Das Klassentreffen


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15.10.2009
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Uli und Anna sahen sich nach fast zehn Jahren bei einem Klassentreffen wieder. Die beiden machten zusammen eine Ausbildung im Hotelfach und waren lange eng befreundet, bis Anna nach Neuseeland ging und dort arbeitete.
„Hallo Anna! Freut mich sehr, dass du da bist. Wie geht es dir?“ rief Uli, als er Sie sah. Anna lief Freudestrahlend auf Uli zu, gab ihm einen Wangenkuss und sagte „Ganz gut und dir?“. Uli hatte vor ein paar Jahren das Hotel seiner Eltern übernommen und erzählte ihr, dass er davor ein Jahr mit der Queen Elisabeth über die Meere fuhr. Da lernte er auch seine Frau kennen. „und was treibst du?“ wollte Uli wissen. Anna sah ihn traurig an und erzählte, dass Sie sich vor vier Monaten von ihrem Mann getrennt habe, er war nur für die Firma da, eine Familie kannte er nicht. Sie war nur für ihn gut, wenn Sie die Beine breit machte und mehr nicht, von Liebe und Zärtlichkeiten keine Spur. Alles blieb an ihr hängen, die Kinder, das Restaurant die Verwaltung.

Die beiden unterhielten sich den ganzen Abend, bis Anna langsam müde wurde. „Oh ich sehe, du wirst müde. Morgen ist auch noch ein Tag. Darf ich dich in vor dein Zimmer begleiten?“ sagte Uli zu Anna. „Gerne!“ meinte Sie dazu. Die beiden machten sich auf den Weg in den zweiten Stock des Hotels. „Hier ist mein Zimmer!“ sagte Anna und hielt vor Zimmernummer 19. „Ist ja lustig, da drüben ist mein Zimmer, Zimmer 22“ lachte Uli. „Oh - ok! Wenn ich etwas brauche, dann melde ich mich bei dir“ lachte auch Sie, dann schloss Sie die Türe zum Zimmer auf und verschwand darin.
Uli ging den Gang weiter, schloss bei sich das Zimmer auf und verschwand.

Nach einer guten halben Stunde, Uli war gerade aus der Dusche gekommen, klopfte es an der Tür. In einem Bademantel gehüllt ging er zur Tür und öffnete. Draußen stand Anna und fragte „darf ich reinkommen? Ich will dich was fragen!“, „klar komm rein, ich hoffe es stört dich nicht, wenn ich nur einen Bademantel anhabe“ meinte Uli und ließ Anna herein. Da stand sie nun, mitten im Raum und lächelte Uli an, der die Türe verschloss und zu ihr kam. „was ist los?“ fragte er und wollte sich setzen. Da trat Anna auf ihn zu, umarmte und küsste ihn. „Ich will dich heute Nacht“ flüsterte Sie ihm ins Ohr. Uli war etwas verdutzt und sah seine ehemalige Freundin an. Die aber öffnete sanft den Gürtel am Bademantel und schob ihre Hand auf seinen nackten Körper.

Eine alte Leidenschaft entfachte sich in Ihm. Mit zärtlichem Blick sah Anna ihn an. Vorsichtig schob er ihr T-Shirt hoch. Uli küsste seine alte Freundin leidenschaftlich, glitt mit seiner Zunge in ihren Mund und spielte mit ihrer. Er atmete ihren Geruch ein und war wie berauscht. Kurz löste er den Kuss um ihr T-Shirt auszuziehen. Als Sie alle Kleidungsstücke fallen gelassen hatte, sah er ihren braungebrannten Körper, der so zerbrechlich wirkte. Sie spürten, wie die Erregung sich immer weiter ausbreiteten. Ihre Hormone sprudelten über. Anna wollte Ihn, koste es was es wolle.

Anna spürte seine Berührungen, Sie merkte, wie seine Küsse sich langsam nach unten verlagerten. Seine Hände machten sie beinahe wahnsinnig. Ihre eigenen Händen gingen Entdeckungstour. Ihre Finger glitten über seinen Rücken.
Er konnte sich nicht mehr zurückhalten. Langsam zog er sich so weit zurück, bis er mit dem Kopf zwischen ihren Beinen lag. Ihre Augen waren geschlossen und sie stöhnte leise. Uli senkte den Kopf und küsste Sie. Anna spürte seine Zunge an ihrem Geschlecht. Spürte, wie er sanft darüber leckte.
Sie wollte ihn. Jetzt und hier. Ihr Körper zitterte und sie flüsterte
„Uli....ich will....ich will dich!...Jetzt!“ Sie zog ihn zu sich nach hoch, dabei spürte Sie sein Glied jetzt nahe an ihrer Öffnung.
Uli stieß langsam in Sie hinein. Sanft schob er sich immer weiter. „Bitte...hör nicht auf...“ stöhnte Anna. Er lächelte und stieß sanft tiefer in sie. Langsam zog er sich wieder zurück, um dann wieder sanft hinein zu stoßen. Es war ein fantastisches Gefühl, ganz unbewusst steigerte er sein Tempo und den Rhythmus. Anna stöhnte.

Anna stöhnte heiser. Tief in sich spürte sie seine Härte, die immer wieder in sie stieß und sie dem Höhepunkt immer näher brachten. Sie sah Uli an und er schien es zu genießen.
Anna krallte sich in Ulis Rücken und hinterließ kleine Kratzer. Lange würde sie nicht mehr brauchen. Uli wurde schneller und heftiger.

Sie waren beide dem Höhepunkt nahe. Er spürte, wie sie sich um sein Glied zusammenzog und hörte ihren lauten Aufschrei der Lust. Nun konnte er sich auch nicht mehr zurückhalten. Mit ein paar letzten kräftigen Stößen entlud er sich in sie. Alle Spannung wich aus seinem Körper und es gab nur noch ihn und sie.
Wie lange sie eng umschlungen liegen blieben, wusste er nicht. Jedoch war es lange genug, das Sie vor Erschöpfung einschliefen.


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