Rosi reloaded (10) Das zweite Treffen, der richtig


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09.07.2009
BDSM

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Ich war am morgen nach dem Treffen allein aufgewacht. Birgit war schon gegangen. Sie hatte sogar die Spuren der nächtlichen Verschönerungsaktion verschwinden lassen. Nur am Spiegel auf dem Flur klebte eine lange Locke mit Tesa und darunter hatte sie einen Kussmund und die Worte ‚Holger, der hexenmeister’ mit Lippenstift hinterlassen. Oh, Du wunderbare Frau, wunderbares Leben. Selten war ich in den letzten Jahren mit so viel Neugier in den nächsten Tag gegangen.
 
Gegen Mittag rief Mae mich an. „Hallo Holger, wie geht’s?“ Schön, ihre Altstimme zu hören, in der bei jedem Satz so viel Erotik sprüht. Wenn sie in der Bäckerei arbeiten würde, würde ich meine Brötchen 4 mal am Tag frisch kaufen. Jetzt wusste ich endlich, was sie mit diesem blöden Satz meinten. „Hallo Mae, schön, dass Du anrufst. Mir geht es gut. Das war ein schöner Abend.“ „Ja, für mich auch. Ich bin so glücklich, ich hatte wunderbaren Sex zuerst mit beiden und dann mit Tina alleine und ehrlich, so gut bin ich in den letzten 10 Jahren nicht mehr eingeschlafen. Tina habe ich heute morgen nicht mehr gesehen; aber Volker hat auch noch geschnurrt wie en Kater.“ So war es also jetzt, wir hatten den gemeinsamen Sex in unser Leben gelassen und würden lernen, ganz locker und entspannt darüber zu reden. „Birgit ist süß,“ erzählte ich, „ aber ob Du es glaubst oder nicht, sie ist auch eine tolle Bettgefährtin.“ „Schönes Wort,“ fiel sie mir ins Wort, „das muss ich mir merken, ja, vielleicht sind wir jetzt alle Bettgefährten. Aber zu Birgit, ansehen kann man ihr das nicht.“ „Ich glaube, das ist Vergangenheit, lass Dich überraschen.“ „Oh, Holger, wenn Du so weitermachst, laufen wir alle noch wie die Edelnutten rum. Kann ich bitte die nächste sein?“ „Vielleicht ist das gar kein schlechter Gedanke; aber bitte nicht alle Ehre für mich, Tina ist Rosis Werk und sehr viel ihr eigenes. Und dann glaube ich auch, dass es keine neue Mae geben muss, Du bist einfach wahnsinnig sexy wie Du bist; aber wenn es eine neue Mae gibt, dann muss unbedingt Christian sie machen. Er hat Dich ja fast mit den Augen verschlungen.“ „Schluß mit den Komplimenten und das dann noch mit Deinem ‚Telefonbariton’, wie Rosi es nennt, ich werde ja ganz rollig. Eigentlich wollte ich ja nur den Staffelstock an Dich weitergeben. Das nächste Treffen ist bei Dir. Bitte, bitte lass Dir nicht so viel Zeit, wir sind alle sehr neugierig. Die meisten E-Mailadressen habe ich Dir schon geschickt, Rosi kann Dir sicher mit Birgits helfen.“
 
Fast hatte ich mir das gewünscht. Platz hatte ich genug und eine Idee hatte schon länger in meinem Kopf gespukt.
 
---An---Bettgefährten---Gesendet von---HH(at)gmx.de---4.5.2007-22.34---
„Liebe Bettgefährten, ich möchte Euch für nächsten Samstag 18 Uhr zu mir einladen. Kommt pünktlich, es muss ja auch noch Zeit für das Spätprogramm sein. Bitte macht Euch so zurecht, dass wir uns vorstellen können, wie Ihr mit 17 ausgesehen habt. Noch was, bitte bringt auch Eure Lieblingsplatte oder Kassette aus der Zeit mit.
Holger
PS. Wenn ihr dafür ein besonderes Accessoir braucht, wendet Euch vertrauensvoll an Simon, er ist Requisitenmeister im Stadttheater. Ich habe ihn übrigens auch eingeladen.“
 
Der Samstag rückte näher, ich hatte nur Rosi getroffen, auch sie hatte vom Sex mit Volker und Mea geschwärmt. Schon am Abend hatte sie ja neben Volker gesessen und viel gelacht, schön, dass er ihr gefiel, schön, dass sie ihm gefiel und wunderbar, dass ich jede Nacht den wunderbarsten Sex mit dieser Frau haben konnte und mich schon den ganzen Tag drauf freuen konnte.
 
Um kurz vor 18 Uhr klingelte es, es war Mae. Ihr Gesicht war stark geschminkt, sie trug einen sehr, sehr kurzen Rock und ein Nichts von einem Top. Das Haar war zur Seite gekämmt und wurde von einer Spange gehalten. Sie zuckte die Schultern, „Ja, Du wolltest es ja so.“ Ich nahm sie in den Arm, küsste sie und sagte: „Mae selbst so warst Du ungeheuer schön. Die Männer müssen Schlage gestanden haben.“ „Haben sie.“ War ihr lakonische Antwort. Es klingelte, wir küssten uns noch einmal voller Leidenschaft und sie flüsterte mir ins Ohr, „Holger, ich möchte so gerne mal Liebe mit Dir machen.“
 
Bevor ich etwas sagen konnte, stieg Birgit aus dem Fahrstuhl. , Sie trug hochhackige Schuhe, ein Kostüm und hatte sich offensichtlich eine Perücke aufgesetzt, die sie zu einem wuschigen kurzen Zopf zusammengebunden hatte. „Ja, ich war damals in einer großen Versicherungsagentur beschäftigt, da war das so angesagt.“ Mae trat näher: „Süß, meine Güte, wie das Deine Figur betont; aber sag mal, was ist mit Deinen Augenbrauen? Hast Du sie gefärbt?“ Mit einem Lachen nahm sie die Perücke ab und sagte: „Ja sie sollten zu den Haaren passen.“ Ihre Haare waren jetzt nur noch einen Zentimeter lang und in einem wunderbaren rotblond eingefärbt. Ich war sprachlos und Mae strahlte mich an. „Du hast getratscht.“ lachte Birgit und setzte sich die Perücke schnell wieder auf, als es erneut schellte.
 
Die anderen kamen jetzt kurz hintereinander, Christian wie ich im Hippielook, ja so kannten wir uns, Tina ganz die Oberstufenkönigin made by Lacoste, dazu eine lange blonde Perücke mit einem Pferdeschwanz, Volker war eine Überraschung: schwarze Lederklamotten und ein Helm zeigten, dass er damals eher zur Rockerfraktion gehört hatte. Stattlicher Kerl, darunter ein T-Shirt mit dieser herausgestreckten Zunge, das damals alle Stones Fans getragen hatten. Dann kam Rosi, ein bunte Bluse, flache Schuhe, ein Rock, der knapp über dem Knie endete und die Frisur, die Mireille Mathieu damals so berühmt gemacht hatte, Ja, diesen Look hatte sie sehr lange gepflegt und bis vor ein paar Wochen nur ganz langsam weiterentwickelt. Simon war der letzte, die anderen schauten ihn erstaunt an, seine Klamotten wirkten etwas abgerissen, passten aber ganz gut zu seinem kubanischen Ursprung. Er zuckte die Schulter, „ich bin erst mit 18 nach Deutschland gekommen, mein Vater hat in der kubanischen Botschaft in der DDR gearbeitet.“
 
Ich begrüßte die Freunde und bat Simon, die Cocktails zu machen, er konnte das am besten, schließlich hatte er sich so sein Studium verdient. In der Woche hatte er mir so viel geholfen. Wir hatten eine richtige Kulisse aufgebaut und würden die geliehenen Sachen am Montag alle wieder ins Theater bringen müssen. Simon war begeistert, als ich ihn schließlich einlud und warf mir einen anerkennenden Blick zu, als er die Gäste, besonders die weiblichen, begutachtet hatte.
 
In die Mitte des Wohnzimmers hatten wir einen ganz dicken Berberteppich gelegt. Darauf einen Futon, der mit roter Seide bezogen war. Um den Teppich herum hatten wir 4 wunderbar gemütliche Sofas aus dem Fundus des Theater drapiert. Ich bat die Freunde, Platz zu nehmen.
 
Interessant, Volker setzte sich sofort neben Rosi. Hatte es da etwa gefunkt? Mea nahm Christian an die Hand und führte ihn auch zu einem Sofa. Tina saß allein, doch als ich mich zu ihr setzen wollte, gab sie mir zu verstehen, dass sie gerne einen anderen Sitznachbarn hätte. Birgit hatte das nicht mitbekommen und freute sich, als ich zu ihr kam. Dann kam Simon mit den Cocktails und ich wusste, worauf Tina gewartet hatte. Wir trugen alle noch unser 17 Jahre Outfit, es war eine lustige Runde.
 
Ich ergriff das Wort, „Liebe Bettgefährten,“ die anderen sahen mich erstaunt an, „Ja, ich habe das neulich so im Spaß zu Mea gesagt und dann fand ich das Wort gut. Also, liebe Bettgefährten, lasst uns heute wieder mit allen Sinnen das Leben genießen. Beim letzten Mal sind ja die Augen etwas kurz gekommen, darum sollen sie jetzt auch zu ihrem Recht kommen. Wir wollen uns lieben, hier auf dem Futon und wir wollen uns dabei zusehen, wir wollen unseren Sitznachbarn bewundern und die anderen schönen Menschen und natürlich ist auch jede Nähe zum Sitznachbarn erlaubt, die beiden gut tut. Es ist immer schwer, den Anfang zu machen, darum bitte ich jetzt einfach Birgit, Ihre Platte aufzulegen, sich auf den Futton zu legen und sich auszusuchen, von wem sie geliebt werden will.“ Birgit sah mich erstaunt an, Ihr wisst, eine Plattenseite hatte damals 20 Minuten, wir sind acht, ich wünsche uns also schöne zweieinhalb Stunden. Die Männer sind heute der Service, Cocktails holt Simon, Volker ist für den Wein und die nichtalkoholischen Getränke zuständig, Christian liefert das Bier und ich mache Kaffe. Einen Snack gibt es hinterher.“
 
Aus dem Lausprecher sangen Simon und Garfunkel und Birgit saß nackt auf dem Futton und blickte in die Runde, ein anerkennendes Zischen hatte sie geerntet, als sie die Perücke abnahm und der kurze rotblonde Schopf sichtbar wurde. Warum warf mir Rosi gerade in dem Moment einen Kussmund zu? „Für mich ist das alles neu hier; aber ich finde Euch alle sehr aufregend. Ich wünsche mir so, einmal jeden von Euch zu lieben.“ – „Mich bitte auch mehrmals!“ scherzte Simon. „OK, „sagte Birgit, „dann komm bitte zu mir, lass uns anfangen und damit Tina nicht so allein ist, bring sie bitte mit.“ Birgit legte sich flach auf den Rücken spreizte Arme und Beine zu den Ecken des Futtons und hielt sich mit den Händen im Stoff fest, als hätte sie Angst, anzuheben. Sie schloss die Augen und sprach wie zu sich selbst: „Ich liebe es, Atem an meinem Ohr zu spüren, besonders, wenn es Atem der Lust ist, meine Halsbeuge ist gierig nach Küssen und mein Busen mag die weiche streichelnde Hand, die Nippel mögen später die schnellen Finger und die Zunge und meine Klitoris liebt die Hand, den Mund und den Penis.“ Simon begann, sich auszuziehen. Sein Penis war erregiert und wirklich lang und groß, ich sah mich um, alle hatten das bemerkt. Auch Tina, sie beugte sich herab, nahm den Riesenpenis ganz in den Mund, ließ ihn los, küsste Simon und zog sich dann auch aus, auf dem Rücken gab es eine verblasste großflächige Zeichnung, ein schönes Bild, ich sah Christian an, er lächelte wissend. Den Zopf löste sie, doch die Perücke behielt sie auf. Zuerst beschäftigte sich Simon mit Birgits Kopf, er koste ihre Hals, küsste sie leidenschaftlich auf den Mund, streichelte Ihren Kopf. Sie räkelte sich wie eine Katze. Als er zu ihrem Ohr kam, wurde zu praktisch schlagartig feucht. Die Tropfen schimmerten in ihrem buschigen Schamhaar. Tina koste ihre Füße und tastete sich langsam zwischen den Schenkeln nach oben. Birgit stöhnte, als sie bei der Scheide ankam. Als Birgit langsam und rhythmisch auf und nieder wippte, nahm Tina Simon Kopf, küsste ihn, blies seinen Penis, damit er feucht wurde, dann schob sie ihn sacht auf Birgit und führte den Penis in Birgits Scheide. Birgit stöhnte erstaunt auf, guckte an sich runter, dann begann sie ihr Becken auf und ab und machmal auch leicht seitlich zu bewegen, während Simon ganz offensichtlich jede Bewegung genoss. Sie kam mit einem lauten Seufzer und ich war erstaunt, als Simon seinen Penis aus ihr zog, ohne selbst gekommen zu sein. „Ich bin später noch dran,“ sagte er, etwas außer Atem. Tina leckte seinen Penis sauber, offensichtlich machte ihr das Spaß, dann ging sie ins Bad.
 
Als sie wiederkam, trug sie immer noch die Perücke und hatte eins meiner T-Shirts übergestreift, ansonsten war sie nackt. Sie schien etwas erstaunt, dass Birgit jetzt an Simon gekuschelt saß und setzte sich dann neben mich. Ich genoss den zärtlichen Kuss. Ja ich begehrte diese Frau. An Tina gewandt fragte ich, „Na, Schöne Frau, wer soll jetzt das Vergnügen haben?“ Sie lachte Rosi an: „Große Freundin, ich bin Dir so dankbar und freue mich darauf, die schmelzen zu sehen.“ Rosi ging zu Plattenspieler. Schön Yesterday von den Beatles. Sie zog sich aus und ich merkte Tina Blick von der Seite, als sie sah, dass ich die Augen nicht von Rosi lassen konnte. „Christian, du Künstler, du hast Tinas Rücken verzaubert, sei so gut und leiste mir Gesellschaft.“ Tina lächelte und ich streichelte sie über den Rücken und fragte sie, „War das Christian?“ sie lächelte. „Ja, ich liebe das, schade dass es schon verblasst.“ Rosi wollte niemand anderen dazu und wie selbstverständlich rutschte Mae zu Volker auf das Sofa. Tina nahm meine Hand und führte sie zu ihrer Scheide. Sie war immer noch weich wie ein Pfirsich und es erregte mich sofort. Sie sah es und lächelte. Gedankenverloren spielte ich mit ihrer Scham, während sie mit den lange Haaren spielte. Rosi und Christian waren ein schönes Paar, sie liebten sich ganz anders als ich Rosi geliebt hat hatte. In immer wechselnden Stellungen kamen sie zueinander und immer wieder drang Christian in sie ein. Sie kam, als er gerade in Löffelchenstellung hinter ihr lag und seinen Penis zwischen ihren Beinen hindurch in Ihre Scheide gesteckt hatte. Seine Hände umfassten Ihre Brüste und sie hatte beide Hände an der Klitoris. Rosi schrie, es kam mir sehr laut vor und Tina zuckte etwas zusammen. Sie küsste Christian und ging dann ins Bad. Als sie wiederkam hatte sie ihr Haar wieder sehr sorgfältig zu dem Bob gekämmt, von dem sie wusste, dass ich ihn so liebte und hatte eines meiner weißen Hemden übergezogen. Sie ging auf Tina zu, küsste sie, sagte, „Danke für das schöne Geschenk und flüsterte ihr ins Ohr, geh bitte zu Christian, er verzehrt sich nach Dir. Dann drückte sie sich fest an meine Schulter und flüsterte in mein Ohr: „Keine Angst, auf Dich hab ich einfach immer Lust.“ Ein Blick zu Christian und Tina, seine Hand spielte gedankenverloren mit Tinas langer blonder Perücke und Tina ruhte sich an seiner Schulter aus.
 
Mea ergriff die Initiative, sie stand auf, nahm mich bei der Hand und zog uns beide sehr langsam aus. Als hätte sie etwas vergessen, ging sie zum Plattenspieler Ich guckte erstaunt, Lou Reed. Mae zuckte die Schultern, „Ich habe keine Musik aus Thailand mitgebracht und dies mag ich.“ Wir begannen , uns zu lieben, ich fühlte mich so zuhause bei dieser Frau. Sie war nur Körper, nur Zärtlichkeit und jede meiner Berührungen wurde mit einem leichten Gegendruck beantwortet. Ein kurzer Blick zu den anderen, Volker saß wieder neben Rosi und sie machten einen sehr vertrauten Eindruck. Doch nach einer Sekunde gehörte ich wieder ganz Mae. Als ich merkte, dass sie jetzt kommen wollte, schob sie sich auf mich legte meine Hände auf ihr Gesicht und ritt mich gierig. Sie kam mit einem lauten Stöhnen und konnte anscheinend nicht genug bekommen, bis sie Welle auf Welle durchzuckt hatte.
 


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