Unsere diesjährige Nacktwanderung (Bericht)


Bettina1972

7
12880
3
14.09.2009
CMNF

Bewertungen
5 x 3.8
1 x 5.0
4 x 3.5
0 x 0.0
0 x 0.0

Unsere Nacktwanderung am Freitag, dem 31. Juli 2009

Also, hier wie versprochen der Bericht über unsere diesjährige Nacktwanderung, die wir am Freitag, dem 31. Juli 2009 gemacht haben. Es war zum Glück sonniges, warmes Wetter - also ideale Bedingungen.

Nach einem guten Frühstück fuhren wir morgens gegen 9.15 Uhr von Bochum aus los, zu dem Gebiet, in dem wir unsere diesjährige Nacktwanderung machen wollten. Ein größeres, vorwiegend bewaldetes Gebiet unterhalb von Hagen, fast schon im Sauerland.
Wir fuhren mit zwei Autos los, denn wir waren insgesamt 6 Personen:
Claudia, Verena, Sonja, Rüdiger, Chris und ich (Bettina).
Gegen 10.00 Uhr kamen wir an unserem Zielort an und parkten auf einem kleinen Parkplatz vor dem Wald. Da stiegen wir dann aus und nun konnte es losgehen.
Wir zogen uns zuerst ganz nackt aus und verstauten unsere Kleider im Auto. Auch auf Schuhe verzichteten wir dieses Mal, weil es unsere Idee war, wirklich nichts mehr am Körper zu haben bei dieser Wanderung. Außerdem waren die Wege recht glatt und ungefährlich, so dass für die Füße keine Gefahr bestand. Auch solche Dinge wie Uhren, Schmuck oder ähnliches trugen wir nicht und nahmen alles ab, so dass wir am Ende wirklich alle splitternackt waren und nichts mehr am Körper hatten. Das war ja gerade der Sinn: Ganz nackt durch die Natur zu gehen, ohne irgendetwas. Nichts dabei zu haben, um sich nötigenfalls bedecken zu können. Jeder Situation, auch unvorhersehbaren, splitternackt gegenüberzustehen und sie dann meistern zu müssen. Gerade das macht den besonderen Reiz aus.
Einzig und allein Claudia hatte ihre Brille noch auf, die wegen ihrer Sehschwäche eben unverzichtbar für sie ist.
So splitternackt wie wir waren, gingen wir los. Wir nahmen nur einen Rucksack mit, in dem sich Speisen und Getränke sowie eine kleine Notfallapotheke befanden. Dieser wurde immer abwechselnd getragen.

So also begann unsere Wanderung. Zunächst ging es durch ein größeres Waldgebiet. Es kam uns niemand entgegen.
Schon zu Beginn stellte sich aber etwas an, was wir schon vorhergesehen hatten: Bei unseren beiden Männern stellten sich ob der weiblichen Nacktheit ziemlich schnell männliche Regungen ein. Hier musste nun erst einmal Abhilfe geschaffen werden, denn für die Männer wäre es nicht so einfach gewesen, die ganze Wanderung mit stocksteifen Schwänzen und dicken Eiern durchzuhalten. Sie mussten davon erst einmal “erlöst” werden.
Sonja zog Rüdiger an seinem steifen Penis gleich ins Gebüsch und begann, ihn zu blasen. Chris wünschte sich diese Behandlung von Claudia, die daraufhin auch mit ihm hinter den Busch ging…..
Die Behandlung zeigte ziemlich schnell Wirkung: Es dauerte nicht lange, da kam es Rüdiger, und sein Samen ergoss sich direkt in Sonjas Mund, die alles schluckte. Ebenso erging es Chris bei Claudia. Sie entließ seinen Penis nicht eher aus ihrem Mund, bis sie alles geschluckt hatte, was aus ihm herausspritzte.

Nun, nachdem unsere beiden Männer erleichtert waren, konnte es weitergehen. Die beiden Mädels nahmen dann noch einen kräftigen Zug aus der eingepackten Weinflasche, und dann ging es weiter:
Wir wandet eine zeitlang durch den Wald, und zwar mit sehr guter Laune. Vier Frauen, zwei Männer. Ganz nackt.
Ab und zu geschah es aber doch, dass uns Leute entgegenkamen, vorwiegend Ehepaare über 50.
Die taten dann aber so, als wäre nichts. Man konnte ihnen zwar an ihrem Gesichtsausdruck ansehen, dass sie sehr überrascht und verunsichert waren durch die Gruppe Nackter, die ihnen da entgegenkam, aber sie bemühten sich doch sehr, sich nichts anmerken zu lassen. Sie grüßten freundlich, mit teilweise gezwungenem Lächeln, und gingen weiter.
Oft geschah es, dass der Mann uns noch nachsah, bis die Frau ihm sagte: “Komm wacker! Kuck da nich so hin!”
Sie wussten wohl zum Teil nicht, was sie von der Tatsache halten sollten, dass ihnen sechs splitternackte Menschen entgegenkamen, aber sie sahen offensichtlich auch nichts Anstößiges darin. Das sollte auch in der heutigen Zeit sich mehr passieren. Zumindest machte von den wenigen Menschen, die uns sahen, niemand Ärger. Warum auch?

Tja, was soll ich sagen? Der weitere Verlauf der Wanderung gestaltete sich sehr harmonisch und ohne nennenswerte Vorkommnisse. Schon nach kurzer Zeit war uns die Tatsache, dass wir alle splitternackt waren, gar nicht mehr so bewusst, denn wir sahen es inzwischen als normal an, nackt durch den Wald zu gehen, so dass wir wirklich nicht mehr ständig darüber nachdachten. Diese Tatsache kehrte erst dann in unser Bewusstsein zurück, wenn uns Leute entgegenkamen, was aber - wie eben geschildert - keine Auswirkungen hatte. Ich meine nur, unser Gefühl für Natürlichkeit und für die Selbstverständlichkeit des Nacktseins war inzwischen so groß geworden, dass wir wirklich nicht mehr ständig darüber nachdachten, sondern unsere Nacktheit als eine Selbstverständlichkeit empfanden.
So konzentrierten wir uns vielmehr auf die Natur um uns herum als auf unseren eigenen Zustand.

Und das lohnte sich. Die Strecke, die wir uns ausgesucht hatten, war landschaftlich wirklich sehr schön. Zuerst ging es eine zeitlang durch den Wald, dann durch Felder und Wiesen. Es war abseits größerer Städte und sehr ländlich.

Als es schließlich Mittag wurde, machten wir Pause und aßen und tranken etwas. Wir hatten belegte Brötchen, Wasser und Wein dabei. Nach dieser Pause ging es dann weiter.

Wir wanderten bis zur Hasper Talsperre, dann machten wir uns auf den Weg zurück. Auch der Rückweg verlief friedlich, romantisch, wunderbar und ohne nennenswerte Vorkommnisse.

Sowohl der Hinweg als auch der Rückweg dauerten ca. 3 Stunden, dazu kamen kleine Pausen zwischendurch.

Gegen 17.00 Uhr kamen wir dann wieder an unseren Autos an, in welchen unsere Kleider lagen.
Da meinte Sonja, sich noch mit uns einen Scherz erlauben zu müssen, in dem sie vorgab, die Autoschlüssel, die ja im Rucksack waren, nicht mehr wieder zu finden. Was hätte das bedeutet? Dass wir nicht mehr an unsere Kleider herankämen und somit nackt hätten bleiben müssen, wäre ja noch nicht einmal so schlimm gewesen. Schwerer wäre ja die Frage gewesen, wie wir dann zurück nach Bochum hätten kommen sollen….
Aber es war ja, wie gesagt, nur ein Scherz, den sie ziemlich schnell auflöste. Wir zogen uns daraufhin wieder an und fuhren guter Laune zurück nach Bochum, wo wir dann noch gemeinsam essen gingen (angezogen).

Zusammenfassung: Unsere Nacktwanderung 2009 war wunderbar und mal wieder ein voller Erfolg!

Wir überlegten uns später aber dennoch, wie wir für das nächste Mal die Wanderung noch etwas interessanter gestalten könnten, und den Reiz und das nackte “Ausgeliefertsein” noch steigern könnten. Immerhin waren wir ja nun schon während der gesamten Wanderung splitternackt und hatten wahrlich nichts dabei, mit dem sich auch nur einer von uns im Notfall hätte bedecken können. Aber wir hatten unser Nacktsein dennoch unter Kontrolle, denn wir konnten jederzeit zum Auto zurückkehren, wo unsere Kleider lagen. Sonjas “Scherz” hat uns auf diesen Aspekt aufmerksam gemacht.
Wir hatten also noch die Möglichkeit, unsere Nacktheit zu beenden, wenn wir es wollten. Und genau diesen Punkt wollen wir für das nächste Mal ausklammern: Es soll eben nicht mehr in unserer Macht liegen, wann und wo und wie lange wir nackt sind, oder wann das Nacktsein aufhört. Denn das steigert den Reiz und das “innere Kribbeln” noch mehr.

Aber wie wir das machen, entscheiden wir im nächsten Jahr….


Wenn Ihr Fragen oder Anregungen habt, mailt mir:
bettinaberghofer@yahoo.de


Kommentare

Um einen Kommentar zu schreiben, musst du dich einloggen.