Zivildienst - Teil 3


joda36

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31.01.2010
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Zivildienst - Teil 3
 
In den vergangenen Nächten konnte ich kaum schlafen. Ständig habe ich über Felix nachgedacht. Was war da eigentlich passiert? Mit Bernd war alles ganz einfach. Der war zufrieden, wenn er an meine Körper durfte. Da war auch von meiner Seite her gar nichts anderes als nur der Wunsch körperlich begehrt zu werden. Sicherlich haben wir uns prima unterhalten können. Wir haben viel rumgeblödelt, über belangloses Zeug diskutiert und gelästert.
 
Mit Felix ist das anders. Er ist irgendwie aufmerksamer, verbindlicher als Bernd. Aber er ist auch viel verletzlicher als Bernd. Warum war er rausgelaufen als Bernd an mir rumgespielt hat. Hat er wirklich etwas im Auge gehabt? War er traurig, weil er dachte ich würde mit ihm spielen, so wie ich mit Bernd gespielt habe? Womöglich hat er gedacht da wäre mehr? Das ist doch lächerlich. Von ein paar Minuten kann man doch nicht davon ausgehen, dass da schon mehr laufen kann. Oh Mann, Felix ist echt kompliziert.
 
Wenn er gleich da ist, werde ich ihn darauf ansprechen. Ich will reinen Tisch haben. Er soll sich keine falschen Hoffnungen machen. Das bin ich ihm schuldig. Ich werde ihm sagen, dass es nur etwas Körperliches ist. Dass ich nicht bereit bin, mich an jemanden zu binden und zu verlieben.
 
Am Küchentisch warte ich auf ihn. Vor mir liegt ein Sudoku Rätselheft. Ich bin da richtig gut. Auch die schwierigen Rätsel löse ich immer. Meistens muss ich nicht einmal kleine Notizen in die Kästen schreiben. Das jetzt ist wieder einfach. Ich spiele mich regelrecht in einen Rausch. Da kommt die drei rein. Dann ist hier die sieben. Das klappt ja wie am Schnürchen.
 
Kling, Kling! Die Wohnungsklingel. Das wird Felix sein. Die Stunde der Wahrheit ist gekommen. Gleich werde ich die Sache mit Felix klären. "Hallo Doro, bist du soweit? Ich stehe unten in zweiter Reihe. Nicht dass ich noch ein Knöllchen kriege." wirft Felix ein bevor ich überhaupt den Mund aufmachen kann. "Ich würde gerne noch kurz mit dir über unser letztes Treffen reden" versuche ich ihn zu bremsen. "Können wir das nicht später machen, wenn wir wieder zurück sind?" Felix ist ziemlich nervös und drängt mich zum Aufbruch. "Okay ich komme ja schon du Antreiber." gebe ich nach. In seinem Zustand ist er eh nicht aufnahmefähig.
 
Unten angekommen bin ich verwundert. Er steht in der Tat in zweiter Reihe, aber es sind doch genug Parkplätze frei. "He warum hast du nicht normal eingeparkt?" möchte ich von ihm wissen. "Es war nix frei" kommt patzig zurück. Und das soll ich ihm glauben? Okay, reden wir also nachher.
 
Wir fahren in eine dieser großen Shopping-Malls. Ich will mir etwas zum Anziehen kaufen. Das Einkaufen macht mich immer ganz fertig. Nur bei den Hauptgängen gibt es genügend Platz für einen Rollstuhl. Die Zwischengänge sind einfach viel zu schmal. Da komme ich nie und nimmer durch. Und Verkäufer findet man eh nicht, wenn man sie mal braucht.
 
In der Mall schlendern wir durch die Gänge. Wir kommen an einem dieser hippen Klamottenläden für Teenies vorbei. "Möchtest du hier rein? Die sollen tolle Sachen haben. Da sind auch extravagante Stücke dabei. Die werden dir bestimmt gefallen." Felix hält vor dem Eingang an und schwenkt schon mal in Richtung Eingangstür. "Das mag wohl stimmen, aber mit dem Ding hier kommst du da nicht durch. Hab ich schon mal versucht." Ich zeige auf meinen Rollstuhl. "Da hinten links ist ein größerer Laden. Dort kommen wir zumindest durch die Hauptgänge und die Verkäufer sind freundlich." "Oh stimmt. Da habe ich gar nicht dran gedacht. Sorry, mein Fehler" Er legt seine Hand auf meine Schulter und streicht drüber. "Wir gehen da hinten hin" Felix schiebt meinen Rollstuhl weiter. Ein wenig sehnsüchtig schaue ich schon in den Laden. Ich würde gerne dort hineinschauen.
 
Wir kommen in dem Geschäft mit den breiteren Gängen an. "So, wo soll's denn hingehen?" fragt Felix. "Erst einmal zu den Tops und Blusen. Die sind im ersten OG. Die Fahrstühle sind hinten links" Der Weg zum Fahrstuhl ist für Felix schon wie ein Gang durch ein Labyrinth.
 
Am Gang mir den Tops durch wühlen wir die Sachen, die auf die Tische gelegt wurden. So richtig etwas ist aber nicht dabei. In zweiter Reihe für mich unerreichbar sind die schickeren Sachen. Ich bitte Felix, ob er mir mal eines von den roten Shirts bringen kann. Kaum habe ich es ausgesprochen ist er schon unterwegs. Er wühlt und kramt in dem Stapel. Die sind doch alle gleich. Ich will doch nur mal schauen. Fast ganz unten scheint Felix eins gefunden zu haben. Freudestrahlend kommt er damit an. Es ist in Größe 38. Ich habe ihm doch gar nicht meine Größe verraten. "Größe 38 ist doch deine Größe oder? Ich hab's vorhin in dem Pulli gelesen, der bei dir auf der Garderobe lag" Jetzt bin ich sprachlos. "Doch doch. Das ist genau meine Größe. Ich habe nur nicht damit gerechnet. Warum hast du das gemacht?" "Warum habe ich was gemacht?" fragt mich Felix irritiert. "Na warum hast du zu Hause geschaut, welche Größe ich habe?" konkretisiere ich meine Frage. "Na ich soll dir doch helfen. Ich fand, das gehört dazu." Die Antwort kam vollkommen selbstverständlich. Das Top sieht wirklich klasse aus. Ich denke ich sollte es nehmen. Lass uns mal bei den Blusen schauen, die sind da hinten.
 
Wieder schlängeln wir uns durch das Labyrinth der Gänge. "Am besten passt dazu eine schwarze Bluse. Vielleicht mit halblangem Arm und vorne weiter ausgeschnitten, damit das Top besser zur Geltung kommt. Felix macht sich auf die Suche. Akribisch durchsucht er jede Kleiderstange und hat schon drei Blusen in der Hand.
 
Eine vierte hat er gerade noch gefunden und kommt freudestrahlend mit seiner Beute zurück. Eine Verkäuferin hat ihn schon beäugt und kommt jetzt ebenfalls hinterher. "Was meinst du Doro, ist da etwas für dich dabei?" Er präsentiert mir voller Stolz seine Auswahl. Die sind alle hübsch. Also Geschmack hat er definitiv.
 
Die Verkäuferin ist auch schon da. "Eine sehr schöne Auswahl. Möchten sie die gerne haben?" versucht die Verkäuferin uns zu überrumpeln. "Ich denke, dass meine Freundin die Sachen anprobieren sollte. Sie kaufen die Katze doch auch nicht im Sack, oder?" kontert Felix. Hat er da gerade "meine Freundin" gesagt? Na der ist aber ganz schön mutig. Da habe ich ja wohl auch ein Wörtchen mitzureden. "Sicherlich, aber unsere Umkleidekabinen werden zu klein für einen Rollstuhl sein." kommt von der Verkäuferin. "Was?" Felix will sich gerade aufregen. "Das ist okay Felix. Wenn ich rückwärts reinfahre reicht der Platz schon" versuche ich ihn zu beruhigen. Wir gehen zu den nächstgelegenen Umkleidekabinen. Die befinden sich direkt an dem Atrium mit den Rolltreppen.
 
Ich rolle rückwärts in die Umkleidekabine und Felix verschließt den Vorhang. Schnell das alte Top ausgezogen und das schöne neue Rote an. Es passt prima, aber der Ausschnitt ist viel zu hoch. Ich ziehe den Vorhang auf und rolle vor den Spiegel. Ich zupfe an dem Stoff herum. Das ist für mich eigentlich zu hoch geschlossen. Die Verkäuferin scheint das zu merken. "Ich könnte mal schauen, ob ich ein weiter ausgeschnittenes Top finde." "Oja das wäre toll." Ich rolle schon mal wieder zurück in die Umkleidekabine und ziehe den Vorhang zu. Das Top ziehe ich bereits aus. Während ich warte fällt mir auf, dass ich wohl etwas zu viel Schwung hatte, als ich den Vorhang zuzog. Auf der Seite zu den Rolltreppen ist ein kleiner Spalt offen. Er ist nicht sehr breit, aber für einen kleinen Einblick wird es wohl reichen.
 
Ein Mann mittleren Alters durchkämmt gerade die Auslage vor den Rolltreppen. Wenn er jetzt in die richtige Richtung schaut, dann... Na was wird er dann sehen. Eine Frau im Rollstuhl mit einem biederen weißen BH. Trotzdem versuche ich mich in Schale zu werfen. Ich fasse mit meinen Händen unter den BH und rücke meine Brüste zurecht, damit mein Dekolletee üppiger wirkt. Der Mann gegenüber ist schon verdächtig lange dort. Ob er mich heimlich beobachtet? Die Verkäuferin ist mit dem Top zurück und hängt es oben an den Haken. Wie soll ich denn da ankommen. "Felix, kannst du mir das mal runter reichen?" Felix nimmt den Kleiderbügel und hält das Top tiefer, so dass ich es theoretisch greifen könnte. Ich stelle mich aber stur. Ich will, dass Felix seinen Kopf hier reinsteckt und es mir richtig reicht. Er wedelt ein paar Sekunden mit dem Top, bis er dann hinein lugt. "Na geht doch." Ich grinse ihn an und strecke ihm meine in Stoff gehüllten Brüste entgegen. Dann nehme ich das Top entgegen und Felix zieht seinen Kopf heraus.
 
Nachdem ich das Top angezogen habe, ziehe ich wieder den Vorhang auf und präsentiere mich Felix. Der Ausschnitt ist schon viel besser. Wieder nestele ich an dem Stoff rum. "Ich mag es nicht, wenn der BH zu sehen ist. Ich werde ihn gleich mal ausziehen. Ich rolle zurück in meine Kabine und ziehe mit Schwung den Vorhang zu. Ich hatte gehofft, dass ich dadurch den Spalt in Richtung Rolltreppe noch ein klein wenig weiter öffne. Und Bingo. Jetzt würde man bestimmt einen guten Einblick haben, wenn man es darauf anlegt. Und der Typ schräg gegenüber scheint es darauf anzulegen. Er hält sich immer noch an dem einen Ständer auf. Das kann kein Zufall sein.
 
Dann soll er auch das bekommen, was er will. Ich könnte natürlich den BH öffnen und unter dem Stoff hervorziehen. Doch das wäre nur der halbe Spaß. Ich ziehe das Top aus und lege es vor mir auf den Schoß. Nun der BH. Auch den ziehe ich unspektakulär aus, aber jetzt kommt es. Ich reibe an meinen Brüsten, als wären da überall kleine Fussel drauf. Ich knete sie, hebe sie an. Drücke sie gegeneinander. In meinem Augenwinkel beobachte ich den fremden Mann. Er schaut fast unverhohlen in meine Richtung. Nur ab und zu senkt er seinen Blick und kramt in der Kleidung. Doch irgendwann ist jeder Spaß vorbei. Ich ziehe das Top wieder an und zupfe es zurecht. So kann ich mich eher blicken lassen. Vorhang auf für Doro. Felix schaut mich an. Doch eigentlich schaut er wohl eher auf die zwei kleinen Erhebungen, die sich durch den leichten Stoff drücken. Da habe ich ihn wieder in meinem Bann. Die Verkäuferin schaut mich an. "So ohne BH ist es vielleicht doch etwas gewagt?" fragt sie mich und zeigt auf den Ausschnitt. "Meinen sie weil meine Nippel durch den Stoff drücken?" frage ich sie direkt und bringe sie damit ordentlich in Verlegenheit. "Da ist doch später die Bluse drüber. Haben sie das auch mit Spagettiträgern und in weiß?" Ich habe fast schon ein schlechtes Gewissen, weil ich die gute Frau so oft schicke.
 
Für mich geht es erst mal ab in die Kabine. Der Mann steht immer noch dort und wartet auf die nächste Showeinlage. Diese soll jetzt kommen. Das Top ist schnell ausgezogen und so warte ich erneut mit blankem Oberkörper.
 
Mit meinen Händen knete ich meine Brüste und achte dabei immer darauf, dass meine Brustwarzen gut sichtbar bleiben. Mit Daumen und Zeigefinger zwirbele ich an meinen Nippeln. Dann werden die sich gleich auch wunderbar durch den Stoff drücken. Aus meinem Augenwinkel beobachte ich weiter den Mann.
 
Eine Frau nähert sich ihm von hinten. Ob das seine Frau ist? Ich streiche mit meinen Händen sorgsam über meine Hügel, als wolle ich dort wieder Fussel abstreifen. Die Frau hat mich nun offensichtlich auch gesehen. Ihr Schritt wird immer forscher und ihre Miene verdunkelt sich. Jetzt besteht fast kein Zweifel mehr. Der Mann, der von seinem drohenden Unheil noch gar nichts ahnt, wird sein heutiges Einkaufserlebnis sicher nicht so schnell vergessen. Hehe, nun schlägt’s ein. Die Frau schubst den Mann an der Schulter. Der dreht sich um und scheint sich rege zu verteidigen. Doch in dieser Beziehung scheint die Frau die Hosen anzuhaben. Sie schubst ihn vor sich her und fahren die Rolltreppe hinab.
 
So jetzt könnte eigentlich das andere Top kommen. Ich höre schon die Verkäuferin kommen. Sie reicht mir ein weißes Top mit Spagettiträgern rein. Sie entschuldigt sich, dass sie keine andere Farbe hat und dass der Stoff wohl recht dünn sei.
 
In der Tat der Stoff ist wirklich recht dünn. Der Stoff legt sich leicht und fließend auf meine Haut. Er sitzt längst nicht so knapp an wie die anderen Tops. Durch den dünnen Stoff haben meine Brustwarzen ein leichtes Spiel in den Vordergrund zu drängen, auch der Vorhof zeichnet einen deutlichen Schatten durch den Stoff. Mal schauen, wie Felix darauf reagiert.
 
Erneut öffne ich den Vorhang und präsentiere mich Felix. Der schaut mich an und das einzige Wort, dass er rausbringt ist "Ohhh" Ist das jetzt ein Kompliment oder nicht. Ich muss also mal schauen wie sein Körper reagiert. Ich drücke die Arme seitlich gegen meine Brüste. Der Stoff hebt sich leicht ab und Felix dürfte einen tieferen Einblick bekommen. Natürlich ist mein Busen dann noch weitaus aufreizender. Ich habe das Gefühl, dass sich da unten bei ihm wieder leicht etwas regt. Vielleicht kriege ich das ja noch etwas deutlicher hin. "Ich weiß nicht, ob das Top nicht manchmal etwas zu viel zeigt. Felix, beobachte doch mal, ob nicht zu viel zu sehen ist." Seine Aufmerksamkeit habe ich mir schon mal gesichert. Ich beuge mich nach vorne. Zuerst halte ich meinen Rücken gerade, doch bei dem folgenden Katzenbuckel dürfte er bis zu meinem Bauchnabel schauen können. Hehe es wirkt. Felix fängt schon an unruhig von einem Fuß zum anderen zu tippeln.
 
Doch mir ist das immer noch nicht genug. Ich strecke meine Arme ganz weit nach oben. Meine Brüste heben sich und ich spüre, wie der Saum des Stoffes auf meinen Nippeln liegt. Nur ein wenig mehr und der Druck dürfte für den Stoff zu stark werden. Ich recke mich und strecke mich. So ein Mist. Auf den letzten Millimetern will dieses Top nicht mitmachen. Dann vielleicht seitwärts. Ich lasse den einen Arm nach unten gleiten. Ich spüre, wie der eine Spagettiträger nur noch locker auf dieser Seite aufliegt. Das müsste tatsächlich funktionieren. Ich beuge mich zu dieser Seite und auch ein klein wenig nach vorne. Dann fällt der Stoff sicherlich einfacher herab und tatsächlich geht mein Plan auf. Der Träger gleitet langsam herab und lässt den Stoff vor meiner Brust verschwinden.
 
Die Verkäuferin sieht mich entsetzt an. Ich überlege kurzzeitig, ob ich auf eine Reaktion der Verkäuferin warten sollte. Doch dann besann ich mich. Solch ein Eklat wäre wohl nicht wirklich erotisch. Also versuche ich es mit Lockerheit zu überspielen. "Na hoppla. Ich wusste schon immer, dass diese eine Brust exhibitionistisch veranlagt ist. Ich hoffe, ich habe sie nicht in Verlegenheit gebracht." Mit ruhiger Hand und ganz ohne Eile führe ich den Spaghettiträger über die Schulter. Dabei bin ich wieder zurückgelehnt, so dass der Stoff sich unter meinem Nippel verhakt und erst zum Schluss mit einem Ruck an seine gedachte Position schnellt. Ich schaue die Verkäuferin an. Sie ist etwas errötet und offensichtlich sprachlos. Ihr Blick ist mehr auf Felix gerichtet, doch zielt er nicht auf Augenhöhe. Die Reaktion von Felix ist schon weitaus mehr nach meinem Geschmack. Die Beule in seiner Hose ist deutlich sichtbar. Das muss auch der Verkäuferin aufgefallen sein.
 
Tja, die Tops habe ich nun ja durch. Eine Steigerung werde ich wohl nicht hinkriegen. Insbesondere nicht, wenn ich jetzt Blusen über diesem Top anprobiere. Also vergehen die nächsten Minuten unspektakulär. Doch ganz erfolglos ist es nicht, denn ich habe ja immerhin zwei Tops und zwei Blusen gefunden. Ich bin gerade dabei mich wieder in der Kabine umzuziehen. Da habe ich eine beinahe geniale Idee. Ich werde noch nach Kleidern suchen. Gesagt getan. Kaum bin ich aus der Kabine, locke ich Felix zu den Kleidern. Die anderen Sachen schickt die Verkäuferin zur Kasse und gibt uns die Schnipsel in die Hand.
 
Wieder der Lauf durch das Labyrinth der Gänge und das Warten auf den Fahrstuhl. Doch Felix läuft jetzt deutlich zielstrebiger durch die Gänge.
An den Kleidern angekommen wird es für mich deutlich schwieriger, direkt an den breiteren Gängen finden wir gar nichts. Eine aufmerksame Verkäuferin kam direkt auf uns zu und bat ihre Hilfe bei der Auswahl an. Ich erklärte ihr, dass ich ein leichtes Sommerkleid suche und mein Zivi Felix mich begleitet. Das Kleid soll einerseits figurbetont sein und einen sexy Ausschnitt haben aber nach unten hin fließend und weitläufig werden.
 
Sie zeigt uns, wo wir etwas größere Umkleidekabinen finden. Diese sind etwas zurückgezogen und sie würde mir die Kleider dorthin bringen, damit ich die anprobieren könne. Wir machten uns auf den Weg zu den Umkleidekabinen und die Verkäuferin suchte nach passenden Kleidern. Die Umkleidekabinen gehen von einem kleinen Gang ab, der von der Verkaufsfläche nicht einsehbar ist. Die Verkäuferin kam nach nur wenigen Augenblicken mit zwei Kleidern dazu. Das eine Kleid schied jedoch sofort aus, da mir die Farbe so gar nicht gefiel. Es war ein scheußliches Bonbon-Rosa. So etwas würde ich freiwillig nie anziehen. Das andere Kleid gefiel mir da schon wesentlich besser. Es ist ein weißes Kleid mit einem dezenten Blumenmuster. Die Anprobe steht bevor.
 
Ich rolle wieder rückwärts in die Kabine, doch lasse ich den Vorhang von vornherein offen. Wir sind ja nur zu dritt in diesem Gang und die Frau macht einen völlig unverkrampften Eindruck. Ich ziehe mein Top aus und bitte Felix, mir bei der Hose behilflich zu sein. Die Knöpfe hat er flink offen und legt die Hände an den Hosenbund. Ich stütze mich erneut an der Lehne ab und warte auf die Reaktion von Felix, wenn er meine kleine Überraschung sieht. Er scheint wenig beeindruckt zu sein oder hat er es vielleicht noch gar nicht gesehen? Er zieht mir noch die Schuhe aus, während die Jeans bereits fast ganz heruntergezogen ist. Mein Blick wandert zur Verkäuferin. Sie hat auf jeden Fall schon etwas gesehen. Sie traut sich wohl nur nicht, etwas zu sagen. Eine Hand hält sie sich schamhaft vor den Mund. Ihr Blick ist genau auf meinen Schoss gerichtet.
 
Erneut sehe ich zu Felix. Er hat mittlerweile meine Schuhe ausgezogen und zieht mir die Jeans nun vollständig aus. Sein Blick ist nicht mehr stur nach unten gerichtet. Auch er sieht mir zwischen die Beine und entdeckt meine kleine Überraschung. Vorhin hatte ich in der Kabine meinen Slip etwas verschoben. Ein Rand des Stoffdreiecks klemmt direkt in meiner Spalte und gibt den Blick frei auf eine Hälfte meiner Scham. Die ganze Zeit hat es schon gezwickt und gezwackt. Diese Blicke jedoch war es allemal wert.
 
Die Verkäuferin hilft mir, in das Kleid hinein zu schlüpfen. Sie kniet vor mir, hebt meine Beine an und stellt sie in das Kleid. Dabei ist sie leicht nach vorne gebeugt. Der Stoff ihrer Bluse eröffnet einen Einblick, den Felix von oben sicherlich genießen wird. Ich kann es förmlich sehen, wie sein Blick sich vorarbeitet um einen Moment lang die Knospen dieser fremden Frau sehen zu können. Ihre Brüste sind deutlich kleiner als meine. Es würde mich nicht wundern, wenn sie gar keinen BH trägt.
 
Sie zieht das Kleid nach oben. Dabei streift ihre Hand an meinen Schenkeln entlang. Es ist ein merkwürdiges Gefühl, dort die Hand einer Frau zu spüren. An meiner Hüfte stoppt ihre Bewegung. Ihre Hand fährt am Stoff entlang nach vorne. Mit einem Finger gleitet sie unter meinen Slip. Sie fährt den Rand entlang und holt so den Stoff aus meiner Ritze. Leise flüstert sie "er muss ja nicht gleich alles sehen" und zwinkert mir zu. Darauf war ich gar nicht vorbereitet. Sie hatte mich völlig ohne Scheu und Scham an meiner intimsten Stelle berührt. Ja sie war beinahe in mich eingedrungen, um den Stoff aus der Ritze herauszuholen. Ich weiß gar nicht, was ich sagen soll, wie ich reagieren soll. Wieso hat sie das getan? Ihr Finger muss nun ganz feucht sein. Benetzt mit der Flüssigkeit, die meine Erregung aus meinem Körper heraus getrieben hat.
 
Als ob nichts gewesen wäre zieht sie das Kleid weiter nach oben. Ich kann mich wieder normal in meinen Rollstuhl setzen und mich nicht mehr abstützen. Meine Arme stecke ich durch die dafür vorgesehenen Öffnungen im Kleid. Zufällig streicht ihr noch feuchter Finger über meinen Arm. Ein leichtes schaudern erfasst mich. Sie hat keine Eile damit, ihren Finger zu trocknen. Ganz im Gegenteil, sie will mich mit dieser Berührung wissen lassen, dass sie die Frucht meiner Lust auf ihrer Haut spüren möchte. Denke ich zumindest. Oder mache ich mir da etwas vor? Ach was, ich werde da sicherlich zu viel hinein interpretieren. Und außerdem wollte ich doch den Felix heiß machen. Ich muss mich mehr auf Felix konzentrieren.
 
Die Verkäuferin hat mir das Kleid über die Schulter gelegt und zieht am Rückenteil den Reißverschluss hoch. Dabei fährt sie mit einer Hand meinen Rücken hoch und hält so den Reißverschluss von meiner Haut fern, damit auch ja nichts zwickt. Doch wie gerne hätte ich ein Zwicken gespürt, das mich im Jetzt und Hier hält. So spüre ich diese zärtliche Hand auf meinem Rücken und die Wellen, die meinen Körper erschüttern lassen. Ich spüre, wie mein Körper und meine Sinne sich immer stärker den Reizen dieser Frau zuwenden. Plötzlich stoppt die Aufwärtsbewegung ihrer Hand. Sie ist am Ende des Reißverschlusses angekommen. Zärtlich gleitet ihre Hand über meine Schulter und ihr Daumen streicht über meinen Hals.
 
Ich blicke an mir herab. Meine Hand gleitet über den Stoff. Das Kleid ist wunderschön. Der Stoff schmiegt sich wie eine zweite Haut an meinen Körper. Es ist fast so, als wäre das Kleid für mich geschneidert worden. Ich bin ganz aus dem Häuschen und will mich unbedingt im Spiegel betrachten. Aufgeregt wie ein kleines Mädchen rolle ich aus der Kabine und blicke in den Spiegel, der etwas seitlich steht. Meine Begeisterung kennt fast keine Grenzen. Von solch einem Kleid habe ich immer geträumt. Einziger Wermutstropfen ist, dass sich mein BH durch den weißen Stoff abzeichnet. „Das Kleid ist wunderschön. Nur der BH stört. Ich würde mir am liebsten den BH ausziehen. Wenn ich das vorhin richtig gesehen habe, tragen Sie ja auch keinen, oder?“ Ich blicke im Spiegel auf das Gesicht der Verkäuferin. „Wenn Sie wollen, können Sie das Kleid natürlich auch ohne BH anprobieren“ Mit keiner Silbe geht sie auf meine Frage nach ihrem BH ein.
 
„Könnten Sie mir bitte den Reißverschluss öffnen, damit ich meinen BH ausziehen kann?“ frage ich die Verkäuferin. Sie nähert sich ohne zu zögern und öffnet den Reißverschluss. Ich nutze die Gelegenheit, dass sie sich zu mir heruntergebeugt hat. Mit meinem Zeigefinger ziehe ich den Stoff Ihrer Bluse noch ein Stückchen nach unten und blicke in ihren Ausschnitt. „Oops na daran habe ich jetzt nicht gedacht. Ihr BH lässt ja die Nippel frei. Felix, schau doch mal“ Ich ziehe meinen Zeigefinger etwas zur Seite, damit Felix auch etwas von der Aussicht genießen kann. Die Verkäuferin legt ihre Hand auf ihre Bluse und verdeckt damit den Einblick für Felix. „Na das geht dann vielleicht doch etwas zu weit“ wehrt sie ab. Ich schaue Felix an. Sein Kopfkino läuft auf Hochtouren. Ganz versonnen schaut er drein.
 
„Schade Felix, aber auf meine Knospen darfst du schauen“. Ich streife das Oberteil des Kleids ab. Flink öffne ich den Verschluss des BHs und sitze mit blankem Busen in dem Gang vor den Umkleidekabinen. Mit ausgestrecktem Arm reiche ich Felix meinen BH, doch der reagiert gar nicht. Wahrscheinlich ist die Kinovorstellung in seinem Kopf noch in vollem Gange. Ich werfe ihm meinen BH ins Gesicht und rufe ihm „He du Träumer!“ hinterher. Ich könnte ihm jetzt meine Brüste noch länger präsentieren, doch zu gespannt bin ich darauf, wie ich in dem Kleid ohne BH aussehe.
 
Also stecke ich meine Arme schnell wieder in das Kleid und lasse mir von der Verkäuferin wieder den Reißverschluss hochziehen. Ihre Berührung ist diesmal nicht mehr so zärtlich. Sie scheint mir die Aktion mit ihrem BH wohl übel zu nehmen. Aber was soll’s. Ich will mein Kleid anschauen. Kein störender Abdruck des BHs trübt mehr den Anblick. Meine Nippel bohren sich dezent durch den Stoff. Durch das Muster des Stoffs ist dieses kaum zu erkennen. Mein Herz schlägt schneller. „Ich will sehen, wie es im Stehen aussieht. Felix, kannst du mich ein wenig stützen? Bitte!“ Ich bin ganz aufgeregt. Das Bitte kam beinahe flehend aus mir heraus.
 
Felix, der immer noch meinen BH in der Hand hält, tritt an den Rollstuhl heran und hilft mir auf. Er stellt sich hinter mich und gibt mir den Halt, den ich brauche. Die Verkäuferin schaut mich etwas irritiert an. Doch dann tritt auch sie heran. Sie nestelt ein wenig an dem Stoff und schaut dann mit mir und Felix zusammen in den Spiegel. Dort steht eine überglückliche junge Frau in einem atemberaubend schönen Kleid. Die Freude ist ihr förmlich ins Gesicht geschrieben. Wenn diese Frau im Sommer durch die Stadt läuft werden sich alle Männer nach ihr umschauen. Mit Blicken werden sie diese Frau ausziehen und sich wünschen der Auserwählte zu sein, der zusehen darf, wie dieses Kleid zu Boden gleitet.
 
„Ich will sehen, wie das Kleid fällt, wenn ich es ausziehe. Könnten sie mir den Reißverschluss erneut öffnen?“ Die Verkäuferin ziert sich. „Sie können das Kleid nicht hier im Gang ausziehen. Jeden Moment könnte ein anderer Kunde um die Ecke kommen und sie stünden dann halbnackt hier rum. Das kann ich leider nicht zulassen“. Ich fasse mit beiden Händen nach einer Hand der Verkäuferin und umklammere sie. „Bitte. Können sie nicht eine Ausnahme machen? Es ist doch die ganze Zeit niemand hierhergekommen. Vormittags ist doch nicht so viel los. Es dauert doch auch nicht lange und ich verrate sicherlich niemandem davon“ Ich schaue die Verkäuferin mit einem Dackelblick an. Dem wird sie bestimmt nicht widerstehen können. „Na gut, aber lassen sie mich erst um die Ecke schauen, dass niemand kommt.“ Sie öffnet den Reißverschluss und geht an das andere Ende des Ganges um in den Verkaufsraum zu schauen. Sie schaut wieder her und hebt den Daumen. Felix hat unter das Kleid gefasst und hält mich an der Hüfte fest.
 
Im Spiegel ist wieder diese bildhübsche Frau mit dem bezaubernden Kleid. Der Moment für den Auserwählten ist gekommen. Langsam kreuzt sie die Arme und greift mit den Händen auf die Schulter. Den Stoff des Kleides lässt sie über ihre Schulter hinab gleiten. Die Arme verhindern, dass das Kleid sofort herabfällt. Es sind nur wenige Millimeter, bis sich die Farbe der Haut auf den zwei Rundungen ändert und den Gipfel der Erhebungen ankündigt. Es ist soweit. Dem Jüngling, der diese schöne Frau betrachtet, recken sich zwei Zinnen entgegen. Eifrig bieten sie sich dem Betrachter an und zeigen sich von ihrer schönsten Seite. Doch vermögen sie es nicht, den Blick lange zu fesseln. Der Stoff gleitet langsam weiter über die Ebene. Eine versiegte Oase unterbricht den Weg. Ein seit Jahren nicht mehr verwendeter Nahrungsquell, der nicht an Empfindlichkeit verloren hat und sich nach Berührungen sehnt. Die Reise des Stoffs geht weiter und nähert sich dem Höhepunkt. Das Ziel ist die Quelle der Fruchtbarkeit. Umrahmt ist die Quelle von einem dichten Wald. Doch der Kenner weiß, welch kostbarer Schatz sich dort verbirgt. Elegant fällt das Kleid herab. Die schöne Frau steht nun dort völlig schutzlos dem Blick des von ihm erwählten Jünglings ausgesetzt. Gleich wird er an sie herantreten und den ihm dargebotenen Körper erforschen. Hingebungsvoll wird sie seine Berührungen empfangen und ihn jeden Millimeter ihres Körpers spüren lassen. Sie wird genießen, wie die Zunge den Rand der Oase umspielt, wie die Hände die Hügel erklimmen und die Gipfel liebkosen. Sie wird fühlen, wie sich die Wärme in ihrem Körper ausbreitet. Der Fluss der Lust wird erstarken und sich seinen Weg an die Oberfläche bahnen. Der Glanz des Wassers wird seine Aufmerksamkeit auf den Eingang der Grotte lenken. Die Vereinigung beider Körper formt sie zu einer Einheit. Der gemeinsame Rhythmus, der ansteigende Puls und der schwere Atem führen sie bis an den Rand der Ekstase und darüber hinaus.
 
„Ich würde jetzt gerne das Kleid wieder aufheben“ Die Stimme der Verkäuferin reißt mich jäh aus meinen Gedanken. „Wollen Sie das Kleid kaufen? Sie sehen darin umwerfend aus.“ ergänzt sie. „Ja klar. Ich will das Kleid auf jeden Fall haben.“ Ich bin noch ganz benommen von meinen Gedanken. Felix hilft mir in den Rollstuhl und zieht mir die Jeans an. „Soll ich das Kleid zur Kasse schicken?“ fragt die Verkäuferin. „Nein, ich möchte es selber dorthin tragen.“ Ich nehme ihr das Kleid aus den Händen und klammere es ganz fest vor meine Brust. Felix hält mir mein Top entgegen. Ich lasse das Kleid los und Felix zieht mir mein Top an. Ich greife wieder nach dem Kleid und halte es ganz fest. Felix kniet vor mir und schaut mir in die Augen. Seine große Hand legt sich auf meine Wange und mit dem Daumen streicht der eine Träne aus meinem Auge. „He Doro, was immer du im Spiegel gesehen hast, kann nur halb so atemberaubend gewesen sein wie das, was ich vor dem Spiegel gesehen habe.“ Felix legt meinen BH in den Rucksack und wir fahren zur Kasse, um mein wunderschönes Kleid zu bezahlen.
 


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