy.

„Klar Alter, dumme Frage!“ Antwortete ich.

Als wir unter der Dusche standen und uns einseiften fing Jimmy endlich an zu reden.

„Hast du vorher schon öfters mit Sonja gevögelt?“ fragte er. Ich schaute ihm in die Augen. Da war kein Groll, nicht mal ein Zeichen von Verletztheit in seinen Augen zu sehen.

„Nein, noch nie. Das war heute das erste mal, dass ich meinen Schwanz in sie gesteckt habe.“ Sagte ich. Genau genommen hat sie ja meinen Schwanz in sich gesteckt.

„Ich wollte halt erst dein OK haben!“ setzte ich noch hinterher.

Er ließ sich einen Schwall Wasser übers Gesicht laufen.

„Wann hab ich dir denn ein OK gegeben?“ fragte er mit einem Lächeln um die Lippen.

„Ich dachte ich hätte da so etwas gehört.“ grinste ich.

„Schon OK mein Alter.“ Sagte er. „ Aber he, eins muss ich jetzt doch noch loswerden. Das war zwar die geilste Erklärung die ich je bekommen habe, ich meine die Spezialbehandlung von Sonja und Petra. Aber außer, dass hier zwischenzeitlich alle geil auf Schwänze, Fotzen, ficken und alles was sonst noch mit dem Thema zu tun hat, sind, habe ich immer noch nicht verstanden, wie es eigentlich dazu gekommen ist.

Wir haben heute Petra Berg gefickt. Sie hat mir den Schwanz gelutscht, ist auf mir geritten und ich hab sie fest und hart gefickt. Die Berg, verstehst du was ich sage?“

Jimmy hatte sich richtig hineingesteigert in seine Ausführungen.

Und meine Sonja, meine brave Sonja machte es auch mit der Berg, fickt sie, schafft ihr fast den halben Arm zwischen die Beine, lässt sich dabei von mir vögeln und bekommt kurze Zeit später ihren nächsten Orgasmus auf deinem Schwanz. Und diese Petra, die ist heute dreimal nacheinander kräftigst durchgevögelt worden und ich glaube, hätten wir es darauf angelegt, würden wir sie jetzt noch ficken.“

Er zeigte dabei Richtung Halle und war nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht. Er schaute mir in die Augen und ich sah seine Verzweiflung. Dann fiel er mir um den Hals und fing an zu weinen.

„Das ist alles supergeil, aber ich verstehe es nicht“ wimmerte er. „Wie kommt so was, was ist passiert, was ist da los?“

„He, nun beruhig dich mal wieder. Genau erklären kann ich dir es auch nicht, aber ich kann dir erzählen wie alles anfing, wenn dir das hilft. Aber jetzt lass uns anziehen, die anderen warten schon auf uns.

Wir verließen die Umkleide. Draußen standen Petra und Sonja und warteten schon.

„Mein Gott, wo bleibt ihr denn?“ Nörgelte Petra, „das dauert ja ne halbe Ewigkeit. He, habt ihr schon mal solche Schamlippen gesehen?“

Petra stand breitbeinig vor uns und hob Ihren Mini. Ihre Lippen waren wirklich auf das Äußerste angeschwollen und leicht gerötet. Es war schon dunkel geworden, aber der Schein der beiden Laternen reichte aus, um zu sehen, dass sie entweder noch immer oder schon wieder feucht war.

Sonja zog Petra am Ärmel und sagte:

„Komm Süße, die Blicke von den Beiden kenne ich. Ich glaube, die haben was zu bereden. Wir gehen schon mal vor.“ Und umgedreht zu uns kam noch ein `Tschüss, bis Später`.

Auf dem Weg zur Kneipe erzählte ich Jimmy alles so, wie es sich zugetragen hatte. Von Anfang an. Das mit Pia, der süßen nackten Pia, deren nackter Schwester und deren nackter Mutter. Der heiße Nachmittag am See, vom Nacktbaden, von Miriam und Tommy, von Pia und mir, von Petra und mir, oder besser von Pia, Petra und mir, von Jürgen und Gabi, von Miriam, Tommy und Sarah und zuletzt von Sonja, Tina und Bernd. Und, das wir uns geschworen hatten niemandem etwas von dem Nachmittag auf der Insel zu erzählen.

Wir waren kurz vor dem Bistro `Rumpelstilzchen`. Er lief die ganze Zeit schweigend neben mir und hörte zu.

„Bernd, diese Pflaume.“ Knurrte er. „Wieso habt ihr den denn mitgenommen?“

„Er war halt einfach dabei. Wir wollten ja einfach nur nackt Schwimmen und nackt auf der Insel sein. Das es dann so ausgehen würde, konnte ja keiner wissen.“

„Das heißt, es besteht durchaus die Möglichkeit, dass dieser Arsch seinen Schweinerüssel in meine Sonja gesteckt hat.“

„He Alter, das weiß ich ehrlich nicht. Glaub mir. Aber hier steckt zur Zeit gerade jeder seinen Rüssel oder seine Zunge in jede Spalte, wie du ja eben unschwer an dir selbst erkennen konntest.“

„Ich hab mittlerweile schon vieles verstanden mein Freund. Ich bin ja nicht blöd, aber Bernd Köster, der musste es ja nun wirklich nicht sein.“ Entgegnete er.

 

Wir waren angekommen.

Das Bistro war gut besucht, aber ich konnte keinen von unseren Freunden sehen.

„Die sind im Hinterzimmer.“ Rief Peter hinter der Theke. „Tommy hat das so arrangiert.

„OK.“ Nickte ich Peter zu. „bringst du uns bitte zwei Bier?“

„geht klar!“ erwiderte er und wir gingen in den Nebenraum.

Alle waren da. Alle Mitglieder der `Erotik-Gruppe`. Sie saßen an einem großen Tisch und im Nachhinein überlegt, fand ich Tommys Idee, in den Neben Raum zu gehen, richtig gut. Denn hier waren wir alleine und ungestört. Die Themen, die wir zu bereden hatten, gingen, nein durften niemanden etwas angehen.

„Was will der denn hier?“ rief Bernd und zeigte auf Jimmy, als wir zur Tür herein kamen.

„Wir hatten uns doch geschworen dass nichts von dem, was geschehen ist nach draußen dringt. Und heute schleppt ihr diesen Jimmy hier an.“

Jimmy setzte sich anscheinend unberührt von der Attacke an den Tisch. Ich blieb stehen.

„Kinders, wir haben hier eine Ausnahmesituation.“ Begann ich. „Wie ihr alle wisst sind Sonja und Jimmy seit längerem ein Paar und wie ihr euch vorstellen könnt kann da nix geheim gehalten werden. Insofern haben wir uns entschlossen, Jimmy einzuweihen.“

„Wer ist den Wir? Mich hat keiner gefragt.“ Nörgelte Bernd.

Ich tat so als hätte ich seine Stichelei überhört.

„Also Freunde, wer ist dafür, das Jimmy dabei ist, der hebt die Hand“

Alle hoben ihre Hand bis auf Bernd.

„Gegenstimmen?“

Bernd hob die Hand und sagte:

„Das ist gegen unsere Absprache vom See…….Und nur weil er es nicht ertragen kann, dass ich seine Maus auf der Insel mal richtig durchgefickt habe, will er sich jetzt hier einschleichen.“

„Da wüsste ich aber was von, du Arschloch!“ Rief Tina.

Einen Moment lang war Totenstille.

Plötzlich holte Jürgen, der neben Bernd am Tisch saß, aus und schlug Bernd mit der flachen Hand so fest ins Gesicht, dass der mit seinem Stuhl umkippte und in die Ecke flog.

„Danke Jürgen, wenn du es nicht gemacht hättest, hätte ich ihm jetzt in die Fresse gehauen.“ Sagte Tommy und wollte aufstehen.

Aber Jürgen bedeutete ihm sitzen zu bleiben. Jürgen stand auf und stellte sich vor den, immer noch am Boden kauernden Bernd.

„Du hast dich so eben selbst aus unserem Kreis entlassen mein Lieber. Du bist nämlich der Einzige hier von uns, der gar nichts verstanden hat.“

Er drehte sich zu uns um und sagte:

„Zweite Abstimmung des Abends. Wer ist dafür, dass Bernd unseren Zirkel freiwillig verlässt? Ich bitte um Handzeichen.“

Wieder gingen alle Hände hoch, außer der von Bernd.

„Du siehst mein Freund, deinem Antrag wurde soeben mehrheitlich stattgegeben. Du kannst dich also entfernen.“ Erklärte Jürgen ruhig.

Bernd wischte sich das Blut von der Nase.

„Das werdet ihr noch bereuen.“ Schrie er, gerade im Begriff aufzustehen, als ihn ein Tritt von Jürgen gegen seine Wade wieder auf dem Rücken landen ließ.

„Ein Wort, ein einziges Wort von dem was du Schwachkopf bei uns mitbekommen hast, nur eine Silbe, die nach Draußen dringt, wird dir zu Verhängnis werden. Sagte Jürgen mit ruhiger, aber eisiger Stimme. Ich glaube, dass du klug genug bist, zu wissen wie weh Haue von mir und Alex tun kann.“

Die Tür ging auf und Peter stand in Türrahmen.

„Gibt es Probleme?“

„Nein, der Herr wollte uns gerade verlassen“ sagte Jürgen gelassen und zeigte auf den, am Boden liegenden Bernd.

„Sein Getränk geht aufs Haus.“ Rief Tommy.

Bernd rappelte sich auf und verließ ohne noch ein Wort zu sagen oder sich noch einmal um zu drehen, den Raum.

„Das wäre geklärt.“ Sagte ich

„Willkommen bei uns Jimmy.“ Sagte Tina und drückte ihn. Natürlich nicht ohne Ihm dabei an den Hintern zu greifen, was ja auch nichts wirklich Verwerfliches gewesen wäre, wenn….ja wenn sie dabei ihre Hände nicht in seiner Hose gesteckt gehabt hätte.

Es gab noch ein langes Hallo und Willkommen und ich hatte endlich einmal Zeit mich um meine Süße zu kümmern.

„Ich trete in den Streik.“ Begrüßte sie mich. „Ich fühle mich aufs Extremste vernachlässigt. Was man so hört, warst du ja heute schon sehr fleißig. Und wenn mir meine beste Freundin vom besten Fick ihres Lebens erzählt und es sich dann herausstellt, dass dieser Fick ein Fick mit meinem Freund war, dann werde ich schon mächtig eifersüchtig.“

Ihre Stimme wurde bei Ihren letzten Worten recht laut, so dass fast alle ihre Köpfe drehten und sie ansahen.

„Ich dachte, du bist nicht eifersüchtig auf Petra!?“ entgegnete ich ihr, schon etwas verwirrt. „ Du hast mich doch sogar ermutigt sie zu poppen.“

„Ach mein Süßer, ich bin doch nicht eifersüchtig auf Petra.“ Rief sie. „Der Fick, der ist es auf den ich eifersüchtig bin…..auch haben wollen…..bitte, bitte!“

Und alles brüllte vor Lachen.

Ich küsste meine Liebe und stellte sie Jimmy vor.

„Das ist Pia – das ist Jimmy.“ Sagte ich. Jimmy lächelte sie an und begann gerade mit den Worten: „Alex hat mir schon viel von dir erzählt………“

Weiter kam er nicht. Pia saß bereits breitbeinig auf seinem Schoß, den Mini hochgeschoben, die Hand unter seinem T-Shirt und ihre Zunge in seinem Hals. Sie öffnete Knopf und Reisverschluss seiner Hose und war augenblicklich mit beiden Händen darin verschwunden.

„Lass ihn doch raus.“ Flüsterte sie.

Als sein, mittlerweile harter Schwanz zum Vorschein kam, rieb sie Ihn zwischen Ihren Schamlippen. Dabei lehnte sie sich zurück, öffnete die Knöpfe ihrer Bluse und stützte sich mit den Ellbogen auf der Tischplatte ab. Jeder konnte nun sehen, wie Jimmys Schwanz immer wieder durch Ihre Schamlippen rutschte. Sie nahm seine Hände und legte sie auf ihre Brüste.

Nach kurzer Zeit stützte sie sich am Boden ab, lies Jimmy leicht vom Stuhl nach vorne rutschen und zog seine Jeans so weit sie konnte nach unten, nicht viel, aber genug, dass sein Schwanz frei war. Sie rutschte wieder zurück und versenkte, Stück für Stück seines Schwanzes in Ihrer Grotte. Dann faste sie um Jimmy herum, griff nach der Rückenlehne des Stuhls und presste sich fest in seine Lenden, die Füße fest auf das Stuhlkissen gedrückt.

Und jetzt begann ein Rodeo Ritt, der seines Gleichen suchte. Alle anderen Standen im Kreis herum und konnten jedes, nur so winzigste Detail sehen. Pias Mini war nun verschwunden. Ihre rote Bluse wurde nur noch von zwei Knöpfen am Bauchnabel gehalten. Ihre Titten waren blank und ihre Nippel bedrohten Jimmy.

Pia Ritt auf Jimmy in wildem Galopp. Mit Beckenbewegungen, die ich nur all zu gut kannte. Es schien sie maßlos anzumachen, dass ihr alle zusehen konnten. Sie spreizte die Beine, als wolle sie sagen: Schaut her, hab ich nicht die schönste, geilste, nasseste Fotze die ihr je gesehen habt.

Pia erhöhte noch einmal das Tempo. Sie bog auf die Zielgerade ein. Und dann kamen beide fast gleichzeitig über die Ziellinie. Pia umarmte Jimmy. Küsste Ihn leidenschaftlich, löste sich dann von seinem Schoß und rutschte auf den Boden, bis sie vor ihm kniete. Nun nahm sie seinen Schwanz in den Mund, leckte ihn bis zu den Eiern komplett sauber. Dann verschränkte sie ihre Arme auf seinen Oberschenkeln, legte ihr Kinn auf Ihre Unterarme und blickte hoch zu Jimmy, der nun auch ihren Blick gefunden hatte.

„Hallo Jimmy, willkommen bei uns!“ sagte sie mit dem frechsten Lächeln, das ich je an ihr gesehen hatte.

Großes Gejohle und Applaus für die beiden Akteure.

Jimmy sah mich an und lachte. Er stand auf, zog seine Hosen wieder hoch und kam zu mir rüber:

„Du hattest doch hoffentlich nichts dagegen, oder?“

„Das mein Lieber müsste eigentlich ich dich fragen, schließlich hat sie dich gefickt und nicht du sie!“ erklärte ich und zuckte mit den Schultern. „ Also ich hoffe, es hat dir nix ausgemacht:“

„Nicht im Geringsten.“ Lächelte er. „Ich hätte nichts dagegen, jeden Tag so begrüßt zu werden.“

Pia, die sich zwischenzeitlich wieder angezogen hatte, trat zwischen uns und umarmte uns beide.

„Na ihr Süßen, geht’s euch gut?“. Sprudelte aus ihr heraus.

Ihr Mini saß nicht richtig, und war bei der Umarmung hoch gerutscht. Man konnte deutlich ihre geile Möse sehen.

„Sag mal Pia, was mir heute so aufgefallen ist. Trägt eigentlich keine von euch Mädels mehr Unterwäsche?“ fragte ich. „Ich sehe nur noch Miniröcke oder Minikleidchen und darunter nackte Popos und nackte Schnecken.

Sie lachte. „Das haben wir uns so ausgedacht, heute, als wir bei Petra waren. Keine Slips mehr, keine BHs und nur noch Minis, solange es die Temperaturen zulassen. Wieso fragst du? Gefällt es dir nicht?“

Sie grinste frech.

„Wer ist wir?“ fragte ich.

Pia blickte in die Runde. Petra, Miriam, Sarah und auch Sonja standen auf, hoben ihre Röckchen und zeigten uns ihre rasierten Mösen.

„He Petra, was ist denn mit deinen Schamlippen passiert?“ rief Sarah. „Hast du dir Silikon Implantate setzen lassen? Hast du keine Angst, dass sie dir Platzen?“

Alle schauten Petra zwischen die Beine. Ihre Lippen waren wirklich ordentlich geschwollen.

Pia hatte sich mittlerweile auch zu den anderen Mädels gestellt und tat es ihnen gleich.

„Boah man, wie geil ist das denn!?“ rief Jürgen und begann in die Hände zu klatschen.

Gabi stellte sich ebenfalls dazu und hob den Rock. Sie hatte zwar nicht ihre Möse rasiert, verzichtete aber wohl auf ihren Slip.

Nun sahen alle zu Tina, die zwar auch einen Mini anhatte, aber sich nicht regte.

„Ach, was solls.“ Rief sie. Stand auf, zog Ihren Slip aus, öffnete das Fenster und warf ihn hinaus. Dann setzte sie noch einen drauf. Sie zog Ihren Rock aus und stellte sich, nun unten ohne zu den anderen Mädels.

Applaus von allen und Tina wurde leicht rot.

„So wie ich das sehe, müssen hier noch zwei Damen dringend zum Friseur.“ Rief Sonja.

„Das kann sofort erledigt werden. Rasierzeug habe ich dabei.“ Bemerkte Petra. „Und dass ich damit umgehen kann, davon konntest du dich ja heute unter der Dusche schon überzeugen.“

„Ja, was ist nun meine Damen?“ fragte Sarah. „Weg mit der Wolle, jetzt, oder doch lieber sofort?“

„Was, hier jetzt vor allen?“ rief Gabi erschrocken.

„Also ich hab da gar kein Problem.“ Rief Tina in das Stimmengewirr hinein. „Solange du mir nicht meine Klit abschneidest. Sie setzte sich auf die Tischkante, schob ein paar Gläser beiseite und rutschte auf ihrem nackten Po nach hinten. Dann stützte sie sich mit den Armen nach hinten ab, setzte ihre Verse auf der Tischkante ab und spreizte ihre Beine so weit wie es ging.

„Kann losgehen!“ verkündete sie mit einem entschlossenen Lächeln.

„Tommy, kannst  du uns warmes Wasser besorgen und deinem Bruder sagen, dass wir ungestört sein wollen?“

Tommy stand auf und verließ wortlos den Raum. Wir andern standen alle vor dem Tisch und alle Augen hafteten an Tinas Muschi. Tina hatte nun den Kopf in den Nacken gelegt und die Augen geschlossen. Es lag eine irrsinnige Spannung in der Luft. Keiner sagte etwas.

„Oh, ich glaube, wir brauchen keinen Rasierschaum bei ihr:“ hörte ich Miriam sagen.

Petra sah ihre Schwester fragend an.

„Wieso kein Rasierschaum?“

„Na schau doch selbst.“ Und deutete mit dem Kinn in Richtung Tina.

Jetzt sah ich es auch, aus Tinas Möse lief ihr weißer Saft.

„Mensch Tina, du bist ja ganz nass.“ Rief Sarah. Tina spreizte ihre Schenkel jetzt noch weiter, hob ihre Füße an, ließ sich mit dem Rücken auf den Tisch gleiten. Nun griff sie mit ihren Händen Ihre Schenkel und zog sie an sich. Jetzt sah es jeder. Ihre Schamlippen standen jetzt weit auseinander und ihr Saft floss nun ungehindert aus ihr heraus und rann bis zu ihrer rosa Rosette, die nun auch von jedermann zu sehen war.

Tommy, der inzwischen wieder in den Raum gekommen war, und die Tür verschlossen hatte, stellte das Wasser auf den Tisch und legte ein Handtuch dazu.

„Alles klar!“ kam es von ihm“

Petra wollte gerade mit Ihrer Prozedur beginnen und hatte schon den Rasierschaum in der Hand da hielt Miriam sie zurück.

„Halt warte.“ Flüsterte sie. Dann griff sie eins von den Teelichtern die auf der Fensterbank standen und zündete es an.

„Macht das Licht aus.“ Befahl sie. Irgendjemand löschte das Licht.

Miriam stellte die Kerze zwischen Tinas Schenkeln. Der Schein der Flamme beleuchtete nun nur noch Tinas tropfende, glänzende, klitschige Möse.

„Oahh,“ stöhnte Tina, „warum fangt ihr nicht an.

„Wir genießen noch etwas den Anblick deiner geilen Fotze.“ Sagte Miriam. Die ist wirklich schön.“

„Aahh, findest du?“ hauchte sie, glitt mit den Händen nach unten bis auf Höhe ihrer Möse und zog die Haut auseinander. Ihre Schamlippen waren jetzt komplett geöffnet.

„Du magst es, wenn alle deine Möse sehen können, nicht war?“ hauchte Miriam

„Jaaahhh, oh jaaa!“ stöhnte Tina.

Es war jetzt nur noch ein Spiel zwischen Miriam und Tina.

„Die ist ja so geil, die dreht ja völlig ab.“ Flüsterte mir Thomas ins Ohr.

Tinas Brustwarzen stachen wie zwei Stifte durch ihr enges Top. Ihre schwarzen Haare verteilten sich auf dem Tisch. Miriam schob ganz zart und fast unmerklich Tinas Top über Ihre Brüste.

„Wie fühlst du dich? Meine Liebe. Ich glaube alle hier begehren dich!  Hier sind einige dicke Männerschwänze, die dich gerne hier und gleich ficken würden.“

Oh jaahh….Aahhh….jaahhh!“ Stöhnte und hauchte Tina es heraus, immer noch in der gleichen Stellung verharrend.

Miriam, dieses kleine Biest. So ausgekocht, dass sie sich sogar schon auf Psycho-Spielchen verstand. Sie streifte ihr eigenes Top über den Kopf und ließ den Baumwollstoff zart, wie eine Feder über Tinas nackten Körper gleiten.

Tina begann zu zittern.

„Süße, wenn du wüsstest, wie scharf hier alle auf dich sind. Wie gerne sie dir deine saftige Möse stopfen oder lecken würden.“ Hauchte sie ihr wieder leise ins Ohr, was ja auch uneingeschränkt der Wahrheit entsprach. Ich und ich glaube, meinen Geschlechtsgenossen ging es ebenso, hatte extreme Platzprobleme in meiner Hose. Anders bei Jimmy. Da hatte Sonja wieder im wahrsten Sinne, das Zepter übernommen und wichste ihm ganz zärtlich seinen Schwanz. Ich denke, außer mir hat das aber eh keiner mitbekommen, denn alle Augenpaare starten auf unsere beiden Akteurinnen.

Tina ging bisweilen zu regelrechten Stoßbewegungen über, als würde sie von einem Unsichtbaren gevögelt. Miriam hingegen streichelte immer zart mit dem Baumwollstoff über Tinas nackte Haut.

„Willst du, dass wir dich anfassen?“ flüsterte Miriam

„Jaaahhh!“ presste sie heraus. „Jaahh fasst mich an, bitte!

Und nach und nach fanden sich immer mehr Hände auf Tinas Körper, die zart, eher beiläufig, aber niemals fordernd, sanft über ihre nackte Haut glitten.

Tina lies ihre Schenkel los und warf Ihre Arme über sich auf den Tisch. Ihre Beine glitten zur Seite und nun presste sie Ihre Fußsohlen zusammen. Irgendwer zog ihr das Top aus und Pia zündete noch zwei Kerzen an.

Hände über Hände griffen nach Tinas, nun völlig nacktem Körper und sie genoss sichtlich jede Bewegung. Sie hatte immer noch die Augen geschlossen, den Mund leicht geöffnet und ein Lächeln umspielte ihre Lippen.

Nach einer Weile konzentrierten sich die wilden Hände auf Tinas Titten und Ihre Nippel. Ihr Schoß war besetzt, da kniete nun Miriam und brachte zu Ende, was sie angefangen hatte.

Tina bäumte sich auf, atmete schwer, presste und stöhnte und fing plötzlich an ihre Lust laut rauszuschreien. Tommy war zur stelle und legte ihr erst seine Hand auf den Mund und als das nichts half, steckte er ihr seine Zunge in den Hals.

Und dann kam Tina mit stoßenden Bewegungen presste sie es heraus.

„Ja Mädchen, lass es raus, lass alles raus.“ Hörte ich Petra leise, mehr zu sich selbst sagen.“ Ich blickte in ihr Gesicht und dann in die Gesichter der umherstehenden. Es war überall der gleiche Ausdruck zu sehen. Sie litten mit Tina, Sie fühlten mit Tina und Ihre Mösen waren mittlerweile genau so nass wie die von Tina. Und die Jungs, na denen ist mit Sicherheit, wie bei mir auch, fast die Hose geplatzt. Bis auf Jimmy, der bekam gerade von Sonja den Schwanz geblasen.

Tina trieb nun unaufhaltsam zum Höhepunkt. Sie fing an um sich zu schlagen und wild mit dem Kopf hin und her zu wirbeln. Ihr Atmen wisch einem Hecheln und ihr Zucken einem einzigen, nie enden wollenden Krampf. Dann viel sie in sich zusammen.

Alle traten vom Tisch zurück, Miriam stand auf , zog ihr Shirt wieder an und wischte sich mit einer Servierte Tinas Mösensaft aus dem Gesicht.

„Du machst mir langsam Angst, kleine Schwester.“ Sagte Petra zu Miriam.

„Wieso, hat doch Spaß gemacht oder etwa nicht?“ fragte sie mit schelmischem Blick.

Das Licht wurde wieder eingeschaltet, aber Tina lag immer noch splitternackt auf dem Tisch, wie der Hauptgang eines Menüs.

„War ich schlimm?“ Fragte sie schüchtern, als sie die Augen aufmachte und sich ihr Atem wieder etwas beruhigt hatte.

„Du warst bezaubernd.“ Sagte Pia zu ihr und streichelte ihr über die Wange. „Es steckt so viel Erotische Frau in dir. Du solltest sie ruhig öfters mal rauslassen.“

„Ach Pia, du glaubst ja nicht, welch eine Erlösung das gestern für mich war, als ihr zum See kamt und euch nackt ausgezogen habt. Endlich dachte ich, endlich kann auch ich mich ausziehen. Alleine hätte ich mich nie getraut, wo ich aber doch so gerne nackt bin.

„Stimmt, jetzt wo du es sagst, du warst die Erste die aus ihrem Bikini gesprungen war. Aber, wenn du gerne nackt bist, komm mich doch einfach mal besuchen. Bei uns zu Hause sind im Haus und Garten im Sommer alle nackt. Du wirst dich da bestimmt wohlfühlen.“

„Ehrlich Pia, und das würde dir nichts ausmachen?“ freute sie sich.

„was soll diese blöde Frage? Im Gegenteil sagte Pia, ich würde mich freuen.

„Kann ich jetzt endlich mit dem Rasieren anfangen:“ rief Petra dazwischen.

„Warte mal Petra.“ Sagte Pia.

„Hee, Hallo, alle mal herhören!“ rief sie. „Passt mal auf, zum Wochenende hin soll das Wetter wieder sehr schön und heiß werden. Meine Mutter ist Samstag/Sonntag nicht zu Hause. Da würde es mich freuen, wenn ihr mich alle besuchen kommt. Einige wissen es schon und für die anderen, bei uns im Garten kann man herrlich nackt herumlaufen. Des Weiteren würde ich vorschlagen, die öffentlich Rasur unserer beiden Intim Bärchen auf Samstag zu verschieben, da es jetzt doch schon sehr spät geworden ist und einige, oder besser gesagt alle nach Hause müssen.“

Nach kurzem Hin und Her war die Sache beschlossen. Nur Gabi musste wohl noch davon überzeugt werden, ihre Intimbehaarung in aller Öffentlichkeit beraubt zu werden. Wir zählten da auf die Überzeugungsarbeit von Jürgen.

 

Nachdem wir wieder alle unsere Kleidung in Ordnung, bzw. uns wieder angezogen hatten, beseitigten wir noch schnell alle verräterischen Spuren und verließen den Raum, um unsere Getränke bei Peter an der Theke zu zahlen.

Na, was war denn an euerer Sitzung so geheim, dass du die Tür verschließen musstest?“ fragte Peter seinen jüngeren Bruder Thomas.

„Alter, erstens, wenn ich dir das jetzt erzählen würde, dann wäre es nicht mehr geheim und zweitens bist du für so was noch zu klein.“

Peters Antwort kam promt, und Tommy flog ein nasser Spüllappen gegen den Kopf.

Vor dem Bistro verabschiedeten wir uns mal wieder mehr als nur herzlich. Dann trennten wir uns und machten uns in unterschiedlichen Richtungen auf den Weg nach Hause. Pia, Petra, Miriam, Jimmy und Ich hatten noch eine Stück den gleichen Weg. Pia und Petra hatten sich bei Jimmy eingehängt und gingen vorne weg. Ich ging etwas dahinter und hatte unsere Elfe im Arm.

Jimmy war wieder Jimmy. Er war glücklich, hatte sich voll und ganz binnen weniger Stunden in die Situation eingelebt. Hatte verstanden, soweit es zu verstehen war, um was es ging. Außerdem lief er vor mir, eingerahmt von den beiden Frauen, für die er vor den Ferien noch seine Seele verkauft hatte, wenn sie Ihn doch nur mal angelächelt hätten. Und heute hatte er sie gefickt, an einem Tag hatte er sie beide gefickt und seine Freundin Sonja hatte dabei zugesehen und noch mitgemacht.

„An was denkst du gerade?“ hörte ich Miriams süße Stimme neben mir.

„Ach weißt du meine Süße, ich freu mich, dass das mit Jimmy heute so gut geklappt hat. Das ihn die anderen so gut aufgenommen haben.“ Entgegnete ich ihr.

„Alle, außer diesem Arsch von Bernd. Aber der ist ja jetzt zum Glück Geschichte. Mir gefällt Jimmy auch viel besser als Bern. Er gefällt mir aber nicht so gut wie du. Wann vögeln wir endlich mal miteinander? Ich kann es gar nicht abwarten, dich endlich auch mal in mir zu spüren.“ Säuselte sie.

Ich drückte sie an mich und küsste sie.

„Ich weiß ja nicht was Pia da sagen würde“

„Pia? Klaubst du allen ernstes, Sie hätte etwas dagegen?“

„Ich glaube nicht.“ Sagte ich zu ihr. „vielleicht ergibt sich ja am Wochenende etwas“

„Ich werde dich daran erinnern.“ Dann verschwand ihre Hand in meinen Jeans.

Nach kurzer Zeit trennten sich unsere Wege. Jimmy und ich mussten alleine weiter. Wir verabschiedeten uns auf die mittlerweile schon übliche Art und Weise.

„Schwesterlein, wo hattest du schon wieder deine Hände?“ Rief Petra, als sie mich umarmte und mein Ständer gegen sie drückte.

„Der war schon vorher hart! Der war schon so groß als wir losgelaufen sind.“ Log sie.

„So können wir dich unmöglich nach Hause lassen. Mit dem Teil kannst du nicht schlafen. Das können wir unmöglich verantworten.“ Mit den letzten Worten schob sie mich in eine Hausnische.

Schon hatte sie meinen Schwanz aus der Hose geholt und sich in den Mund gesteckt.

„Bitte lass mich, bitte!“ Bettelte Miriam.

Petra hörte auf, sah zu Pia. Die drei tauschten Blicke aus. Dann sagte Pia.

Tja Jimmy, dann musst du jetzt wohl deinen Saft an Petra und mich verteilen.“

Jimmy schaute etwas verwirrt, hatte aber nicht viel Zeit darüber nachzudenken. Schon war sein Hosenbund bis runter zu den Knien gewandert und eine Braune und eine Blonde Mähne machten sich zwischen seinen Schenkeln zu schaffen.

 

Miriam kam zu mir, griff nach meinem angeblasenen Schwanz, rieb ihn zart zwischen Ihren kleinen Händen und Küsste mich so voller Leidenschaft, dass ich befürchtete, dass es mir in den nächsten Sekunden schon kommen müsste. Dann rutschte sie nach unten und schmuste mit meinem Schwanz. Sie fuhr ganz sanft mit den Fingerspitzen entlang des Schaftes bis zur Eichel und wieder zurück. Bedeckte ihn mit zärtlichen Küssen und streichelte ihn über ihre Wangen. Immer wieder umstreichelte sie mit ihren zarten Fingern meine Eichel. Dann umschloss sie mirt ihren zarten Lippen meine Eichel und fing an zu saugen. Mein Schwanz drohte zu platzen. Als ich nach unten sah, war ich erschrocken über das, was sie angerichtet hatte. Die Adern meines Schwanzes waren zum Zerbersten angespannt, meine Eichel, die durch Sonjas Melkbehandlung noch leicht geschwollen war, konnte man am ehesten mit einer Strauchtomate vergleichen. Meine Hoden waren fast nicht mehr zu sehen. Dort unten war alles nur noch ein einziger, riesiger, pochender Schwanz. Ich hatte meinen Schwanz noch niemals zuvor in einer solchen Dimension gesehen. Meine Hoden begannen zu schmerzen.

Miriam hatte ein Monster geschaffen. Dieses Teil was da zwischen meinen Beinen weg in den Nachthimmel ragte, war nicht mehr mein Schwanz.

„Genau so will ich ihn am Wochenende in mir spüren.“ Hauchte sie. „Genau so schön groß und hart und ganz tief in mir.“

Dann stand sie auf, küsste meinen Schwanz auf die Spitz. Drehte sich um und ging.

Jimmy war bereits leer gesaugt und die drei hatten das Geschen verfolgt. Ich hatte Miriam nicht ernst genommen. Ich hatte sie verletzt, als ich ihr sagte „Mal sehen, vielleicht ergibt sich was“. Warum hatte ich ihr nicht gesagt wie scharf ich in Wirklichkeit auf sie war. Ich hatte sie als kleine Schwester von Petra abgestempelt, obwohl ich wusste, dass sie wahrscheinlich mehr Karisma hatte, als alle unsere Mädels zusammen. Ich hatte sie gedemütigt. Und sie hatte sich gerächt.

„Man, die hat dir aber nen Kolben zwischen die Beine gezaubert.“ Bemerkte Petra.

„Hast du was zu Ihr gesagt:“ fragte Pia

„Ja, aber wohl das Falsche. Sagt ihr, es tut mir leid, ich war ein Esel. Sag ihr, dass ich scharf auf sie bin und das ich lieber jetzt als später mit ihr vögeln möchte.“

„Na das sind ja Wahrheiten.“ Grinste Pia. „Du erzählst hier Sachen, die von uns jeder schon weiß.“

„Auch Miriam weiß, wie unendlich geil du auf sie bist. Mindestens genau so geil, wie sie auf dich. Aber, sie wollte es von dir hören.“ Ergänzte Petra. „Du bist wirklich ein Esel, und nun hast du auch einen Schwanz wie ein Esel. Geschieht dir eigentlich recht.“

„Ja, ich gebe es zu, ich bin unendlich scharf auf sie.“ Sagte ich, schwer atmend.

„Ich glaube, er hat seine Lektion verstanden.“ Sagte Pia mit dem Blick zu Petra.

Beide gingen vor mir in die Knie, aber nur Pia nahm meinen Schwanz in den Mund und fing an zu saugen. Petra begnügte sich damit meine Eier zu streicheln und meinen Schaft zu wichsen. Nach wenigen Minuten genoss ich die Entspannung.

Dieses Mal zitterten mir nicht nur die Knie. Mein ganzer Körper war gezeichnet. Diese kleine Hexe Miriam war die bemerkenswerteste, einfühlsamste, erotischste, aber auch die von dem größten, je gekannten Verlangen geprägte Frau, die ich je in meinem Leben kennengelernt habe.

 

Nachdem wir uns verabschiedet hatten und wir in unsere Straße einbogen, fragte Jimmy:

„Man, ich dachte, ich hätte kapiert, aber irgendwie doch noch nicht alles. Die Nummer von eben war wohl hart. Da ergreift deine Freundin Partei für eine Andere, die dich dafür bestraft, dass du ihr nicht sagst, dass du scharf auf sie bist. Korrigiere mich bitte, wenn ich was ausgelassen habe.“

„Ne, schon alles korrekt. Ist genau so.“ sagte ich. „Liebe ist das Eine, Sex, Verlagen, Geilheit und Begierde das Andere. Ich liebe meine Pia, auf die ich immer scharf bin. Ich bin aber auch scharf auf Miriam. Du liebst deine Sonja, bist aber auch extrem scharf auf Petra. Heute Abend war Pia scharf auf dich, so wie Sonja vorher in der Halle scharf auf mich war. Ich glaube, dass der Ursprung dieser ganzen Entwicklung bei Pia, Petra und bei Miriam zu suchen ist. Die drei sind Frauen der kosmischen Klasse. Mit nichts und niemandem zu vergleichen was je einer von uns zuvor gekannt hat. Die drei lieben das Leben und leben die Liebe, wobei es ihnen mehr um wahren Sex als um die wahre Liebe geht. Pia liebt mich, aber sie liebt auch Petra und umgekehrt. Ich weiß nicht, für wen sie sich entscheiden würde, würde ich sie vor die Wahl stellen: Petra oder ich. Du kannst nie nur eine haben. Wenn du Pia hast, hast du automatisch Petra und zwischenzeitlich auch Miriam mit dabei. Die drei gehören einfach zusammen. Sie strahlen zusammen soviel Erotik aus, dass die anderen Mädels die bei uns sind, von selbst in diesen Strudel der Erotik eingesogen werden und sich, wie du es ja heute erleben konntest, mehr als wohl fühlen in dieser Rolle.

Nimm zum Beispiel Sarah, unser Mauerblümchen. Schon immer ein hübsches Mädchen, aber von Haus aus total verkorkst. Die war bis gestern noch Jungfrau. Heute würde sie dir in der Straßenbahn einen blasen. Oder nimm Sonja. Du selbst hast sie doch kaum wieder erkannt.“

„Da hast du wohl Recht, sehe ich auch so, auch wenn ich nicht von Anfang an dabei war.“ Sagte Jimmy. „die Nummer heute Abend in der Kneipe hat mir, wenn auch geile, aber Schauer über den Rücken laufen lassen. Ein junges Mädchen legt sich mit weit geöffneter Möse auf den Tisch und bekommt vor allen einen Orgasmus.“

„Da ist was dran.“ Sagte ich. „Die Sache beginnt langsam außer Kontrolle zu geraten. Irgendwie scheint sich alles verselbstständigt zu haben. Aber es jetzt zu beenden wäre definitiv noch zu früh.“

„Stimmt, außerdem macht es gerade einfach zuviel Spaß. Wenn ich mir den heuten Nachmittag noch mal vor meinem geistigen Auge Revue passieren lasse, kann ich eigentlich mehr als zufrieden sein.“

„Ich weiß, du hast heute deine beiden Traumfrauen gevögelt.“ Unterbrach ich ihn. „Waren sie eigentlich gut?“

„Gut?“ blaffte er mich an. „Gut? Seit heute Nachmittag weiß ich erst, was richtiges Ficken ist. Selbst der Fick mit Sonja steht in keinem Vergleich zu dem, was ich vorher mit ihr so getrieben hab. Deine Pia ist so hart auf mir geritten, das ich dachte mir wird schwarz vor Augen. Ich habe heute 3 Mal mit 3 verschiedenen Frauen gevögelt und eine war besser als die andere. Und ich hab 3 Mal einen geblasen bekommen.“

„Stimmt Alter, es macht gerade riesigen Spaß. Aber lass uns wachsam bleiben. Sagte ich zu ihm. „Wenn ich merke, dass ich den Notausgang aus den Augen verliere, wird es Zeit abzuspringen.

„Und wenn ich merke, dass unsere Freundschaft darunter leidet, dann ist es für mich ebenfalls an der Zeit, die Flucht nach vorne anzutreten.“

„So machen wir es.“ Sagte ich. „Einer passt auf den anderen auf. Dann kann uns eigentlich nichts passieren.“

Wir umarmten uns zu Abschied. „Also bis Morgen“

„Ja, bis Morgen“

 

 

Fortsetzung folgt in 1975 Alex 5 - Miriam


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.