Der gute Prinz I


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25.10.2010
Voyeurismus

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Die folgende Geschichte ist in Teilen Wahrheit und in gewissen Teilen Kopfkino, aber sie ist zu 100 % dem Urheber sein geistiges Eigentum und darf nicht weiterveröffentlich werden ohne ausdrückliche Genehmigung. Für Anregungen, Kritik und dergleichen bin ich jederzeit empfänglich. Die geschichte ist als Fortsetzung gedacht, auch wenn einzelne Teile auf sich warten lassen soll sie nicht als „unendliche Geschichte“ mit offenem Ende vegetieren.

Seit nun mittlerweile fast 8 Jahren sind meine Frau Franzi (29) und ich Marc (32) ein sich liebendes und treues Paar. Beruflich und familiär gibt, es bis auf Kleinigkeiten nichts, zu beklagen. Wie sicher in allen Beziehungen begann es stürmisch im sowie neben dem Bett. Jede Umgebung, ob Auto, Sauna, Wald, Solarium, Gemeinschaftsdusche in der Sauna oder auch der Fahrstuhl wurden ins spontane Liebesspiel mit eingebunden. Aber auch die Romantik im heimischen Ehebette kam keineswegs zu kurz, denn jeder von uns beiden wurde einmal verwöhnt und verwöhnte auch mal.

Nachdem unser gemeinsamer Nachwuchs unser Familienglück vervollständigt hatte verschoben sich ganz klar die Prioritäten. In Beruf und Familie ergaben sich Änderungen, manche gewollt manche schleichend. So verlor Franzi nach und nach die Lust mit mir zu schlafen und in mir wuchs die sexuelle Anspannung nach mehr. Anfangs auf diversen Seiten nur auf der Suche nach nackter Haut, begann nach und nach das gezielte suchen nach etwas bestimmten. Es reizte mich zuerst mir Bilder und Videos anzusehen in denen es eine Frau mit 2 Männern trieb. Dabei waren mir Handlung und Niveau sowie nicht profihaftes Auftreten der „Darsteller “ein Muss. So ergab es sich das wir mit einem befreundeten Pärchen öfters was unternahmen, entweder gingen wir ins Kino oder mal essen oder in eine Disco oder besuchten uns gegenseitig zu einem Spieleabend. Er, sein Name ist Robert, kam mir in Statur und Art recht nahe. So war es vielleicht nicht unwahrscheinlich, dass sich Franzi zwar nicht in ihn verguckte ihn aber wirklich sympathisch fand. Sie ist an die 1,80 groß und wiegt etwa 73 Kg, d. h. sie ist fraulich gebaut, wobei sie schlank aber an den für Männer richtigen Stellen proportioniert ist.
Mittlerweile hab ich meine Neigungen näher deuten können, denn auf Seiten in denen es um Fremdgehen und Cuckolding ging konnte ich mich richtig satt sehen. Dabei hatte ich es nicht primär auf Bilder oder Videos abgesehen, nein vor allem die Geschichten taten es mir an. In mir wuchs der Wunsch meine Frau einmal beim Liebesspiel zu beobachten, zusehen wie sie sich hingibt. Dabei war ich, um meine Lust etwas zu senken erfinderisch. Ich nahm meine Frau und mich beim Verkehr auf Videos auf und zwar so dass man keine Gesichter erkennen sondern, dass ich Franzi an ihrer Figur erkennen konnte, aber den Mann dazu nicht. Ich guckte mir die Videos an und stellte mir vor, dass ich genau in dieser Kameraperspektive sitze und es live mit erlebe.
Diese Dinge steigerten mein Verlangen nach solchen Dingen immens. Meine Frau erwiderte auf ähnliche Dinge vorsichtig angesprochen zunächst nur totale Ablehnung. Allerdings ließ ich nicht locker und sprach sie immer wieder auf solche Sachen an, so dass sie anscheinend merkte, dass mich diese Thematik erregte.
Eines Tages als wir schmusend wie zwei frisch verliebte im Ehebett mit Kerzenschein waren meinte sie, dass sie jetzt gern 2 Hände mehr auf sich spüren würde, die sie streicheln, massieren und verwöhnen. Mit einer typischen Männerreaktion reagierte ich auf diese Äußerung, denn mein Schwanz wurde in Bruchteilen von Sekunden steinhart. Ich streichelte sie weiter am ganzen Körper, über ihre vollen Brüste (75D), ihren leicht geöffneten Schenkel sowie über ihr zur Zeit unrasiertes Liebesdreieck. Küssend fragte ich sie was sie sich noch vorstellen könnte. Ihre Antwort kam wie aus der Pistole geschossen und unter leichtem Stöhnen: „Ich würde wollen das ihr mir die Augen verbindet und mich fesselt, dann will ich nur noch verwöhnt werden von dir und meinem zweiten Prinzen.“ Mittlerweile waren meine Finger unter massierenden Streichelbewegungen in ihre triefnasse behaarte Möse eingedrungen und das Frage-Antwort-Spiel ging weiter. „Wer soll denn dein Prinz sein?“, fragte ich sie. „Hm…ich dachte das kann ja Robert übernehmen“, flüsterte sie mir küssend ins Ohr. Als sie dies gesprochen hatte spürte ich schon leichten Schmerz in meine Lendengegend, aber nicht vor Überraschung wegen ihrer Antwort sondern weil mein Schwengel fürchterlich schmerzte vor Anspannung. „Was würde nach der ausgiebigen Massage passieren“, flüsterte ich ihr ins Ohr wobei ich ihre großen Nippel leicht drehte und etwas fester an die Brust griff. „Ich würde euch beide die Schwänze blasen…aber nur mit Gummi“. Etwas verdattert fragte ich leise warum beide solche einen Überzieher bräuchten. Ihre Antwort, dass ja wenn dann eine Gleichberechtigung herrschte konnte ich nix weiter entgegnen. Natürlich passte mir das nicht, dass ich in meiner eigenen Frau auch ein Gummi nehmen musste, aber mein Ziel schien so greifbar nahe. „Muss ich das auch beim Ficken nehmen“ fragt ich mutig weiter. „Natürlich!!!“ Diese doch rigorose Antwort machte mich noch geiler, wie ich ohnehin schon war. Nach einem längeren und intensiven Kuß, zog sie mir mit den Worten „Da kannst du dich schonmal dran gewöhnen“ ein Kondom über. „Fick mich jetzt…los“ und legte sich breitbeinig ihre behaarte Muschi präsentierend hin. Ich schaute sie fragend an „Wer dürfte dich denn zuerst ficken?“ Sie öffnete die Augen und sagt trocken „Vielleicht darfst du dir das ganze ja auch nur anschauen aus der Ferne und dürftest erst später vielleicht mitmachen.“ Von ihrer ungeahnten Ader kam ich meinem Drang nach und steckt ihr meinen Schwanz in ihre klatschnasse Fotze und rammelt kurz und heftig in sie rein als sie meinte, dass sie lieber von hinten „bestiegen“ werden würde. Schnell warf sie mich ab und reckte mir ihren fraulichen Arsch hin, mit einer schnellen Handbewegung führte sie sich meinen Schwanz ein und gab ihm sprichwörtlich die Sporen. Sie bewegte sich schnell vor und zurück, so dass ich nach kurzer, wie ich an ihrer deutlichen Reaktion zu kurzer, Zeit in meinem Gummi ergoß. Nach einer kurzen Säuberung meines kleinen, was ich selbst machen musste schliefen wir dann schnell Arm in Arm ein.

Aber wie sollte es nun weitergehen? War das nur eine einmalige Sache, welcher sich zwei erregte Menschen im Rahmen ihres Liebesspieles hingaben? Oder steckte mehr dahinter? Ich war mir sicher, dass es letzteres war, denn diese genauen Vorstellungen und diese Reaktion von ihr auf dieses Spiel waren für mich eindeutig, machten mich glücklich und zugleich endlos geil.
 
 
[Diese geschichte wurde auch auf bisher einem Forumsboard vom Verfasser gepostet. Kritik, Anregungen und Wünsche an cobali1@web.de]
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