Es fing mit einem Wintertraum an


Laalec

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01.12.2010
Insel der Scham

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Es ist ein herrlicher Sonnentag in der tief verschneiten Welt unserer Berge.

Der Tag hat wunderbar begonnen mit Skifahren in herrlichem Pulverschnee, der letzte Nacht gefallen ist. Es ist später Mittag und ich, Tim, stehe hier an der Jausenstation und beobachte die weiße Winterwunderwelt sowie die Skifahrer auf der Piste.

Meine Frau, Katja, konnte, durch einen kurzfristig beruflichen Termin, nicht mitfahren und kommt später nach. So lasse ich die Augen schweifen, ob nicht vielleicht ein Abenteuer zu finden ist. Wir leben in einer offenen Ehe und gönnen uns das Leben zu genießen, auch wenn der Andere mal beruflich gebunden ist oder auch einfach keine Lust hat.

So sehe ich nun eine Frau, die mir schon mehrere Male aufgefallen war, in eleganten Schwüngen die Piste herunterfahren.

 

In Gedanken an vergangene Tage träume ich etwas vor mich hin. Und sinniere über, wie schön es wäre, doch mal wieder ein Liebesabenteuer mit einer schönen Unbekannten zu genießen. Liebe, Lust und Leidenschaft erleben ohne die Frage nach warum, weshalb und was kommt danach. Mal wieder Leben ohne an Morgen zu denken und sich einfach gehen lassen. Na das wäre mal wieder das Richtige für den Sohn meiner Eltern. Einfach Spaß haben und wissen man kann jederzeit nach Hause gehen und hat keine Probleme.

 

In den letzten Tage ist mir die Dame immer wieder aufgefallen, wie Sie in Ihrem blass gelben Anzug auf der Piste war. Immer wieder sah ich die elegante Frau vor mir. Schon versuchte ich, in Gedanken, Sie kennen zulernen. Aber Gedanken sind halt auch Träume und ob die Wirklichkeit werden steht auf einem anderen Blatt.

Nachdem ich Gedanken und Träume ad acta gelegt hatte, machte ich mich auf den Weg zu meine Ski um mal wieder eine Abfahrt in Angriff zu nehmen.

 

Auf dem Weg zu Tal beschloss ich noch einmal Richtung Doppelsessellift zu fahren, um noch die ein oder andere Abfahrt zu machen. Der Tag ist noch jung, man kann ja noch etwas tun.

 

Mit Schwung komme ich an der Liftstation an und reihe mich in die Wartenden ein. Nach kurzer Zeit bin ich dran und rutsche in die Spur zum Sessel und bemerke den gelben Anzug neben mir. Der Sessel kommt, wir nehmen Platz und schließen den Bügel.

Oh, welch ein Zufall, kommt es mir in den Sinn. Eben noch geträumt und nun fast wie vorher bestimmt. Ich sitze neben Ina, wie wir uns später vorstellen. Na ja ab und zu kann ja mal ein Wunsch in Erfüllung gehen.

 

Wir sagen gegenseitig „Hallo“ und ich bin ganz perplex, wie schön Dein Gesicht aus der Nähe ausschaut.

 

Auf der Fahrt erzählen wir so ein wenig über uns sowie Gott und die Welt. Uns fällt schnell auf, dass wir uns gegenseitig beobachtet haben. Wir beide sind zur Zeit allein auf Tour. Zum Ende der Liftfahrt haben wir uns darauf geeinigt, die nächsten zusammen Abfahrten anzugehen.

 

Zu zweit wird der Nachmittag doch noch sehr lustig aber auch anstrengend, da wir wie die Wilden über die Pisten sausen. Gegenseitig spornen wir uns immer wieder an.

 

Langsam neigt sich ein schöner Wintertag dem Ende und wir beschließen die letzte Abfahrt bis zur Talstation zu machen. Auf der Fahrt können wir nicht aufhören uns gegenseitig auf der Piste zu ärgern und einfach Spaß zu haben.

 

Im Tal angekommen sind wir beide doch sehr erschöpft und wir überlegen gemeinsam, dass der Spaß ja noch nicht zu Ende sein muss und ob wir noch etwas unternehmen. Du räumst ein, dass heute oder morgen Dein Lebensgefährte, Vincent, kommt. Du gibst mir auch zu verstehen, dass du gerne noch etwas unternehmen möchtest. Ich schlage vor, etwas zu Relaxen. In meinem Hotel können wir eine Kleinigkeit zu essen und uns dann in den Wellenessbereich des Hotels zu begeben um dann heute abend noch etwas auf die Piste zu gehen. Dir gefallen die Anregungen, aber anstatt die Wellness im Hotel zu nehmen, lädst du mich in Dein Haus im Ort ein. Du erzählst mir, dass du eine Sauna mit Whirlpool und Kaminzimmer im Hause hast und wir so ganz ungestört sind. Das Ungestört lässt mich aufhorchen und ich sehe in Deinem Blick, dass du noch irgend etwas vorhast.

 

Mir kommt die Einladung zwar recht, da ja immer mehr von meinen Träumen in Erfüllung gehen, aber ich frage doch nach Vincent du sagst, dass Ihr zwar zusammen lebt, aber euch, genauso wie bei mir und Katja, doch gewisse Freiräume lasst und schließlich wäre es ja Dein Haus und du kannst einladen wen du möchtest. Im Nachsatz kommt auch noch leise, vernaschen wen du möchtest.

 

Ich kann eigentlich gar nicht glauben, was hier geschieht. So ein Wintertraum kann doch wohl unmöglich so schnell wahr werden. Aber wir waren uns direkt sehr sympathisch und so werden auch Träume wahr. Wir kommen überein, dass ich mich im Hotel kurz umziehe und wir dort auch was essen und dann zu dir fahren.

Gesagt, getan. Ich packe Deine Ski mit auf mein Auto und wir fahren ins Hotel. Im Restaurant suchen wir uns einen Tisch und bestellen etwas zur Stärkung, da uns im Auto aufgefallen ist, dass wir beide hungrig sind. Ich will gerade auf mein Zimmer gehen, um mir etwas gemütlicheres anzuziehen, da ziehst du mich zu dir und flüsterst mir ins Ohr, „Ich habe nicht nur Appetit auf Essen!!!“ Dein Blick und die Hand an meiner Hose lassen mich ‚Böses’ ahnen. Ich beeile mich wieder zu dir zu kommen und wir genießen unser Abendessen. Bei der Frage nach einem Nachtisch, giggelst du nur „Ja, auf jeden Fall. Aber nicht „Hier.“ Also machen wir uns zügig auf den Weg zu dir.

 

Bei dir angekommen, staune ich nicht schlecht. Hier heißt es nicht „Klein aber fein“, sondern „Zwar Klein aber sehr fein“. Ich sehe ein hübsches Hexenhäuschen, welchen auf den ersten Blick von außen schon „Urig“ gemütlich wirkt und auf den zweiten von innen noch viel gemütlicher. In der Hanglage kann man bis weit ins Tal gucken. Schon im Auto konntest du Deine Finger nicht bei dir behalten. Jetzt machst du mit mir eine kleine Begehung und kannst nicht aufhören zu knutschen und Deine Finger im Zaume zu halten. In der Küche setzt du Wasser für Tee auf, im Wohnzimmer legst du ein Stück Holz in die Glut vom Morgen. Weiter geht’s in den ersten Stock, wo du mir Dein Arbeitszimmer, sowie zwei Gästezimmer und ein großes Bad zeigst.

 

Du bringst mich nun in ein riesiges Schlafzimmer. Riesig ist halt relativ. Ich sehe ein großes, gemütliches Bett, mit einer Art Moskitonetz in feurigem Rot darüber. Du stellst mir Deine Wasserspielwiese vor, da es ein Wasserbett ist. Im Netz sind auch noch viele kleine Lämpchen, welche sich im Spiegel an der Decke reflektieren. Gegenüber hast du einen Einbauschrank mit TV, DVD, Video und HiFi Anlage. Die Frage nach dem Spiegel beantwortest du nur kurz „Macht Spaß beim Spielen.“

 

Neben dem Einbauschrank öffnest du eine Doppeltür und ich sehe in Deinen Kleiderschrank. Ohne irgendeinen Skrupel, machst du einfach weiter und gehst in den Schrank um dich auszuziehen. Die ist aber kein gewöhnliches Ausziehen. Du schaffst es doch glatt, dass entledigen eines Skianzuges zur Stripvorstellung zu machen. Während ich mich noch umschaue, kommst du auf mich zu. „Tim, kannst du mir mal bitte helfe“ höre ich dich sagen und ich helfe natürlich gerne. Allerdings habe ich nicht gerade damit gerechnet, dir beim BH öffnen helfen zu müssen. Ich öffne die Häkchen und du lässt sogleich den BH über Deine Arme auf einen Stuhl gleiten. Deinen Slip ziehst du bewusst langsam herunter und gibst mir den Blick auf Dein zweites Lächeln frei. So überaus gut gebaut und herrlich nackt wie Gott dich schuf, stehst du nun vor mir und meinst, „Noch nie ne nackte Frau gesehen?“ Ich gucke wohl etwas blöd aus der Wäsche nach diesem Satz und entschuldige mich. Ich hatte einfach nicht damit gerechnet, dass du so schnell und aufreizend zur Sache kommst.

 

Ich kann einfach machen was ich will. Irgendwie kann ich, glaube ich, nirgendwo hinsehen, ohne irgend etwas interessantes zu sehen. Vor mir stehst du, so ca. 175 cm groß um die Mitte dreißig und wohlproportioniert. Dein Busen hat eine schöne leicht hängende Form und ist recht üppig. (so D bis E Körbchen würde ich meinen) Auch der Rest ist zwar nicht 90-60-90 aber so mit 115-80-105 ansehnlich und knackig. Irgendwie sehe ich mich noch immer im falschen Film. Ich nehme dich in den Arm und frage, „ Ist das Alles wirklich Wahr, was hier passiert? Ich habe zwar immer von einem Treffen wie heute geträumt, kann aber nicht glauben, dass wir das „Hier“ tun. Ich war zwar schon mit Katja im Swingerclub und wir haben auch ein paar Freunde mit denen wir uns zum freundlichen Sex treffen, aber so was wie mit dir ist mir noch nie passiert. So intensiv wie hier der Sex in der Luft liegt, ist doch sehr heiß.“ „Hier ist alles Wahr, Tim. Ich finde dich mega sympathisch und ich glaube wir liegen auf einer Wellenlänge. Ich nehme auch eigentlich keinen mit nach Hause, wenn ich alleine hier bin. Wenn mir wer gefällt, gehe ich mit ins Hotel oder Vincent ist da und hat Spaß beim zugucken oder auch beim mitmachen. Bei dir habe ich aber ein vertrautes Gefühl und du gefällst mir aber von der ersten Sekunde. Ich kann im Moment nur an das Eine denken. Daher bist du jetzt hier.“ Beruhigst du mich.

 

Deinen BH und Slip klaubst du zusammen und beförderst sie Schwung in den Schrank. Ein Blick in Deinen Schrank erhaschend, sehe ich rechts und links Deine Klamotten, auf der linken Seite auch nicht ganz so alltägliche Dessous und Spielsachen.

Du siehst meinen erstaunten Blick und nimmst mich nun nackt wie Du bist an die Hand und sagst,“ Ich bin hier zu Hause und mir macht das Spaß so.“

 

In der Ecke des Zimmers, steht noch ein stummer Diener und du bringst mich hin und fängst an mich auszuziehen. „So willst du doch wohl nicht in die Sauna? Im Haus ist es warm und du brauchst dich nicht zu genieren, außer uns ist keiner da.“ So langsam gewöhne ich mich an Deine Art und helfe dir.

Lediglich bei meinem Slip gibt ein kleines Problem. Der Anblick Deiner holden Weiblichkeit und der eindeutigen Gesten, ist nicht spurlos an mir und dem kleinen Tim vorbeigegangen. Er steht doch merklich in der Gegend herum und du sagst nur kurz und knapp, „Hübsches Spielzeug hast du da. Ich glaube mein erster Eindruck von dir täuscht mich nicht.“

 

Nackt gehen wir nun in die Küche nehmen den Tee und kleine Naschereien und gehen in den Keller. Du schickst mich die Treppe runter und gehst noch mal in die Küche.

 

Staunend komme ich im Keller an. Kann kaum glauben was ich hier sehe. Ein kleiner Flur mit mehreren Türen führt zu einer Glastür mit der Aufschrift „Oase“. Beim Eintreten fühle ich mich wirklich in einer Oase. Vor mir liegt ein großer Raum mit einem großen Fenster. Der Blick geht über Schneebedeckte Bäume hinauf zu den Bergen, die in der untergehenden Sonne glänzen. Rundherum im Raum ist der Rest der Oase. Ein gemütlicher Pool, in der einen Ecke ein Whirlpool, in der anderen eine Saunakabine mit zwei Duschen und in der Mitte, gegenüber dem Fenster, noch ein schöner offener Kamin mit einer Sitzlandschaft, alles garniert mit vielen Pflanzen. Ich stelle den Tee und die Naschereien ab und gehe zur Sauna um sie einzuschalten und aufzuwärmen. Um es nicht zu übertreiben Stelle ich sie auf 70°c ein.

 

Du kommst herein und hast einen Kühler mit einer Flasche Champus dabei. „Für nach der Sauna“ meinst du zu mir und stellst die Sachen auf den Tisch. „ Machst du bitte den Kamin an, damit es richtig gemütlich wird.“ Rufst du mir zu während du dir am Whirlpool zu schaffen machst.

 

Der Kamin ist so vorbereitet, dass ich ihn nur noch anzünden muss. Das Holz zündet schnell durch und bildet mit der Abendsonne ein uriges Bild. Über den Bergen ist die Sonne mittlerweile dunkelrot und hier das Flackern der Flammen. Im Hintergrund höre ich das Blubbern vom Whirlpool, den du eingeschaltet hast.

 

Du kommst zu mir auf die Couch und wir trinken erst einmal den Tee. Ist schon interessant so Nackt hierum sitzen und die Wärme innerlich und äußerlich genießen. Dazu legst du noch ein CD auf. Im ganzen Raum erklingt leise Musik. Du kuschelst dich an mich und seufzt, “So gefällt mir das, einen Mann im Haus, einen schönen Abend verbringen.“

 

Du stehst auf und führst mich zur Sauna. Vor der Tür nimmst du noch einen Holztrog aus dem Regal, füllst ihn mit Wasser und gibst ein paar Tropfen Duftöl hinzu. Während du die Sauna betrittst sagst du noch, ich solle das Glas aus dem Regal mitbringen. In der Sauna machen wir es uns erstenmal gemütlich. Ein Aufguss bringt uns im nu ins Schwitzen.

 

Wir reden noch mal über meine Bemerkung aus dem Schlafzimmer. Ich erzähle, dass ich zur Zeit Solo unterwegs bin, weil Katja noch arbeiten muss. Ich erzähle dir, dass wir eine offene Ehe führen, in der jeder seine Freiräume genießen kann. Wir gönnen uns auch Abenteuer, gehen wie gesagt, auch zusammen in Swingerclubs und haben Spaß dabei. Du bist davon ganz begeistert und meinst, dass es dir genauso geht. Nur bist du zur Zeit nicht verheiratet, aber in festen Händen. Auch gestehst du mir, dass du nicht von anderen Männern lassen kannst. Du meinst es wäre doch Verschwendung, wenn man sich nur für einen Mann aufsparen würde bzw. das Angebot an Männern nicht nutzen würde, wen es sich einem bietet. So kommen wir gemeinsam zu dem Schluss, dass weder du noch ich und wohl auch Katja und Vincent nichts dagegen haben, wenn wir Sexspielchen mit wechselnden Partnern haben und daher lassen wir unserer Lust freien Lauf.

 

Von unserer Diskussion und der steigenden Hitze in der Sauna sind wir doch schon recht ordentlich ins Schwitzen gekommen. Um jetzt etwas Gutes für die Haut tun, nimmst Du das Glas, welches ich mit in die Sauna genommen habe und machst es auf. Dem Glas entströmt ein süßer, würziger Duft nach Honig. Auf Deine Anweisung hin, schmieren wir uns nun gegenseitig von Kopf bis Fuß mit Honig ein. In der Hitze der Sauna klebt der Honig kaum und ich kenne diese Prozedur schon.

 

Mit großem Genuss fange ich an dir den Honig auf dem Körper zu verteilen. Mit einem Löffel nehme ich Honig aus dem Glas und lasse ihn dir auf Deine leicht schweißnassen Haare laufen. Ich kann zusehen wie er in kleinen Bahnen durch Deine Haare auf Deine Wangen und Stirn läuft. Bevor er dir in die Augen kommt, Streich ich mit den Händen und einer weiteren Portion alles aus der Stirn zurück in die Haare. Von hier beginne ich den Honig gleichmäßig auf Deiner hellen, seidigen, schweißnasser Haut zu verteilen. Du schließt die Augen und ich ziehe den süßen Honig aus Deinen Haaren ins Gesicht. Streich über Deine Stirn und Nase hin zu Deinen sinnlichen Lippen. (Dies gibt dem Ausdruck Honigmund eine ganz neue Bedeutung.)

Ich kann nicht anders und muss sofort von dem Honigmund naschen. Nach einem innigen Zungenkuss nehme ich deinen Kopf wieder in die Hände und gehe seitlich über Deine Wagen bis zu den Ohren und weiter bis zum Nacken.

 

Du drehst mir den Rücken zu und ich verteile einen weiteren Löffel, voll mit süßem Saft über, Deinen Schultern. Mit den Händen reibe ich den ganz dünnflüssigen Honig über Deine Arme und Hände, sowie von den Schultern aus, über den grazilen Rücken.

Zwischendurch machen wir noch einen Aufguss, der die Luftfeuchtigkeit weiter steigert.

Meine innere Hitze steigt, als ich nun von hinten, den Honig von Deinen Schultern zu Deiner stattlichen Oberweite hinunter streiche. Du legst dich an mich und lässt dich verwöhnen. So kann ich nun auch Deine ganze Vorderseite mit Honig beschmieren und lasse mir hierbei sehr, sehr viel Zeit. Mit spitzen Fingern, male ich mit dem Honig rund um Deine Brüste und pule immer wieder etwas Schweiß-Honig Mischung aus Deinem Bachschnabel. Kurz vor deinem Scham sind meine Arme leider zu Ende und ich kann nur zusehen wie Honigtropfen über Deinen hübsch rasierten Venushügel in die heiße Spalte Deiner Lusthöhle laufen.

 

Um mich einzuschmieren, drehst du dich nun um, nimmst noch etwas Honig aus dem Glas, streichst ihn auf mich und fängst an ihn zu verteilen, in dem Du Deinen heißen Körper an mir reibst. Gleichmäßig spüre ich, wie sich Deine Brüste gegen mich drücken und sowohl meine Vorderseite als auch meine Kehrseite bearbeiten. Gleichzeitig lässt Du es Dir nicht nehmen mit Deinen honiggetränkten Fingern in meinen Haaren zu wuscheln und mir den süßen Kleb im Gesicht zu verteilen. Besondere Aufmerksamkeit widmen Deine Finger dann etwas an mir was sich durch Deine Berührungen versteift hat und dich nun daran hindert weiter um mich herum zu rutschen.

 

Zärtlich behandelst du den kleinen Tim und alles was darum herum ist. Du lässt es Dir nicht nehmen, kurz in die Knie zugehen und an ihm zu lutschen. Mit Honig scheint es noch mal so gut zu schmecken, dass du gar nicht mehr aufhören mochtest. Da es mir nun doch etwas zu heiß wird, ziehe ich dich wieder hoch und versuche noch, deine Beine einzuklecksen. Du ziehst aber nun immer wieder meine Hände an besagte Stelle unterhalb Deines Schams und sagst: „Hier brauchst noch was Süßes“. Ich biete dir an gleich meinen süßen Tim zu genießen. Du fragst warum denn erst gleich und drückst mich zum sitzen auf die Bank. Ich schaffe es so gerade noch mit dem Fuß die Saunatür zu öffnen und etwas Frischluft in die Sauna zulassen. Du kannst dich aber nicht beherrschen und nimmst zügig auf der Versteifung Platz und fängst mir leichtem Stöhnen an Deine Hüften zu bewegen.

 

„Aaaahhhh, das ist jetzt genau das was ich brauche“ hauchst du mir ins Ohr und schlingst Deine Beine um meine Hüften, die Arme um meine Schultern. Brust an Busen sitzen wir knutschend und bumsend auf der Bank.

Ich spüre wie du meinen immer härter werdenden Zauberstab mit deinen Scheidenmuskel knetest. Quatschen und schmatzend reiben unsere heißen Körper aneinander und unsere Zungen können kaum noch voneinander lassen. So sitzen knutschen/bumsen wir hier so ein paar Minuten bis sich Deine Lippen von meinen lösen und du laut anfängst zu stöhnen. Du lehnst dich nun weit nach hinten und hältst dich mit verschränkten Finger in meinem Nacken fest. Ich ziehe Deinen Po noch etwas fester an mich und massiere dann die vor meinen Augen hüpfenden Tittchen.

 

Mit immer wilderen Bewegungen Deiner Hüften bringst du uns beide zum Rasen. Fast klingt Dein heißer Atem nach exstatischem Stöhnen. In mir spüre ich nun eine heiße Ladung weißen Saftes aufsteigen, dem ich kaum noch Einhalt gebieten kann. Nahezu gleichzeitig merke ich jetzt wie Dein Atem/Stöhnen kürzer und lauter wird. Du presst Deinen Schoß immer fester auf meinen und der Griff um meinen Stab wird immer fester. Unsere Schöße sind nun fast eins und zwischen ihnen ist nur eine geile Mischung aus Lustwasser, Schweiß und Honig. Unter nun auch lautem Stöhnen kann ich nicht mehr an mich halten und ich ergieße mich in dir. Auch bei dir scheint es jetzt zum Höhepunkt zu kommen. Du nimmst mich nun wieder an Deinen Busen und quetschst mich jetzt mit Scheide, Beinen und Arme zusammen, dass ich kaum noch atmen kann. So hältst du mich die nächsten Sekunden fest, bis ich versuche mir wieder etwas Luft zu machen.

 

„Man ist das geil“ brüllst du in den Raum. „Davon will ich heute abend noch mehr haben“ hauchst du mir bestimmend ins Ohr.

Ich hebe meine Hände und bedeute dir ein time Out Zeichen und sage „gerne, wenn du mich noch leben lässt.“ Erst jetzt fällt dir auf, wie sehr du mich umschlungen hast. Du meinst, es wäre dir gar nicht aufgefallen, da es einfach nur gut und geil war. Langsam lösen wir uns voneinander, jedoch nicht ohne den ein oder anderen Kuss zu tauschen oder du dich noch mal auf meiner weicher werdenden Versteifung bewegst. Auch der Honig zeigt jetzt, auf unserer kühler werdenden Haut, sein klebriges können. Da auch ein Problem mit den Ausflüssen unserer Lust zu sehen ist, gehen wir erst einmal unter die Dusche. Hier nehmen wir Wechselduschen, in dem wir uns gegenseitig die Temperatur verdrehen. Zum Abschluss schlage ich vor uns noch einmal in die Sauna zu setzen. Die ist auch noch recht heiß und wir genießen es einfach nur beieinander zu liegen und zu schwitzen.

 

 

Nach einer geraumen Zeit meine ich mich abkühlen zu müssen und stehe auf. Du sagst das Du mitkommst. Von der Sauna willst du wieder unter die kalte Dusche gehen. Ich halte dich allerdings auf und ziehe dich Richtung Terrassentür. Draußen ist es mittlerweile fast ganz Dunkel. Um die Berggipfel ist noch ein leichter Schein der unter-gegangenen Sonne zu sehen und über dem Tal steht der Mond am klaren sternenübersäten Himmel. Ich sage Dir wofür eine kalte Dusche nehmen, wenn es kalten Schnee gibt. Nackt wie wir sind gehen wir hinaus und wälzen uns im Schnee. Du schmeißt mit Schnee nach mir und aus dem wälzen wird eine Schneeballschlacht. Unsere heißen, nackten Körper dampfen im Licht welches aus der Oase kommt. „Uuuhhh, ist das kalt“ bibberst du nach ein paar Minuten im Schnee. Du stehst auf und gehst wieder hinein.

Ich kann es mal wieder nicht sein lassen und springe hinter dir her. Natürlich nicht ohne noch mal eine große Hand voll Schnee aufzunehmen und dich dann an der Tür zu greifen und abzuseifen. Du läufst vor mir nach drinnen und rufst einfach nur „Tschüß“ und verschwindest mit einem Sprung im Schwimmbecken. Da ich die Türe wieder schließen muss, lasse ich mir etwas Zeit und gucke dir zu, wie du auf dem Rücken durchs Wasser schwimmst und Deine Brüste immer wieder neckisch aus dem Wasser gucken. Ich springe nun hinter dir her und merke erst jetzt wie kalt es draußen war bzw. wie warm Wasser mit fünfundzwanzig Grad sein kann. Du schwimmst mittlerweile auf dem Bauch und ich komme von unten an dich heran und greife nach den freischwimmenden Brüsten. Du zuckst kurz zusammen, da meine Hände doch noch recht kalt waren. Als ich vor dir auftauche hast du nichts besseres zu tun, als dich direkt mit beiden Händen auf meinen Kopf zu stützen und mich unter zutauchen. Ich spiele für erste mit. Komme dann aber auf beiden Beinen stehend aus dem Wasser. Du stützt dich mit aller Kraft auf mich. Leider hat das keine Wirkung mehr. Ich nehme dich unter den Armen und werfe dich über mich zurück ins Wasser. Hieraus entwickelt sich eine lustige Wasserschlacht. Wir toben und spritzen durch die Gegend.

 

Nach zehn Minuten Wasserschlacht kommen wir doch reichlich erschöpft aus dem Nass und machen es uns, in Handtücher gewickelt, vor dem lodernden Kamin gemütlich. Aus der Thermoskanne gießen wir uns jeder eine Tasse Kräutertee ein und genießen die mitgebrachten Snacks. Du liegst an mich gekuschelt auf meinem Schoß und lässt dich mit Trauben füttern. Ermattet und von leiser Musik umschmeichelt fallen wir beide in leichten Schlaf und dösen auf dem Sofa ein.

 

Ich kann nicht sagen wie lange ich gedöst habe. Als ich wieder zu mir komme, merke ich, wie da unter meinem Badetuch etwas in Bewegung ist. Ich spüre warme zarte Lippen und eine leicht raue Zunge, die an meinem eingeschrumpften Tim spielen, knabbern und saugen. Du schaffst es meinen kleinen Mann schnell wieder auf Vordermann zu bringen. Irgend etwas leckeres muss der Mann haben. Du kannst ja gar nicht mehr aufhören ihn zu bearbeiten und meinst nur schwer verständlich mit vollem Mund „Mmmhhhh, schmeckt noch lecker nach Honig.“ Du saugst weiter gierig an meinem Lümmel und bringst ihn schnell in Höchstform. „Aaaahhhh, weiter so. Lutsch mir die Eichel.“ Stöhne ich vor mich in und wuschele dir dabei in Deiner wilden Mähne. Du lutschst und knabberst an meiner harten Versteifung und massierst dabei das Gehänge darunter vorsichtig mit Deinen heißen Fingern. Immer wieder verschlingst du den Lümmel tief im Mund und dann wichst du ihn wieder mit der Hand. Ich kann mich unter Deiner Lutschorgie kaum noch halten und schaffe es gerade noch ein „Vorsicht heiße Ladung, Ina“ herauszudrücken, als ich mich auch schon in Deinem Mund verströme. Gierig saugst du nun auch noch die letzten Tropfen aus mir und kannst gar nicht genug von meinem Saft bekommen. Irgendwie fühle ich mich im wahrsten Sinne des Wortes „Ausgelutscht“.

Du kommst, dir die Lippen leckend, aus der Versenkung nach oben und fragst „Na, war das gut? Mir hat’s geschmeckt.“ „Du hast jetzt fast alle Energie aus mir rausgelutscht.“ antworte ich. „Aber wenn’s dir schmeckt dann is ja gut. Ich muss jetzt erst mal wohin.“ „Den guten Geschmack macht der Kräutertee.“ Meinst du und nimmst mich an die Hand und ziehst mich in die Duschecke. Ich wehre mich, um auf Toilette zu gehen.

„Falls du dich nicht gerade setzen musst, kannst du das hier unter der Dusche erledigen.“ Sagst du und hast so ein lüsternes Funkeln in den Augen. Ich verstehe nicht ganz. Du deutest mir nur, mich hier und jetzt zu erleichtern. Du kniest dich vor mich, nimmst den Kleinen in die Hand und sagst, „Lass laufen. “Ich kann nicht so ganz glauben, was Du hier von mir verlangst, tue dir aber den Gefallen. Ich nehme den Kleinen wieder selbst. Durch Deine Hand und den Druck von innen, ist er schon wieder etwas größer geworden. Deinen Wunsch entsprechend öffnen sich bei mir die Schleusen und ein mächtiger Strahl ergießt sich auf Deinen Busen. Dich scheint der Strahl wieder geil zu machen. Vor mir auf einen kleinen Hocker sitzend, spielst mit Deinem Kitzler und sagst „Lass deinen Strahl auf die Muschi laufen. Das macht mich geil. Ich bin spitz wie Nachbars Lumpi.“ heizt Du mich an. Ich gehorche sofort und lenke den Strahl auf Deine Muschi. Dich macht das heiße Wasser jetzt erst richtig geil. Während du Deinen Kitzler massierst, lässt auch du es laufen. Du bist dabei am Stöhnen „Ach ist das hier eine geile Sauerei.“ Ziehst und spielst an Deine Muschi und pinkelst gegen meine Beine und Füße. Auch du scheinst mächtig Druck auf der Blase gehabt zu haben. Wie wir so dastehen und unsere Säfte durch die Gegend spritzen, bemerke ich wie, dich mein Strahl und Dein Rubbeln bis kurz vor die Extase bringen.

Nachdem bei mir der letzte Tropfen raus ist, fängst du noch mal an meinen Schwanz zu saugen und sagst erstaut „Scheint ja wirklich leer zu sein“. Ich sage nur „Stop oder es geht heute gar nichts mehr.“ Du guckst nur mit Unschuldsmiene zu mir herauf und meinst „Ich wollte doch nur wissen ob er leer ist.“ „Ganz leer.“ Antworte ich und lege dich auf den feuchtwarmen Boden und sage nur „Jetzt bist du dran.“

 

Ich lege mich zwischen Deine superheißen Schenkel und nähere mich mit meiner Zunge Deinem Feuchtbiotop.„Oh ja, das ist eine gute Idee“ stöhnst du und gibst dich meiner Zunge hin.

 

Deine Muschi ist fast kochend heiß und ich habe Angst mich zu verbrennen. Langsam tastet sich meine Zungenspitze einen Weg in die Hitze. Dein Kitzler fühlt sich mit der Zuge merklich geschwollen an und du quittierst jede Berührung mit einem wohligen Grunzen. Leicht scheint es in der Lustgrotte zu zucken und du bewegst Deinen Unterleib der Zunge entgegen.

„Guut, mach weiter so. Schön die Spalte lecken und das Knübbelchen ärger“ stöhnst du leise vor dich hin. Ich suche mir in der sehr feuchten Muschi meinen Weg. Das kleine Knübbelchen ist doch schon ziemlich stark geschwollen. Zur Nässe durchs Pinkeln kommt nun immer mehr Saft aus Deiner Lusthöhle. Mit einen salzigen Geschmack auf der Zunge, teilt diese Deine Schamlippen und erforscht die Unendlichkeit Deines Lustzentrums. Abwechselnd spiele ich mit der Zunge in Deinem Loch oder lecke ganz leicht über den Kitzler. Du drückst meinen Kopf, bei jeder Berührung Deiner Klitoris, mit den Händen in Deinen Schoß. Immer wilder zuckt Dein Becken und ich habe mühe, während ich mit meinen Händen Deinen Busen massiere, auf meine Nase aufzupassen. Durch Dein sich aufbäumenden Unterleib, stößt du mehr, wie einmal, gegen meinen Zinken. Ich bekomme nun langsam das Problem vor lauter Nässe in Deinem Schoß nicht zu ertrinken.

Im nächsten Zungenspitzenangriff auf Deinen Kitzler ist es wohl um dich geschehen. Du hast jetzt meinen Kopf in Deiner Beinklammer und auch Deine Hände pressen mich fest in Deinen Schoß. Dein lauter gewordenes Stöhnen und Keuchen mündet jetzt in Lustschreie, die zu den Zuckungen in Deinen Becken passen. Ich habe nun wirklich langsam die Schnauze voll. Aus Deiner Lusthöhle sprudelt es nur so und ich muss aufpassen, mich während des Leckens nicht zu verschlucken.

Langsam klingt deine Ekstase ab und Dein Becken beruhigt sich wieder. Du ziehst meinen Kopf aus Deinen Schenkel zu dir hinauf und wir fangen an auf den Boden zu knutschen. Tief fährt Deine Zunge in meinen Mund und spielt mit meiner fangen. Du leckst mir um den Mund und über das Kinn und meinst „ Den Geschmack kenne ich doch.“ Und ziehst zwei Finger durch Deine Muschi und leckst sie ab. „ Ja das passt Schatz. Du schmeckst so richtig geil nach mir. Ich könnte dich jetzt direkt und hier noch mal vernaschen.“ sagst Du, drehst mich im Gerangel auf den Rücken und verleibst Dir den Jungen ein.

Ich antworte „Ist ja alles gut und ich bin auch versucht, so wie der Junge wieder steht, aber las uns erst mal ne Pause machen.“ und entwinde mich Dir und der tropfenden Lustgrotte.

Leicht betrübt stehst du auf und schmollst ein wenig. Ich drehe die Dusche wieder auf um dich und mich abzuspülen. Die ganzen Körpersäfte mal wieder abspülen. Der Duft der Säfte hängt in der geilen feuchten Luft.

 

Du gehst zum Whirlpool hinüber und beugst dich hinein um das Sprudelgebläse einzuschalten und die Temperatur zu prüfen. Wie du da so Deinen süßen Hintern in die Gegend streckst und den unter dir baumelnden Tittchen, fühlt sich der immer noch abstehende Tim wie magisch angezogen und hat keinen Gedanken mehr an Pause.

Ich komme hinter dich und schiebe dir Tim ohne was zu sagen direkt in die saftige, heiße Muschi. „He was gibt das denn? Was war mit der Pause?“ Protestierst du und forderst mich dann auf „Komm, schön tief rein. Mmmhh, genau das brauche ich jetzt.“ Ich stoße jetzt von hinten zu, Dein Becken hält dagegen. „Machs mir, Tim. Fick mich. Bums mich.“ spornst Du mich an und Deine Brüste wippen im Takt. Du stehst auf die Hände gestützt vor dem Whirlpool, ich dahinter, Deine prächtigen Hüften in den Händen und besorge es dir einfach. Der Tim ist mittlerweile wieder knüppelhart und stößt tief in die über- und auslaufende Lusthöhle. Irgendwie in diesem Rhythmus ist auf einmal ein Stolperer drin. Der Lümmel flutscht aus dem Loch und biegt sich in die Furche Deiner Arschbacken in Richtung Rücken. „He, wo rutschst du denn da hin.“ Meckerst du direkt und ich entschuldige mich

„Er ist halt im Eifer des Gefechtes rausgerutscht.“ „Nee, so war das nicht gemeint“ antwortest du „das ist geil, wenn der Riemen da Hinten drüberrutscht. Kannst du da mal massieren?“ „Wie hätte die junge Frau es denn gerne. Mit Fingern beim Bumsen oder mit dem großen elften Finger direkt?“ Frage ich retour. Du lächelst mich nur von der Seite an und nimmst den Elften in die Hand und führst ihn zu Deinem anderen Loch zwischen den Backen. Um dir nicht weh zu tun, bugsiere ich noch etwas Scheidensaft mit der Schwanzspitze vor das enge Loch und versuche ganz leicht hineinzukommen. Du hast wohl schon darauf gewartet und bis im Fottloch ganz entspannt und kommst mir mit den prallen Arschbacken entgegen. Der Lümmel verschwindet mit der Spitze in der Rosette und du drängst ihn noch tiefer in dich. „He, nicht so schnell“ versuche ich dich zu stoppen, „dass ist so herrlich eng hier. Wenn du weiter so schnell machst dann komme ich schon wieder. Mensch ist so ein flutschiges Arschloch geil. Uuooaahhh, langsamer bitte.“ Stöhne ich auf und von Dir kommt ein ordinäres „Fick mich weiter.“ Zurück.

„Ich habe noch gar nicht gewusst wie geil so ein Arschfick sein kann.“ Kommt es dir zwischen Seufzern, Lustschreien und Stöhnen über die Lippen. „Spritz mich voll mit Deinem Saft. Schön auf den Arsch.“ Forderst Du mich auf und behältst das Tempo weiter bei. Mir steht es jetzt kurz davor und ich spüre schon den heißen Saft aufsteigen. Du hältst den Schwanz in Deiner Rosette fest und der erste Schwall geht mitten rein. Ich bekomme jetzt den Lümmel frei und spritze dir den Rest noch auf die Rosette und die prallen Backen. Ein geiles Bild wie der weiße Saft über Deinen Hintern läuft und aus Deinem Arschloch quillt.

 

Da kann ich nicht anders und schiebe dir den weicher werdenden Lümmel noch mal ich die Muschi. Du quittierst das ganze mit Genuss vollen grunzen und stöhnen und meinst „So bin ich selten bedient worden. Das war geil den heißen Strahl im Hintern zu spüren. Mal ganz was anderes. Dein Kleiner passt aber auch herrlich in mich hinein.“ und reibst dabei Deine prallen Rundungen an meinem immer weicher werdenden Tim. Ich ziehe dich hinter mir her zur Dusche und wir nehme erst mal die Brause um uns von dem klebrigen Sperma zu säubern.

Ich verschwinde jetzt doch mal auf dem Klo, „Um auch größere Geschäfte zu erledigen“ sage ich, um Dein Lüstern zu unterbinden, als du siehst wo ich hingehe.

Als ich wieder rauskomme sehe ich dich mit dem Teller Brote und dem Champus in Richtung Blubberpool gehen. „Endlich kommst du wider raus,“ raunst du mir entgegen. „Ich glaube so ein Sperma Einlauf löst so einiges (r)aus.“ plapperst Du vor Dich hin während Du nun auf dem Klo verschwindest.

Ich schnappe mir noch schnell die Gläser vom Tisch und marschiere ins Blubberwasser. Es dauert etwas bis du wider erscheinst. So langsam machst auch du einen erschöpften Eindruck. Du lässt dich zu mir in den heißen Tümpel gleiten und kuschelst dich an mich. „So hat’s mir schon lange keiner mehr besorgt. Und den Arschfick müssen wir unbedingt noch mal wiederholen. Auch wenn ich jetzt ne Rohrnetzspülung hatte, war das einfach tierisch geil. So und nun brauche ich was zu trinken“ raunzt du mir zart ins Ohr schnappst dir die Pulle und legst den Korken frei. Mit einem lauten Knall, gibt der Korken nach und fliegt davon. Platsch!!! Fällt er vor mir in die Wanne. Du greifst sofort nach dem Korken und hast prompt den Verkehrten in er Hand.

„Uuups, war wohl der Falsche Stöpsel.“ Bemerkst du Deinen Fehler, als der richtige Korken mit einer der Blubberblasen auf dem Wasser erscheint. Ich halte dir, ohne etwas zu sagen, die Gläser hin und du gießt ein.  Wir machen es uns jetzt im heißen Pool so richtig gemütlich und schlürfen Kribbelwasser. So liegen wir und entspannen uns. Du liegst in meinem Arm, meine Hand spielt versonnen mit den Brustwarzen deiner Brüste. Du kannst im Wasser auch die Finger nicht bei dir behalten. Oder brauchst du was zum festhalten? Damit du nicht untergehst? Ich weiß es nicht. Auf jedenfalls spüre ich meinen Schwanz in Deiner Hand und die hält bei Leibe nicht still. Ich bin aber so entspannt und KO, dass hier keine Wirkung auftritt. Du stellst dein Glas ab und fängst an, dich und mich mit den Broten zu füttern. Um das ganze etwas heißer zu machen, servierst du mir die ein oder andere Leckerei mit den Zähnen, so dass ich sie Dir aus dem Mund küssen muss. Dies führt immer wieder zu wilden knutsch einlagen. Die nächste Stunde dösen wir beiden vor uns hin.

Ich schlage dann vor noch mal in Ruhe in die Sauna zu gehen und mal die Finger von uns zu lassen. Du quittierst mir die Idee mit einem festen Griff nach dem kleinen Würmchen. Aber willigst dann doch ein und so wechseln wir in die Heiße Sauna. Dort lege ich einen Aufguss nach und wir machen uns auf den Liegeflächen lang. Nach so zehn Minuten verschwindest Du schon, ich bleibe ein paar Minuten und komme dann auch Raus und schalte die Sauna ab Ich gehe zur Kaltdusche und suche dann nach Dir.

Neben dem hell flackerndem Feuer, sehe ich dich auf dem Sofa unter einer Decke liegen und schlafen. Ich setze mich zur dir und mache mal den TV an. Erstaunt stelle ich fest, dass wir schon fast Elf Uhr haben. Für den Weg ins Hotel ist es mir jetzt zu spät und ich versuche dich auf dem Arm zu nehmen, um dich ins Bett zu tragen. Du guckst mich verschlafen an und fragst, was denn sei. Ich antworte „Es ist schon spät Ina, lass uns zu Bett gehen.“ Du überlegst kurz und sagst dann, „Ich will aber nicht alleine schlafen.“ Entwindet dich meiner Arme, greifst nach meiner Hand und stehst auf. Ich angele nach der Fernbedienung, schalte alles aus.

 

Du ziehst mich hinter dir her aus dem Keller in Richtung Schlafzimmer. Ich schaffe es noch, hinter uns überall das Licht zu löschen. Am Schlafzimmer frage ich dann doch noch mal was denn mit Vincent sei und wann er denn käme? Du bist der Meinung, wenn er nicht da ist, hat er halt Pech gehabt und hängst wie im Hotel ein Schild bitte nicht stören an die Türe. „Es sind ja noch zwei Gästezimmer da und er weiß, was Sache ist, wenn ich das Schild an die Tür hänge, jetzt komm. Mit Deiner Fragerei hast du mich wieder richtig wach gemacht. Wie sieht es denn bei dir aus. Wie steht es mit Deiner Katja?“ „Wir haben heute Mittag telefoniert. Sie ist heute Abend noch auf einer Besprechung und übernachtet dann bei Caro und John. Da wir uns jetzt auch schon fast eine Woche nicht gesehen haben, war sie am Telefon scharf wie nur was. Bei unseren Freunden bekommt sie sicher das was sie braucht. Es ist das Pärchen mit dem wir auch schon mal Swingen waren. Katja versteht sich ganz gut mit Caro und wenn die Zwei spielen kommt John auch auf seine kosten.“ „Wirklich? Deine Frau mag es mit einer anderen Frau?“ „Ja, hat sich so ergeben. Im Club hatten wir an einen Partnertausch gedacht.

Beim Gespräch kamen sich die Damen dann näher. Es ergab sich, dass wir in ein Separee gingen und sich Katja und Caro vergnügten. John und ich standen nur daneben. Bekamen aber beide ordentliche Ständer. Nach einer weile ging aber dann die Orgie richtig los und es wurde kunterbunt. Mal zwei Paare, mal ein Mann zwei Frauen und auch eine Frau zwei Männer. Ich glaube zum guten Schluss lagen fünf oder sechs gebrauchte Kondome rum und wir alle Vier waren ziemlich fertig. Daraus ist dann eine Freundschaft geworden und wir unternehmen recht viel. Natürlich auch im Bett. Daher weiß ich meine Frau gut aufgehoben.“ „Das ist ja sehr interessant. Ich hoffe ich kann Deine Katja mal kennen lernen. So was habe ich mir schon mal gewünscht aber bis jetzt noch nicht das passende Paar gefunden. Du gefällst mir schon mal und so wie du von Deiner Frau erzählst, gefällt sie mir auch. Aber das ganze hat mich jetzt wieder schwer angeheizt. Jetzt will ich noch was spielen.“

 

Du wirfst die Tür hinter uns ins Schloss, schmeißt mich aufs Bett und machst dir dann an DVD und TV zu schaffen. Das Bett gluckert leicht unter mir und ist unter der Decke angenehm warm. Du verschwindest noch mal im Schrank. Ich höre Stoff rauschen und auch andere Geräusche. Ich fahnde auf den Schränkchen neben dem Bett nach was wie Fernbedienungen, finde aber nichts. Da kommst du aus dem Schrank. Wau, kann ich da nur staunen. Du hast Deine überaus weiblichen Formen in ein nachtblaues Nichts aus sündiger Seide gehüllt. In der Hand hast du noch verschiedene Spielsachen sowie ein paar Handtücher. Die Handtücher schmeißt du zu mir unter das Netz, den Rest deponierst du auf Deinem Nachttisch. Aus dem Schublade in Deinem Tisch holst du die gesuchte Bedienung und springst zu mir ins Bett.

 

„Na, wie wach bist du noch? Was soll ich an machen? Einen heißen Film oder lieber nur Musik?“ Ich überlege kurz und meine „ So heiß Bekleidet, wie du hier ins Bett gekommen bist, hast du glaube ich noch keine Lust zu schlafen. Da es mit einem Film noch heißer wird, nehmen wir besser die Musik und machen es uns selber noch was warm.“ Ein Druck auf die Fernbedienung und schon dudelt leise Musik im Zimmer. Im weglegen der Fernbedienung bedienst Du noch die Lichtschalter und der Raum wechselt, von hellem Licht in, die Dämmrigkeit von einem beleuchtetem Sternenhimmel im roten Netz und dem großen Spiegel.

 

Wir machen es uns nun so richtig gemütlich. Wir nehmen noch einen Schluck Champus und knutschen auf dem angenehm, schaukelndem Bett. Ich erkunde mit meinen Fingern ein weiteres Mal Deine herrlichen Rundungen. Vom Küssen angesteckt, wandere ich mit meinen Lippen über Deinen Körper.

Überall lutsche, küsse, knabbere ich an Deinen Kurven. Beim Nuckel an Deinen harten Nippel, sagst du nur „ Hhhmmm, ist das schön. Bitte mach weiter so.“ Dein Wunsch ist mir Befehl und ich knabbere weiter an den Knospen. Der Hof zieht sich ringsherum zusammen und ich meine die Nippel werden noch härter. Ich spüre wie Dein ganzer Körper unter mir bebt. Ich suche mir weiter den Weg mit der Zungenspitze über Deinen Luxuskörper in Richtung Bauchnabel. Dein Becken bewegt und zuckt, obwohl ich es noch gar nicht erreicht habe. Ich knabbere noch kurz an Deinem kleinen Bäuchlein und komme so langsam auf Deinem Venushügel an. Während ich die Knospen Deiner Oberweite mit beiden Händen streichele und leicht etwas zwirbele, male ich mit der Zunge um den schmalen Haarbereich auf deinem Scham um dann mit der Spitze an Deinen Kitzler zu kommen.

Du stöhnst schon bei der leichtesten Berührung laut auf, als hättest du seit Wochen kein Sex mehr gehabt. Ich möchte es mir gerade zwischen Deinen heißen Schenkeln bequem machen, als du mich fragst „Darf ich mich auf Dich legen?“ Ich gucke wohl etwas komisch und du drehst dich einfach auf mich, so dass ich den direkten Blick in die Höhle der Lust habe und du dich an meinem Tim laben kannst. Erst einmal hältst du ihn einfach nur fest und sagst, „So habe ich das gern.“

Ich glaube es dir auf anhieb, den ich erblicke eine schon wieder vor Saft triefende Muschi, aus der ein Faden heraus hängt. Ich labe mich an dem köstlichen Saft, der so herrlich nach dir schmeckt und lecke über den Kitzler und entlang der Spalt, bis hin zu Faden. Mit den Händen fahre ich über die Innenseiten Deiner Schenkel  und über Deinen herrlichen Po. Mit den Fingern gelange ich vom Rücken kommend über das hintere Loch zum Damm und rutsche mit einem Finger entlang am Faden in die Nässe der Höhle. Hier bestätigt sich dann der Grund Deiner Geilheit. Ich stoße an eine glitschige Kugel, die an dem Faden befestigt ist. Du hast dir wohl beim Umziehen auf die Schnelle ein Paar Liebeskugel eingeführt und genießt jetzt ihre Bewegung in Deiner Muschi. Ich ziehe den nassen Finger aus der Muschi und streiche den Saft über Deine Wirbelsäule und sauge mir dabei den Kitzler in den Mund. Die Spalte ist so saftig, dass mir Tropfen über die Wangen laufen. Du liegst, immer wieder stöhnen und anstachelnd auf mir und massierst den Stab. Von Zeit zu Zeit lässt du es dir nicht nehmen mal daran zu lutschen und daran zu knabbern. So gekonnt, wie du ihn bearbeitest, hat er mit Sicherheit auch schon den ein oder anderen Tropfen abgesondert. Ich spiele während dem Lecken mit dem Faden und ziehe immer wieder an den Kugeln, bis ich eine sehen kann und lasse sie dann wieder los. Deine Scheidenmuskeln ist so gut trainiert, dass sie immer wieder hineinflutschen, sobald ich sie los lasse. Jedes diese Manöver, wird von dir mit einem lauten, stöhnenden Seufzer begleitet. Dein Kitzler drängt und drückt gegen meine Zunge, wobei er immer dicker anschwillt. Mit den anderen Fingern ziehe ich Saft aus der Muschi zum After und spiele auch an diesem Ein(Aus)gang herum.

Du scheinst nur noch aus Lust zu bestehen. Dein ganzer Körper zuckt und bebt. Deinem mittlerweile mit meinem steifen Tim gefülltem Mund entkommen immer wieder grunzende Kühm- und Stöhnlaute. An Deinem Kitzler kann ich nun richtig nuckeln so groß ist er geworden. Du kommst mit Deiner Hand von irgendwo und gibst mir einen kleinen, dünnen Vibrator mit den Worten „ Der ist besser für das hintere Loch.“ Ich stelle ihn an und fahre dann von Rücken in die Pofalte über den Anus bis zum triefenden Loch, um ihn was Feucht zu machen. Dann ziehe ich ihn wie gewünscht über den Anus und schiebe ihn vorsichtig hinein. Du zuckst, als hätte ich dich mit Eis berührt und setzt mein Gesicht jetzt richtig unter Saft. Bei mir steigt aber langsam auch der Saft in den Schwanz. Aber nun ist es um dich geschehen. Ein-, Zwei mal habe ich den kleinen Zauberstab in dir bewegt und dabei an den Kugeln gezogen. Jetzt scheint das Fass überzulaufen. Du krallst dich mit einer Hand in mein Bein, die andere legt sich als Schraubzwinge um den Schwanz und hindert ihn so am spritzen. Dafür läuft es bei dir. Jede Berührung der Spitze deines Lustzäpfchen ist wie ein Stromschlag. Dein Körper zuckt exstatisch auf mir. Dein Stöhnen wird immer mehr zum schreien.

Bei leichtem Zug am Faden flutschen mir zwei Unterwasserkugeln entgegen. Und jetzt kommt wirklich einiges an Saft aus der Möse. Ich spiele noch mit dem Vibrator und versuche, nicht zu ertrinken als du plötzlich zuckst und aufspringst.  „Ich brauche jetzt dringend einen Schwanz in der Muschi oder ich geh kaputt“ kommt es heftig atmend aus Deinem Mund. Du drehst dich rum und nimmst auf mir Platz. Wie wild fängst du an mich abzuknutschen und fängst mit Deinem heißen Loch meinen Tim ein. Ich habe gar keine Möglichkeit gehabt, den Vibrator aus dir zu ziehen. So kann ich jetzt an der Spitze meines Zipfels die Vibrationen spüren. Kommt wirklich gut. Du bist nun von Knutschen genauso Nass im Gesicht wie ich und meinst „Irgendwie, schmecke ich doch interessant.“ Dein Becken fängt nun an sich heftig auf mir zu bewegen und du gehst in die Hocke um mich noch besser in dir zu spüren. „Macht mich das alles Geil“ kann ich aus dem Stöhnen noch heraushören. Dein Atem geht so heftig wie nach einem 100 Meter Sprint.

So tief in dir kann ich den Vibrator in Deinem Hintern nun ganz deutlich spüren und während du dich immer wilder auf meinem gut geschmierten Schoß bewegst. Wie du dich bewegst ist eine Wonne für die Augen. Deine Hände fahren über Deinen Körper, kneten die wippenden Brüste und raufen dann wie wild in den Haare. Ich komme mit den Händen zur Unterstützung an den Busen und kann kaum noch. Ich bäume mich unter dir auf und komme fast in die Brücke. Mir rauscht es nur so in den Ohren und aus Deinen Schreien und Stöhnen kann ich schon lange nichts mehr verstehen. Dann ist es um uns geschehen. In den Wellen die das Bett wirft kommet es uns beiden gewaltig. Deine Muskeln in der Muschi kneten den Lümmel und unter uns bildet sich schon ein See im Bett. Ich spüre den heißen Strahl, den ich gerade in dich abgebe und ich kann dich

„Ja, ja, jjjjaaaaaahhhhhhhh“ rauspressen hören. Aus Deiner Muschi kommt jetzt noch mehr von Deinem Saft oder Du drückst meinen schon raus. Auf jedenfall habe ich noch nie einen so geile, nasse und doch heiße Bummserei gehabt.

Völlig ausgepumpt legst du dich auf meinen Bauch und ich spüre noch immer wie Deine Muschi meinen Lümmel massiert. Irgendwie komme ich an Deinen Hintern und ziehe den immer noch brummenden Vibrator aus dir und mache ihn aus. Du knabberst an meinem Ohr und fängst leise an zu wispern „Man, kannst Du eine Frau willenlos machen. Du hast alles aus mir rausgesaugt und mich dann mit Deinem geilen Tim noch mal zur Weißglut gebracht.“

Damit die nasse Sauerei nicht ganz ins Bett läuft, angelst du nach den Handtüchern und wir legen uns wenigsten eine bisschen trocken. Im Bett ist doch ein rechtgroßer Fleck aus Schweiß und anderen Säften entstanden. Du meinst nur „ Mein Gott, so laufe ich aber selten aus. Ich habe ja fast den Eindruck ich habe ins Bett gemacht. Jetzt muss ich auch noch wirklich pinkeln gehen.“ Und verschwindest schnell Richtung Bad. Du schmeißt mir noch ein Handtuch zu welches ich auf den Fleck lege. Mir ist immer noch warm. Ich starte die CD noch mal, da sie schon lange aus ist und lege mich gemütlich, auf dem Rücken, ins Bett und schließe müde die Augen.

 

Aus dem Bad kommend löschst du das Licht und vom Fenster her, fällt ein Strahl Mondlicht ins Zimmer. „Welch ein knackiger Anblick ist das. Der Lümmel ist ja immer noch halb oben.“ sagst Du und kommst auf das Bett zu. Statt dich neben mich zu legen stellst du dich über mich. Mit gespreizten Beinen stehst du nun über meiner Hüfte und die Muschi ist genau über dem Lümmel. Das Mondlicht fällt auf Deinen Körper und lässt ihn silbrig glänzen. Dein Busen über mir hebt und senkt sich unter Deinem noch immer etwas heftigerem Atem. Du kannst es aber nicht lassen und kommst noch mal auf Tim zu sitzen. Er ist so gerade noch fest genug, um in diesem feuchten, heißen, saftigen Loch zu verschwinden. „Einfach herrlich, wie du mich ausfüllst. Jetzt kann ich dir ja sagen, dass ich seit einem halben oder sogar einem ganzen Jahr nicht mehr so gut bedient worden bin“ kommt es von dir und Dein Becken samt Muskeln in der Muschi können nicht ruhig beleiben. „An so einem geilen Schwanz kann ich einfach nicht vorbeigehen, auch wenn die Muschi langsam K.O. ist. Ich glaube wir sollten langsam mal schlafen.“ Ich stoße noch mal richtig tief in die Muschi und ziehe dich zu mir runter. So saftig wie es am Lümmel schon wieder ist, drehe ich dich auf mir und kippe dann zur Seite. Wir kommen im Löffelchen zu liegen und der Freche ist immer noch in der heißen Höhle. Du drängst Deinen Po gegen mich und ich halte dagegen. „Ich dachte du möchtest schlafen?“ frage ich Dich bei diesen Aktivitäten. „Ich kann es dir auch nicht sagen, aber ich scheine heute nicht genug bekommen zu können.“

Antwortest du. „Die Muschi ist KO aber du hast eben so geil in dem anderen Loch gespielt. Kannst du mal probieren ob du da rein kommst?“

Mit dieser Frage kommt wieder Leben in den Jungen. Ich spüre direkt wie er in dir wächst und auch dir fällt es auf. „He, das scheint dir wohl schon der Gedanke an das enge Loch gut zu tun?“ „So direkt hat mich noch keine Aufgefordert sie in den Arsch zu ficken. Bei Katja und Caro ist da irgendwo ein kleines Problem. So von Zeit zu Zeit bei Spielen geht’s zwar mal aber nie so direkt..“ „Dann kannst du dich ja jetzt austoben. So spitz wie ich bin brauche ich das jetzt noch mal. So richtig hat das bisher auch nur bei dir eben geklappt und das war einfach nur gut. Aber jetzt bin ich glaube ich nur noch geil. Mach endlich.“ Dem komme ich gerne nach und ziehe mich erst mal aus der Muschi zurück, drehe dich auf den Bauch und ziehen dich auf die Knie hoch. Um dir nicht weh zu tun, verteile ich mit den Fingern und dem Lümmel noch was Muschiwasser rund um den Anus. Allein der Gedanke und der Blick auf das feste Loch lassen in mir die Säfte steigen. Langsam bringe ich die schon wieder harte Eichel in Stellung und drücke zu. Du scheinst wirklich darauf gewartet zu haben. Der Eingang ist ganz entspannt und die Eichel rutscht direkt hinein. Bevor ich tiefer in dich dringe, ziehe ich wieder zurück und nehme noch mal was Flüssiges vors Loch und schiebe den Schwanz wieder rein.

Vorsichtig schiebe ich ins enge Loch und spüren schon wieder heiß den Saft in den Schwanz steigen. Du drängst nun wirklich gegen mich und stöhnst wieder vor Geilheit. „ Mach mich geil, fick mich, besorgs mir.“ Stammelst du vor dich hin. Mir kommt es aber viel zu schnell in diesem engen Muskel, den du jetzt auch anspannst um mich festzuhalten. Ich kann nur noch Stop rufen und den Schwanz rausziehen, sonst hätte ich schon direkt angespritzt. „Oh, was ist?“ fragst Du und ich gestehe „Das ist so geil, wenn Du den Muskel anspannst, ich wollte noch nicht spritzen.“ „Warum nicht? Ich will Deinen Saft, falls noch was rauskommt.“ Das lasse ich mir nicht zweimal sagen und schiebe dir den Schwanz wieder in den offenstehenden Anus. (Der hat sich seit dem Rausziehen nicht geschlossen.) Du kommst mir direkt entgegen und nimmst den Jungen ganz zwischen den geilen Arschbacken auf. Mir kommt es schnell wieder hoch und ich kann nicht anders als dich an den Hüften zu packen und dir den Arsch zu ficken. „Ist das Eng und Geil.“

Stöhne ich im Stoßen und du brüllst auch nur „Komm, endlich, mach mir der Arsch voll, zieh den Riemen durch.“ Mich fest in Deine Hüften krallend kommt es hoch. Ich beuge mich nach vorn und hebe dich mit Deinen Brüsten an mich heran. Du kommst auf den Saftpumpenden Schwanz zu sitzen und lässt dir von mir den Bauch und Busen streicheln bis runter zum heißen Kitzler. Du gehst wieder noch vorn und ich ziehe den nun schnell weich werdenden Lümmel aus dir. Ich kann so gerade noch ein Handtuch greifen, bevor der weiße Saft, der aus dem Anus über die Muschi läuft und ins Bett tropft.

Beide sind wir mal wieder Scheiß gebadet und die Uhr zeigt mittlerweile weit nach Mitternacht. Mit dem Handtuch zwischen den Backen, nimmst du meine Hand und ziehst mich aus dem Bett ins Bad. Schweiß Nass gehen wir in die Dusche und du lässt einen heißen Schwall Wasser auf uns regnen. Ich stehe vor dir und du seifst mich, von oben bis unten ab. Am schlaffen Tim angelangt, muss ich mich Wegdrehen um etwas Wasser aus mir zu lassen und Pinkel gegen die Wand. Auch du scheinst mal wieder laufen zu lassen, da das Wasser unter dir einen leicht gelblichen Ton hat. Nun seife ich auch dich noch ab, nicht ohne besonderen Wert auf den Bereich zwischen Deinen dicken Zehen.

Beide in große Frottetücher gehüllt kommen wir wieder zum Bett und kuscheln uns nackt aneinander unter die Decken. Schnell schlafen wir beide ein. Mein letzter Blick fällt auf die Uhr die irgendwas nach Eins zeigt.

 

Wir waren von diesem geilen und verfickten Abend doch wohl sehr geschafft. Du schlummerst noch in Deine Decke gewickelt neben mir und die aufgehende Sonne wirft die ersten Strahlen ins Zimmer. Du bewegst dich grummelnd und legst dabei Deinen Allerwertesten frei. Ich streichele dir leicht über die über die prallen Backen und wandere langsam Deinen Rücken rauf. Du antwortest mit einem katzigen Schnurren auf die Zärtlichkeiten. Wie eine Katze rollst du dich zusammen und lasst dir den Rücken streicheln. Jedes Mal, wenn ich am Po ankomme und mit den Fingern über den Kamm in die Poritze streiche, wird das Schnurren noch etwas lauter. Allerdings höre ich auch einen grummelnden Bauch bei dir. Du drehst dich zu mir auf den Rücken und räkelst dich erst mal so richtig. Ich denk mir nur ‚Welch ein geiler Body.’ und knabbere/küsse mich über den ganzen schlafwarmen Körper. Du genießt und nimmst mich in den Arm. „Ist das schön so geweckt zu werden.“ Meinst du und küsst mich innig. Ich löse mich aus Deinem Arm und wandere wieder über Deinen Körper. Nun mache ich aber nicht Halt und rutsche über Deinen Bauchnabel dem Venushügel entgegen. „He, wo gehst Du denn schon wieder hin.“ Protestierst du. Ich lege mich zwischen Deine warmen Beine und lege mir die Schenkel auf die Schultern. Mit den Händen streiche ich über Bauch und Busen. Die Zunge findet ihren Weg zwischen die geilen Lippen Deines Schams. Dein Protest ebbt in der aufsteigenden Lust ab und du sagst nur „Und das alles ohne Frühstück!!“ Worauf ich nur sagen kann „ Mir schmeckt es gerade“ und nehme mich Deines noch kleinen Kitzlers an. „Du kannst es auch nicht lassen. Bist du eigentlich immer so geil?“ fragst Du. „Nur wenn eine geile Frau neben mir liegt, die auch Lust hat. Ich muss natürlich auch in der Stimmung sein, eine Frau zu verwöhnen. Wenn man dann neben einer Frau wie dir wach wird und Du Dich dann auch noch so heiß vor meinen Augen im Bett wälzt, kann ich einfach nicht anders. Mir ist dann eigentlich alles egal.

Nur die Frau streicheln und einfach glücklich oder auch geil machen. Wenn die Frau dann auch noch so mit geht wie Du im Moment, dann ist das natürlich doppelt erregend. Ich hoffe dir gefällt das?“ „Gefallen ist gar keine Frage. Da ich die meiste Zeit alleine lebe, werde ich nicht oft so verwöhnt. Wenn dann Vincent da ist, ist alles etwas eingefahren. Bei Deinen Phantasien und Spielfreunde da kann man sich ja direkt neu verlieben.“ „Nein besser nicht. Denn Lieben tu ich nur meine Frau. Und das ist mir heilig. Die Eskapaden mit anderen, wie auch hier mit dir, beschränke ich nur auf den Sex.“ Sage ich und nuckele noch was an einem langsam wachsenden Kitzler. „Mh, bei so einem Verwöhnprogramm habe ich keine Lust auf diskutieren. Was Du hier mit mir anstellst, ist besser. Nicht aufhören. Schön den Kitzler ärgern.“ Läst Du mich zwischen ein paar Seufzern wissen. In Deinem Körper spüre ich schon die aufsteigende Lust. Dein Busen bebt, in Deinem Lustzentrum schmecke ich die Tropfen Deiner Geilheit. Dein Becken beginnt im Takt zu wiegen. Deine Atemfrequenz steigert sich immer mehr. Der kleine Kitzler ist doch in den letzten Minuten deutlich angeschwollen. Jede Berührung des Lustzentrums löst kleine Explosionen in dir aus. „Mach weiter so. Ja genau auf dem Kitzler. Ah, warum machst du mich nur so Geil?“ hauchst Du stoßweise. Mit den Händen massiere ich weiter Deinen bebenden Körper und Busen. „Ich mache nur was Dir und mir Spaß und Vergnügen bereitet. Komm, zeig mir wie geil du werden kannst. Lass Deinen Gefühlen freien Lauf. Ich erfülle Dir jeden Wunsch.“ Antworte ich mit vollem Mund und lecke über die saftige Spalte deiner geschwollenen Schamlippen. „Mh, hier läuft ja schon alles über.“ Stelle ich fest. Mit einen lang gezogene, „Ja, da hast Du’s.“ kommt der Orgasmus in Dir auf.

Dein Körper bäumt sich auf und zuckt unter meinen Händen und der Zunge willenlos. „Ja so ist gut. Ja genau da. Oh leck mich.“ Gibst du in kleinen Schreien von dir. Deine Finger haben sich längst in meinen Haaren verkrallt und die Schenkel halten meinen Kopf im Schraubstock. Nach endlosen Zuckungen kommst du langsam wieder zur Besinnung. Trotzdem scheint jeder Kontakt mit dem Knübbelchen, dir einen Stromschlag zu versetzen. Du ziehst mich an den Haaren zu dir hoch. Ich wische mir schnell mit einem Handtuch über den klitschnassen Bart. Du empfängst mich mit offenem Mund und ich bemerke Deine Zunge direkt an meiner. Der schon feste Tim kommt gegen das feucht Lustzentrum und du stöhnst beim Küssen auf. Deine Lippen Lösen sich kurz von meinen und flüstern mir ins Ohr „gib Ihn mir. Jetzt, hier und bitte ganz tief.“

Ich küsse dich noch mal, gehe dann vor dir auf die Knie, nehme Deine Beine auf die Arme und ziehe Deinen Po gegen meine Schenkel, genau vor den knüppelharten Tim.

Der findet sofort den richtigen Eingang und fährt langsam bis zum Anschlag zwischen die saftige, heißen Lippen. Ich stütze mich neben dir auf meine Arme und ziehe so Dein ganzes Becken hoch. „Komm Tim, schieb mir Deinen Tim rein. Mh, ja, fick mich. Fester. Oh machst du mich geil.“ Presst du Schweratmend hervor. Ich gucke auf Deine schwingenden Titten. Die Vorhöfe sind eng zusammengezogen und die Nippel stehen hart hervor. Ich kann nicht anders und gebe Deine Beine frei um mich an diesem geilen Busen zu laben. Während sich der kleine, steife Tim immer wieder den Weg in die Höhle sucht, nuckele und knabbere ich an den Tittchen herum.

Du schlingst die Beine um meine Hüfte und drückst mich mit den Armen gegen Deine Brüste. „He, jetzt habe ich dich gefangen.“ Sagst du leise. „Der kleine Tim ist so Geil, den möchte ich jetzt reiten. Darf ich?“ „Ganz wie es dir beliebt. Ich stehe dir samt dem Kleinen zur Verfügung.“ Antworte ich.

Du lässt sofort taten folgen. Du lässt mich frei, drehst mich auf den Rücken und kommst über mich. Den Mann nimmst du schnell und gekonnt in dir auf und lässt dich genüsslich darauf nieder. So groß wie Tim wieder ist, stoße ich in dir an. Aus dir kommt warmer Saft und hilft dir, auf meinem Schoß dein Becken kreisen zu lassen. Deine Hände wandern über Deinen Körper und massieren Deinen Busen. Du rutschst gut geschmiert auf mir herum und genießt es merklich. Jede Berührung der Eichelspitze entlockt dir spitze Schreie und lautes Stöhnen. Deine Füße stellst du neben meine Brust und stützt dich auf meine Oberschenkel. Dein ritt auf Tim wird immer wilder. Meine Hände fahren über die Innenseiten Deiner Schenkel zum Zentrum Deiner Geilheit. Hier kann ich mit dem Daumen das Knübbelchen drücken und mit dem Finger den Venushügel massieren. Du hältst den Tim in der Muschi fest und ich merke wie es in mir anfängt zu kochen. Mit dem Kontakt meines Daumens mit dem Knübbelchen ist es um dich ein weiteres mal geschehen. Der harte Tim, in dir, geht in einer Flut von Nässe fast unter. Du hüpfst auf mir und verschlingst geradezu, das worauf du sitzt. Die Berührungen Tims in der Lustgrotte haben auch bei dir Wirkung gezeigt. Dein schreien und tanzen auf meinem Schoß gibt auch mir den Rest. Tim zuckt in dir und gibt meinen Saft in dich ab. Du quittierst jedes Zucken in dir mit lauten Seufzern. Beide haben wir wieder einen herrlichen Orgasmus erreicht.

Erschöpft und reichlich KO kommst du auf mir zu liegen. Ich spüre wie du versuchst den Mann festzuhalten aber bei der Feuchtigkeit in dir ist das nicht möglich. Langsam rutscht er aus dir. Ich lege noch ein Handtuch zwischen uns, damit die geilen Säfte nicht ganz im Bett landen.

„Ich glaube ich kann nicht mehr.“ Flüsterst du neben mir liegend. „Nach so einer Nacht und ohne Frühstück so durchgevögelt zu werden ist fast etwas zu viel. Ich bleib im Bett und erhole mich erst mal. Auf den Brettern bekomme ich heute keinen Halt mehr.

 

„Im Bett bleiben? Wie meinst Du das? Du meinst Du kannst Dich im Bett erholen? Dann gehe ich wohl besser oder wie?“ „Wieso soll ich mich nicht erholen und warum willst Du gehen? Gefällt es Dir nicht?“ „Doch, doch, es gefällt mir wunderbar. Nur kann ich für Deine Erholung nicht garantieren, wenn ich hier bleibe und Du Dich hier im Bett so lecker nackt herum räkelst.“

„Bekommst Du denn nie genug? Ich brauche jetzt erst ein gutes Frühstück und etwas Zeit zum relaxen. Dann gucke ich mal weiter. Das geht natürlich nur wenn Du Deine Finger und ich meine alle Elf, bei Dir behältst.“ Sagst Du zu mir und greifst in das Handtuch auf meinem Schoß und hast direkt Tim im Griff.

„Der hat für die nächsten Stunden Sendepause.“ Gibst Du mir zu verstehe. Kannst aber auch nicht die Finger still halten und bist den schlappen Tim schon wieder am bearbeiten. Ich entwinde mich Deines Griffs und drehe mich schnell aus dem Bett. Im drehen, klaue ich Dir Deine Bettdecke. Du kommst meckernd hinter mir her. Ich bin etwas schneller und öffne die Balkontür des Schlafszimmers. Es ist zwar herrlich Sonnig draußen aber der Winter hält Eisschranktemperaturen bereit. Eisige Luft weht ins Zimmer und Du drehst Dich in Richtung Bad um der Kälte zu entgehen. Im Bademantel kommst Du heraus und willst nach unten gehen.

Ich habe mir mein T-Shirt übergeworfen und eile Dir nach. Jedoch nehme ich vom Balkon noch einen kleinen Schneeball mit. Auf der Treppe hole ich Dich ein und frage ganz unschuldig: „Was brauchst Du den jetzt zum Wachwerden?“ „An der Tür müssen zwei Brötchen liegen. Dazu heißen Kaffee oder auch Tee. Müsli ist auch Noch da. Wenn Du Lust hast mache ich uns lecker Rührei mit Speck.“ Antwortest Du und gehst Richtung Haustür. „Ich hab da was besseres.“ Sage ich hinter Dir an der Tür und riesele Dir, während Du die Tür öffnest den Schnee ins Dekolleté. Ganz gegen meine Erwartung sagst Du nur „Das tut gut.“ Und bückst Dich nach den Brötchen. Du hebst die Tüte auf, schließt die Tür und drehst Dich zu mir um. „Darauf habe ich gewartet“ entgegnest Du mir und schiebst mir dabei eine eiskalte Schneehand unter meine T-Shirt.

 

„Ok. Ok. Ich glaube wir sind jetzt Quitt.“ antworte ich und ziehe Deine Hand aus meinem Hemd, wobei ich Dich gegen die geschlossene Tür drücke und Dich innig küssen. Du erwiderst den Kuß und legst Deine Arme um meinen Hals. Dein Körper drängt gegen meinen und Dein Bein legt sich um mich. Ich löse mich leicht und frage „Was ist mit dem Frühstück?“ „Ist das hier nicht die Vorspeise?“ Fragst Du zurück. Wir lösen uns ganz und gehen Arm in Arm in die Küche.

 

Schnell bereiten wir zusammen ein köstliches Frühstück mit Brötchen, Rührei mit Speck und guten Müsli. Dazu noch etwas Obst und heißen Tee. Das bringt wieder Kraft in die müden Glieder. Wir haben es uns im Wohn-zimmer vor dem Kamin gemütlich gemacht. In Kamin prasselt ein Feuer und draußen hat das Wetter gewechselt. Dich treibt der Schnee am Fenster vorbei.

Ich springe schnell ins Schlafzimmer um die Balkontüre zu schließen. Als ich wieder herunter komme, meinst du, dass bei diesem Wetter Vincent heute noch nicht käme und wir den Tag hier für uns hätten. Natürlich nur wenn ich Lust dazu hätte. Ich erwidere nur „Katja kommt erst in zwei Tagen und bis dahin kann ich machen was ich möchte. Ich glaube auf die Frage nach der Lust brauche ich Dir nicht zu antworten. Der Kühlschrank ist voll, das Bett ist toll, die Oase ist Super und dazu so ne süße, geile wie Dich hier im Arm. Was wünscht sich ein Mann den Mehr. Vor allem bei dem Wetter.“

 

Ich nehme ein paar Trauben von Tisch Füttere Dich. Wo bei mir doch fast unabsichtlich eine in Deinen Bademantel rutscht. Unschuldig will ich Dir gerade an den Busen fassen, da stoppst Du meine Langfinger und sagst „Nicht so“ und klopfst auf die Finger. „Hier wird jetzt anständig gefrühstückt. Finger auf den Tisch bitte.“ Weißt Du mich zurecht. Ich setzte mich brav neben Dich und fange an Rührei zu müffeln.

Du stupst mich an und sagst, „ Siehst, es geht auch anständig. - Ich hätte, da aber noch was für Dich“ blinzelst Du mich unschuldig an, öffnest Deinen Bademantel und bietest mir die verrutschte Traube in Deiner Busenfurche an. „Aber nicht mit den Finger“ ermahnst Du mich und ich angele mit der Zungenspitze die Traube heraus und lecke/nuckele dabei noch etwas über die hart, zusammen geschrumpelten Brustwarzen. „He, so nicht“ ziehst Du Dich zurück und schließt den Mantel. „So haben wir nicht gewettet. Es war nur von der Traube die Rede. Und jetzt wieder ganz anständig Frühstücken.“ „Ach so,“ entgegne ich, „Ich hatte da noch zwei kleine roten Trauben gesehen.“ Unschuldsvoll mache ich mich ans weitere Frühstück und wir fangen beide an schallend zu lachen.

Das Frühstück geht weiter und zwischen Brötchen, Tee und noch mehr Obst zur Stärkung, kommen wieder auf unsere Partner zu sprechen und Du fängst an zu erzählen. „Ich habe das Haus nach dem Tod meiner Eltern mit meinem Mann umgebaut. Wir wollten es uns so richtig gemütlich machen aber leider hatte er nicht mehr viel davon. Er ist bei einem Unfall vor drei Jahren ums leben gekommen. Ich habe lange gebraucht mich wieder zu fangen. Freunde und meine Familie haben es dann geschafft, mir wieder Lebensmut zu geben. Ich habe dann noch bis letztes Jahr eine intensive Therapie gemacht und bin jetzt mit mir im Reinen. Ich genieße jetzt mein Leben. Ich arbeite von Zeit zu Zeit als Messehostess oder organisier in der Firma von Freunden Events oder auch andere Veranstaltungen. Da ich aus dem Nachlaß meines Mannes recht gut leben kann, suche ich mir aus wo und wie ich arbeite. Ich glaube diese Woche war die Entscheidung Ski zu laufen genau die Richtige. So wohl wie im Moment war mir lange nicht. Mit Vincent verstehe ich mich ganz gut. Ich glaube sogar ich liebe ihn. Allerdings ist er in seinem Beruf sehr eingebunden und kann so gar nicht los lassen. Wenn ich mal so eine verrückte Idee habe ist er immer so vernünftig und denkt an seine und meine Arbeit und findet immer irgendwelche Gründe spontane Sachen, wie jetzt und hier zwischen uns beiden, zu canceln. Er ist eher der Typ der alles plant. Wenn er kommt hat er immer schon ganz bestimmte Vorstellungen was wir machen. Letztens habe ich doch glatt ein Fax von Ihm bekommen, worin er das ganze Wochenende verplant hatte. OK, es war ein herrliches Wochenende, wir waren im Theater, anschließend schick Essen und haben die Nacht in einem wundervollen Hotel zugebracht. Allerdings fehlt mir manchmal das Flexible im Leben.“

 

„Oh ich glaube da sieht es bei Katja und mir doch etwas anders aus. Wir sind doch eigentlich sehr spontan. Wir sind schnell mal für einen kleinen Urlaub zu haben oder wenn Caro und John uns übers Wochenende einladen. Letztens bekamen wir ein Angebot von einem Swingerclub, in dem wir Mitglied sind, doch ein ganzes Wochenende im Club zu verbringen. So hatten wir ein herrlich versextest Wochenende. Wenn wir lange planen geht meistens etwas schief. Wie im Moment. Der Winterurlaub ist schon ein halbes Jahr geplant. Prompt eine Woche vor der Beginn, geht bei Katja in der Firma alles Schief. Der Chef krank liegt im Krankenhaus, zwei Kollegen zur Zeit im Ausland unabkömmlich und ein großer Auftrag im Büro. Also, Urlaub kurzfristig ändern. So bin ich jetzt acht Tage alleine und ab Übermorgen dann hoffentlich noch eine Woche mit Katja zusammen hier.“

„Wie dann geht der ganze Spaß hier nur noch bis Übermorgen? Na ja, eigentlich sollte Vinc dann da sein.

Aber ich sehe euch dann auch mal zusammen hier?“ „Na logisch das. Ich muß Katja doch beichten mit wem ich mir hier die Nacht um die Ohren geschlagen habe und vor allem, welche nette Dame ich hier beglücken dürfte. Deinen Vinc möchte ich dann auch gerne kennen lernen. Vielleicht kann es ja auch zu viert Spannend werden.“ „Das kann durchaus so sein.“ antwortest Du und schiebst Dir noch eine Traube zwischen Deine sinnlichen Lippen. Du bietest mir die Traube an und nehme sie gerne mit einem Kuß entgegen. „Du Tiihiimm“ kommt es nun aus dem gerade geküßten Schnütschen. Du blickst mich gaaanz unschuldig an.

„Ich hätte da noch ein Träubchen für dich um naschen!!“ Ich gucke Dich an und frage nur „Ja, wo versteckt es sich denn?“

Du drehst Deine heißen Schenkel zu mir und bietest mir Deinen feuchten Schoß feil und zeigst auf eine größere Traube die Du Dir zwischen dem Schamlippen deponiert hast. „Mmaagst Du die auch naschen?“ stotterst Du, ein wenig auf verlegen machend. Ich sage nur „Warum denn nicht.“ Und mache es mir bequem.

 

 

 

 

 

Den Wink mit dem Zaunpfahl habe ich verstanden und ich begebe mich in die Niederungen Deines Schams, um zu versuchen Deine schon wieder gestiegene Lust zu stillen. Mit der Zungenspitze bestreiche ich den Bereich rund um die festsitzende Traube und schmecke hier schon deine geile Feuchtigkeit. Man soll ja mit Lebensmitteln nicht spielen, aber eine Frau mit eine Traube geilmachen ist auch etwas neues. Die Traube liegt so schön vor dem heißen Loch. Ich stoße sie immer ein wenig hinein und sauge sie wieder raus.

Dabei vergesse ich auch den kleinen Kitzler nicht, der unter meiner Zunge schon wieder wächst. Deine Finger krallen sich in meine Haare und halte meinen Kopf fest zwischen den Schenkeln.

Ich schlucke die Traube schnell um die ganze Muschi mit meiner Zunge lecken zu können. „Mmmhhh, Du schmeckst so herrlich geil nach Sex, Lust und Freude.“ bekomme ich irgendwie gesagt. „Nicht soviel erzählen, Schatz. Mach mich bitte, bitte so richtig schön geil wie dies Nacht. Ich brauche das jetzt.“ Du ziehst meine Hände unter Deinen halboffenen Bademantel auf Deine Brüste und ich fange direkt an, an den Knospen zu zwirbeln und die Muschi zu schlürfen. Deine Herrlichen Busen massierend, lutsche ich den Kitzler immer größer. Du stöhnst und windest Dich jedesmal wen ich über  dein Lustzentrum fahre. Dein Body fängt an zu beben. Eine Hand ziehe ich unter Deinen Po und spiele mit den Fingern in der Falte zwischen den knackigen Backen. Hier hat sich schon ein feuchtes, schleimiges Klima gebildet. Meine Finger flutschen nur so durch deine Körpermitte. Meine Zunge hat schon deine heiße Knospe anschwellen lassen und auch die Schamlippe haben deutlich an Volumen gewonnen. Dein Po bewegt sich unter der leckenden Zunge auf und ab. Die Finger streichen so ganz durch die Pofalte bis zu dem Schamlippen. Unterwegs verlieren sie sich auch in dem ein oder anderen Körperöffnung. Dieses kurze Eintauchen der Finger, wird von dir mit lustvollen und geile kleinen Schreien quittiert. Du stachelst mich mit schönem dirty Talk an. „Mach mich geil. Fink meine Löcher. Leck meine Muschi geil. Oooohhhh, mach schon. Das kribbelt so geil in mir.“ Quetschst du zwischen deinen Stöhnern heraus. Ich kann schon gar nicht mehr antworten, so fest hältst du mich mit deinen Schenkeln gefangen. Ich bekomme so gerade noch durch die Nase Luft. Mein Gesicht trieft von deinem Mösenwasser. Ich erreiche jetzt in deinem Loch eine kleine Fläche, die sich wie ein Waschbrett an fühlt. Während ich weiter am Kitzler sauge, drücke ich etwas von innen gegen die Rubbelfläche.

Ich glaube ich habe hier gerade den richtigen Punkt erwischt. Deinen Lippen entfährt ein lauter Stoßseufzer.

„Oh, Ja, Oh, Geil. Was hast du denn da erwischt.“ Rauscht es mir in den Ohren. Dein Po und dein Unterleib ver-fällt in exstatisches Zucken. Du kannst nur noch deine Lust heraus Schreien und dich in meinen Haaren festkrallen. Deine Schenkel quetschen mir jetzt leicht dem Kopf zusammen. Mit jeden Saugen am Lustknübbelchen, entweicht dir ein neuer Schrei. Deine Geilheit scheint keine Ende nehmen zu wollen. Ich kann kaum noch so schnell schlucken, wie dass dein Mösensaft aus der Muschi läuft.

Nach endlosen Sekunden (oder waren es doch Minuten) ebbt deine Extase ab und du lässt mir wieder etwas mehr Luft.

 

To be continued


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