Die Anhalterin


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27.11.2009
Insel der Scham

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Die Anhalterin

 

Der Kompaß zeigte nach Norden und mein CD-Player spielte gerade „Sieben“ von „Subway to Sally“.

„Nicht eins, nicht zwei nicht drei und vier, nicht fünfmal still´ ich meine Gier, auch Sechs ist nicht genug. Sieben mal flecht´ ich Dein Haar um den alten Apfelbaum. Sieben mal und es wird wahr. Du hast keine Wahl, denn die Sieben ist meine Zahl.“ erklang es aus den Boxen.

Es war ein herrlicher Frühlingsmorgen. Ich bummelte in meinem kleinen Targa-Cabrio von Bautzen aus durch die Lausitz. Plötzlich stand da eine junge Frau, direkt bei einer Bushaltestelle. Sie hielt den Daumen hochgereckt. Eine Anhalterin. Und eine hübsche dazu. So etwas passiert einem nicht alle Tage. Und wenn, dann immer dann, wenn man nicht anhalten kann oder die Freundin neben einem sitzt. Heute aber nicht. Natürlich bremste ich, um sie mitzunehmen. 50 Meter weiter kam ich zum stehen.

Im Rück­spiegel konnte ich sehen, wie sie angerannt kam. Sie trug ein kurzes Sommerkleid in Schwarz und Grün mit roten Früchten darauf. Ein paar seidene Erdbeeren waren am rechten Träger befestigt. Sie wippten mit den Brüsten im Takt. Sehr hübsch.

Eigentlich hätte ich ja den Rückwärtsgang einlegen können, um ihr entgegenzukommen. Aber der Anblick war einfach zu schön.

„Können Sie mich mitnehmen?“, fragte sie ein wenig außer Puste. Dabei beugte sie sich durchs Fen­ster, wobei ich den Ansatz ihres vollen Busens erhaschen konnte. Sie hatte lange, blonde Haare, die hinten zusammengesteckt waren. Zwei kleine Ohrringe blitzten in der Sonne. Irgendwie strahlte sie eine Fröhlichkeit aus, die ansteckend war.

„Na klar“, sagte ich. „Wo soll es denn hingehen?“

„Ich muß nach Cottbus. Gerade ist mir der Bus vor der Nase weggefahren und der nächste kommt erst in zwei Stunden. Das wird mir zu knapp.“

„Kein Problem. Ich habe heute sowieso nichts vor. Cottbus ist kein großer Umweg. Irgendein be­stimmtes Ziel?“

„Zur Klinik bitte.“

„Untersuchung?“

„Nein, ich bin Krankenschwester. Ich habe heute Mittag ein Seminar.“

„Na, dann brauchen wir uns ja nicht zu beeilen. Es ist ja erst kurz nach Neun. Ich muß nur mal das Ziel ins Navigations­sy­stem eingeben. Man weiß hier ja nie, wie eine Straße gesperrt ist.“

„Ja, das stimmt. Bei uns werden gerade überall Rohre verlegt. Kabelfernsehen oder Internet oder so was“

Zwischenzeitlich war sie eingestiegen. Sie trug keine Strumpfhosen, nur Tennissocken. Ihr leichtes Parfum duftete verführerisch. Ihr Mann mußte zu beneiden sein.

„Sind Sie verheiratet?“, fragte ich sie.

„Nein.“

„Warum nicht?“

„Es ist hier schwer, den Richtigen zu finden. Im Moment bin ich solo. Und Sie?“

„Ich lebe im Trennungsjahr und habe einen kleinen Sohn. Mein wahrer Sonnenschein.“

„Oh, ein Kind möchte ich auch gerne haben.“

„Na, dazu haben Sie ja noch viel Zeit. Wie alt sind Sie denn, wenn man fragen darf?“

„Einundzwanzig. Und Sie?“

„Hoppla, da fragen Sie lieber nicht. Ich könnte ja Ihr Vater sein.“

„Macht nix, ich mag ältere Herren. Die wissen, worauf es ankommt.“ Sie lächelte viel­sagend.

„Danke für den ‚älteren Herrn’, sehr schmeichelhaft“ gab ich zurück.

„Ach, das war nicht so gemeint. Aber Sie könnten ja wirklich mein Papa sein.“

„Ja, stimmt leider.“

„Schönes Auto übrigens. So eines hätte ich auch gerne. Aber das kann ich mir im Moment nicht leisten.“

„War nicht so teuer. Ist nur mein Zweitwagen, just for fun, für den Sommer. Ich fahre gerne mit offenem Dach. Ich hoffe, das stört Sie nicht.“

„Ich finde oben ohne aufregend. Da spürt man den Wind auf der Haut. Bei meiner alten Ente habe ich auch oft das Verdeck auf - aber die ist gerade krank und steht in der Werkstatt.“

Sie machte einen etwas besorgten Eindruck und war wohl ein wenig traurig. „Hoffentlich wird das nicht zu teuer. Es ist mal wieder das Getriebe. Letztes Mal habe ich über 500 Euro bezahlt.“

„Ja, so ein Studentenauto ist kein billiges Vergnügen.“

Ich stellte mir vor, wie sie wohl oben ohne aussehen würde. Zwischenzeitlich waren wir losgefah­ren, und die Turbulenzen ließen ihren Rocksaum flattern. Oh, ich liebe Miniröcke.

Nachdem sie sich angeschnallt hatte, sah sie sich im Wagen um.

„Oh, schönes Radio. Mit Equilizer! Toll.“

„Ach, nichts Besonderes.“

Dann fiel ihr Blick auf den kleinen Aufkleber, den ich mal neben dem Handschuhfach angebracht hatte, weil ich ihn witzig fand.

„Slip ausziehen! An­schnallen! Schnauze halten!“ steht darauf. Seriös wirkt das nicht gerade.

Ich merkte, wie sich mich von der Seite musterte. Dann senkte sie verschämt den Blick und errötete.

„Mist!“, dachte ich mir. „Jetzt habe ich mal ein hübsches Mädel im Auto und verscherze mir den Augenblick durch so einen doofen Aufkleber.“ Ich nahm mir fest vor, ihn bei nächster Gele­genheit zu entsorgen. Doch es kam ganz anders als befürchtet.

„Bist Du ein Herr?“ fragte sie.

„Natürlich.“ antwortete ich, ohne nachzudenken. Da wußte ich noch nicht, was sie meinte.

„Ein richtiger Herr?“

„Na klar. Was denkst Du denn?“ Es fiel mir gar nicht auf, daß wir uns duzten. Das war irgendwie ganz normal.

„Dann muß ich Dir wohl dienen.“

Was sollte ich darauf sagen? Dienen? Wie? Was meinte sie damit?

Ich nickte nur und blickte kurz zu ihr hin­über. Leider war die Strecke kurvig und eng, so daß ich mich aufs Fahren konzentrieren mußte.

Da sah ich, wie sie den knackigen Hintern anhob, ihr Kleidchen nach oben schob und langsam, sichtlich nervös ihren Stringtanga auszog.

Beinahe wäre ich in den Graben gefahren. Ich sah für einen Moment ihre dunklen, in Form geschnittenen Schamhaare. Dann legte sie ihr Röckchen wieder zurecht, als ob nichts geschehen sei.

Den Slip verstaute sie in ihrer Handtasche. „Wow“, dachte ich. Sie hat keinen Slip an. Sie weiß es, ich weiß es. Und ich mag es, wenn Mädchen eine ge­pflegte Intimrasur haben.

„Darf ich sprechen, Herr?“, fragte sie in leiser, schüchterner Stimme.

„Na klar.“ Meine Stimme zitterte.

„Hast Du noch mehr Anweisungen für mich?“

Ich erinnerte mich an die „Gor“-Romane von John Norman, die ich in meiner Jugend gelesen hatte. Da ging es um Abenteuer auf einer Welt, wo das Schwert regiert und die Sklaverei zum Alltag gehört.

Dann kam mir der Film „Die Geschichte der O.“ in den Sinn. Vielleicht war meine Beifahrerin im Geheimen eine Sklavin, die den Männern gehorchen mußte. So eine Frau war mir noch nie begegnet. Der Gedanke erregte mich und ich spürte, wie meine Hose enger wurde. Ich mir wuchs das Verlangen, diese Frau zu besitzen.

„Mach es Dir ruhig bequem.“ flachste ich. „Und tu Dir keinen Zwang an, wenn Du lieber richtig oben ohne fahren willst.“

„Soll ich meine Brüste frei machen?“ hauchte sie. Ich merkte, wie erregt auch sie war. Vor uns war gerade ein LKW, so daß ich langsam fahren mußte.

„Zeig mal, was Du hast!“ befahl ich ihr. Ich war der Herr, sie die Dienerin. Dieses Rollenspiel gefiel mir.

Etwas zögerlich, aber gehorsam streifte sie die Träger des Kleidchens nach unten und zog ungeschickt die Arme heraus. Ein paar pralle, samtweiche Äpfel kamen zum Vorschein.

Die Nippel waren groß und hart und spitz. Herrlich, dieser Anblick. Beinahe hätte ich die nächste Kurve verpaßt. Das entgegenkommende Auto hupte ärgerlich.

„Wenn Du an dem Hebel auf der rechten Seite ziehst, klappt der Sitz nach hinten. Leg Dich hin und zieh den Rock ganz hoch.“ Ich war schon richtig forsch, denn der bisherige Verlauf war sehr ermutigend. Und erstaunlicherweise gehorchte sie sofort.

„Spreiz die Beine, damit ich Dich besser sehen kann.“

Auch das tat sie ohne Murren. Ich verstellte den Rückspiegel, um sie besser beobachten zu können. Ich sah, daß sie unten zwischen den Beinen ganz blankrasiert war.

Der Schlitz schimmerte feucht. Heute war mein Glückstag. Jetzt lag die schöne, junge Fremde nach gerade mal fünf Minuten Fahrt fast nackt neben mir, nur das Kleidchen um die Hüften. Am Becken zeichnete sich ein feiner heller Steifen ab, die Brüste waren durchge­hend leicht gebräunt. Offenbar lag sie öfter oben ohne in der Sonne, aber mit String-Tanga. Das gefiel mir.

„Du bist schön braun. Trägst Du keine Oberteile?“

„Doch, schon.“ begann sie schüchtern. „Bei der Arbeit muß ich einen BH anziehen. Aber ich mag die Dinger nicht, die engen mich immer so ein.“

„Und da kann man nichts machen?“

„Eigentlich nicht. Aber wenn ich alleine auf Nachtschicht bin, trage ich manchmal nichts unterm Kittel.“

„Keinen BH?“

„Gar nichts! So wie jetzt.“

„Gar nichts? Du meinst keinen BH und kein Hemd und kein Höschen? Sieht man das nicht?“

„Doch, schon…“

„Aber?“

„Das macht mich scharf, weil das nicht erlaubt ist. Normalerweise sieht man unter der weißen Schürze immer, was wir drunter haben. Darum ziehen wir eigentlich immer weiße Slips und BHs an. Manche Mädels machen sich aber einen Spaß draus, ganz knappe Strings und Spitzenwäsche drunter anzuziehen. Das sieht man auf den ersten Blick.“

„Und Du gehörst zu diesen manchen?“

Sie zögerte. „Na ja, es gefällt mir eben.“

„Aber auf der Nachtschicht ziehst Du gar nichts drunter?“

„Nur, wenn ich alleine als Nachtschwester eingeteilt bin. Bei der Übergabe bin ich ganz korrekt gekleidet - aber so nach Mitternacht, wenn alle schlafen, dann gehe ich in die Umkleide und ziehe für ein paar Stunden die Unterwäsche aus.“

Mir wurde ganz heiß bei dem Gedanken. Und meine Hand rutschte vom Schaltknauf auf ihren linken Schenkel.

Nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu: „Ich bin auf der Männerstation. Nachts bin ich da die einzige Frau.“

„Und?“

„Dann muß ich regelmäßig alle Zimmer kontrollieren. Manchmal wird dann auch ein Patient wach, wenn ich ihn richtig zudecke. Oder er ist noch nicht eingeschlafen.“

„Und die bemerken nichts?“

„Die meisten nicht. Jedenfalls sagen sie nichts.“

„Aber manche wohl schon, oder?“

„Naja, gerade die älteren Männer schauen meistens ganz genau hin und bemerken dann auch, wenn ich nichts drunter habe.“

„Und das gefällt Dir?“

„Ja, das macht mich ganz scharf und meine Brustwarzen stehen dann hervor. Natürlich lasse ich mir nichts anmerken.“

„Aber man bemerkt es doch, oder?“

„Ich lasse dann manchmal die drei oberen Knöpfe beim Kittel auf, damit man meine erregten Brüste genau sehen kann, wenn ich mich bücke.“

„Interessant“, bemerkte ich.

„Und beim Schauen bleibt es? Sagt da keiner mal was?“

Das ermutigte sie, noch mehr preiszugeben. „Einer meiner älteren Patienten bleibt immer wach, bis ich da war. Seine Hände sind dann meist unter der Bettdecke, die er ein wenig anhebt. Er macht es sich heimlich unter der Decke.

„Und Du sagst da nichts dazu?“

„Nein. Es gefällt mir. Das ist natürlich verboten, aber es macht mich an. Einmal war ich ihm dabei auch behilflich, bis er abspritzte. Nur mit der Hand natürlich und unter der Decke. Und er hat mir dabei die Brüste geleckt. Aber das ist gefährlich. Es könnte ja ein Arzt oder ein Pfleger reinkommen oder die anderen Patienten könnten etwas merken.“

„Aha! Bei Dir möchte ich auch Patient sein.“, sagte ich. „Aber das erklärt Deine Streifen nicht.“

Sie blickte mich an. „Naja, ich bräune mich immer oben ohne auf dem Balkon.“

Meine Hand rutschte weiter nach unten bis zu ihrer Muschi. Sie spreizte die Beine noch weiter.

„Bist Du da ungestört? Ich meine, gibt es keine Nachbarn?“

„Doch, schon.“

„Und können die das nicht sehen?“

„Die obendrüber schon. Es ist ein Terrassenhaus. Aber es reizt mich, daß mir jemand heimlich zuschauen könnte. Mein Liegestuhl steht ganz vorne.“

„Und dann schaust Du nach oben und legst Dich oben ohne hin, wenn keiner da ist?“

„Ich schaue nicht nach oben. Das ist der Reiz dabei. Ich ziehe mich einfach aus und lege mich hin.“

„Aber dann schaust Du nach oben.“

„Ja, ganz vorsichtig. Wenn gar niemand zu sehen ist, sonne ich mich auch schon mal ganz nackt. Einmal hat mich der Nachbar über mir dabei fotografiert, mit dem Tele-Objektiv. Der ist verheiratet. Ich tat dann so, als ob ich ihn nicht bemerkte und spreizte die Beine, damit er alles sehen konnte. Die Augen hielt ich geschlossen, hab nur ein wenig geblinzelt. Das machte mich so geil, daß ich mir wünschte, direkt vom nächstbesten genommen zu werden. Und dann habe ich es mir selbst gemacht und laut dabei gestöhnt.“ Sie sah etwas beschämt zu Boden.

„Puh. Warum war ich nicht der Nachbar? Würdest Du dann jeden ranlassen?“

„Naja, nicht gerade jeden, obwohl, vielleicht ist es mir in diesem Moment egal.“

„Und den Nachbarn von obendrüber?“

„Der sieht ganz gut aus, obwohl er auch in Deinem Alter ist. Aber der hat wohl Angst wegen seiner Familie. Jedenfalls hat er mich nie angesprochen.“

„Danke. Sehr schmeichelhaft. Aber ich bin ja Dein Herr. Tust Du eigentlich alles, was ich Dir sage?“, erkundigte ich mich beiläufig.

„Natürlich, Herr. Eine Frau muß ihrem Herrn in allen Dingen dienen.“

„Dann spiel jetzt an Deinen Brüsten. Ich will sehen, wie sie sich bewegen.“

„Wie der Herr es wünscht.“

Sie fing an, ihre Brüste zu massieren. Sie spielte mit den Nippeln, die ganz hart waren. Dabei schloß sie die Augen und atmete schwer. Dann nahm die sie Brustwarzen und zog an den Brüsten, so daß sie ganz spitz wurden. Ein sehr schöner Anblick.

Sie blinzelte mich von der Seite an und sah, wie ich sie aus den Augenwinkeln beobachtete.

„Soll ich mit einer Hand die Kleine massieren?“ flüsterte sie.

„Deine Kleine?“

„Ja, meine Muschi. Oder magst Du es lieber, wenn ich schmutzig mit Dir rede?“

„Oh, nein, es gefällt mir, wie Du sprichst. Aber um Deine Frage zu beantworten: Spiel dran. Zeig mir alles. Und ich will Dich laut und deutlich stöhnen hören.“

Es dauerte nicht lange, und sie war richtig in Fahrt. Die Hüfte bewegte sich auf und ab, die hüb­schen Möpse waren weit vorgestreckt. Ihr Finger wanderte immer heftiger in die feuchte Spalte. Bald war sie lauter als das Radio. Meine Hose drohte zu platzen. Ich stellte mir vor, wie ich ihre Muschi und ihre Brustwarzen mit kleinen goldenen Ringen versehen lassen würde. Oder wie ich ihr meinen Namen auf den Po tätowieren lassen könnte. „Slave of...“. Ich hatte so viele unerfüllte Sex-Phantasien. War ich ein Träumerle? Konnte das alles wahr sein?

Nun kam eine lange Gerade, und ich konnte den Lastwagen vor mir leicht überholen. Hätte ich auch früher schon gekonnt, aber ich war zu beschäftigt.

Nun ließ ich mir Zeit, denn es gab keinen Gegenverkehr. Jetzt war es der LKW, der beinahe in den Graben fuhr. Als meine ohnehin lüsterne Beifahrerin die Blicke des Brum­mifahrers bemerkte, präsentierte sie ihre Reize noch offener. Der LKW-Fahrer wäre wohl am liebsten gleich zu uns ins Auto gesprungen. Jedenfalls gab er anschlie­ßend Hupe und Lichthupe und mühte sich redlich, dicht hinter uns zu bleiben. Was ihm natürlich nicht gelin­gen konnte. Ich dachte nicht daran, meine neue Eroberung mit anderen zu teilen.

Nun konnte ich meine Hände nicht mehr still halten. Zwischen den Schaltvorgängen strei­chelte ich ihre linke Brust und die Innenseiten ihrer Schenkel. Sie stöhnte und kuschelte sich an mich. Aus ihrem Blick sprach das Verlangen. So bald der Lastwagen außer Sicht war, hielt ich Ausschau nach einem geeigneten Parkplatz. Waldwege gab es genügend und da es auf einen Sichtschutz of­fensichtlich nicht ankam, bog ich bald darauf in eine helle Lichtung ab. Das Verbots­schild scherte mich wenig.

Doch da besann ich mich darauf, daß man die Gunst der Stunde stets nutzen soll. Meine Spie­gelreflex habe ich für eventuelle Unfall-Aufnahmen immer im Kofferraum. Ich mußte den Augen­blick  konservieren, sonst würde ich morgen an einen Traum glauben.

„Zuerst mache ich ein paar Fotos von Dir. Steig schon mal aus, ich hole die Kamera.“ Sie ge­horchte ohne Widerworte. Ausgezeichnet. So leicht hatte ich mir das nicht vorgestellt.

Nach anfänglichem Zögern fand sie in immer neue, schöne Posen und flirtete schließlich dem Foto-Apparat wie ein Model. Anfangs zeigte sie nur die Brüste, aber kurz darauf einfach alles. So gelangen mir ein paar hübsche Aufnahmen. Allerdings konnte ich mich nicht so richtig aufs Fotografieren konzentrieren, denn meine Gedanken kreisten jetzt nur noch darum, wie ich sie gleich verführen würde. So war mit dem Knipsen nach zehn Minuten wieder Schluß.

„Jetzt möchte ich Deine sonstigen Qualitäten ausprobieren.“ sagte ich zu ihr und schaltete den Foto­apparat aus. „Steig ein und zeig mir, was Du kannst.“.

Schon bevor ich die Kamera wieder hinter den Sitzen verstauen konnte, hatte sie meinen Ständer aus der Hose befreit und saugte heftig daran. So groß war mein Schwanz vielleicht noch nie zuvor gewesen - und hart wie ein Gummiknüppel. Hastig zog ich die Hose aus, legte auch meinen Sitz nach hinten und nahm sie ohne weitere Worte. Viel länger hätte ich nicht mehr warten können.

Ihre Pflaume war so naß, daß selbst die dümmste Banane der Welt den Eingang zu ihrer Grotte nicht hätte verfehlen können. Ich nahm sie so, wie ein Verdurstender sich auf eine frische Quelle stürzt.

Ich kann mich an keinen besseren Sex im Leben erinnern. Wir ließen unserer Lust freien Lauf. Sie umklammerte mich mit ihren Schenkeln und schien meinen Schwanz verschlingen zu wollen. Ihre Lustschreie waren sicherlich kilometerweit zu hören. Nach einer scheinbaren Ewigkeit voller Lust hielt ich es schließlich nicht mehr aus und keuchte: „Ich komme gleich.“

„Ja, gib mir Deinen Saft. Mach mich schwanger. Mach mir ein Baby.“

Ich spießte sie förmlich auf und spritzte so tief in sie wie ich nur konnte. In die­sem Moment wollte ich wirklich ein Baby von ihr - nein am besten gleich Zwillinge.

Heftig keuchend lagen wir aufeinander, total verschwitzt, aber glücklich. Ihre schönen Brüste rieben an mir, die Beine waren immer noch hinter meinem Rücken verschlungen. Ich würde sie jetzt nie wieder loslassen. Und mein Penis blieb so hart wie vor dem Abspritzen.

Sie zog ihre Beckenmuskeln zusammen und massierte mich damit. Ein herrliches Gefühl. Wie schön es doch ist, eine richtig scharfe Frau zu haben.

Ein paar Minuten später machten wir weiter. Ich nahm meine Dienerin in allen möglichen Positio­nen, von vorne und von hinten.

Einmal rutschte ich sogar mehr oder weniger versehentlich in ihren Po, was sie mit einem langgezogenen „Oooooh“ kommentierte. Sie wehrte sich jedoch nicht. Ich gab ihr nur ein paar ganz sanfte Stöße in den Hintern, bevor ich wieder in die warme Muschi zurückkehrte. Es reichte mir zu wissen, daß sie mir gehörte.

Als ich sie gerade wieder heftig von hinten nahm, ihre Brüste aus dem Beifahrerfenster heraus­hüpfend, fuhr der Förster mit seinem Fahrrad heran.

„Mist!“, dachte ich und versuchte den Mann einfach zu ignorieren. Ich wollte jetzt nicht von ihr lassen.

Der Mann hielt neben uns und sagte: „Das hier ist ein Forstweg. Befahren verboten.“ Er musterte meine Gespielin ausgiebig von oben bis unten. „Aber heute will ich mal von einer Anzeige absehen. Es handelt sich ja wohl um einen Notfall.“

„Danke.“ sagte ich erleichtert. Obwohl mir dieser Fick jedes Bußgeld wert gewesen wäre. Ich bemerkte, daß meine Beifahrerin ihre Titten straffte und noch heftiger stöhnte. Offenbar wurde sie durch die Situation noch geiler.

„Na, dann mal noch einen schönen Tag.“ sagte der Förster und schob sein Fahrrad langsam weiter. Noch eine ganze Weile beobachtete er, wie die hübschen Brüste meiner Gespielin auf und ab hüpften und sie tat nichts, um das zu verbergen. Er hatte sich den Anblick verdient.

„Was hättest Du getan, wenn ich Dich ihm überlassen hätte?“ wollte ich wissen.

„Oh, alles, was Du von mir verlangst, Herr!“ stöhnte sie.

So eine heiße Frau war mir noch nie begegnet. Ich stellte mir vor, was ich noch alles mit ihr anstellen könnte. Eigentlich war ich ja gar nicht bereit, sie mit einem anderen Mann zu teilen. Aber vielleicht hatte sie ja noch eine Freundin? Es gab so unglaublich viele geile Möglichkeiten.

Nun war ich wieder so weit. Ein zweites Mal besamte ich meine kleine „Sklavin“, die zwischenzeit­lich wohl schon ein Dutzend Orgasmen durchlebt hatte. Erschöpft ließ ich von ihr und zog sie neben mich auf den Sitz. Ermattet aber glücklich strahlte sie mich an.

„Machst Du so was öfter?“ fragte ich neugierig.

„Nein, das war das erste Mal.“ Sie schlug die Augen nieder.

„Aber Du benimmst Dich wie eine richtige Sklavin.“

„Ich hatte erst einen festen Freund, der war ziemlich fordernd. Er hat mir alles bei­gebracht.“

„Alles?“

„Na, wie man einem Herrn dient. Mit allem, was man hat.“

„Aber?“

„Die große Liebe war es nicht. Jedenfalls nicht für ihn. Er hat mich beim Skatspielen immer seine Freunde befriedigen lassen und mich auch mal an die Straße gestellt.“

„Hat Dir das keinen Spaß gemacht?“

„Schon. Ich glaube, ich bin zur Dienerin geboren.“

„Und das hat er ausgenutzt.“

„Ja, und ich habe ihn gewähren lassen. Bis…“ Sie zögerte.

„Was bis?“

„Na, bis er meine beste Freundin geschwängert hat und dann abgehauen ist.“

Ich sah sie an. Tränen waren in ihren Augen. Ich wischte die herunterkullernden Tröpfchen mit der Zunge weg.

„Ich habe ihn schon fast vergessen.“ meinte sie trotzig. Aber ehrlich klang das nicht.

Nun schaute sie mir ins Gesicht und wurde noch offener.

„Ich träumte schon oft davon, von mal von einem ganz fremden Mann so richtig genommen zu werden. So wie von Dir eben. Das war toll!“

„Und wovon träumst Du sonst noch?“

„Daß mich vielleicht abends auf einer Parkbank irgend ei­n Spaziergänger einfach anfaßt. Oder daß mir im Whirlpool ein Fremder zufällig die Brüste berührt. Oder auch mehr. In meinen Träumen bin ich auch schon vergewaltigt worden. Das hat mich so erregt, daß ich sogar im Schlaf einen Orgasmus hatte. Aber Du bist der erste, der meine Sehnsüchte wirklich erkannt hat.“

Dabei streichelte sie mir zärtlich die Arme und küßte mich auf die Brust. Ihr sinnlicher Mund wan­derte immer weiter an mir nach unten, während ihre Zunge meinen Schweiß aufnahm. Schließlich kam sie zu meinem kleinen Freund, der nun doch etwas abgeschlafft war. Zärtlich säuberte sie ihn mit der Zungenspitze. Als sie damit fertig war, wanderte sie an den Innenseiten meiner Schenkel weiter nach unten bis zu den Füßen. Ein Genuß, den man kaum be­schreiben kann.

Jedenfalls geriet mein bestes Stück allmählich wie­der in senkrechte Stellung. Sie war wirklich ein echtes Naturtalent. Hinzu kam, daß ihre feuchte Muschi nun direkt über meinem Kopf war und ich es ihr nun mit mei­ner Zunge besorgen konnte. Ich schob die Zunge so weit es ging zwischen ihre Beine und erkundete so die Tiefen ihrer Venus, was ihr sogleich wieder ein tiefes Stöhnen entlockte.

Wir waren beide bereit für die näch­ste Runde. Das war mir schon lange nicht mehr passiert. Dreimal hintereinander? Puh, das war schon Jahre her…

Nun setzte sie sich mit der Muschi auf mein hartes Geschlecht und zwängte ihre Schenkel rhyth­misch zusammen. Ich hielt mich an ihren schmalen Hüften fest.

Das ging so, bis sie hörbar wieder ganz oben war. Ich hatte noch nicht wieder abgespritzt, ich hatte ja Zeit.

Dann zog ich sie langsam zu mir herab und küßte sie heftig auf den Mund, so daß sie fast keine Luft mehr bekam. Einige Minuten spielten unsere Zungen mitein­ander, saugten wir uns gegenseitig an den Lippen fest und dann sahen wir uns tief in die Augen.

„Schöne Rehaugen hast Du. Zum Verlieben.“

„Deine Augen sind auch toll.“, erwiderte sie. „Klar wie ein Bergsee. Und ein paar frische Lindenblätter spiegeln sich auch darin.“

Sie schaute mich ganz genau an, bevor sie weiter sprach.

„Ich hatte mal eine kleine Katze mit den gleichen Au­gen.“

Mit diesen Worten rutschte sie wieder nach unten und widmete sich ein weiteres Mal meiner Männlichkeit, die immer noch ganz hart war. Ein Dauerständer. So mußte es wohl mit Viagra sein. Oder vielleicht war es sogar besser.

Ich spielte derweil an ihren weichen Brüsten und fickte sie abwechselnd mit meinen Fingern. Sie leckte mir die Eier und liebkoste mit dem Mund meinen Schwanz. Schließlich kam ich zum dritten Mal und spritzte ihr meinen restlichen Saft tief in den Hals. Sie saugte alles begie­rig auf und vergeudete kein Tröpfchen.

Ihr Freund mußte ein Volltrottel gewesen sein, sie gehen zu lassen. Aber manchmal macht man solche Fehler und merkt es erst, wenn es zu spät ist.

Jetzt war ich fix und alle. Dreimal abspritzen innerhalb von zwei Stunden, das war schon so lange her, daß ich mich gar nicht mehr erinnern konnte.

Dann piepste ihr Handy. „Oh Gott, schon Mittag. Ich muß dringend zur Arbeit. Fährst Du mich bitte? Sonst kriege ich Ärger.“

So zogen wir uns in Windeseile wieder an und ich gab meinem kleinen Sportwägelchen die Sporen. Zeitweise flogen wir mit fast 200 Sachen über die Landstraße. Glücklicherweise gab es hier keine Radarfalle. Sicherlich hätte ich das nächste Jahr zu Fuß gehen dürfen.

Meine rechte Hand lag die ganze Zeit auf ihrem Schenkel und ihr Schoß lag im Fahrtwind of­fen. Nur zum Schalten ließ ich kurz von ihr.

Den Slip hatte sie nicht wieder angezogen. Ich sah ihre Muschi feucht schimmern. An einer Ampel gab ich ihr noch meine Visitenkarte. Sie steckte sie lächelnd in die Handtasche. Ein paar Minuten später waren wir in Cottbus und ich ließ meine hübsche Anhalterin an der Klinik aussteigen.

Bevor sie den Wagen verließ, gab sie mir einen langen, heißen Kuß. Dann stieg sie etwas unge­schickt aus und wäre fast hingefallen. Als Kavalier hätte ich ihr die Tür öffnen sollen, aber ich hatte einfach anderes im Kopf. Ihre Brüste waren so schön zu sehen, als sie sich bückte.

„Wie heißt Du eigentlich?“ rief ich ihr hinterher.

„Sabine. Ich ruf Dich morgen früh an. Heute wird es zu spät.“ Dann war sie im Eingang ver­schwunden.

Ich fuhr ganz langsam wieder weiter, auf schmalen Nebenstraßen, bis ich zufällig an der neuen „Spreewald-Therme“ vorbeikam. Dort ließ ich den Tag bei einem langen Solebad und di­versen Saunagängen ausklingen. Richtig entspannen konnte ich mich aber nicht. Meine Gedanken waren nur bei ihr.

Leider hat Sabine mich nie angerufen, denn sie hatte meine Visiten­karte beim Aussteigen verloren. Ich fand sie am nächsten Morgen im Schlitz neben dem Beifahrersitz. Mein Versuch, bei der Klinik ihren Nachnamen herauszufinden, schlug fehl.

Die Dame am Telefon meinte nur: „Schwester Sabine? Davon haben wir Dutzende. Au­ßer­dem dürfen wir die Adressen unserer Bediensteten nicht weitergeben. Tut mir leid.“ So wird das Abenteuer mit der vielleicht tollsten Frau meines Lebens nur eine schöne Erinnerung bleiben. Aber wenigstens habe ich ein paar hübsche Fotos….

 

© 27. November 2009 by experiment006 / thornai66, Bad Bederkesa

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