Der Masseur (Teil 2) (erneuter Einstellversuch)


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25.09.2010
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Der Masseur (Teil 2)

…Dann plötzlich ging die Tür auf. „Oh, entschuldige.“ sagte Birgit, sie schien sichtlich peinlich berührt zu sein. Ich konnte mich noch so eben in Richtung Kloschüssel drehen und zum Glück hatte ich das Waschbecken schon geleert und das vollgespritzte Klopapier ins Klo entsorgt. Da ich mich schnell genug umgedreht hatte, konnte Birgit nicht die Spermafäden sehen die an meiner Schwanzspitze sämig nach unten hingen.

„Kein Problem“ antwortete ich mit hochrotem, zu ihr gedrehten, Kopf. „Ich bin gleich soweit, dann ist hier frei.“ Sie stand noch einen Augenblick wie angewurzelt in der Tür, aber als ich ein „Ähmmm“ brummte, fing sie sich wieder und drehte sich um und verschwand.

Ich brachte mich wieder in Ordnung und wusch meinen, wieder erschlafften, Schwanz unter dem warmen Wasserstrahl im Handwaschbecken ab. Dann legte ich ihn zurück in meine Unterhose, zog die Hose hoch, drückte die Spültaste am Klo und ging hinaus.

Birgit saß an der Theke als ich die Toilette verließ. Ich ging zu ihr und hoffte das ich die peinliche Situation irgendwie überspielen konnte. Auch ihr war diese Situation äußerst Peinlich. Sie entschuldigte sich nochmals für das Eindringen und ich sagte grinsend „Ist doch alles halb so wild, hast doch bestimmt schon mal einen halbnackten Mann gesehen.“ „Darf ich Dich um einen Gefallen bitte, Tom?“ „Ja klar, was denn?“ (Meine Gedanken spielten in diesem Moment alle möglichen sexuellen Handlungen durch) „Wenn Du unser Klo benutzt, würdet Du Dich dann bitte dabei hinsetzen.“ „Ach so, natürlich. Entschuldige bitte.“ Ich versuchte die Situation zu retten und machte ihr Komplimente was das Haus und ganz besonders den Wellnessbereich betrifft (mehr als das Haus, den parkähnlichen Garten, die Eingangshalle und Wellnessbereich hatte ich ja nicht gesehen). Sie bedankte sich für das Kompliment und ich spürte Stolz in ihrem Blick.

„Weißt Du, ich bin Innenarchitektin und habe den gesamten Innenausbau selber entworfen und die Arbeiten penibel überwacht. Die Villa war total heruntergekommen und dadurch damals ein Schnäppchen. Natürlich hat die Sanierung einiges verschlungen, aber jetzt haben wir ein Haus was Stil, Flair und Persönlichkeit besitzt. Sowas kann man nicht Neu bauen.“ Ich pflichtet ihr bei und erzählte das ich in einer Altbauwohnung wohnte wo die Außenwände noch fast einen Meter dick waren und die Deckenhöhe 3,60m betrug. „Dann weißt Du ja was ich meine. So was wird heute nicht mehr gebaut.“

Damit war die Basis für den weiteren Tagesverlauf wieder auf einem angenehmen Niveau angelangt. Sie entschuldigte sich, stand auf und ging zu der Toilettentür herüber. Ich stand auf und schaute mich genauer um. Ich schätzte den Bereich auf ca. 200qm, vielleicht sogar mehr. Ich dachte an meine 85qm Wohnung und fühlte mich irgendwie Klein. Ich schaute mir die Dusche an. Sie war ungefähr 2m x 2,5m groß, Bodentief mit Glasmosaik in verschiedenen Grautönen gefliest die Wände waren aus dunklem Schiefer. An der Wand befand sich eine große komfortable Duschsäule mit Regendusche, Handbrause und verschiedenen Sprühdüsen. Dann waren da noch die Saunen, Finnische Sauna, Bio-Sauna, Dampfsauna. In einem Extraraum stand ein großer breiter Marmortisch. Ich schaute mir diesen genauer an und bemerkte das dieser beheizbar war. „Ahhh“ dachte ich. „Hamam kann man hier auch machen“  Ich hörte hinter der Tür daneben die Spülung rauschen und einen kurzen Moment später kam Birgit aus der Tür heraus.

Sie schaute mich an und sagte „Hast Du Lust einen kleinen Happen zu essen?“ Ich schaute auf die Uhr an der Wand und sagte „Du hast mich ja für 4 Stunden gebucht und ich habe danach keine Kunden mehr. Also Zeit hätte ich und Hunger auch und ob die Behandlungen nun4 oder 5 Stunden dauern ist mir egal.“ Sie ging zur Theke, griff nach einem Hörer und sprach etwas hinein. Dann winkte sie mich zu sich herüber.“Magst Du einen Espresso oder Ähnliches?“ „Gerne, wenn es keine Umstände macht“ „Nein, das Essen dauert ja einen Moment.“ Sie stand dort mit ihrem roten Badetuch umwickelt und bediente die Espressomaschine. Das Tuch ragte bis kurz über Ihren Hintern und als sie sich nach den Espressotassen streckte wurde ihre Poritze sichtbar. Meine Gedanken spielten sofort wieder eindeutige Situationen durch und der Anblick ließ meinen Penis wachsen.

Der Espresso war fertig und sie saß seitlich neben mir auf einem Barhocker. Ihre Beine hatte sie übereinander geschlagen und ich konnte ihren dunklen getrimmten Busch erkennen. Auch das Piercing war sichtbar und funkelte wie ein Raubtierauge in der Dunkelheit  zwischen ihren Haaren. Wir plauderten wieder ein wenig über das Haus und sie erzählte mir die Geschichte wer das Haus  vor über Hundert Jahren gebaut hatte und wie sie und ihr Mann es gekauft und umgebaut hatten.

Dann kam der Hausangestellte herein und stellte eine Holzplatte hinter der Theke ab. Er griff in den Schrank und holte 2 Teller hervor. Er legte auf jeden Teller 2 Bruscetta und einige Scheiben Parmaschinken, dazu drapierte er 3 Scheiben Mozzarella, die er mit etwas Balsamico beträufelte. Dieser Anblick ließ mir das Wasser im Mund zusammenlaufen. Er stellte die Teller vor uns hin, legte Besteck dazu und wünschte uns einen guten Appettit. Dann  verließ er den Wellnessbereich und wir waren wieder alleine. Ich stand auf, ging um die Theke herum, öffnete den Kühlschrank, holte den Weißwein heraus, öffnete den Schrank, griff nach 2  Weingläsern, schenkte den Wein ein, stellte die gefüllten Gläser auf den Tresen und sagte grinsend „Pinot Griggio, Signorita?“ Sie antworte lachend „Si, und wenn Du mal Arbeitslos wirst, kannst Du bei mir als Kellner und Masseur anfangen.“

Ich setzte mich grinsend neben sie, wir prosteten uns zu und begannen zu essen. Es war ein absoluter Gaumenschmaus, die Geschmacksnerven genoßen die Würze des Balsamicos, den herzhaften Geschmack des Schinkens und die Milde des Mozzarella. Dazu noch die Schärfe der Zwiebeln und des Knoblauchs und der intensive Geschmack der Tomaten des Bruscetta.

Birgit nahm ein Stück Bruscetta in die Hand und biß hinein, ein Stückchen Tomate machte sich selbstständig und fiel genau zwischen ihre Brüste und verschwand unter dem Handtuch, der Saft der Tomaten und das Olivenöl liefen an ihren Mundwinkeln herunter und sie suchte mit ihren Blicken nach einer Serviette. Ich strich mit meinem Daumen von ihrem Kinn bis zu ihren Mund und sagte dabei „Darf ich?“ ohne aber auch nur eine Antwort abzuwarten. Ich nahm mit meinem Daumen alles auf und schleckte ihn mit meinen Lippen ab.

Birgit grinste mich schelmisch an und sagte „Da ist auch noch Tomate heruntergefallen, möchtest Du die auch haben? Hahahaha…“ Ich wurde Rot und erst jetzt war mir wieder klar das sie ja meine Kundin und nicht eine gute Freundin ist. „Naja, lassen wir das besser“ antwortete ich verlegen. „Okay Tom, was kannst Du mir denn jetzt noch Gutes tun?“, „Was magst Du denn?“, „Ich hätte gerne mal wieder ein Peeling oder irgendwas fruchtiges.“ „Was hälst Du denn von einem Peeling mit Kaffee und im Anschluß eine Schokoladen-Körper-Packung?“, „Das hört sich Phantastisch an.“ „Gut, ich bereite dann alles vor. Allerdings braucht dies ein paar Minuten.“ „Alles klar, dann gehe ich noch mal kurz ins Dampfbad.“

Birgit stand auf, legte ihr Saunatuch auf den Barhocker und ging in Richtung Dampfbad. Dort angekommen, blickte sie sich nochmal zur mir um und schenkte mir ein schönes Lächeln mit einem Augenzwinkern. Sie bückte sich um sich am Schienbein zu kratzen und ich hatte einen schönen Blick zwischen ihre leicht gespreizten Beine. Ich hatte schon wieder einen Ständer da ich in Gedanken noch immer dabei war diese attraktive Frau nach allen erdenklichen Künsten zu verwöhnen. Ich stand auf und ging zu dem Massageraum um die Schokoladenmasse zu erwärmen und das Peeling anzusetzen. Mein harter Penis stand regelrecht von mir ab und sein Zustand war deutlich durch die Hose zu erkennen. Zum Glück war Birgit schon in die Sauna verschwunden.

Ich betrat den Massageraum und begann mit den Arbeiten. Nach ein paar Minuten öffnete sich die Tür und Birgit kam herein. „Ich bin noch nicht ganz soweit“ sagte ich, „Ich glaube schon.“ antwortete sie und schaute an mir herunter. Sie nahm mich bei der Hand, ging mit mir aus dem Raum heraus und führte mich zum Dampfbad. Sie öffnete die Tür und zog mich in den mit Dampf gefüllten Raum. Ich sagte “Was gibt das…“ da legte sie mir die Hand auf den Mund „Nicht sprechen, sondern handeln!“ Sie drückte ihren mit Schweiß überzogenen Körper an mich und gab mir einen innigen Zungenkuß. Ich legte meine Arme um sie und drückte sie ganz fest an mich. Ihre Hände fummelten an meinem Shirt und dann spürte ich wie sie mit ihren Fingernägeln über den Rücken strich. Ich seufzte, lockerte meine Umarmung und sie zog mir das Shirt vom Leib. Die feuchte Hitze in dem Raum ließen mir den Schweiß vom Körper laufen, kann aber auch sein das es die Hitze war die von Birgit ausgeht. Als mein Shirt auf dem Boden gefallen war, begann sie sich küssend und knabbernd an meinen Hals nach unten zu orientieren. Sie kniff mir leicht in eine Brustwarze und dann spürte ich auch schon ihre Lippen und Zungen an meinem hart gewordenen Nippel. In meiner Hose spannte sich mein Penis und ich hatte das Gefühl als wenn er jeden Augenblick explodieren würde.

Meine Hände glitten an ihrem Rücken herunter und ich fuhr mit meinen Fingerkuppen an den Innenseiten ihres Oberkörpers hinauf in Richtung Brust. Ich strich mit meinen Fingernägeln an ihrem Brustansatz entlang und ich spürte wie sie schwer atmete. Ich streichelte über ihr Brustbein und fuhr dann weiter zur ihrer Brustwarze fort. Als ich an dem harten Nippel angekommen war zwirbelte ich ihn mit Zeigefinger und Daumen. Sie drückte mir ihre Brust entgegen und ein „Aaaahhhh“ ging über ihre Lippen.

Ihre Hände indes waren damit beschäftigt meine Hose zu öffnen und meinen harten Schwanz in die Freiheit zu entlassen. Er sprang ihr förmlich aus seiner beengten Behausung entgegen. Sie packte so feste zu das es schmerzte. Dann lockerte sie den Griff und sagte „Hmmmm, ist der schön hart.“ Dann zog sie die Vorhaut langsam aber soweit es ging zurück und legte meine pralle Eichel frei. Sie rieb mit ihrem Daumen über den Nillenkopf und ich spürte wie mir der erste Lusttropfen heraus lief.

Ich griff nach ihrem Arm und drehte sie herum so das sie mit dem Rücken zu mir stand und mein harten Pint sich zwischen ihre Pobacken schmiegte. Ich nahm ihre Arme, zog sie hoch und dann nach hinten, wo ich sie hinter meinen Hals positionierte. Sie presste ihren Hintern fest gegen mein abstehendes und pochendes Glied. Ich knabberte an ihrem Ohrläppchen und stöhnte ihr ein: „Sag, was willst Du!“ ins Ohr. „Ich will alles, aber zärtlich. Ich will spüren wie die Welt sich dreht und alles um mich herum verschwimmt. Und ich will spüren wie Du vor Geilheit vergehst.“ erwiderte sie.

Ich streichelte nun von hinten ihren Busen, strich mit meinen Fingerspitzen an ihrer Taille nach unten, verweilte kreisend auf ihrem Bauch, zog sie an ihren Hüften meinen Lenden entgegen, wo sich mein errigierter kleiner Freund zwischen ihre Pobacken drückte. Streichelte ihre Schamhaare bis kurz über ihrer gepiercten Klitoris. Griff feste in ihren getrimmten Busch und zog leicht daran. Dann glitt ich nach unten, küßte dabei ihren Nacken, verteilte Zungenküsse auf ihren Schulterblättern und strich dabei mit den Händen an ihren Schenkeln herunter zu ihren Kniekehlen. Ich küßte ihren unteren Rücken und massierte leicht ihre Waden. Meine Lippen wanderten über ihre Pobacken und ich versuchte sie dort sanft zu beissen. Ich kniete nun hinter ihr und meine Finger erreichten ihre Füße. Ich glitt mit den Fingerspitzen zwischen ihren Zehen und massierte die Fußrücken. Meine Zunge tanzte über ihren Hintern. Sie griff hinter sich und drückte meinen Kopf in ihre Pospalte und ich küßte und züngelte an ihrem Steiß in Richtung Poloch.

Meine Hände ließen nun von ihren Füßen ab und verweilten knetend an ihrem Hintern. Ich drückte die Pohälften auseinander und meine Zunge stimulierte ihren Hintereingang. Ich drückte mein Gesicht fest dagegen und meine Hände griffen sie am Becken um sie fest gegen mich zu pressen. Sie half mir dabei, indem sie mich am Hinterkopf packte und ihn fest gegen sich drückte. Meine Hände suchten und fanden ihre Scham und ich spürte ihr Piercing an meinem Zeigefinger. Ich übte leichten Druck auf die Klitoris aus und ich hörte ein „Ohhhh Ahhhh“ aus ihrer Kehle. Mit den Fingerspitzen glitt ich durch ihre bereits auslaufende Muschi und teilte ihre Schamlippen. Es war als würde ein Ventil geöffnet, ich spürte wie eine gewisse Nässe sich über meine Finger legte und ihr Becken sich zuckend vor und zurück bewegte. Ich streichelte sanft ihre äußeren Schamlippen und wenn ich die Finger von hinten nach vorne führte versanken meine Fingerspitzen in ihr, streichelten ihre inneren Schamlippen und rieben kurz an ihrem Kitzler, um dann wieder außen herum nach hinten zu streichen.

Sie löste meine Hände und drehte sich auf der Stelle um, dabei sagte sie „Ich halte das nicht mehr lange aus…erlöse mich bitte.“ Sie legte ein Bein auf meiner Schulter ab und drückte meinen Kopf gegen ihre Scham. Meine Zunge fand ihren Kitzler und spielte mit dem Piercing. Sie drückte meinen Kopf immer fester gegen ihre pulsierende Muschi und presste mir ihr Becken entgegen. So konnte ich mit meiner Zunge in sie eintauchen und ich verwöhnte ihre Schamlippen. Ich spürte wie ihr Unterkörper zu Zucken begann und dann verkrampfte sie sich, während ein langzogener spitzer Schrei aus ihrer Kehle den mit Dampf erfüllten Raum durchflutete. Sie nahm meinen Kopf zwischen ihre Hände, beugte sich nach unten und gab mir einen Kuß. „Danke, das war wunderbar. Jetzt muß ich mich erstmal setzen. Laß uns rausgehen sonst dreht mein Kreislauf noch total durch.“ Wir verließen das Dampfbad, unsere Körper waren Schweißgebadet und Birgit hatte wackelige Knie. Ich führte sie in den Massageraum und sie legte sich auf die Liege. Ihr Intimduft war noch immer in meiner Nase und ich hatte noch ihren Geschmack auf der Zunge. Mit meinen Gedanken war ich noch dabei wie sie auf meiner Zunge gekommen ist. Mein Pint stand noch immer steif von mir ab, und die Eichel war Prall und mit einem Film von meinem Saft überzogen. Diese Aktion hat mich so geil gemacht das es nicht nur bei einem ersten Lusttropfen geblieben ist und es zogen sich Spermafäden von dem Nillenkopf bis zur Wulst der zurückgezogenen Vorhaut.

Ich deckte Birgit mit einem großen Handtuch zu, verließ den Raum und holte 2 Gläser und den Weißwein aus dem Barkühlschrank. Ging zurück zu ihr und schenkte uns etwas ein. Sie griff nach dem Glas und ihre Hand zitterte dabei. Sie führte das Glas zu ihren Lippen ohne den Blick von meinen Augen zu lösen. Ich sah ein geheimnisvolles Funkeln in ihren Augen, und ein frivoles Grinsen löste in mir eine noch größere Sehnsucht nach ihrem Körper aus.

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